DE3919902A1 - Zellenstruktur zur bodenbefestigung - Google Patents
Zellenstruktur zur bodenbefestigungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine faltbare Zellenstruktur zur Ver
festigung und/oder Trockenlegung von Böden, insbesondere von
Böden an Hängen.
Eine derartige Zellenstruktur ist aus der DE-OS 30 21 825
bekannt geworden, bei welcher die Zellenstruktur durch
durchlässige und zusammenhängende Streifen gebildet wird,
wobei durch Auffalten der Struktur die eigentliche Zellen
struktur entsteht. Hierzu werden die Streifen parallel zu
einander gelegt und über die Breite miteinander verbunden.
Die Verbindung benachbarter Streifen kann derart vorgenommen
werden, daß im auseinandergezogenen Zustand Rechtecke oder
Waben entstehen.
Diese Zellenstrukturen sind einfach herzustellen und weisen
bei vielen Einsatzgebieten auch genügende Festigkeit auf, um
die in die Zellen eingefüllten Bodenmassen festzuhalten.
Für bestimmte Einsatzgebiete, beispielsweise dann, wenn der
Untergrund, auf dem die Strukturen gelegt werden, geringe
Reibwerte aufweist, bzw. wenn sehr ausgedehnte oder sehr
steile Hanglagen mit Boden verfestigt werden sollen, sind
diese bekannten Zellenstrukturen nicht geeignet, weil die
eingefüllten Bodenmassen die Zellenstruktur auseinander
reißen. Ebenso reißen die Zellenstrukturen, wenn sie zur
Bodenverfüllung auf einer Deponie die mit einer Folie abge
deckt ist, verwendet werden sollen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, faltbare Zellen
strukturen der eingangs genannten Art zur Verfügung zu
stellen, die auch für glatten und/oder sehr steilen Unter
grund geeignet sind. Insbesondere sollen diese faltbaren
Zellenstrukturen geeignet sein, auf mit Folien abgedeckten
Deponien eine Bodenverfüllung und -verfestigung durchzu
führen, die dem Schutz der Abdeckfolie und je nach Ein
satzort zusätzlich noch der Begrünung der Deponie dient.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in
die Zellenstruktur zugfeste Stabilisierungsbänder integriert
sind, die bei aufgefalteter Zellenstruktur geradlinig und
zumindest überwiegend parallel zueinander angeordnet sind.
Insbesondere sollen die Stabilisierungsbänder eine Zug
festigkeit von 0,5 bis 500 kN/m, eine Kriechdehnung von
weniger als 10%, bevorzugt weniger als 5% und/oder eine
Bruchdehnung von höchstens 20% aufweisen.
Die o.g. Zugfestigkeit bezieht sich auf die Breite der
Zugbänder. Dies bedeutet, daß bei einer vorgegebenen Zug
festigkeit von 100 kN/m ein 0,4 m breites Stabilisierungs
band eine Zugfestigkeit von 40 kN aufweist.
Es sollten soviele Stabilisierungsbänder vorgesehen sein,
daß die Zellenstruktur in Hangrichtung eine Zugfestigkeit
von 0,5 bis 90 kN/m, bevorzugt von 5 bis 25 kN/m aufweist,
wobei die Zugfestigkeit in aufgefaltetem Zustand gemessen
wird in Abhängigkeit pro laufendem Meter in horizontaler
Richtung.
Unter Kriechdehnung wird in der vorliegenden Anmeldung die
Dehnung verstanden, die das Stabilisierungsband erfährt,
welches 2 Jahre lang bei Raumtemperatur und etwa 65%
relativer Feuchte einer Last ausgesetzt wurde, die der
Hälfte der Bruchlast dieses Stabilisierungsbandes ent
spricht.
Es hat sich als zweckmäßig herausgestellt, daß die Zellen
der Zellenstruktur in etwa quaderförmig ausgebildet sind,
wobei die Länge einer Zelle zwischen 0,1 und 1 m, die Breite
zwischen 0,1 und 1 m und die Höhe zwischen 0,05 und 0,4 m
liegt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Zellenstrukturen zeichnet sich dadurch aus, daß die
Stabilisierungsbänder auf einer Oberfläche der Zellen
struktur mit den Längskanten der die Zellenstruktur
bildenden Streifen verbunden sind. Bei dieser Ausführungs
form wird die Zellenstruktur auf dem Untergrund derart ent
faltet, daß die Stabilisierungsbänder flach auf dem Unter
grund zu liegen kommen und eine Verfüllung von oben somit
nicht behindern. Die Stabilisierungsbänder sollen zur Aus
nutzung ihrer Zugfestigkeit senkrecht zur Hanghorizontalen
ausgerichtet werden.
Diese Art der Befestigung von Stabilisierungsbändern hat
sich besonders bewährt bei Zellenstrukturen, die dadurch
gebildet sind, daß ein mit versetzten, zueinander parallelen
Schnitten endlicher Länge versehenes, wasserdurchlässiges
Flächengebilde aufgefaltet worden ist. Diese Struktur an
sich ist bei Metallgitterstrukturen als Streckmetall
bekannt. Doch ist diese Strukturausbildung bei den bisher
bekannten faltbaren Zellenstrukturen nicht möglich gewesen,
weil die die Zellenstruktur bildenden Streifen wegen der
geforderten Faltbarkeit flexibel sind, und somit beim Aus
einanderfalten immer wieder zusammenklappen und somit kaum
verfüllbar sind. Überraschenderweise ergibt sich, daß durch
die an der Unterseite befestigten Streifen die Auffalt
barkeit begünstigt wird. Es reicht aus, die unterste Lage
aufzufalten, wodurch sich in einer Art Kettenreaktion die
Zellenstruktur bis oben hin auffaltet.
Eine weitere Zellenstruktur, deren Handhabung besonders
einfach ist, zeichnet sich dadurch aus, daß die Zellen
struktur aus parallel zueinander angeordneten, durchlau
fenden ersten Streifen und zu den ersten Streifen unter
einem Winkel verlaufenden zweiten Streifen gebildet ist,
wobei die ersten Streifen die Stabilisierungsbänder sind,
zwischen welchen die zweiten Streifen angeordnet und mit den
Stabilisierungsbändern verbunden sind. Insbesondere soll
diese Zellenstruktur dreieckige, bevorzugt rechteckige
Zellen aufweisen. Es versteht sich von selbst, daß, wenn
hier von dreieckigen oder rechteckigen Zellen gesprochen
wird, - aufgrund der Flexibilität der Streifen - die
Dreieck- bzw. Rechteckform nicht exakt vorhanden ist.
Insbesondere werden die zweiten Streifen nach der Befüllung
nicht mehr geradlinig verlaufen sondern zwischen den
Stabilisierungsbändern durchhängen, was jedoch die Aufgabe
der Zellenstruktur in keiner Weise beeinflußt. Bei der aus
der DE-OS 30 21 825 bekannten Zellenstruktur war es aufgrund
der speziellen Verbindung der Zellen untereinander nicht
möglich, die Bänder in geradliniger Form anzuordnen.
Beispielsweise verlaufen die Bänder bei rechteckigen Zellen
treppenförmig durch die Zellenstruktur.
Die dreieckige Zellenstruktur kann insbesondere dadurch
erreicht werden, daß die zweiten Streifen zick-zack-förmig
zwischen den Stabilisierungsbändern angeordnet sind.
Hierbei werden jeweils die Kanten der Zick-Zack-Spitzen
mit den Stabilisierungsbändern verbunden. Die Verbindung
zwischen den Bändern wird auf an sich bekannte Arbeits
methoden erreicht, wie sie beispielsweise bereits in der
DE-OS 30 21 825 beschrieben sind.
Wird die zick-zack-förmige Anordnung der zweiten Streifen
derart geändert, daß die spitzen Kanten abgeflacht und die
Abflachung mit den Stabilisierungsbändern verbunden wird,
ergibt sich eine trapezförmige Anordnung der zweiten
Streifen, die sich insbesondere deshalb besonders bewährt
hat, weil eine Flächenverbindung zwischen den ersten und
zweiten Bändern erfolgt. Es sei darauf hingewiesen, daß
unter trapezförmiger Anordnung auch eine derartige Anordnung
verstanden wird, bei der jeweils der zweite Streifen zuein
ander senkrecht stehende Flächen bildet, also mäanderförmig
geformt sind. Hierdurch wird eine rechteckige Zellenstruktur
erreicht.
Erfindungsgemäß ist es auch möglich, die Stabilisierungs
bänder zusätzlich zu den durchlaufenden ersten Streifen
vorzusehen, zumal die Stabilisierungsbänder nicht dieselbe
Breite wie die Streifen aufweisen müssen.
Die Erfindung wird anhand von Figuren näher erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1 eine aufgefaltete Zellenstruktur gemäß Anspruch 8,
Fig. 2a und 2b eine Zellenstruktur gemäß Fig. 1 in fast
zusammengefaltetem Zustand,
Fig. 3 die Anordnung einer erfindungsgemäßen Zellenstruktur
auf einer mit einer Folie abgedeckten Deponie,
Fig. 4 die schematische Darstellung einer aufgefalteten
Zellenstruktur gemäß Anspruch 7.
In Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Zellenstruktur mit
quadratischem Querschnitt dargestellt. Die Zellenstruktur
wird aus Stabilisierungsbändern 2 und Streifenstegen 1 ge
bildet. Hierzu ist in Fig. 2a und 2b systematisch darge
stellt, in welcher Weise die Zellenstruktur gemäß Fig. 1
gefaltet werden kann. Günstig ist es, wenn der zweite
Streifen 1 jeweils mäanderförmig angeordnet und mit den
Stabilisierungsbändern 2 verbunden wird. Um die Lage des
zweiten Streifens 1 entlang der Stabilisierungsbänder 2 zu
verdeutlichen, wurden in Fig. 1 zwischen Streifen 1 und
Stabilisierungsband 2 ein Zwischenraum Z dargestellt, der
bei der dargestellten Zellenstruktur als Verbindungsfläche
zwischen Streifen 1 und Stabilisierungsband 2 dient.
In Fig. 3 ist dargestellt, in welcher Weise die erfindungs
gemäße Zellenstruktur Verwendung finden kann. Es handelt
sich hierbei um die Abdeckung einer Mülldeponie, wobei mit 4
der Müll bezeichnet wird. Auf den Müllberg 4 wird eine Ab
deckfolie 5 zur Abdichtung der Mülldeponie aufgelegt. Auf
diese Abdeckfolie wird die erfindungsgemäße Zellenstruktur
aufgelegt und auseinandergefaltet, so daß die Stabili
sierungsbänder 3 senkrecht zur Hanghorizontalen angeordnet
sind und über (zweite) Streifen 6 miteinander verbunden
sind. Diese Zellenstruktur wird zum Schutz der Folie 5 und
zum Begrünen der Mülldeponie mit Erde verfüllt, so daß sich
eine geschlossene Erdformation 7, 8 bildet, die von der
Zellenstruktur 3, 6 gehalten wird. Hierbei bildet der
vordere Hang 8 ein Gegengewicht zum hinteren Hang und umge
kehrt, sodaß trotz der Gleiteigenschaften der Folie 5 und
des Gewichts der Verfüllmasse 8 eine stabile Bodenver
festigung aufgrund der erfindungsgemäßen Zellenstruktur 3, 6
möglich wird. Ist die Oberseite 7 eines aufzufüllenden
Hügels sehr weitläufig, reicht es in der Regel aus, die
Zellenstruktur 6 wenige Meter in die Oberseite hineinragen
zu lassen, weil die Verfüllung 7 für die Zellenstruktur 3
als Gegengewicht dient.
