DE3743385A1 - Hydrostatischer antrieb fuer wellenmaschinen in schwimmbaedern - Google Patents
Hydrostatischer antrieb fuer wellenmaschinen in schwimmbaedernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen hydrostatischen Antrieb
für Wellenmaschinen in Schwimmbädern und Freizeitparks.
Ausgehend von einem hydrostatischen Antrieb gemäß dem Oberbe
griff des Hauptanspruchs liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, den Energieverbrauch des Antriebs zu reduzieren.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die den durch
die Wellenmaschine erzeugten Wellen aufgeprägte Energie größ
tenteils zurückgewonnen und zur Aufrechterhaltung der
Wellenbewegung ausgenutzt werden kann.
Zur Lösung der Aufgabe einer Reduktion der zu installierenden
Primärenergie des hydrostatischen Antriebs sieht die Erfindung
bei einem Antrieb gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs
vor, daß die durch die in Bewegung befindlichen Wassermassen
hervorgerufenen Reaktionskräfte beim Zurückfahren der
Antriebshydraulikzylindermittel mittels eines hydraulischen
Transformators in hydraulische Energie umgewandelt und einem
Hydrospeicher zugeführt werden, von wo aus die hydraulische
Energie dann wieder zum entsprechenden Zeitpunkt den
Antriebszylindermitteln in umgekehrter Reihenfolge zur
Wellenerzeugung zur Verfügung gestellt wird.
Durch diese Ausnutzung der in den beweglichen Wassermassen
enthaltenen Energie kann bis zu 60% der zu installierenden
Primärleistung eingespart werden, wenn man einen Vergleich mit
einem konventionellen Antrieb, d. h. Pumpe und Zylinder in
einem geschlossenen Ölkreislauf zieht.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindungen ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten ergeben sich aus der
Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung;
in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel eines hydro
statischen Antriebs mit Energierückführung zum Antrieb
von Wellenmaschinen;
Fig. 2 ein Schaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels eines
hydrostatischen Antriebs mit Energierückführung für
Wellenmaschinen.
Fig. 3 Diagramme zur Erläuterung der Funktion der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines hydrostati
schen Antriebs 1 zum Betrieb einer in einem Schwimmbad Wellen
erzeugenden Wellenmaschine 2, die eine am Boden des
Schwimmbeckens drehbar gelagerte, die Wassermassen in Bewegung
versetzende Prallplatte 3 aufweist.
Der hydrostatische Antrieb 1 umfaßt im wesentlichen Hydraulik
zylindermittel für den Antrieb der Wellenmaschine 2. Im
dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Prallplatte 3 durch
einen mit dieser gekuppelten Gleichgangzylinder 5 angetrieben.
der einen Kolben 6 sowie Kolbenstangen 7 und 8 aufweist. Die
Kolbenstange 7 ist schwenkbar mit der Prallplatte 3 gekuppelt.
Der Gleichgangzylinder 5 weist Anschlüsse A und B auf.
Eine druckgeregelte Pumpe 10 liefert Druckmittel, vorzugseise
Hyrauliköl, zum Antrieb des Gleichgangzylinders 5.
Erfindungsgemäß kann mit dem Gleichgangzylinder 5 eine Hydro
speicheranordnung 13 verbunden werden, um beim Zurückfahren
des Zylinders 5 die kinetische Energie der Wassermassen, die
durch den hydraulischen Zylinder 5 in hydraulische Energie
(p · v) umgewandelt wird, zu speichern. Die in der
Hydrospeicheranordnung 13 gespeicherte hydraulische Energie
kann dann wiederum dem antreibenden Zylinder 5 zur
Wellenerzeugung zur Verfügung gestellt werden.
Ein hydraulischer Transformator 11 liegt zwischen dem
Gleichgangzylinder 5 und der Hydrospeicheranordnung 13. Der
hydraulische Transformator 11 dient dazu, den Druck p des
Hydrauliköls bei der Rückbewegung der Prallplatte 3 zum Zwecke
des Speicherns heraufzutransformieren.
Nach diesem kurzen Überblick sei das Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 1 im einzelnen beschrieben. Die Anschlüsse A und B des
Gleichgangzylinders 5 stehen über Hydraulikleitungen 20, 21
mit einer Maximaldruck-Regelschaltung 19 in Verbindung, die
ihrerseits über Hydraulikleitungen 22, 23 mit einer Speise
öl-Einspeisschaltung 18 verbunden ist. Die Speiseöl-Ein
speisschaltung 18 steht über Leitungen 24 und 25 mit dem
hydraulischen Transformator 11 in Verbindung. Die Speise
öl-Einspeisschaltung 18 steht ihrerseits über eine
hydraulische Leitung 30 mit der Speiseölversorgungs- und Kühl
schaltung 17 in Verbindung, die ihrerseits über Leitung 31 mit
der druckgeregelten Pumpe 10 in Verbindung steht.
Der hydraulische Transformator 11 ist über eine
Hydraulikleitung 26 und ein Sicherheitssystem 12 sowie eine
Leitung 27 mit dem Hydrospeicher (über Leitung 28) und mit der
druckgeregelten Pumpe über (Leitung 29) verbunden. Um
sinusförmige Wellen unterschiedlicher Wellenhöhen und
Wellenlängen mit stufenloser Einstellung zu erzeugen, sind
elektronische Steuermittel vorgesehen. Diese weisen im
einzelnen eine Steuerelektronik 34 auf, in die ein externer
Sollwert 42 durch einen Sollwertgeber 43 eingegeben wird. Im
Sollwertgeber 43 ist das für die Erzeugung von sinusförmigen (oder
auch anderen) Wellen benötigte Programm enthalten. Der externe
Sollwert 42 wird einer Steuerelektronik 34 zugeführt, die einen
Sollwert-Istwertvergleich vornimmt. Die Steuerelektronik 34 liefert,
basierend auf dem Soll-Istwertvergleich ein Steuersignal 44 an die
hydraulische Servoverstellung 33 des hydraulischen Transformators
11. Der Istwert des vom Kolben 6 und damit der Prallplatte 3
zurückgelegten Weges wird abgeleitet aus einem Signal, welches von
einem Wegmaßsystem 35 über Leitung 36 der Steuerelektronik 34
zugeführt wird und einem weiteren Signal. Dieses weitere Signal ist
für die Geschwindigkeit des Kolbens 6 repräsentativ und wird
entweder von einem im hydraulischen Transformator vorgesehenen
Inkrementalgeber 37 über Leitung 38 geliefert, oder aber von einem
ebenfalls im hydraulischen Transformator 11 vorgesehenen
Tachogenerator 39 über Leitung 40.
Fig. 2 zeigt unter Weglassung der elektronischen Ansteuerschaltung
ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, welches eine
Weiterentwicklung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 ist.
Insofern werden, wo immer möglich, die gleichen Bezugszeichen wie
für Fig. 1 verwendet.
Der hydraulische Transformator 11 weist erfindungsgemäß eine erste
Hydraulikeinheit 46 und eine zweite Hydraulikeinheit 47 auf. Die
beiden Hydraulikeinheiten 46 und 47 sind fest miteinander gekuppelt.
Die erste Hydraulikeinheit 46 kann sowohl als Hydraulikpumpe als
auch als Hydraulikmotor arbeiten. Sie besitzt ein konstantes
Schluck- bzw. Fördervolumen. Die erste Hydraulikeinheit 46 arbeitet
zusammen mit dem Gleichgangzylinder 5 in einem geschlossenen
Ölkreislauf.
Die zweite Hydraulikeinheit 47 besitzt ein variables Hub- bzw.
