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DE4102875C2 - - Google Patents

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DE4102875C2
DE4102875C2 DE19914102875 DE4102875A DE4102875C2 DE 4102875 C2 DE4102875 C2 DE 4102875C2 DE 19914102875 DE19914102875 DE 19914102875 DE 4102875 A DE4102875 A DE 4102875A DE 4102875 C2 DE4102875 C2 DE 4102875C2
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DE
Germany
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coupling
fluid
valve
container
suction
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DE19914102875
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Reinhard 4815 Schloss Holte-Stukenbrock De Plehn
Wolfgang 4800 Bielefeld De Schoen
Ulrich 4815 Schloss Holte-Stukenbrock De Temme
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Deutsche Tecalemit GmbH
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Deutsche Tecalemit GmbH
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Priority to AU11867/92A priority patent/AU1186792A/en
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/02Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes for transferring liquids other than fuel or lubricants
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine mechanische entsperrbare Fluidkupplung für Mehrwegbehältnisse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Mehrwegverhältnisse sind z. B. Fässer von Motoren oder Getriebeölen bzw. Fließfetten o. ä. und die Fluidkupplung ist im saugseitigen Ast eines Fluidsystems mit einer äußeren Zwangsbelüftung angeordnet; diese Fluide besitzen i.a. eine mittlere, hohe bis höchste Viskosität, die ihrerseits mehr oder weniger stark temperaturabhängig sein kann. Die Behältnisse dienen zum Transport, zur Lagerung und Entnahme dieser Fluide. Die längenmäßige Erstreckung solcher Systeme kann gering bis sehr groß sein, z. B. 100 mtr. und mehr. Die Kupplung besteht behälterseitig aus je einem Absperrventil und einem zwangsweise parallelgeschalteten Belüftungsventil, system-an­ schlußseitig aus einem Saugventil, sowie, hydraulisch parallelge­ schaltet, einem statischen Rückentlastungsventil Die gesamte Ein­ richtung, bestehend aus der Kupplung, dem Behältnis und der Saug­ leitung, ist Bestandteil eines Fluidsystems mit einer automati­ schen Fördereinrichtung (Pumpe) zur geeichten oder ungeeichten Abgabe von Fluiden an Dritte (Vollschlauchsystem). Die Kupplung stellt somit die optimierte hydraulische Schnittstelle eines nor­ mierten Mehrwegbehältnisses (z. B. Faß oder Container) im saugsei­ tigen Ast eines technischen Fluidsystems dar, des als besonders betriebs- und arbeitssicher gelten kann.
Mechanisch entsperrbare Hydraulikkupplungen für Mehrweggebinde, z. B. zur Abgabe von Flüssigkeiten für den Konsumbedarf, z. B. von Bier, sind bekannt; hierbei ist eine Kupplungshälfte Bestandteil des Gebindes, die andere der Abgabeeinrichtung (z. B. Zapfstelle). Die Kupplung beider Hälften erfolgt mechanisch; anschließend wird durch eine zweite Vorrichtung einer mechanischen Entsperrung (z. B. Handgriff) beiderseitiger Rückschlagventile die hydraulische Ver­ bindung zwischen dem Gebinde und der Abgabeeinrichtung herge­ stellt. Eine hydraulische Strömung erfolgt durch das manuelle Öffnen eines Zapfhahns. Die hierfür erforderliche Einbringung der Energie in das hydraulische System erfolgt durch statischen Gas­ druck, z. B. durch Kohlensäure beim Zapfen von Bier, unmittelbar in das Mehrweggebinde über die zwangsweise parallelgeschalteten Druckaufbringungs- und Absperrventile (Kupplungshälfte A), d. h. die Kupplung sitzt unmittelbar druckseitig in einem System, das keine Pumpe erfordert. Auf der Kupplungshälfte B sitzt ein durch den Druck, nach der mechanischen Betätigung der Kupplung, zu öffnendes Rückschlagventil; Bestandteil dieser Hälfte ist der Druckanschluß zur Weiterleitung des jeweiligen Stoffs oder Me­ diums zur Abgabestelle, die in der Regel singulär ausgebildet ist.
