DE2504760A1 - Vorrichtung zum kuppeln von leitungen fuer stroemende medien - Google Patents
Vorrichtung zum kuppeln von leitungen fuer stroemende medienInfo
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- F16L37/10—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part
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Description
8000 Manchen 80 Mühldorfstraße 25
Telefon (089) 496872 Telegramme patemus münchen
Postscheck München 39418-802
Patentanwalt Dr.-Ing. R. Liesegang
CLAUDE LEON PEROLO
P 045 05
P 045 05
Vorrichtung zum Kuppeln von Leitungen für strömende Medien
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kuppeln von Leitungen für strömende Medien.
Von der Industrie derzeit gelieferte Kupplungsvorrichtungen verursachen Verlust
oder Entweichen von strömendem Medium immer dann, wenn entkuppelt wird, und gelegentlich
geringeres Entweichen beim Ankuppeln. Dieser Nachteil kann schwerwiegende Konsequenzen haben, wenn es sich um den Transport von gefährlichen chemischen oder
petrochemischen Flüssigkeiten handelt, und zwar aus Gründen der Verunreinigung und
Verschmutzung, was angesichts der Durchmesser der gekuppelten Rohrleitungen und der
Anzahl der Kuppiungs- und Entkupplungsvorgönge, die bei Fahrzeugen wie Tanklastwagen
ausgeführt werden müssen, sowie' angesichts der Orte, wo ein Umladen stattfindet, ziemlich
erheblich sein können.
Es ist deshalb vornehmlich Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Kuppeln oder
Entkuppeln von Leitungen für strömende Medien, insbesondere unter Druck, so zu gestalten,
daß kein Entweichen oder Verlust von strömendem Medium auftreten kann. Das.
strömende Medium kann dabei eine Flüssigkeit, pulvriges Gut, Gas, feste Teilchen und
dgl. sein oder umfassen. .
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Zur Lösung dieser Aufgabi fct gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Vorrichtung
zwei Kupplungselemente 'umfaßt, von denen jedes ein Gehäuse aufweist, welches
das strömende Medium leitet und ein Schließglied sowie dessen Steuervorrichtung umfaßt,
wobei die beim Kuppeln miteinander in Berührung kommenden Teile an den Enden der
Schließglieder so gestaltet sind, daß zwischen ihnen kein Volumen verbleibt, wenn die
Schließglieder geschlossen sind> und wobei .das Schließglied eines der Kupplungselemente
so gestaltet ist, daß in seiner Schließstellung das zwischen den beiden Kupplungselementen
vorhandene Volumen auf Äpll reduziert ist, so daß die beiden Leitungen an- oder abgekuppelt
werden können, ohne daß strömendes Medium entweichen oder verloren gehen kann.
bei gekuppelten Elementen und in geschlossenem Zustand der Schließglieder das freie
men zwischen diesen auf Null reduziert ist, ist deshalb wichtig, ' damit beim Entkuppeln
der beiden KuppEungselemente der Vorrichtung keinerlei Entweichen des strömenden Mediums
vorkommen kann.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann um eine symmetrische Verbindung konstruiert
sein, z.B. eine Verbindung, wie sie die französische Norm E 29-572 beschreibt, jedoch
auch um jede andere Verbindungs- oder Kupplungsbauart.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Schließglieder
jedes Kupplungselementes als klassisches Absperrventil verwendet werde können. An jedes
Kupplungselement kann ohne zusätzliche Zubehörteile eine symmetrische Kupplungshälfte
angefügt werden, die identisch mit derjenigen der Kupplungsvorrichtung ist(z.B. von der
Bauart nach der französischen Norm E29-572 oder von anderer Bauart).
Eine andere Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich durch eine solche Gestaltung aus,
die ausschließt, daß eines der Kupplungselemente von dem anderen abgekuppelt werden
kann, wenn eines oder gar beide Schließglieder sich nicht in ihrer Schließstellung befinden.
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ORIGINAL INSPECTED
Ferner ermöglicht eine Vorrichtung nach der Erfindung eine Gestaltung derart, daß
das strömende Medium in einer und/oder beiden Richtungen strömen kann, wenn die
Drucke in den beiden Teilen der Vorrichtung unterschiedlich sind.
