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CH639550A5 - Dental handpiece - Google Patents

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Publication number
CH639550A5
CH639550A5 CH224679A CH224679A CH639550A5 CH 639550 A5 CH639550 A5 CH 639550A5 CH 224679 A CH224679 A CH 224679A CH 224679 A CH224679 A CH 224679A CH 639550 A5 CH639550 A5 CH 639550A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
handpiece
sleeve
guide pin
connecting part
coupling
Prior art date
Application number
CH224679A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl Ing Malata
Josef Buchsteiner
Otto Rosenstatter
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH639550A5 publication Critical patent/CH639550A5/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/18Flexible shafts; Clutches or the like; Bearings or lubricating arrangements; Drives or transmissions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
    • A61C1/05Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools with turbine drive
    • A61C1/052Ducts for supplying driving or cooling fluid, e.g. air, water

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein zahnärztliches Handstück, welches einen Anschlussteil aufweist, der als Teil des Handstückes mit dessen hülsenartigem Griffteil lösbar und gegenüber diesem drehbar verbunden ist.
Bei zahnärztlichen Hand- und Winkelstücken, insbesondere bei solchen mit im Kopf gelagerten Luftturbinen und Kühlung der rotierenden Werkzeuge mittels Luft oder Wasser, ist es bekannt, die Handstücke an ihrem Griffende mit dem Versorgungsschlauch durch schraubbare Kupplungen lösbar zu verbinden. Nachdem auf dem Markt verschiedene Typen solcher Hand- und Winkelstücke angeboten werden, die sich unabhängig von der Kupplungsart durch verschiedene Bauarten der Triebwerke, Lagerungs- und Kühlungsarten oder Grösse der Bohrköpfe (z. B. Miniaturformen) unterscheiden, ergibt sich eine Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten von Handstücktypen mit Kupplungsarten.
Bekannterweise werden heute die verschiedenen Handstücktypen mit einer gängigen Kupplungsart hergestellt und für den Übergang auf andere Kupplungssysteme Zwischenstücke angeboten, die als Kupplungsstücke zwischen Handstück und Versorgungsschlauch mit beiderseitiger Ver-
schraubung eingesetzt werden und den Übergang zum anderen Kupplungssystem ermöglichen (DE-GM 7 206 582). Eine solche Lösung ist deswegen nicht zufriedenstellend, weil an sich ein Handstück mit einer bestimmten Kupplungsart in der Länge seiner Griffpartie so bemessen ist, dass es bei direkter Kupplung mit dem zugehörigen Versorgungsschlauch eine optimale Handhabung ermöglicht, wogegen es bei Einsatz eines Kupplungsstückes um dessen Länge verlängert und damit unhandlicher wird. Durch Anordnung eines solchen Zwischenstückes ist eine zweifache Verschraubung erforderlich, die sowohl in der Manipulierbarkeit von Nachteil ist als auch eine zusätzliche Möglichkeit eröffnet, dass eine Verschraubung sich unbeabsichtigt lösen kann. Solche Zwischenstücke bedeuten ausserdem eine Vergrösserung des Gewichts und bringen, da sie als zusätzlicher Bauteil zu beschaffen sind, ausserdem auch eine Verteuerung mit sich.
In der DE-OS 2 558 064 ist ein zahnärztliches Handstück beschrieben, bei dem die handstückseitige Anschlussarmatur einen Basisteil bildet, an dem über eine Schnellverbindung drehbar verschiedene Griffhülsen mit unterschiedlicher Bauart hinsichtlich Triebwerke, Lagerungsart usw. gehaltert werden können. Griffhülse und Basisteil sind bei dieser Anordnung so bemessen, dass die Gesamtlänge der Handstückanordnung dem üblichen Längenmass eines Handstük-kes entspricht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Handstück der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem die Verbindung zwischen dem Hand- und Winkelstück bzw. dem Griffteil und verschiedenen Arten von Anschlussteilen mit Versorgungsschläuchen vereinfacht werden kann.