Die hydraulische Energiedichte eines solchen Systems ist verhält­ nismäßig gering; die Abgabevolumina pro Zeiteinheit sind gering, die Betriebsviskositäten der Medien sind sehr gering bis gering und in der Regel annähernd konstant (z. B. Wasser oder wasserähn­ liche Medien, z. T. mit gelösten und ungelösten Gasen vermengt, z. B. Kohlensäure bei Bier); die Leitungslängen und -durchmesser sind gering. Für größere Systeme ist diese Art der hydraulischen Energieeinbringung bei weitem nicht hinreichend; es sind unmit­ telbar hydraulische Fördereinrichtungen (Pumpen) erforderlich, unterteilt in die Druck- und Saugseite eines solchen Systems.
Die hierbei erforderliche hydraulische Förderleistung wird durch das Produkt Arbeitsdruck mal Förderstrom (N = p × V) erfaßt; der erforderliche Arbeitsdruck ist u. a. von der Betriebsviskosi­ tät abhängig.
In der Druckschrift DE-OS 16 57 209 wird eine als KEG-Armatur bezeichnete Kupplung für niedrigviskoses Bier in einem kleinen Abgabesystem erfaßt. Die Energieeinbringung in das System erfolgt durch die Druckbeaufschlagung des Fasses mit Kohlensäure, was in Verbindung mit der Kupplung bei unsachgemäßer Handhabung ein Un­ fallrisiko darstellen kann. Bei leerer Kohlensäureflasche ist die Förderung null. Die Kupplung weist faßseitig ein beim Kupp­ lungsvorgang entsperrbares Rückschlagventil auf. Gewünschten­ falls ist abgabeseitig außerhalb der Kupplung ein handbetätig­ tes Ventil oder Hahn herkömmlicher Bauart je in der Abgabelei­ tung bzw. im Kohlensäureeinlaß vorgesehen.
In der Druckschrift DE-GM 83 20 134 ist ein austauschbares Luft­ filter eines Befüllgeräts für Flüssigkeitsbehälter erwähnt; wie dieses dagegen bei der Abgabe funktionieren soll, bleibt offen, da irgendwelche Rückschlagventile o. ä. nicht vorgesehen sind.
In der Druckschrift DE-OS 30 22 672 wird eine hydraulische Sicherheitseinrich­ tung als parallelgeschaltetes Ausdehnungsgefäß druckseitig in einem Vollschlauchsystem einer Zapfsäule für niedrig­ viskoses Flüssiggas beansprucht. Dort wird auch ersatzweise ein Sicherheitsventil im Vollschlauchsystem erwähnt, dessen Öffnungsdruck höher als der Arbeitsdruck ist; wo und wie dieses Ventil im Hinblick auf niedrig oder gar hochviskose Fluide hy­ draulisch geschaltet ist, bleibt vollkommen offen. Es ist kei­ nesfalls ein Bestandteil der Unterdruckseite des Systems, das im übrigen keine Kupplung besitzt, da es sich in der Regel um ein Behältnis in Form eines stationären Sammeltanks (z. B. Erdtank) handelt.
In der Druckschrift FR-OS 25 27 195 wird eine Abgabeeinrichtung nach dem Vollschlauchprinzip für niedrigviskose Kraftstoffe mit einem Sicherheitsventil erfaßt, das hydraulisch parallel zur Pumpe zwischen der Druck- und Saugseite angeschlossen ist; sein Öffnungsdruck muß höher als der Arbeitsdruck des Vollschlauchsys­ tems sein. Bei Kälteeinwirkung auf temperaturabhängig-viskose Fluide kann der hydraulische Widerstand im Vollschlauchsystem so stark ansteigen, daß der Arbeitsdruck höher als der Öffnungs­ druck des Ventils liegt und es führt zu einem hydraulischen Kurz­ schluß.
