DE3931604A1 - Kraftstoffeinspritzventil - Google Patents
KraftstoffeinspritzventilInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Kraftstoffeinspritzventil
für Kraftstoffeinspritzeinrichtungen von Brennkraftmaschinen
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung.
Bei einem bekannten Kraftstoffeinspritzventil dieser Art
(DE 35 40 660 A1) trägt die Ventilnadel im Bereich zwischen
einer Ventilnadelführung im Ventilraum und der Einspannung
der Ventilnadel im Magnetanker eine ringförmige
Anschlagschulter, die mit einem den Hubanschlag
darstellenden Anschlagring im Ventilgehäuse zusammenwirkt,
dessen lichter Durchmesser kleiner ist als der
Außendurchmesser der Anschlagschulter und der den Ventilraum
überdeckt. Der Anschlagring ist im Ventilgehäuse so
positioniert, daß beim Anliegen der Anschlagschulter an dem
Anschlagring zwischen den einander zugekehrten Stirnseiten
von Magnetkern und Magnetanker ein Restluftspalt verbleibt.
Die als zylindrische Druckfeder ausgebildete Rückstellfeder
für die Ventilnadel ist im hohlzylindrischen Innern des
Magnetkerns untergebracht und stützt sich in einer Mulde in
der Stirnseite des Magnetankers ab. Durch mehr oder weniger
tiefes Einschrauben des Einstellrohrs in den Magnetkern kann
die Vorspannung der Rückstellfeder unabhängig vom
Ventilnadelhub geändert und damit die dynamische
Durchflußmenge des Kraftstoffeinspritzventils eingestellt
werden.
Der ringförmige Hubanschlag für die Ventilnadel hat den
Nachteil, daß bei nicht exakt fluchtender Ventilnadel die
Anschlagfläche der Ringschulter am Anschlagring sich von
ringförmig bis sichelförmig ändert, dadurch der
Ventilnadelhub nicht dem eingestellten Hub entspricht und
als Folge dessen die eingespritzte Kraftstoffmenge variiert.
Um dies weitgehend zu vermeiden, trägt die Ventilnadel zwei
im relativ großen Abstand voneinander angeordnete
Führungsabschnitte mit größerem Durchmesser, die an der
Innenwand des Ventilraums entlanggleiten. Um den axialen
Kraftstoffdurchfluß zu ermöglichen, sind die
Führungsabschnitte seitlich abgeflacht. Diese konstruktiven
Maßnahmen erfordern nicht nur einen erhöhten
Fertigungsaufwand, sondern setzen auch eine Mindestlänge des
im Ventilraum befindlichen Ventilnadelabschnitts voraus, so
daß eine gewisse axiale Baulänge des
Kraftstoffeinspritzventils nicht unterschritten werden kann.
Das erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzventil mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil,
daß unter Beibehaltung der Einstellmöglichkeit für die
Rückstellfeder der Ventilnadel ein zentraler Hubanschlag mit
mittigem Anschlagpunkt realisiert ist, der in der Achse des
Ventilgehäuses liegt. Die Anschlagfläche der Ventilnadel ist
damit immer punktförmig, auch bei nicht exakt fluchtender
Ventilnadel, so daß keine Hubänderung beim Öffnungshub der
Ventilnadel entsteht. Die eingespritzte Kraftstoffmenge ist
damit weitgehend konstant. Da der Ventilnadelhub weitgehend
unempfindlich bezüglich der Abweichung der Ventilnadelachse
von der Ventilgehäuseachse ist, benötigt die Ventilnadel
auch keine zusätzlichen Führungen im Ventilraum, sondern
kommt mit der Führung durch den Magnetanker und durch die
Zentrierung im Ventilsitz aus. Der fertigungstechnische
Aufwand für das Kraftstoffeinspritzventil sinkt damit nicht
unbedeutend.
Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im
Anspruch 1 angegebenen Kraftstoffeinspritzventils möglich.
Wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
die im Magnetanker befestigte Ventilnadel mit ihrem von der
Ventilöffnung abgekehrten Endabschnitt durch den Magnetanker
hindurchgeführt, so daß sie beim Öffnungshub mit ihrem
Stirnende unmittelbar am Quersteg anschlägt, so erreicht
man, daß die weichmagnetischen Bauteile, wie der
Magnetanker, keinen mechanischen Beanspruchungen durch den
Hubanschlag ausgesetzt werden. Auf die gesonderte Behandlung
der Oberfläche dieser Bauteile kann daher verzichtet werden.
Die Ventilnadel hingegen muß aus anderen Gründen ohnehin
gehärtet werden, so daß sie den mechanischen Belastungen
beim Anschlag problemlos standhält.
Eine weitere fertigungstechnische Vereinfachung des
erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzventils wird dadurch
erreicht, daß der Magnetanker eine zu dem Magnetkern hin
offene koaxiale Sackbohrung aufweist, an deren Grund sich
die den Ventilendabschnitt umgebende Rückstellfeder
abstützt, wobei das geschlitzte Einstellrohr endseitig in
die Sackbohrung hineinragt, und dadurch, daß der Magnetanker
mit einem nahe dem offenen Ende der Sackbohrung
ausgebildeten ringförmigen Führungsabschnitt auf dem
Einstellrohr axial verschieblich geführt ist. Durch diese
Maßnahmen wird in einfacher Weise eine Führung des
Magnetankers erreicht, ohne daß ein zusätzlicher
Führungsring im Magnetgehäuse vorgesehen werden muß.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt eines Kraftstoffeinspritz
ventils für eine Kraftstoffeinspritzeinrichtung
einer Brennkraftmaschine,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Ausschnittes II
in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2.
Das in Fig. 1 im Längsschnitt dargestellte
Kraftstoffeinspritzventil für eine
Kraftstoffeinspritzvorrichtung einer Brennkraftmaschine
weist ein dreiteiliges Gehäuse 10 mit einem Oberteil 11,
Mittelteil 12 und Unterteil 13 auf. Das hohlzylindrische,
einen Ventilraum 14 enthaltende Unterteil 13 und das mit
einem axialen Kraftstoffzulaufstutzen 15 versehene Oberteil
11 sind in das topfförmig ausgebildete Mittelteil 12
eingesetzt und durch Umbördelung gehalten. Der Ventilraum 14
ist nahe dem unteren Ende des Unterteils 13 von einer
Ventilöffnung 16 begrenzt, die ihrerseits von einem
Ventilsitz 17 umschlossen ist. Zum Freigeben und
Verschließen der Ventilöffnung 16 arbeitet mit dem
Ventilsitz 17 eine Ventilnadel 18 zusammen, die von einem
Elektromagneten 20 betätigt wird. Zwischen der Stirnseite
des Unterteils 13 und dem am Topfboden stutzenartig
auslaufenden Mittelteils 12 ist ein Zwischenring 19
eingelegt. Das Oberteil 11 deckt mit einem Flansch 21 das
Mittelteil 12 ab und ragt mit einem hohlzylindrischen
stutzenartigen koaxialen Vorsprung 22 in das Innere des
Mittelteils 12 hinein. Nach außen setzt sich der Vorsprung
22 einstückig in einen Rohrabschnitt fort, der den
Kraftstoff-Zulaufstutzen 15 bildet.
Der Elektromagnet 20 besteht in bekannter Weise aus einem
Magnetgehäuse, das hier unmittelbar von dem aus
ferromagnetischem Material hergestellte topfförmigen
Mittelteil 12 gebildet ist, auf einem koaxialen Magnetkern,
der hier von dem Vorsprung 22 des ebenfalls aus
ferromagnetischem Material hergestellten Oberteils 11
gebildet ist, aus einer den Magnetkern 22 umgebenden
Magnetspule 23 und einen im Bodenbereich des Mittelteils 12
geführten, dem Magnetkern 22 stirnseitig gegenüberliegenden
Magnetanker 24. Die elektrische Zuleitung zur Magnetspule 23
ist mit 37 bezeichnet.