Erfindungsgemäss wird die gestellte Aufgabe bei einem Handstück der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass zur lösbaren und drehbaren Verbindung eine Steckverbindung vorgesehen ist, die aus einem an einem der zu verbindenden Teile vorgesehenen Führungszapfen und einer am anderen der zu verbindenden Teile vorgesehenen, den Führungszapfen aufnehmenden Bohrung besteht, wobei Führungszapfen und Bohrung an axial korrespondierenden Stellen an ihrem Umfang zwischen Ringdichtungen ausmündende Medienkanäle aufweisen und dass zur axialen Sicherung der Steckverbindung am Griffteil und am Anschlussteil eine Schnellkupplung vorgesehen ist, die radial in und ausser Eingriff bringbare Kupplungsglieder aufweist.
Die einfache Handhabung ergibt sich, wenn die Kupplungsglieder innenliegende Keilnasen einer Hülse sind, die aus der Kreisform federnd verformbar ist und dass die Kupplungsglieder durch die Verformung der Hülse in und ausser Eingriff bringbar sind. Baulich vorteilhaft ist es, wenn die Hülse durch den anschlussteilseitigen Endabschnitt des hülsenförmigen Griffteiles gebildet ist. Die Hülse wird leicht federnd vorformbar ausgeführt, wenn die Hülse mit Längsschlitzen zum Austritt der aus dem Handstück zurückströmenden Treibmittel versehen ist. Im Betrieb besonders gut handhabbar wird ein Handstück erfindungsgemäss dann, wenn die Kupplungsglieder in das Gegenstück unter Zwischenschaltung eines Kugellagers eingreifen. Wenn ein Handstück als Winkelstück ausgebildet ist, ist es konstruktiv und funktionell vorteilhaft, wenn der Führungszapfen am Anschlussteil angeordnet ist und bis in den Knie- bzw. Halsbereich des Handstückes ragt und dass die Ausmündungen der Medienkanäle im Endteil des Führungszapfens vorgesehen sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt ein Turbinenwinkelstück mit einem Kupplungsstück nach einem der gängisten Systeme, mit dem Kupplungsstück im Schnitt. Daneben ist der zugehörige Versorgungsschlauch teilweise geschnitten dargestellt.
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Fig. 2 zeigt links ein Kupplungsstück, wie es für ein Hands tück nach Fig. 1 benötigt wird, um auf einen andersartigen Versorgungsschlauch angeschlossen zu werden, der rechts dargestellt ist.
Fig. 3 zeigt einen Anschlussteil und rechts daneben das 5 zugehörige Handstück mit geschnittenem Griffteil und darunter den Versorgungsschlauch gemäss Fig. 1.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch den Griffteil eines Winkelstückes mit eingesetztem Anschlussteil.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt wie Fig. 4, jedoch mit einem i0 Anschlussteil mit einer eingebauten Regeleinrichtung für Kühlwasser.
Fig. 6 zeigt ein Turbinenwinkelstück im Schnitt, mit eingesetztem Anschlussteil, welcher bis in den Knie- bzw. Halsbereich des Handstückes ragt. i5
Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf das Ende des Halsbereiches nach Fig. 6 und
Fig. 8 zeigt einen Schnitt durch die Hülse in Fig. 6 in der Ebene I.
In Fig. 1 sind ein als Turbinenwinkelstück ausgebildetes 2o Handstück 1 und ein dazugehöriger Versorgungsschlauch 2 nebeneinander in jener axialen Stellung dargestellt, in der sie sich bei verschraubtem Anschlussteil befinden und dann eine starre gesamte Länge A einnehmen. Die Kupplung erfolgt in der Weise, dass ein Nippel 3 des Schlauches 2 in eine Höh- 2s lung 4 einer mit Aussengewinde versehenen Gewindehülse 5 des Winkelstückes 1 eingeführt wird und dort mit Enden von Rohren 6 und 7 in Eingriff gebracht wird, bis er am Grund der Gewindehülse 5 gegen eine Dichtung 8 zur Anlage kommt. In dieser Stellung wird eine Überwurfmutter 9 auf- 30 geschraubt und festgezogen. Das Rohr 6 dient der Zufuhr von Kühlwasser, das Rohr 7 der Leitung von Druckluft bis zur im Kopf des Handstückes eingebauten Turbine, weitere Rohre können vorgesehen sein für Kühlluft und auch für Rückluft aus der Turbine. In der Zeichnung wird die Rück- 35 luft aus der Turbine durch Schlitze 10 der Gewindehülse 5 in den Zwischenraum 11 zur Aussenhülse 12 geleitet, aus dem sie ins Freie treten kann, ohne den Anschlussteil passieren zu müssen. Diese Führung der Rückluft ist auch bei der erfin-dungsgemässen Ausbildung des Handstückes vorgesehen. 40
Soll nun das Handstück 1 an einen Versorgungsschlauch 13 nach Fig. 2 angeschlossen werden, so ist ein Kupplungsstück 14 als Adaptierungshilfe zu verwenden und sowohl mit dem Schlauch als auch mit dem Handstück 1 zu verschrauben, wie durch Pfeile in Fig. 2 dargestellt und in Details nicht nä- 45 her zu beschreiben erforderlich ist. Durch die Baulänge des Kupplungsstückes wird in verschraubtem Zustand die starre Länge des Handstückes 1 um den Betrag B vergrössert und auch das Gewicht erhöht, die Handlichkeit also beeinträchtigt und durch die Notwendigkeit doppelter Schraubverbin- 50 dung auch der Wechsel von Instrumenten erschwert.
Fig. 3 zeigt einen Anschlussteil 15 und daneben den zugehörigen Griffteil 16 in massstäblicher Gegenüberstellung zur herkömmlichen Verbindung der Fig. 1 und 2, ausgehend von gleicher Längslage der Handstücke und in einer Stellung, die 55 dem verbundenen Zustand entspricht. Der Anschlussteil 15 hat an seinem rückwärtigen Ende einen Gewindeanschluss und Rohrstücke passend zum Schlauch 13 und am in-strumentenseitigen Ende zwei Führungszapfen 17 und 18,
die mit Gleitpassung in analoge Bohrungen 19 und 20 des 60 Griffteiles 16 eingeführt werden können. Der Anschlussteil ist in Einbaustellung durch zwei diametral gegenüberliegende Nasen 20', die über einen Bund 21' des Griffteiles greifen, axial festgelegt und kann durch Abheben dieser Nasen wieder freigegeben werden. Einzelheiten sind anhand Fig. 4 be- 6s schrieben. Der Anschlussteil 15 ist innerhalb des Winkelstük-kes in eingerastetem Zustand frei drehbar. Der Griffteil 16 ist in der Länge so bemessen, dass er zusammen mit dem
überstehenden Teil des Anschlussteiles 15 jene Länge ergibt, wie bisher für Instrumente gemäss Fig. 1 üblich, wodurch erreicht wird, dass bei Anschluss beliebiger Versorgungsschläuche die Gesamtlänge gleich dem Mass A nach Fig. 1 ist und das Verlängerungsmass B entfällt. In Fig. 3 ist dies aus der strichliert gezeichneten Kontur 13' ersichtlich, die den Schlauch 13 in gekuppelter Stellung bei Zwischenschaltung des Anschlussteiles 15 zeigt. Es wird aber nicht nur das Längenproblem gelöst, sondern vor allen Dingen durch die lösbare bzw. steckbare Drehverbindung des Anschlussteils 15 mit dem Griffteil 16 des Handstückes 1 die zweite Ver-schraubungsstelle eliminiert und gleichzeitig eine Schnellverbindung für den Wechsel von Handstücken geschaffen. Davon ausgehend, dass Anschlussteile der beschriebenen Formen grundsätzlich erforderlich sind, kann gesagt werden, dass erfindungsgemäss alle Nachteile bekannter Bauarten überwunden und sogar zusätzliche Vorteile mit der vorgeschlagenen Konstruktion gewonnen werden.