Ausgehend von diesem Stand der Technik kommen für professionelle industrielle Abgabesysteme, insbesondere, wenn die Betriebsvis­ kositäten u. U. in Abhängigkeit von der Temperatur hoch bis sehr hoch sein können (z. B. bei Getriebeölen unter Kälteeinwirkung) die folgende optimierte Lösung für Mehrweggebinde in Frage.
  • - Der Leistungsteil des hydraulischen Systems ist hinter der Schnittstelle (Kupplung) des Mehrwegbehälters zu der/den Ab­ gabestelle(n) angeordnet (z. B. automatisierbare elektrisch betriebene Zahnradpumpe entsprechender Leistung),
  • - die hydraulische Schnittstelle (Kupplung) liegt im saugseiti­ gen Ast des Abgabesystems, dem ein Mehrwegbehältnis vorgeschal­ tet ist.
  • - Die Schnittstelle (Kupplung) ist in ihrer einen Hälfte Bestand­ teil des Mehrwegbehältnisses (Kupplungsteil A), in der anderen Bestandteil der zur Pumpe führenden Saugleitung (Teil B)
  • - Mit dem mechanischen Kupplungsvorgang wird die Schnittstelle automatisch hydraulisch aktiviert.
  • - Zur hydraulischen Absicherung wird saugseitig parallelgeschal­ tet in der Kupplungshälfte B ein statisches Rückentlastungs­ ventil integriert; sein Öffnungsdruck ist wesentlich niedri­ ger als der Arbeitsdruck des Systems und damit vollkommen un­ abhängig von diesem.
Der eigentliche Leistungsteil des Systems wird druckseitig hinter einer Fördereinrichtung Pumpe angeordnet; hier sind beliebig hohe bis höchste Förderleistungen einsetzbar.
Die Mehrwegbehältnisse sind Fässer oder Container die leicht austauschbar sein müssen. Durch ihre Mehrwegverwendung kommen sie den zeitgemäßen Forderungen des Umweltschutzes unmit­ telbar entgegen. Entsprechend der Größe solcher Systeme und ihres gespeicherten Flüssigkeitsvolumens ist eine weitere Sicherheits­ maßnahme unabdingbar. Durch äußere thermische Einflüsse kommt es bei Temperaturerhöhungen zu hydraulischen Vergrößerungen des je­ weiligen Flüssigkeitsvolumens; diese können erfahrungsgemäß so­ weit führen, daß es zum Versagen des schwächsten Gliedes im hydrau­ lischen System kommt, z. B. zum Bersten eines Schlauches. Im sta­ tischen Ruhezustand des Systems, d. h. ohne Förderwirkung der Pumpe, ist hiervon auch die Saugseite betroffen, weil durch technische Undichtigkeiten der Pumpen es immer zu einem Druckausgleich im ge­ samten System kommt.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb, für solche Fluidsysteme ent­ sprechend der hydraulischen Leistung eine solche Lösung zu schaf­ fen, welche das einfache An- und Abkuppeln von Mehrwegbehältnis­ sen ermöglicht und gleichzeitig das System im Ruhezustand gegen unzulässige hydraulische Überdrücke absichert.
Erreicht wird dies durch die im Anspruch 1 insgesamt angegebenen Maßnahmen.
Die Baueinheit in Form einer hydraulischen Fluidkupplung besteht aus zwei Kupplungshälften. Diese ist saugseitig im System am Mehrweg­ behältnis angeordnet; hierbei ist die Kupplungshälfte A integrier­ ter Bestandteil des jeweiligen transportfähigen Mehrwegbehältnis­ ses; die Kupplungshälfte B dagegen ist nur einmalig stationär in der Saugleitung des Systems montiert. Im Ruhezustand sichert ein Rückentlastungsventil sowohl bei angekuppeltem als auch nicht an­ gekuppeltem Mehrwegbehältnis entsprechend der Einjustierung des Ventils das System gegen unzulässige Überdrücke hydraulisch ab; parallel angeordnet ist das beim jeweiligen Saugvorgang, d. h. beim Betrieb der Förderpumpe, geöffnete Saugventile (systemsei­ tige Kupplungs­ hälfte B); über die Kupplungshälfte A ist dem Saugventil vorge­ schaltet ein Belüftungskanal mit einem Gewindeanschluß, in den ein Feuchtigkeits- und/oder Belüftungsfilter eingeschraubt werden kann; die Rückentlastung des Systems erfolgt bei gekuppeltem Behältnis über diesen Kanal. In gekuppeltem Zustand wird mechanisch ein Absperrventil und das vorgeschaltete Belüftungsventil am Behältnis geöffnet (behälterseitige Kupplungshälfte A).
Nachstehend werden einige bevorzugte Ausführungsformen der Er­ findung anhand der Zeichnung beschrieben; es zeigen im einzelnen
Fig. 1 den hydraulischen Schaltplan des Fluidsystems mit der integrierten Fluidkupplung (Wirkschaltplan).
Fig. 2 zeigt zwei hydraulisch parallel im Fluidsystem angeordnete Mehrwegbehältnisse (Wirkschaltplan).
Fig. 3 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer vollständigen Fluidkupplung im Schnittbild, bei der die mechanische Kupplung (mit einer Schiebekupplung) und die Betätigung (hydraulische Entsperrung) getrennt ausgebildet sind (Schaltstellung: mechanisch gekuppelt, hydraulisch gesperrt).
Fig. 4 zeigt die Fluidkupplung gemäß Fig. 3 in der Vorder- und Seitenansicht (Schaltstellung: mechanisch gekuppelt, hydraulisch gesperrt).
Fig. 5 zeigt die Fluidkupplung im konstruktiven Grundaufbau wie Fig. 3, jedoch mit einer mechanischen Kupplung durch ein Gewinde und das gleichzeitige halbautomatische hydrau­ lische Öffnen durch die Gewindebewegung (Schaltstellung: mechanisch noch nicht vollständig gekuppelt, hydraulisch noch gesperrt; Zwischenposition).
Fig. 6 zeigt die Fluidkupplung im konstruktiven Grundaufbau wie Fig. 3, jedoch mit einer mechanischen Kupplung durch einen Bajonettverschluß, der System-Saugleitungs­ anschluß ist rechtwinklig (Schaltstellung: mechanisch und hydraulisch nicht gekuppelt).
Fig. 7 zeigt die Fluidkupplung als Bestandteil eines mobilen vollständigen Fluidsystems als bevorzugte Ausführungs­ form eines konkreten Abgabegerätes (nicht betriebsbereit).
