DE4102875C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine mechanische entsperrbare Fluidkupplung
für Mehrwegbehältnisse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Mehrwegverhältnisse sind z. B. Fässer von Motoren oder Getriebeölen
bzw. Fließfetten o. ä. und die Fluidkupplung ist im saugseitigen Ast eines Fluidsystems
mit einer äußeren Zwangsbelüftung angeordnet; diese Fluide
besitzen i.a. eine mittlere, hohe bis höchste Viskosität, die
ihrerseits mehr oder weniger stark temperaturabhängig sein kann.
Die Behältnisse dienen zum Transport, zur Lagerung und Entnahme
dieser Fluide. Die längenmäßige Erstreckung solcher Systeme kann
gering bis sehr groß sein, z. B. 100 mtr. und mehr. Die Kupplung
besteht behälterseitig aus je einem Absperrventil und einem
zwangsweise parallelgeschalteten Belüftungsventil, system-an
schlußseitig aus einem Saugventil, sowie, hydraulisch parallelge
schaltet, einem statischen Rückentlastungsventil Die gesamte Ein
richtung, bestehend aus der Kupplung, dem Behältnis und der Saug
leitung, ist Bestandteil eines Fluidsystems mit einer automati
schen Fördereinrichtung (Pumpe) zur geeichten oder ungeeichten
Abgabe von Fluiden an Dritte (Vollschlauchsystem). Die Kupplung
stellt somit die optimierte hydraulische Schnittstelle eines nor
mierten Mehrwegbehältnisses (z. B. Faß oder Container) im saugsei
tigen Ast eines technischen Fluidsystems dar, des als besonders
betriebs- und arbeitssicher gelten kann.
Mechanisch entsperrbare Hydraulikkupplungen für Mehrweggebinde,
z. B. zur Abgabe von Flüssigkeiten für den Konsumbedarf, z. B. von
Bier, sind bekannt; hierbei ist eine Kupplungshälfte Bestandteil
des Gebindes, die andere der Abgabeeinrichtung (z. B. Zapfstelle).
Die Kupplung beider Hälften erfolgt mechanisch; anschließend wird
durch eine zweite Vorrichtung einer mechanischen Entsperrung (z. B.
Handgriff) beiderseitiger Rückschlagventile die hydraulische Ver
bindung zwischen dem Gebinde und der Abgabeeinrichtung herge
stellt. Eine hydraulische Strömung erfolgt durch das manuelle
Öffnen eines Zapfhahns. Die hierfür erforderliche Einbringung der
Energie in das hydraulische System erfolgt durch statischen Gas
druck, z. B. durch Kohlensäure beim Zapfen von Bier, unmittelbar
in das Mehrweggebinde über die zwangsweise parallelgeschalteten
Druckaufbringungs- und Absperrventile (Kupplungshälfte A), d. h.
die Kupplung sitzt unmittelbar druckseitig in einem System, das
keine Pumpe erfordert. Auf der Kupplungshälfte B sitzt ein durch
den Druck, nach der mechanischen Betätigung der Kupplung, zu
öffnendes Rückschlagventil; Bestandteil dieser Hälfte ist der
Druckanschluß zur Weiterleitung des jeweiligen Stoffs oder Me
diums zur Abgabestelle, die in der Regel singulär ausgebildet
ist.
Die hydraulische Energiedichte eines solchen Systems ist verhält
nismäßig gering; die Abgabevolumina pro Zeiteinheit sind gering,
die Betriebsviskositäten der Medien sind sehr gering bis gering
und in der Regel annähernd konstant (z. B. Wasser oder wasserähn
liche Medien, z. T. mit gelösten und ungelösten Gasen vermengt,
z. B. Kohlensäure bei Bier); die Leitungslängen und -durchmesser
sind gering. Für größere Systeme ist diese Art der hydraulischen
Energieeinbringung bei weitem nicht hinreichend; es sind unmit
telbar hydraulische Fördereinrichtungen (Pumpen) erforderlich,
unterteilt in die Druck- und Saugseite eines solchen Systems.
