DE3439672A1 - Elektromagnetisch getaktetes einspritzventil fuer gemischverdichtende brennkraftmaschinen - Google Patents
Elektromagnetisch getaktetes einspritzventil fuer gemischverdichtende brennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M51/00—Fuel-injection apparatus characterised by being operated electrically
- F02M51/06—Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle
- F02M51/061—Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle using electromagnetic operating means
- F02M51/0625—Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle using electromagnetic operating means characterised by arrangement of mobile armatures
- F02M51/0664—Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle using electromagnetic operating means characterised by arrangement of mobile armatures having a cylindrically or partly cylindrically shaped armature, e.g. entering the winding; having a plate-shaped or undulated armature entering the winding
- F02M51/0671—Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle using electromagnetic operating means characterised by arrangement of mobile armatures having a cylindrically or partly cylindrically shaped armature, e.g. entering the winding; having a plate-shaped or undulated armature entering the winding the armature having an elongated valve body attached thereto
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Description
Elektromagnetisch getaktetes Einspritzventil für gemischvet—
dichtende Brennkraftmaschinen
Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisch getaktetes Einspritzventil
für gemischverdichtende Brennkraftmaschinen mit einem koaxial
in der elektrischen Spule angeordneten, von einer Feder belasteten, in der Bohrung eines Führungsstückes geführten Anker,
an dem der mit einem Ventilsitz zusammenwirkende, in einer Bohrung
geführte Vent i 1 versch.lußkorper mittels eines Schaftes befestigt
i st.
Ein derartiges Einspritzventil ist aus der DE-OS 30 00 622 bekannt.
Hier ist die Spule auf einem Kernelement angeordnet und am unteren Ende des Einspritzventils ist eine Endkappe vorgesehen,
die eine Ankerführungsbohrung aufweist, in der ein becherförmiger
Anker so angeordnet ist, daß er mit seinem einen Ende zum Teil in die Spule hineinragt und mit dem als Weicheisenkern
ausgebildeten Kernelement zusammenwirkt. Der becherförmige Anker
ist von einer Druckfeder belastet und trägt an seinem anderen Ende
mittels eines Schaftes einen kugelförmigen Venti1verschlußkörper.
Dieser kugelförmige Venti1verschlußkörper wirkt mit einem in einem
Ventilgehäuse angeordneten Ventilsitz zusammen. Die Kugel ist in
dem Ventilgehäuse in einer Bohrung geführt. Das Ventilgehäuse
selbst ist in einer wetteren Bohrung der genannten Endkappe befestigt.
An dieser Bauausführung ist nachteilig, daß eine Vielzahl
von Einzelteilen gefertigt werden muß, wobei mehrere der
Führung dienende Bohrungen unterschiedlicher Durchmesser vorgesehen
sind und die Bauteile zueinander zentrisch angeordnet sein müssen.
Nicht unerheblichen Aufwand bedeutet die Fertigung des Ventilsitzes
innenhalb des Venti1 gehäuses, da dieser Ventilsitz, der in die zylindrische
Austrittsbohrung übergeht, am Ende der als Führung dienenden Bohrung innerhalb des Venti1 gehäuses gefertigt werden
muß.
Bei der vorliegenden Konstruktion besteht der weitere Nachteil, daß
das Einspritzventil mit allen Elementen vollständig montiert sein
muß, um eine Prüfung auf Dichtigkeit, Qualität des Strahlbi1 des,
Genauigkeit des Brennstoffmengendurchsatzes vorzunehmen.
8443/1 Fi. 3·
3A39672
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Brennstoffeinspritzventil eingangs
genannter Art zu schaffen, das die Vielzahl der Bauteile reduziert, eine höhere Präzision der Fertigung mit einfachen Mitteln
ermöglicht und daß bereits in einem frühen Montagestadium
der Einzelteile eine Prüfung der Qualität und Funktion hinsichtlich
der Brennstoff-Führung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs
gelöst. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in
der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden näher beschr i eben.
Das Einspritzventil 1 weist einen elektrischen Anschluß 2 auf,
über den die elektrische Spule 3 erregt wird. Die Spule 3 ist auf
einem nicht magnetischen Spulenträger 4 angeordnet und befindet
sich im Ventilgehäuse 5. Der Eisenkreis des Magnetsystems wird
von einem Außenmantel 6 und einem Zentralteil 7, das zwei innerhalb
der Spule 3 befindliche hülsenförmige Polschuhe 7.1, 7.2
aufweist, gebildet, so daß der nicht magnetische Spulenträger zwischen Spule und Polschuh zu liegen kommt.
Zwischen den im Abstand zueinander angeordneten Polschuhen befindet
sich ein nicht magnetisierbarer Bereich 8, der als Zwischenring
ausgebildet sein kann, wodurch sich ein Luftspalt ergibt, so daß sich die Feldlinien im erregten Zustand zwischen den Polschuhen
7.1 und 7.2 derart ausbilden, daß sie im Bereich des Zwischenringes durch die Bohrung 9 der Polschuhe verlaufen. In der Bohrung 9
des Zentralteils 7 ist ein nicht magnetischer Anschlag 10 angeordnet,
der eine Aufnahme für eine Feder 11 aufweist, die einen topfförmigen
Anker 12 belastet, an dem eine Nadel 13 befestigt ist, deren anderes Ende einen Venti1verschlußkörper 14 trägt. Der Ventil
verschl ußkörper wird als Kugel ausgebildet und wirkt mit einem kegelförmigen Ventilsitz 15 zusammen und beherrscht einen Brennstoff
austr i tt 16, der zwischen einem Brennstoffzulauf und einem
Brennstoffrücklauf angeordnet ist. Um die bewegenden Massen gering
zu halten, wird angestrebt, bei hoher Schaltfrequenz einen großen
Hub zu erzielen und dadurch eine Kugel mit geringem Durchmesser
8443/1 Fi. 4.
