DE4426143A1 - Verbinder - Google Patents
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- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
Diese Erfindung betrifft einen Verbinder, wie er beim Ver
drahten eines Automobils verwendet wird.
Es ist ein konventioneller Verbinder dieses Typs bekannt, in
dem, wenn ein metallischer Anschluß, der mit einem Draht ver
bunden ist, in einem Verbindungsgehäuse eingesetzt und gehal
ten werden soll, ein Halter an dem Verbindergehäuse ange
bracht ist, um so die Bewegung eines elastischen Haltestücks
zu verhindern, das auf dem Verbindergehäuse ausgebildet ist,
um das Herausziehen des metallischen Anschlusses zu verhin
dern.
Beispielsweise zeigt die ungeprüfte Japanische Gebrauchsmu
sterveröffentlichung Nr. 3-103572 in den Fig. 7(a) und (b)
eine Konstruktion, in der ein Halter 112 des vielfachverbin
denden Typs in ein Verbindergehäuse 102 eingepaßt ist.
Um die Kosten zu reduzieren und ebenso die Handhabung zu ver
einfachen, umfaßt der Halter 112 des vielfachverbindenden
Typs eine Vielzahl von Basisabschnitten 110A, die durch Ver
bindungsabschnitte 111 in eine Reihe verbunden sind, wobei
jede dieser Basisabschnitte ein Paar von Verriegelungsarmen
10e und 10f aufweist. In dieser Konstruktion entspricht jedes
Paar der Verriegelungsarme 10e und 10f einem Paar von metal
lischen Anschlüssen 103 und 103. Jedem Paar der metallischen
Anschlüsse entspricht eine Sicherungsschaltung. Daher ent
spricht jedes Paar der Verriegelungsarme einer Sicherungs
schaltung.
Daher, wenn die metallischen Anschlüsse der Sicherungsschal
tungen und damit zusammenhängenden Drähte geprüft werden sol
len, oder wenn ein defektes Teil ausgewechselt werden muß,
ist es notwendig, derartige Drähte und metallische Anschlüsse
zu entfernen. Jedoch, in dem Falle des obigen Halters des
vielfachverbindenden Typs, der ausgelegt ist, die metalli
schen Anschlüsse der Vielzahl der Sicherungsschaltungen zu
halten, wenn ein metallischer Anschluß entfernt werden muß,
müssen alle die verriegelnden Kopplungen der Vielzahl der me
tallischen Anschlüsse, gehalten durch den Halter des viel
fachverbindenden Typs, gelöst werden. Ein derartiges Lösen
und Wiederverbinden kann nicht einfach durchgeführt werden,
und daher ist die Handhabung sehr mühsam, und dies ist nicht
wünschenswert.
Daher, um das Entfernen eines metallischen Anschlusses zu er
leichtern, wurde ein Halter des einzelverbindenden Typs vor
geschlagen, wie er in der ungeprüften Japanischen Gebrauchs
musterveröffentlichung Nr. 4-24271 offenbart ist. Ein Problem
mit einer derartigen Konstruktion ist, daß der Zustand des
provisorischen Haltens eines solchen konventionellen Halters
des einzelverbindenden Typs auf einem Verbindergehäuse sehr
unstabil ist. Solch ein instabiler Haltezustand des konven
tionellen Halter des einzelverbindenden Typs wird nun be
schrieben werden.
Ein konventioneller Halter des einzelverbindenden Typs 104,
dargestellt in der Fig. 8, hat zwei Verriegelungsarme 110a
und 110b, und ist zwischen den inneren Wänden 103a und 103b
des Gehäuses 102 eingepaßt und wird von ihnen gehalten.
Vorsprünge 109a und 109b sind entsprechend an den inneren
Wänden 103a und 103b ausgebildet und sind mit verschiedenen
Abständen von ihren entsprechenden oberen Enden beabstandet.
Vorsprünge 111a und 111b, die entsprechend auf den zwei Ver
riegelungsarmen 110a und 110b ausgebildet sind, sind rückhal
tend gekoppelt mit den entsprechenden Vorsprüngen 109a und
109b.
Die Fig. 8 zeigt einen Zustand, in dem der Halter 104 des
einzelverbindenden Typs provisorisch an dem Gehäuse 102 ge
halten wird, und in diesem Zustand ist ein nach gerichtetes
oberes Ende des Vorsprungs 111a mit dem Vorsprung 109a einge
koppelt, während ein nach unten gerichtetes unteres Ende des
Vorsprungs 111b mit dem Vorsprung 109b eingekoppelt ist, so
daß der Halter 104 des einzelverbindenden Typs an dem Gehäuse
102 nur durch den Haltearm 110a gehalten wird.
Als Ergebnis neigt der Verriegelungsarm 110a dazu, sich nach
unten zu bewegen, während der Verriegelungsarm 110b dazu
neigt, sich nach oben zu bewegen. Daher neigt der Halter 104
dazu, sich in eine Richtung ß in der Fig. 8 zu bewegen und
wird daher in einem instabilen Zustand gehalten. Wenn der
Halter weiter nach unten gedrückt wird, um so einen komplet
ten Haltezustand zu erzielen, gleitet der Vorsprung 111b des
Verriegelungsarms 110b auf der Projektion 109b der inneren
Wand 103a, so daß der Halter 104 in einen instabileren Zu
stand gebracht wird und dazu neigt sich winkelmäßig in eine
Richtung α in der Fig. 8 zu bewegen.
Daher trat ein Problem auf, daß beim Liefern oder Transpor
tieren des Verbinders mit dem Halter gehalten in seinem pro
visorisch haltenden Zustand, der Halter dazu neigt, von dem
Verbinder gelöst zu werden.
Ein weiterer Nachteil ist, daß wenn der Halter nicht von sei
nem provisorischen Halten in seinen komplett haltenden Zu
stand verschoben wird, der Halter dazu neigt, winkelmäßig be
wegt werden, d. h. verschoben, so daß die Effizienz des Be
triebs gering ist.
Unter Berücksichtigung der obigen Probleme ist es eine Auf
gabe der vorliegenden Erfindung, einen Verbinder zu schaffen,
in dem ein in seinem provisorischen Haltezustand gehaltener
Halter während des Lagern oder Transportierens sich nicht
löst, und daß der Halter während des Haltens des Halters
nicht verdreht wird.
Obige Aufgabe wird gelöst von einem Verbinder, worin Metall
anschlüsse gehalten werden durch entsprechende Metallan
schlußhaltevorsprünge auf elastischen Haltestücken, die zwi
schen einem Paar von vorderen und hinteren Anschlußaufnahme
kammern zum Aufnehmen der entsprechenden Metallanschlüsse
vorgesehen sind; ein Verbindergehäuse Vorsprünge zum proviso
rischen oder kompletten Halten eines eingesetzten Halters
hat, wobei die Vorsprünge entsprechend auf linken und rechten
Stützwänden ausgebildet sind, die in eine Richtung senkrecht
zu der Richtung des Anordnens des Paars der vorderen und hin
teren Anschlußaufnahmekammern angeordnet sind; der Halter
Verriegelungsarme hat, die auf seinem Basisabschnitt in einer
Auslegerweise ausgebildet sind, und entsprechende Vorsprünge
hat; und der eingesetzte Halter durch rechte und linke
Stützwände gehalten wird; worin sich in vertikaler Richtung
erstreckende Paßnuten in den vorder- und rückseitigen inneren
Wänden des Verbindergehäuses ausgebildet sind, die sich in
eine Richtung senkrecht zu der Richtung der Anordnung des
Paars der vorderen und hinteren Anschlußaufnahmekammern er
strecken und an rechten und linken Positionen angeordnet
sind, zwischen denen die Anschlußaufnahmekammern angeordnet
sind; Arme entsprechend auf rechten und linken Abschnitten
des Basisabschnitts an seinem oberen Abschnitt angeordnet
sind und sich senkrecht zu dem Basisabschnitt erstrecken; und
Paßvorsprünge, die auf entsprechenden gegenüberliegenden En
den der Arme ausgebildet sind, werden entsprechend in den
Paßnuten aufgenommen, so daß der Halter nach oben und nach
unten in dem Gehäuse beweglich ist.
