DE4023826A1 - Verfahren zur einstellung eines ventils und ventil - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur Einstellung der dyna
mischen, während des Öffnungs- und des Schließvorganges abgegebenen
Mediumströmungsmenge eines elektromagnetisch betätigbaren Ventils
bzw. von einem elektromagnetisch betätigbaren Ventil nach der Gat
tung des Anspruches 1 bzw. 5. Bei bekannten Ventilen wird die dyna
mische, während des Öffnungs- und des Schließvorganges abgegebene
Mediumströmungsmenge durch die Größe der Federkraft einer auf den
Ventilschließkörper wirkenden Rückstellfeder eingestellt. Das aus
der DE-OS 37 27 342 bekannte Ventil weist einen in einer Längsboh
tung des Innenpols verschiebbar angeordneten Einstellbolzen auf, an
dessen einer Stirnseite das eine Ende der Rückstellfeder anliegt.
Die Einpreßtiefe des Einstellbolzens in die Längsbohrung des Innen
pols bestimmt die Größe der Federkraft der Rückstellfeder. Aus der
DE-OS 29 42 853 ist ein Ventil bekannt, bei dem die Federkraft der
Rückstellfeder durch die Einschraubtiefe einer in die Langsbohrung
des Innenpols einschraubbaren Einstellschraube eingestellt wird, an
deren einer Stirnseite das eine Ende der Rückstellfeder anliegt.
Die Einstellung der dynamischen Mediumströmungsmenge durch die Ein
stellung der auf den Ventilschließkörper wirkenden Federkraft der
Rückstellfeder hat aber den Nachteil, daß an dem fertig montierten
Ventil eine Zugriffsmöglichkeit auf die Rückstellfeder in Form eines
leicht zugänglichen Einstellelementes vorzusehen ist.
Zudem ist der Variationsbereich der Federkraft der Rückstellfeder
nach oben durch die Anzugskraft des magnetischen Kreises und nach
unten durch die Auswirkung auf die Dichtheit des Ventilsitzes be
grenzt.
Das erfindungsgemäße Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Anspruches 1 bzw. das elektromagnetisch betätigbare Ventil mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 2 haben den Vorteil einer
besonders einfachen, automatisierbaren und keine Zugriffsmöglichkeit
auf die Rückstellfeder erfordernden Einstellung der dynamischen,
während des Öffnungs- und des Schließvorganges abgegebenen Medium
strömungsmenge eines elektromagnetisch betätigbaren Ventils. An dem
fertig montierten Ventil ist also keine Zugriffsmöglichkeit auf die
Rückstellfeder mehr erforderlich. Die Rückstellfeder weist vielmehr
eine konstante, voreingestellte Federkraft auf.
Die Einstellung der dynamischen Mediumströmungsmenge erfolgt durch
die Veränderung einer im magnetischen Kreis ausgebildeten magneti
schen Drosselstelle.
Die Querschnitte des magnetischen Kreises, also die Querschnitte des
Innenpols, eines Ankers, eines Ventilmantels und eines Gehäuse
deckels sind so ausgelegt, daß der kritische, die Magnetkraft im er
regten Zustand begrenzende magnetische Drosselquerschnitt, vorzugs
weise als Sättigungsquerschnitt ausgebildet, im Bereich der wenig
stens einen am Umfang des Innenpols zumindest teilweise umlaufenden
Ausnehmung liegt. Der magnetisch leitfähige Abgleichbolzen wird so
tief in das Sackloch des Innenpols eingeschoben und damit die Mag
netkraft variiert, bis die abgegebene gemessene Istmenge mit der
vorgegebenen Sollmenge übereinstimmt.
Die Einstellempfindlichkeit des magnetischen Kreises nach dem erfin
dungsgemäßen Verfahren kann über die Geometrie der am Umfang des In
nenpols ausgebildeten Ausnehmung beliebig variiert werden.
Da die Einstellung am fertig montierten Ventil von außen vorgenommen
wird, ist sie ohne Einfluß auf die Dichtheit des Ventils. Der Ein
stellvorgang ist voll automatisierbar und damit für eine Großserien
fertigung gut geeignet.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor
teilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Anspruch 2 ange
gebenen Ventils möglich.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die wenigstens eine Ausnehmung am
Umfang des Innenpols durch eine sprunghafte Querschnittsverringerung
in Form einer Stufe und eine sich daran in axialer Richtung zum Ven
tilschließkörper hin anschließende kontinuierliche Querschnittser
weiterung ausgebildet ist. So läßt sich über einen weiten Bereich
der Einpreßtiefe des Abgleichbolzens in das Sackloch des Innenpols
in Abhängigkeit von der Geometrie der Ausnehmung beispielsweise ein
nahezu linearer Verlauf der Magnetkraft bei Veränderung der Einpreß
tiefe erzielen, wobei mit zunehmender Einpreßtiefe die Magnetkraft
ansteigt.
