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DE4426143A1 - Verbinder - Google Patents

Verbinder

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Publication number
DE4426143A1
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DE
Germany
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holding
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DE4426143A
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DE4426143C2 (de
Inventor
Yoshinobu Seki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4364Insertion of locking piece from the front
    • H01R13/4365Insertion of locking piece from the front comprising a temporary and a final locking position

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Gebiet der Erfindung
Diese Erfindung betrifft einen Verbinder, wie er beim Ver­ drahten eines Automobils verwendet wird.
Stand der Technik
Es ist ein konventioneller Verbinder dieses Typs bekannt, in dem, wenn ein metallischer Anschluß, der mit einem Draht ver­ bunden ist, in einem Verbindungsgehäuse eingesetzt und gehal­ ten werden soll, ein Halter an dem Verbindergehäuse ange­ bracht ist, um so die Bewegung eines elastischen Haltestücks zu verhindern, das auf dem Verbindergehäuse ausgebildet ist, um das Herausziehen des metallischen Anschlusses zu verhin­ dern.
Beispielsweise zeigt die ungeprüfte Japanische Gebrauchsmu­ sterveröffentlichung Nr. 3-103572 in den Fig. 7(a) und (b) eine Konstruktion, in der ein Halter 112 des vielfachverbin­ denden Typs in ein Verbindergehäuse 102 eingepaßt ist.
Um die Kosten zu reduzieren und ebenso die Handhabung zu ver­ einfachen, umfaßt der Halter 112 des vielfachverbindenden Typs eine Vielzahl von Basisabschnitten 110A, die durch Ver­ bindungsabschnitte 111 in eine Reihe verbunden sind, wobei jede dieser Basisabschnitte ein Paar von Verriegelungsarmen 10e und 10f aufweist. In dieser Konstruktion entspricht jedes Paar der Verriegelungsarme 10e und 10f einem Paar von metal­ lischen Anschlüssen 103 und 103. Jedem Paar der metallischen Anschlüsse entspricht eine Sicherungsschaltung. Daher ent­ spricht jedes Paar der Verriegelungsarme einer Sicherungs­ schaltung.
Daher, wenn die metallischen Anschlüsse der Sicherungsschal­ tungen und damit zusammenhängenden Drähte geprüft werden sol­ len, oder wenn ein defektes Teil ausgewechselt werden muß, ist es notwendig, derartige Drähte und metallische Anschlüsse zu entfernen. Jedoch, in dem Falle des obigen Halters des vielfachverbindenden Typs, der ausgelegt ist, die metalli­ schen Anschlüsse der Vielzahl der Sicherungsschaltungen zu halten, wenn ein metallischer Anschluß entfernt werden muß, müssen alle die verriegelnden Kopplungen der Vielzahl der me­ tallischen Anschlüsse, gehalten durch den Halter des viel­ fachverbindenden Typs, gelöst werden. Ein derartiges Lösen und Wiederverbinden kann nicht einfach durchgeführt werden, und daher ist die Handhabung sehr mühsam, und dies ist nicht wünschenswert.
Daher, um das Entfernen eines metallischen Anschlusses zu er­ leichtern, wurde ein Halter des einzelverbindenden Typs vor­ geschlagen, wie er in der ungeprüften Japanischen Gebrauchs­ musterveröffentlichung Nr. 4-24271 offenbart ist. Ein Problem mit einer derartigen Konstruktion ist, daß der Zustand des provisorischen Haltens eines solchen konventionellen Halters des einzelverbindenden Typs auf einem Verbindergehäuse sehr unstabil ist. Solch ein instabiler Haltezustand des konven­ tionellen Halter des einzelverbindenden Typs wird nun be­ schrieben werden.
Ein konventioneller Halter des einzelverbindenden Typs 104, dargestellt in der Fig. 8, hat zwei Verriegelungsarme 110a und 110b, und ist zwischen den inneren Wänden 103a und 103b des Gehäuses 102 eingepaßt und wird von ihnen gehalten.
Vorsprünge 109a und 109b sind entsprechend an den inneren Wänden 103a und 103b ausgebildet und sind mit verschiedenen Abständen von ihren entsprechenden oberen Enden beabstandet. Vorsprünge 111a und 111b, die entsprechend auf den zwei Ver­ riegelungsarmen 110a und 110b ausgebildet sind, sind rückhal­ tend gekoppelt mit den entsprechenden Vorsprüngen 109a und 109b.
Die Fig. 8 zeigt einen Zustand, in dem der Halter 104 des einzelverbindenden Typs provisorisch an dem Gehäuse 102 ge­ halten wird, und in diesem Zustand ist ein nach gerichtetes oberes Ende des Vorsprungs 111a mit dem Vorsprung 109a einge­ koppelt, während ein nach unten gerichtetes unteres Ende des Vorsprungs 111b mit dem Vorsprung 109b eingekoppelt ist, so daß der Halter 104 des einzelverbindenden Typs an dem Gehäuse 102 nur durch den Haltearm 110a gehalten wird.
Als Ergebnis neigt der Verriegelungsarm 110a dazu, sich nach unten zu bewegen, während der Verriegelungsarm 110b dazu neigt, sich nach oben zu bewegen. Daher neigt der Halter 104 dazu, sich in eine Richtung ß in der Fig. 8 zu bewegen und wird daher in einem instabilen Zustand gehalten. Wenn der Halter weiter nach unten gedrückt wird, um so einen komplet­ ten Haltezustand zu erzielen, gleitet der Vorsprung 111b des Verriegelungsarms 110b auf der Projektion 109b der inneren Wand 103a, so daß der Halter 104 in einen instabileren Zu­ stand gebracht wird und dazu neigt sich winkelmäßig in eine Richtung α in der Fig. 8 zu bewegen.
Daher trat ein Problem auf, daß beim Liefern oder Transpor­ tieren des Verbinders mit dem Halter gehalten in seinem pro­ visorisch haltenden Zustand, der Halter dazu neigt, von dem Verbinder gelöst zu werden.
Ein weiterer Nachteil ist, daß wenn der Halter nicht von sei­ nem provisorischen Halten in seinen komplett haltenden Zu­ stand verschoben wird, der Halter dazu neigt, winkelmäßig be­ wegt werden, d. h. verschoben, so daß die Effizienz des Be­ triebs gering ist.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Unter Berücksichtigung der obigen Probleme ist es eine Auf­ gabe der vorliegenden Erfindung, einen Verbinder zu schaffen, in dem ein in seinem provisorischen Haltezustand gehaltener Halter während des Lagern oder Transportierens sich nicht löst, und daß der Halter während des Haltens des Halters nicht verdreht wird.
Obige Aufgabe wird gelöst von einem Verbinder, worin Metall­ anschlüsse gehalten werden durch entsprechende Metallan­ schlußhaltevorsprünge auf elastischen Haltestücken, die zwi­ schen einem Paar von vorderen und hinteren Anschlußaufnahme­ kammern zum Aufnehmen der entsprechenden Metallanschlüsse vorgesehen sind; ein Verbindergehäuse Vorsprünge zum proviso­ rischen oder kompletten Halten eines eingesetzten Halters hat, wobei die Vorsprünge entsprechend auf linken und rechten Stützwänden ausgebildet sind, die in eine Richtung senkrecht zu der Richtung des Anordnens des Paars der vorderen und hin­ teren Anschlußaufnahmekammern angeordnet sind; der Halter Verriegelungsarme hat, die auf seinem Basisabschnitt in einer Auslegerweise ausgebildet sind, und entsprechende Vorsprünge hat; und der eingesetzte Halter durch rechte und linke Stützwände gehalten wird; worin sich in vertikaler Richtung erstreckende Paßnuten in den vorder- und rückseitigen inneren Wänden des Verbindergehäuses ausgebildet sind, die sich in eine Richtung senkrecht zu der Richtung der Anordnung des Paars der vorderen und hinteren Anschlußaufnahmekammern er­ strecken und an rechten und linken Positionen angeordnet sind, zwischen denen die Anschlußaufnahmekammern angeordnet sind; Arme entsprechend auf rechten und linken Abschnitten des Basisabschnitts an seinem oberen Abschnitt angeordnet sind und sich senkrecht zu dem Basisabschnitt erstrecken; und Paßvorsprünge, die auf entsprechenden gegenüberliegenden En­ den der Arme ausgebildet sind, werden entsprechend in den Paßnuten aufgenommen, so daß der Halter nach oben und nach unten in dem Gehäuse beweglich ist.
