DE9013453U1 - Tankcontainer - Google Patents
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Description
STKEIiL ÖCÜÜBEL-&Ggr;&Igr;&Ogr;&Rgr;&Ggr; GROENING
Westerwälder Eisenwerk
Gerhard GmbH
DEG-30704
Gerhard GmbH
DEG-30704
TANKCONTAINER
Neben den im internationalen Verkehr üblichen ISO-Containern mit Außenmaßen zwischen 10' und 40' (rund 3 m bzw. 12 m)
in der Länge und 81 (rund 2,4 m) in der Breite gelangen in zunehmendem
Maße auch kleine und mittelgroße Container, insbesondere Tankcontainer, zum Einsatz. Bei diesen besteht in der
Regel das Problem, daß sie sich wegen ihrer Dimensionierung und Ausrüstung nicht mit ISO-Ladeeinheiten kombinieren bzw.
mittels für ISO-Container vorgesehenen Umschlaggeräten und Arretierungseinrichtungen handhaben bzw. fixieren lassen. Darüberhinaus
bestehen bei Mittel- und Kleincontainern häufig kundenspezifische Anforderungen hinsichtlich Handhabung und
Arretierung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tankcontainer anzugeben, der bei unaufwendiger Gestaltung eine vielseitige
Handhabung und Arretierung gestattet.
Eine Lösung dieser Aufgabe ist in Anspruch 1 angegeben, wonach in der Bodengruppe des Tankcontainers zwei senkrecht
zueinander verlaufende Paare von Gabelstaplerkanälen vorgesehen sind. Dabei wird eines der Paare von Profilschienen, das
andere von Unterbrechungen in diesen Profilschienen gebildet. Dies resultiert in der Möglichkeit, den Tankcontainer in
Längs- und Querrichtung mittels Gabelstapler zu handhaben, was insbesondere bei mittleren und kleinen Containern mit im wesentlichen
quadratischer Grundfläche wünschenswert ist. Dabei wird die genannte Möglichkeit durch gewichtsmäßig minimale
Mittel erreicht.
Eine weitere Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe besteht
gemäß Fi giir 5 darin, daß anstelle von oder zusätzlich zu etwa
vorhandenen Eckbeschlägen innerhalb der Bodengruppe untere Bodenplatten vorgesehen sind, die jeweils eine öffnung zum Ein-
griff eines Arretierungselements aufweisen. Die gegenseitigen Abstände der so gebildeten Arretierungspunkte können wesentlich
geringer sein als die von etwaigen Eckbeschlägen gebildeten Fixierungspunkte und lassen sich in Übereinstimmung mit
den an Spezialfahrzeugen vorgesehenen Arretierungsmöglichkeiten anordnen.
Nach Anspruch 7 besteht eine weitere Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe in der Ausbildung von an der Unterseite
der Containerstirnrahmen angeordneten Arretierungsplatten mit jeweils mittleren öffnungen zum wahlweisen Eingriff von Arretierungselementen,
wobei der Mittenabstand benachbarter öffnungen 140 mm beträgt. Bei entsprechendem Abstand zwischen den
an beiden Stirnrahmen vorgesehenen Arretierungsplatten läßt sich der Tankcontainer an jeweils zwei auf Ladeflächen von
ISO-Eisenbahntragwagen und -Straßenchassis üblicherweise vorgesehenen Paaren von Arretierungselementen, die einen gegenseitigen
Abstand von 280 mm aufweisen, fixieren. Die vorhandene Mehrzahl von öffnungen in gegenseitigen Abständen von jeweils
140 mm ermöglicht dabei eine optimale Ausnutzung der verfügbaren Ladefläche.
Wieder eine andere Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe
besteht gemäß Anspruch 12 in der Integrierung einer im oberen Bereich jedes Containerstirnrahmens vorgesehenen Greifkanten-Gestaltung
mit einer in einem Leitblech vorgesehen verstärkten öse zum Eingriff eines Kranhakens.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen, die die verschiedenen genannten Merkmale in gewichtssparender Weise miteinander
kombinieren, sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt
Figur 1 eine Stirnansicht eines Tankcontainers, Figur 2 eine Seitenansicht des Tankcontainers, und
Figur 3 eine Ansicht des Tankcontainers von oben. Der in den Zeichnungen dargestellte Tankcontainer umfaßt
einen Tank 10, der über Stirnringe 11 mit zwei Stirnrahmen 12 verbunden ist. Jeder Stirnrahmen 12 ist aus zwei Eckstützen
13, einem unteren Querholm 14 und einem oberen Querholm 15 aufgebaut. Die Eckstützen 13 und der obere Querholm 15 beste-
hen aus L-Profilschienen und der untere Querholm 14 aus einer
T-Profilschiene, wobei die senkrechten Flansche aller vier
Profilschienen in einer gemeinsamen Ebene liegen. Die Stirnringe 11 haben L-Profil, wobei der parallel zur Tanklängsachse
L verlaufende Umfangsflansch am jeweiligen Tankboden und der
dazu senkrechte Flansch bündig an den Flanschen der Eckstützen 13 und Querholme 14, 15 angeschweißt ist.
Der Tank 10 ist oben mit von einer Kappe 16 abgedeckten Tankarmaturen 17, an seiner Unterseite mit einer Entleerungsöffnung
18 und an seinen beiden Seiten mit horizontal nebeneinander angeordneten Kippmuldennocken 19 versehen.
Die Bodengruppe des Tankcontainers wird von zwei Längs-Gabelstaplerkanälen
20 gebildet, die symmetrisch und parallel zur Tanklängsachse L verlaufen. Wie aus Figur 2 hervorgeht,
umfaßt jeder dieser Längs-Gabelstaplerkanäle 20 drei Teile 21,
22 einer Profilschiene. Die äußeren Profilschienenteile 21
sind jeweils an ihrem äußeren Ende mit dem unteren Querholm des betreffenden Stirnrahmens 12 und an ihrem inneren Ende mit
einer unteren Lagerplatte 23 jeweils einer über eine Dopplerplatte 24 am Tankmantel angeschweißten Stütze 25 verbunden.
Der mittlere Profilschienenteil 22 ist an seinen beiden Enden
mit jeweils einer Lagerplatte 23 verbunden.
Gemäß Figur 2 hat das innere Ende jedes äußeren Profilschienenteils
21 von dem zugewandten Ende des mittleren Profilschienenteils 22 einen Abstand, der der lichten Breite des
Längs-Gabelstaplerkanals 20 entspricht. Die so gebildeten Unterbrechungen
in den Längs-Gabelstaplerkanälen 20 definieren
ein Paar von zur Tankquerachse Q symmetrischen und parallelen Quer-Gabelstaplerkanälen 26.
Die Quer-Gabelstaplerkanäle 26 werden somit seitlich von
den einander zugewandten Enden der Profilschienenteile 21, 22 beider Längs-Gabelstaplerkanäle 20 und nach oben hin von den
unteren Flächen der Lagerplatten 23 definiert. Zur weiteren Abstützung des Tanks gegenüber in die Quer-Gabelstaplerkanäle
26 eingefahrenen Gabelzinken dienen am Tankmantel angeschweißte mittlere Lagerplatten 27, die in Figur 1 und 3 gezeigt sind
und symmetrisch zur Tanklängsachse L angeordnet sind.
An den Außenseiten der einander zugewandten Enden der die
Längs-Gabelstaplerkanäle 20 bildenden Profilschienenteile 21
und 22 sind jeweils nach außen auseinanderlaufende kurze Blechstücke 28 angekantet oder angeschweißt, die eine Einführhilfe
für die Gabelzinken in die Quer-Gabelstaplerkanäle 26
bilden.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, schneiden die beiden Paare von Längs- und Quer-Gabelstaplerkanälen 20, 26
einander in vier zu den Tanklängs- und Querachsen L, Q symmetrischen, in Figur 3 schraffierten Bereichen unter den vier
Lagerplatten 23, die über die Stützen 24 gegenüber dem Tank 10 abgestützt sind und die vorgesehene Kräfteübertragung vom Tank
auf das Hubfahrzeug unabhängig von der Richtung gewährleisten, in der der Gabelstapler den Tankcontainer erfaßt.
Die drei Profilschienenteile 21, 22 der Längs-Gabelstaplerkanäle
20 weisen ein generell U-förmiges Profil auf, wobei die freien Kanten der beiden äußeren Schenkel aufeinander zu
gekantet sind. Dadurch ergibt sich das in Figur 3 bei 30 eingezeichnete Profil. Die unteren Flansche 31 dieses Profils 30
bilden die Auflageebene des Tankcontainers.
In die beiden äußeren Profilschienenteile 21 jedes Längs-Gabelstaplerkanals
20 ist jeweils eine Bodenplatte 32 eingelegt, die auf die Innenflächen der Flansche 31 geschweißt ist
und diese miteinander verbindet. Jede Bodenplatte 32 ist mit einer öffnung 33 versehen, die in ihrer Form der Bodenöffnung
eines ISO-Eckbeschlags entspricht und zum Eingriff eines ISO-Drehschlosses oder ähnlichen Arretierungselementes dient.
An der Unterseite jedes Stirnrahmens 12 ist ferner eine parallel zur Tankquerachse Q verlaufende Arretierungsplatte 35
angebracht. Das äußere Ende jeder Arretierungsplatte 35 befindet sich in der Ebene, in der die am weitesten herausragenden
Teile des Tankcontainers enden. Diese Teile sind im vorliegenden Fall die Kippmuldennocken 19 sowie zwischen diesen angeordnete
Schutzrohre 29, die Anschlag-, Reib- und Knautschelemente bilden. Die gegenüberliegenden Enden der Arretierungsplatten
35 reichen etwas über den Bereich der Tanklängsachse L hinaus.
Jede Arretierungsplatte 35 weist sieben vollständige öffnungen
36 auf, deren jede in ihrer Form ebenso wie die öffnun-
gen 33 in den vier Bodenplatten 32 der unteren öffnung eines
ISO-Eckbeschlags entspricht und zum Eingriff eines der auf ISO-Eisenbahntragwagen und -Straßenchassis üblichen Dorne bzw.
Drehschlösser oder ähnlichen Arretierungselemente dient. In Richtung der Tankquerachse Q weisen jeweils benachbarte
öffnungen 36 einen Mittenabstand von 140 mm auf. Da auf ISO-Eisenbahntragwagen und -Straßenchassis üblicherweise jeweils
Paare von Arretierungselementen mit einem gegenseitigen Abstand von 280 mm vorhanden sind, kann der hier beschriebene
Tankcontainer in Längsrichtung der Plattform an einer Vielzahl von Positionen arretiert werden, die jeweils um 140 mm
voneinander versetzt sind. Dadurch läßt sich der auf der Ladefläche jeweils vorhandene Raum optimal ausnutzen. In Richtung
der Tanklängsachse sind die Arretierungsplatten 35 so angeordnet, daß der zwischen den Mittelpunkten der öffnungen 36 vorhandene
Abstand 2260 mm beträgt und damit dem Abstand der gegenüberliegenden Befestigungselemente an einem üblichen ISO-Bahntragwagen
oder -Straßenchassis entspricht.
Die Tatsache, daß die beiden Arretierungsplatten 35 in Richtung der Tankquerachse von der Ebene der am weitesten
herausragenden Teile des Tankcontainers bis über dessen Mitte hinaus verlaufen, ergibt in Verbindung mit der Möglichkeit,
den Container in der in Figur 3 gezeigten Stellung und in einer dazu um 180° gedrehten Stellung zu arretieren, den oben
erwähnten Vorteil einer optimalen Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Ladefläche. Um andererseits zu ermöglichen, daß die
Kippmuldennocken 19 für den Umschlag und Transport mittels üblicher LKW-Absetzkippmuldensysteme ungehindert zugänglich
sind, lassen sich die Außenteile 37 der Arretierungsplatte 35 um die in Figur 1 gezeigte Achse 38 nach oben verschwenken und
in das Profil der entsprechenden Eckstütze 13 hineinklappen. Sowohl in der horizontalen als auch in der nach oben geklappten
Stellung läßt sich das Außenteil 37 der Arretierungsplatte 35 durch (nicht gezeigte) Fixierungsmittel feststellen.
Der horizontal verlaufende Flansch des oberen Querholms 15 ist gemäß Figur 1 und 2 als Greifkante 40 ausgebildet, die
gemäß Figur 1 rechts von einem Anschlagteil 41 und links vom vertikalen Schenkel eines Leiterbügels 42 begrenzt wird. Der
Leiterbügel 42 ist aus Rundstahl gebogen und mit seinem vertikalen
Schenkel an den oberen Querholm 15, mit seinem horizontalen Schenkel an die linke Eckstütze 13 angeschweißt. Weitere
aus Rundstahl gebogene Leiterbügel 43 sind U-förmig gestaltet und mit ihren beiden horizontalen Schenkeln an der in Figur 1
linken Eckstütze 13 des Stirnrahmens 12 angebracht.
Die Greifkante 40 ist mit einem nach oben verlaufenden Leitblech 44 versehen, das in seinem oberen Bereich eine öse
45 zum Eingriff eines Kranhakens aufweist. Die Oberkante der öse 45 wird durch ein aus Rundstahl gebildetes Querelement 46
verstärkt, das an der Rückseite des Leitblechs 44 sowie an den Außenkanten von zueinander und zur Tanklängsachse L parallelen,
dreieckigen Verbindungsplatten 47 angeschweißt ist, deren Unterkanten am Umfangsflansch des betreffenden Stirnrings 11
angeschweißt sind.
In dem in Figur 3 gezeigten Tanklängsschnitt bildet somit das Querelement 46 die Spitze einer dreieckigen Tragstruktur,
deren Grundfläche vom horizontalen Flansch des oberen Querholms 15 des Stirnrahmens 12, deren dem Tank zugewandter
Schenkel von den Außenkanten der dreieckigen Verbindungsplatten 47 und deren äußerer Schenkel von dem Leitblech 44 gebildet
wird. Auf diese Weise wird eine tragfeste Konfiguration erreicht, die ein Anheben des Tankcontainers mittels zweier
Kranhaken an zwei über der Tanklängsachse L gelegenen Punkten gestattet.
In Figur 1 und 2 ist eine niedrigere Anordnung des oberen Querholms 15 (im rechten Teil der jeweiligen Zeichnung) und
eine höhere Anordnung des oberen Querholms veranschaulicht. Bei der höheren Anordnung (im linken Teil der Figur 1) übernimmt
der obere Querholm 15' gleichzeitig die Funktion eines Uberrollschutzes, da seine obere Kante über der Ebene der
Armaturenhaube 16 liegt.
Bei der niedrigeren Anordnung des oberen Querholms 15 läßt sich andererseits ein Uberrollschutz durch Bügel 50 erreichen,
die aus Rohren generell U-förmig gebogen sind und mit ihren unteren Enden in offene Rohrhülsen 51 eingesteckt werden
können. Die Rohrhülsen 51 sind an den oberen Enden der Eckstützen 13 in deren L-Profil eingeschweißt (vergl. Figur 3).
Die Bügel 50 können gemäß Figur 1 parallel zur Tankquerachse Q oder gemäß Figur 2 parallel zur Tanklängsachse L verlaufen.
Sie erfüllen außerdem die Funktion eines Bedienungsgeländers. Zusammenfassung
Die Bodengruppe eines kleinen oder mittelgroßen Tankcontainers weist ein Paar von Längs- und ein Paar von senkrecht
dazu verlaufenden Quer-Gabelstaplerkanälen auf. Die Quer-Gabelstaplerkanäle
26 werden von Unterbrechungen zwischen Profilschienenteilen 21, 22 der Längsgabelstaplerkanäle definiert.
Die Profilschienenteile 21 der Längsgabelstaplerkanäle sind mit Bodenplatten 32 versehen, die öffnungen zum Eingriff
von Arretierungselementen aufweisen. An der Unterseite der Stirnrahmen 12 des Tankcontainers sind ferner Arretierungsplatten
35 mit jeweils mehreren öffnungen vorgesehen, die vorzugsweise zum Eingriff von an Bahntragwagen und Straßenchassis
für ISO-Container vorgesehenen Arretierungselementen dienen. Ein Teil des oberen Querholms 15 jedes Stirnrahmens 12 ist als
Greifkante 40 ausgebildet, die mit einem oberen Leitblech 44
versehen ist. Im oberen Bereich des Leitblechs 44 ist eine durch ein Querelement 46 verstärkte öse zum Eingriff eines
Kranhakens vorgesehen.
(Figur 2)
(Figur 2)
Claims (14)
1. Tankcontainer mit einem zwischen zwei Stirnrahmen (12) angeordneten Tank (10) und einer mit unteren Querholmen (14)
der Stirnrahmen (12) verbundenen Bodengruppe,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bodengruppe in Richtung zweier zur Tanklängsachse (L) paralleler und symmetrischer
Achsen verlaufende, als Längs-Gabelstaplerkanäle (20) dienende
Profilschienen (21, 22) umfaßt, die in Richtung zweier zur Tankquerachse (Q) paralleler und symmetrischer Achsen Unterbrechungen
zur Bildung von Quer-Gabelstaplerkanälen (26) aufweisen.
2. Tankcontainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschienen (21, 22) ein nach unten offenes U-Profil
(30) haben, und daß an zur Tankquerachse (Q) symmetrischen Stellen die unteren Schenkel (31) der U-Profilschienen
(21) verbindende Bodenplatten (32) mit jeweils einer Öffnung (33) zum Eingriff eines Arretierungselements angeordnet sind.
3. Tankcontainer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Unterbrechungen gebildeten drei
Teile (21, 22) jeder Profilschiene mit ihren jeweiligen Enden an den unteren Querholmen (14) der beiden Stirnrahmen (12)
sowie an unteren Lagerplatten (23) zweier mit dem Tank (10) verbundener Stützen (25) befestigt sind.
4. Tankcontainer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den beiden auf derselben Querachse angeordneten Stützen (25) eine am Tank (10) abgestützte mittlere Lagerplatte
(27) vorgesehen ist, deren untere Fläche mit den unteren Flächen der beiden äußeren Lagerplatten (23) in der oberen
Begrenzungsebene des betreffenden Quer-Gabelstaplerkanals (26)
fluchtet.
5. Tankcontainer mit einem zwischen zwei Stirnrahmen (12) angeordneten Tank (10) und einer mit den Stirnrahmen (12) verbundenen,
ein Paar von Gabelstaplerkanälen (20) aufweisenden Bodengruppe,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelstaplerkanäle (20) von Profilschienen (21, 22) mit einem nach unten offenen U-Profil
(30) gebildet sind und daß an zur Tankquerachse (Q) symmetrischen Stellen die unteren Schenkel (31) der U-Profilschienen
(21) verbindende Bodenplatten (32) mit jeweils einer öffnung (33) zum Eingriff eines Arretierungselements angeordnet
sind.
6. Tankcontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch an der Unterseite der Stirnrahmen (12) vorgesehene
Arretierungsplatten (35) mit jeweils mehreren öffnungen
(36) zum wahlweisen Eingriff von Arretierungselementen, wobei der Mittenabstand benachbarter öffnungen (36) im wesentlichen
140 mm beträgt.
7. Tankcontainer mit einem zwischen zwei Stirnrahmen (12) angeordneten Tank (10) und einer mit den Stirnrahmen (12) verbundenen,
ein Paar von Gabelstaplerkanälen (20) aufweisenden Bodengruppe,
gekennzeichnet durch an der Unterseite der Stirnrahmen (12) vorgesehene Arretierungsplatten (35) mit jeweils mehreren
öffnungen (36) zum wahlweisen Eingriff von Arretierungselementen,
wobei der Mittenabstand benachbarter öffnungen (36) im wesentlichen 140 mm beträgt.
8. Tankcontainer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Arretierungsplatten (35) in
Richtung der Tanklängsachse (L), bezogen auf die Öffnungsmitten, im wesentlichen 2.260 mm beträgt.
9. Tankcontainer nach einem der Anspruch 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das äußere Ende jeder Arretierungsplatte
(35) mit dem am weitesten herausragenden Teil (19, 29)) des
Tankcontainers fluchtet und das innere Ende im Bereich der Tanklängsachse (L) liegt.
10. Tankcontainer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das am weitesten herausragende Teil ein Kippmuldennocken
(19) ist und der über die Breite des Stirnrahmens (12) herausragende
Außenteil (37) der Arretierungsplatte (35) nach oben verschwenkbar ist.
11. Tankcontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Teil des oberen Querholms (15) jedes Stirnrahmens (12) als Greifkante (40) ausgebildet ist und mit
einem nach oben verlaufenden Leitblech (44) versehen ist.
12. Tankcontainer mit einem zwischen zwei Stirnrahmen (12) angeordneten Tank (10) und einer mit den Stirnrahmen (12) verbundenen,
ein Paar von Gabelstaplerkanälen (20) aufweisenden Bodengruppe,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des oberen Querholms (15) jedes Stirnrahmens (12) als Greifkante (40) ausgebildet
ist und mit einem nach oben verlaufenden Leitblech (44) versehen ist.
13. Tankcontainer nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Leitblech (44) in seinem oberen Bereich eine durch ein Querelement (46) verstärkte öse (45) zum Eingriff
eines Kranhakens aufweist.
14. Tankcontainer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Querelement (46) die Spitze einer im Tanklangsschnitt
dreieckigen Tragstruktur bildet, deren untere Seite vom oberen Querholm (15) des Stirnrahmens (12), deren einer Schenkel von
dem Leitblech (44) und deren anderer Schenkel von mit dem oberen Querholm (15) verbundenen Verbindungsplatten (47) gebildet
ist.
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