Die hierbei erforderliche hydraulische Förderleistung wird durch
das Produkt Arbeitsdruck mal Förderstrom (N = p × V) erfaßt;
der erforderliche Arbeitsdruck ist u. a. von der Betriebsviskosi
tät abhängig.
In der Druckschrift DE-OS 16 57 209 wird eine als KEG-Armatur
bezeichnete Kupplung für niedrigviskoses Bier in einem kleinen
Abgabesystem erfaßt. Die Energieeinbringung in das System erfolgt
durch die Druckbeaufschlagung des Fasses mit Kohlensäure, was in
Verbindung mit der Kupplung bei unsachgemäßer Handhabung ein Un
fallrisiko darstellen kann. Bei leerer Kohlensäureflasche ist
die Förderung null. Die Kupplung weist faßseitig ein beim Kupp
lungsvorgang entsperrbares Rückschlagventil auf. Gewünschten
falls ist abgabeseitig außerhalb der Kupplung ein handbetätig
tes Ventil oder Hahn herkömmlicher Bauart je in der Abgabelei
tung bzw. im Kohlensäureeinlaß vorgesehen.
In der Druckschrift DE-GM 83 20 134 ist ein austauschbares Luft
filter eines Befüllgeräts für Flüssigkeitsbehälter erwähnt; wie
dieses dagegen bei der Abgabe funktionieren soll, bleibt offen,
da irgendwelche Rückschlagventile o. ä. nicht vorgesehen sind.
In der Druckschrift DE-OS 30 22 672
wird eine hydraulische Sicherheitseinrich
tung als parallelgeschaltetes Ausdehnungsgefäß druckseitig in
einem Vollschlauchsystem einer Zapfsäule für niedrig
viskoses Flüssiggas beansprucht. Dort wird auch ersatzweise
ein Sicherheitsventil im Vollschlauchsystem erwähnt, dessen
Öffnungsdruck höher als der Arbeitsdruck ist; wo und wie dieses
Ventil im Hinblick auf niedrig oder gar hochviskose Fluide hy
draulisch geschaltet ist, bleibt vollkommen offen. Es ist kei
nesfalls ein Bestandteil der Unterdruckseite des Systems, das
im übrigen keine Kupplung besitzt, da es sich in der Regel um ein
Behältnis in Form eines stationären Sammeltanks (z. B. Erdtank)
handelt.
In der Druckschrift FR-OS 25 27 195 wird eine Abgabeeinrichtung
nach dem Vollschlauchprinzip für niedrigviskose Kraftstoffe mit
einem Sicherheitsventil erfaßt, das hydraulisch parallel zur
Pumpe zwischen der Druck- und Saugseite angeschlossen ist; sein
Öffnungsdruck muß höher als der Arbeitsdruck des Vollschlauchsys
tems sein. Bei Kälteeinwirkung auf temperaturabhängig-viskose
Fluide kann der hydraulische Widerstand im Vollschlauchsystem so
stark ansteigen, daß der Arbeitsdruck höher als der Öffnungs
druck des Ventils liegt und es führt zu einem hydraulischen Kurz
schluß.
Ausgehend von diesem Stand der Technik kommen für professionelle
industrielle Abgabesysteme, insbesondere, wenn die Betriebsvis
kositäten u. U. in Abhängigkeit von der Temperatur hoch bis sehr
hoch sein können (z. B. bei Getriebeölen unter Kälteeinwirkung)
die folgende optimierte Lösung für Mehrweggebinde in Frage.
- - Der Leistungsteil des hydraulischen Systems ist hinter der Schnittstelle (Kupplung) des Mehrwegbehälters zu der/den Ab gabestelle(n) angeordnet (z. B. automatisierbare elektrisch betriebene Zahnradpumpe entsprechender Leistung),
- - die hydraulische Schnittstelle (Kupplung) liegt im saugseiti gen Ast des Abgabesystems, dem ein Mehrwegbehältnis vorgeschal tet ist.
- - Die Schnittstelle (Kupplung) ist in ihrer einen Hälfte Bestand teil des Mehrwegbehältnisses (Kupplungsteil A), in der anderen Bestandteil der zur Pumpe führenden Saugleitung (Teil B)
- - Mit dem mechanischen Kupplungsvorgang wird die Schnittstelle automatisch hydraulisch aktiviert.
- - Zur hydraulischen Absicherung wird saugseitig parallelgeschal tet in der Kupplungshälfte B ein statisches Rückentlastungs ventil integriert; sein Öffnungsdruck ist wesentlich niedri ger als der Arbeitsdruck des Systems und damit vollkommen un abhängig von diesem.
Der eigentliche Leistungsteil des Systems wird druckseitig hinter
einer Fördereinrichtung Pumpe angeordnet; hier sind beliebig
hohe bis höchste Förderleistungen einsetzbar.
Die Mehrwegbehältnisse sind Fässer oder Container
die leicht austauschbar sein müssen. Durch ihre Mehrwegverwendung
kommen sie den zeitgemäßen Forderungen des Umweltschutzes unmit
telbar entgegen. Entsprechend der Größe solcher Systeme und ihres
gespeicherten Flüssigkeitsvolumens ist eine weitere Sicherheits
maßnahme unabdingbar. Durch äußere thermische Einflüsse kommt es
bei Temperaturerhöhungen zu hydraulischen Vergrößerungen des je
weiligen Flüssigkeitsvolumens; diese können erfahrungsgemäß so
weit führen, daß es zum Versagen des schwächsten Gliedes im hydrau
lischen System kommt, z. B. zum Bersten eines Schlauches. Im sta
tischen Ruhezustand des Systems, d. h. ohne Förderwirkung der Pumpe,
ist hiervon auch die Saugseite betroffen, weil durch technische
Undichtigkeiten der Pumpen es immer zu einem Druckausgleich im ge
samten System kommt.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb, für solche Fluidsysteme ent
sprechend der hydraulischen Leistung eine solche Lösung zu schaf
fen, welche das einfache An- und Abkuppeln von Mehrwegbehältnis
sen ermöglicht und gleichzeitig das System im Ruhezustand gegen
unzulässige hydraulische Überdrücke absichert.
Erreicht wird dies
durch die im Anspruch 1 insgesamt angegebenen Maßnahmen.
Die Baueinheit in Form einer hydraulischen
Fluidkupplung besteht aus zwei Kupplungshälften.
Diese ist saugseitig im System am Mehrweg
behältnis angeordnet; hierbei ist die Kupplungshälfte A integrier
ter Bestandteil des jeweiligen transportfähigen Mehrwegbehältnis
ses; die Kupplungshälfte B dagegen ist nur einmalig stationär in
der Saugleitung des Systems montiert. Im Ruhezustand sichert ein
Rückentlastungsventil sowohl bei angekuppeltem als auch nicht an
gekuppeltem Mehrwegbehältnis entsprechend der Einjustierung des
Ventils das System gegen unzulässige Überdrücke hydraulisch ab;
parallel angeordnet ist das beim jeweiligen Saugvorgang, d. h.
beim Betrieb der Förderpumpe, geöffnete Saugventile (systemsei
tige Kupplungs
hälfte B); über die Kupplungshälfte A ist dem Saugventil vorge
schaltet ein Belüftungskanal mit einem Gewindeanschluß, in den
ein Feuchtigkeits- und/oder Belüftungsfilter eingeschraubt werden
kann; die Rückentlastung des Systems erfolgt bei gekuppeltem
Behältnis über diesen Kanal. In gekuppeltem Zustand wird mechanisch
ein Absperrventil und das vorgeschaltete Belüftungsventil am
Behältnis geöffnet (behälterseitige Kupplungshälfte A).
Nachstehend werden einige bevorzugte Ausführungsformen der Er
findung anhand der Zeichnung beschrieben; es zeigen im einzelnen
Fig. 1 den hydraulischen Schaltplan des Fluidsystems mit der
integrierten Fluidkupplung (Wirkschaltplan).
Fig. 2 zeigt zwei hydraulisch parallel im Fluidsystem angeordnete
Mehrwegbehältnisse (Wirkschaltplan).
Fig. 3 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer vollständigen
Fluidkupplung im Schnittbild, bei der die mechanische
Kupplung (mit einer Schiebekupplung) und die Betätigung
(hydraulische Entsperrung) getrennt ausgebildet sind
(Schaltstellung: mechanisch gekuppelt, hydraulisch gesperrt).
Fig. 4 zeigt die Fluidkupplung gemäß Fig. 3 in der Vorder- und
Seitenansicht (Schaltstellung: mechanisch gekuppelt,
hydraulisch gesperrt).
Fig. 5 zeigt die Fluidkupplung im konstruktiven Grundaufbau
wie Fig. 3, jedoch mit einer mechanischen Kupplung durch
ein Gewinde und das gleichzeitige halbautomatische hydrau
lische Öffnen durch die Gewindebewegung (Schaltstellung:
mechanisch noch nicht vollständig gekuppelt, hydraulisch
noch gesperrt; Zwischenposition).
Fig. 6 zeigt die Fluidkupplung im konstruktiven Grundaufbau
wie Fig. 3, jedoch mit einer mechanischen Kupplung
durch einen Bajonettverschluß, der System-Saugleitungs
anschluß ist rechtwinklig (Schaltstellung: mechanisch
und hydraulisch nicht gekuppelt).
Fig. 7 zeigt die Fluidkupplung als Bestandteil eines mobilen
vollständigen Fluidsystems als bevorzugte Ausführungs
form eines konkreten Abgabegerätes (nicht betriebsbereit).
Zunächst zum hydraulischen Wirkschaltplan gemäß Fig. 1. Das voll
ständige Fluidsystem (3) besteht aus einer hydraulischen Förder
einrichtung (18) mit einer Pumpe (21) und dem Antriebsmotor (22),
der Druckseite (19) mit dem Zapfhahn (20) sowie der Saugseite (2)
mit der System-Saugleitung (10) und insbesondere dem betriebsbe
reiten Behältnis (23). Ersteres besteht aus der Kupplungshälfte B
(9) und dem Mehrweg-Behältnis (24) , das seinerseits den Behälter
(5), vorbefüllt mit Fluid (25), und die Kupplungshälfte A (4)
umfaßt, und so für die Lagerung und den Transport geeignet ist;
in diesem Fall ist die Kupplungshälfte A (4) dicht verschlossen
(nicht dargestellt). Nach der Einbringung des Mehrweg-Behältnisses
(24) in das Fluidsystem (3), d. h. der mechanischen Kupplung der
Kupplungshälfte A (4) mit der Kupplungshälfte B (9), entsteht eine
hydraulisch- Verbindung für das nun betriebsbereite Behältnis (23)
wie folgt und eine Betätigung des Zapfhahns (20) ermöglicht bei
laufender Pumpe (21) die Abgabe von Fluiden. In der Kupplungshälfte
A (4) wird das Absperrventil (6) mechanisch geöffnet, das über die
Behälter-Saugleitung (7) mit dem Fluid (25) des Behälters (5) ver
bunden ist. Dem Fluid (25) vorgeschaltet ist das Belüftungsventil
(8), das gleichzeitig mechanisch geöffnet wird. In der Kupplungs
hälfte B (9) wird einerseits so über den Belüftungskanal (13)
die Verbindung zum Feuchtigkeitsfilter (14) und/oder Belüftungs
filter (15) hergestellt, welche die Be- und Entlüftung im
Innern des Behälters (5) sicherstellt; andererseits wird die
hydraulische Verbindung zur System-Saugleitung (10) über das
Saugventil (11), das beim Saugvorgang der Pumpe (21) öffnet
und so die Förderung des Fluids (25) aus dem Behälter (5) über
die System-Saugleitung (10) zur Druckseite (19) ermöglicht. Bei
ruhender Pumpe (21) ist das Saugventil (11) geschlossen. Sofern
sich bei ruhender Pumpe (21) aufgrund äußerer Wärmeeinwirkung
auf das Fluidsystem (3) ein statischer hydraulischer Überdruck
aufbaut, öffnet das parallel zum Saugventil (11) geschaltete
Rückentlastungsventil (12) solange, bis dieser Überdruck abgebaut
ist; hierbei strömt ein bestimmtes Volumen über die Behälter-
Saugleitung (7) in den Behälter (5) zurück, gleichzeitig erfolgt
die Luftrückführung über das Belüftungsventil (8), den Belüftungs
kanal (13) und die Filtereinheit (48) in die freie Atmosphäre. Die
Betätigung der Kupplung, d. h. die hydraulische Verbindung beider
Kupplungshälften A (4) und B (9), kann entweder halbautomatisch
mit einer mechanischen Verbindung beider Hälften erfolgen oder
in einem besonderen Vorgang dem mechanischen Betätigungsvorrichtung
(16) und einer Kupplungsvorrichtung (17).
In der Fig. 2 sind zwei Behältnisse (23) jeweils in voll gekuppeltem
Zustand mit jeweils einer parallel geschalteten saugseitigen Ab
gangsleitung (46) über ein 3/2-Wegeventil (26), mit der System-
Saugleitung (10) hydraulisch verbunden. Durch Handbetätigung des
3/2-Wegeventils (26) kann alternativ jeder der beiden Behälter (23)
umgeschaltet werden. Dieser Fall tritt dann auf, wenn ein Mehrweg-
Behältnis (24) leer ist und gegen ein volles ausgetauscht werden
soll, ohne die Betriebsbereitschaft des Fluidsystems (3) zu beein
trächtigen. Das 3/2-Wegeventil kann auch für eine elektrische
Schaltung ausgebildet sein (Magnetventil).
In der Fig. 3 erfolgt in der Trennfuge (27) der Kupplungshälfte A
(4), als Bestandteil des Mehrweg-Behältnisses (24) mit dem Behälter
(5), dem Fluid und der Behälter-Saugleitung (7), und der Kupplungs
hälfte B (9), mit dem System-Saugleitungsanschluß (28) die mecha
nische Kupplung; sie wird durch einen horizontalen Schiebesitz (38)
arretiert. Die daran anschließende hydraulische Entsperrung erfolgt
durch das vertikale Niederdrücken des Handhebels (29) entgegen der
Kraftwirkung der Betätigungsfeder (31) und seinem anschließenden
Verdrehen zwecks Festsetzung in der Aussparung (30). Gleichzeitig
wird der Schiebekörper (32) mit der Schiebehülse (33) entgegen
der Kraftwirkung der Betätigungsfeder (31) nach unten geführt,
drückt auf die Kupplungsdichtung (34) und öffnet gleichzeitig den
Saugkanal (35) durch äußeres Überfahren der Saugbohrungen (36)
der Behälter-Saugleitung (7), was das Öffnen des Absperrventils
(6) darstellt, und öffnet den Dichtsitz (37) des Belüftungsventils
(8). Der Belüftungskanal (13) führt zum kombinierten Feuchtigkeits-
(14) und Belüftungsfilter (15). Durch die Kupplungsdichtung (34)
den Dichtsitz (37) und die Dichtungsfeder (49) wird sichergestellt,
daß das Mehrweg-Behältnis (24) in allen Zuständen seines Transports
und seiner Lagerung, solange die Fluidkupplung (54) durch das
Kuppeln der Kupplungshälften A (4) und B (9) aktiviert wird, das
Auslaufen von Fluid (25) und/oder das Eindringen von Schmutz o. ä.
verhindert. Aus dem Saugkanal (35) erfolgt über den Saugsitz (39)
und die Saugfeder (40) des Saugventils (11) die hydraulische Ver
bindung zum System-Saugleitungsanschluß (28). Im Teller (41) des
Saugventils (11) ist das Rückentlastungsventil (12) mit der Ventil
kugel (42) und der Entlastungsfeder (43) integriert. Um das Ver
tauschen von Mehrweg-Behältnissen (24) für unterschiedlichem Fluide
(25), z. B. von Motoröl mit Bremsflüssigkeit, zu verhindern, ist
an der Kupplungsfläche (59) der Durchmesser und die Höhe jeweils
unterschiedlich gehalten; für identische Fluide (25) sind diese
Abmessungen je einer Kupplungshälfte A (4) und B (9) für eine
Fluidkupplung (54) konstant.
In der Fig. 4 als Außenansichten von Fig. 3 geht das Mehrweg
Behältnis (24) bis zur Trennfuge (27) beider Kupplungshälften A (4)
und B (9). Die mechanische Kupplung erfolgt mit dem Schiebesitz
(38). Der Handhebel (29)′ schaltet durch Niederdrücken und seine
Arretierung in der Aussparung (30) die Kupplung auf hydraulische
Betriebsbereitschaft. Beim Fördervorgang der Pumpe wird über
die Behälter-Saugleitung (7) und die beiden Kupplungshälften A (4)
und B (9) das Fluid (25) aus dem Behälter (5) in den System-
Saugleitungsanschluß (28) gesaugt und von dort weiter in das
Fluidsystem (3).
In der Fig. 5 dient der Handhebel (29) ausschließlich zum Auf
schrauben der Kupplungshälfte B (9) auf die Kupplungshälfte A (4)
mittels eines Schraubgewindes (44). Durch die axiale Bewegung
beim Aufschrauben wird die Kupplung mechanisch verbunden und
gleichzeitig halbautomatisch hydraulisch entsperrt.
In der Fig. 6 dient ein Bajonettverschluß (45) durch Niederdrücken
der Kupplungshälfte B (9) entgegen der Wirkung der Betätigungsfeder
(31) und der Kupplungshälfte A (4) und ihr anschließendes Verdrehen
zur mechanischen Kupplung und gleichzeitigen halbautomatischen
hydraulischen Entsperrung; die Trennfuge der Kupplung ist (27).
In der Fig. 7 wird die Fluidkupplung (54), bestehend aus der
Kupplungshälfte A (4) und der Kupplungshälfte B (9) mit dem
Behälter (5) als Bestandteil eines mobilen Fluidsystems (3)
dargestellt; das Mehrweg-Behältnis (24) besteht seinerseits
aus der Kupplungshälfte A (4) und dem Behälter (5). Alle Teile des
Fluidsystems (3) sind im oder am Gehäuse (50) integriert; insbe
sondere Räder (51) machen das System beweglich, die Energiever
sorgung erfolgt über einen elektrischen Stecker (52) und ein
Kabel (53). Ein Zapfhahn (55) mit einem Schlauch (56) dient als
Abgabeorgan, eine Mengenanzeige (57) und eine Mengenvorwahl (58)
ergänzen das äußere Erscheinungsbild des Systems, das in der
vorliegenden Darstellung für den Selbstbedienungsbetrieb beispiel
haft dargestellt ist.
