DE4122992A1 - Verbesserter verbund im ueberlappungsbereich von vernadelten bentonit-dichtungsmatten - Google Patents
Verbesserter verbund im ueberlappungsbereich von vernadelten bentonit-dichtungsmattenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen verbesserten Faser
verbund im Überlappungsbereich von vernadelten Bentonit-
Dichtungsmatten.
Derartige, aus der eigenen DE-OS 37 04 503 bekannte wasser-
und/oder ölundurchlässige Dichtungsmatten bestehen im wesent
lichen aus einer Trägerschicht, einer Zwischenschicht aus
quellfähigem Bentonit und einer Deckschicht. Im vorliegenden
Fall bestehen sowohl die Trägerschicht als auch die Deckschicht
aus einem Vliesstoff.
Die verwendeten Vliesstoffe bestehen vorzugsweise aus Quali
täts-Kunststoff-Fasern, insbesondere aus Polyethylen-, Poly
propylen-, Polyester-, Polyacryl- und/oder Polyamidfasern.
Besonders bevorzugt im Einsatzgebiet der Deponietechnik sind
Vliesstoffe aus Polyethylen hoher Dichte (HDPE) oder Poly
propylen, die verrottungsfest (resistent) gegen alle im Ge
wässer und im Boden vorkommenden Substanzen sind und somit
nachweislich eine extrem hohe Lebensdauer gewährleisten.
Ihre überaus hohe Reißfestigkeit bewirkt eine weitgehende
Unempfindlichkeit gegen mechanische Beanspruchungen.
Im Aufbau handelt es sich bei den eingesetzten Vliesstoffen
vorzugsweise um durch Vernadelung mechanisch verfestigte
Spinnfaservliese. Sie sind so aufgebaut, daß die gekräuselt
zusammengefügten Fasern ein Flächengebilde mit unzähligen
labyrinthartigen Gängen bilden. Hierbei wird die Bodenstruktur
ideal nachgebildet. Das Gefüge der Vliesstoffe läßt sich je
nach der Bodenbeschaffenheit gröber oder feiner einstellen,
so daß eine optimale Anpassung an die anstehende Bodenart ge
währleistet ist. Die mechanische Verfestigung garantiert einen
hohen Reibungswert zwischen dem anstehenden Boden und dem Vlies
stoff sowie die Abdeckung. Anstelle der durch Vernadelung me
chanisch verfestigten Vliesstoffe kann man auch solche Vlies
stoffe einsetzen, die mittels der Nähwirktechnik oder durch
Verwirbelung mechanisch verfestigt wurden, oder solche Vlies
stoffe, die chemisch verfestigt wurden.
Die als Zwischenschicht verwendeten quellfähigen Bentonite
sind Tone mit merklichem bis hohem Gehalt an Smectit
(Montmorillonit), der die Eigenschaften (hohe Quellbarkeit,
gutes Wasserbindevermögen, hohe Plastizität) maßgebend be
stimmt. Um aus einem in Wasser wenig quellfähigen Erdalkali-
Bentonit einen hochquellfähigen Aktivbentonit zu erhalten,
werden die Erdalkaliionen der Bentonite durch Alkaliionen,
vorzugsweise Natriumionen, ersetzt. Als "hochquellfähiger"
Aktivbentonit wird daher Natrium-Bentonit mit seiner stark
erhöhten Plastizität, Viskosität, Thixotropie und Wasserauf
nahme bevorzugt. Besonders bevorzugt sind die natürlich
vorkommenden Natrium-Bentonite, insbesondere solche, die
aus dem Abbaugebiet in Wyoming, USA, kommen.
Bei der Herstellung dieser bekannten Dichtungsmatten geht
man so vor, daß man auf die Trägerschicht zunächst die Schicht
aus trockenem, quellfähigem Bentonit und dann darauf die Deck
schicht aufbringt und anschließend alle drei Schichten in
einem Nadelstuhl vernadelt.
Die auf diese Weise erhaltenen Dichtungsmatten sind übli
cherweise 4,5 Meter breit und 30 Meter lang und werden auf
Rolle zur Baustelle geliefert.
