DE3609399A1 - Hydrauliksystem - Google Patents
HydrauliksystemInfo
- Publication number
- DE3609399A1 DE3609399A1 DE19863609399 DE3609399A DE3609399A1 DE 3609399 A1 DE3609399 A1 DE 3609399A1 DE 19863609399 DE19863609399 DE 19863609399 DE 3609399 A DE3609399 A DE 3609399A DE 3609399 A1 DE3609399 A1 DE 3609399A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control
- internal combustion
- combustion engine
- speed
- consumer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D29/00—Controlling engines, such controlling being peculiar to the devices driven thereby, the devices being other than parts or accessories essential to engine operation, e.g. controlling of engines by signals external thereto
- F02D29/04—Controlling engines, such controlling being peculiar to the devices driven thereby, the devices being other than parts or accessories essential to engine operation, e.g. controlling of engines by signals external thereto peculiar to engines driving pumps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fluid-Pressure Circuits (AREA)
Description
Hydrauli ksystem
Mobile Arbeitsmaschinen werden oftmals durch Verbrennungskraftmaschinen mit variabler Drehzahl angetrieben. Dabei ist
die variable Antriebsdrehzahl im Bereich zwischen Leerlauf und Maximal drehzahl verstellbar, um den unterschiedlichen
Belastungen des Antriebs Rechnung zu tragen. Diese Verstellung erfolgt entweder durch das Bedienungspersonal, also
durch manuellen Eingriff direkt an dem Drehzahl-Stel!geber
des Motors (Drosselklappe oder Einspritzpumpe), oder durch
übergeordnete, die Belastung messende Regel systeme, die
wiederum auf die Drehzahl-Stel1 einrichtung einwirken.
Ein derartiges Regelsystem ist verhältnismäßig trägheitsbehaftet, was bei zunehmender Belastung in vielen Fällen noch
eher in Kauf genommen werden kann als bei der Entlastung,
die - in vielen Fällen schon aus Sicherheitsgründen - sehr
schnell vonstatten gehen muß. Aus diesem Grunde werden Hydrauliksysteme vor allem durch Ventile gesteuert. Derartige Ventilsteuerungen haben indes den Nachteil, daß sie bei
Teillast des hydraulischen Verbrauchers sehr stark verlust
behaftet sind.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Hydrauliksystems, das alle Vorteile der Ventilsteuerung beinhaltet,
gleichzeitig aber die mit der Ventilsteuerung bisher verbundene Verlustleistung sehr wesentlich vermeidet.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeichen des ersten Anspruchs. Dabei werden Stellventile verwandt,
deren hydraulisches Ausgangssignal lediglich von der SoIlwerteingabe, nicht aber von den hydraulischen Parametern des
ölkreislaufs abhängig sind. Derartige Stellventile können in einer vorteilhaften Ausführung mit einem Durchflußmesser
verbunden sein, durch welchen der von dem Stellventil
gesteuerte ölstrom gemessen wird. Das Ausgangssignal des
Durchflußmessers wird dem Sollwertgeber des Stellventils in
dem Sinne aufgegeben, daß der eingestellte Sollwert konstant ausgeregelt wird.
In einer anderen vorteilhaften Ausführung enthält das Stellventil
eine sog. Druckdifferenzwaage, durch welche die an
dem Stellventil eingestellte Druckdifferenz unabhängig von
der Sollwertvorgabe auf einen konstanten Wert eingestellt
ist bzw. einstellbar ist.
Die Erfindung ist vorteilhafterweise anwendbar beim Betrieb
mehrerer hydraulischer Verbraucher, die jeweils durch ein
derartiges Stellventil und einen eigenen Sollwertgeber
gesteuert sind. In diesem Falle erfolgt zunächst eine Gewichtung der Sollwertsignale in einem Gewichtungswandler.
In diesem Gewichtungswandler werden die Stellsignale in
Abhängigkeit von der Verbrauchscharakteristik des jeweiligen
Verbrauchers bzw. des ihm zugeordneten Stellventils umgewandelt. Parameter dieser Verbrauchscharakteristik sind insbesondere
der maximale Durchfluß, der maximale Verbraucherdruck,
die eingestellte Druckdifferenz. Der Gewichtungswandler
ist vorteilhafterweise auf die Verbrauchscharakteristik
der einzelnen Verbraucher bzw. der ihnen zugeordneten
Stellventile einstellbar, was manuell vor Inbetriebnahme
erfolgen kann.
Die Ausgangssignale des Gewichtungswandlers werden einer
Summiereinrichtung aufgegeben, die die Ausgangssignale
summiert und in ein einheitliches Stellsignal umwandelt.
Dieses Stellsignal wird dem Stellgeber der Brennkraftmaschine
zur Anpassung der Drehzahl an die gewichtete Summe der den einzelnen Verbrauchern zugeleiteten Stellsignale
aufgegeben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 den schematischen Schaltplan; Fig. 2 A,B das Ausführungsbeispiel eines Summierwandlers im
Schnitt und in der Aufsicht; Fig. 3, 4 Ausführungsbeispiel von Stel1ventilen.
In Fig. 1 sind als hydraulische Verbraucher ein Hydraulikmotor 1, ein Arbeitszylinder 2, ein Hydraulikmotor 3, ein
Arbeitszylinder 4 dargestellt. Die hydraulischen Verbraucher
1 bis 4 werden von der Pumpe 5 aus Tank 6 mit öl versorgt.
Die Pumpe 5 ist über Welle 6 durch Brennkraftmaschine 7 angetrieben. Die Drehzahl der Brennkraftmaschine ist durch
Stellgeber 8 einstellbar. Die Versorgung der Verbraucher geschieht durch die Pumpleitung 9. Die Tankleitung ist mit
10 bezeichnet. Die Pumpleitung 9 verzweigt sich zu den Ventilen 11, 12, 13, 14, die jeweils den Verbrauchern 1, 2,
3, 4 zugeordnet sind. Es handelt sich hierbei um an sich bekannte vorgesteuerte Drosselventile. Einzelheiten werden
hierzu später anhand der Figuren 3 und 4 beschrieben. Die Ventile 11 bis 14 und Verbraucher 1 bis 4 werden durch die
Signalgeber 21, 22, 23, 24 vorgesteuert. Bei den Signalgebern kann es sich um Drucksteuerventile, aber auch um elektrische
Geber handeln. Die wesentliche Eigenschaft der Ventile 11 bis 14 und ihrer Signalgeber 21 bis 24 besteht
darin, daß das hydraulische Ausgangssignal der Ventile,
d.h. der Volumenstrom zum Verbraucher proportional zu dem Steuersignal der Signalgeber 21 bis 24 ist.
Die bis hierher beschriebene Schaltung ist üblich. Es ist allerdings in der Pumpleitung auch noch ein überdruckventil
oder ein Umlaufventil vorhanden, das dafür sorgt, daß bei Stillstand sämtlicher Verbraucher das von der Pumpe geförderte
Öl in den Tank ablaufen kann. Auch dabei ist allerdings unvermeidbar, daß derartige UmI aufventiIe mit einer
entsprechenden Verlustleistung behaftet sind. Derartige
Verlustleistungen werden durch die Erfindung weitgehend vermieden.
Erfindungsgemäß werden die Steuersignale der■Signalgeber
bis 24 nicht nur zur Verstellung der. Stellventile 11 - 14
benutzt, sondern außerdem auf den Gewichtungswandler 25
gegeben. Dieser Gewichtungswandler besteht aus den Einzelwandlern
31, 32, 33, 34, die an die Verbrauchscharakteristik
der Verbraucher 1, 2, 3, 4 bzw. der ihnen zugeordneten
Stellventile 11, 12, 13, 14 angepaßt werden können. Dies kann z.B. durch manuelle Einstellung geschehen. Die Einstellung
erfolgt so, daß die Ausgangssignale der Wand!ereinheiten
31 bis 34 im selben Verhältnis zueinander proportional sind wie z.B. die maximalen Durchf1ußmengen der Ventile 11
bis 14 bzw. Verbraucher 1 bis 4. Die Ausgangssignale der
Einzelwandler 31 - 34 werden nun in dieser gewichteten Form
einer Summiereinrichtung 26 aufgegeben und hierin zu einem
Ausgangssignal 27 summiert. Das Ausgangssignal 27 bildet das
Stellsignal für den Stellgeber 8 der Brennkraftmaschine. Der
Stellgeber ist so eingerichtet, daß er die Drehzahl der
Brennkraftmaschine z.B. durch Verstellung der Drosselklappe
oder Verstellung der Einspritzpumpe so verstellt, daß die
Drehzahl zwischen der Leerlaufdrehzahl und der Maximaldrehzahl proportional zu dem Ausgangssignal 27 der Summiereinrichtung
ist.
Ein Ausführungsbeispiel eines Gewichtungswandlers und einer
Summiereinrichtung ist in den Figuren 2A und 2B dargestellt.
Fig. 2A zeigt den Schnitt durch eine solche Einrichtung, Fig. 2B die Aufsicht. Der Gewichtungswandler besteht
aus mehreren Kolben 35, 36, 37, 38, die in Zylinderbuchsen
39, 40, 41, 42 gleitend geführt werden. Die Zylinder 28 werden durch Leitungen 29 mit jeweils einem der Stellsignale
29.1 - 29.4 der Signalgeber 21, 22, 23, 24 beaufschlagt.
Sofern es sich bei den Signalgebern um Druckgeber handelt, kann der Druck der Signalgeber unmittelbar über Leitungen
den Zylinderräumen 28 aufgegeben werden. Sofern die Signalgeber
ein elektrisches Ausgangssignal geben, ist zunächst
eine Wandlung des elektrischen Signals in einen Druck erforderlich.
In jedem Falle ist der über die Leitung 29 den Zylinderräumen 28 aufgegebene Druck proportional zum Stellsignal
der Signalgeber 21 bis 24.
Die Zylinderbuchsen 39, 40, 41, 42 haben ungleich große
Innendurchmesser und dementsprechend die Kolben 35 bis 38 ungleich große Außendurchmesser. Durch Auswahl der Buchsen
und Kolben erfolgt eine Anpassung an die Verbrauchscharakteristika der zugeordneten Stellventile 11 bis 14 bzw. Verbraucher
1 bis 4. Durch die Vorgabe der Durchmesser wird von den Kolben 35 bis 38 eine nach der Verbrauchscharakteristik
gewichtete Kraft auf den Teller 26 ausgeübt. Dieser Teller 26 dient als Summiereinrichtung. Der Teller 26 ist in
axialer Richtung gleitend geführt. Er wird gegen die Feder
43 von den Kolben 35 bis 38 belastet. Dabei wird der Stößel
44 verschoben. Der Stößel 44 ist Teil eines Potentiometers
45. Das Ausgangssignal 27 wird dem Stellgeber 8 der Brennkraftmaschine
aufgegeben. Der Weg des Stößels 44 und damit das Ausgangssignal 27 des Potentiometers 45 sind proportional
der Summe der Kräfte, die die Kolben 35 bis 38 ausüben.
Die Stellventile nach Fig. 3 und 4 sind in den strichpunktierten
Kästen angegeben. Sie können jeweils eines der in Fig. 1 dargestellten Stellventile 11 bis 14 repräsentieren.
Die übrigen Teile, die in Fig. 3 bzw. 4 dargestellt sind,
sind lediglich mit ihren Bezugszeichen bezeichnet. Im übrigen entspricht ihre Beschreibung derjenigen nach Fig.
1.
Das Stell ventil nach Fig. 3 besteht zum einen aus dem Drosselventil
46. Das Drosselventil ist einstellbar, z.B. durch
hydraulische Vorsteuerung 47. Die hydraulische Vorsteuerung wird durch den Signalgeber 21 bis 24 angesteuert. Gleichzeitig
wird das Ausgangssignal über eine der Leitungen 29.1
bis 29.4 dem Stellgeber 8 der Brennkraftmaschine 7 züge-
0-1457 - 8 - ΟΌΌΌΟΌΌ
führt. In der Pumpleitung 9 ist eine Druckdifferenzwaage 48
angeordnet. Eine Kolbenseite dieser Druckdifferenzwaage wird über Leitung 49 mit dem Pumpendruck beaufschlagt. Die andere
Kolbenseite der Druckdifferenzwaage ist mit Feder 50 und außerdem mit dem Druck hinter dem Drosselventil 49, d.h. dem
Verbraucherdruck über Leitung 51 beaufschlagt. Durch derartige
bekannte Druckdifferenzwaagen wird gewährleistet, daß
der Druckabfall an dem einstellbaren Drosselventil 46 stets
konstant ist. Dadurch wird bewirkt, daß der Durchfluß des
einstellbaren Drosselventils lediglich von dem durch einen
der Signalgeber 21 bis 24 erzeugten Signal und der hierdurch beeinflußten öffnungsweite des Drosselventils abhängig ist.