Schluckvolumen und arbeitet sekundär geregelt in einem offenen
Kreislauf, was kostengünstig ist. Die zweite Hydraulikeinheit 47
kann aber auch wahlweise in einem geschlossenen Kreislauf betrieben
werden, insbesondere wenn erhöhte Drehzahlen an der zweiten
Hydraulikeinheit 47 erforderlich sind. Die bereits in Zusammenhang
mit Fig. 1 erwähnte
Servoverstellung 33 bewirkt entsprechend dem Steuersignal 44
die Verstellung der zweiten Hydroeinheit 46. Weiter unten wird
anhand der Fig. 3 auch der Schwenkwinkel des Verstellelements
(beispielsweise einer Schrägscheibe) der sekundär geregelten
zweiten Hydroeinheit 47 dargestellt. Die Drehzahl und die
Drehrichtungsumkehr am Abtrieb der zweiten Hydroeinheit 47
erfolgt drehzahlgeregelt durch den bereits erwähnten Ist/Soll
wertvergleich zwischen einer Vorgabe (externer Sollwert 42)
und Istwert. Die zweite Hydroeinheit 47 arbeitet also im
Zweiquadrantenbetrieb, d. h. bei Drehzahlumkehr wird das
Schluckvolumen bzw. Hubvolumen von seinem maximalen negativen
Wert (dem maximalen Schluckvolumen) auf seinen maximalen
positiven Wert (maximales Hubvolumen) durchgeschwenkt.
Im einzelnen weist die zweite Hydraulikeinheit 47 einen
Hochdruckanschluß P und einen Sauganschluß S auf. Ein
Rückschlagventil 48 ist zwischen dem Hochdruckanschluß P und
dem Sauganschluß S angeordnet und dient als Nachsaugventil.
beim schlagartigen Schließen des bereits anhand der Fig. 1
erwähnten Sicherheitssystems oder Sicherheitsblocks 12 würde
ohne das Rückschlagventil 48 die zweite Hydroeinheit 47
kavitieren. Der Hochdruckanschluß P steht ferner über das
Sicherheitssystem 12 und ein (zum Pumpenaggregat gehörendes)
Rückschlagventil 50 mit der druckgeregelten Pump 10 einerseits
und der Hydrospeicheranordnung andererseits in Verbindung.
Das Sicherheitssystem 12 besteht aus einem 3/2-Wegesitzventil
51 und einem 2-Wegesitzventil 52. Das Sicherheitssystem 12 hat
die Aufgabe in einem Notfall oder bei einem Ausfall die Hydro
speicheranordnung 13 vom hydraulischen Transformator 11, d. h.
dem Antreibsystem abzutrennen. Ein solcher Notfall könnte
beispielsweise beim Ausfall der Steuerelektronik 34 auftreten.
Das Sicherheitssystem 12 ist somit im Automatikbetrieb, d. h.
im Betrieb des Antriebs 1 entsprechendder Steuerung der
Steuerelektronik 34 grundsätzlich angesteuert, d. h. das
2-Wegesitzventil 52 ist von beiden Seiten frei durchströmbar. Durch
den Pfeil 55 ist die durch die Steuerelektronik 34 bewirkte
Ansteuerung angedeutet.
Die Hydrospeicheranordnung 13 weist den eigentlichen Hydrospeicher
53 sowie einen an sich bekannten Speicher-Sicherheits- und
Absperrblock 54 auf.
Ferner ist ein (zum Pumpenaggregat gehörendes) Druckbe
grenzungsventil 52 zwischen dem Ausgang der Pumpe 10 nach dem
Rückschlagventil 50 und der Saugseite S angeordnet.
Die hydraulische Servoverstellung 33 weist einen Stellzylinder 56
zum Verstellen des Verstellelements 59 der zweiten Hydraulikeinheit
47, ferner eine Wegrückführung 58 und ein Servoventil 57 auf. Das
Servoventil 57 wird durch das Steuersignal 44 der Steuerelektronik
34 angesteuert. Der für die hydraulische Servoverstellung 33
erforderliche Steuerdruck wird über Leitung 60 an Leitung 27
abgegriffen. Ferner steht das Servoventil 58 mit einem Anschluß mit
einem Tank 61 in Verbindung. Im übrigen ist das Bezugszeichen 61
stets zur Bezeichnung eines Tanks verwendet.
Das gesamte Pumpenaggregat besteht aus dem bereits erwähnten
Rückschlagventil 50, dem ebenfalls bereits erwähnten Maximal
druckbegrenzungsventil 52 (welches auf ca. 15-20% über dem
Druckreglerdruck begrenzt) und der druckgeregelten Pumpe 10. Die
druckgeregelte Pumpe 10 ihrerseits umfaßt eine durch einen
Elektromotor 62 angetriebene druckgeregelte Pumpen-Hydro-Einheit 63.
Die druckgeregelte Pumpe 10 muß erfindungsgemäß nicht die gesamte
für den Antrieb der Prallplatte 3 erforderliche Leistung liefern,
sondern lediglich die Verlustleistungen ausgleichen.
Verlustleistungen treten auf durch Leckage an der ersten
Hydroeinheit 46, der zweiten Hydroeinheit 47 und am Servoventil 57.
Ferner entstehen Verluste durch die Stellenergie am Stellzylinder 56
der zweiten Hydroeinheit 47.
Zudem entstehen Reibverluste im Zylinder 5 und durch den nicht
100%igen Wirkungsgrad des Hydrospeichers 53. Weitere Verluste
entstehen durch die Leckage der Pumpeneinheit 63.
Die entstehenden Verlustleistungen werden in Wärme umgewandelt.
Diese Wärme wird im Speiseölaggregat 17 abgeführt. Das
Speiseölaggregat 17 weist eine Speisepumpe 64 auf, die von einem
Elektromotor angetrieben wird. Ferner ist ein Thermostat 80, ein
Schwimmerschalter 66, ein Rücklauffilter 67, ein Ölkühler 68 und ein
Absperrventil 69 sowie ein Tank 61 vorgesehen.
Die in Fig. 1 gezeigte Maximaldruckbegrenzungsschaltung 19 weist
gemäß Fig. 2 zwei Maximaldruckbegrenzungsventile 80 und 81 auf. Die
Einspeisschaltung 18 der Fig. 1 weist gemäß Fig. 2 ein
Speisedruckventil 82 sowie zwei Einspeiserückschlagventile 83 und 84
auf. Ein Speiseölspeicher 85 ist in der gezeigten Weise
angeschlossen und dient zur Vermeidung von Kavitation auf der
Speisedruckseite des geschlossenen Ölkreislaufes bei schlagartiger,
sekundärseitiger Belastung.
In Fig. 3 sind die Verhältnisse für ein Ausführungsbeispiel eines
hydrostatischen Antriebs 1 für eine Wellenmaschine 2 dargestellt.
Ganz oben in Fig. 3 ist der Hydraulikzylinder 5 gezeigt, der zu
beiden Seiten des Kolbens ein Volumen von etwa 13 Litern besitzt.
Der maximale Arbeitsdruck beträgt beispielsweise 190 bar.
Im ersten Diagramm unterhalb des Zylinders 5 stellt die
Cosinus-Schwingung die Beschleunigung des Kolbens 6 während des
eingeschobenen Betriebs der Wellenmaschine dar. Man erkennt, daß
dann, wenn der Kolben 6 ganz links angeordnet ist, maximale
Beschleunigung aufgewandt wird und daß die Beschleunigung zur
gezeigten Mittelstellung des Kolbens 6 hin auf Null abnimmt, wo
praktisch maximale Geschwindigkeit Cmax erreicht wird. Nach einer
Zeit T/2 von 1,5 sec. wird bei der
Stellung des Kolbens 6 ganz rechts bei maximaler Verzögerung
praktisch die Geschwindigkeit Null erreicht. Sodann bewegt
sich der Kolben 6 nach links, wie dies im einzelnen
dargestellt ist. Die gemeinsam mit der Beschleunigungskurve
dargestellte trapezförmige Kurve stellt den Schwenkwinkel des
Regelelements 59 der zweiten Hydraulikeinheit 47 dar. Man
erkennt, daß die zweite Hydraulikeinheit 47 zunächst als Motor
arbeitet (+100%) und sodann als Pumpe (-50%).
Mit 100% und 50% ist das Ausmaß des eingestellten
Schwenkwinkels bezeichnet. Dies ist gleichzeitig auch ein
Maß für das Schluck- bzw. Saugvolumen.
Im Speicher/Lade/Entladediagramm der Fig. 3 erkennt man, daß
während der Hinbewegung des Kolbens 6 dem Speicher 53
insgesamt einem Volumen von ca. 11 Liter mit einem Druck von
245 bar entnommen wird, und daß dem Speicher bei der
Rückbewegung des Kolbens wieder ein Volumen von 4,45 Liter
ebenfalls mit 245 bar zurückgeliefert wird. Dies bedeutet
einen beträchtlichen Energiegewinn, da für die erneute
Hinbewegung des Kolbens 6 nurmehr die Differenz von 11-4,5
Liter, also 6,5 Liter von der druckgeregelten Pumpe 10
nachgeliefert werden müssen.
Claims (14)
1. Hydrostatischer Antrieb für Wellenmaschinen in Schwimmbä
dern, wobei folgendes vorgesehen ist:
ein (oder mehrere) Hydraulikzylinder (5) zur Hin- und Rückbewegung einer das Wasser in Bewegung setzenden Vorrichtung (Prallplatte) (3),
eine Hydraulikpumpe (10) zur Lieferung von Hydrauliköl an den Hydraulikzylinder (5),
auf ein elektrisches Steuersignal (44) ansprechende hydraulische Steuermittel, welche die Lieferung von Hydrauliköl an den Hydraulikzylinder steuern und eine Steuerelektronik (34) zur Lieferung und zur Erzeugung des elektrischen Steuersignals (44) basierend auf einem Soll/Istwert-Vergleich, d. h. einem Vergleich des Istwertes der Bewegung der Prallplatte bzw. des Kolbens des Hydraulikzylinders mit einem vorgegebenen externen Sollwert, dadurch gekennzeichnet,
daß die bei der Rückbewegung der Prallplatte (3) auf das Hydrauliköl im Hydraulikzylinder (5) übertragene kinetische Energie in einer Hydrospeicheranordnung (13) gespeichert wird, und daß die gespeicherte Energie wieder zur Betätigung des Kolbens des Hydraulikzylinders (5) zur Hinbewegung der Prallplatte (3) ausgenutzt wird.
ein (oder mehrere) Hydraulikzylinder (5) zur Hin- und Rückbewegung einer das Wasser in Bewegung setzenden Vorrichtung (Prallplatte) (3),
eine Hydraulikpumpe (10) zur Lieferung von Hydrauliköl an den Hydraulikzylinder (5),
auf ein elektrisches Steuersignal (44) ansprechende hydraulische Steuermittel, welche die Lieferung von Hydrauliköl an den Hydraulikzylinder steuern und eine Steuerelektronik (34) zur Lieferung und zur Erzeugung des elektrischen Steuersignals (44) basierend auf einem Soll/Istwert-Vergleich, d. h. einem Vergleich des Istwertes der Bewegung der Prallplatte bzw. des Kolbens des Hydraulikzylinders mit einem vorgegebenen externen Sollwert, dadurch gekennzeichnet,
daß die bei der Rückbewegung der Prallplatte (3) auf das Hydrauliköl im Hydraulikzylinder (5) übertragene kinetische Energie in einer Hydrospeicheranordnung (13) gespeichert wird, und daß die gespeicherte Energie wieder zur Betätigung des Kolbens des Hydraulikzylinders (5) zur Hinbewegung der Prallplatte (3) ausgenutzt wird.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im
Hydraulikzylinder (5) bei der Rückbewegung des mit der
Prallplatte (3) gekuppelten Kolbens (6) anfallende
hydraulische Energie (p × V) über einen hydraulischen
Transformator (11) dem Hydrospeicher (13) mit einem erhöhten
Druck zugeführt wird.
3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der hydraulische Transformator (11) eine erste Hydraulikein
heit (46) und eine zweite Hydraulikeinheit (47) aufweist.
4. Antrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Hydraulik
einheit sowohl als Pumpe wie auch als Motor arbeiten kann, und
daß bei der Rückbewegung des Kolbens (6) der über eine
Rücklaufleitung des Gleichgangzylinders (5) wirkende Druck
sowie das verdrängte Ölvolumen aus dem Gleichgangzylinder (5)
die in diesem Betriebszustand im Motorbetrieb arbeitende
Hydroeinheit (46) antreiben, um dadurch die zweite
Hydroeinheit (47), die mit der ersten Hydroeinheit (46) fest
gekuppelt ist, anzutreiben, wobei die zweite Einheit
entsprechend der Druck/Volumenkennlinie des Hydraulikspeichers
(13) in diesen hineinfördert, und wobei ferner während dieser
Arbeitsphase Hydrauliköl der zweiten Hydroeinheit (47) auf der
Niederdruckseite drucklos von einem Ölbehälter (61) der
Speiseöl und Kühlvorrichtung (17) zufließt.
5. Antrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Hydroeinheit
(47) mit variablem Hub- bzw. Schluckvolumen im offenen Kreis
lauf sekundär geregelt arbeitet.
6. Antrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine hydraulische
Servoverstellung (33) für die zweite Hydroeinheit (47)
vorgesehen ist, die im Zwei-Quadrantenbetrieb arbeitet, d. h.
bei Drehzahlumkehr wird das Schluckvolumen bzw. Hubvolumen von
dem negativen Maximalwert auf den positiven Maximalwert durch
Null durchgeschwenkt.
7. Antrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sicherheitssystem
in der Form eines Sicherheitszu- und -abschaltblockes (12)
zwischen Pumpe (10) und Hydrospeicheranordnung (13) auf der
einen und dem hydraulischen Trafo (11) auf der anderen Seite
vorgesehen ist.
8. Antrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitszu- und
-abschaltblock im sog. Automatikbetrieb, d. h. im Betrieb
unter der Steuerung einer Steuerelektronik (34) grundsätzlich
angesteuert ist, d. h. vorzugsweise ist ein Zweiwegesitzventil
des Sicherheitssystems (12; 52) von beiden Seiten her frei
durchströmbar.
9. Hydrostatischer Antrieb für eine Wellenmaschine, insbeson
dere unter Verwendung eines eine Prallplatte antreibenden
Gleichgangzylinders (5), dadurch gekennzeichnet, daß die durch
die in Bewegung befindlichen Wassermassen hervorgerufenen
Reaktionskräfte beim Zurückfahren des Zylinders (5) mittels
eines hydraulischen Transformators (11) in hydraulische
Energie umgewandelt und einer Hydrospeicheranordnung (13)
zugeführt werden, von wo aus die gespeicherte hydraulische
Energie in umgekehrter Reihenfolge dann wiederum dem
antreibenden Zylinder zur Wellenerzeugung zur Verfügung
gestellt wird, so daß zu installierende Primärleistung in
großem Umfang eingespart wird.
10. Antrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische
Transformator eine erste Hydroeinheit (46) mit konstantem und
eine zweite Hydroeinheit (47) mit variablem Schluck- bzw.
Fördervolumen aufweist, wobei beide Einheiten über eine
Kupplung fest miteinander verbunden sind.
11. Antrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Hydroeinheit
(46) zusammen mit dem Gleichgangzylinder (5) in einem
geschlossenen Ölkreislauf arbeitet.
12. Antrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikspeicher
anordnung (13) und eine druckgeregelte Pumpe (10) direkt mit
einem Druckanschluß (P) der zweiten Hydroeinheit (47)
verbunden sind und diese in umgekehrter Richtung
beschleunigen, so daß die erste konstante Hydroeinheit (46) in
den Anschluß (A) des Gleichgangzylinders (5) fördert und
diesen analog bewegt.
13. Antrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Notfall das ein
3-/2-Wegesitzventil und ein 2-Wegesitzventil aufweisende
Sicherheitssystem (12) die Hydrospeicheranordnung (13) und die
Pumpe (10) vom Antrieb abtrennt.
14. Antrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Hochdruckanschluß (P) der zweiten Hydroeinheit (47) und dem
Sauganschluß (S) der zweiten Hydroeinheit ein als Nachsaugven
til dienendes Rückschlagventil vorgesehen ist, um bei
schlagartigem Schließen des Sicherheitssystems ein Kavitieren
der zweiten Hydroeinheit (47) zu verhindern.
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DE19873743385 DE3743385A1 (de) | 1987-12-21 | 1987-12-21 | Hydrostatischer antrieb fuer wellenmaschinen in schwimmbaedern |
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DE3743385A1 true DE3743385A1 (de) | 1989-07-06 |
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ID=6343179
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