Schließlich ist eine wichtige weitere Ausbildungsform der Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß eine Öffnung eines der Schließglieder ausgeschlossen ist, wenn das dieses Sch Meßglied
enthaltende Kupplungselement nicht richtig mit dem anderen Kupplungselement gekuppelt
ist.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt einer Vorrichtung nach der Erfindung mit geschlossenen Schließgliedem;
Fig. 2 in einem Schnitt gemäß Fig. 1 die Vorrichtung mit geöffneten Schließgliedern;
Fig. 3 die beiden Elemente der Vorrichtung nach den Figuren lund 2 in unverbundenem
Zustand;
Fig. 4 die beiden Elemente in miteinander zusammengestecktem Zustand;
Fig. 5 die beiden Elemente in endgültig gekuppeltem Zustand und
Fig. 6 in einer Ansicht von oben die Betätigungsteile der Vorrichtung nach den Figuren
1 bis 5 in geöffnetem Zustand der Schließglieder.
Die gezeigte Vorrichtung weist im wesentlichen zwei Gehäuse 1 und 2 auf. Im ersten
Gehäuse 1 ist in einer Bohrung eine Achse 3 drehbar angeordnet. Diese Achse 3 ist mit
einer oder mehreren Ringdichtungen 4 (Fig. 6) abgedichtet. Die Dichtungen können auch
anderer Art sein, mUssen jedoch den Innenraum des Gehäuses gegenüber der Umgebung und
insbesondere den verschiedenen mechanischen Teilender Vorrichtung abdichten. Die Achse
steuert über einen Vierkant 5 einen Schwingarm 6, der seinerseits eine Schließklappe 7
antreibt.
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-A-
Der Schwingarm 6 und die Schließklappe 7 sind miteinander über eine Achse 8 derart
verbunden, daß ein leichtes Spiel herrscht.
Die Schließklappe 7 ist mit einer Ringdichtung 9 versehen, die zum Verschließen des
ersten Elementes der Vorrichtung sich an eine Dichtfläche 10 am Gehäuse 1 unter der
Wirkung einer Feder 11 (Fig. 6) anlegen kann.
Die Öffnungsbewegung wird über den Hebel 12 eingeleitet, der mit einem Mechanismus
zum Steuern eines Fingers 14 an einen Anschlag 15 des Gehäuses 1 zum Beenden der
Aktion der Feder 11 im Schließsinne oder zum Steuern des Fingers 14 an einen Anschlag
des Gehäuses 1 zum Halten der Schließklappe 7 in ihrer Offenstellung zusammenwirkt.
Im folgenden werden das Ankuppeln und die dabei sich ergebenden Sicherheitsfunktionen
anhand der Fig. 3,4 und 5 beschrieben. Das Ankuppeln der beiden Kupplungselemente
wird durch Einstecken des Umfangs 7 des Kopfes 18 des Gehäuses 2 in die Bohrung 19
des Gehäuses 1 eingeleitet.
Durch Ausführen etwa einer Viertel-Drehung des Kopfes 18 verschieben sich Nocken- oder
entsprechenden Flächen des
Gewindeflächen 20 des Kopfes 18 gegenüber/ Gehäuses 1 derart, daß eine den Innenraum
gegenüber der Umgebung abdichtende Dichtung 21 zusammengedrückt wird. Die Drehung
des Kopfes 18 wird mittels eines oder mehrerer Griffe 22 erzeugt, die mit dem Kopf fest
oder abklappbar verbunden sein können.
Wenn so die Kupplung hergestellt ist, hat eine am Kopf 18 angebrachte Rampe 23 etwa
eine Viertel-Drehung gemacht und dabei einen Verriegelungsfinger 24 für einen fest auf
einer Steuerachse 26 sitzenden Ring 25 freigegeben, wobei dieser Ring mit einer Aufnahme
27 für den Verriegelungsfinger 24 versehen ist. Der Verriegelungsfinger 24 wird durch
eine Druckfeder 28 betätigt. .
Unter Bezugnahme auf Fig. 6 und 2 wird nun das öffnen des Kolbenschließgliedes erläutert.
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-S-
Die Betätigung des Hebels 29 bewirkt ein Drehen der Welle 26 um eine halbe Drehung
In ihrer dafür im Gehäuse 2 vorgesehenen Bohrung. Die Weile 26 und das Gehäuse 2
sind mittels Dichtringen 30 o.dgl. gegeneinander abgedichtet.
Ein an einer mit der Welle 26 festen Kurbel vorgesehener Kurbelzapfen 31 verfährt in
einer Öffnung, deren Längserstreckung z.B. senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1
verlaufen kann, im Schließglied 33 und treibt dabei das Schließglied in Hubrichtung
nach hinten (in Fig. 1 gesehen nach rechts) an. Der Schließkörper 34 des Schließgliedes 33, der in geschlossenem Zustand an der Dichtung 35 anliegt, fährt zurück und
gibt den durch einen Ring 36 aus leichtem Material des Schließkörpers 34 verschlossenen
Strömungskanal frei, wobei die Aufgabe des Ringes 36 ist, das Volumen 37 in geschlossenem
Zustand auszufüllen. Durch dieses Ausfüllen des Volumens 37 mitteis des
Ringes 36 des Schließkörpers 34 wird erreicht, daß in gekuppeltem Zustand der beiden
Kupplungselemente, in dem die Schließglieder beider Schließkörper geschlossen sind,
zwischen den beiden Schließkörpern der Vorrichtung kein Volumen mehr vorhanden ist,
das durch strömendes Medium ausgefüllt sein könnte. -
Unter neuerlicher Bezugnahme auf Fig. 2 wird nun das Schließen der Schließkörper beider
Elemente und die gegenseitige Wechselwirkung der beiden Elemente aufeinander beschrieben,
welche die Sicherheit des Schließzustandes beider Schfießglieder vor dem Abkuppeln
der beiden Kupplungselemente gewährleistet. ·
In Offenstellung stehen die Hebel 12 und 29 wie in Fig. 2 gezeigt. Zum Absperren des
Gehäuses 2 kann der Hebel 29 nur im Uhrzeigersinn geschwenkt werden i Damit eine solche
Schwenkung in die Schließstellung möglich ist, muß zunächst der Hebel 12, der der
Schließschwenkung des Hebels 29 im Wege steht, in die Schließstellung des Schließgliedes
des Gehäuses 1 geschwenkt werden. Wenn der Hebel 29 sich in Offenstellung befindet
(Fig. 2), steht die Aufnahme 27 im Ring 25 nicht mehr dem Finger 24 gegenüber. In ·
dieser Lage kann der Finger 24 unter der Wirkung der Rampe 23 nicht verfahren werden,,
so daß ein Abkuppeln der beiden Kupplungselemente nicht möglich ist, weil der an der
Rampe anliegende Verriegelungsfinger 24 einer Öffnungsdrehung des Kopfes 18 im Wege steht,
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Nur wenn der Hebel 29 in Schließstellung für das Schließglied 33 sich befindet, steht
die Aufnahme 27 des Ringes 25 dem Finger gegenüber und erlaubt diesem, daß aufgrund
der Wirkung der Rampe 23 der Finger 25 gegen die Kraft der Feder 28 in die Aufnahme
hineingedrückt wird.
Die Erfindung ist insbesondere für das Kuppeln von Strömungsmedien führenden Leitungen
bei Tankiastzügen, Eisenbahntankwagen und Containern für strömende Medien, wie Flüssigkeiten,
Gase, Pulver o.dgl. anwendbar.