Ein Ausführungsbeispiel eines die Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens ermöglichenden Ventils ist in der Figur vereinfacht dar
gestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Das in der Figur beispielsweise dargestellte elektromagnetisch betä
tigbare Ventil in der Form eines Brennstoffeinspritzventils für
Brennstoffeinspritzanlagen beispielsweise für gemischverdichtende
fremdgezündete Brennkraftmaschinen erlaubt die Durchführung des er
findungsgemäßen Verfahrens zur Einstellung der dynamischen, während
des Öffnungs- und des Schließvorganges abgegebenen Mediumströmungs
menge.
Konzentrisch zu einer Ventillängsachse 1 weist das Ventil einen ab
gestuften Innenpol 2 aus einem ferromagnetischen Werkstoff auf, der
in einem Spulenabschnitt 3 von einer Magnetspule 4 teilweise umgeben
ist. An einem unteren Polende 5 des Innenpols 2 ist ein Flansch 6
ausgebildet, der konzentrisch zu der Ventillängsachse 1 eine Sack
lochbohrung 7 aufweist.
Die Magnetspule 4 mit ihrem Spulenträgerteil 8 ist von einem Ventil
mantel 9 umgeben, der sich in axialer Richtung über den Flansch 6
des Innenpols 2 hinaus erstreckt. An dem dem Flansch 6 abgewandten
Ende des Innenpols 2 ist oberhalb der Magnetspule 4 in radialer
Richtung zwischen dem Innenpol 2 und dem Ventilmantel 9 ein kreis
ringförmiger Gehäusedeckel 10 angeordnet, der außen mit dem Ventil
mantel 9 und innen mit dem Innenpol 2 beispielsweise mittels
Schweißen verbunden ist. Der Gehäusedeckel 10 ist aus einem ferro
magnetischen Werkstoff ausgebildet und weist Durchführungen 11 auf,
durch die Kontaktfahnen 12 verlaufen, die von einem elektrischen An
schlußstecker 14 ausgehend die Magnetspule 4 elektrisch kontaktie
ren.
Ein Düsenträger 18 ragt mit einem oberen Flanschabschnitt 19 in ein
dem Anschlußstecker 14 abgewandtes Ende einer konzentrisch zur Ven
tillängsachse 1 ausgebildeten Längsöffnung 20 des Ventilmantels 9.
Der Flanschabschnitt 19 ist mit dem Ventilmantel 9 beispielsweise
durch eine in einer Querschnittsverringerung 24 des Ventilmantels 9
verlaufende Schweißnaht 25 fest verbunden. In einer konzentrisch zu
der Ventillängsachse 1 ausgebildeten Aufnahmeöffnung 21 weist der
Düsenträger 18 der Magnetspule 4 abgewandt einen Düsenkörper 22 auf,
der mit dem Düsenträger 18 an dessen der Magnetspule 4 abgewandten
Stirnseite 23 z. B. durch Schweißen verbunden ist. Der Düsenkörper
22 hat beispielsweise zwei Abspritzöffnungen 26, die stromabwärts
eines festen Ventilsitzes 27 ausgebildet sind.
In die Aufnahmeöffnung 21 des Düsenträgers 18 ragt ein rohrförmiger,
mit dem unteren Polende 5 des Innenpols 2 zusammenwirkender Anker
30. An seinem dem Ventilsitz 27 zugewandten Ende ist der Anker 30
unmittelbar mit einem kugelförmigen, mit dem Ventilsitz 27 zusammen
wirkenden Ventilschließkörper 31 beispielsweise mittels Schweißen
oder Löten verbunden. Das kompakte und sehr leichte, aus dem rohr
förmigen Anker 30 und dem als Kugel ausgebildeten Ventilschließkör
per 31 bestehende bewegliche Ventilteil ermöglicht nicht nur ein gu
tes dynamisches Verhalten und ein gutes Dauerlaufverhalten, sondern
zudem auch eine besonders kurze und kompakte Bauform des Ventils.
Zur Führung des aus Anker 30 und Ventilschließkörper 31 bestehenden
beweglichen Ventilteiles ist an dem dem Düsenkörper 22 abgewandten
Ende des Düsenträgers 18 an einem Halteabsatz 32 der Aufnahmeöffnung
21 anliegend ein Führungsring 33 angeordnet, der aus einem unmagne
tischen, beispielsweise keramischen Werkstoff ausgebildet und mit
dem Halteabsatz 32 des Düsenträgers 18 fest verbunden ist. Der Füh
rungsring 33 ist in axialer Richtung schmal ausgebildet und weist
eine zur Ventillängsachse 1 konzentrische Führungsöffnung 39 auf,
die der Anker 30 zu seiner Führung mit geringem Spiel durchragt.
Der rohrförmige Anker 30 weist in seiner abgestuften Durchgangsboh
rung 34 an seinem dem Innenpol 2 abgewandten Ende einen Federabsatz
35 auf, an dem sich das eine Ende einer Rückstellfeder 36 abstützt.
Mit ihrem anderen Ende liegt die Rückstellfeder 36 an einer Stirn
fläche 37 des Flansches 6 des Innenpols 2 an. Die Rückstellfeder 36
wirkt demzufolge mit einer konstanten, voreingestellten Federkraft
auf Anker 30 und Ventilschließkörper 31. In der Sacklochbohrung 7
des Flansches 6 ist ein Anschlagstift 38 angeordnet, der in die
Durchgangsbohrung 34 des Ankers 30 ragt. In Öffnungsstellung des
Ventils liegt der Ventilschließkörper 31 an einer Stirnfläche 41 des
Anschlagstiftes 38 an, so daß der Öffnungshub des Ventilschließkör
pers 31 auf einfache Art und Weise begrenzt wird.
Der kugelförmige Ventilschließkörper 31 ist in einer stromaufwärts
des Ventilsitzes 27 in dem Düsenkörper 22 ausgebildeten Gleitbohrung
40 gleitbar gelagert. Die Wandung der Gleitbohrung 40 ist durch
Strömungskanäle 42 unterbrochen, die die Strömung eines Mediums von
der Aufnahmeöffnung 21 des Düsenträgers 18 zu dem Ventilsitz 27 er
möglichen.
An der dem Düsenträger 18 zugewandten Seite der Magnetspule 4 ist in
radialer Richtung zwischen dem Flansch 6 des Innenpols 2 und dem
Ventilmantel 9 ein Verbindungsring 43 angeordnet, der aus einem
nichtmagnetischen, einen hohen spezifischen elektrischen Widerstand
aufweisenden Werkstoff, beispielsweise einem keramischen Werkstoff
ausgebildet ist. Der Verbindungsring 43 ist beispielsweise durch Lö
ten an seinem Umfang mit der Längsöffnung 20 des Ventilmantels 9 und
an seiner Innenöffnung 45 mit dem Umfang des Flansches 6 dicht ver
bunden, so daß die Magnetspule 4 nicht mit dem Medium in Kontakt
kommt.
An dem Umfang des Düsenträgers 18 ist in Richtung zu den Abspritz
öffnungen 26 des Düsenkörpers 22 hin unmittelbar an den Flanschab
schnitt 19 anschließend ein Trägerring 52 angeordnet, der zur Monta
ge über einen am Umfang des Düsenträgers 18 an seinem der Stirnseite
23 zugewandten Ende ausgebildeten radial nach außen weisenden Halte
absatz 28 hinweg in axialer Richtung zweigeteilt ausgebildet ist.
Der Tragerring 52 umschließt ein Filterelement 53, über das das Me
dium von einer Mediumquelle, beispielsweise einer Brennstoffpumpe,
zu Queröffnungen 54 strömen kann, die die Wandung des Düsenträgers
18 derart durchdringen, daß eine Mediumströmung in den von der Auf
nahmeöffnung 21 umschlossenen Innenraum zum Ventilsitz 27 ermöglicht
wird.
Mindestens ein Teil des Ventilmantels 9 sowie vollständig die dem
Ventilschließkörper 31 abgewandte Stirnseite 49 des Gehäusedeckels
10 sind durch eine Kunststoffummantelung 50 umschlossen, an die zu
gleich der elektrische Anschlußstecker 14 mitangeformt ist, über den
die elektrische Kontaktierung und damit die Erregung der Magnetspule
4 erfolgt. Die Kunststoffummantelung 50 kann durch Ausgießen oder
Umspritzen mit Kunststoff erzielt werden.