Fig. 4 zeigt die Ausbildung eines erfindungsgemässen Anschlussteiles und sein Zusammenwirken mit dem Griffteil des Handstückes im Detail. Ein Anschlussteil 21 in Form eines stufenförmig zylindrischen Körpers trägt an seinem freien Ende ein Aussengewinde 22 zur Verschraubung mit dem Versorgungsschlauch und enthält eine Bohrung 23, in die drei Rohrstücke 24,25 und 26 münden, die mit dem Gegenstück des Schlauches in Eingriff gebracht werden, wobei dieses Gegenstück die Rohre aufnimmt und mit seiner Stirnfläche gegen eine am Grund der Bohrung 23 liegende Dichtung 27 zur Anlage kommt. Diese Art von Verschraubung und Dichtung ist hinlänglich bekannt und daher der Kupplungsteil des Schlauches nicht gezeichnet. Der Anschlussteil 21 trägt auf einem Ansatz 28 eine Hülse 29 in Form eines Ringes und setzt sich zum Griffteil 50 hin in zwei zylindrischen Führungszapfen 30 und 31 fort, die mit Gleitpassung in zwei analogen Bohrungen 32 und 33 aufgenommen werden, die im End- bzw. Kupplungsteil 55 des Griffteiles 50 liegen. Die Stirnflächen der Führungszapfen 30 und 31 stehen in Abstand zu den gegenüberliegenden Bodenflächen der Stufenbohrung und bilden einen Ringraum 34 sowie einen zylindrischen Hohlraum 34'. Aus dem Rohrstück 24 wird Treibluft für die Turbine zugeführt und durch einen Medienkanal 35 in den Ringraum 34 geleitet, von wo sie durch einen weiteren Medienkanal 36 des Endteiles 55 in das Rohr 37 und zum Kopf des Handstückes geführt wird. Durch das Rohrstück 25 wird Kühlwasser geführt, gelangt durch die Medienkanäle 38 und 39 an die Stirnfläche des Führungszapfens 31 und tritt von dort über den Zwischenraum 34' in einen Medienkanal 40 zur Weiterleitung an den Bohrkopf. Das Rohr 26 ist für die Zufuhr von Druckluft vorgesehen, welche entweder zur Zerstäubung des Kühlwassers am Bohrkopf benutzt wird oder unter gesonderter Steuerung nur als Blasluft im Sinne einer Druckluftspritze zur Säuberung des Bohrfeldes am Zahn benutzt werden kann und in diesem Einsatz als Chip-Blower bekannt geworden ist. Die Luft strömt über Medienkanäle 41 und 42 in einen Ringkanal 43 des Endteiles 55 und weiter über die an den Ringkanal anschliessende Bohrung 44 zu einem Medienkanal 45, welcher in den Bohrkopf führt. In den Führungszapfen 30 und 31 sind Ringdichtungen 46 und 47 in Ringnuten gelagert, die mit den korrespondierenden Bohrungen zur Anlage kommen und die Medien Treibluft und Kühlwasser gegeneinander und gegen das dritte Medium Blasluft im Ringkanal 43 abdichten. Die Blasluft im Ringkanal 43 gegen das Austreten in die zweite Richtung abzudichten, kann ein weiterer O-Ring als Ringdichtung 48 bewirken, der im Endteil 55 gelagert ist, der aber auch entfallen kann, wenn eine entsprechend genaue Passung der Zylinderflächen gewählt wird. Der Betriebsdruck für Blasluft ist nämlich wesentlich geringer als jener für
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Treibluft und somit ein gewisser Leckverlust in Kauf zu nehmen, der bei einer Passungsdichtung auftreten wird. Die Rückluft aus dem Bohrkopf kommt aus dem Hohlraum 49 des als Griffhülse ausgebildeten Griffteiles 50 und wird über Kanäle 51 einem Filterkörper 52 zugeleitet, nach dessen Durchströmung der Austritt ins Freie erfolgt. Der Filterkörper kann aus Filz oder einer porösen Sintermasse bestehen und hat den Zweck, sowohl Ol aus der Rückluft zu absorbieren als auch geräuschdämpfend zu wirken. Der Filterkörper wird vom Ende der Griffhülse überdeckt und vom Endteil 55 getragen.
Die Hülse 29 ist mit dem Anschlussteil 21 fest verbunden und mit einer inneren Ausdrehung 53 versehen und übergreift mit dieser Hohlform ein als Bund ausgebildetes, korrespondierendes Kupplungsglied 54 des End- bzw. Kupplungsteiles 55 mit zwei diametral nach innen gerichteten, als Nasen ausgebildeten Kupplungsgliedern 56. An der Innenwand des Bundes 54 ist ein Kugelkranz bzw. -lager 57 angeordnet, der bzw. das von einem Ring 58 in Stellung gehalten wird, der seinerseits durch einen zweiten Ring 59 axial mit Spiel zum Kugellager positioniert ist. Die Kupplungsglieder 56 übergreifen den Ring 58 und rasten über dessen Planflä-che 60 ein. Die Rastbewegung wird durch die Elastizität der Hülsenwandung der Hülse 29 ermöglicht, wobei Längsschlitze 61 die Verformbarkeit der Hülse noch erhöhen.
Wird der Anschlussteil 21 in den Griffteil eingeführt, so gleiten die Nasen 56 über den Kegel 62 des Bundes 54 und über den Ring 58, wobei sich der vollwandigeTeil 63 der Hülse 29 federnd oval verformt und das Einrasten bewirkt. Um die Kupplungsglieder 56 aus der Raststellung zu heben, genügt es, senkrecht zur Schnittebene gegen den vollwandigen Teil 63 der Hülse 29 zu drücken und auf diese Weise die ovale Verformung und das radiale Abheben der nasenförmigen Kupplungsglieder 56 zu bewirken. Die Verformung und die Rastbewegung der Hülse 29 und ihrer Kupplungsglieder 56 ist in Fig. 8 im Querschnitt dargestellt, wobei die strichlierte Kontur dem Kupplungszustand kurz vor dem Einrasten entspricht. Die Längsschlitze 61 dienen auch dazu, die Rückluft aus dem Handstück ins Freie zu leiten und bilden weiter nach Art einer Rändelung eine Handhabe bei Verschraubung des Anschlussteiles mit dem Versorgungsschlauch.
Die Ausbildung der Hülse 29 als Schnellkupplung mit der beschriebenen Funktion hat den Vorteil, dass alle Kupplungselemente bzw. Rasten, Rastfeder und Stellglied hierzu in einem einzigen Bauteil vereinigt sind, welcher in seinem Aussendurchmesser dem Durchmesser des Griffteiles des Handstückes angepasst ist und keine nach aussen überstehenden Teile enthält, wie dies bei anderen Arretiervorrichtungen ähnlicher Anwendung bekannt ist. Besonders die Anordnung gesonderter Bauteile als Rastfedern und Handhaben hat bisher immer wieder zu Funktionsstörungen An-lass gegeben und auch aufwendige Bearbeitung und Montage bedingt.
Das Kugellager 57 und der es übergreifende Ring 58 bilden gegen den Bund bzw. das Kupplungsglied 54 ein käfigloses Kugellager, welches axiale Kräfte aufnimmt und die Drehbeweglichkeit des Anschlussstückes gegen den Griffteil erleichtert. Diese Lagerung nimmt insbesondere jenen Axialdruck auf, der betriebsmässig im Ringraum 34 besteht und auf die Stirnfläche des Führungszapfens 30 und damit auf das Anschlussstück wirkt.
Die Hülse mit den Kupplungsgliedern muss nicht Bestandteil des Anschlussteils sein; sie kann gemäss Fig. 5 auch dem Griffteil des Handstückes zugeordnet sein. Eine derartige Hülse 64 ist mit dem offenen Ende auf einer Stufe 66 des Griffteiles 67 zentriert und durch Verschraubung eines Innenbundes 68 mit dem End- bzw. Kupplungsteil 69 befestigt. Die Ausdrehung 53 mit den als Rastnasen ausgebildeten
Kupplungsgliedern 56 übergreift einen Teil des Anschlussteiles 65 und ein Kupplungsglied 70, das Kugellager 57 und den Ring 58. Die Längsschlitze 61 sind bis über den Filter-körper 52 erstreckt, um den Austritt der Rückluft bzw. des Treibmittels aus dem Bohrkopf zu ermöglichen. Ein zylindrischer Ansatz 7 Î trägt neben dem Kugellager 57 und dem Ring 58 einen Sicherungsring 72 und anschliessend einen Drehring 73, der gegen zwei O-Ringe 74 und 75 anliegt und Längsanschlag gegen einen Bund 76 hat. Die schlauchseitige Verschraubung und die Rohranschlüsse entsprechen der Fig. 4.
Der Drehring 73, der aussen mit einer Rändelung versehen ist, dient zur Durchflussregelung des Kühlwassers, wozu der Zufuhrkanal 77 über eine Bohrung 78 zwischen den beiden O-Ringenan die Innenwandung des Drehringes 73 geleitet und in Umfangrichtung versetzt durch eine zweite Bohrung 79 weiter in Richtung der Anschlussstelle geführt wird. Der Drehring 73 hat in seiner Bohrung eine keilförmige Ringnut 80 eingearbeitet, die sich nur über einen Teil des Umfanges erstreckt, in der Tiefe zu beiden Endungen seicht ausläuft und somit einen sichelförmigen Kanal bildet, der in gleicher Ebene mit der Mündung beider Bohrungen 78,79 liegt. Je nach Drehstellung des Drehringes 73 können also die Bohrungen 78,79 ganz oder teilweise miteinander verbunden oder auch durch den glatten Teil des Ringes abgedeckt werden und dadurch ist eine Durchflussregelung und Absperrung für die Kühlwasserzufuhr möglich. Um für die Drehverstellung des Drehringes 73 einen Gegenhalt zu haben und die Verschraubung des Anschlussstückes mit dem Versorgungsschlauch ausführen zu können, ist der Bund 16 mit einer Aussenrändelung versehen.
Auf dem vollwandigen Teil 63 der Hülse 64 ist eine Markierung 81 in Form einer Senkung oder Bohrung angeordnet als Kennzeichnung für den Angriff der Finger zur Deformation der Hülse bzw. Entriegelung der Kupplungsglieder. Wie schon beschrieben, liegen die Markierungen 81 um 90° versetzt zu den von Rastnasen gebildeten Kupplungsgliedern 56.
Die Ausgestaltung des Anschlussteiies 15 ist auch in der Weise möglich, dass die Verbindung der Medienkanäle zwischen dem Anschlussteil und dem Griffteil nicht im Griffteil, sondern im Halsbereich des Handstückes erfolgt, wie in Fig. 6 dargestellt. Der Anschlussteil 65 ist dabei schlauch-seitig gleich ausgebildet, wie schon in Fig. 5 beschrieben, die Kupplungsglieder ebenfalls, wobei die Hülse 82 an ihrem hinteren Ende die als Rastnasen ausgebildeten Kupplungsglieder 56 trägt und einstückig mit dem bzw. als Griffteil ausgeführt ist. Die Hülse 82 erstreckt sich bis zum Halsbzw. Kniebereich des als Winkelstück ausgebildeten Handstückes und ist dort auf einem Gewindeansatz 83 eines Halsstückes 84 verschraubt. Im Halsstück 84 befindet sich im Kniebereich gleichachsig mit der Hülse 82 eine Bohrung 85, 86, die zur Aufnahme der vorderen Enden der steckbaren zylindrischen Führungszapfen 87,88 des Anschlussteiles 65 dienen, in deren Hohlraum 89 die Treibluft und durch Medienkanäle 90,91 Kühlwasser und Blasluft zugeführt werden. Die Weiterführung ab der Anschlussstelle, die mit O-Ringen bzw. Ringdichtungen 46,47,48 gedichtet wird und Ringkanäle 43 und 34, wie schon beschrieben, enthält, erfolgt durch Medienkanäle 89', 90' und 91' zu den Austrittsstellen am Bohrkopf. Die Rückluft aus dem Bohrkopf wird aus dem Kanal 92 (Fig. 7) in den Hohlraum 93 des Griffteiles geleitet und durch den Fllterkörper 52 und die Längsschlitze 61 ins Freie geleitet. Der Filterkörper 52 kann in der Hülse nur lose geführt und auf dem Anschlussteil befestigt sein, wodurch er leicht zur Reinigung zugänglich ist.
Die Ausführung nach Fig. 6 hat den Vorteil, dass das Handstück in seinem Aufbau vereinfacht wird, da die ge5
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samte Leitungsführung durch den Griffteil im Anschlussteil liegt. Da somit das Winkelstück auch billiger herstellbar ist, ergibt sich bei der üblichen Verwendung mehrerer Winkelstücke in der Praxis ein Preisvorteil für den Benützer, da der Anschlussteil doch nur als Einzelstück benötigt wird. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass für die Reparatur und das Service des Bohrkopfes dieser nicht als ganzes Handstück verschickt werden muss, sondern nur sein Halsbzw. Endstück, da der Griffteil bzw. die Hülse 82 leicht abnehmbar sein kann. Die vorliegende Erfindung in Ausbildung nach Fig. 6 bietet also die Möglichkeit, in der Praxis mit Austauschbohrköpfen zu arbeiten, was bisher nur durch Querteilung und Dichtungsverschraubungen innerhalb des Handstückes erreicht worden ist.
Die Gestaltung des erfindungsgemässen Handstückes und der Anpassung der zugehörigen Anschluss- und Griffteile ist keineswegs auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. So ist es z.B. denkbar, für die Steckverbindung des Anschlussteiles Führungszapfen und Bohrungen zu vertauschen oder an der Kupplungsstelle alle Medien radial aus einem einzigen Führungszapfen in die Bohrungen überzuführen. Weiter können Rohrleitungen durch Kanäle oder Bohrungen ersetzt werden und umgekehrt. Die an den Anschlussteil anschliessbaren Instrumente müssen nicht unbedingt Winkelstücke sein, sondern es können auch gerade Handstücke und sogar Luft-Wasserspritzen mit passendem Anschluss am Anschlussteil betrieben werden. Ebenso ist es möglich, Luftmotoren aufzusetzen, die ihrerseits mechanischen Antrieb für geeignete Hand- und Winkelstücke abgeben können. In jedem Fall bietet die Erfindung eine Lösung für alle aufgezeigten Probleme, die sich mit bisher üblichen Adaptierungen von Handinstrumenten einer bestimmten Anschlussart an Versorgungsschläuche abweichender Kupplungssysteme ergeben haben und bringt zusätzlich die beschriebenen Vorteile einer einfachen, betriebssicheren drehbeweglichen Verbindung von Griff- und Anschlussteil.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

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1. Zahnärztliches Handstück, welches einen Anschlussteil aufweist, der als Teil des Handstückes mit dessen hülsenartigem Griffteil lösbar und gegenüber diesem drehbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur lösbaren und drehbaren Verbindung eine Steckverbindung vorgesehen ist, die aus einem an einem der zu verbindenden Teile (15,21, 76; 16, 67, 82) vorgesehenen Führungszapfen (17/18; 30/31; 71, 87/88) und einer am anderen der zu verbindenden Teile vorgesehenen, den Führungszapfen (17/18; 30/31; 71, 87/88) aufnehmenden Bohrung (19/20; 32/33; 85, 86) besteht, wobei Führungszapfen und Bohrung an axial korrespondierenden Stellen an ihrem Umfang zwischen Ringdichtungen (46,47,48) ausmündende Medienkanäle (35, 39, 42, 89, 90,91; 36,40,45, 89', 90', 91') aufweisen, und dass zur axialen Sicherung der Steckverbindung am Griffteil (16, 67, 82) und am Anschlussteil (15, 21, 65) eine Schnellkupplung (29/64; 56 bis 60) vorgesehen ist, die radial in und ausser Eingriff bringbare Kupplungsglieder (56; 54, 70) aufweist.
2. Handstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsglieder (56) innenliegende Keilnasen einer Hülse (29,64, 82) sind, die aus der Kreisform federnd verformbar ist und dass die Kupplungsglieder durch die Verformung der Hülse in und ausser Eingriff bringbar sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Handstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (64, 82) durch den anschlussteilseitigen Endabschnitt des hülsenförmigen Griffteiles gebildet ist.
4. Handstück nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (29, 64, 82) mit Längsschlitzen (61) zum Austritt der aus dem Handstück zurückströmenden Treibmittel versehen ist.
5. Handstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsglieder (56) in das Gegenstück (54,70) unter Zwischenschaltung eines Kugellagers (57) eingreifen.
6. Handstück, welches als Winkelstück ausgebildet ist, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungszapfen (87, 88) am Anschlussteil (65) angeordnet ist und bis in den Knie- oder Halsbereich des Handstückes ragt und dass die Ausmündungen der Medienkanäle im Endteil des Führungszapfens (87, 88) vorgesehen sind.
CH224679A 1978-03-09 1979-03-08 Dental handpiece CH639550A5 (en)

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