Bei der Verlegung dieser Dichtungsmatten ist so vorzugehen,
daß man eine Randüberlappung von 30 bis 50 cm erhält. Dabei
ist es bekannt, den Überlappungsbereich sorgfältig mit Bento
nitpulver und/oder Bentonitpaste abzudichten. Zu diesem Zweck
wird auf die faltenfrei ausgerollte Bahn in ca. 30 cm Abstand
zur Kante ein 10 cm breiter und ca. 1 cm dicker Streifen Ben
tonitpulver oder Bentonitpaste aufgebracht. Das Bentonitpulver
kann zum Beispiel mit einem Streuwagen aufgebracht werden. Die
Paste kann man mit Hand aufspachteln oder per Pumpe aus einem
entsprechend geformten Mundstück aufpressen. Darauf wird dann
überlappend die nächste Bahn verlegt.
Das aufgestreute Bentonitpulver bzw. die aufgebrachte Bentonit
paste dient nicht nur dazu, den Zwischenraum zwischen den sich
überlappenden Bereichen abzudichten, sondern ein Teil des
Pulvers bzw. der Paste dringt auch in die sich gegenüberliegenden
Vliesstoffe ein. Nach Untersuchungen im Feld und im Labor kann
mit dieser Fügetechnik im Überlappungsbereich ein Wasserdurch
lässigkeitsbeiwert von k = ca. 5×10-9m/s erreicht werden.
Da die Dichtungsmatte selbst Wasserdurchlässigkeitsbeiwerte von
kleiner als 10-10m/s besitzt, ist es eine Aufgabe der vor
liegenden Erfindung eine Fügetechnik zu entwickeln, die im
Überlappungsbereich Wasserdurchlässigkeitsbeiwerte in der
Größenordnung der Dichtigkeit der Matte selbst erwarten läßt.
Als Nachteil bei der bisherigen Fügetechnik hat sich ferner
herausgestellt, daß an Böschungen oder auch beim Aufbringen
der zur Belastung der Matte notwendigen Erdschichten auf
horizontalen Flächen eine gegenseitige Mattenverschiebung mit
Faltenbildung im Überlappungsbereich eintreten kann. Eine weitere
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die bisher
angewandte Fügetechnik im Überlappungsbereich von Bentonit
matten der vorstehend beschriebenen Art so zu verbessern, daß
der Überlappungsbereich eine kraftschlüssige Einheit bildet, so
daß keine Verschiebung der Vliesstoffschichten im Überlappungs
bereich mehr möglich ist.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der vorliegenden Erfindung
auf drei verschiedenen Wegen und zwar entweder
- a) dadurch, daß man den mit Bentonitpulver bzw. Bentonit paste versehenen Überlappungsbereich in situ mit einer mobilen Vernadelungsvorrichtung auf der Baustelle ver nadelt, wobei einerseits ein kraftschlüssiger Verbund der im Überlappungsbereich gegenüberliegender Vliesstoff schichten erreicht wird und andererseits so viel Bentonit in die Porenräume der sich gegenüberliegenden Vliesstoff schichten eingenadelt wird, daß diese Vliesstoffbereiche eine zufriedenstellende, in der Größenordnung der Wasser dichtigkeit der Dichtungsmatte selbst liegende Wasserdich tigkeit zeigen, oder
- b) dadurch, daß man in den sich überlappenden Vliesstoff schichten alle Porenräume mit Bitumen oder einem allwettertauglichen, witterungsbeständigen und gegen Bodenbakterien widerstandsfähigen Kunststoff wobei Bitumen oder Kunststoff im Gemisch mit Bentonit vorliegen können, ausfüllt, was entweder in situ auf der Baustelle oder aber fabrikmäßig erfolgen kann, und dann die derart vollständig aufgefüllten, sich überlappenden Vliesstoffbereiche mit allwettertauglichen, witterungsbe ständigen und gegen Bodenbakterien widerstandsfähigen Klebstoffen kraftschlüssig verklebt oder aber kraft schlüssig verschweißt, wobei bei der in situ erfolgenden Tränkung der Randbereiche die eingesetzten Bitumen- oder Kunststoffsysteme, gegebenenfalls im Gemisch mit Bentonit, gleichzeitig die überlappenden Vliesstoffbereiche ver kleben, oder
- c) dadurch, daß man entweder fabrikmäßig die Vliesstoffbe reiche der Dichtungsmatte, die später den Überlappungsbe reich bilden, auf einer oder beiden Seiten zu "Folien" zusammenschmilzt und dann auf der Baustelle nach der Ver legung verklebt oder verschweißt, daß man in einem Arbeits gang die sich im Überlappungsbereich gegenüberliegenden Vliesstoffschichten zu "Folien" zusammenschmilzt und sofort durch sich daran anschließendes Zusammenpressen kraftschlüssig miteinander verschweißt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Fig. 1 bis 5 näher
erläutert, ohne sie jedoch darauf einzuschränken.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt den Überlappungsbereich von 2
Bentonitmatten.
Fig. 2 zeigt im Querschnitt die linke und rechte Seite einer
erfindungsgemäß behandelten Bentonit-Dichtungsmatte.
Fig. 3 zeigt im Querschnitt in schematischer Darstellung
den Überlappungsbereich von 2 erfindungsgemäß behan
delten Bentonit-Dichtungsmatten.
Fig. 4 zeigt in schematischer Darstellung im Querschnitt die
im späteren Überlappungsbereich bildende Kante einer
Dichtungsmatte, die beidseitig einschließlich der
Endkante mit Kunststoff bzw. Kunststoff-Bentonit-Ge
misch versiegelt ist.
Fig. 5 zeigt in schematischer Darstellung im Querschnitt
den späteren Überlappungsbereich, bei dem die beiden
Vliesstoffschichten zu einer Folie zusammengeschmolzen
sind.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Dichtungsmatten be
stehen aus der Deckschicht 1, 1′, der Trägerschicht 2, 2′ und
der zwischen Träger und Deckschicht befindlichen Bentonit
schicht 3, 3′. Im Überlappungsbereich liegen die Vliesstoff
schichten 2, 1, 2′ und 1′ übereinander. Wie man an dieser
Darstellung erkennt, ist es möglich, daß ohne Behandlung durch
die überlappenden Bereiche der Vliesstoffschichten 1 und 2′
Wasser in den Untergrund eindringen kann. Um dies zu verhin
dern, bringt man im Überlappungsbereich zwischen den Vlies
stoffschichten 1 und 2′ Bentonitpulver bzw. Bentonitpaste
(in der Fig. 1 nicht dargestellt) ein und vernadelt dann auf
der Baustelle in situ den Überlappungsbereich mit einer mobi
len Vernadelungsvorrichtung. Diese mobile Vernadelungsvorrich
tung besteht im wesentlichen aus einer mit Schieber- bzw. Zug
stange versehene, gleichzeitig als Lochplatte (Abstreiferplatte)
fungierende Schiebeplatte, auf der eine Halterungs- und Füh
rungseinrichtung für das nach oben und unten bewegliche Nadel
brett montiert ist, das durch eine ebenfalls auf der Schiebe
platte montierte Antriebsvorrichtung über eine entsprechende
Exzenterwelle senkrecht nach oben und unten bewegt werden kann,
wobei, wie die üblicherweise bei stationär arbeitenden
Nadelstühlen, vorhandene untere Lochplatte (Stichplatte) in
Wegfall gekommen ist. Das Nadelbrett dieser mobilen
Vernadelungsvorrichtung ist gleichzeitig mit zwei verschiedenen
Nadelsorten bestückt, wobei die eine Nadelsorte nach unten
gerichtete Widerhaken und die andere Nadelsorte nach oben
gerichtete Widerhaken aufweist. Anstelle dieser beiden
verschiedenen Nadelsorten oder aber auch zusätzlich, kann man das
Nadelbrett mit Spezialnadeln, sogenannten Doppelfunktionsnadeln,
bestücken, die Widerhaken aufweisen, von denen ein Teil nach unten
und ein Teil nach oben gerichtet ist, wobei möglichst viele Wider
haken in Nadelspitzennähe angeordnet sind.
Durch diese Vernadelung mit der mobilen Vernadelungsvorrich
tung wird sowohl ein kraftschlüssiger Verbund der Vliesstoff
schichten 1 und 2′ als auch eine Abdichtung dieser Vliesstoff
bereiche 1 und 2′ durch in die Porenräume dieser Vliesstoffbe
reiche eingedrungenen Bentonitteilchen erreicht.