Wenn der Halter an dem Verbinder angebracht oder von ihm ent­ fernt werden soll, werden die Paßvorsprünge, die an den ent­ sprechenden entgegengesetzten Enden der Arme ausgebildet sind, die entsprechend auf den rechten und linken Abschnitten des Basisabschnitts an seinem oberen Abschnitt ausgebildet sind und sich senkrecht zu dem Basisabschnitt erstrecken, entsprechend in den sich in vertikaler Richtung erstreckenden Paßnuten aufgenommen, die in den vorderen und hinteren inne­ ren Wänden des Verbindergehäuses ausgebildet sind, die sich in die Richtung senkrecht zu der Richtung der Anordnung des Paars der vorderen und hinteren Anschlußaufnahmekammern er­ strecken, und an den rechten und linken Positionen angeordnet sind, zwischen denen die Anschlußaufnahmekammern angeordnet sind. Mit dieser Konstruktion wird der Halter nach oben und nach unten entlang der Paßnuten in dem Gehäuse bewegt.
Zum provisorischen Halten des Halters wird der Halter einge­ setzt und nach unten bewegt, um provisorisch gehalten zu wer­ den. Zu dieser Zeit wird, wenn die Vorsprünge, die entspre­ chend auf den linken und rechten Stützwänden ausgebildet sind, die in die Richtung senkrecht zu der Richtung der An­ ordnung des Paars der vorderen und hinteren Anschlußauf­ nahmekammern angeordnet sind, provisorisch entsprechend mit den Vorsprüngen eingekoppelt sind, die auf den Verriegelungsarmen in einer Auslegerweise auf dem Basisab­ schnitt des Halters ausgebildet sind, eine asymmetrische Kraft erzeugt, die dazu neigt den Halter zu verdrehen; je­ doch, da die Enden des Paars der Arme, die auf dem oberen Ab­ schnitt des Halters ausgebildet sind, entsprechend in den Paßnuten aufgenommen sind, widersteht diese Anordnung der asymmetrischen Kraft, die dazu neigt, den Halter zu verdre­ hen, wodurch der Halter vor dem Verdrehen bewahrt wird.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die die Ge­ samtkonstruktion einer bevorzugten Ausführungsform eines Ver­ binders der vorliegenden Erfindung zeigt
die Fig. 2(a) ist eine ebene Draufsicht auf einen Halter der Fig. 1;
die Fig. 2(b) ist dessen Vorderansicht;
die Fig. 2(c) ist dessen Seitenansicht,
die Fig. 3(a) ist eine seitliche Querschnittsansicht ei­ nes Verbindergehäuses, das den Halter provisorisch daran ge­ halten hat, wobei die Metallanschlüsse noch nicht gehalten werden;
die Fig. 3(b) ist eine vordere Querschnittsansicht eines wichtigen Abschnitts in diesem Zustand;
die Fig. 4 ist eine seitliche Querschnittsansicht des Verbindergehäuses, das den Halter provisorisch daran gehalten hat, wobei der Vorgang des Haltens der metallischen An­ schlüsse gezeigt wird;
die Fig. 5(a) ist eine seitliche Querschnittsansicht, die den Vorgang des Verschiebens des Halters von seiner pro­ visorisch haltenden Position zu seiner komplett haltenden Po­ sition zeigt;
die Fig. 5(b) ist eine vordere Querschnittsansicht eines wichtigen Abschnitts in diesem Zustand;
die Fig. 6(a) ist eine seitliche Querschnittsansicht des Verbindergehäuses mit dem Halter komplett daran gehalten, und wobei ein Sicherungselement daran angeordnet ist;
die Fig. 6(b) ist eine vordere Querschnittsansicht eines wichtigen Abschnitts in diesem Zustand;
die Fig. 7(a) und (b) sind erklärende Ansichten eines konventionellen Halters des vielfachverbindenden Typs; und
die Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht eines Verbin­ ders, die einen konventionelle Halter des Einzeltyps daran angeordnet hat.
GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
In dieser Ausführungsform wird ein Verbinder der vorliegenden Erfindung in einem Sicherungskasten eingesetzt, in dem eine Sicherungsschaltung aus einem Paar von metallischen Anschlüs­ sen gebildet ist.
Bezug wird zuerst genommen auf die Konstruktion der Ausfüh­ rungsform dieser Ausführungsform. Zu Darstellungszwecken stellt eine X-Achse eine Rechts-Linksrichtung, eine Y-Achse stellt eine Vorwärts-Rückwärtsrichtung und eine Z-Achse stellt eine Oben-Untenrichtung dar.
Ein Verbindergehäuse 1 umfaßt einen kastenähnlichen Körper, der aus einem elektrisch isolierenden synthetischen Harz her­ gestellt ist, und Paare von vorderen und hinteren Anschlußaufnahmekammern 13 und 14 aufweist, wobei jede dazu dient, einen metallischen Anschluß 30 aufzunehmen, der ent­ lang einer Führungsnut 4 von ihrer unteren Seite her darin eingesetzt wird.
Der metallische Anschluß 30 wird in jedem des Paars der vor­ deren und hinteren Anschlußaufnahmekammern 13 und 14 aufge­ nommen, wodurch eine Schaltung gebildet wird. In der jetzigen Verwendung sind eine Vielzahl von Paaren von vorderen und hinteren Anschlußaufnahmekammern 13 und 14 gewöhnlich in ei­ ner Reihe in der Rechts-Linksrichtung angeordnet.
Ein Paar der elastischen Haltestücke 5A und 5B sind zwischen dem Paar der vorderen und hinteren Anschlußaufnahmekammern 13 und 14 angeordnet und sind durch einen Spalt 6 voneinander beabstandet. Diese Haltestücke 5A und 5B haben entsprechende metallische Anschlußhaltevorsprünge 7A und 7B, die das entsprechende Paar der metallischen Anschlüsse 30 und 30 hal­ ten.
Vorsprünge 8A und 9A zum provisorischen oder kompletten Hal­ ten eines eingesetzten Halters 20 sind entsprechend an den Stützwänden 8 und 9 angeordnet in eine Richtung (Rechts- Linksrichtung) senkrecht zu der Richtung (Vorwärts-Rückwärts- Richtung) der Anordnung der Anschlußaufnahmekammern 13 und 14. Schräggeneigte Wände 3, die über den Stützwänden 8, 9 an­ geordnet sind, sind mit den schräggestellten Oberflächen 24 des Halters 20 eingekoppelt.
Sich in vertikaler Richtung erstreckende Paßnuten 2A, 2B (2C und 2D sind nicht dargestellt) sind in den vorder- und rück­ wärtigen inneren Wänden des Verbindergehäuses 1 ausgebildet, das sich in der Rechts-Linksrichtung erstreckt, und sind an rechten und linken Positionen zwischen den Anschlußaufnahme­ kammern 13 und 14 dazwischen angeordnet. Daher sind die vier Paßnuten für das Paar der metallischen Anschlüsse 30 und 30 vorgesehen.
Der Halter 20 ist aus einem elastischen synthetischen Harz hergestellt, und, wie dargestellt in den Fig. 2(a) bis 2(c), zwei Verriegelungsarme 21 und 22 einer Auslegestruktur sind an entsprechenden linken und rechten Enden eines Basis­ abschnittes 20A ausgebildet, und nach außen zeigende Vor­ sprünge 21A und 22A sind an den entsprechenden zwei Verriege­ lungsarmen ausgebildet.
Die Arme 26 und 27 sind an den entsprechenden entgegengesetz­ ten Enden des Basisabschnittes 20A an seinem oberen Ende aus­ gebildet, wobei sich diese Arme in der Vorwärts-Rückwärts- Richtung erstrecken. Paßvorsprünge 26A und 26A sind an entge­ gengesetzten Enden des entsprechenden Arms 26 ausgebildet, und Paßvorsprünge 27A und 27A sind an entsprechenden entge­ gengesetzten Enden des Arms 27 ausgebildet.
Wenn der Halter 20 an dem Verbindergehäuse 1 befestigt oder von ihm abgenommen werden soll, werden die vier Paßvorsprünge 26A, 26A, 27A und 27A des Halters 20 in den vier Paßnuten 2A, 2B, 2C und 2D aufgenommen, so daß der Halter nach oben und nach unten entlang dieser Paßnuten in dem Gehäuse beweglich ist.
Der Betrieb des Halters wird nun beschrieben.
In den Fig. 3a und 3b werden die Paßvorsprünge 27A und 27A, die entsprechend an den entgegengesetzten Enden des Arms 27 des Halters 20 ausgebildet sind, in den Paßnuten 2B und 2D aufgenommen, und der Halter 20 wird in einem provisorisch ge­ haltenen Zustand in dem Verbindergehäuse 1 gehalten.
Das Paar der metallischen Anschlüsse 30 und 30 wird in die entsprechenden Anschlußaufnahmekammern 13 und 14 entlang den Führungsnuten 4 und 4 von der unteren Seite eingesetzt.
Wie in der Fig. 3(b) dargestellt, ist in dem provisionell ge­ haltenen Zustand des Halters 20 der Vorsprung 21A der Verrie­ gelung 21 mit dem Vorsprung 8A der Stützwand 8 eingekoppelt, während der Vorsprung 22A des Verriegelungsarms 22 mit dem Vorsprung 9A der Stützwand 9 eingekoppelt ist. Wie sich aus der Figur ergibt, sind die Positionen des Einkoppelns dieser Verriegelungsarme mit den entsprechenden Stützwandvorsprüngen verschieden, und daher ist der Stützarm 21 geneigt sich nach unten zu bewegen, während der Verriegelungsarm 22 geneigt ist sich nach oben zu bewegen. Daher neigt der Halter 20 dazu, sich winkelmäßig in einer Richtung α in der Fig. 3(b) zu be­ wegen, da die Paßvorsprünge 26A und 27A an den Enden der Arme 26 und 27, die sich senkrecht zu dem Blatt dieser Figur er­ strecken, in den Paßnuten 2A, 2B . . . , aufgenommen sind, der Freiheitsgrad der winkelmäßigen Bewegung des Halters 20 ex­ trem gering ist, und daher wird die Winkelbewegung in die Richtung X verhindert.
Wie in der Fig. 4 dargestellt, sind in dem provisorisch ge­ haltenen Zustand des Halters 20 die metallischen Anschlüsse 30 und 30 tief in die entsprechenden Anschlußaufnahmekammern 13 und 14 eingesetzt und werden darin gehalten. Das Halten des metallischen Anschlusses 30 in der Anschlußaufnahmekammer 13 wurde komplettiert, und das elastische Haltestück 5A ist haltend in ein Halteloch 31 eingepaßt.
Der metallische Anschluß 30 in der Anschlußaufnahmekammer 14 wird gehalten und bewegt sich nach oben, wobei sein Vorder­ ende das elastische Haltestück 5B in Richtung des Spalts 6 zwingt.
Die Fig. 5(a) und (b) zeigen einen Zustand, in dem der Halter 20 sich von seiner provisorischen Halteposition in seine komplette Halteposition verschiebt, nachdem die metal­ lischen Anschlüsse 30, 30 entsprechend tief in die Anschluß­ aufnahmekammern 13 und 14 eingesetzt sind und darin gehalten werden. Der Halter 20 wird allmählich nach unten gedrückt und der Vorsprung 22A des Verriegelungsarms 22 gleitet über den Vorsprung 9A der Stützwand 9, so daß dieser Haltearm defor­ miert wird.
Zu dieser Zeit schwenkt der Halter 20 in eine Richtung ß in den Zeichnungen, oder unterliegt einer Kraft, die eine win­ kelmäßige Bewegung des Halters verursacht; da jedoch die Paß­ vorsprünge 26A und 27A an den Enden der Arme 26 und 27 ent­ sprechend in die Paßnuten 2A, 2B . . . wie im vorangegangenen beschrieben eingepaßt sind, ist der Freiheitsgrad für eine winkelmäßige Bewegung des Halters extrem niedrig, und als Er­ gebnis wird die Winkelbewegung des Halters in die Richtung ß verhindert, wie es im vorangegangenen für die Winkelbewegung in die Richtung α beschrieben wurde.
Danach, wenn der Vorsprung 22A des Verriegelungsarmes 22 hin­ ter den Vorsprung 9A der Stützwand 9 passiert, wie es in den Fig. 6(a) und (b) dargestellt ist, wird das elastische Haltestück 5B flexibel wiederhergestellt, und der Haltearm 22 ist in den Spalt 6 eingepaßt (nicht dargestellt in den Fig. 6(a) und 6(b) aus Gründen einer vereinfachten Darstel­ lung), so daß der Halter 20 komplett gehalten wird.
In diesem komplettgehaltenen Zustand sind die geneigten Ober­ flächen 24 des oberen Abschnitts des Halters 20 entsprechend mit den geneigten Wänden 3 des Gehäuses eingekoppelt, und der Basisabschnitt 20A ist mit den oberen Enden der Stützwände 8 und 9 eingekoppelt.
Und daneben, da der Vorsprung 22A des Verriegelungsarmes 22 mit seinem oberen Ende mit dem unteren Ende des Vorsprunges 9A der Stützwand 9 in Eingriff ist, wird der Halter 20 gegen Herausnahme gehalten und wird daher auf dem Verbindergehäuse in einer stabilen Weise gehalten.
In diesem Zustand wird ein Sicherungselement 10 angebracht und dessen Anschlüsse werden mit den metallischen Anschlüssen 30 und 30 in Eingriff gebracht, so daß eine elektrische Ver­ bindung entsteht.
Auf der anderen Seite, wenn der Halter in eine entgegenge­ setzte Richtung von dem komplettgehaltenen Zustand zu dem provisorisch gehaltenen Zustand für Wartungszwecke versetzt werden muß, oder wenn der Halter von dem Verbindergehäuse 1 entfernt werden muß, kann ein derartiger Verschiebevorgang oder Entfernung glatt aufgrund des Passens der Paßvorsprünge in den Paßnuten durchgeführt werden, und daher werden die obenerwähnten Nachteile überwunden und der Vorgang kann sehr einfach durchgeführt werden.
Mehr noch, selbst wenn das Verbindergehäuse 1 transportiert wird mit dem Halter 20 gehalten in der provisorisch gehalte­ nen Position, wird der Halter 20 wegen des Passens der Paß­ vorsprünge 26A und 27A in die Paßnuten 2A, 2B . . . nicht wackeln, wodurch die Möglichkeit eines Zwischenfalls, daß der Halter 20 sich während des Transports löst, eliminiert wird.
Nebenbei, falls die Paßnuten 2A, 2B . . . unter Verwendung von durch einen Guß gebildeten Nuten gebildet werden, ergibt sich ein Vorteil, daß die Ausführung der vorliegenden Erfindung billiger und schneller geschaffen werden kann.
Sowohl die Positionen der dargestellten Paßnuten als auch de­ ren Ausführung sind nur als ein Beispiel gegeben, und diese Paßnuten können an anderen Positionen vorgesehen werden und können eine andere Ausführung haben. Kurz, die einzige Bedin­ gung ist, die Paßnuten einer derartigen Konfiguration nahe der Halter-haltenden Position zu schaffen, so daß die Enden von mindestens einem Paar von gleichmäßig beabstandeten Armen auf dem Basisabschnitt des Halters sich nach oben und nach unten entlang dieser Paßnuten bewegen können.
In dieser Ausführungsform, obwohl die vorliegende Erfindung auf einen Sicherungskasten angewendet wird, kann die Erfin­ dung natürlich auch auf den Typ von Verbindern zum miteinan­ derverbinden von gewöhnlichen Drähten angewendet werden.
In der Verbinderkonstruktion der obigen Ausführungsform, ob­ wohl die Vielzahl der Paare von vorderen und hinteren An­ schlußaufnahmekammern 13 und 14 in einer Reihe in der Rechts- Linksrichtung vorgesehen sind, kann die Erfindung auf den Typ von Verbinder angewendet werden, in dem eine Vielzahl von An­ schlußaufnahmekammern in einer Reihe in Rechts-Linksrichtung angeordnet sind wie in einer Hälfte des obigen Sicherungs­ kasten, wie er erhalten wird durch seine Teilung in die Vor­ wärts-Rückwärtsrichtung.
In einem Verbinder einer derartigen Konstruktion können die Halter der obigen Ausführungsform miteinander durch die Arme verbunden werden, um einen Halter des vielfachverbindenden Typs zu schaffen, in welchem Fall dieser Halter des vielfach­ verbindenden Typs mit einer Vielzahl von Anschlußaufnahmekam­ mern gekoppelt werden kann, von denen eine Vielzahl von me­ tallischen Anschlüssen zur gleichen Zeit entfernt werden muß, beispielsweise bei der Durchführung der Wartung.
Wie im vorangegangenen beschrieben, werden in dem Verbinder der vorliegenden Erfindung die zwei Verriegelungsarme an den Stützwänden gehalten, und daneben werden die entgegengesetz­ ten Enden des Paars der Arme in einer Vielzahl von Paßnuten aufgenommen, wodurch der Freiheitsgrad der Winkelbewegung des Halters unterdrückt wird. Daher, selbst wenn eine asymmetri­ sche externe Kraft auf den Halter durch die asymmetrisch an­ geordneten Vorsprüngen auf den Stützwänden ausgeübt wird, wird die Winkelbewegung des Halters in den dargestellten Richtungen α und β unterdrückt. Als Ergebnis wird ein stabi­ ler provisorischer Haltezustand des Halters erreicht, so daß der Zwischenfall eliminiert wird, daß der Halter während des Transports gelöst wird. Und daneben kann das Entfernen des Halters als auch das Versetzen des Halters in die komplette Halteposition sehr glatt durchgeführt werden, wodurch eine sehr verbesserte Effizienz des Betriebs erreicht wird.

Claims (5)

1. Verbinder, der aufweist:
einen Halter zum Halten von Anschlüssen gegen Lösen, wo­ bei der Halter Vorsprünge hat, die haltend gekoppelt sind mit Vorsprüngen des Verbindergehäuses, wobei die Vorsprünge des Verbinders auf einem Abschnitt des Verbinders ausgebildet sind, in dem der Halter eingesetzt wird; und
ein Verhinderungsmittel zum Verhindern der Bewegung des Haltes in irgendeine Richtung außer den vorbestimmten Rich­ tungen, wodurch der Halter in einer provisorischen Position und in einer kompletten Position gehalten wird.
2. Verbinder nach Anspruch 1, worin das Verhinderungsglied aufweist:
eine Vielzahl von verlängerten Armen, die auf dem Halter in einem vorbestimmten Abstand ausgebildet sind; und
eine Vielzahl von Nuten, die die entsprechenden verlän­ gerten Arme aufnehmen.
3. Verbinder, der aufweist:
ein Verbindergehäuse, das umfaßt:
ein Paar von Anschlußaufnahmekammern zum Aufnehmen von entsprechenden Anschlüssen, wobei die Anschlußaufnahme­ kammern die elastischen Haltestücke versehen mit den dazwi­ schen befindlichen Anschlußhaltevorsprüngen aufweisen; und
einer Vielzahl von Vorsprüngen zum Halten eines Halters in eine der provisorischen Position oder der kompletten Posi­ tion, wobei die Vorsprünge an entsprechenden Stützwänden aus­ gebildet sind, die in einer Richtung senkrecht zu der Rich­ tung der Anordnung der Anschlußaufnahmekammern angeordnet sind;
wobei der Halter Verriegelungsarme aufweist, die an sei­ nem Basisausschnitt in einer Auslegerweise ausgebildet sind und entsprechende Vorsprünge haben; und
ein Bewegungsglied zum Ermöglichen einer Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Halters, wobei das Bewegungsglied auf dem Verbindergehäuse und dem Halter vorgesehen ist.
4. Verbinder nach Anspruch 3, worin die Anschlußaufnahme­ kammern in der Art einer vorderen und hinteren Seite angeord­ net sind.
5. Verbinder nach Anspruch 4, worin das Bewegungsglied auf­ weist:
Paßnuten, die in den inneren Wänden des Verbindergehäu­ ses ausgebildet sind, die sich in die Richtung senkrecht zu der Anordnung der Anschlußaufnahmekammern erstrecken, und die an definierten Endpositionen angeordnet sind, zwischen denen die Anschlußaufnahmekammern angeordnet sind;
Arme, die entsprechen an rechten und linken Abschnitten des Basisabschnitts ausgebildet sind und sich senkrecht zu dem Basisabschnitt erstrecken;
Paßvorsprünge, die entsprechend an entgegengesetzten En­ den der Arme ausgebildet sind und die entsprechend in den Paßnuten aufgenommen werden, um so den Halter nach oben und nach unten zu bewegen.
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