In Fig. 4 ist eine Zellenstruktur dargestellt, die dadurch
gebildet ist, daß ein mit versetzten, zueinander zumindest
in etwa parallelen Schnitten endlicher Länge versehenes,
wasserdurchlässiges, flexibles Flächengebilde 9 aufgefaltet
worden ist. Hierbei ist die Unterseite der Zellenstruktur
aufgezeigt, an deren Oberfläche die Stabilisierungsbänder 10
über die Längskanten 11 der Zellenstruktur beispielsweise
über Klebenähte 12 verbunden sind. Die beiden Längskanten 13
liegen im nicht aufgefalteten Zustand nebeneinander und sind
durch einen geradlinigen Schnitt in das Flächengebilde 9
hergestellt worden. Die unterseitigen Oberflächen der zum
Befüllen entstehenden Hohlräume sind in der Figur zum
besseren Verständnis schraffiert dargestellt. Im nicht
aufgefalteten Zustand der in Fig. 4 dargestellten Aus
führungsform der erfindungsgemäßen Zellenstruktur liegt ein
ebenes Flächengebilde vor, auf dem das Stabilisierungsband
10 jeweils an eine Schnittkante 13 über Verbindungsstellen
12 verbunden und zwischen zwei Verbindungspunkten 12 wegen
seiner Überlänge gefaltet ist. Ein solches Flächengebilde
läßt sich leicht aufrollen.
Claims (11)
1. Faltbare Zellenstruktur, gebildet aus wasserdurch
lässigen flexiblen Streifen, deren Breite die Höhe der
Zellen darstellt, und die in Abständen mit benachbarten
Streifen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß in
die Zellenstruktur zugfeste Stabilisierungsbänder inte
griert sind, die bei aufgefalteter Zellenstruktur gerad
linig und zumindest überwiegend parallel zueinander
angeordnet sind.
2. Zellenstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stabilisierungsbänder eine Zugfestigkeit von
0,5 bis 500 kN/m aufweisen.
3. Zellenstruktur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stabilisierungsbänder eine Kriech
dehnung von weniger als 10%, bevorzugt weniger als 5%
aufweisen.
4. Zellenstruktur nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Zugfestig
keit von 0,5 bis 90 kN/m, bevorzugt 5 bis 25 kN/m
aufweist.
5. Zellenstruktur nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungs
bänder eine Bruchdehnung von höchstens 20% besitzen.
6. Zellenstruktur nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungs
bänder auf einer Oberfläche der Zellenstruktur mit den
Längskanten der die Zellenstruktur bildenden Streifen
verbunden sind.
7. Zellenstruktur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zellenstruktur dadurch gebildet ist, daß ein mit
versetzten, zueinander parallelen Schnitten endlicher
Länge versehenes, wasserdurchlässiges Flächengebilde
aufgefaltet worden ist.
8. Zellenstruktur nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellenstruktur
aus parallel zueinander angeordneten, durchlaufenden
ersten Streifen und zu den ersten Streifen unter einem
Winkel verlaufenden zweiten Streifen gebildet ist, wo
bei die ersten Streifen die Stabilisierungsbänder sind,
zwischen welchen die zweiten Streifen angeordnet und mit
den Stabilisierungsbändern verbunden sind.
9. Zellenstruktur nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zellenstruktur rechteckige Zellen aufweist.
10. Zellenstruktur nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zellenstruktur dreieckige Zellen aufweist.
11. Zellenstruktur nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein zweiter Streifen
in zick-zack-förmiger oder trapezförmiger Anordnung
zwischen jeweils zwei Stabilisierungsbändern angeordnet
ist.
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