DE4028846C1 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/12—Slings comprising chains, wires, ropes, or bands; Nets
- B66C1/16—Slings with load-engaging platforms or frameworks
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Warehouses Or Storage Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umladen, insbesondere
zum Beladen von Fahrzeugen, sowie gegebenenfalls
zur Zwischenlagerung von Gütern, insbesondere länglichen
Gütern wie Stahlkonstruktionen oder -trägern.
Beim Umladen von insbesondere länglichen Gütern wie Stahlkonstruktionen
oder Stahlträgern ist der Nachteil vorhanden,
daß bei einem solchen Umladen, insbesondere auch beim
Beladen von Fahrzeugen mit solchen Stahlkonstruktionen
oder Stahlträgern ein relativ großer Zeitaufwand erforderlich
ist, falls mehrere längliche Güter wie Stahlkonstruktionen
oder Stahlträger umgeladen oder beladen werden müssen.
Üblicherweise wird jedes Einzelteil dieser länglichen
Güter nacheinander von einem Hebezeug, z. B. einem Laufkran,
aufgenommen und auf der tragenden Fläche abgelegt.
Weiterhin ist es bekannt, eine Vielzahl von länglichen
Gütern auf einer hierfür geeigneten Palette nacheinander
abzulegen und diese beladene Palette dann als Block auf
ein Fahrzeug zu laden. Hierbei ist jedoch der Nachteil
gegeben, daß diese Palette dann mit der Vielzahl von Gütern
wegtransportiert wird, so daß sie nach dem Abladen
der Güter entweder unter Aufwand zurücktransportiert oder
verworfen werden muß. Außerdem ist bei einer Zwischenlagerung
beladener Paletten die Palette für die Zwischenlagerungszeit
nicht verfügbar und ein Stapeln von beladenen
Paletten ist nur in Ausnahmefällen möglich, wenn die obere
Fläche der aufgeladenen Güter waagerecht ist und die
aufgeladenen Güter das Gewicht einer hierauf abzusetzenden
weiteren Palette aushalten können.
Weiter ist aus dem DE-GM 73 44 898 eine Beladeeinrichtung
bekannt, welche aus an Seitenteile ankoppelbaren Bodentraversen
besteht. Diese Beladeeinrichtung soll jedoch beim
Fahrzeug mit den darauf befindlichen Gütern nach dem Beladen
des Fahrzeuges verbleiben, d. h. dient praktisch als Transportbehältnis
für die Güter. Eine Trennung von Gütern und
Beladeeinrichtung wäre nicht auf einfache Weise möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine
Belade- oder Umladevorrichtung zu schaffen, die eine Aufnahme eines
vorbereiteten Blockes von länglichen Gütern leicht und einfach
ermöglicht, so daß bei dem Ladevorgang das Hebezeug,
z. B. ein Laufkran, nur einmal eingesetzt werden muß, was
eine große Zeitersparnis bedeutet, und die nach einem Beladevorgang
leicht und einfach von den aufgeladenen Gütern
wieder getrennt werden kann, so daß sie nicht als Palette
bei den z. B. auf ein Fahrzeug aufgeladenen Gütern verbleiben
muß. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung soll es
ferner möglich sein, eine Vielzahl von länglichen Gütern,
die zu einer Lieferung gehören, gegebenenfalls einer
Zwischenlagerung zuzuführen, wobei es dann möglich sein
soll, diese Vielzahl von Gütern mit nur einem Umlade- oder
Beladungsvorgang aus der Zwischenlagerung zu entnehmen und
zur Umladestelle oder zu dem zu beladenden Fahrzeug zu
bringen.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient die erfindungsgemäße Vorrichtung,
bestehend aus:
- a) mehreren Bodentraversen, welche an wenigstens ein Seitenteil an- und abkoppelbar sind,
- b) zwei aus Gitterkonstruktionen bestehenden Seitenteilen, welche jeweils Anhängeeinrichtungen zum Anhängen an synchron steuerbare Hebezeuge aufweisen,
welche dadurch gekennzeichnet ist, daß sie weiterhin umfaßt:
- c) zwei abnehmbare oder schwenkbare Abstandshalter zum waagerechten Austarieren des aus den Traversen und einem Seitenteil gebildeten Ladearmes.
Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
sind in den Ansprüchen 2 bis 4 näher beschrieben
und werden anhand der folgenden, ins einzelne gehenden
Beschreibung näher erläutert.
In der Zeichnung sind:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer zusammengebauten
Vorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Seitenteiles der erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
Fig. 3 ein Schnitt durch die Ankopplungsstelle zwischen
Seitenteil und Traverse,
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Schnittansicht, jedoch
hiergegen um 90° gedreht,
Fig. 5 eine Schnittansicht in Längsrichtung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung von Seitenteil mit angekoppelten
Bodentraversen und Abstandshalter,
Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Schnittansicht mit
angekoppeltem zweiten Seitenteil.
In der Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen
Vorrichtung im zusammengebauten Zustand gezeigt,
wobei hier aufgeladene Güter aus Gründen der Übersichtlichkeit
nicht dargestellt sind. Die Vorrichtung besteht
aus insgesamt fünf Bodentraversen 1, welche an die
beiden Seitenteile 2 angekoppelt sind. Die Seitenteile 2
bestehen aus einer Gitterkonstruktion, wie diese in der
Fig. 2 in Seitenansicht dargestellt ist. Die Seitenteile 2
weisen jeweils mindestens zwei Anhängereinrichtungen 3 auf,
wobei vier Anhängereinrichtungen 3 nur bei dem vorderen
Seitenteil der Vorrichtung von Fig. 1 sichtbar sind. An
diese Anhängereinrichtungen kann eine Seilschleife 7, wie
sie in der Fig. 5 gezeigt ist, angehängt werden. Die Bodentraversen
1 können mit dem jeweiligen Seitenteil 2 über
einen Bolzen 8, welcher in geeignete Öffnungen bzw. Bohrungen
9 des Seitenteiles 2 bzw. Bohrung 10 der Bodentraverse
1 paßt, verriegelt, d. h. angekoppelt werden, wie
dies im einzelnen in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist. Vorteilhafterweise
sind die Enden der Bodentraversen 1 angespitzt,
wie dies bei 11 in den Fig. 5 und 6 schematisch dargestellt
ist, um ein leichteres Einführen der Bodentraversen in
die entsprechenden Einführungsöffnungen 12 des Seitenteiles
2 zu ermöglichen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es nicht unbedingt
erforderlich, daß beide Seitenteile 2 an die oder
von den Bodentraversen 1 an- und abkoppelbar sind, sondern
bei einer Ausführungsform ist es ebenfalls möglich,
daß eines der Seitenteile 2 mit der zugehörigen Anzahl
von Bodentraversen 1 bereits fest verbunden ist. Dies ist
in der Zeichnung jedoch nicht gesondert dargestellt. In diesem
Fall der festen Verbindung der Bodentraversen mit einem
der Seitenteile stellt dieses Teil der Vorrichtung
einen Ladearm dar, vergleichbar dem Ladearm eines Gabelstaplers.
Ebenfalls ist die Anzahl der Bodentraversen nicht beschränkt,
deren Mindestanzahl muß jedoch zwei betragen.
Die Anhängereinrichtungen 3 können bei den Seitenteilen
sowohl auf der Außenseite als auch auf der Innenseite angebracht
sein, wie dies in der Fig. 1 für eine Anbringung
an der Außenseite der Seitenteile 2 und in der Fig. 5
für eine Innenanbringung an den Seitenteilen 2 dargestellt
ist. Bei einer Anbringung der Anhängereinrichtung 3 auf
der Innenseite der Seitenteile (bei dem Zusammenbau des
ersten Seitenteiles mit den Bodentraversen oder im Fall
eines aus fest miteinander verbundenen Seitenteilen und Bodentraversen
bestehenden Ladearmes) ist der Vorteil gegeben,
daß die Seilschlaufe, welche dem Anhänger an das Hebezeug
dient, einfacher angebracht werden kann. Die Anhängereinrichtung
kann, wie in der Fig. 5 dargestellt ist,
aus einfachen, an die Gitterkonstruktion des Seitenteiles 2
angeschweißten oder sonstwie befestigten hakenförmigen
Konstruktionen bestehen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt weiterhin wenigstens
zwei abnehmbare oder schwenkbare Abstandshalter 4,
welche für den Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
der im folgenden noch näher erläutert wird, erforderlich
sind. Diese Abstandshalter 4 besitzen eine solche Länge,
daß der senkrecht verlaufende Teil 7′ der Seilschlaufe
in der gestrichelt dargestellten Schwerpunkts-Mittellinie
13 des aus einem Seitenteil 2 und den Bodentraversen bestehenden
Ladearms verläuft, d. h. daß nach dem Anheben
dieses aus einem Seitenteil 2 und den Bodentraversen 1
bestehenden Ladearmes mit dem Hebezeug im freischwebenden
Zustand eine waagerechte Lage der Bodentraverse 1 und
eine senkrechte Lage der Seitenteile 2 erreicht wird.
Die Seitenteile 2 der erfindungsgemäßen Vorrichtung können
bei einer bevorzugten Ausführungsform noch Aufnahmelaschen
5, wie sie in den Fig. 4, 5 und 6 näher dargestellt
sind, oder auch Isoecken 6, wie sie in der Fig. 2 schematisch
angegeben sind, aufweisen. Hierdurch ist der Vorteil
gegeben, daß erfindungsgemäße Vorrichtungen nach dem
Zusammenbau leicht aufeinandergestapelt und im gestapelten
Zustand auch fixiert werden können. Auf diese Weise
ist es ohne weiteres möglich, praktisch ein Lager aus einer
Vielzahl von aufeinandergestapelten Vorrichtungen gemäß der Erfindung aufzubauen.
Im folgenden wird die Funktionsweise der erfindungsgemäßen
Vorrichtung näher erläutert.
Falls die erfindungsgemäße Vorrichtung aus zwei Seitenteilen
besteht, welche an mehrere Bodentraversen 1 angekoppelt
werden können, wie dies in der Fig. 1 dargestellt
ist, wird zunächst aus einem der Seitenteile 2 und der
entsprechenden Anzahl von Bodentraversen 1 eine Ladearmkonstruktion
durch Einschieben der Bodentraversen 1 in
die entsprechenden Einführungsöffnungen 12 dieses Seitenteiles
2 und Verriegeln der Bodentraversen 1 mittels der
Bolzen 8 mit dem Seitenteil 2 hergestellt. Es ergibt sich
dann eine Ladearmkonstruktion, wie sie in der Fig. 5 dargestellt
ist. Diese Ladearmkonstruktion wird über wenigstens
zwei Seilschlaufen 7, welche durch die Abstandshalter
4 in der Schwerpunkts-Mittellinie 13 gehalten werden,
an ein synchron steuerbares Hebezeug, z. B. zwei Laufkräne,
angehängt und kann damit beliebig angehoben und auch verfahren
werden. Die Vielzahl der umzuladenden oder zu beladenden
länglichen Güter, welche vorher hergestellt oder
zusammengestellt wurden, müssen auf geeigneten Trägern
oder Balken abgelagert sein, welche eine größere Höhe, als
der Höhe der Bodentraversen 1 entspricht, aufweisen, so
daß die Bodentraversen 1 der Ladearmkonstruktion wie bei
einem Gabelstapler unter die Vielzahl von geeignet gestapelten
länglichen Gütern gefahren werden kann. Hierbei ist
es selbstverständlich erforderlich, daß die Länge der Bodentraversen
1 größer ist als die Breite der Vielzahl von
gestapelten länglichen Gütern, d. h. daß das freie Ende
11 der Bodentraverse 1 (linkes Ende in Fig. 5) unter den
gestapelten länglichen Gütern hervorragt, so daß das zweite
Seitenteil 2 an die Bodentraversen 1 angekoppelt werden
kann, nachdem es in geeigneter Weise mit einem weiteren
synchron steuerbaren Hebezeug in die geeignete Position
gefahren wurde, wie dies in der Fig. 6 dargestellt
ist. Die länglichen Güter sind in den Fig. 5 und 6 als
Rohre dargestellt und mit 15 bezeichnet. Die Auflageträger
oder -balken, welche das Unterfahren der länglichen
Güter mit den Bodentraversen der Ladearmkonstruktion ermöglichen,
sind in den Fig. 5 und 6 mit 14 bezeichnet.
Nach dem Ankoppeln des zweiten Seitenteiles 2 (linkes Seitenteil
von Fig. 6) kann die nun zusammengebaute erfindungsgemäße
Vorrichtung mittels der synchron steuerbaren
Hebezeuge, wobei insgesamt vier Hebekräne erforderlich
sind, hochgehoben und beliebig an einen anderen Ort gebracht
werden, insbesondere auf die Ladefläche eines Fahrzeuges
wie eines Güterwagens oder eines Tiefladers, wobei
auf der Umladefläche oder Ladefläche ebenso wie beim zuvor
beschriebenen Vorgang des Aufnehmens der Vielzahl von länglichen
Gütern geeignete Auflageträger oder -balken vorhanden
sein müssen. Auf diesen Auflageträgern oder -balken
wird die Vielzahl der länglichen Güter dann abgelegt, eines
der Seitenteile wird von den Bodentraversen abgekoppelt,
so daß die Ladearmkonstruktion entsprechend der Fig. 5 wieder
hergestellt ist. Anschließend werden nach dem Ausschwenken
oder Wiederanbringen der Abstandshalter 4 an dem mit den Bodentraversen
1 verbunden gebliebenen Seitenteil 2 noch die Seilschlaufen
7 angebracht, diese an die Hebezeuge angehängt und
das Ganze etwas angehoben, so daß ein Herausfahren der Bodentraversen
unter den auf den Auflageträgern oder -balken abgelagerten
Vielzahl von länglichen Gütern ermöglicht wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung erfordert daher keine
Paletten, sondern es ist möglich, unter Verwendung einer
geringen Anzahl von Auflageträgern oder -balken, ein Umladen
einer Vielzahl von länglichen Gütern durchzuführen
oder eine Vielzahl solcher länglichen Güter in einem Arbeitsvorgang
auf ein Fahrzeug aufzuladen. Mit einem Fahrzeug
werden dann nur die Aufladeträger oder -balken mittransportiert,
falls nicht bereits auf dem Fahrzeug geeignete
Auflagen in Form von Trägern oder Balken vorgesehen
sind.
Bezugsziffernaufstellung
1 Bodentraversen
2 Seitenteil
3 Anhängeeinrichtung
4 Abstandshalter
5 Aufnahmelaschen
6 Isoecken
7 Seilschleife
7′ senkrechter Abschnitt von 7
8 Bolzen zum Ankoppeln
9 Bohrung in 2 zum Verriegeln von 8
10 Bohrung in 1 zum Verriegeln von 8
11 angespitzte Enden von 1
12 Einführungsöffnung für 1 und 2
13 Schwerpunktsmittellinie von Zusammenbau 1 + 2
14 Auflageträger oder -balken
15 längliche Güter
2 Seitenteil
3 Anhängeeinrichtung
4 Abstandshalter
5 Aufnahmelaschen
6 Isoecken
7 Seilschleife
7′ senkrechter Abschnitt von 7
8 Bolzen zum Ankoppeln
9 Bohrung in 2 zum Verriegeln von 8
10 Bohrung in 1 zum Verriegeln von 8
11 angespitzte Enden von 1
12 Einführungsöffnung für 1 und 2
13 Schwerpunktsmittellinie von Zusammenbau 1 + 2
14 Auflageträger oder -balken
15 längliche Güter
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Umladen, insbesondere zum Beladen von
Fahrzeugen, sowie gegebenenfalls zur Zwischenlagerung
von Gütern, insbesondere länglichen Gütern wie Stahlkonstruktionen
oder -trägern, bestehend aus
- a) mehreren Bodentraversen (1), welche an wenigstens ein Seitenteil (2) an- und abkoppelbar sind,
- b) zwei aus Gitterkonstruktionen bestehenden Seitenteilen (2), welche jeweils Anhängeeinrichtungen (3) zum Anhängen an synchron steuerbare Hebezeuge aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin
- c) zwei abnehmbare oder schwenkbare Abstandshalter (4) zum waagerechten Austarieren des aus den Traversen (1) und einem Seitenteil (2) gebildeten Ladearmes umfaßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenteile (2) an ihrer Unterseite Aufnahmelaschen
(5) zum Aufeinanderstapeln von zusammengesetzten Vorrichtungen
aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenteile (2) Isoecken (6) zum Fixieren beim
Aufeinanderstapeln von zusammengesetzten Vorrichtungen
aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Anhängeeinrichtung (3) bei wenigstens einem der
Seitenteile (2) nach dem Ankoppeln an die
Traversen (1) auf der Seite der Traversen liegt.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19904028846 DE4028846C1 (de) | 1990-09-11 | 1990-09-11 | |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19904028846 DE4028846C1 (de) | 1990-09-11 | 1990-09-11 |
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DE (1) | DE4028846C1 (de) |
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- 1990-09-11 DE DE19904028846 patent/DE4028846C1/de not_active Expired - Fee Related
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- 1991-09-10 EP EP91115264A patent/EP0476486A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
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EP0476486A1 (de) | 1992-03-25 |
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Legal Events
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