DE4425920C2 - Elektrischer Steckverbinder - Google Patents
Elektrischer SteckverbinderInfo
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- H01H2085/208—Junction box, having holders integrated with several other holders in a particular wiring layout specially adapted for vehicles
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen
Steckverbinder der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genann
ten Art.
Ein solcher, aus der US-A 4 950 182 bekannter elektrischer
Steckverbinder umfaßt ein Verbindergehäuse mit Kontaktelement
kammern zum Aufnehmen von Kontaktelementen. Am Verbindergehäuse
sind in die Kontaktelementkammern hineinragend elastische
Zungen mit Vorsprüngen angeordnet, die beim Einschieben einer
Verriegelungseinrichtung die elastischen Zungen zu den Kontakt
elementen hinbewegen, so daß die Vorsprünge der elastischen
Zungen mit den Kontaktelementen für eine Endraststellung in
Eingriff gelangen.
Aus der US-A-4 826 452 ist es bekannt, daß die Verriegelungs
einrichtung eine Vorraststellung und eine Endraststellung hat.
Eine weitere bekannte Verriegelungseinrichtung ist in Fig. 11
gezeigt.
Zum Beispiel umfaßt eine herkömmliche Verriegelungseinrichtung
104, wie sie in Fig. 11 dargestellt ist, relativ kurze Rastarme
110b, von denen jeder einen Vorsprung 111b für eine Endver
rastung und relativ lange Rastarme 110a, von denen jeder einen
Verlängerungsvorsprung 113 und einen Vorsprung 111a für eine
Vorverrastung umfaßt. Ein Anschlag 112a ist zwischen neben
einanderliegenden kurzen und langen Rastarmen vorgesehen.
Ein anderes, herkömmliches Beispiel eines ähnlichen Aufbaus,
das in den Fig. 12 bis 14 dargestellt ist, ist in der
japanischen, ungeprüften Gebrauchsmusterveröffentlichung No.
4-24271 offenbart.
Fig. 12 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Verriegelungs
einrichtung 104, die in einem herkömmlichen Relaisblockgehäuse
verwendet wird, Fig. 13 zeigt eine Schnittansicht, die einen
Zustand darstellt, in dem die Verriegelungseinrichtung 104
provisorisch an dem Gehäuse 101 vorverrastet ist, und Fig. 14
zeigt eine Schnittansicht, die einen Zustand darstellt, in dem
die Verriegelungseinrichtung 104 in dem Gehäuse 101 endver
rastet ist.
Die Verriegelungseinrichtung 104 umfaßt einen Anschlag 112a zur
Begrenzung der Bewegung eines elastischen Rückhalteteils 107a
und einen relativ kurzen Rastarm 110b, der einen Vorsprung 111b
und einen relativ langen Rastarm 110a, der einen Verlängerungs
bereich 113 und einen Vorsprung 111a besitzt, aufweist, wobei
diese Rastarme dazu dienen, die Verriegelungseinrichtung mit
dem Gehäuse 101 vorzuverrasten und endzuverrasten.
Wenn die Verriegelungseinrichtung 104 vorverrastet bzw. endver
rastet ist, greift der Vorsprung 111b des Rastarms 110b in die
obere Oberfläche eines Vorsprungs 109b an einer Innenwand 105b
ein, wogegen der Vorsprung 111a des anderen Rastarms 110a in
eine untere Oberfläche eines Vorsprungs 109a an der Innenwand
105a eingreift, wodurch die Verriegelungseinrichtung 104
vorverrastet wird, wie dies in Fig. 13 dargestellt ist.
Wenn die Verriegelungseinrichtung 104 endverrastet ist, greift
der Vorsprung 111b des Rastarms 110b in eine untere Oberfläche
des Vorsprungs 109b der Innenwand 105b ein, wodurch die Ver
riegelungseinrichtung 104 endverrastet ist, wie dies in Fig. 14
dargestellt ist.
Es besteht die Gefahr, wenn die Verriegelungseinrichtung
seitenverkehrt an dem Gehäuse 101 befestigt wird, daß die
Verriegelungseinrichtung nicht funktioniert, da die Vorsprünge
109a und 109b ebenso wie die Vorsprünge 111a und 111b asymme
trisch angeordnet sind.
In dem letztgenannten Beispiel einer herkömmlichen die Ver
riegelungseinrichtung ist diese groß und hat einen komplizier
ten Aufbau und deshalb ist damit ein Problem dahingehend ver
bunden, daß eine Gießform teuer ist.
Zwischen dem Anschlag und den Rastarmen sind zur Begrenzung der
Bewegung des elastischen Rückhalteteils schmale Schlitze ausge
bildet und deshalb ist es schwierig, ein falsch eingesetztes
Kontaktelement zurückzuziehen. Um einen solchen Kontakt
element-Herausziehvorgang durchzuführen, wird ein Montagewerkzeug zum
Herausziehen in das Verbindergehäuse durch den Schlitz von der
Verriegelungseinrichtungsseite her eingesetzt, nachdem die
Verriegelungseinrichtung in die Vorverrastungs-Position
gebracht ist, und dann wird das elastische Rückhalteteil
elastisch durch dieses deformiert. Allerdings wird, wenn das
Montagewerkzeug eingesetzt wird, der Anschlag hinderlich, so
daß es schwierig wird, das elastische Rückhalteteil zu defor
mieren. Wenn das Montagewerkzeug mit Kraft eingesetzt wird,
wird das Verbindergehäuse oder ein anderer Bereich herausge
drückt.
Weiterhin sind z. B. in einer Verbinderanordnung (Fig. 22 stellt
eine perspektivische Ansicht dieses Verbinders dar), wie sie in
der japanischen, ungeprüften Gebrauchsmusterveröffentlichung
No. 4-85670 offenbart ist, elastische Rückhalteteile 214A und
214B in einem Verbindergehäuse 210 vorgesehen und eingesetzte
Kontaktelemente 230 werden durch elastische Rückhalteteile
jeweils zurückgehalten, und dann werden Kontakte 221 eines
Schmelzsicherungselements 220 fest mit Kontakten 232 der
Kontaktelemente 230 jeweils verbunden.
Das Kontaktelement 230 wird in das Verbindergehäuse 210 von
einem unteren Ende davon eingesetzt und wird nach oben bewegt
oder gedrückt, und zu diesem Zeitpunkt kontaktiert der Kontakt
232 das elastische Rückhalteteil 214B, um elastisch dasselbe in
eine nach rechts gerichtete Richtung in den Zeichnungen zu
deformieren und bewegt sich weiter nach oben. Dann wird, wenn
das Kontaktelement 230 eine vorgegebene Position erreicht, ein
vorstehender Bereich des elastischen Rückhalteteils 214B mit
einer Rückhalteöffnung 231, die neben dem Kontakt 232 angeord
net ist, in Eingriff gebracht, so daß das elastische Rückhalte
teil 214B von seinem elastisch deformierten Zustand in einen
Anfangszustand zurückgestellt wird.
Allerdings ist es, gerade nachdem das Kontaktelement 230 aufge
nommen wird, wie dies vorstehend beschrieben ist, möglich, daß
das elastische Rückhalteteil 214B elastisch, beispielsweise
durch einen Schlag, der während der Bewegung eines Kraftfahr
zeugs auftritt, das den Verbinder darin befestigt besitzt,
deformiert wird. In einem solchen Fall war ein Risiko dahinge
hend vorhanden, daß die Rückhaltung des Kontaktelementes 230
gelöst wird, so daß das Kontaktelement 230 außer Eingriff
gebracht ist oder eine ungenügende Kontaktgabe auftritt.
Deshalb ist ein Aufbau vorgeschlagen worden, in dem, nachdem
ein Kontaktelement zurückgehalten wird, einen Anschlag der als
Verriegelungseinrichtung bezeichnet wird, in einen Zwischenraum
eingesetzt wird, indem ein elastisches Rückhalteteil elastisch
deformiert wird, wodurch die elastische Deformation des
elastischen Rückhalteteils verhindert wird, nachdem das
Kontaktelement geeignet arretiert wird. Zum Beispiel offenbart
die japanische, ungeprüfte Gebrauchsmusterveröffentlichung No.
3-103572 eine Verriegelungseinrichtung eines Vielfach-Zwischen
verbindungstyps, der eine Vielzahl von flachen, plattenförmigen
Basisbereichen 212A aufweist, die durch Verbindungsbereiche 211
miteinander verbunden sind. Fig. 23 zeigt eine Draufsicht
dieser Verriegelungseinrichtung in einem befestigten Zustand
und Fig. 24 zeigt eine vorderseitige Aufrißansicht davon.
Wie in Fig. 24 dargestellt ist, besitzt der Basisbereich 212A
zwei Verriegelungsarme 210d und 210f, die jeweils an gegenüber
liegenden Enden davon gebildet sind, und besitzt auch einen
Anschlag 210e. Wie in Fig. 23 dargestellt ist, wird diese
Verriegelungseinrichtung 212 in ein Verbindergehäuse 201 von
der Oberseite eingesetzt und wird an dem Verbindergehäuse 201
so zurückgehalten, daß der Anschlag 210e einen Zwischenraum
ausfüllt, in dem ein elastisches Rückhalteteil 214 elastisch
deformiert wird, wodurch die elastische Deformation des
elastischen Rückhalteteils verhindert wird.
Die Verriegelungseinrichtung 212 ist vom Vielfach-Zwischenver
bindungstyp und deshalb ist eine Vielzahl von Kontaktelementen
in einer Reihe in dem Verbindergehäuse 201 angeordnet und wird
gleichzeitig durch die einzelne Verriegelungseinrichtung 212
zurückgehalten, die in das Verbindergehäuse eingesetzt wird,
wodurch die Kosten verringert werden.
In diesem Aufbau ist ein Basisbereich 212A einem Paar Kontakt
elementen zugeordnet. Ein Paar von Kontaktelementen ist z. B.
mit einem Schmelzsicherungskreis zugeordnet und deshalb ist ein
Basisbereich 212A einem Schmelzsicherungskreis zugeordnet.
Deshalb ist es, wenn ein defektes Teil als Ergebnis einer
Überprüfung von Kontaktelementen oder Drähten in einem
Schmelzsicherungskreis ausgetauscht werden muß, notwendig, den
betreffenden Draht oder das Kontaktelement zu entfernen.
Allerdings wird in dem Fall eine Verriegelungseinrichtung des
Vielfach-Zwischenverbindungstyps, wie beispielsweise die
vorstehende Verriegelungseinrichtung 212 zum Zurückhalten der
Kontaktelemente einer Vielzahl von Schmelzsicherungskreisen die
Verriegelung sämtlicher Kontaktelemente, die der Verriege
lungseinrichtung des Vielfach-Zwischenverbindungstyps zugeord
net sind, freigegeben, wenn ein Kontaktelement entfernt werden
muß. Deshalb ist der Vorgang, um die Kontaktgabe wieder zu
erstellen, mühsam und demzufolge ist die Wartung sehr
problematisch.
Wie vorstehend beschrieben ist, ist, obwohl die Verriegelungs
einrichtung beim Verriegeln der Kontaktelemente in doppelter
Weise wirksam ist, die Verriegelungseinrichtung des Viel
fach-Zwischenverbindungstyps vom Gesichtspunkt der Wartung aus nicht
geeignet.
Deshalb ist eine Verriegelungseinrichtung eines einzelnen
Vielfach-Zwischenverbindungstyps zum Erleichtern des Entfernens
eines Kontaktelementes vorgeschlagen worden. Weiterhin ist ein
Aufbau entwickelt worden, bei dem die Verriegelungsrichtung in
einer zweistufigen Art und Weise verrastet wird, das bedeutet,
in einem vorverrasteten Zustand und einem endverrasteten
Zustand, um die Wirksamkeit der Anordnung und der Wartung zu
erhöhen.
Die Vorverrastung dient dazu, die Verriegelungseinrichtung
relativ zu dem Gehäuse in einem vormontierten Zustand zu
halten. Der Steckverbinder mit der vormontierten Verriegelungs
richtung wird zu dem Bestimmungsort verschickt, wo das Kontakt
element eingesetzt wird, und die Verriegelungseinrichtung wird
dann endverrastet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen
Steckverbinder zu schaffen, der bei kleiner Bauweise, leichter
Herstellbarkeit und einfacher Montage sicher funktioniert.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Erfindungsgemäß weist das Verbindergehäuse im Bereich der
Kontaktelementkammern weitere Vorsprünge auf, die eine
Vorraststellung der Verriegelungseinrichtung ermöglichen. Damit
wird die Montage und der Transport derartiger Steckverbinder
erleichtert. Schlitze zwischen dem ersten Paar von Rastarmen
und dem zweiten Paar von Rastarmen sind so dimensioniert, daß
beim Auslenken des ersten Paares von Rastarmen das zweite Paar
von Rastarmen als Anschlag dient und das beim Auslenken des
zweiten Paares von Rastarmen das erste Paar von Rastarmen als
Anschlag dient. Damit erübrigt sich das Vorsehen von zusätz
lichen Anschlägen zur Bewegungsbegrenzung der Rastarme, so daß
die Verriegelungseinrichtung klein bauend ausgebildet werden
kann.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten
Ausführungsform einer Verriegelungseinrichtung der Erfindung
für einen elektrischen Steckverbinder;
Fig. 2(a) eine Draufsicht auf die Verriegelungseinrichtung
der Fig. 1;
Fig. 2(b) eine Vorderansicht davon;
Fig. 2(c) eine Seitenansicht;
Fig. 3(a) eine Vorderansicht im Schnitt eines Verbinderge
häuses, das die vorverrastete Verriegelungseinrichtung der Fig.
2 aufweist;
Fig. 3(b) eine ähnliche Ansicht, die einen Zustand
darstellt, bei dem sich die Verriegelungseinrichtung zu einer
endverrasteten Position hin bewegt;
Fig. 3(c) eine ähnliche Ansicht, die den endverrasteten
Zustand darstellt;
Fig. 4 eine Seitenansicht im Schnitt des Verbindergehäuses,
das die vorverrastete Verriegelungseinrichtung mit unverriegel
ten Kontaktelementen aufweist;
Fig. 5 eine Seitenansicht im Schnitt des Verbindergehäuses,
das die vorverrastete Verriegelungseinrichtung aufweist, wobei
die Art und Weise des Verriegelns der Kontaktelemente darge
stellt wird;
Fig. 6 eine Draufsicht, die die Art und Weise der Befesti
gung von Schmelzsicherungselementen mit dem Verbindergehäuse
darstellt;
Fig. 7 eine Seitenansicht im Schnitt des Verbindergehäuses,
das damit verbundene Schmelzsicherungen in dem endverrasteten
Zustand der Verriegelungseinrichtung der Erfindung besitzt;
Fig. 8 eine erläuternde Ansicht eines Zustands, in dem
Rastarme der Verriegelungseinrichtung der Erfindung in einem
Spalt zwischen einem Paar elastischer Rückhalteteile aufge
nommen sind;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines wichtigen
Bereichs, der den Zustand darstellt, in dem die Rastarme der
Verriegelungseinrichtung der Erfindung in dem Spalt zwischen
dem Paar elastischer Rückhalteteile aufgenommen sind;
Fig. 10(a) und (b) Vorderansichten, die einen Zustand
darstellen, in dem eine Verriegelungseinrichtung der Erfindung
mit einem Gehäuse befestigt ist, das Trägerwände eines unter
schiedlichen Aufbaus besitzt;
Fig. 11 eine Vorderansicht einer herkömmlichen, asymmetri
schen Verriegelungseinrichtung;
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht, die eine herkömm
liche, asymmetrische Verriegelungseinrichtung und ein Gehäuse
darstellt;
Fig. 13 eine Schnittansicht, die die herkömmliche, asymme
trische Verriegelungseinrichtung in ihrem vorverrasteten
Zustand darstellt;
Fig. 14 eine Schnittansicht, die die herkömmliche, asymme
trische Verriegelungseinrichtung in ihrem endverrasteten
Zustand darstellt;
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausfüh
rungsform der Erfindung, die eine Verriegelungseinrichtung für
einen Steckverbinder der Erfindung ebenso wie ein Verbinderge
häuse zur Aufnahme dieser Verriegelungseinrichtung darstellt;
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht der Verriegelungsein
richtung von Fig. 17;
Fig. 17(a) eine Seitenansicht im Schnitt des vorverrasteten
Zustands der Verriegelungseinrichtung von Fig. 16 an einem
Schmelzsicherungs-Verbindergehäuse;
Fig. 17(b) das Verfahren der Verriegelung von Kontakt
elementen;
Fig. 17(c) einen endverrasteten Zustand;
Fig. 17(d) einen Zustand, in dem ein Schmelzsicherungs
element befestigt ist;
Fig. 18 eine perspektivische Ansicht von Kontaktelementen,
die in das Verbindergehäuse eingesetzt werden sollen;
Fig. 19 eine perspektivische Ansicht, die einen Zustand
darstellt, in dem sich die Verriegelungseinrichtungen der
Erfindung in deren jeweiligen vorverrasteten und endverrasteten
Positionen in dem Verbindergehäuse befinden;
Fig. 20 eine Vorderansicht im Schnitt, die einen Zustand
darstellt, in dem sich die Verriegelungseinrichtungen der
Erfindung in deren jeweiligen vorverrasteten und endverrasteten
Positionen in dem Verbindergehäuse befinden;
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausfüh
rungsform einer Verriegelungseinrichtung der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 22 eine perspektivische Ansicht, die ein herkömmliches
Verbindergehäuse und ein Schmelzsicherungselement darstellt;
Fig. 23 eine Draufsicht, die eine herkömmliche Verriege
lungseinrichtung des Vielfach-Zwischenverbindungstyps dar
stellt, die mit einem Gehäuse verbunden ist; und
Fig. 24 eine Vorderansicht der herkömmlichen Verriegelungs
einrichtung des Vielfach-Zwischenverbindungstyps.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nun unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
In dieser Ausführungsform wird ein elektrischer Steckverbinder
der vorliegenden Erfindung bei einem Schmelzischerungskasten
angewandt, in dem ein Schmelzsicherungskreis durch ein Paar
Kontaktelemente gebildet wird.
Zunächst wird der Aufbau der Ausführungsform erläutert. Zu
Darstellungszwecken stellt eine X-Achse eine Rechts-Links-Richtung,
eine Y-Achse stellt eine Vorwärts-Rückwärtsrichtung
und eine Z-Achse eine Aufwärts-Abwärts-Richtung dar. Eine
Verriegelungseinrichtung 1 ist aus einem elastischen Kunstharz
hergestellt, und, wie in Fig. 2 dargestellt ist, sind zwei
Paare erster und zweiter Rastarme 2A, 2B, 3A, 3B an rechten und
linken Enden eines Basisbereichs 6 in einer freitragenden Art
und Weise gebildet und ein entgegengesetzt gerichteter ersten
und ein zweiter Vorsprung 2Aa(2Ba) und 3Aa(3Ba) sind jeweils
an jedem Paar erster und zweiter Rastarme gebildet. Ein Schlitz
4 ist zwischen dem ersten Rastarm 2A und dem zweiten Rastarm 3A
gebildet und ein Schlitz 5 ist zwischen dem ersten Rastarm 2b
und dem zweiten Rastarm 3B gebildet. Diese Schlitze 4 und 5
selbst müssen nicht immer nach rechts und nach links in ihrem
Aufbau symmetrisch sein, sondern die zwei Paare erster und
zweiter Arme (wobei zwischen jedem Paar davon der Schlitz 4, 5
gebildet ist) sind im wesentlichen oder exakt symmetrisch nach
rechts und nach links angeordnet.
Um die Größe der elastischen Deformation der ersten und zweiten
Rastarme zu dem Schlitz hin, wenn die Verriegelungseinrichtung
1 von ihrer vorverrasteten zu ihrer endverrasteten Position und
umgekehrt schwenkt, wie dies später im Detail beschrieben wird,
so groß wie möglich zu gestalten, ist ein offener Endbereich
des Schlitzes vergrößert ausgebildet. Ein Verbindergehäuse 10
weist einen kastenförmiger Körper auf, der aus einem elektrisch
isolierenden Kunstharz hergestellt ist, und besitzt ein Paar
Kontaktelementkammern 17 und 18, von denen jede zur Aufnahme
eines Kontaktelementes 30 dient, das von der unteren Seite
eingesetzt wird.
Das Kontaktelement 30 wird in dem Paar der vorderen und
hinteren Kontaktelementkammern 17 und 18 aufgenommen und bildet
dadurch einen elektrischen Kreis. Bei der tatsächlichen Verwen
dung wird eine Mehrzahl von vorderen und hinteren Kontaktele
mentkammern 17 und 18 verwendet, die üblicherweise in einer
Reihe in der Links-Rechts-Richtung vorgesehen sind.
Ein Paar elastischer Rückhalteteile 14A und 14B ist zwischen
dem Paar vorderer und hinterer Kontaktelementkammern 17 und 18
vorgesehen und ist voneinander durch einen Spalt 19 beab
standet. Diese Rückhalteteile 14A und 14B besitzen jeweils
Vorsprünge 14Aa und 14Ba (siehe Fig. 7), und das Paar Kontakt
elemente 30 und 30 wird durch diese Vorsprünge 14Aa und 14Ba
jeweils verriegelt (Fig. 8 und 9).
Erste Vorsprünge 11Aa und 11Ba zur Vorverrastung der einge
setzten Verriegelungseinrichtung 1 sind jeweils an ersten
Trägerwänden 11A und 11B gebildet und zweite Vorsprünge 12a und
12b zur Endverrastung der eingesetzten Verriegelungseinrichtung
1 sind an einer zweiten Trägerwand 12 gebildet. Diese Träger
wände 11A und 11B und 12 sind in einer Richtung (Rechts-Links-Rich
tung) senkrecht zu der Richtung (Vorwärts-Rückwärts-Rich
tung) der Anordnung der Kontaktelementkammern 17 und 18
angeordnet.
Als nächstes wird nun die Arbeitsweise der Verriegelungsein
richtung beschrieben.
In Fig. 4 wird die Verriegelungseinrichtung 1 in einem
vorverrasten Zustand innerhalb des Verbindergehäuses 10
gehalten.
Das Paar der Kontaktelemente 30 und 30 wird jeweils nach oben
in die Kontaktelementkammern 17 und 18 von der unteren Seite
eingesetzt.
Wie in Fig. 3(a) dargestellt ist, werden in der vorverrasteten
Position der Verriegelungseinrichtung 1 die ersten Vorsprünge
2Aa und 2Ba der ersten Rastarme 2A und 2B jeweils mit der
unteren Seite des ersten Vorsprungs 11Aa der ersten Trägerwand
11A und die untere Seite des ersten Vorsprungs 11Ba der ersten
Trägerwand 11B in Eingriff gebracht, wogegen die zweiten
Vorsprünge 3Aa und 3Ba der zweiten Rastarme 3A und 3B jeweils
mit der oberen Seite der zweiten Vorsprünge 12a und 12b der
zweiten Trägerwand 12 in Eingriff gebracht werden.
Wie deutlich aus dieser Figur wird, sind die Trägerwände ebenso
wie die Vorsprünge davon symmetrisch nach rechts und nach links
ausgebildet und deshalb wird, gerade dann, wenn die Verriege
lungseinrichtung 1 hinsichtlich deren Vorder- und Rückseite
herumgedreht wird und in diesem Zustand eingesetzt wird, nicht
irgendein Nachteil auftreten, und derselbe Effekt, wie er
vorstehend beschrieben ist, kann erreicht werden.
Dann werden, wie in Fig. 5 dargestellt ist, die Kontaktelemente
30 und 30 tief jeweils in die Kontaktelementkammern 17 und 18
eingesetzt und werden dort zurückgehalten, und zwar mit der
Verriegelungseinrichtung 1 in einer vorverrasteten Stellung
gehalten. In dieser Figur wird die Verriegelung des Kontakt
elementes 30 in der Kontaktelementkammer 17 vervollständig und
das elastische Rückhalteteil 14A wird mit einer Rückhalte
öffnung 31 (siehe Fig. 4) in Eingriff gebracht, um das
Kontaktelement 30 zu verriegeln.
Das Kontaktelement 30 in der Kontaktelementkammer 18 befindet
sich gerade in dem Ablauf der Verriegelung und ein vorderer
Endbereich dieses Kontaktelementes 20 bewegt sich nach oben,
während das elastische Rückhalteteil 14B zu dem Spalt 19 hin
gedrückt wird.
Fig. 3 (b) stellt einen Zustand dar, in dem die Verriegelungs
einrichtung 1 von dem vorverrasteten Zustand zu dem endver
rasteten Zustand verschoben wird, nachdem die Kontaktelemente
30 und 30 tief in die Kontaktelementkammern 17 und 18 jeweils
eingesetzt sind. Die Verriegelungseinrichtung 1 wird stufen
weise nach unten gedrückt und die zweiten Vorsprünge 3Aa und
3Ba der zweiten Rastarme 3A und 3B gleiten jeweils über die
zweiten Vorsprünge 12a und 12b der zweiten Trägerwand 12, so
daß die Verriegelungseinrichtung 1 deformiert wird. Diese
Deformation setzt sich in einer solchen Art und Weise fort, um
die Schlitze 4 und 5 zu verengen, und deshalb wird dort eine
Ausführung erhalten, in der die elastische Deformation in einem
größeren Grad als bisher erhalten werden kann.
Wie deutlich aus den Zeichnungen ersichtlich ist, verlaufen die
Trägerwände ebenso wie die Vorsprünge davon symmetrisch nach
rechts und nach links und deshalb wird, gerade dann, wenn die
Verriegelungseinrichtung 1 hinsichtlich deren Vorder- und
Rückseite umgedreht wird und in diesem Zustand eingesetzt wird,
nicht irgendein Nachteil auftreten und derselbe Effekt, wie
vorstehend beschrieben, kann erreicht werden.
Wenn dieser Verschiebevorgang abgeschlossen ist, so daß die
zweiten Vorsprünge 3Aa und 3Ba der zweiten Rastarme 3A und 3B
über die zweiten Vorsprünge 12a und 12b der zweiten Trägerwand
13 jeweils gleiten, wird die Verriegelungseinrichtung 1
endverrastet, wie dies in den Fig. 3(c) und 7 dargestellt ist.