Ausgehend von einer dem Flansch 6 abgewandten Stirnseite 60 des In
nenpols 2 ist vor der Montage des Ventils im Innenpol 2 ein konzen
trisch zu der Ventillängsachse 1 verlaufendes Sackloch 61 ausgebil
det. Das Sackloch 61 erstreckt sich in axialer Richtung zum Ventil
schließkörper 31 hin beispielsweise ungefähr bis zur Magnetspule 4.
An dem Umfang des Innenpols 2 ist in axialer Höhe des Sackloches 61
wenigstens eine zumindest teilweise umlaufende Ausnehmung 62 ausge
formt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Innenpol 2
eine vollständig umlaufende Ausnehmung 62, die durch eine sprung
hafte Querschnittsverringerung 64 in Form einer Stufe 65 und eine
sich von deren Grund in axialer Richtung zum Ventilschließkörper 31
hin daran anschließende kontinuierliche Querschnittserweiterung 66
ausgebildet ist, so daß der Innenpol 2 im Bereich der Ausnehmung 62
die Form eines Kegelstumpfes hat.
Es ist aber auch möglich, wenn der Querschnitt der Ausnehmung 62 ei
ne von dem dargestellten Ausführungsbeispiel abweichende dreieckige
Form hat. Die Ausnehmung 62 kann aber ebenfalls einen beliebigen an
deren, beispielsweise rechteckförmigen, trapezförmigen oder gewölb
ten Querschnitt aufweisen.
Die Querschnitte des Innenpols 2, des Ankers 30, des Ventilmantels 9
und des Gehäusedeckels 10, die gemeinsam den Magnetkreis ausbilden,
sind vorzugsweise so gewählt, daß der kritische, eine magnetische
Drosselstelle am Innenpol 2 bildende und die Magnetkraft im erregten
Zustand begrenzende, vorzugsweise als Sättigungsquerschnitt ausge
bildete Drosselquerschnitt im Bereich der Ausnehmung 62 liegt. Durch
den beispielsweise dargestellten Querschnitt der Ausnehmung 62 än
dert sich der Sättigungsquerschnitt über die Länge der magnetischen
Drosselstelle.
In dem Sackloch 61 des Innenpols 2 ist ein verschiebbarer Abgleich
bolzen 68 aus einem magnetisch leitfähigen Werkstoff angeordnet, der
aus dem Sackloch 61 in dem Ventilschließkörper 31 abgewandter Rich
tung mit seinem einen Ende 70 herausragt. Der Abgleichbolzen 68
weist an seinem Ende 70 eine Querschnittsverringerung 71 auf, die es
ermöglicht, daß der Abgleichbolzen 68 aus dem Sackloch 61 des Innen
pols 2 wieder herausgezogen werden kann. Die Ventilummantelung 50
weist konzentrisch zu der Ventillängsachse 1 eine Durchgangsöffnung
72 auf, die einen Zugriff von außen auf das Ende 70 des Abgleichbol
zens 68 im fertig montierten Zustand des Ventils erlaubt.
Im für den Einbau in die Brennkraftmaschine fertig montierten Zu
stand des Ventils ist die Durchgangsöffnung 72 der Kunststoffumman
telung 50 an ihrem dem Ventilschließkörper 31 abgewandten Ende durch
eine Abdeckkappe 75 abgedeckt.
Zur Einstellung der dynamischen, während des Öffnungs- und des
Schließvorganges abgegebenen Mediumströmungsmenge des elektromagne
tisch betätigbaren Ventils wird die abgegebene Istmenge des fertig
montierten, z. B. gemäß des dargestellten Ausführungsbeispiels aus
gebildeten Ventils beispielsweise mittels eines Auffangbehälters 73
gemessen und mit der vorgegebenen Sollmenge verglichen. Stimmen Ist
menge und Sollmenge nicht überein, so wird der Abgleichbolzen 68 mit
einem Preßwerkzeug 74 so weit in das Sackloch 61 eingeschoben oder
aus dem Sackloch 61 herausgezogen, bis die gemessene Istmenge des
Mediums mit der vorgegebenen Sollmenge übereinstimmt.
Durch das Einschieben oder Herausziehen des Abgleichbolzens 68 in
das bzw. aus dem Sackloch 61 des Innenpols 2 ändern sich die magne
tischen Eigenschaften des Innenpols 2. So werden z. B. der magneti
sche Fluß und die Magnetkraft beim Einschieben erhöht, so daß sich
die Anzugszeit des Magneten verringert, die Abfallzeit des Magneten
erhöht und damit die dynamische Strömungsmenge des Ventils verän
dert. Je weiter der Abgleichbolzen 68 in das Sackloch 61 des Innen
pols 2 eingeschoben wird, desto mehr wird die magnetische Drossel
wirkung der Ausnehmung 62 verringert und die Magnetkraft erhöht.