Claims (10)
1. Entsperrbare Fluidkupplung für Mehrwegbehältnisse mit zwei
Anschlüssen, zwei hintereinander- und einem parallelgeschal
teten Absperrventil, einem Luftfilter, einer mechanischen Be
tätigung und/oder einer mechanischen Kupplung,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine Baueinheit (1), auf der Saugseite (2) eines Systems für Fluide (3), deren Viskosität mittel bis sehr hoch ist und stark temperaturabhängig sein kann, angeordnet ist, be stehend aus
mindestens eine Baueinheit (1), auf der Saugseite (2) eines Systems für Fluide (3), deren Viskosität mittel bis sehr hoch ist und stark temperaturabhängig sein kann, angeordnet ist, be stehend aus
- - einer Kupplungshälfte A (4) am Behälter (5) mit einem Ab sperrventil (6) und einer Behälter-Saugleitung (7), sowie - zwangsweise parallelgeschaltet - einem Belüftungsventil (8) und
- - einer Kupplungshälfte B (9) in der System-Saugleitung (10) mit einem Saugventil (11), sowie parallelgeschaltet, einem Rückentlastungsventil (12), beide nachgeschaltet zu einem Be lüftungskanal (13) für das Belüftungsventil (8) , dem seiner seits ein Feuchtigkeitsfilter (14) und/oder ein Belüftungs filter (15) vorgeschaltet ist, und einer mechanischen Betä tigungsvorrichtung (16);
wobei beide Kupplungshälften A (4) und B (9) mit einer mechani
schen Kupplungsvorrichtung (17) versehen sind.
2. Fluidkupplung nach dem Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß
das Rückentlastungsventil (12) mit einem inneren Durchströ
mungskanal (47) am Saugventil (11) angeordnet ist.
3. Fluidkupplung nach einem der Ansprüche 1 und
2 dadurch gekennzeichnet, daß
das Rückentlastungsventil (12) koaxial zum Saugventil (11)
angeordnet ist.
4. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kupplungsvorrichtung (17) mit einem Schraubgewinde (44)
Bajonettverschluß (45), Schiebekörper (32) oder einer Schiebehülse
(33) ausgestattet ist.
5. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Betätigungsvorrichtung (16) aus einem Handhebel (29)
besteht.
6. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Feuchtigkeitsfilter (14) und Belüftungsfilter (15) als
eine Filtereinheit (48) ausgebildet ist.
7. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
deren Kupplungshälfte A (4) mit dem Behälter (5) als aus
tauschbares Mehrweg-Behältnis (24) beliebig mit der Kupp
lungshälfte B (9) als Übergang zu einem festinstallierten
Fluidsystem (3) hydraulisch gekuppelt ist (stationäres Fluid
system).
8. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
deren Kupplungshälfte A (4) mit dem Behälter (5) als austausch
bares Mehrweg-Behältnis (24) beliebig mit der Kupplungshälfte
B (9) als Übergang innerhalb eines beweglichen Fluidsystems (3)
das in einem Gehäuse (50) untergebracht und auf Rädern, Rollen
(51) oder dgl. fahrbar gelagert ist und einen elektrischen
Stecker (52) besitzt, hydraulisch gekuppelt ist (mobiles Fluid
system).
9. Fluidkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kupplungsfläche (59) für verschiedene Fluide (25) nach
ihrer Höhe und nach ihrem Durchmesser verwechslungssicher
unterschiedlich, für die Kupplungshälften A (4) und B (9) einer
Fluidkupplung (54) jedoch konstant ausgebildet sind.
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Family
ID=6424090
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DE19914102875 Granted DE4102875A1 (de) | 1991-01-31 | 1991-01-31 | Mechanische entsperrbare fluidkupplung fuer mehrwegbehaeltnisse mit aeusserer zwangsbelueftung zum transport, lagerung und entnahme von fluiden sowie zum anschluss und zur absicherung eines fluidsystems |
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Cited By (5)
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DE3307489A1 (de) * | 1983-03-03 | 1984-09-06 | Knopf, Karl Horst, 5650 Solingen | Zapfkopf fuer bierfaesser mit flach-fitting |
-
1991
- 1991-01-31 DE DE19914102875 patent/DE4102875A1/de active Granted
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Also Published As
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