CH643056A5 - Elektrische zuendvorrichtung. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Zünd- Die geraden Teile der Aussparung sind zweckmässig
Vorrichtung, bestehend aus einem elektrisch leitenden Ge- rechtwinklig gegeneinander gemäss dem Anspruch 4 ange-
häuse mit einem Zündsatz, einem in das Gehäuse ragenden ordnet. Auch diese Weiterentwicklung erleichtert die Herstel-
und von diesem Gehäuse elektrisch isolierten Polstift und mit 30 lung der Aussparung, da diese nur aus zwei senkrechten Sy-
einer Metallschicht, welche den Polstift und das Gehäuse stemen von parallelen Geraden besteht.
elektrisch leitend verbindet, und deren eine Seite auf dem Pol- Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung stift und der den Polstift umgebenden Isolationsschicht und näher erläutert.
deren andere Seite auf dem Zündsatz aufliegen. Es zeigt:
Zur Zündung von Sprengstoffen, namentlich in Spreng- 35 Fig. 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemässe körpern, wie Geschossen, Raketen etc. wurden bisher u.a. elektrische Zündvorrichtung mit einer elektrisch leitenden elektrische Detonatoren, sogenannte Zündpillen verwendet. Metallschicht,
Diese bestehen im Prinzip aus einem etwa 0,5 bis 1,0 cm gros- Fig. 2 eine Draufsicht auf die elektrisch leitende Metall-sen elektrisch leitenden Gehäuse, einem darin hineinragen- schicht, wobei eine Aussparung in der elektrisch leitenden den, vom Gehäuse mittels einer Isolation getrennten Polstift 40 Metallschicht als Spirale ausgebildet ist, und und einer den Polstift und das Gehäuse verbindenden elek- Fig. 3 eine Draufsicht auf eine andere beispielsweise elektrisch leitenden metallischen Verbindung mit einem verhält- trisch leitende Metallschicht, wobei die Aussparung der elek-nismässig niedrigen Widerstand von grössenordnungsmässig trisch leitenden Metallschicht aus spiralartig angeordneten zirka 1 bis 20 Ohm. Bisher wurden als metallische Verbin- geraden Teilen besteht.
dung feine Drähte oder leitend gemachte Zündsätze, söge- 45 Fig. 1 zeigt eine Zündvorrichtung, die ein in diesem Beinannte Spaltzünder mit hohem Widerstand, welche auf einem spiel dreiteiliges, elektrisch leitendes Gehäuse 2, einen in die-Funkengeber aufgepresst sind, verwendet. Solche Metallver- sem Gehäuse 2 steckenden und von dem Gehäuse 2 durch bindungen (Zünd- oder Glühdrähte oder Spaltzünder) eine Isolationsschicht 5 getrennten Polstift 1 enthält. Im Geschmolzen unter dem Stromstoss, welcher beim Aufprall des häuse 2 ist ein Zündsatz 4 angeordnet. Zwischen der Isola-Sprengkörpers auf an sich bekannte Art und Weise durch be- 50 tionsschicht 5 und dem Zündsatz 4 ist eine Metallschicht 3 ansagte Metallverbindung der Zündpille geleitet wird, wobei geordnet. Der Polstift 1 ist durch die Isolationsschicht 5 vom Funkenschlag eintritt und der unmittelbar an der metalli- Gehäuse 2 elektrisch getrennt. Er ist jedoch mit der Metall-schen Verbindung liegende Zündsatz gezündet wird. schicht 3 elektrisch verbunden, wobei diese Metallschicht 3 in
Als Zündsätze dienen übliche Sprengstoffe, wie z.B. «Ni- den Randzonen mit dem elektrisch leitenden Gehäuse 2 ver-tro-Penta» (Nitropentaerythrit) oder kombinierte Zündsätze, 55bunden ist. Die Metallschicht 3 weist eine Aussparung 6 auf,
welche aus einem sogenannten Primärzünder, z.B. Silberazid, die jedoch in der Fig. 1 nicht sichtbar ist. Die elektrische und einem Sekundärzünder, z.B. Nitro-Penta, bestehen. Hier- Zündvorrichtung ist in diesem Beispiel zylindrisch ausge-
bei werden die kombinierten Zündsätze bevorzugt. bildet.
Die Empfindlichkeit solcher Metallfaden und Spaltzün- Gleiche Teile sind in allen Zeichnungen mit denselben Be-
der genügt den heutigen Anforderungen der Munitions- und 60zugsziffern versehen.
Sprengstoffindustrie nicht mehr. Auch sind der Feinheit sol- Die Fig. 2 zeigt eine beispielsweise Draufsicht auf die Me-
cher Metallverbindungen wegen zunehmender Unsicherheit tallschicht 3 aus Fig. 1. Der Verlauf der Aussparung 6 ist in und Gefährlichkeit Grenzen gesetzt. Ausserdem lassen sich diesem Beispiel als eine Spirale ausgebildet. Zwischen den ne-solche Zünder nicht mit der heutzutage erforderlichen Genau- beneinander liegenden Enden dieser Spirale ist ein Zündstrei-
igkeit reproduzieren. 65 fen 7 vorgesehen. In der Mitte ist die Kontaktfläche des Pol-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektri- stiftes 1 eingezeichnet. Gestrichelt ist der Umriss der Isolasche Zündvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaf- tionsschicht 5 bezeichnet. Das elektrisch leitende Gehäuse 2 fen, die auch den Anforderungen der modernen Munitions- weist in diesem Beispiel eine Nut 8 auf. Diese Nut 8 in der Me-
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tallschicht 3 stellt eine übliche Öffnung für die Entlüftung des aus einem auf die genannte Legierung abgestimmten poren-
Zündsatzes 4 dar. Der Zündstreifen 7 bildet also in der Me- freien Glas.
tallschicht 3 die engste Stelle. Wenn also zwischen dem Pol- Die Metallschicht 3 besteht vorteilhaft aus auf das Polstift 1 und dem elektrisch leitenden Gehäuse 2 eine Spannung stiftende 1, die Isolierung 5 und den Gehäuserand 2 im Hochangeschlossen wird, fliesst der Strom zwischen dem Polstift 1 s Vakuum aufgedampften einzelnen Schichten, namentlich aus und dem Gehäuse 2 durch die Metallschicht 3, die in ihrem einer Haftschicht von grössenordnungsgemässig 0,015 um Zündstreifen schmilzt, wobei ein Funkenschlag entsteht und Nickel-Chrom-Legierung und einer Leitschicht der Grössen-der Zündsatz 4 gezündet wird. Ordnung von 0,15 um Gold. Es ist auch möglich, auf die Leitschicht zu verzichten und die Haftschicht entsprechend dicker Gemäss Fig. 3 besteht die spiralartige Aussparung 6 aus io auszuführen. Die Aussparung 6 umgibt das Ende des Polstif-geraden Teilen, die gegeneinander rechtwinklig angeordnet tes 1 und liegt vorteilhaft umgekehrt ungefähr in der Mitte sind. Diese Form erleichtert bei den kleinen Abmessungen die zwischen dem Polstift 1 und dem Gehäuse 2. Die Aussparung Herstellung der Aussparung 6, wobei da zweckmässig nur 6 ist zweckmässig 20 bis 100 (im, bevorzugterweise 50 |im zwei miteinander parallele und gegeneinander senkrechte breit. Der Abstand zwischen den Enden der Aussparung 6 be-Sätze von Geraden verwendet werden. Die Funktionsweise 15 trägt ungefähr 20 bis 100 (im, vorteilhaft etwa 40 (im. Die der Lösung gemäss der Fig. 3 entspricht der anhand der Fig. 2 Länge, auf der die beiden Enden der Aussparung 6 nebenein-schon beschriebenen Zündung. ander verlaufen, beträgt zweckmässig 100 bis 1000 |im, vor-Der Zündstreifen 7 ist den Erfordernissen der Zündung zugsweise etwa 500 (im. Die Aussparung 6 wird zweckmässig angepasst. Er weist einen Widerstand zwischen ungefähr 1 photolytographisch auf die Metallschicht aufgebracht. Sie ge-und 300 Ohm auf. Der Polstift 1 und das elektrisch leitende 20 stattet, die Abmessungen des Zündstreifens 7 den speziellen Gehäuse bestehen vorzugsweise aus einer hochwertigen Nik- Anforderungen der Praxis anzupassen und ist zudem sehr gut kel-Kobalt-Eisen-Legierung und die Isolation zweckmässig reproduzierbar.
C
2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- 643 0562PATENTANSPRÜCHE und Sprengstoffindustrie entspricht, die man mit den erfor-1. Elektrische Zündvorrichtung, bestehend aus einem derlichen kleinen Herstellungstoleranzen fabrizieren kann elektrisch leitenden Gehäuse mit einem Zündsatz, einem in und die auch extrem hohen Beschleunigungen standhalten das Gehäuse ragenden und von diesem Gehäuse elektrisch kann.isolierten Polstift und mit einer Metallschicht, welche den 5 Die obengenannte Aufgabe wird dadurch gelöst, dass in Polstift und das Gehäuse elektrisch leitend verbindet, und de- der Metallschicht eine die Eintrittsstelle des Polstiftes in die ren eine Seite auf dem Polstift und der den Polstift umgeben- Metallschicht umgebende isolierende Aussparung spiralartig den Isolationsschicht und deren andere Seite auf dem Zünd- angebracht ist und dass zwischen den nebeneinander verlausatz aufliegen, dadurch gekennzeichnet, dass in der Metall- fenden Enden der Aussparung ein Zündstreifen der Metallschicht (3) eine die Eintrittsstelle des Polstiftes (1) in die Me- io schicht als Zündwiderstand vorgesehen ist.tallschicht (3) umgebende isolierende Aussparung (6) spiral- Der Vorteil der Erfindung liegt darin, dass die elektrische artig angebracht ist und dass zwischen den nebeneinander Zündvorrichtung ausreichend empfindlich und trotzdem beverlaufenden Enden der Aussparung (6) ein Zündstreifen (7) triebssicher ausgeführt werden kann, wobei sie in kleinen Toder Metallschicht (3) als Zündwiderstand vorgesehen ist. leranzgrenzen herstellbar ist und auch bei hohen Beschleuni-
- 2. Elektrische Zündvorrichtung nach Anspruch 1, da- is gungen infolge ihrer grossen, mechanischen Festigkeit nicht durch gekennzeichnet, dass die Aussparung (6) als eine Spi- versagen kann.rale verläuft. Gemäss Anspruch 2 verläuft die Aussparung als Spirale.
- 3. Elektrische Zündvorrichtung nach Anspruch 1, da- Dies ist eine geeignete Variante, da die Abstände der Metall-durch gekennzeichnet, dass die Aussparung (6) einen, aus ge- schicht innerhalb der Spirale im wesentlichen fast gleiche Ab-raden Teilen bestehenden, spiralartigen Verlauf aufweist. 20 stände vom Gehäuse aufweisen.
- 4. Elektrische Zündvorrichtung nach Anspruch 3, da- Nach einer anderen Variante gemäss Anspruch 3 weist die durch gekennzeichnet, dass die geraden Teile der Aussparung Aussparung einen, aus geraden Teilen bestehenden, spiralar-(6) gegeneinander rechtwinklig angeordnet sind. tigen Verlauf auf.Der Vorteil dieser Lösung ist darin zu sehen, dass die Her-25 Stellung der Aussparung durch Verwendung der genannten geraden Teile vereinfacht wird.
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