Wie deutlich anhand der Zeichnungen wird, sind die Trägerwände
ebenso wie die Vorsprünge davon symmetrisch nach rechts und
links, und daher wird sogar, wenn die Verriegelungseinrichtung
1 hinsichtlich der Vorder- und Rückseite gedreht wird und in
diesem Zustand eingesetzt wird, kein Nachteil auftreten, und
derselbe Effekt, wie vorstehend beschrieben, kann erreicht
werden.
In dem endverrasteten Zustand werden die zweiten Rastarme 3A
und 3B der Verriegelungseinrichtung 1 elastisch zurückgestellt
und die ersten und zweiten Rastarme 2A und 3A werden in dem
Spalt 19 zwischen den elastischen Rückhalteteilen 13A und 13B
aufgenommen und die ersten und zweiten Rastarme 2B und 3B
werden in dem Spalt 19 zwischen den elastischen Rückhalteteilen
14A und 14B aufgenommen, wie dies in den Fig. 8 und 9 darge
stellt ist. Als Ergebnis hiervon werden z. B. die elastischen
Rückhalteteile 14A und 14B durch die Rastarme 2B und 3B davor
geschützt, daß sie elastisch zu dem Spalt 19 hin deformiert
werden, wodurch die Kontaktelemente 30 stabil zurückgehalten
werden.
Die Rastarme 2B und 3B dienen nämlich in dem endverrasteten
Zustand als Anschlagstelle zur Verhinderung der Bewegung der
elastischen Rückhalteteile 14A und 14B. In diesem Zustand ist
ein Schmelzsicherungselement 20 mit dem Verbindergehäuse 10
verbunden und Kontakte dieses Schmelzsicherungselements greifen
jeweils in die Kontaktelemente 30 und 30 ein, wodurch eine
elektrische Verbindung hergestellt wird, wie dies in Fig. 6
dargestellt ist.
In dem Aufbau, der in Fig. 3 dargestellt ist, werden die
Vorsprünge der ersten Rastarme mit den ersten Vorsprüngen der
ersten Trägerwände jeweils in Eingriff gebracht, während die
zweiten Vorsprünge der zweiten Rastarme mit den zweiten
Vorsprüngen der zweiten Trägerwand jeweils in Eingriff gebracht
werden.
Die Positionen der ersten und der zweiten Trägerwände können
umgekehrt zu derjenigen sein, die in Fig. 10 dargestellt sind,
wobei in diesem Fall die ersten Vorsprünge 2Aa und 2Ba mit
zweiten Vorsprüngen 12Ba und 12Aa jeweils in Eingriff gebracht
werden, wogegen die zweiten Vorsprünge 3Ab und 3Ba jeweils mit
ersten Vorsprüngen 11a und 11b in Eingriff gebracht werden.
Wie vorstehend beschrieben ist, kann in dem Steckverbinder der
vorliegenden Erfindung, gerade dann, wenn die Verriegelungs
einrichtung 1 mit dem Verbindergehäuse 10 in irgendeiner der
entgegengesetzten Richtungen befestigt wird, die beabsichtigte
Funktion der Verriegelungseinrichtung erhalten werden. Deshalb
muß keine besondere Vorsichtsmaßnahme bei der Montage beachtet
werden und ein fehlerhafter Zusammenbau aufgrund einer umge
kehrten Befestigung der Verriegelungseinrichtung, wie dies
zuvor aufgetreten ist, kann vollständig ausgeschlossen werden.
Weiterhin ist dort kein Erfordernis vorhanden, eine Schutzein
richtung für eine fehlerhafte Verbindung an dem Verbinderge
häuse oder an der Verriegelungseinrichtung vorzusehen, und die
Kosten können unter diesem Gesichtspunkt verringert werden.
Mit dem Aufbau der Verriegelungseinrichtung der vorliegenden
Erfindung sind die ersten Rastarme 2A und die zweiten Rastarme
3A nicht lang, und wenn die Verriegelungseinrichtung 1 aus der
endverrasteten Stellung in die vorverrastete Stellung herausge
zogen werden soll oder wenn das Kontaktelement 30 aus dem
Verbindergehäuse 10 herausgezogen werden, kann ein Kontaktele
mentherauszieh-Montagewerkzeug durch den Schlitz 4, 5 einge
setzt werden und kann leicht betätigt werden. Deshalb wird ein
Vorteil dahingehend erhalten, daß das elastische Rückhalteteil
elastisch deformiert und von dem Kontaktelement gelöst werden
kann, so daß das Herausziehen des Kontaktelementes sehr leicht
durchgeführt werden kann. Jedes Paar der ersten und zweiten
Rastarme kann die Funktion eines herkömmlichen Anschlags
ausführen, und deshalb kann der Steckverbinder in seinem Aufbau
vereinfacht werden und von kleiner Baugröße sein, und die
Kosten für das Material ebenso wie die Kosten für eine Gießform
können verringert werden. Dies macht es möglich, den Steckver
binder zu niedrigen Kosten zu erstellen.
Insbesondere wird der herkömmliche Anschlag durch den rechten
und linken Schlitz isoliert und deshalb kann z. B. dann, wenn
das Kontaktelement unter Kraft eingesetzt wird, und zwar mit
der Oberfläche der Platte des Anschlags gegen das elastische
Rückhalteteil gehalten, um die Bewegung des Anschlags so zu
verhindern, daß dieses elastische Rückhalteteil deformiert
wird, der Anschlag oft elastisch deformiert oder verbogen
werden, gefolgt von der Deformation des elastischen Rückhalte
teils.
Im Gegensatz hierzu werden bei der Verriegelungseinrichtung für
den Verbinder der vorliegenden Erfindung die Rastarme, die die
Funktion des herkömmlichen Anschlags übernehmen, an deren
Vorsprünge mit den Trägerwänden in Eingriff gebracht und
demzufolge werden sie gegen ein Verbiegen geschützt und daher
kann die Situation, wie sie mit dem vorstehend angeführten,
herkömmlichen Aufbau verbunden ist, nicht auftreten und die
Bewegung des elastischen Rückhalteteils kann besser unterdrückt
werden.
In der vorstehend angegebenen Ausführungsform kann, obwohl die
Erfindung bei einem Schmelzsicherungskasten angewandt wird, die
Erfindung bei dem Typ eines elektrischen Steckverbinders zur
Verbindung gewöhnlicher Drähte angewandt werden, bei dem eine
Vielzahl von Kontaktelementkammern in einer Reihe in einer
Rechts-Links-Richtung, wie in einer Hälfte des vorstehenden
Schmelzsicherungskasten, durch Unterteilung von diesem in die
Vorwärts-Rückwärts-Richtung erhalten werden. Allerdings wird
hinsichtlich des Typs, bei dem eine Verriegelungseinrichtung
von einem Verbindergehäuse getrennt ist, ein Schmelzsiche
rungskasten, wie in der vorstehenden Ausführungsform beschrie
ben, üblicherweise verwendet.
In der vorstehenden Ausführungsform ist die Erfindung, obwohl
die Verriegelungseinrichtung von einem Doppel-Zwischenver
bindungstyp ist, der zwei Paare von Rastarmen besitzt, nicht
auf diese Konstruktion beschränkt und kann auf einen einzelnen
Zwischenverbindertyp, der mehr als zwei Paare von Rastarmen
besitzt, angewandt werden.
Eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun
unter Bezugnahme auf die Fig. 15 und 16 beschrieben. In den
Zeichnungen stellt zu Erläuterungszwecken eine X-Achse eine
Rechts-Links-Richtung, eine Y-Achse stellt eine Vorwärts-
Rückwärts-Richtung und eine Z-Achse stellt eine Aufwärts-
Abwärts-Richtung dar.
Die Verriegelungseinrichtung 301 ist aus einem elastischen
Kunstharz hegestellt und umfaßt zwei Paare Rastarme 302, die
jeweils an gegenüberliegenden (rechts und links) Endbereichen
eines Basisbereichs 6 in einer freitragenden Weise gebildet
sind. Nach außen gerichtete Vorsprünge 302A, 302B, 302C und
302D sind an vier Rastarmen 302 jeweils gebildet.
Ein Erweiterungsbereich 307A, 307B, größer in der Querschnitts
fläche als der Basisbereich 306, ist integral an der oberen
Oberfläche des Basisbereichs 306 an mindestens einem der
gegenüberliegenden Längsenden des Basisbereichs 306 gebildet.
Anders ausgedrückt ist der Erweiterungsbereich 307A, 307B
größer in der Breite als der Basisbereich 306.
Die Querschnittsform des Erweiterungsbereichs 307A, 307B ist
eine umgekehrt dreieckförmige Form in den Zeichnungen, aller
dings ist dies lediglich ein Beispiel und irgendeine andere
geeignete Form kann verwendet werden.
Vorzugsweise sind zwei Erweiterungsbereiche 307A und 307B
vorgesehen, allerdings ist, falls nur einer von diesen
verwendet wird, dies akzeptierbar. Eine flachere, obere
Oberfläche 309 kann an dem unteren Ende vorgesehen werden.
Weiterhin kann ein Verstärkungsbereich 308 zwischen den
Erweiterungsbereichen 307A und 307B zu Verstärkungszwecken
gebildet werden.
Der Aufbau des Verbindergehäuses 310, mit dem die vorstehende
Verriegelungseinrichtung 301 für den Verbinder befestigt wird,
wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 15 beschrieben.
Das Verbindergehäuse 310 besitzt die Form eines Kastens, der
aus einem elektrisch isolierenden Kunstharz hergestellt ist,
und besitzt ein Paar Kontaktelementkammern 317 und 318 zur
jeweiligen Aufnahme von Kontaktelementen 330, die von einem
unteren Ende des Verbindergehäuses aus eingesetzt sind.
Ein Kontaktelement 330 wird in jedem des Paars der vorderen und
hinteren Kontaktelementkammern 317 und 318 aufgenommen. Bei der
tatsächlichen Verwendung wird eine Vielzahl von Paaren von
Kontaktelementkammern gewöhnlich in einer Reihe in der
Rechts-Links-Richtung vorgesehen.
Ein Paar elastischer Rückhalteteile 314A und 314B ist zwischen
einem Paar vorderer und hinterer Kontaktelementkammern 317 und
318 aufgenommen, und sie sind voneinander durch einen Spalt 319
beabstandet. Diese Rückhalteteile 314A und 314B besitzen
jeweils Vorsprünge 314Aa und 314Ba, die jeweils in
Rückhalteöffnungen 331 befestigt sind, die jeweils in den
Kontaktelementen 330 gebildet sind, wodurch die Kontaktelemente
verriegelt werden.
Vorsprünge 311a bis 313b, die nachfolgend beschrieben werden,
sind an Trägerwänden 311, 312 und 313 in der Rechts-Links-Rich
tung angeordnet, das bedeutet, in der Richtung der
Anordnung der Paare der Kontaktelementkammern. Diese Vorsprünge
311a bis 313b stehen mit den Vorsprüngen 302A, 302B, 302C und
302D der eingesetzten Verriegelungseinrichtung 301 in Eingriff,
wodurch die Verriegelungseinrichtung 301 in einer vorver
rasteten Position und in einer endverrasteten Position
zurückgehalten wird.
Als nächstes wird nun die Arbeitsweise der Verriegelungs
einrichtung für den elektrischen Steckverbinder der Erfindung
beschrieben.
In Fig. 17(a) ist die Verriegelungseinrichtung 301 in dem
vorverrasteten Zustand in dem Verbindergehäuse 310 angeordnet.
Zu diesem Zeitpunkt sind die Kontaktelemente noch nicht
eingesetzt worden, und der Verbinder wird in diesem Zustand von
der Fabrik aus verschickt.
Wie in Fig. 20 dargestellt ist, sind in dem vorverrasteten
Zustand der Verriegelungseinrichtung 301A die Vorsprünge 302A,
302B, 302C, 302D in deren Rastarme 302 mit den Vorsprüngen
311a, 311b, 312a, 312b, 313a und 313b der Trägerwände 311, 312
und 313 jeweils in Eingriff gebracht.
Die vorderen Enden der Rastarme 302 sind oberhalb der
elastischen Rückhalteteile 314A angeordnet.
In diesem Zustand wird die Montage der Kontaktelemente 330
begonnen. Wie in Fig. 17(b) dargestellt ist, wird in dem
vorverrasteten Zustand der Verriegelungseinrichtung 301 das
Paar der Kontaktelemente 330, 330 tief in die Kontaktele
mentkammern 317, 318 jeweils eingesetzt und wird dort
verriegelt. Das Paar der Kontaktelemente 330 wird nach oben
entlang der Führungsnuten 315, 315 von den unteren Enden der
Kontaktelementkammern 317, 318 aus eingesetzt.
In Fig. 17(b) ist die Verriegelung des Kontaktelementes 330 in
der Kontaktelementkammer 317 abgeschlossen worden, und die
Rückhalteöffnung arretiert den Vorsprung 314Aa des elastischen
Rückhalteteils 314A.
Das Kontaktelement 330 in der Kontaktelementkammer 318 befindet
sich noch in dem Einschubvorgang des Kontaktelementes, wobei
ein Kontakt 332 des Kontaktelementes 330 das elastische Rück
halteteil 314B zu dem Spalt 319 hin drückt.
Fig. 17(c) stellt einen Zustand dar, in dem die Verriegelungs
einrichtung von dem vorverrasteten Zustand in den endver
rasteten Zustand verschoben wurde, nachdem die Kontaktelemente
330, 330 tief jeweils in die Kontaktelementkammern 317, 318
eingesetzt sind und verriegelt sind.
In dem endverrasteten Zustand werden die eingeschobenen
Rastarme 302 in den entsprechenden Spalten 319 aufgenommen und
dienen zur Verhinderung der elastischen Deformation der
elastischen Rückhalteteile 314A, wie bei der Verriege
lungseinrichtung 301B in Fig. 20. Als ein Ergebnis verhindern
die Rastarme 302, daß die elastischen Rückhalteteile 314A
elastisch zu dem Spalt 319 hin deformiert werden, wodurch
demzufolge die Kontaktelemente 330 in einer stabilen Art und
Weise zurückgehalten werden.
Danach wird das Schmelzsicherungselement 320 befestigt, wie
dies in Fig. 17(d) dargestellt ist, womit die Montage
abgeschlossen wird. Wie deutlich anhand Fig. 20 zu sehen ist,
ist die vorverrastete Verriegelungseinrichtung 301A um einen
Abstand d gegenüber der endverrasteten Verriegelungseinrichtung
301B angehoben. Dieser Zustand wird nun unter Bezugnahme auf
Fig. 19 erläutert werden (bei der es sich um eine perspek
tivische Ansicht handelt, die den Zustand entsprechend dem
jenigen darstellt, der in Fig. 20 dargestellt ist).
In dem Verbindergehäuse 310 ist die vorverrastete Verriege
lungseinrichtung 301A um einen Abstand d gegenüber der
Verriegelungseinrichtung 301B angehoben. Deshalb kann z. B. eine
Seitenoberfläche 307Aa des Erweiterungsbereichs 307A der
angehobenen Verriegelungseinrichtung 301A in ihrem
vorverrasteten Zustand leicht sichtmäßig erfaßt werden.
In dem Fall, wo die flache obere Oberfläche 309A, 309B an dem
Erweiterungsbereich 307A deformiert wird, kann leicht aus dem
Unterschied in der Höhe zu der oberen Oberfläche der
angrenzenden Verriegelungseinrichtung bestätigt werden, daß
sich die Verriegelungseinrichtung 301A in ihrem vorverrasteten
Zustand befindet, und es kann auch ein unvollständiger
zurückgehaltener Zustand des Kontaktelementes 330 leicht
ermittelt werden.
Fig. 18 zeigt eine perspektivische Ansicht des Kontaktelementes
330, das mit dem Verbindergehäuse 310 befestigt werden soll.
Wie in dieser Figur dargestellt ist, kann das Kontaktelement
entweder einen einzelnen Kontakt 332 oder eine Vielzahl von
Kontakten 332 besitzen.
Fig. 21 zeigt eine perspektivische Ansicht einer anderen
Ausführungsform einer Verriegelungseinrichtung der Erfindung
für einen elektrischen Steckverbinder.
Diese Verriegelungseinrichtung 301 ist vom Einzel-Zwischenver
bindungstyp und besitzt zwei Rastarme 302 und Erweiterungs
bereiche 307A und 307B. Mit Ausnahme für den Einzel-Zwischen
verbindungstyp besitzt diese Verriegelungseinrichtung allgemein
dieselbe Funktion wie die Verriegelungseinrichtung von Fig.
16.
In den vorstehenden Ausführungsformen kann, obwohl der Verbin
der für die Schmelzsicherung verwendet wird, die Verriege
lungseinrichtung der vorliegenden Erfindung nicht nur für
Schmelzsicherungs-Verbinder verwendet werden, sondern auch für
verschiedene Arten von elektrischen Steckverbindern.
In den vorstehenden Ausführungsformen ist, obwohl die paarweise
ausgebildeten Kontaktelemente verwendet werden, die Erfindung
nicht auf einen solchen paarigen Aufbau begrenzt und kann bei
dem Typ eines elektrischen Steckverbinders angewandt werden,
bei dem Einzelkontaktelemente vorgesehen sind.
Bei der Verriegelungseinrichtung der vorliegenden Erfindung
kann eine grelle Farbe auf die Seitenoberfläche des Erweite
rungsbereichs aufgebracht werden, wodurch die Bestätigung
erleichtert wird. Zum Beispiel wird die Verriegelungsein
richtung integral aus einem gelben Kunstharz hergestellt und
z. B. wird eine rote Farbe nur auf die Seitenoberfläche des
gelben Erweiterungsbereichs aufgebracht. Hierdurch wird, falls
sich alle Verriegelungseinrichtungen, die in einer Reihe
angeordnet sind, in deren endverrasteten Zustand befinden,
diese rote Farbe durch die angrenzende Verriegelungseinrichtung
verdeckt und deshalb kann sie nicht gesehen werden; allerdings
wird, falls sich nur eine davon im vorverrasteten Zustand
befindet, der Erweiterungsbereich einer roten Farbe angehoben
und deshalb kann der vorverrastete Zustand dieser Verriegel
ungseinrichtung leicht bestätigt werden.
Durch Aufbringen einer grellen Farbe auf die Seitenoberfläche
des Erweiterungsbereichs kann, gerade dann, wenn der mit allen
Verriegelungseinrichtungen vorverrastete Steckverbinder von der
Fabrik versandt wird, der Fehler in der Befestigung irgendeiner
Verriegelungseinrichtung oder eine unvollständige Befestigung
davon leicht in Abhängigkeit davon aufgefunden werden, ob die
rote Farbe zu sehen ist, und das Verschicken von defekten
Produkten kann in großem Umfang verringert werden.
Wie vorstehend beschrieben ist, besitzen bei der Verriege
lungseinrichtung für den Steckverbinder der vorliegenden
Erfindung die ersten Rastarme und die zweiten Rastarme dieselbe
Länge, und die Verriegelungseinrichtung ist symmetrisch
hinsichtlich einer Linie, die durch deren Basisbereich
hindurchführt. Deshalb ist die Richtung der Verbindung der
Verriegelungseinrichtung nicht beschränkt, und ein
Montagefehler wird vermieden, und daneben ist eine spezielle
Montagekontrolle erforderlich und weiterhin besteht kein
Bedarf, irgendeine Schutzeinrichtung gegen eine fehlerhafte
Verbindung an dem Verbindergehäuse oder der Verriegelungs
einrichtung zu bilden. Deshalb können die Kosten verringert
werden.
Weiterhin wird, da das Paar der ersten und zweiten Rastarme die
Funktion des herkömmlichen Anschlags bewirkt, die Verwendung
des herkömmlichen Anschlags vermieden werden, so daß der
Verbinder in seinem Aufbau vereinfacht werden kann und von
einer kleinen Baugröße sein kann, und die Kosten des Materials
ebenso wie die Kosten der Gießform können verringert werden.
Dies macht es möglich, den Steckverbinder mit niedrigen Kosten
herzustellen.
Weiterhin kann, da das Kontaktelementherauszieh-Montagewerkzeug
durch den Schlitz eingesetzt werden kann, das Kontaktelement
sehr einfach herausgezogen werden, wodurch deutlich die Effek
tivität der Handhabung erhöht werden kann.
Wie vorstehend beschrieben ist werden, wenn die Verriegelungs
einrichtungen der vorliegenden Erfindung an dem Verbinderge
häuse befestigt werden, diese Verriegelungseinrichtungen in dem
vorverrasteten Zustand in einer oberen Position in dem
Verbindergehäuse gehalten, wogegen diese Verriegelungsein
richtungen in dem endverrasteten Zustand in einer unteren
Position im Verbindergehäuse gehalten werden. Deshalb ist, wenn
der verrastete Zustand eines Teils der Verriegelungseinrich
tungen in einer Reihe angeordnet ist, die gegenüber derjenigen
der anderen Verriegelungseinrichtungen unterschiedlich ist,
die Position des Erweiterungsbereichs der erstgenannten
Verriegelungseinrichtungen unterschiedlich zu derjenigen der
Erweiterungsbereiche der letztgenannten Verriegelungsein
richtungen, so daß der positionsmäßige Unterschied zwischen den
Erweiterungsbereichen auftritt. Hierdurch stehen die Erweite
rungsbereiche dieser Verriegelungseinrichtungen, die in dem
vorverrasteten Zustand gehalten werden, hervor, und diese
Verriegelungseinrichtungen können leicht erfaßt werden, oder
diese Verriegelungseinrichtungen können leicht aus dem
Höhenunterschied zur angrenzenden Verriegelungseinrichtung
erfaßt werden.
Demzufolge kann ermittelt werden, ob sich ein Teil der Verrie
gelungseinrichtungen, die an dem Gehäuse befestigt sind, noch
in dem vorverrasteten Zustand befindet, und deshalb wird der
Steckverbinder mit solch vorverrasteten Verriegelungs
einrichtungen nicht transportiert werden, und dies verhindert
einen Störfall dahingehend, daß die Verriegelungseinrichtung
außer Eingriffgerät. Darüber hinaus kann ermittelt werden, ob
alle Verriegelungseinrichtungen in der endverrasteten Position
befindlich sind und dies vermeidet die Situation, in der der
unvollständig zusammengebaute Steckverbinder verschickt wird.
Deshalb wird der Anteil der defekten Produkte verringert und
auch die Effektivität der Produktion in großem Maße erhöht.
Claims (4)
1. Elektrischer Steckverbinder, mit
einem Verbindergehäuse (10; 310),
einer Vielzahl von Kontaktelementkammern (17, 18; 317, 318) zur Aufnahme je eines Kontaktelementes (30; 330),
je einem elastischen Rückhalteteil (14A, 14B; 314A, 314B) zum Festlegen der Kontaktelemente (30; 330) in den Kontaktelement kammern (17, 18; 317, 318),
ersten Vorsprüngen (12a, 12b; 312a, 312b) an den Wänden der Kontaktelementkammern (17, 18; 317, 318), und
einer symmetrisch ausgebildeten Verriegelungseinrichtung (1; 301), die ein erstes Paar von Rastarmen (2A, 23; 302) mit Rast vorsprüngen (2Aa, 23a) zum Eingriff mit den ersten Vorsprüngen (12a, 12b; 312a, 312b) für eine Endverrastung aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß zweite Vorsprünge (11Aa, 11Ba; 313a, 313b) an den Wänden der Kontaktelementkammern (17, 18; 317, 318) ausgebildet sind,
daß die Verriegelungseinrichtung (1; 301) ein zweites Paar von Rastarmen (3A, 33; 302) mit Rastvorsprüngen (3Aa, 33a) zum Ein griff mit den Vorsprüngen (11Aa, 113a; 313a, 313b) für eine Vorverrastung aufweist, und
daß Schlitze (4, 5) zwischen dem ersten Paar von Rastarmen (2A, 23; 302) und dem zweiten Paar von Rastarmen (3A, 33; 302) so dimensioniert sind, daß beim Auslenken des ersten Paares von Rastarmen (2A, 23; 302) das zweite Paar von Rastarmen (3A, 33; 302) als Anschlag dient und daß beim Auslenken des zweiten Paares von Rastarmen (3A, 33; 302) das erste Paar von Rastarmen (2A, 23; 302) als Anschlag dient.
einem Verbindergehäuse (10; 310),
einer Vielzahl von Kontaktelementkammern (17, 18; 317, 318) zur Aufnahme je eines Kontaktelementes (30; 330),
je einem elastischen Rückhalteteil (14A, 14B; 314A, 314B) zum Festlegen der Kontaktelemente (30; 330) in den Kontaktelement kammern (17, 18; 317, 318),
ersten Vorsprüngen (12a, 12b; 312a, 312b) an den Wänden der Kontaktelementkammern (17, 18; 317, 318), und
einer symmetrisch ausgebildeten Verriegelungseinrichtung (1; 301), die ein erstes Paar von Rastarmen (2A, 23; 302) mit Rast vorsprüngen (2Aa, 23a) zum Eingriff mit den ersten Vorsprüngen (12a, 12b; 312a, 312b) für eine Endverrastung aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß zweite Vorsprünge (11Aa, 11Ba; 313a, 313b) an den Wänden der Kontaktelementkammern (17, 18; 317, 318) ausgebildet sind,
daß die Verriegelungseinrichtung (1; 301) ein zweites Paar von Rastarmen (3A, 33; 302) mit Rastvorsprüngen (3Aa, 33a) zum Ein griff mit den Vorsprüngen (11Aa, 113a; 313a, 313b) für eine Vorverrastung aufweist, und
daß Schlitze (4, 5) zwischen dem ersten Paar von Rastarmen (2A, 23; 302) und dem zweiten Paar von Rastarmen (3A, 33; 302) so dimensioniert sind, daß beim Auslenken des ersten Paares von Rastarmen (2A, 23; 302) das zweite Paar von Rastarmen (3A, 33; 302) als Anschlag dient und daß beim Auslenken des zweiten Paares von Rastarmen (3A, 33; 302) das erste Paar von Rastarmen (2A, 23; 302) als Anschlag dient.
2. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das erste Paar von Rastarmen (2A, 23, 302) und
das zweite Paar von Rastarmen (3A, 33; 302) im wesentlichen
gleich lang ist.
3. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (301) an
mindestens einem der gegenüberliegenden Längsenden eines
Basisbereichs (306) einen Erweiterungsbereich (307A, 308A)
aufweist, der einstückig an der Oberseite des Basisbereichs
(306) ausgebildet ist und dessen Breite größer als die Breite
des Basisbereichs (306) ist.
4. Elektrischer Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (1;
301) symmetrisch ausgebildet ist.
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OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
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R071 | Expiry of right | ||
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