Zunächst zum hydraulischen Wirkschaltplan gemäß Fig. 1. Das voll­ ständige Fluidsystem (3) besteht aus einer hydraulischen Förder­ einrichtung (18) mit einer Pumpe (21) und dem Antriebsmotor (22), der Druckseite (19) mit dem Zapfhahn (20) sowie der Saugseite (2) mit der System-Saugleitung (10) und insbesondere dem betriebsbe­ reiten Behältnis (23). Ersteres besteht aus der Kupplungshälfte B (9) und dem Mehrweg-Behältnis (24) , das seinerseits den Behälter (5), vorbefüllt mit Fluid (25), und die Kupplungshälfte A (4) umfaßt, und so für die Lagerung und den Transport geeignet ist; in diesem Fall ist die Kupplungshälfte A (4) dicht verschlossen (nicht dargestellt). Nach der Einbringung des Mehrweg-Behältnisses (24) in das Fluidsystem (3), d. h. der mechanischen Kupplung der Kupplungshälfte A (4) mit der Kupplungshälfte B (9), entsteht eine hydraulisch- Verbindung für das nun betriebsbereite Behältnis (23) wie folgt und eine Betätigung des Zapfhahns (20) ermöglicht bei laufender Pumpe (21) die Abgabe von Fluiden. In der Kupplungshälfte A (4) wird das Absperrventil (6) mechanisch geöffnet, das über die Behälter-Saugleitung (7) mit dem Fluid (25) des Behälters (5) ver­ bunden ist. Dem Fluid (25) vorgeschaltet ist das Belüftungsventil (8), das gleichzeitig mechanisch geöffnet wird. In der Kupplungs­ hälfte B (9) wird einerseits so über den Belüftungskanal (13) die Verbindung zum Feuchtigkeitsfilter (14) und/oder Belüftungs­ filter (15) hergestellt, welche die Be- und Entlüftung im Innern des Behälters (5) sicherstellt; andererseits wird die hydraulische Verbindung zur System-Saugleitung (10) über das Saugventil (11), das beim Saugvorgang der Pumpe (21) öffnet und so die Förderung des Fluids (25) aus dem Behälter (5) über die System-Saugleitung (10) zur Druckseite (19) ermöglicht. Bei ruhender Pumpe (21) ist das Saugventil (11) geschlossen. Sofern sich bei ruhender Pumpe (21) aufgrund äußerer Wärmeeinwirkung auf das Fluidsystem (3) ein statischer hydraulischer Überdruck aufbaut, öffnet das parallel zum Saugventil (11) geschaltete Rückentlastungsventil (12) solange, bis dieser Überdruck abgebaut ist; hierbei strömt ein bestimmtes Volumen über die Behälter- Saugleitung (7) in den Behälter (5) zurück, gleichzeitig erfolgt die Luftrückführung über das Belüftungsventil (8), den Belüftungs­ kanal (13) und die Filtereinheit (48) in die freie Atmosphäre. Die Betätigung der Kupplung, d. h. die hydraulische Verbindung beider Kupplungshälften A (4) und B (9), kann entweder halbautomatisch mit einer mechanischen Verbindung beider Hälften erfolgen oder in einem besonderen Vorgang dem mechanischen Betätigungsvorrichtung (16) und einer Kupplungsvorrichtung (17).
In der Fig. 2 sind zwei Behältnisse (23) jeweils in voll gekuppeltem Zustand mit jeweils einer parallel geschalteten saugseitigen Ab­ gangsleitung (46) über ein 3/2-Wegeventil (26), mit der System- Saugleitung (10) hydraulisch verbunden. Durch Handbetätigung des 3/2-Wegeventils (26) kann alternativ jeder der beiden Behälter (23) umgeschaltet werden. Dieser Fall tritt dann auf, wenn ein Mehrweg- Behältnis (24) leer ist und gegen ein volles ausgetauscht werden soll, ohne die Betriebsbereitschaft des Fluidsystems (3) zu beein­ trächtigen. Das 3/2-Wegeventil kann auch für eine elektrische Schaltung ausgebildet sein (Magnetventil).