Die Einstellempfindlichkeit des magnetischen Kreises nach dem erfin
dungsgemäßen Verfahren kann durch Änderung der geometrischen Form
der wenigstens einen am Umfang des Innenpols 2 ausgebildeten Ausneh
mung 62 beliebig variiert werden. Als besonders geeignet hat sich
die in dem Ausführungsbeispiel dargestellte dreieckige Querschnitts
form der Ausnehmung 62 erwiesen, wobei verschiedene Abmessungen der
Querschnittsverringerung 64 und der Querschnittserweiterung 66 eine
unterschiedliche Einstellcharakteristik beim Einschieben oder Her
ausziehen des Abgleichbolzens 68 in das bzw. aus dem Sackloch 61 des
Innenpols 2 ermöglichen. Hieraus ergibt sich ein in Abhängigkeit von
den Abmessungen der Ausnehmung 62 unterschiedlicher, beispielsweise
linearer oder progressiver Anstieg der Magnetkraft mit zunehmender
Einpreßtiefe.
Das erfindungsgemäße Einstellverfahren bietet den Vorteil, daß bei
dem fertig montierten Ventil keine Zugriffsmöglichkeit auf die Rück
stellfeder 36 erforderlich ist, sondern die Einstellung von außen
vorgenommen werden kann, so daß die Dichtheit des Ventils gewährlei
stet ist. Zudem ist der Einstellvorgang voll automatisierbar und da
mit für die Großserienfertigung gut geeignet.
Claims (4)
1. Verfahren zur Einstellung der dynamischen, von einem elektroma
gnetisch betätigbaren Ventil, insbesondere einem elektromagnetisch
betätigbaren Brennstoffeinspritzventil mit einem Innenpol und einem
Ventilschließkörper während des Öffnungs- und des Schließvorganges
abgegebenen Mediumströmungsmenge, dadurch gekennzeichnet, daß zu
nächst in dem Innenpol (2) ein von seiner einen, dem Ventilschließ
körper (31) abgewandten Stirnseite (60) ausgehendes, konzentrisch zu
einer Ventillängsachse (1) verlaufendes Sackloch (61) und dann an
dem Umfang des Innenpols (2) in axialer Höhe des Sackloches (61) ei
ne zumindest teilweise umlaufende Ausnehmung (62) ausgebildet wer
den, daß danach das Ventil fertig montiert und anschließend mit Me
dium versorgt wird, daß daraufhin die abgegebene Istmenge mit einer
vorgegebenen Sollmenge verglichen wird und abschließend in das Sack
loch (61) ein Abgleichbolzen (68) aus einem magnetisch leitfähigen
Werkstoff mehr oder weniger tief eingeschoben wird, bis die gemesse
ne Istmenge mit der vorgegebenen Sollmenge übereinstimmt.
2. Elektromagnetisch betätigbares Ventil, insbesondere elektromagne
tisch betätigbares Brennstoffeinspritzventil, mit einem Innenpol und
einem Ventilschließkörper, insbesondere zur Durchführung des Verfah
rens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Innenpol
(2) des Ventils ein von seiner dem Ventilschließkörper (31) abge
wandten Stirnseite (60) ausgehendes, konzentrisch zu einer Ventil
längsachse (1) verlaufendes Sackloch (61) und an dem Umfang des In
nenpols (2) in axialer Hohe des Sackloches (61) wenigstens eine zu
mindest teilweise umlaufende Ausnehmung (62) ausgebildet ist und daß
in dem Sackloch (61) ein verschiebbarer Abgleichbolzen (68) aus ei
nem magnetisch leitfähigen Werkstoff angeordnet ist.
3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wenig
stens eine Ausnehmung (62) durch eine sprunghafte Querschnittsver
ringerung (64) in Form einer Stufe (65) und eine sich daran in axia
ler Richtung zum Ventilschließkörper (31) hin anschließende kon
tinuierliche Querschnittserweiterung (66) ausgebildet ist.
4. Ventil nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sackloch (61) einen derartigen Durchmesser hat, daß in der
Wandung des Innenpols (2) zwischen dem Sackloch (61) und dem Umfang
des Innenpols (2) eine magnetische Drosselstelle gebildet ist, in
der bei Erregung des Ventils magnetische Sättigung auftritt.
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