Ansprüche:
50983 2/0 80 2
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Kuppeln von Leitungen für strömende Medien, dadurch gekennzeichnet,
daß sie zwei Kupplungselemente umfaßt, von denen jedes ein Gehäuse (1,2) aufweist, welches das strömende Medium leitet und ein Schiießgiied (7,33)
sowie dessen Steuervorrichtung(12,29) umfaßt, wobei die beim Kuppeln miteinander
in Berührung kommenden Teile an den Enden der Schließglieder so gestaltet sind,
daß zwischen ihnen kein Volumen verbleibt, wenn die Schließglieder geschlossen
sind, und wobei das Schließglied eines der Kupplungselemente so gestaltet ist (bei 36),daß
in seiner Schließstellung das zwischen den beiden Kupplungselementen vorhandene
Volumen auf Null reduziert ist, so daß die beiden Leitungen an- oder.abgekuppelt
werden können, ohne daß strömendes Medium entweichen oder verlorengehen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließglieder (7,33) der beiden Kupplungselemente unterschiedlich sind und daß das eine
Schließglied (7) von der Klappenbauart und das andere Schiießgiied (33) von der
Kolbenbauart ist. ,
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-8- 250476U
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die.
beiden Kupplungselemente (1,2) so gestaltet sind, daß sie in miteinander verbundenem
Zustand nicht voneinander abgekuppelt werden können, wenn ein oder beide Schließglieder (7,33) sich in Offenstellung befinden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Strömungskanal des mit dem Kolbenschließglied (33) versehenen Kupplungselementes
• (2) nicht geöffnet werden kann, wenn dieses Kupplungselement (2) inkorrekt an das
damit zusammenwirkende Teil des Kupplungselementes (1) mit dem Klappenschließglied
(7) angekuppelt* ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Kupplungselement (1,2) als übliches Absperrventil verwendbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sie unter Betriebsdruck arbeiten kann, der in der einen und/oder der anderen
Strömungsrichtung wirken kann.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betriebsdrücke in den beiden Kupplungselementen (1,2) beliebig und nur durch die bei der Konstruktion verwendeten Materialien begrenzt sind.
8. Vorrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Kupplungselemente (1,2) gemäß den Dimensions- und Bauvorschriften der französischen Norm E 29-572 gestaltet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Jedes der beiden
Kupplungselemente an eine handelsübliche Kupplungshälfte angekuppelt werden kann,
die identisch mit der als Konstruktionsbasis für die Kupplungsvorrichtung dienenden
Kupplungshälfte ist.
509832/080 2
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kupplung entsprechend dem Nenndurchmesser der Rohrleitungen gestaltet ist, an
denen jedes der Kupplungselemente befestigbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
sie angepaßt an Verbindungen bzw.- Kupplungselemente beliebiger Gatking, Norm
und Abmessungen gestaltet ist.
509832/0802
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR7403810A FR2260058A1 (en) | 1974-02-05 | 1974-02-05 | Fluid line coupling with positive seals in each half - manually activated sealing plugs in each coupling half prevent spillage |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE2504760A1 true DE2504760A1 (de) | 1975-08-07 |
Family
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Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19752504760 Pending DE2504760A1 (de) | 1974-02-05 | 1975-02-05 | Vorrichtung zum kuppeln von leitungen fuer stroemende medien |
Country Status (2)
Country | Link |
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DE (1) | DE2504760A1 (de) |
FR (1) | FR2260058A1 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4103712A (en) * | 1976-12-15 | 1978-08-01 | Nasa | Positive isolation disconnect |
US4271865A (en) * | 1979-05-14 | 1981-06-09 | Galloway Robert L | Dry break coupling valve |
DE4236858A1 (de) * | 1992-10-31 | 1994-06-30 | Sening Fa F A | Ventil für eine Vollschlauchkupplung |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB1589711A (en) * | 1977-08-26 | 1981-05-20 | Kraftwerk Union Ag | Transportation containing for nuclear fuel elements |
-
1974
- 1974-02-05 FR FR7403810A patent/FR2260058A1/fr active Granted
-
1975
- 1975-02-05 DE DE19752504760 patent/DE2504760A1/de active Pending
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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US4103712A (en) * | 1976-12-15 | 1978-08-01 | Nasa | Positive isolation disconnect |
US4271865A (en) * | 1979-05-14 | 1981-06-09 | Galloway Robert L | Dry break coupling valve |
DE4236858A1 (de) * | 1992-10-31 | 1994-06-30 | Sening Fa F A | Ventil für eine Vollschlauchkupplung |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2260058A1 (en) | 1975-08-29 |
FR2260058B1 (de) | 1980-12-26 |
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