DE9002261U1 - Abfallsonderbehälter - Google Patents
AbfallsonderbehälterInfo
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Description
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26.2.1990 90-0816 La/gl
EDELHOFF Polyteuhnik GsdjH & Co.
5860 Iserlo&m
Abfal1sonderbehälter
Die Erfindung betrifft einen Abfallsonderbehälter, insbesondere zur Aufnahme von brennbaren Flüssigkeiten,
welcher aus einem Außenbehälter und aus einem herausnehmbar unter Bildung eines Zwischenraums in diesen eingesetzten
Innenbehälter besteht.
Abfallsonderbehälter zur Aufnahme brennbarer Flüssigkeiten müssen gemäß der technischen Regeln für brennbare
Flüssigkeiten (TRbF 143) bestimmten Anforderungen genügen. Die Erfindung betrifft insbesondere einen Abfallsonderbehälter,
der den Anforderungen an ein "ortsbewegliches Gefäß" gemäß der Regel TRbF 143, welche Großpackmittel mit einem Rauminhalt bis
450 Litern zur Beförderung und Lagerung von brennbaren Flüssigkeiten der Gefahrenklasse AI, All und B, sowie der
Gefahrenklasse AIII für Stoffe, die auf ihrem Flammpunkt oder darüber erwärmt werden, betrifft.
Bislang wurden zur Lagerung und zum Transport der zuvor genannten Stoffe zumeist einfache Fässer verwendet, wobei bei
Beschädigung oder Korrosion die Flüssigkeit ins Erdreich
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fs fließen konnte, ohne daß dies vom Bedienungspersonal bemerkt
|&iacgr; wurde. Die bisher als ortsfeawegliche Gefäße verwandten Fässer
H spezielles Ladegeschirr erforderlich war, um beispielsweise
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zu können.
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Aus den deutschen Patentschriften DE-PS 34 32 830 und DE-PS 34 48 140 sind jeweils quaderförmige stapelbare Behälter
bekannt, die zwar leichter zu transportieren sind als Fässer, jedoch immer noch den Nachteil aufweisen, daß bei
entsprechender Beschädigung oder Korrosion des Behältermantels die Flüssigkeit unmittelbar in das unter dem Behälter
befindliche Erdreich ausläuft. Zur Vermeidung dieses unkontrollierten Auslaufens sind bereits doppelwandige
Behälter bekannt, die zum Lagern und Transportieren der zuvor genannten Stoffe dienen. Bei diesen ist in einem mit einem
Deckel verschließbaren truhenartigen Behälter ein kleinerer innenbehälter als herausnehmbarer Einsatz angeordnet. Dieser
vorbekannte Behälter ist nur sehr umständlich zu entleeren, da die Befüllungs- und Entleerungsöffnung des Innenbehälters im
Inneren des truhenförmigen Außenbehältery liegt. Zum Entleeren
muß daher der im befüllten Zustand schwere Innenbehälter aus < em Außenbehälter - zumeist von Hand - herausgehoben werden,
um dann ebenfalls von Hand zur Entleerung gekippt zu werden. Bei der vorbekannten Konstruktion hat es sich weiterhin als
nachteilig erwiesen, daß zwischen dem Deckel des Außenbehäiters und der Abdeckplatte des Innenbehälters
einerseits und den Seitenwänden des Außen- und Innenbehälters zu große Zwischenräume gebildet werden. In diesen können sich
beispielsweise Gase sammeln, die schwerer als Luft sind und die beim Öffnen des Außenbehälters 2U ^iner Gefährdung des
Bedienungspersonals führen. Es besteht weiterhin der Nachtöil,
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daß eventuell beim Einfüllen in den Innenbehälter verschüttete Flüssigkeit in den Zwischenraum abfließt, wobei diese bei
eingesetztem Innenbehälter nicht bemerkt werden kann. Der Innenbehälter dieses vorbekannten doppelwandigen Behälters ist
einteilig ausgeführt und in einer Rahmenkonstruktion, die in den Außenbehälter einsetzbar ist, gehalten. Der vorbekannte
Innenbehälter ist auf Grund seines einteiligen Aufbaus nicht ohne weiteres zu verzinken, so daß er zum Schutz gegen
aggressives Transportgut nur entsprechende Lackschichten aufweist. Ein derartig lackierter Behälter ist aber nicht so
widerstandsfähig gegen aggressives Transportgut wie ein feuerverzinkter Behälter.