In der Fig. 3 erfolgt in der Trennfuge (27) der Kupplungshälfte A (4), als Bestandteil des Mehrweg-Behältnisses (24) mit dem Behälter (5), dem Fluid und der Behälter-Saugleitung (7), und der Kupplungs­ hälfte B (9), mit dem System-Saugleitungsanschluß (28) die mecha­ nische Kupplung; sie wird durch einen horizontalen Schiebesitz (38) arretiert. Die daran anschließende hydraulische Entsperrung erfolgt durch das vertikale Niederdrücken des Handhebels (29) entgegen der Kraftwirkung der Betätigungsfeder (31) und seinem anschließenden Verdrehen zwecks Festsetzung in der Aussparung (30). Gleichzeitig wird der Schiebekörper (32) mit der Schiebehülse (33) entgegen der Kraftwirkung der Betätigungsfeder (31) nach unten geführt, drückt auf die Kupplungsdichtung (34) und öffnet gleichzeitig den Saugkanal (35) durch äußeres Überfahren der Saugbohrungen (36) der Behälter-Saugleitung (7), was das Öffnen des Absperrventils (6) darstellt, und öffnet den Dichtsitz (37) des Belüftungsventils (8). Der Belüftungskanal (13) führt zum kombinierten Feuchtigkeits- (14) und Belüftungsfilter (15). Durch die Kupplungsdichtung (34) den Dichtsitz (37) und die Dichtungsfeder (49) wird sichergestellt, daß das Mehrweg-Behältnis (24) in allen Zuständen seines Transports und seiner Lagerung, solange die Fluidkupplung (54) durch das Kuppeln der Kupplungshälften A (4) und B (9) aktiviert wird, das Auslaufen von Fluid (25) und/oder das Eindringen von Schmutz o. ä. verhindert. Aus dem Saugkanal (35) erfolgt über den Saugsitz (39) und die Saugfeder (40) des Saugventils (11) die hydraulische Ver­ bindung zum System-Saugleitungsanschluß (28). Im Teller (41) des Saugventils (11) ist das Rückentlastungsventil (12) mit der Ventil­ kugel (42) und der Entlastungsfeder (43) integriert. Um das Ver­ tauschen von Mehrweg-Behältnissen (24) für unterschiedlichem Fluide (25), z. B. von Motoröl mit Bremsflüssigkeit, zu verhindern, ist an der Kupplungsfläche (59) der Durchmesser und die Höhe jeweils unterschiedlich gehalten; für identische Fluide (25) sind diese Abmessungen je einer Kupplungshälfte A (4) und B (9) für eine Fluidkupplung (54) konstant.
In der Fig. 4 als Außenansichten von Fig. 3 geht das Mehrweg Behältnis (24) bis zur Trennfuge (27) beider Kupplungshälften A (4) und B (9). Die mechanische Kupplung erfolgt mit dem Schiebesitz (38). Der Handhebel (29)′ schaltet durch Niederdrücken und seine Arretierung in der Aussparung (30) die Kupplung auf hydraulische Betriebsbereitschaft. Beim Fördervorgang der Pumpe wird über die Behälter-Saugleitung (7) und die beiden Kupplungshälften A (4) und B (9) das Fluid (25) aus dem Behälter (5) in den System- Saugleitungsanschluß (28) gesaugt und von dort weiter in das Fluidsystem (3).
In der Fig. 5 dient der Handhebel (29) ausschließlich zum Auf­ schrauben der Kupplungshälfte B (9) auf die Kupplungshälfte A (4) mittels eines Schraubgewindes (44). Durch die axiale Bewegung beim Aufschrauben wird die Kupplung mechanisch verbunden und gleichzeitig halbautomatisch hydraulisch entsperrt.
In der Fig. 6 dient ein Bajonettverschluß (45) durch Niederdrücken der Kupplungshälfte B (9) entgegen der Wirkung der Betätigungsfeder (31) und der Kupplungshälfte A (4) und ihr anschließendes Verdrehen zur mechanischen Kupplung und gleichzeitigen halbautomatischen hydraulischen Entsperrung; die Trennfuge der Kupplung ist (27).
In der Fig. 7 wird die Fluidkupplung (54), bestehend aus der Kupplungshälfte A (4) und der Kupplungshälfte B (9) mit dem Behälter (5) als Bestandteil eines mobilen Fluidsystems (3) dargestellt; das Mehrweg-Behältnis (24) besteht seinerseits aus der Kupplungshälfte A (4) und dem Behälter (5). Alle Teile des Fluidsystems (3) sind im oder am Gehäuse (50) integriert; insbe­ sondere Räder (51) machen das System beweglich, die Energiever­ sorgung erfolgt über einen elektrischen Stecker (52) und ein Kabel (53). Ein Zapfhahn (55) mit einem Schlauch (56) dient als Abgabeorgan, eine Mengenanzeige (57) und eine Mengenvorwahl (58) ergänzen das äußere Erscheinungsbild des Systems, das in der vorliegenden Darstellung für den Selbstbedienungsbetrieb beispiel­ haft dargestellt ist.

Claims (10)

1. Entsperrbare Fluidkupplung für Mehrwegbehältnisse mit zwei Anschlüssen, zwei hintereinander- und einem parallelgeschal­ teten Absperrventil, einem Luftfilter, einer mechanischen Be­ tätigung und/oder einer mechanischen Kupplung, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine Baueinheit (1), auf der Saugseite (2) eines Systems für Fluide (3), deren Viskosität mittel bis sehr hoch ist und stark temperaturabhängig sein kann, angeordnet ist, be­ stehend aus
  • - einer Kupplungshälfte A (4) am Behälter (5) mit einem Ab­ sperrventil (6) und einer Behälter-Saugleitung (7), sowie - zwangsweise parallelgeschaltet - einem Belüftungsventil (8) und
  • - einer Kupplungshälfte B (9) in der System-Saugleitung (10) mit einem Saugventil (11), sowie parallelgeschaltet, einem Rückentlastungsventil (12), beide nachgeschaltet zu einem Be­ lüftungskanal (13) für das Belüftungsventil (8) , dem seiner­ seits ein Feuchtigkeitsfilter (14) und/oder ein Belüftungs­ filter (15) vorgeschaltet ist, und einer mechanischen Betä­ tigungsvorrichtung (16);
wobei beide Kupplungshälften A (4) und B (9) mit einer mechani­ schen Kupplungsvorrichtung (17) versehen sind.
2. Fluidkupplung nach dem Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß das Rückentlastungsventil (12) mit einem inneren Durchströ­ mungskanal (47) am Saugventil (11) angeordnet ist.
3. Fluidkupplung nach einem der Ansprüche 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Rückentlastungsventil (12) koaxial zum Saugventil (11) angeordnet ist.
4. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung (17) mit einem Schraubgewinde (44) Bajonettverschluß (45), Schiebekörper (32) oder einer Schiebehülse (33) ausgestattet ist.
5. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung (16) aus einem Handhebel (29) besteht.
6. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Feuchtigkeitsfilter (14) und Belüftungsfilter (15) als eine Filtereinheit (48) ausgebildet ist.
7. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß deren Kupplungshälfte A (4) mit dem Behälter (5) als aus­ tauschbares Mehrweg-Behältnis (24) beliebig mit der Kupp­ lungshälfte B (9) als Übergang zu einem festinstallierten Fluidsystem (3) hydraulisch gekuppelt ist (stationäres Fluid­ system).
8. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß deren Kupplungshälfte A (4) mit dem Behälter (5) als austausch­ bares Mehrweg-Behältnis (24) beliebig mit der Kupplungshälfte B (9) als Übergang innerhalb eines beweglichen Fluidsystems (3) das in einem Gehäuse (50) untergebracht und auf Rädern, Rollen (51) oder dgl. fahrbar gelagert ist und einen elektrischen Stecker (52) besitzt, hydraulisch gekuppelt ist (mobiles Fluid­ system).
9. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsfläche (59) für verschiedene Fluide (25) nach ihrer Höhe und nach ihrem Durchmesser verwechslungssicher unterschiedlich, für die Kupplungshälften A (4) und B (9) einer Fluidkupplung (54) jedoch konstant ausgebildet sind.
DE19914102875 1991-01-31 1991-01-31 Mechanische entsperrbare fluidkupplung fuer mehrwegbehaeltnisse mit aeusserer zwangsbelueftung zum transport, lagerung und entnahme von fluiden sowie zum anschluss und zur absicherung eines fluidsystems Granted DE4102875A1 (de)

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DE19914102875 DE4102875A1 (de) 1991-01-31 1991-01-31 Mechanische entsperrbare fluidkupplung fuer mehrwegbehaeltnisse mit aeusserer zwangsbelueftung zum transport, lagerung und entnahme von fluiden sowie zum anschluss und zur absicherung eines fluidsystems
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