Der Magnetanker 24 weist eine koaxiale Stufenbohrung 25 auf.
Der durchmesserkleinere Bohrungsabschnitt 251 umschließt
fest die Ventilnadel 18, die sich mit einem im Durchmesser
kleineren Endabschnitt durch den durchmessergrößeren
Bohrungsabschnitt 252 hindurch erstreckt. An der am Übergang
der Bohrungsabschnitte 251, 252 ausgebildeten Schulter 26
stützt sich eine als Druckfeder ausgebildete Rückstellfeder
27 ab, die mit ihrem anderen Ende an der ringförmigen
Stirnseite eines im Innern des hohlzylindrischen Oberteils
11 axial verschieblichen Einstellrohrs 28 anliegt. Durch
Axialverschiebung des Einstellrohrs 28 im Oberteil 11, was
beispielsweise durch Verschraubung eines
Außengewindeabschnitts 29 auf dem Einstellrohr 36 in einem
Innengewindeabschnitt 30 im Oberteil 11 bewirkt werden kann,
kann die Vorspannung der Rückstellfeder 27 eingestellt
werden.
Zur Begrenzung des Öffnungshubs der Ventilnadel 18, die mit
einer kugelförmigen Schließfläche 31 auf dem Ventilsitz 17
aufliegt und durch Erregung der Magnetspule 23 von diesem
abgehoben werden kann, ist ein Hubanschlag in Form eines
Querstegs 32 im Innern des hohlzylindrischen Magnetkerns 22
befestigt. Hierzu ist das Einstellrohr 28 in dem der
Rückstellfeder 27 zugekehrten Endbereich geschlitzt und
übergreift mit diesem geschlitzten Endabschnitt den Quersteg
32 beidseitig mit Spiel, wie dies deutlicher in Fig. 3 zu
sehen ist. Der Quersteg 32 trägt einen mittigen, d.h. in der
Ventilgehäuseachse liegenden Anschlagpunkt 33, der von einer
Auswölbung 34 auf der der Ventilnadel 18 zugekehrten
Stirnfläche des Querstegs 32 gebildet ist. An diesem
Anschlagpunkt 33 schlägt, beim Ventilnadelhub das
stirnseitige Ende der Ventilnadel 18 an. Die Anordnung und
Ausbildung von Magnetanker 24, Quersteg 32 und Ventilnadel
18 ist dabei so getroffen, daß beim Anliegen des Stirnendes
der Ventilnadel 18 an dem Anschlagpunkt 33 auf dem Quersteg
32 zwischen den einander zugekehrten Stirnseite von
Magnetanker 24 und Magnetkern 22 ein Restluftspalt 35
verbleibt, wie dies in der vergrößerten Darstellung in
Fig. 2 zu erkennen ist. Der maximale Hub der Ventilnadel 18
ist durch die Strecke h in Fig. 2 gekennzeichnet. Der
Quersteg 32 und das Einstellrohr 28 sind aus unmagnetischen
Werkstoff hergestellt.
Durch den zentralen Anschlagpunkt 33 des Querstegs 32 ist
die Anschlagfläche der Ventilnadel am Quersteg 32 immer
punktförmig, selbst dann, wenn die Ventilnadel 18 nicht
exakt mit der Achse des Ventilgehäuses 10 fluchtet. Damit
bleibt auch bei nicht exakt fluchtender Ventilnadel 18 der
Ventilnadelhub konstant. Mit jedem Öffnen des
Kraftstoffeinspritzventils wird somit die exakt gleiche
Kraftstoffeinspritzmenge ausgespritzt.
