DE4134883A1 - Steuerbare naehvorrichtung - Google Patents
Steuerbare naehvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Nähvorrichtung oder eine Näh
anlage mit verschiedenen steuerbaren Gegenständen oder
Einzeleinrichtungen.
Insbesondere hat es die Erfindung mit einer zur Steuerung
benutzten Nähvorrichtung und im einzelnen mit einer Näh
vorrichtung zur leichten und einfachen Unterscheidung oder
Auswahl unter einer Mehrzahl von Nähmaschinen oder Motoren
zum Zwecke von deren Steuerung zu tun.
Wo bisher ein herkömmlicher Steuerapparat unter einer
Mehrzahl von Gegenständen, beispielsweise zu steuernden
Nähmaschinen und/oder Motoren unterschieden hat, wurde
eine Vorkehrung derart getroffen, daß jeder der steuerba
ren Gegenstände mit einem Signal (0 oder 1) ausgebildet
wird, das damit einen logischen Zusammenhang hat. Wenn bei
dieser Ausbildung oder Anordnung der steuerbare Gegenstand
mit dem Steuerapparat verbunden wird, um die Leistung ein
zuschalten, wird der an sich bekannte Steuerapparat dazu
benutzt, das logische Signal (0 oder 1) aus jedem der
steuerbaren Gegenstände auszulesen, um den letzteren zum
Zwecke einer passenden automatischen Einstellung zu erken
nen oder zu identifizieren. Wenn eine große Anzahl steuer
barer Gegenstände vorliegt, treten hierbei jedoch erheb
liche Schwierigkeiten bei der Unterscheidung unter ver
schiedenen und komplexen Spezifizierungen der Gegenstände
auf, weil die Spezifizierung durch die Verwendung einer
Signalleitung auf die beiden Typen, nämlich "0" oder "1"
beschränkt ist. Aus diesem Grund ist hierfür eine große
Anzahl von Ausgangsleitungen oder Ausgangslinien erforder
lich, was zu einem beträchtlichen Kostenanstieg und/oder
einer Beschränkung der Einstellmöglichkeiten führt.
Infolgedessen ist ein solcher Apparat für den praktischen
Einsatz nicht in jedem Falle geeignet. Wenn er jedoch ein
gesetzt wird, werden Schalter und variable Widerstände zur
Einstellung in einen Steuerkasten eingeschlossen. Oft sind
manuelle Operationen erforderlich, was zu fehlerhaften
Funktionsweisen führen kann. Wenn es für die Einstellung
zu komplex ist, muß ein Steuerkasten häufig für den aus
schließlichen Gebrauch an der Nähmaschine und/oder dem
Motor vorgesehen werden, so daß viel Arbeit für die Unter
haltung erforderlich ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Steuereinrichtung vor
zuschlagen, bei der an einer Nähmaschine und/oder einem
Motor ein oder mehrere Widerstände vorgesehen sind, die in
Abhängigkeit von den Werten der Widerstände ein Unter
scheidungssignal abgeben, so daß eine Unterscheidung der
Nähmaschinen und/oder der Motoren, die in großer Anzahl
vorhanden sind, mit Hilfe einer einzigen Eingangsleitung
möglich ist.
Dabei soll ein Steuersystem geschaffen werden, welches so
ausgebildet ist, daß mit Hilfe einer einzigen Signallei
tung unter den Nähmaschinen und/oder den Motoren unter
schieden werden kann.
Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Steuersystem beruht im
wesentlichen auf einem Widerstand geringer Kosten als
Hauptteil, so daß eine angepaßte Einstellung ohne hohe
Aufwendungen möglich ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird durch die
kennzeichnenden Merkmale der Patentansprüche 1 oder 2
gelöst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unter
ansprüche 3 bis 6.
Erfindungsgemäß wird also eine Steuereinrichtung oder eine
zu steuernde Nähapparatur vorgesehen, die befähigt ist,
eine Spezifikation jeweils verschiedener Nähmaschinen
und/oder Motoren einzustellen und zu steuern, wenn die
Steuereinrichtung hiermit verbunden ist. Die erfindungs
gemäße Anordnung umfaßt ein oder mehrere Widerstände, die
an jeder der Nähmaschinen und/oder jedem der Motoren befe
stigt sind. Meßmittel dienen der Messung eines an dem
einen oder den mehreren Widerständen auftretenden Stromes
oder einer dort auftretenden Spannung, so daß jede Näh
maschine und/oder jeder Motor durch die Steuervorrichtung
so steuerbar ist, daß das Erfordernis jeder der Nähmaschi
nen und/oder jedes der Motoren mit dem gemessenen Strom
oder der gemessenen Spannung erfüllt ist.
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsfor
men der Erfindung dient im Zusammenhang mit beiliegender
Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer gesteuerten Näh
vorrichtung oder Nähanlage mit der Dar
stellung eines Diskriminator-Schaltkrei
ses;
Fig. 2 ein Blockdiagramm einer ersten Ausfüh
rungsform eines Diskriminator-Schalt
kreises;
Fig. 3 ein Blockdiagramm einer zweiten, abge
wandelten Ausführungsform des Diskrimi
nator-Schaltkreises;
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer dritten Ausfüh
rungsform des Diskriminator-Schaltkrei
ses und
Fig. 5 ein Blockdiagramm einer vierten, abge
wandelten Ausführungsform des Diskrimi
nator-Schaltkreises.
In Fig. 1 ist eine zur Steuerung vorgesehen Nähvorrich
tung oder Nähanlage 1 dargestellt, in welcher die Erfin
dung verkörpert ist. Die Vorrichtung 1 ist mit einer zen
tralen Steuereinheit 2 (CPU) versehen. Eine Wechselstrom-
Gleichstrom-Umwandlungsschaltung 3 ist mit der zentralen
Steuereinheit 2 verbunden und schließt Klemmen AN1, AN2,
AN3, AN4 und AN5 ein. Bezugswiderstände RA sind zwischen
die Klemmen AN und Spannungsquellen VR geschaltet. Eine
Nähmaschine 4 ist mit der Umwandlungsschaltung 3 verbunden
und mit Diskriminator-Widerständen R1, R2 und R3 ausge
stattet, die mit der Nähmaschine 4 verbunden sind. Die
jeweils einen Enden der Diskriminator-Widerstände R sind
mit den Klemmen AN und den Bezugswiderständen RA verbun
den, während die jeweils anderen Enden an Erde GND ange
schlossen sind. Mit der Umwandlungsschaltung 3 ist ferner
ein Motor 5 verbunden, der Diskriminator-Widerstände R4
und R5 einschließt. Die einen Enden dieser Widerstände
sind mit den Klemmen AN4, AN5 und den Bezugswiderständen
RA verbunden.
Die Tabellen 1 bis 5 zeigen verschiedene Daten, welche aus
den Eingangsleitungen für (nicht dargestellte) nichtflüch
tige Speicher erhalten werden. Insbesondere zeigen die
Tabellen 1 bis 3 Spezifikationen, Angaben oder Typen der
Nähmaschine. Die Tabellen 4 und 5 illustrieren Spezifika
tionen, Eigenschaften und Daten des Motors.
Nähmaschinentyp | |
V1 | |
Ein-Nadel-Stich | |
V2 | Überwendlich-Stich |
V3 | Zwei-Nadel-Stich |
V4 | . . . |
V5 | . . . |
. . . | . . . |
VN | . . . |
VN+1 | . . . |
VN+2 | . . . |
Zeitvorgabe (timing) | |
V1 | |
A | |
V2 | B |
V3 | C |
V4 | D |
V5 | E |
. . . | . . . |
VN | . . . |
VN+1 | . . . |
VN+2 | . . . |
Maximale Umdrehungszahl | |
V1 | |
5000 | |
V2 | 4000 |
V3 | 3000 |
V4 | 2000 |
V5 | 1000 |
. . . | . . . |
VN | . . . |
VN+1 | . . . |
VN+2 | . . . |
Einstell-Steuermethode | |
V11 | |
a | |
V12 | b |
V13 | c |
V14 | d |
V15 | e |
. . . | . . . |
V1N | . . . |
V1N+1 | . . . |
V1N+2 | . . . |
Maximale Umdrehungszahl | |
V1 | |
5000 | |
V2 | 4000 |
V3 | 3000 |
V4 | 2000 |
V5 | 1000 |
. . . | . . . |
VN | . . . |
VN+1 | . . . |
VN+2 | . . . |
Nachstehend wird die Betriebsweise der vorliegenden Anord
nung beschrieben. Sobald die Energiezuführung eingeschal
tet ist, liest die zentrale Steuereinheit 2 aus den mit
den Eingangsklemmen AN1, AN2, AN3, AN4 und AN5 der Umwand
lungsschaltung 3 verbundenen Eingangsleitungen Spannungen
aus. Eine Bezugsspannung VR wird über die Bezugswiderstän
de RA und die Diskriminator-Widerstände R1 bis R5 auf die
Klemmen AN1 bis ANS verteilt. Eine Spannung einer Energie
quelle VN, welche aus der nachstehenden Gleichung erhalten
wird, wird angelegt.
In dieser Formel kann M eine der Zahlen 1, 2, 3, 4 und 5
sein.
Die zentrale Steuereinheit 2 liest diese Spannung aus, um
zu bestimmen, welche Spannung für diejenigen Spannungen,
die in den nichtflüchtigen Speichern voreingestellt sind,
relevant ist, wodurch eine Einstellung erfolgt, welche die
jeweiligen Tabellen 1 bis 5 signifikant macht.
Die zu steuernde Nähvorrichtung kann anhand der folgenden
Punkte eingestellt werden.
- (i) Nähmaschine
- (1) Typische Arten von Nähmaschinen;
Ein-Nadel-Stich-Überwendlich-Stich und Zwei- Nadel-Stich - (2) Zeitvorgabe (Timing)
Zeitvorgabe durch das Ein- und Ausschalten verschiedener Elektromagneten, automatische Zeitvorgabe durch Ein- und Ausschalten eines Elektromagneten zum Aussetzen von Umkehrstichen sowie Zeitvorgabe für die Ein- und Ausschaltung eines Elektromagneten zur automatischen Stichumkehr am Nahtende - (3) Maximale Umdrehungszahl
5000 U/min, 4000 U/min, 3000 U/min, usw. - (4) Zahl der für das Fadenabschneiden erforderlichen
Umdrehungen
160 U/min, 170 U/min, 180 U/min und 200 U/min - (5) Durchmesser der Motor-Antriebsscheibe
100 mm, 110 mm, 120 mm, usw. - (6) Gegebenenfalls weitere Daten
- (1) Typische Arten von Nähmaschinen;
- (ii) Motor
- (1) Maximaler Strom
10 A, 12 A, 15 A, 18 A usw. - (2) Einstellung des Steuerprogramms entsprechend
der Motorausgangsleistung
a, b, c, usw. - (3) Gegebenenfalls weitere Daten.
- (1) Maximaler Strom
Wie oben ausgeführt, werden die Spannungen einer oder meh
rerer Eingangsleitungen ausgelesen und die Einstellung
wird so vorgenommen, wie sie dem Gegenstand, der durch
Bezug auf die in den Speichern gespeicherten Tabellen 1
bis 5 gesteuert wird, angemessen ist.
Obwohl die zuvor erwähnte Ausführungsform mit Bezug auf
die Bereitstellung der Bezugswiderstände RA beschrieben
wurde die auf der einen Seite der Energiequelle vorgese
hen sind, sowie als eine Verbindung der Diskriminator-Wi
derstände mit der Erdungsseite, muß der vorliegende Sach
verhalt doch so verstanden werden, daß auch der Diskrimi
nator-Widerstand mit der Energiequelle VR verbunden und
der Bezugswiderstand RA an der Erdungsseite vorgesehen
werden kann.
Obwohl die bisherige Ausführungsform mit Bezug auf die
Verwendung des Bezugswiderstandes RA beschrieben wurde,
dessen Wert durch die verteilte Spannung, die vom Bezugs
widerstand RA und dem Diskriminator-Widerstand abgeleitet
wird, unterschieden wird, sollte doch verständlich sein,
daß die andere Anordnung der Diskriminator-Schaltung gemäß
Fig. 3 Anwendung finden kann, ohne sich dabei auf die
Bezugswiderstände zu stützen. Wie aus Fig. 3 ersichtlich,
ist ein Emitter eines Transistors Tr und eine Inversions-
Eingangsklemme eines Operationsverstärkers OP über den
Bezugswiderstand RA mit der Spannungsquelle VR der Steuer
vorrichtung 1 verbunden. Die Spannungsquelle VR ist ihrer
seits mit einer Nicht-Inversions-Eingangsklemme des Opera
tionsverstärkers OP verbunden, dessen Ausgangsklemme über
einen Widerstand RB mit der Basis des Transistors Tr ver
bunden ist. Ein Kollektor des Transistors Tr ist mit dem
einen Ende des Diskriminator-Widerstandes R1 und der Klem
me AN1 der Umwandlungsschaltung 3 verbunden. Das andere
Ende des Diskriminator-Widerstandes R1 ist an Erde ange
schlossen. Durch den Transistor Tr und den Operationsver
stärker OP wird eine Schaltung mit konstantem Strom gebil
det, um auf diese Weise die gleiche Funktionsweise wie
oben beschrieben zu erhalten.
Entsprechend der zuvor erwähnten Ausführungsform der
Erfindung wird der Widerstandswert des Diskriminator-Wi
derstandes R1 durch die aufgeteilte Spannung unterschie
den, die von dem Bezugswiderstand RA und dem Diskrimina
tor-Widerstand R1 abgeleitet ist. Es ist festzustellen,
daß die Diskriminator-Schaltung so aufgebaut werden kann,
wie in Fig. 4 dargestellt, nähmlich derart, daß die Steu
ervorrichtung mit dem Operationsverstärker OP ausgestattet
wird, der die Inversions-Eingangsklemme und die Ausgangs
klemme einschließt, zwischen denen der Bezugswiderstand RA
geschaltet ist. Die Inversions-Eingangsklemme ist über den
Diskriminator-Widerstand R1 mit Erde verbunden. Die Span
nungsquelle VR ist an die Nicht-Inversions-Eingangsklemme
angeschlossen. Die Ausgangsklemme des Operationsverstär
kers OP ist mit der Klemme AN1 der Umwandlungsschaltung 3
verbunden.
In Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform wird der
durch den Diskriminator-Widerstand R1 abfließende Strom
durch die Strommeßschaltung gemessen, welche den Opera
tionsverstärker OP umfaßt, um den Wert des Diskriminator-
Widerstandes R1 zu bestimmen, und um hierdurch unter den
Nähmaschinen eine Unterscheidung zu treffen. Obwohl der
einzige Widerstand auf der Seite der Nähmaschine 4, wie
aus Fig. 5 ersichtlich, eingeschlossen ist, können die
beiden Widerstände R1, R2 auch in Reihenschaltung mit
einander auf der Seite der Nähmaschine 4 vorgesehen wer
den; der Widerstand R1 kann an die Spannungsquelle VR und
der Widerstand R2 kann seinerseits an Erde GND in der
Umwandlungsschaltung 3 angeschlossen werden; eine Verbin
dung zwischen den Widerständen R1 und R2 kann an die Klem
me AN1 in der Umwandlungsschaltung 3 angeschlossen werden.
Wie ausgeführt, werden die Spannungen einer oder mehrerer
Eingangsleitungen ausgelesen und es wird auf die in den
Speichern gespeicherten Tabellen Bezug genommen, um eine
angepaßte Einstellung zu ermöglichen, welche den zu steu
ernden Objekten entspricht, beispielsweise der Nähmaschine
4 und/oder dem Motor 5.
Obwohl die Wechselstrom-Gleichstrom-Umwandlungsschaltung 3
bei der abgewandelten Ausführungsform mit der zentralen
Steuereinheit 2 verbunden ist, kann auch eine solche zen
trale Steuereinheit verwendet werden, welche diese Umwand
lungsschaltung in sich einschließt. In Fig. 5 ist ein
Beispiel dargestellt, bei dem zwei und drei Diskrimina
tor-Widerstände an der Nähmaschine 4 und dem Motor 5 ange
ordnet sind. Falls erwünscht, kann eine beliebige Anzahl
von Widerständen vorgesehen werden. Die Ausführungsformen
der Erfindung wurden mit Bezug auf die Signale beschrie
ben, welche in den Tabellen 1 bis 5 signifikant gemacht
werden. Stattdessen kann auch eine Tabelle mit den betref
fenden Signalen kombiniert werden, um eine angepaßte Ein
stellung zu machen, ohne daß die letztere signifikant
gemacht wird.
Claims (6)
1. Nähvorrichtung mit verschiedenen steuerbaren Gegen
ständen, gekennzeichnet durch:
Steuermittel zur wahlweisen Ausführung einer Mehrzahl von Steuerungen, die jeweils den verschiedenen steu erbaren Gegenständen entsprechen;
Widerstandsmittel, die in jedem der steuerbaren Gegenstände vorgesehen sind und bezüglich dieser steuerbaren Gegenstände jeweils unterschiedliche elektrische Widerstandswerte besitzen;
Meßmittel, die mit den Widerstandsmitteln verbindbar sind und einen durch diese fließenden Strom messen, um hierdurch den betreffenden Gegenstand zu spezifi zieren, wenn er mit den Steuermitteln verbunden ist; und
Mittel zur Auswahl unter der besagten Mehrzahl von Steuerungen, die den steuerbaren Gegenständen ent sprechen, so wie sie durch den gemessenen Strom spe zifiziert sind.
Steuermittel zur wahlweisen Ausführung einer Mehrzahl von Steuerungen, die jeweils den verschiedenen steu erbaren Gegenständen entsprechen;
Widerstandsmittel, die in jedem der steuerbaren Gegenstände vorgesehen sind und bezüglich dieser steuerbaren Gegenstände jeweils unterschiedliche elektrische Widerstandswerte besitzen;
Meßmittel, die mit den Widerstandsmitteln verbindbar sind und einen durch diese fließenden Strom messen, um hierdurch den betreffenden Gegenstand zu spezifi zieren, wenn er mit den Steuermitteln verbunden ist; und
Mittel zur Auswahl unter der besagten Mehrzahl von Steuerungen, die den steuerbaren Gegenständen ent sprechen, so wie sie durch den gemessenen Strom spe zifiziert sind.
2. Nähvorrichtung mit verschiedenen steuerbaren Gegen
ständen, gekennzeichnet durch
Steuermittel zur wahlweisen Ausführung einer Mehrzahl von Steuerungen, die jeweils den verschiedenen steu erbaren Gegenständen entsprechen;
Widerstandsmittel, die in jedem der steuerbaren Gegenstände vorgesehen sind und bezüglich dieser steuerbaren Gegenstände jeweils unterschiedliche elektrische Widerstandswerte besitzen;
Meßmittel, die mit den Widerstandsmitteln verbindbar sind und eine an diesen erzeugte Spannung messen, um hierdurch den betreffenden Gegenstand zu spezifizie ren, wenn er mit den Steuermitteln verbunden ist; und
Mittel zur Auswahl unter der besagten Mehrzahl von Steuerungen, die den steuerbaren Gegenständen ent sprechen, so wie sie durch die gemessene Spannung spezifiziert sind.
Steuermittel zur wahlweisen Ausführung einer Mehrzahl von Steuerungen, die jeweils den verschiedenen steu erbaren Gegenständen entsprechen;
Widerstandsmittel, die in jedem der steuerbaren Gegenstände vorgesehen sind und bezüglich dieser steuerbaren Gegenstände jeweils unterschiedliche elektrische Widerstandswerte besitzen;
Meßmittel, die mit den Widerstandsmitteln verbindbar sind und eine an diesen erzeugte Spannung messen, um hierdurch den betreffenden Gegenstand zu spezifizie ren, wenn er mit den Steuermitteln verbunden ist; und
Mittel zur Auswahl unter der besagten Mehrzahl von Steuerungen, die den steuerbaren Gegenständen ent sprechen, so wie sie durch die gemessene Spannung spezifiziert sind.
3. Nähvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die in dem steuerbaren Gegenstand
vorgesehenen Widerstandsmittel mehrfach vorhanden
sind.
4. Nähvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die in dem steuerbaren Gegenstand
vorgesehenen Widerstandsmittel einfach vorhanden sind.
5. Nähvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren Gegen
stände eine Mehrzahl von Nähmaschinen sind.
6. Nähvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren Gegen
stände eine Mehrzahl von Nähmaschinen und Motoren
sind.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP28479290A JPH04158894A (ja) | 1990-10-23 | 1990-10-23 | ミシンの制御装置 |
Publications (1)
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---|---|
DE4134883A1 true DE4134883A1 (de) | 1992-04-30 |
Family
ID=17683083
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19914134883 Ceased DE4134883A1 (de) | 1990-10-23 | 1991-10-23 | Steuerbare naehvorrichtung |
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JP (1) | JPH04158894A (de) |
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Legal Events
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