Wenn der Halter an dem Verbinder angebracht oder von ihm ent
fernt werden soll, werden die Paßvorsprünge, die an den ent
sprechenden entgegengesetzten Enden der Arme ausgebildet
sind, die entsprechend auf den rechten und linken Abschnitten
des Basisabschnitts an seinem oberen Abschnitt ausgebildet
sind und sich senkrecht zu dem Basisabschnitt erstrecken,
entsprechend in den sich in vertikaler Richtung erstreckenden
Paßnuten aufgenommen, die in den vorderen und hinteren inne
ren Wänden des Verbindergehäuses ausgebildet sind, die sich
in die Richtung senkrecht zu der Richtung der Anordnung des
Paars der vorderen und hinteren Anschlußaufnahmekammern er
strecken, und an den rechten und linken Positionen angeordnet
sind, zwischen denen die Anschlußaufnahmekammern angeordnet
sind. Mit dieser Konstruktion wird der Halter nach oben und
nach unten entlang der Paßnuten in dem Gehäuse bewegt.
Zum provisorischen Halten des Halters wird der Halter einge
setzt und nach unten bewegt, um provisorisch gehalten zu wer
den. Zu dieser Zeit wird, wenn die Vorsprünge, die entspre
chend auf den linken und rechten Stützwänden ausgebildet
sind, die in die Richtung senkrecht zu der Richtung der An
ordnung des Paars der vorderen und hinteren Anschlußauf
nahmekammern angeordnet sind, provisorisch entsprechend mit
den Vorsprüngen eingekoppelt sind, die auf den
Verriegelungsarmen in einer Auslegerweise auf dem Basisab
schnitt des Halters ausgebildet sind, eine asymmetrische
Kraft erzeugt, die dazu neigt den Halter zu verdrehen; je
doch, da die Enden des Paars der Arme, die auf dem oberen Ab
schnitt des Halters ausgebildet sind, entsprechend in den
Paßnuten aufgenommen sind, widersteht diese Anordnung der
asymmetrischen Kraft, die dazu neigt, den Halter zu verdre
hen, wodurch der Halter vor dem Verdrehen bewahrt wird.
Die Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die die Ge
samtkonstruktion einer bevorzugten Ausführungsform eines Ver
binders der vorliegenden Erfindung zeigt
die Fig. 2(a) ist eine ebene Draufsicht auf einen Halter
der Fig. 1;
die Fig. 2(b) ist dessen Vorderansicht;
die Fig. 2(c) ist dessen Seitenansicht,
die Fig. 3(a) ist eine seitliche Querschnittsansicht ei
nes Verbindergehäuses, das den Halter provisorisch daran ge
halten hat, wobei die Metallanschlüsse noch nicht gehalten
werden;
die Fig. 3(b) ist eine vordere Querschnittsansicht eines
wichtigen Abschnitts in diesem Zustand;
die Fig. 4 ist eine seitliche Querschnittsansicht des
Verbindergehäuses, das den Halter provisorisch daran gehalten
hat, wobei der Vorgang des Haltens der metallischen An
schlüsse gezeigt wird;
die Fig. 5(a) ist eine seitliche Querschnittsansicht,
die den Vorgang des Verschiebens des Halters von seiner pro
visorisch haltenden Position zu seiner komplett haltenden Po
sition zeigt;
die Fig. 5(b) ist eine vordere Querschnittsansicht eines
wichtigen Abschnitts in diesem Zustand;
die Fig. 6(a) ist eine seitliche Querschnittsansicht des
Verbindergehäuses mit dem Halter komplett daran gehalten, und
wobei ein Sicherungselement daran angeordnet ist;
die Fig. 6(b) ist eine vordere Querschnittsansicht eines
wichtigen Abschnitts in diesem Zustand;
die Fig. 7(a) und (b) sind erklärende Ansichten eines
konventionellen Halters des vielfachverbindenden Typs; und
die Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht eines Verbin
ders, die einen konventionelle Halter des Einzeltyps daran
angeordnet hat.
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
In dieser Ausführungsform wird ein Verbinder der vorliegenden
Erfindung in einem Sicherungskasten eingesetzt, in dem eine
Sicherungsschaltung aus einem Paar von metallischen Anschlüs
sen gebildet ist.
Bezug wird zuerst genommen auf die Konstruktion der Ausfüh
rungsform dieser Ausführungsform. Zu Darstellungszwecken
stellt eine X-Achse eine Rechts-Linksrichtung, eine Y-Achse
stellt eine Vorwärts-Rückwärtsrichtung und eine Z-Achse
stellt eine Oben-Untenrichtung dar.
Ein Verbindergehäuse 1 umfaßt einen kastenähnlichen Körper,
der aus einem elektrisch isolierenden synthetischen Harz her
gestellt ist, und Paare von vorderen und hinteren
Anschlußaufnahmekammern 13 und 14 aufweist, wobei jede dazu
dient, einen metallischen Anschluß 30 aufzunehmen, der ent
lang einer Führungsnut 4 von ihrer unteren Seite her darin
eingesetzt wird.
Der metallische Anschluß 30 wird in jedem des Paars der vor
deren und hinteren Anschlußaufnahmekammern 13 und 14 aufge
nommen, wodurch eine Schaltung gebildet wird. In der jetzigen
Verwendung sind eine Vielzahl von Paaren von vorderen und
hinteren Anschlußaufnahmekammern 13 und 14 gewöhnlich in ei
ner Reihe in der Rechts-Linksrichtung angeordnet.
Ein Paar der elastischen Haltestücke 5A und 5B sind zwischen
dem Paar der vorderen und hinteren Anschlußaufnahmekammern 13
und 14 angeordnet und sind durch einen Spalt 6 voneinander
beabstandet. Diese Haltestücke 5A und 5B haben entsprechende
metallische Anschlußhaltevorsprünge 7A und 7B, die das
entsprechende Paar der metallischen Anschlüsse 30 und 30 hal
ten.
Vorsprünge 8A und 9A zum provisorischen oder kompletten Hal
ten eines eingesetzten Halters 20 sind entsprechend an den
Stützwänden 8 und 9 angeordnet in eine Richtung (Rechts-
Linksrichtung) senkrecht zu der Richtung (Vorwärts-Rückwärts-
Richtung) der Anordnung der Anschlußaufnahmekammern 13 und
14. Schräggeneigte Wände 3, die über den Stützwänden 8, 9 an
geordnet sind, sind mit den schräggestellten Oberflächen 24
des Halters 20 eingekoppelt.
Sich in vertikaler Richtung erstreckende Paßnuten 2A, 2B (2C
und 2D sind nicht dargestellt) sind in den vorder- und rück
wärtigen inneren Wänden des Verbindergehäuses 1 ausgebildet,
das sich in der Rechts-Linksrichtung erstreckt, und sind an
rechten und linken Positionen zwischen den Anschlußaufnahme
kammern 13 und 14 dazwischen angeordnet. Daher sind die vier
Paßnuten für das Paar der metallischen Anschlüsse 30 und 30
vorgesehen.
Der Halter 20 ist aus einem elastischen synthetischen Harz
hergestellt, und, wie dargestellt in den Fig. 2(a) bis
2(c), zwei Verriegelungsarme 21 und 22 einer Auslegestruktur
sind an entsprechenden linken und rechten Enden eines Basis
abschnittes 20A ausgebildet, und nach außen zeigende Vor
sprünge 21A und 22A sind an den entsprechenden zwei Verriege
lungsarmen ausgebildet.
Die Arme 26 und 27 sind an den entsprechenden entgegengesetz
ten Enden des Basisabschnittes 20A an seinem oberen Ende aus
gebildet, wobei sich diese Arme in der Vorwärts-Rückwärts-
Richtung erstrecken. Paßvorsprünge 26A und 26A sind an entge
gengesetzten Enden des entsprechenden Arms 26 ausgebildet,
und Paßvorsprünge 27A und 27A sind an entsprechenden entge
gengesetzten Enden des Arms 27 ausgebildet.
Wenn der Halter 20 an dem Verbindergehäuse 1 befestigt oder
von ihm abgenommen werden soll, werden die vier Paßvorsprünge
26A, 26A, 27A und 27A des Halters 20 in den vier Paßnuten 2A,
2B, 2C und 2D aufgenommen, so daß der Halter nach oben und
nach unten entlang dieser Paßnuten in dem Gehäuse beweglich
ist.
Der Betrieb des Halters wird nun beschrieben.
In den Fig. 3a und 3b werden die Paßvorsprünge 27A und
27A, die entsprechend an den entgegengesetzten Enden des Arms
27 des Halters 20 ausgebildet sind, in den Paßnuten 2B und 2D
aufgenommen, und der Halter 20 wird in einem provisorisch ge
haltenen Zustand in dem Verbindergehäuse 1 gehalten.
Das Paar der metallischen Anschlüsse 30 und 30 wird in die
entsprechenden Anschlußaufnahmekammern 13 und 14 entlang den
Führungsnuten 4 und 4 von der unteren Seite eingesetzt.
Wie in der Fig. 3(b) dargestellt, ist in dem provisionell ge
haltenen Zustand des Halters 20 der Vorsprung 21A der Verrie
gelung 21 mit dem Vorsprung 8A der Stützwand 8 eingekoppelt,
während der Vorsprung 22A des Verriegelungsarms 22 mit dem
Vorsprung 9A der Stützwand 9 eingekoppelt ist. Wie sich aus
der Figur ergibt, sind die Positionen des Einkoppelns dieser
Verriegelungsarme mit den entsprechenden Stützwandvorsprüngen
verschieden, und daher ist der Stützarm 21 geneigt sich nach
unten zu bewegen, während der Verriegelungsarm 22 geneigt ist
sich nach oben zu bewegen. Daher neigt der Halter 20 dazu,
sich winkelmäßig in einer Richtung α in der Fig. 3(b) zu be
wegen, da die Paßvorsprünge 26A und 27A an den Enden der Arme
26 und 27, die sich senkrecht zu dem Blatt dieser Figur er
strecken, in den Paßnuten 2A, 2B . . . , aufgenommen sind, der
Freiheitsgrad der winkelmäßigen Bewegung des Halters 20 ex
trem gering ist, und daher wird die Winkelbewegung in die
Richtung X verhindert.
Wie in der Fig. 4 dargestellt, sind in dem provisorisch ge
haltenen Zustand des Halters 20 die metallischen Anschlüsse
30 und 30 tief in die entsprechenden Anschlußaufnahmekammern
13 und 14 eingesetzt und werden darin gehalten. Das Halten
des metallischen Anschlusses 30 in der Anschlußaufnahmekammer
13 wurde komplettiert, und das elastische Haltestück 5A ist
haltend in ein Halteloch 31 eingepaßt.
Der metallische Anschluß 30 in der Anschlußaufnahmekammer 14
wird gehalten und bewegt sich nach oben, wobei sein Vorder
ende das elastische Haltestück 5B in Richtung des Spalts 6
zwingt.
Die Fig. 5(a) und (b) zeigen einen Zustand, in dem der
Halter 20 sich von seiner provisorischen Halteposition in
seine komplette Halteposition verschiebt, nachdem die metal
lischen Anschlüsse 30, 30 entsprechend tief in die Anschluß
aufnahmekammern 13 und 14 eingesetzt sind und darin gehalten
werden. Der Halter 20 wird allmählich nach unten gedrückt und
der Vorsprung 22A des Verriegelungsarms 22 gleitet über den
Vorsprung 9A der Stützwand 9, so daß dieser Haltearm defor
miert wird.
Zu dieser Zeit schwenkt der Halter 20 in eine Richtung ß in
den Zeichnungen, oder unterliegt einer Kraft, die eine win
kelmäßige Bewegung des Halters verursacht; da jedoch die Paß
vorsprünge 26A und 27A an den Enden der Arme 26 und 27 ent
sprechend in die Paßnuten 2A, 2B . . . wie im vorangegangenen
beschrieben eingepaßt sind, ist der Freiheitsgrad für eine
winkelmäßige Bewegung des Halters extrem niedrig, und als Er
gebnis wird die Winkelbewegung des Halters in die Richtung ß
verhindert, wie es im vorangegangenen für die Winkelbewegung
in die Richtung α beschrieben wurde.
Danach, wenn der Vorsprung 22A des Verriegelungsarmes 22 hin
ter den Vorsprung 9A der Stützwand 9 passiert, wie es in den
Fig. 6(a) und (b) dargestellt ist, wird das elastische
Haltestück 5B flexibel wiederhergestellt, und der Haltearm 22
ist in den Spalt 6 eingepaßt (nicht dargestellt in den Fig.
6(a) und 6(b) aus Gründen einer vereinfachten Darstel
lung), so daß der Halter 20 komplett gehalten wird.
In diesem komplettgehaltenen Zustand sind die geneigten Ober
flächen 24 des oberen Abschnitts des Halters 20 entsprechend
mit den geneigten Wänden 3 des Gehäuses eingekoppelt, und der
Basisabschnitt 20A ist mit den oberen Enden der Stützwände 8
und 9 eingekoppelt.
Und daneben, da der Vorsprung 22A des Verriegelungsarmes 22
mit seinem oberen Ende mit dem unteren Ende des Vorsprunges
9A der Stützwand 9 in Eingriff ist, wird der Halter 20 gegen
Herausnahme gehalten und wird daher auf dem Verbindergehäuse
in einer stabilen Weise gehalten.
In diesem Zustand wird ein Sicherungselement 10 angebracht
und dessen Anschlüsse werden mit den metallischen Anschlüssen
30 und 30 in Eingriff gebracht, so daß eine elektrische Ver
bindung entsteht.
Auf der anderen Seite, wenn der Halter in eine entgegenge
setzte Richtung von dem komplettgehaltenen Zustand zu dem
provisorisch gehaltenen Zustand für Wartungszwecke versetzt
werden muß, oder wenn der Halter von dem Verbindergehäuse 1
entfernt werden muß, kann ein derartiger Verschiebevorgang
oder Entfernung glatt aufgrund des Passens der Paßvorsprünge
in den Paßnuten durchgeführt werden, und daher werden die
obenerwähnten Nachteile überwunden und der Vorgang kann sehr
einfach durchgeführt werden.
Mehr noch, selbst wenn das Verbindergehäuse 1 transportiert
wird mit dem Halter 20 gehalten in der provisorisch gehalte
nen Position, wird der Halter 20 wegen des Passens der Paß
vorsprünge 26A und 27A in die Paßnuten 2A, 2B . . . nicht
wackeln, wodurch die Möglichkeit eines Zwischenfalls, daß der
Halter 20 sich während des Transports löst, eliminiert wird.
Nebenbei, falls die Paßnuten 2A, 2B . . . unter Verwendung von
durch einen Guß gebildeten Nuten gebildet werden, ergibt sich
ein Vorteil, daß die Ausführung der vorliegenden Erfindung
billiger und schneller geschaffen werden kann.
Sowohl die Positionen der dargestellten Paßnuten als auch de
ren Ausführung sind nur als ein Beispiel gegeben, und diese
Paßnuten können an anderen Positionen vorgesehen werden und
können eine andere Ausführung haben. Kurz, die einzige Bedin
gung ist, die Paßnuten einer derartigen Konfiguration nahe
der Halter-haltenden Position zu schaffen, so daß die Enden
von mindestens einem Paar von gleichmäßig beabstandeten Armen
auf dem Basisabschnitt des Halters sich nach oben und nach
unten entlang dieser Paßnuten bewegen können.
In dieser Ausführungsform, obwohl die vorliegende Erfindung
auf einen Sicherungskasten angewendet wird, kann die Erfin
dung natürlich auch auf den Typ von Verbindern zum miteinan
derverbinden von gewöhnlichen Drähten angewendet werden.
In der Verbinderkonstruktion der obigen Ausführungsform, ob
wohl die Vielzahl der Paare von vorderen und hinteren An
schlußaufnahmekammern 13 und 14 in einer Reihe in der Rechts-
Linksrichtung vorgesehen sind, kann die Erfindung auf den Typ
von Verbinder angewendet werden, in dem eine Vielzahl von An
schlußaufnahmekammern in einer Reihe in Rechts-Linksrichtung
angeordnet sind wie in einer Hälfte des obigen Sicherungs
kasten, wie er erhalten wird durch seine Teilung in die Vor
wärts-Rückwärtsrichtung.
In einem Verbinder einer derartigen Konstruktion können die
Halter der obigen Ausführungsform miteinander durch die Arme
verbunden werden, um einen Halter des vielfachverbindenden
Typs zu schaffen, in welchem Fall dieser Halter des vielfach
verbindenden Typs mit einer Vielzahl von Anschlußaufnahmekam
mern gekoppelt werden kann, von denen eine Vielzahl von me
tallischen Anschlüssen zur gleichen Zeit entfernt werden muß,
beispielsweise bei der Durchführung der Wartung.
Wie im vorangegangenen beschrieben, werden in dem Verbinder
der vorliegenden Erfindung die zwei Verriegelungsarme an den
Stützwänden gehalten, und daneben werden die entgegengesetz
ten Enden des Paars der Arme in einer Vielzahl von Paßnuten
aufgenommen, wodurch der Freiheitsgrad der Winkelbewegung des
Halters unterdrückt wird. Daher, selbst wenn eine asymmetri
sche externe Kraft auf den Halter durch die asymmetrisch an
geordneten Vorsprüngen auf den Stützwänden ausgeübt wird,
wird die Winkelbewegung des Halters in den dargestellten
Richtungen α und β unterdrückt. Als Ergebnis wird ein stabi
ler provisorischer Haltezustand des Halters erreicht, so daß
der Zwischenfall eliminiert wird, daß der Halter während des
Transports gelöst wird. Und daneben kann das Entfernen des
Halters als auch das Versetzen des Halters in die komplette
Halteposition sehr glatt durchgeführt werden, wodurch eine
sehr verbesserte Effizienz des Betriebs erreicht wird.
Claims (5)
1. Verbinder, der aufweist:
einen Halter zum Halten von Anschlüssen gegen Lösen, wo bei der Halter Vorsprünge hat, die haltend gekoppelt sind mit Vorsprüngen des Verbindergehäuses, wobei die Vorsprünge des Verbinders auf einem Abschnitt des Verbinders ausgebildet sind, in dem der Halter eingesetzt wird; und
ein Verhinderungsmittel zum Verhindern der Bewegung des Haltes in irgendeine Richtung außer den vorbestimmten Rich tungen, wodurch der Halter in einer provisorischen Position und in einer kompletten Position gehalten wird.
einen Halter zum Halten von Anschlüssen gegen Lösen, wo bei der Halter Vorsprünge hat, die haltend gekoppelt sind mit Vorsprüngen des Verbindergehäuses, wobei die Vorsprünge des Verbinders auf einem Abschnitt des Verbinders ausgebildet sind, in dem der Halter eingesetzt wird; und
ein Verhinderungsmittel zum Verhindern der Bewegung des Haltes in irgendeine Richtung außer den vorbestimmten Rich tungen, wodurch der Halter in einer provisorischen Position und in einer kompletten Position gehalten wird.
2. Verbinder nach Anspruch 1, worin das Verhinderungsglied
aufweist:
eine Vielzahl von verlängerten Armen, die auf dem Halter in einem vorbestimmten Abstand ausgebildet sind; und
eine Vielzahl von Nuten, die die entsprechenden verlän gerten Arme aufnehmen.
eine Vielzahl von verlängerten Armen, die auf dem Halter in einem vorbestimmten Abstand ausgebildet sind; und
eine Vielzahl von Nuten, die die entsprechenden verlän gerten Arme aufnehmen.
3. Verbinder, der aufweist:
ein Verbindergehäuse, das umfaßt:
ein Paar von Anschlußaufnahmekammern zum Aufnehmen von entsprechenden Anschlüssen, wobei die Anschlußaufnahme kammern die elastischen Haltestücke versehen mit den dazwi schen befindlichen Anschlußhaltevorsprüngen aufweisen; und
einer Vielzahl von Vorsprüngen zum Halten eines Halters in eine der provisorischen Position oder der kompletten Posi tion, wobei die Vorsprünge an entsprechenden Stützwänden aus gebildet sind, die in einer Richtung senkrecht zu der Rich tung der Anordnung der Anschlußaufnahmekammern angeordnet sind;
wobei der Halter Verriegelungsarme aufweist, die an sei nem Basisausschnitt in einer Auslegerweise ausgebildet sind und entsprechende Vorsprünge haben; und
ein Bewegungsglied zum Ermöglichen einer Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Halters, wobei das Bewegungsglied auf dem Verbindergehäuse und dem Halter vorgesehen ist.
ein Verbindergehäuse, das umfaßt:
ein Paar von Anschlußaufnahmekammern zum Aufnehmen von entsprechenden Anschlüssen, wobei die Anschlußaufnahme kammern die elastischen Haltestücke versehen mit den dazwi schen befindlichen Anschlußhaltevorsprüngen aufweisen; und
einer Vielzahl von Vorsprüngen zum Halten eines Halters in eine der provisorischen Position oder der kompletten Posi tion, wobei die Vorsprünge an entsprechenden Stützwänden aus gebildet sind, die in einer Richtung senkrecht zu der Rich tung der Anordnung der Anschlußaufnahmekammern angeordnet sind;
wobei der Halter Verriegelungsarme aufweist, die an sei nem Basisausschnitt in einer Auslegerweise ausgebildet sind und entsprechende Vorsprünge haben; und
ein Bewegungsglied zum Ermöglichen einer Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Halters, wobei das Bewegungsglied auf dem Verbindergehäuse und dem Halter vorgesehen ist.
4. Verbinder nach Anspruch 3, worin die Anschlußaufnahme
kammern in der Art einer vorderen und hinteren Seite angeord
net sind.
5. Verbinder nach Anspruch 4, worin das Bewegungsglied auf
weist:
Paßnuten, die in den inneren Wänden des Verbindergehäu ses ausgebildet sind, die sich in die Richtung senkrecht zu der Anordnung der Anschlußaufnahmekammern erstrecken, und die an definierten Endpositionen angeordnet sind, zwischen denen die Anschlußaufnahmekammern angeordnet sind;
Arme, die entsprechen an rechten und linken Abschnitten des Basisabschnitts ausgebildet sind und sich senkrecht zu dem Basisabschnitt erstrecken;
Paßvorsprünge, die entsprechend an entgegengesetzten En den der Arme ausgebildet sind und die entsprechend in den Paßnuten aufgenommen werden, um so den Halter nach oben und nach unten zu bewegen.
Paßnuten, die in den inneren Wänden des Verbindergehäu ses ausgebildet sind, die sich in die Richtung senkrecht zu der Anordnung der Anschlußaufnahmekammern erstrecken, und die an definierten Endpositionen angeordnet sind, zwischen denen die Anschlußaufnahmekammern angeordnet sind;
Arme, die entsprechen an rechten und linken Abschnitten des Basisabschnitts ausgebildet sind und sich senkrecht zu dem Basisabschnitt erstrecken;
Paßvorsprünge, die entsprechend an entgegengesetzten En den der Arme ausgebildet sind und die entsprechend in den Paßnuten aufgenommen werden, um so den Halter nach oben und nach unten zu bewegen.
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