einzusetzen. Eine öffnung 20 ist im Boden 21 des Ankers 12 vorgesehen,
damit sich bei seiner schnellen Bewegung keine Luftdruckpolster
aufbauen können. Der Anker 12 ist in der Bohrung 9 des Zentralteils 7 geführt. Ebenso wird mit gleichem Bohrungsdurchmes-5er
9 die als Verschlußkörper dienende Kugel 14 in dem Zentralteil
geführt. Oberhalb der Führung 22 der Kugel 14 münden die Bohrungen
des Brennstoffzulaufs und des Brennstoffablaufs in die Bohrung 9
ein. Der Ventilsitz 15 und der Brennstoffaustritt 16 sind in einem
unlösbar mit dem Zentralteil 7 verbundenen Verschlußteil 23 angeordnet.
Brennstoffübertritte 24 sorgen dafür, daß von der Bohrung
9 Brennstoff zum Ventilsitz 15 und zum Brennstoffaustritt 16 ge-1angen
kann.
Durch die einstückige Ausbildung des Zentralteils 7 mit der Führungs
bohrung 9 sowohl zur Führung des Ankers 12 als auch zur Führung des Venti1versch1ußkörpers 14 und die Verlegung des den Querschnitt
reduzierenden Ventilsitzes 15 in das Verschlußteil 23, das unlösbar
mit dem Zentralteil verbunden, z. B. verschweißt, wird, ergibt sich der Vorteil, daß in Verbindung mit dem verstellbaren Anschlag
und der Montage der Feder 11 im frühen Stadium der Fertigung des Einspritzventils eine Baugruppe entsteht, die durch Anschluß von
Brennstoffzulauf und Brennstoffablauf und Beaufschlagung mit Brennstoff
auf Dichtigkeit sowohl im Bereich des Anschlags 10 als auch im Bereich des Ventilsitzes 15 geprüft werden kann. Ferner kann
geprüft werden, ob in der Fertigung die Toleranzen so weit eingehalten
wurden, daß ein den Anforderungen entsprechender Brennstof fmengenaustr i tt über die Bohrung 16 möglich ist. Sollten in
der Fertigung die erforderlichen Toleranzen nicht eingehalten worden
sein, so ergibt sich mit dieser prüfbaren Baugruppe, die sehr kostengünstig gefertigt werden kann, der Vorteil, daß die
Ausschußkosten erheblich reduziert werden können, da noch keine
Montage des elektromagnetischen Teils des Einspritzventils erfolgt
Ist.
Sollte dies nämlich, wie bei üblichen Ventilen bereits vor Erkennung eines möglichen Ausschußes, erfolgt sein, müßte das gesamte Ventil verschrottet werden, da eine Verwertung des bereits mon-
Sollte dies nämlich, wie bei üblichen Ventilen bereits vor Erkennung eines möglichen Ausschußes, erfolgt sein, müßte das gesamte Ventil verschrottet werden, da eine Verwertung des bereits mon-
8443/1 Fi . 5.
tierten elektromagnetischen Teils nicht möglich ist, da dessen
Montage üblicherweise in einer Form erfolgt, die eine Demontage
des Einspritzventils ohne Zerstörung wesentlicher Bauteile nicht
zuläßt.
Fi. 6.
-G-
- Leerseite -
Claims (1)
- PIERBURG GMBH & CO KG
Leuschstrasse 1
4040 NeussPatentanspruch(V Elektromagnetisch getaktetes Einspritzventil für gemischverdichtende Brennkraftmaschinen mit einem koaxial in der elektrischen Spule angeordneten von einer Feder belasteten, in der Bohrung eines Führungsstückes geführten Anker, an dem der mit einem Ventilsitz zusammenwirkende, in einer Bohrung geführte Venti1verschlußkörper mittels eines Schaftes befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (3) auf einem sie vollständig durchdringenden Zentralteil (7) angeordnet ist, das eine Führungsbohrung (9) für den Anker (12) und den Venti1verschlußkörper OO aufweist, wobei Bohrungen (17, 18) für Brennstoff zulauf und Brennstoffrücklauf in einem Bereich oberhalb der Führung (22) für den Venti1verschlußkörper (14) in die Führungsbohrung (9) einmünden und lediglich der Ventilsitz (15) und die von diesem ausgehende Austrittsbohrung (16) in einem unlösbar mit dem Zentralteil (7) verbundenen Verschlußteil (23) angeordnet sind.8443/1 Fi. 2.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19843439672 DE3439672A1 (de) | 1984-10-30 | 1984-10-30 | Elektromagnetisch getaktetes einspritzventil fuer gemischverdichtende brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19843439672 DE3439672A1 (de) | 1984-10-30 | 1984-10-30 | Elektromagnetisch getaktetes einspritzventil fuer gemischverdichtende brennkraftmaschinen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3439672A1 true DE3439672A1 (de) | 1986-04-30 |
Family
ID=6249098
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19843439672 Withdrawn DE3439672A1 (de) | 1984-10-30 | 1984-10-30 | Elektromagnetisch getaktetes einspritzventil fuer gemischverdichtende brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3439672A1 (de) |
Cited By (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1984
- 1984-10-30 DE DE19843439672 patent/DE3439672A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PIERBURG GMBH, 4040 NEUSS, DE |
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8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |