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DE1766598U - Kupplungseinrichtung zur verbindung zweier rohrfoermiger leitungen, vorzugsweise koaxialleitungen. - Google Patents

Kupplungseinrichtung zur verbindung zweier rohrfoermiger leitungen, vorzugsweise koaxialleitungen.

Info

Publication number
DE1766598U
DE1766598U DE1957S0024968 DES0024968U DE1766598U DE 1766598 U DE1766598 U DE 1766598U DE 1957S0024968 DE1957S0024968 DE 1957S0024968 DE S0024968 U DES0024968 U DE S0024968U DE 1766598 U DE1766598 U DE 1766598U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling device
spring ring
union nut
coupling
pipes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957S0024968
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1957S0024968 priority Critical patent/DE1766598U/de
Publication of DE1766598U publication Critical patent/DE1766598U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • "Kupplungseinrichtung zur Verbindung zweier rohrförmiger Leitungen, vorzugsweise Koaxialleitungen"
    ---------------------------
    Die'Neuerung bezieht sich auf eine Kupplungseinrichtung zur Verbindung zweier rohrförmiger Leitungen, vorzugsweise Koaxialleitungen, bestehend aus einer das eine Leitungsende umfassenden, in axialer Richtung mittels eines Springrings gesicherten Überwurfmutter und einem entsprechenden Gegenstück am anderen Leitungsende.
  • Beispielsweise in der Höchstfrequenztechnik tritt häufig die Aufgabe auf, zwei Koaxialleitungen miteinander zu verbinden. Es geschieht dies im allgemeinen in der Weise, daß die Enden der Außenleiter und der innenleiter beider Leitungen mittels einer Überwurfmutter und gegebenenfalls federnder Zwischenstücke zusammengefaßt werden. Die das eine Leitungsende umfassende Überwurfmutter greift dabei beispielsweise in ein
    s
    entsprechendes Gegengewinde am anderen Leitungende ein. Die
    Festlegung der Überwurfmutter in axialer Richtung erfolgt dabei häufig mittels eines Springrings, der in eine entsprechende ringnutartige Aussparung des einen Außenleiterendes gedrückt wird und über den dann ein den Außenleiter eng umfassender Abschnitt der Überwurfmutter geschoben wird.
  • Dieser übergeschobene Abschnitt hat eine ebenfalls ringnut-
    artige Aussparung in die beim Aufschieben der Uberwurfmut-
    ter der Springring einrastet und dabei die Überwurfmutter
    gegen das Außenleiterende in axialer Richtung sperrt. Nach-
    teilig an dieser bekannten Ausuhrungsform einer Kupplungseinrichtung ist, daß im einmal zusammengebauten Zustand nur mehr durch besondere Hilfsmittel die Überwurfmutter vom Leitungsende gelöst werden kann, weil nämlich der Springripg nicht mehr von außen zugänglich ist.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg zu weisen, der es ermöglicht, eine Kupplungseinrichtung in der Weise zu gestalten, daß jederzeit ohne Schwierigkeiten die Überwurfmutter von ihrem zugehörigen Leitungsende gelöst werden kann.
  • Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe in der Weise gelöst, daß, ausgehend von einer Kupplungseinrichtung der einleitend beschriebenen Art, der Springring bandförmig ausgebildet und nur zum Teil in die Außenfläche des Leitungsendes eingelassen ist, und daß die Überwurfmutter und/oder das Gegenstück mit einer rohrförmigen Aussparung versehen ist, die beim Schließen der Kupplung auf die Außenfläche des Springrings aufgleitend, im geschlossenen Zustand der Kupplung auf der Außenfläche des Springringes, vorzugsweise im Paßsitz, aufliegt.
  • Nachstehend wird die Neuerung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Die Zeichnung zeigt eine Kupplungseinrichtung zur lösbaren Verbindung der Enden zweier miteinander zu verbindender Koaxialleitungeno Das eine Stück der Kupplungseinrichtung besteht aus einem Innenleiter 1, der mittels einer Scheibe aus dielektrischem Material in an sich bekannter Weise in dem Außenleiter 2 gehalten wird. Der Außenleiter 2 ist hierbei mit einem etwa rohrförmigen Ansatz versehen, der z.B. zur Aufnahme des Außenleiters einer nach links weiterführenden, nicht näher dargestellten koaxialen Leitung dient. Die Abstandsscheibe aus Dielektrikum ist mittels einer Gegenschraube 4 in den Außenleiter 2 eingeschraubt. Die Gegenschraube besitzt-einen rohrförmigen Ansatz 13, der im geschlossenen Zustand der Kupplung in die rohrförmige Vertiefung 12 des Gegenstücks eintaucht und dort auf der Stirnseite Kontakt macht, während der Innenleiter 1 mit seinem warzenförmigen Ende in eine aus Kontaktgründen gefederte Metallhülse 9 eintaucht, die in den Innenleiter des nach rechts weiterführenden Koaxialleitungsstüeks übergeht. Dieser Innenleiter und damit die Metallhülse 9 ist mittels einer Abstandsscheibe 10 aus dielektrischem Material in der Lage gegenüber dem zugehörigen Außenleiter 11 festgehalten. Zur mechanisch festen Verbindung der beiden Kupplungsteile dient eine Überwurfmutter 5, die mittels eines Innengewindes in ein entsprechendes Außengewinde 15 des Gegenstücks eingreift. Damit die Überwurfmutter 5 in axialer Richtung gegen ein Abziehen vom Außenleiter 2 beim Zusammenschrauben der Kupplung gesichert ist, ist ein Springring 6 vorgesehen, der bandförmig ausgebildet ist und etwa zur Hälfte in die Außenwand des Außenleiter 2 eintaucht.
  • Um ein Aufspringen dieses Springringes 6 im geschlossenen Zustand der Kupplung unmöglich zu machen, ist die Überwurfmutter 5 mit einer rohrzylindrischen Aussparung 8 versehen, deren Innendurchmesser nur geringfügig größer als der Außendurchmesser des Springringes 6 ist. Das Gegenstück der Kupplung ist aus dem gleichen Grunde mit einer rohrzylindrischen Aussparung 14 versehen, deren Innendurchmesser in der gleichen Weise gewählt ist. Beim Zusammenschrauben der Kupplung gleitet sowohl die Innenfläche 14 als auch die Innenfläche der Aussparung 8 auf den Springring 6 auf, so daß dieser im geschlossenen Zustand der Kupplung von diesen Flächen im Paßsitz umfaßt wird.
  • Die Montage einer derartigen Kupplungseinrichtung geschieht zweckmäßig in der Weise, daß zunächst auf den Außenleiter 2 die Überwurfmutter 5 aufgesetzt und dann der Springring 6in die in dem Außenleiter 2 hierfür vorgesehenen Ringnut ein gesetzt wird. Damit ist die Kupplungseinrichtung bereits betriebsfertig. Tritt die Forderung auf, aus in der Kupplungseinrichtung begründeten Vertauschungsgrunden oder dergleichen die Überwurfmutter auf dem einen Leitungsende der Kupplungseinrichtung fort lassen, so kann dies in der Weise geschehen, daß zunächst die Kupplung geöffnet, dann die
    tberwurfmu, üter
    Überwurfmutter 5 zurückgeschoben, der Springring 6 ent-
    fernt und dann die Überwurfmutter 5 abgezogen wird. 1 Schutzanspruch 1 Figur

Claims (1)

  1. Sc hu'beans pr uc he ---------------- Kupplungseinriohtung zur Verbindung zweier rohrförmiger Leitungen, vorzugsweise Koaxialleitungen, bestehend aus
    einer das eine Leitungsende umfassenden, in axialer Richtung mittels eines Springringes gesicherten Überwurfmutter und einem entsprechenden Gegenstück am anderen Ende, dadurch gekennzeichnet, aß der Springring bandförmig ausgebildet und nur zum Teil in die Außenfläche des Leitungsendes eingelassen ist, und daß die Überwurfmutter und/ oder das Gegenstück mit einer rohrför. nigen Aussparung versehen ist, die beim Schließen der Kupplung auf die Außenfläche des Springringes aufgleitend, im geschlossenen Zustand der Kupplung auf der Außenfläche des Springringes, vorzugsweise im Paßsitz, aufliegt.
DE1957S0024968 1957-09-27 1957-09-27 Kupplungseinrichtung zur verbindung zweier rohrfoermiger leitungen, vorzugsweise koaxialleitungen. Expired DE1766598U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1766598U true DE1766598U (de) 1958-05-14

Family

ID=32794584

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957S0024968 Expired DE1766598U (de) 1957-09-27 1957-09-27 Kupplungseinrichtung zur verbindung zweier rohrfoermiger leitungen, vorzugsweise koaxialleitungen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1766598U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2908390A1 (de) 1978-03-09 1979-09-20 Buermoos Dentalwerk Kupplungsstueck fuer stroemungsgetriebene zahnaerztliche handstuecke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2908390A1 (de) 1978-03-09 1979-09-20 Buermoos Dentalwerk Kupplungsstueck fuer stroemungsgetriebene zahnaerztliche handstuecke

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