Der hohlzylindrische Magnetanker 24 trägt am Ende einen
radial nach innen vorspringenden ringförmigen
Führungsabschnitt 36, der einstückig mit dem Magnetanker 24
ist. Mit diesem Führungsabschnitt 36 gleitet der Magnetanker
24 nahezu spiellos auf dem Einstellrohr 28, wodurch der
Magnetanker 24 auch außerhalb des Bodenbereichs des
Magnetgehäuses bzw. des Mittelteils 12 exakt geführt ist.
Zusätzliche Führungsmittel für die Ventilnadel 18 können
dadurch entfallen.
Claims (7)
1. Kraftstoffeinspritzventil für
Kraftstoffeinspritzeinrichtungen von Brennkraftmaschinen
mit einem Ventilgehäuse, das einen axialen
Kraftstoffzulaufstutzen und einen mit diesem in
Verbindung stehenden Ventilraum aufweist, der von einer
von einem Ventilsitz umschlossenen Ventilöffnung
begrenzt ist, mit einer mit dem Ventilsitz zum Freigeben
und Verschließen der Ventilöffnung zusammenwirkenden
Ventilnadel, mit einem die Ventilnadel betätigenden
Elektromagneten, der ein Magnetgehäuse mit koaxialem,
sich bis zum Kraftstoffzulaufstutzen fortsetzenden
hohlzylindrischen Magnetkern, eine den Magnetkern
umgebende Magnetspule und einen im Magnetgehäuse axial
verschieblich geführten, dem Magnetkern stirnseitig
gegenüberliegenden Magnetanker aufweist, der fest mit
der Ventilnadel verbunden ist, mit einer Rückstellfeder
für die Ventilnadel, die sich einerseits am Magnetanker
und andererseits am Stirnende eines im Magnetkern
axial verschiebbaren Einstellrohrs abstützt, und mit
einem Hubanschlag zur Begrenzung des Öffnungshubs der
Ventilnadel, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubanschlag
als Quersteg (32) mit mittigem Anschlagpunkt (33) im
Innern des hohlzylindrischen Magnetkerns (22) fest
angeordnet ist und daß das Einstellrohr (28) in seinem
der Rückstellfeder (27) zugekehrten Endabschnitt
längsgeschlitzt ist und hier den Quersteg (32)
beidseitig mit Spiel übergreift.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
im Magnetanker (24) befestigte Ventilnadel (18) mit
ihrem von der Ventilöffnung (16) abgekehrten
Endabschnitt durch den Magnetanker (24) hindurchgeführt
ist und mit ihrem Stirnende unmittelbar am Quersteg (32)
anschlägt.
3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anordnung und Ausbildung von Magnetanker (24), Quersteg
(32) und diesem zugekehrten Ventilnadelende so getroffen
ist, daß beim Anliegen der Ventilnadel (18) an dem
Anschlagpunkt (33) des Querstegs (32) zwischen den
einander zugekehrten Stirnseiten von Magnetanker (24)
und Magnetkern (22) ein Restluftspalt (35) verbleibt.
4. Ventil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der zentrale Anschlagpunkt (33) des Querstegs (32)
von einer Auswölbung (34) auf der der Ventilnadel (18)
zugekehrten Stirnfläche des Querstegs (32) gebildet ist.
5. Ventil nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Magnetanker (24) eine zu dem
Magnetkern (22) hin offene koaxiale Sackbohrung (252)
aufweist, an deren Grund sich die den
Ventilnadelendabschnitt umgebende Rückstellfeder (27)
abstützt, daß das Einstellrohr (28) endseitig in die
Sackbohrung (252) hineinragt und daß der Magnetanker
(24) mit einem nahe dem offenen Ende der Sackbohrung
(252) ausgebildeten ringförmigen Führungsabschnitt (36)
auf dem Einstellrohr (28) axial verschieblich geführt
ist.
6. Ventil nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Quersteg (32) und das
Einstellrohr (28) aus unmagnetischem Werkstoff
hergestellt sind.
7. Ventil nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Magnetgehäuse des
Elektromagneten (20) von dem Ventilgehäuse (12) gebildet
ist.
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8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |