DE4202209A1 - Sicherung und kennung einer fluidkupplung fuer mehrwegbehaeltnisse - Google Patents
Sicherung und kennung einer fluidkupplung fuer mehrwegbehaeltnisseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine mechanische Einrichtung, um
eine entsperrbare Fluidkupplung für Mehrwegbehältnisse
beim Kupplungsvorgang mechanisch und insbesondere im
betriebsbereiten Zustand hydraulisch zusätzlich zu
sichern. Die Kupplung besteht aus der Kupplungshälfte
A, die am jeweiligen Mehrwegbehältnis angeordnet ist,
und der Kupplungshälfte B, die im jeweiligen
Abgabensystem montiert ist. Gleichzeitig wird durch
eine identische geometrische Gestaltung der
entsprechenden Teile der Kupplungshälften A und B eine
Kennzeichnung geschaffen, die verhindert, daß nicht zum
Kuppeln vorgesehene Hälften verbunden werden können. In
praxi bedeutet dies, daß nur ganz bestimmte
Kupplungsmöglichkeiten geschaffen werden; diese sollen
verhindern, daß z. B. unerwünschte Fremdprodukte, die
sich in den Mehrwegbehältnissen befinden, über eine
beliebige Kupplungsmöglichkeit durch den Betreiber des
Abgabesystems (z. B. eine Markentankstelle für
Motorenöle) als Billig- oder gar Falschprodukte an die
Kundschaft verkauft werden. Die hydraulische Sicherung
erfolgt durch eine Einrichtung, die entweder in der
Kupplungshälfte A als separates Überdruckventil
angeordnet ist oder durch eine besondere Gestaltung
ihres Absperrventil erzielt wird; sie verhindert, daß
sich im Fluidsystem und/oder Mehrweg-Behältnis
statische hydraulische Überdrücke, z. B. durch
thermische Dehnungen des Fluids bei äußerer
Wärmeeinwirkung, aufbauen, die zu dessen Versagen
führen könnten (z. B. Bersten eines
Hydraulikschlauches).
Lösungen dieser Art sind bislang für niedrigviskose
Flüssigkeiten und Getränke (wie Bier) durchaus bekannt,
jedoch nicht für hochviskose bis scheinviskose Fluide,
wie Schmieröle oder Fließfette, z. B. Motoren- und/oder
Getriebeöle bzw. Fließfette zur automatischen
Schmierung am Chassis von Nutzfahrzeugen, auf der Basis
von Mineralölen oder Ölen auf teilsynthetischer,
synthetischer oder nativer Basis, auch als Grundöle für
Fließfette. Diese Fluide stellen im Gegensatz zu den
o.a. Flüssigkeiten eine andere Stoffklasse dar, mit
gänzlich anderen physikalischen und chemischen
Eigenschaften, die insbesondere erhebliche Auswirkungen
auf ihre hydraulische Förderfähigkeit haben, die
ihrerseits von der Betriebstemperatur und - im
vorliegenden Fall vernachlässigbar - vom Betriebsdruck
abhängig ist und ihren Ausdruck im jeweiligen
Viskositäts-/Temperaturverhalten findet. Diese viskosen
Eigenschaften sind ansich unerwünscht, müssen jedoch
akzeptiert werden; sie können nur in beschränktem
Rahmen durch gewisse Additive beeinflußt werden (z. B.
bei Mehrbereichs- oder Leichtlaufölen). Gemäß ihrer
Definition ist die Viskosität eine Stoffgröße für den
inneren Widerstand in einer Strömung, der ein
Geschwindigkeitsgefälle quer zur Strömungsrichtung
(Haften an der Wand eines Rohres bzw. volle
Strömungsgeschwindigkeit in der Rohrmitte) entsteht und
in einer Schubspannung in der Querrichtung resultiert.
Dieser innere Widerstand beinhaltet eine innere
Reibung, führt zu einer inneren Erwärmung und damit zu
einem Energieverlust ("Dissipation") und äußert sich
zusätzlich in einem Druckverlust in der Rohrleitung
längs der Strömungsrichtung, der erheblich sein kann.
Diese physikalischen Zusammenhänge müssen bei
hochviskosen Fluiden beachtet werden und finden ihren
Niederschlag in der Gestaltung (z. B.
Strömungsquerschnitte) und Anordnung der Bauelemente in
einem realen hydraulischen System. Je höher nun die
Viskosität während des Fördervorgangs ist (z. B. bei
Kälteeinwirkung), umso bedeutsamer sind diese
Notwendigkeiten, auch in ihrer Auswirkung auf die
äußere mechanische Gestaltung, z. B. auch unter dem
Gesichtspunkt der Funktions- und Arbeitssicherheit,
wegen des erforderlichen höheren hydraulischen Drucks.
Die mechanische Einrichtung besteht nun im einzelnen
darin, zusätzlich zu den hydraulisch erforderlichen
Bauteilen einen geometrischen Formschluß bei der
ordnungsgemäßen Kupplung beider Hälften A und B
herbeizuführen und visuell anzuzeigen. Der
Kupplungsvorgang besteht im allgemeinen aus einer
Längs- und Drehbewegung beider Kupplungshälften A und B
zueinander bis zum Erreichen einer Endposition, welche
eine ordnungsgemäße hydraulische Verbindung ergibt,
welche eine Förderung des Fluids aus dem
Mehrwegbehältnis in das Abgabesystem ermöglicht. In
dieser Endposition greift nun mindestens ein Bolzen
formschlüssig in eine Ausnehmung. Die geometrische
Gestaltung des Bolzens kann kreisrund sein, aber auch
aus Kennungsgründen eine andere geometrische Form, z. B.
Vierkant o. ä., besitzen; weiter kann er aus
Kennungsgründen für verschiedene Systeme
unterschiedlich in seinem Außendurchmesser sein. Der
Bolzen kann sowohl an der Kupplungshälfte A und die
Ausnehmung in der Hälfte B als auch in der Hälfte B und
die Ausnehmung in der Kupplungshälfte A angeordnet
sein. Der Bolzen ist seinerseits durch eine Feder
unterstützt, die bewirkt, daß der Bolzen in der
ordnungsgemäßen Endposition automatisch in die
Ausnehmung rastet. Während des Kupplungsvorgangs bewegt
sich der Bolzen, bewirkt durch die Federkraft,
kraftschlüssig auf einer Bolzen-Führungsbahn, die
ihrerseits nicht stetig ausgebildet sein muß. Dies
bewirkt, daß eine Vorarretierung erfolgen kann, welche
das manuelle Gefühl beim Arretiervorgang unterstützt.
Die Betätigungsrichtung des Bolzen ist im allgemeinen
radial, die manuelle Umsetzung beim Betätigen kann auch
zusätzlich durch eine Schwenkbewegung eines Kipphebels
erfolgen.
In den Figuren sind dargestellt,
Fig. 1 Längsschnitt der vollständigen Kupplung,
bestehend aus der Kupplungshälfte A und
B mit einem Bolzen, der radial betätigt
wird.
Fig. 2 Längsschnitt durch die vollständige
Kupplung, bestehend aus der Kupplungs
hälfte A und B (9) mit einem Bolzen, der
durch einen Schwenkhebel betätigt wird.
Fig. 3 Querschnitt durch die Trennfuge der
beiden Kupplungshälften A und B mit
einem Bolzen, der durch einen Schwenk
hebel betätigt wird.
Fig. 4 Bolzenführungsbahn, abgewickelt.
Fig. 5 Querschnitt durch die Trennfuge der
beiden Kupplungshälften A und B mit ei
nem Bolzen, der durch einen radial be
weglichen Betätigungsknopf betätigt
wird.
Fig. 6 hydraulischer Wirkschaltplan in Anleh
nung an Fig. 1 des deutschen Patents
P 41 02 875.9-23 mit einem mechanisch
verbundenen Absperr- und Belüftungsven
til als Bestandteil der behälterseitigen
Kupplungshälfte A.
Fig. 7 hydraulischer Wirkschaltplan in Anleh
nung an Fig. 1 des deutschen Patents
P 41 02 875.9-23 mit einer getrennten
Anordnung eines Absperr-, Belüftungs-
und Überdruckventils als Bestandteil der
behälterseitigen Kupplungshälfte A.
Im einzelnen zeigst die Fig. 1 die beiden
Kupplungshälften A (4), die am Behälter (5) integriert
ist, und B (9), die einen Ausgang zum System (64)
besitzt. Im Bereich der Trennfuge 70 beider
Kupplungshälften A (4) und B (9) ist ein Ring (60)
angeordnet, der zur Kupplungshälfte A (4) gehört;
dieser besitzt an seinem äußeren Durchmesser mindestens
eine Ausnehmung (61). In dem übergreifenden Gehäuseteil
(65) der Kupplungshälfte B (9) sitzt mindestens ein
Bolzen (62), der in ordnungsgemäß gekuppeltem Zustand
in die korrespondierende Ausnehmung (61) greift. Der
Bolzen (62) wird über einen Stift (66) zum
Außendurchmesser des Gehäuseteils (65) geführt, wo
mindestens ein Betätigungsknopf (67) sitzt; über eine
Feder (68) wird die Endlage des Bolzens (62) in
arretiertem Zustand sichergestellt. Der
Betätigungsknopf (67) dient zusätzlich als Griff zur
Einleitung eines Drehmomentes beim Kupplungsvorgang;
ein entsprechender 2. Griffknopf (69) dient demselben
Zweck; er kann ggf. als 2. Betätigungsknopf ausgebildet
werden. (Entgegen der Darstellung gemäß Fig. 1 kann
der Ring (60) auch unterhalb der Trennfuge (70)
alternativ angeordnet werden; dementsprechend tiefer
ist das übergreifende Gehäuseteil (65) auszubilden).
Die Fig. 2 ist identisch wie Fig. 1 aufgebaut. Die
Funktion der Sicherung und Kennung der gesamten
Einrichtung ist analog; lediglich der Aufbau der Hülse
(71) gegenüber dem des Betätigungsknopfes (67) ist ein
anderer und die Mechanik ist radial außerhalb des
Gehäuseteils (65) verlegt. Im einzelnen greift der
Bolzen (62) in die Ausnehmung (61) des Gehäuseteils
(65) ein. Die anderen Positionen und ihre Funktionen
sind i.w. erhalten geblieben: Kupplungshälften A (4)
und B (9) mit der Trennfuge (70).
In der Fig. 3 erfolgt die radiale Betätigung des
Bolzens (62) mit seinem Eingriff in die Ausnehmung (61)
durch eine Schwenkbewegung (72) der Schwenkhülse (73)
um den Drehpunkt (74). Die Schwenkbewegung (72) stellt
eine zusätzliche manuelle Operation dar, welche den
Kupplungsvorgang zusätzlich absichert. Während des
Drehvorgangs der Kupplungshälfte B (9) gleitet die
Spitze (75) des ausgerasteten Bolzens (62) auf der
Bolzenführungsbahn (63) der Kupplungshälfte A (4)
solange, bis sie ihre Endstellung erreicht hat und der
Bolzen (62) in die Ausnehmung (61) einrastet, wobei
gleichzeitig die Schwenkhülse (73) in ihre radiale
Endposition zurückgeführt wird.
In der Fig. 4 ist die abgewickelte Bolzenführungsbahn
(63) in einer Seitenansicht dargestellt, an welcher der
Bolzen (62) während des Kupplungsvorgangs formschlüssig
geführt wird, bis er seine Endlage in der
korrespondierenden Ausnehmung (61), dargestellt in der
einfachsten geometrischen kreisrunden Form, erreicht
hat. Die Führungsbahn (63) ist hierbei nicht stetig
ausgebildet sondern besitzt einen Zwischenpunkt (76),
welcher insbesondere beim nicht korrekten Kuppeln in
der Endlage zwangsläufig eine stabile Zwischenlage
ergibt, welche ein unbeabsichtigtes vollkommenes Öffnen
der Kupplung verhindert; zusätzlich ergibt sich durch
die Zwischenposition beim manuellen Kuppeln ein
positiver Hinweis für denjenigen, der kuppelt, im Sinne
einer Erhöhung der Sicherheit für den Kupplungsvorgang.
Der Schwenkhülse gegenüberliegend ist eine Hülse (71)
dargestellt, welche nur eine Bedienungs-, jedoch keine
Sicherungs- und/oder Kennungsfunktion besitzt.
Gleichwohl ist dort eine identische Ausnehmung (61) der
Kupplungshälfte A (4) angeordnet, welche sicherstellt,
daß, bei jedem Kupplungsvorgang bei der Anordnung nur
eines Bolzens (62), dieser ordnungsgemäß mindestens in
seiner Endlage in jedem Fall die passende Ausnehmung
(61) findet.
In der Fig. 5 erfolgt die radiale Betätigung des
Bolzens (62) mit seinem Eingriff in die Ausnehmung (61)
ausschließlich durch eine Radialbewegung (77) des
Betätigungsknopfes (67) entgegen der Kraftwirkung der
Feder (68); diese sind in der Kupplungshälfte B (9)
integriert. Die zwei Ausnehmungen (61), von denen nur
eine aktiv im oberen Bereich der Schnittzeichnung
wirksam ist, sind Bestandteil der Kupplungshälfte A
(4). Der Bolzen (62) wird während der Drehung des
Bajonettverschlusses längs des Bolzenführungsbahn (63)
geführt, die gemäß Fig. 4 am Teilumfang ausgebildet
ist.
In der Fig. 6 sind das Absperrventil (6) und das
Belüftungsventil (8) als Bestandteil der Kupplungshälfte
A (4) des Mehrweg-Behältnisses (24) durch eine
Verbindung (78) mechanisch starr verbunden. Solange
dieses Behältnis (24) lose, z. B. beim Transport, ist,
hält eine gemeinsame Öffnungsfeder (79) beide Ventile
geschlossen. Durch den Kupplungsvorgang mit der
Kupplungshälfte B (9) werden beide Ventile (6, 8)
geöffnet und das gesamte Fluidsystem (3) ist
betriebsbereit. Im Ruhestand erfolgt bei sich evtl.
auf bauendem Überdruck eine Druckentlastung über das
Rückentlastungsventil (12), Absperrventil (6) und
Belüftungsventil (8) und die Filtereinheit (48) im Be-
und Entlüftungsstutzen (81); im Betriebszustand erfolgt
eine Belüftung des Mehrwegbehältnisses (24) über
denselben Stutzen (81) und das Belüftungsventil (8).
In der Fig. 7 sind das Absperrventil (6) und das
Belüftungsventil (8) als Bestandteil der
Kupplungshälfte A (4) des Mehrwegbehältnisses (24)
vollkommen getrennt ausgebildet; beide Ventile (6, 8)
sind bei losem Behältnis (4) über je eine Öffnungsfeder
(79) verschlossen. Hydraulisch parallel, jedoch mit
entgegengesetzter Wirkrichtung, ist das Überdruckventil
(80) angeordnet; es dient insbesondere zur
hydraulischen Absicherung des losen Mehrweg-
Behältnisses (24), wenn sich ein Überdruck aufbauen
sollte; zusätzlich kann es im betriebsbereiten
Fluidsystem (3) einen evtl. sich auf bauenden Überdruck
Belüftungsventil (8) ausgebildet ist, z. B. wenn es
normalerweise durch seine Öffnungsfeder (79), auch in
gekuppeltem Zustand der Kupplungshälften A (4) und B
(9), verschlossen ist und sich nur bei der Abgabe von
Fluid (25) automatisch öffnet, was bei starker äußeren
Schmutz- oder Feuchtigkeitseinwirkungen auf das
Behältnis (23) der Fall sein kann. Hier tritt dann auch
beim Aufbau eines Überdrucks im Fluidsystem (3) das
Rückentlastungsventil (12) und das Überdruckventil (80)
in Funktion.
Bezugszeichen (korrespondierend mit P 41 62 875.9-23)
60 Ring
61 Ausnehmung
62 Bolzen
63 Bolzenführungsbahn
64 Systemausgang
65 Gehäuseteil
66 Stift
67 Betätigungsknopf
68 Feder
69 Griffknopf
70 Trennfuge
71 Hülse
72 Schwenkbewegung
73 Schwenkhülse
74 Schwenkpunkt
75 Spitze
76 Zwischenpunkt
77 Radialbewegung
78 Verbindung
79 Öffnungsfeder
80 Überdruckventil
61 Ausnehmung
62 Bolzen
63 Bolzenführungsbahn
64 Systemausgang
65 Gehäuseteil
66 Stift
67 Betätigungsknopf
68 Feder
69 Griffknopf
70 Trennfuge
71 Hülse
72 Schwenkbewegung
73 Schwenkhülse
74 Schwenkpunkt
75 Spitze
76 Zwischenpunkt
77 Radialbewegung
78 Verbindung
79 Öffnungsfeder
80 Überdruckventil
Claims (7)
1. Entsperrbare Fluidkupplung für Mehrwegbehältnisse
und Abgabesysteme mit zwei Anschlüssen, zwei
hintereinander- und einem parallelgeschalteten
Absperrventil, einem Luftfilter, einer
mechanischen Betätigung, Sicherung sowie
Kennung und/oder einer mechanischen Kupplung,
nach Anspruch 1 der Deutschen Patentanmeldung
P 41 02 875.9-23 dadurch gekennzeichnet, daß
für die Kupplungsvorrichtung (17) in der
Kupplungshälfte A (4) ein Ring (60) angeordnet
ist, der mindestens eine, radial nach außen
gerichtete Ausnehmung (61) besitzt, über den der
Bajonettverschluß (45) der Kupplungshälfte B (9)
greift, in der, entsprechend der geometrischen
Form der Ausnehmung (61), mindestens ein radial
und außen beweglicher Bolzen (62) angeordnet ist,
der jeweils in gekuppeltem Zustand in die
Ausnehmung (61) spielfrei eingreift.
2. Fluidkupplung nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, daß
die geometrische Form der Ausnehmung (61) der
Kupplungshälfte A (4) und des Bolzens (62) der
Kupplungshälfte B (9) identisch ausgebildet ist.
3. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die geometrische Form der Ausnehmung (61) und des
Bolzens (62) ein Kreis, Polygon, Vierkant,
Sechskant, Ellipse oder ähnliches ist.
4. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bolzen (62) mit einem Betätigungsknopf (67)
oder einer Hülse (71) fest verbunden ist.
5. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bolzen (62) mit einer Schwenkhülse (73)
gegenseitig schwenkbar verbunden ist.
6. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Absperrventil (6) und das Belüftungsventil
(8) in der Kupplungshälfte A (4), hydraulisch-pneu
matisch hintereinander angeordnet, eine
mechanische Verbindung (78) und eine Öffnungsfeder
(79) besitzen, die, mit der Kupplungshälfte B (9)
entsprechend verbunden, eine Baueinheit (1)
bilden.
7. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Absperrventil (6) und das Belüftungsventil
(8), hydraulisch-pneumatisch hintereinander, das
Belüftungsventil (8) und das Überdruckventil (80),
hydraulisch-pneumatisch parallel, je in der
Kupplungshälfte A (4) angeordnet sind, je eine
Öffnungsfeder (79) besitzen, die, mit der
Kupplungshälfte B (9) entsprechend verbunden,
eine Baueinheit (1) bilden.
Priority Applications (11)
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AT92903406T ATE110693T1 (de) | 1991-01-31 | 1992-01-30 | Mechanische kupplung für mehrwegbehältnisse viskoser fluide. |
AU11867/92A AU1186792A (en) | 1991-01-31 | 1992-01-30 | Mechanical coupling for multiple path containers for viscous fluids |
JP92503254A JPH05507258A (ja) | 1991-01-31 | 1992-01-30 | 粘性流体の多路容器用機械式カップリング |
CA002079483A CA2079483A1 (en) | 1991-01-31 | 1992-01-30 | Mechanical coupling for multiple path containers for viscous fluids |
EP92903406A EP0523211B1 (de) | 1991-01-31 | 1992-01-30 | Mechanische kupplung für mehrwegbehältnisse viskoser fluide |
DK92903406.4T DK0523211T3 (da) | 1991-01-31 | 1992-01-30 | Mekanisk kobling til genbrugsbeholdere til viskose fluida |
ES92903406T ES2059214T3 (es) | 1991-01-31 | 1992-01-30 | Acoplamiento mecanico para envases de varios usos de fluidos viscosos. |
DE59200439T DE59200439D1 (de) | 1991-01-31 | 1992-01-30 | Mechanische kupplung für mehrwegbehältnisse viskoser fluide. |
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DE4202209A DE4202209A1 (de) | 1991-01-31 | 1992-01-28 | Sicherung und kennung einer fluidkupplung fuer mehrwegbehaeltnisse |
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Publication Number | Publication Date |
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ES (1) | ES2059214T3 (de) |
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