Eine andere Möglichkeit in diesem Überlappungsbereich eine kraft
schlüssige und wasserdichte Verbindung herzustellen, besteht
darin, daß man die in dem Vliesstoffbereichen 1 und 2′ befind
lichen Porenräume mit einem verrottungsbeständigen und in
weiten Temperaturbereichen temperaturunabhängigen Kunststoff
bzw. Kunststoff-Bentonit-Gemisch ausfüllt. Man kann dabei so
vorgehen, daß man beispielsweise eine Dichtungsmatte an der
linken Längskante in der unteren Vliesstoffschicht 2 und an der
rechten Längskante die obere Deckschicht 1 versiegelt, so daß
man die versiegelten Bereiche 4 bzw. 5, wie sie in Fig. 2
dargestellt sind, erhält.
Bei der Verlegung bildet dann 4 den Teil der Dichtungsmatte
über den die Kante 5 einer zweiten Dichtungsbahn überlappt.
Zur zusätzlichen Abdichtung kann man dann noch an der End
kante der oben überlappenden Vliesstoffbahn den in Fig. 3
mit 6 gekennzeichneten Bereich mit einem Silikon und/oder
anderem klebefähigem Kunststoff ausfüllen, wobei diese
Versiegelung auch so gestaltet werden kann, daß diese Ver
siegelungsmasse gleichzeitig zusätzlich die untere Vlies
stoffschicht 1 bis zur Bentonitschicht 3 durchdringt. Dies
bietet sich insbesondere dann an, wenn man eine zusätzliche
Sicherheit hinsichtlich der Wasserundurchlässigkeit des
Überlappungsbereiches haben möchte, der durch Vernadelung
und Einbringung einer Zwischenschicht von Bentonitpulver
oder Bentonitpaste in den Zwischenraum zwischen den sich
überlappenden Vliesstoffbereichen 1 und 2′ verbunden wurde.
Bei der Verlegung der in Fig. 2 dargestellten fabrik
mäßig in den Randbereichen 4 und 5 versiegelten Dichtungs
matten muß natürlich sorgfältig darauf geachtet werden, daß
die Bereiche 5 und 4 tatsächlich übereinander zu liegen
kommen. Um Fehler in dieser Richtung auszuschließen, hat
es sich als vorteilhaft erwiesen, den gesamten Randbereich,
wie in Fig. 4 dargestellt, mit Kunststoff zu versiegeln, so
daß man eine Durchdringung der Vliesstoffbereiche 7 und 7′
einschließlich einer Versiegelung der Stirnkante 7′′ erreicht.
Bei dieser "Verkappung" der Ränder ist es nicht notwendig,
daß der gesamte Vliesstoffbereich bis zur Bentonitschicht hin
mit Kunststoff ausgefüllt ist, da nach der Verklebung ent
sprechend gegenüberliegender Randbereiche im Überlappungs
bereich kein Wasser mehr durch den Überlappungsbereich hin
durchtreten kann. Diese "Verkappung" kann man auch dadurch er
reichen, daß man einen Folienstreifen oben und unten im Be
reich 7, 7′ anschweißt, wobei gleichzeitig die Stirnseite
7′′ mit verschlossen wird.
Eine weitere Möglichkeit, eine Randzone bei den Dichtungs
matten zu schaffen, die eine spätere Wasserdichte und kraft
schlüssige Verbindung im Überlappungsbereich ergeben kann,
ist in Fig. 5 dargestellt, bei der die die Ränder bildenden
Vliesstoffbereiche zu einer wasserundurchlässigen Folie
zusammengeschmolzen wurden. Diese Folienbereiche können dann mit
einer anderen Dichtungsmatte gleicher Art überlappend verklebt
oder verschweißt werden.
Zu Kunststoffsystemen, die sich zur Auffüllung des Poren
raumes der sich überlappenden Vliesstoffbereiche eignen,
gehören vorzugsweise Reaktionsharzsysteme, insbesondere
Polyurethan- und Epoxidharzsysteme, Quellschweißpasten,
zum Beispiel auf Polybutadien-Basis, wäßrige Kunstharzdisper
sionen, zum Beispiel auf Acrylat-Basis (Acronal-Produkte der
Firma BASF) sowie Heißsiegel- und Schmelzkleber. In ähnli
cher Weise können auch spezielle Bitumensorten eingesetzt
werden. Sowohl die vorstehend genannten Kunststoffsysteme, ein
schließlich der Kleber, als auch die verschiedenen Bitumensorten
werden vorzugsweise mit Bentonit abgemischt, was insbesondere für
die Polyurethansysteme gilt, die mit Bentonit vorzugsweise im
Gewichtsverhältnis Polyurethansystem zu Bentonit von 1 : 1
bis 5 : 1 gemischt werden.
Je nach Viskositätsgrad der eingesetzten gegebenenfalls mit
Bentonit gefüllten Kunststoff- oder Bitumensysteme dringen
diese entweder von alleine in die Porenräume ein oder sie
werden durch entprechende Anpreßwalzen oder andere Einrich
tungen eingepreßt, wobei gleichzeitig eine Verdichtung des
Vliesstoffvolumens in den sich überlappenden Bereichen
herbeigeführt werden kann.
In ähnlicher Weise kann eine Verdichtung der Vliesstoff
schichten auch dadurch erreicht werden, daß man die sich
überlappenden Vliesstoffbereiche mittels Heizwalzen oder
anderen Einrichtungen zu wasserundurchlässsigen folienähn
lichen Flächengebilden zusammenpreßt.
Claims (10)
1. Wasser- und/oder ölundurchlässige Dichtungsmatte
mit verbessertem Verbund im Überlappungsbereich,
die im wesentlichen aus zwei Vliesstoffschichten als
Deck- und Trägerschicht und einer dazwischen eingenadel
ten Bentonitschicht besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß die Porenräume zwischen den Fasern in den Vlies
stoffbereichen, die nach der Verlegung den Überlappungs
bereich bilden, mit Bitumen oder einem allwettertauglichen,
witterungsbeständigen und gegen Bodenbakterien wider
standsfähigen Kunststoff oder einem solchen mit Bentonit
gefüllten Kunststoff oder Bitumen ausgefüllt sind, wobei
dies entweder nur für die im Überlappungsbereich direkt
aufeinander zu liegen kommenden Vliesstoffbereiche, d. h.
der Deckschicht der unten liegenden Dichtungbahn und der
Trägerschicht der darauf liegenden Vliesstoffbahn gilt,
oder aber daß die Porenräume aller Vliesstoffbereiche,
die im Überlappungsbereich übereinander zu liegen kommen,
mit dem Kunststoff oder Bitumen oder deren Gemisch mit
Bentonit ausgefüllt sind.
2. Dichtungsmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Porenräume aller Vliesstoffbereiche, die
später im Überlappungsbereich übereinander liegen mit
Kunststoff ausgefüllt sind und gleichzeitig die Stirn-
Kanten der Dichtungsmatten mit dem Kunststoff versiegelt
sind, so daß aus den Stirnkanten das Bentonitpulver nicht
mehr austreten kann.
3. Verfahren zur Herstellung eines wasserdichten und kraft
schlüssigen Verbundes im Überlappungsbereich von Dich
tungsmatten gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß die vorliegende Erfindung auf drei verschiedenen
Wegen gelöst werden kann und zwar entweder
- a) dadurch, daß man den mit Bentonitpulver bzw. Bentonit paste versehenen Überlappungsbereich in situ mit einer mobilen Vernadelungsvorrichtung auf der Baustelle ver nadelt, wobei einerseits ein kraftschlüssiger Verbund, der im Überlappungsbereich gegenüberliegender Vliesstoff schichten erreicht wird und andererseits so viel Bentonit in die Porenräume der sich gegenüberliegenden Vliesstoff schichten eingenadelt wird, daß diese Vliesstoffbereiche eine zufriedenstellende, in der Größenordnung der Wasser dichtigkeit der Dichtungsmatten selbst liegende Wasser dichtigkeit zeigen, oder
- b) dadurch, daß man in den sich überlappenden Vliesstoff schichten alle Porenräume mit Bitumen oder einem allwetter tauglichen, witterungsbeständigen und gegen Bodenbakterien wiederstandsfähigen Kunststoff oder einem solchen mit Bentonit gefüllten Kunststoff oder Bitumen ausfüllt, was entweder in situ auf der Baustelle oder aber fabrikmäßig erfolgen kann, und dann die derart vollständig aufgefüllten, sich überlappenden Vliesstoffbereiche mit allwettertauglichen, witterungsbeständigen und gegen Bodenbakterien widerstands fähigen Klebstoffen kraftschlüssig verklebt oder aber kraft schlüssig verschweißt, wobei bei der in situ erfolgenden Tränkung der Randbereiche die eingesetzten Bitumen- oder Kunststoffsysteme, gegebenenfalls im Gemisch mit Bentonit, gleichzeitig die überlappenden Vliesstoffbereiche verkleben, oder
- c) dadurch, daß man entweder fabrikmäßig die Vliesstoffbe reiche der Dichtungsmatte, die später den Überlappungsbe reich bilden, auf einer oder beiden Seiten zu "Folien" zusammenschmilzt und dann auf der Baustelle nach der Ver legung verklebt oder verschweißt, oder daß man in einem Arbeitsgang die sich im Überlappungsbereich gegenüber liegenden Vliesstoffschichten zu "Folien" zusammenschmilzt und sofort durch sich daran anschließendes Zusammenpressen kraftschlüssig miteinander verschweißt.
4. Verfahren nach Anspruch 3(a), dadurch gekennzeichnet, daß
man die In-situ-Vernadelung auf der Baustelle mit einer
mobilen Vernadelungsvorrichtung durchführt, die gekennzeich
net ist durch eine mit Schiebe- bzw. Zugstange versehene,
gleichzeitig als Lochplatte (Abstreiferplatte) fungierende
Schiebeplatte, auf der eine Halterungs- und Führungsein
richtung für das nach oben und unten bewegliche Nadelbrett
montiert ist, das durch eine ebenfalls auf der Schiebe
platte montierte Antriebsvorrichtung über eine entsprechen
de Exzenterwelle senkrecht nach oben und unten bewegt wer
den kann, wobei die üblicherweise bei stationär arbeiten
den Nadelstühlen vorhandene untere Lochplatte (Stichplatte)
in Wegfall gekommen ist.
5. Verfahren nach Anspruch 3(a) und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Durchführung des Verfahrens eingesetzte Verna
delungsvorrichtung ein Nadelbrett aufweist, daß gleichzeitig
mit zwei verschiedenen Nadelsorten bestückt ist, wobei die
eine Nadelsorte nach unten gerichtete Widerhaken und die an
dere Nadelsorte nach oben gerichtete Widerhaken aufweist.
6. Verfahren nach Anspruch 3(a), 4 und 5, dadurch gekennzeich
net, daß die zur Durchführung des Verfahrens eingesetzte
Vernadelungsvorrichtung ein Nadelbrett aufweist, das zu
sätzlich zu den beiden verschiedenen Nadelsorten gemäß
Anspruch 5 oder anstelle derselben Spezialnadeln, soge
nannte Doppelfunktionsnadeln aufweist, die Widerhaken ha
ben, von denen ein Teil nach unten und ein Teil nach oben
gerichtet ist, wobei möglichst viele Widerhaken in Nadel
spitzennähe angeordnet sind.
7. Verfahren nach Anspruch 3(b), dadurch gekennzeichnet,
daß man als Kunststoffsystem ein Polyurethan- oder Epoxidharz
system oder diese im Gemisch mit Bentonit einsetzt.
8. Verfahren nach Anspruch 3(b), dadurch gekennzeichnet,
daß man als Kunststoffsystem eine Quellschweißpaste zur gleich
zeitigen Durchdrängung und Verklebung der sich überlappen
den Bereiche einsetzt.
9. Verfahren nach Anspruch 3(b), dadurch gekennzeichnet,
daß man in situ eine wäßrige Kunstharzdispersion zur gleich
zeitigen Durchtränkung und Verklebung der sich überlappen
den Vliesstoffbereiche einsetzt.
10. Verfahren nach Anspruch 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß man nach der Verklebung, Verschweißung oder Vernadelung
des Überlappungsbereiches die obere Kante der überlappenden
Dichtungsmatte mit Kunststoff, vorzugsweise mit Silikon,
versiegelt.
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