Es stellt sich nun die Aufgabe, diesen vorbekannten doppelwandigen Behälter derart weiterzubilden, daß er
insgesamt insbesondere beim Entleeren leichter zu handhaben ist und daß der Behälterzwischenraum vor dem Eindringen
unbeabsichtigt verschütteter Flüssigkeit geschützt ist.
Diese Aufgabe wird durch die technische Lehre gemäß der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Demnach bildet die Deckplatte
des Innenbehälters gleichzeitig die dichtend aufsetzbare Deckplatte des Außenbehälters. Somit kann zum Entleeren des
Innenbehälters nach Öffnen eines in üblicher Weise auf der Deckplatte des Innenbehälters angeordneten Deckels der gesamte
Abfallsonderbehälter beispielsweise mittels eines Gabelstaplers gehoben und zum Entleeren gekippt werden, ohne
daß vorher der Innenbehälter aus dem Außenbehälter herausgenommen werden muß. Weiterhin wird verhindert, daß
eventuell neben die Einfüllöffnung fließendes Einfüllgut
unbeabsichtigt in den Behälterzwischenraum abfließt.
In vorteilhafter Weise ist unterhalb eines über den
Innenbehälter überstehenden Randes der Deckplatte eine
ringförmige Dichtung angeordnet, in die sich in montiertem Zustand der nach oben offene Rand des Außenbehälters
eindrückt. Hierdurch wird eine gute Abdichtung zwischen Innen- und Außenbehälter erreicht.
Der sich in die Dichtung eindrückende Rand kann durch ein
durch den oberen Rand des Außenbehälters umlaufendes Flacheisen gebildet sein.
Der Innenbehälter wird an dem Außenbehälter über auf Umfang verteilte Haken, in welche jeweils am Außenbehälter
festlegbare Halteösen eingreifen, festlegbar sein. Diese Halteösen können in ihrer Länge verstellbar sein, so daß der
Dichtungssitz des Flacheisens in der vorzugsweise aus Kautschuk bestehenden Dichtung nachgestellt werden kann.
Nahe dem oberen Rand des Außenbehälters kann außen ein Verstärkungsprofil umlaufen, an dem die Halteösen
vorteilhafterweise festgelegt werden können.
Das umlaufende Verstärkungsprofil kann in den Decken mit Winkelstücken verschweißt sein, die Haltestücke für Fußstücke
der stapelbaren Behälter bilden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn ein Peilstab durch eine entsprechende Bohrung in der Deckplatte in den zwischen Innen-
und Außenbehälter gebildeten Zwischenraum eingesteckt wird. Einerseits kann durch diesen Einsteckstab durch das
Bedienungspersonal leichter nachgeprüft werden, ob sich im Zwischenraum - beispielsweise infolge eines Lecks des
Innenbehälters - Flüssigkeit angesammelt hat, so daß der Innenbehälter gegen einen Ersatzinnenbehälter ausgetauscht
werden muß. Andererseits können durch die Bohrung In der
Deckplatte, In welcher der Pellstab eingesetzt 1st, Im
Zwischenraum befindliche Gase gezielt abgezogen werden^ ohne
daß das Bedienungspersonal gefährdet würde.
Der Innenbehälter kann auf Füßen stehen, so daß zwischen der Unterseite des Innenbehälters und dem Boden des Außenbehälters
ebenfalls ein Zwischenraum gebildet wird.
Schließlich kann die mit den Seitenwänden verschweißte Bodenplatte des Außenbehälters mit einem U-förmigen Profil
versehen sein, in dem Ausnehmungen zur Aufnahme von Gabelstaplerzinken vorgesehen sein können.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus einem anhand der beigefügten Zeichnung
erläuterten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
Fig. 1: eine schematische Vorderansicht des
erfindungsgemäßen Abfallsonderbehälters;
Fig. 2: eine schematische Vorderansicht des herausgehobenen Innenteils des
erfindungsgemäßen Abfallsonderbehälters und
Fig. 3: eine Schnittdarstellung eines Details des
erfindungsgemäßen Abfallsonderbehälters gemäß Figur 1.
Der Abfallsonderbehälter 10 besf-eht im wesentlichen aus einem
Außenbehälter 12 und eimern in diesen einsetzbaren und mit diesem verriegelbaren Innenbehälter 14. In Figur 1 ist der
Außenbehälter 12 in durchgezogenen Linien gezeichnet, während
der In diesen eingesetzte Innenbehälter 14 gestrichelt
dargestellt 1st. Zwischen dem Außenbehälter 12 und dem Innenbehälter 14 ist ein Zwischenraum 13 «««gebildet -. Auch
zwischen der Innenseite des Innenbehälters 14 und dem Boden des Außenbehälters 12 ist durch entsprechende FUBe 34 des
Innenbehälters ein Zwischenraum gebildet.
Der Außenbehälter 12 ist als quaderförmiger stapeiförmiger
Behälter ausgeführt und entspricht im wesentlichen dem aus der DE-PS 34 32 830 bzw. aus der DE-PS 34 48 140 bekannten Aufbau.
Er weist demnach eine mit den bombierten Seitenwänden verschweißte Bodenplatte auf, die mit einem U-förmigen Profil
36 versehen ist, welches Ausnehmungen 38 zur Aufnahme von
Gabelstaplerzinken aufweist. Unterhalb des umlaufenden U-förmigen Profils 36 sind Fußstücke 30 angeordnet. Nahe dem
oberen Rand des Außenbehälters 12 läuft außen ein
Verstärkungsprofil 26 um, welches an den Ecken mit überstehenden Winkelstücken 28 verschweißt ist, die
gleichzeitig Haltestücke für die zuvor beschriebenen Fußstücke 30 der stapelbaren Außenbehälter bilden.
Der Außenbehälter 12 gemäß der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von dem aus der DE-PS 34 32 830 und der
DE-PS 34 48 140 bekannten stapelbaren quaderförmigen Behälter insbesondere dadurch, daß die abnehmbare Deckplatte 16
gleichzeitig die fest mit dem Innenbehälter 14 verbundene Deckplatte bildet. Beim Abnehmen der Deckplatte 16 von dem
Außenbehälter wird somit gleichzeitig der Innenbehälter 14 herausgenommen.
Der Aufbau des Innenbehälters 14 ist insbesondere der Figur 2 zu entnehmen,. Hier wird deutlich, daß die Deckplatte 16 über
die Seitenwände des Innenbehälters 14 flanschförsig vorsteht.
Zentrisch auf der Deckplatte ist ein Deckel 17 angeordnet, der über ein nicht dargestelltes Scharnier aufgeschwenkt werden
kann, um eine Einfüll- bzw. Entleerungsöffnung des Abfallsonderbehälters 10 freizugeben. Der schwenkbare Deckel
17 kann durch auf schwenkbar angelenkten Gewindebolzen 19 aufgeschraubte Flügelschrauben 21 gesichert werden. In einer
in dem überstehenden Randbereich der Abdeckplatte 16 angeordneten Öffnung ist ein Peilstab 32, der im wesentlichen
parallel zu einer Wandung des Innenbehälters 14 verläuft, eingesteckt.
Insbesondere in Figur 3 ist die Abdichtung zwischen Innen- und
Außenbehälter 14 bzw. 12 im montierten Zustand des Abfallsonderbehälters 10 dargestellt. Die Deckplatte 16 ist
mit den Wandungen des Innenbehälters 14 verschweißt. Die Deckplatte 16 bildet eine zweifach abgekantete Randzone, in
welcher eine unterhalb des Deckelrandes umlaufende Dichtung 18, welche vorzugsweise aus Kautschuk besteht, eingefaßt ist.
Im montierten Zustand drückt sich In die Dichtung 18 ein am oberen Rand des Außenbehälters 12 umlaufend angeschweißes
Flacheisen 20. Der Innenbehälter weist auf Umfang verteilt Haken 22 auf, in welche jeweils am Außenbehälter 12
festlegbare Halteösen 24 eingreifen. Wie in Figur 3 dargestellt, können die Halteösen 24 nach Eingriff in die
Haken 22 mittels eines um einen Schwenkpunkt 25 schwenkbaren Handgriffs 27 in eine Verrastungsstellung überführt werden.
Der Anlenkpunkt 25 ist an einer Lasche 23 ausgebildet, welche an dem Verstärkungsprofil 26 angeformt ist. Wie der Figur 3 zu
entnehmen ist, wird das Verstärkungsprofil 26 durch ein umlaufendes an die Außenwandung des Außenbehälters 12
angeschweißtes und zum Boden hin offenes L-Profil gebildet.
Ein derart ausgebildeter Abfallsonderbehälter 10 kann unter
Verwendung bereits bekannter und vorhandener Baugruppen In einfacher Welse hergestellt werden. Besonders vorteilhaft 1st
es, dr - ein beispielsweise Infolge von Korrosion 1?.-kender
Innenbehälter problemlos ausgetauscht werden kann. Der Behälterzwischenraum zwischen Innenbehälter 14 und
Außenbehälter 12 kann jederzeit durch den Peilstab 32 auf eventuell ausgelaufene Flüssigkeit kontrolliert werden. Über
die Peilstaböffnung kann dieser Zwischenraum in vorteilhafter Weise vor der Herausnahme des Innenbehälters entlüftet werden,
so daß eine Gefährdung des Bedienungspersonals dadurch verhindert wird.
Claims (10)
1. Abfallsonderb^hälter, insbesondere zur Aufnahme von
brennbaren Flüssigkeiten, bestehend aus einem Außenbehälter (12) und aus einem herausnehmbar unter
Bildung eines Zwischenraums (13) in diesem eingesetzten Innenbehälter (14),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckplatte (16) des Innenbehälters (14) gleichzeitig die dichtend aufsetzbare Deckplatte des
Außenbehälters (12) bildet.
2. Abfallsonderbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb eines über den Innenbehälter (14) überstehenden Randes der Deckplatte (16) eine ringförmige
Dichtung (18) angeordnet ist, in die sich im montierten
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Zustand der nach oben offen'- Rand des Außenbehälters (12)
eindrückt.
3. Abfallsonderbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der sich in die Dichtung (18) eindrückende Rand durch
ein um den oberen Rand des Außenbehälters (12) umlaufendes Flacheisen (20) gebildet ist.
4. Abfallsonderbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenbehälter (18) über auf Umfang verteilte Haken
(22), in welche jeweils am außenbehälter (12) festlegbare Halteösen (24) eingreifen, in dem Außenbehälter (12)
festlegbar ist.
5. Abfallsonderbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteösen (24) in ihrer Länge verstellbar sind.
6. Abfallsonderbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß nahe dem oberen Rand des Außenbehalters (12) außen ein
Vers';Mrkungsprofil (26) umläuft, an dem die Halteösen (24)
festgelegt werden können.
7. Abfallsonderbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verstärkungsprofil an den jeweiligen Ecken mit
Winkelstücken (28) verschweißt ist, die HaltestUcke für FuBstUnke (30) der staffelbaren Schalter (10) bilden.
8. Abfallsonderbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Peilstab (32) durch eine entsprechende Bohrung der Deckplatte (16) in den Zwischenraum (13) einsteckbar ist.
9. Abfallsonderbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenbehälter auf Füßen (34) steht, so daß zwischen Unterseite des Innenbehälters (14) und Boden des
Außenbehälters (12) ein Zwischenraum gebildet wird.
10. Abfallsonderbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit den Seitenwänden verschweißte Bodenplatte mit einem U-förmigen Profil (36) versehen ist, in dem Ausnehmungen
(38) zur Aufnahme von Gabelstaplerzinken vorgesehen sein können.
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