Dadurch läßt sich eine 1astunabhängige Ansteuerung des
Verbrauchers 1 bis 4 bewerkstelligen.
Das Stellventil 11 bis 14 nach Fig. 4 umfaßt wiederum mehrere Teile, die in dem strichpunktierten Kasten zusammengefaßt
sind. Das Stellventil besteht aus einem Bypass-Venti1 52 und einem Durchflußmengenmesser 53. Das Ausgangssignal des
Durchflußmessers 53 wird durch ein Potentiometer 54 erzeugt,
das die Stellung des Meßkolbens des Strömungsmessers 53 erfaßt. Das Ausgangssignal des Potentiometers 54 wird dem
Bypass-Venti1 52 aufgegeben, und zwar in dem Sinne, daß die
durch den Sollwert vorgegebene Strömungsmenge konstant bleibt. Die Sollwertvorgabe erfolgt durch einen der Signalgeber
21 bis 24. Wie bereits mehrfach beschrieben, wird das Stellsignal 29.1 bis 29.4 gleichzeitig auf den Stellgeber
der Brennkraftmaschine 7 zurückgeführt und dadurch die Pumpe
5 mit einer Drehzahl angetrieben, die dem augenblicklichen,
durch Stellgeber 21 bis 24 vorgegebenen Bedarf des Verbrauchers (1 bis 4) angepaßt ist.
Claims (1)
- barmag Banner Maschi neri*"a!?r-ik ?\kt fences e'f;! schaft Sitz Remscheid, Bundesrepublik DeutschlandAnsprücheHydrauli ksystem mit einer Brennkraftmaschine, die durch einen ansteuerbaren Stellgeber drehzahl-steuerbar ist, mit einer Hydraulikpumpe, die von der Brennkraftmaschine angetrieben ist, mit einem hydraulischen Verbraucher, der von der Hydraulikpumpe gespeist wird, mit einem Stellventil zur Steuerung des Ölstroms im Leitungszweig des Verbrauchers «und mit einem Signalgeber, durch dessen Stellsignal das Stellventil angesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellsignal des Signalgebers (21 - 24) außerdem dem Stellgeber (8) der Brennkraftmaschine (7) aufgegeben wird zur Drehzahlsteuerung der Brennkraftmaschine im Sinne einer Anpassung der Drehzahl an den Leistungsbedarf des Verbrauchers (1 - 4).Hydrauliksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von der Hydraulikpumpe (5) über mehrere Leitungszweige mit je einem Stellventil (11 - 14) mehrere Verbraucher (1 - 4) gespeist werden, daß jedem Stellventil je ein Signalgeber (21 - 24) zugeordnet ist, daß die Stellsignale (Leitungen 29.1 - 29.4) einem Gewichtungswandler (25) aufgegeben und darin relativ zueinander in Abhängigkeit von der Relation der Verbrauchercharakteristik der Stellventile (11 - 14)und/oder der durch die Stellventile gesteuerten Verbraucher (1 - 4) untereinander gewichtet werden, daß die Ausgangssignale des Gewichtungswandlers einer Summiereinrichtung (26) aufgegeben werden, und daß die Summiereinrichtung in Abhängigkeit von der Summe der Ausgangssignale des Gewichtungswandlers (25) das Stellsignal zur Verstellung des Drehzahl-Stel1gebers (8) der Brennkraftmaschine (7) erzeugt.3. Hydrauliksystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daßjedes Stellventil (11 - 14) Bestandteil eines Regelkreises ist, in dem der Sollwert der Durchflußmenge lastunabhängig ausgeregelt wird.4. Hydrauliksystem nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daßdie Stellventile jeweils aus einem verstellbaren Drosselventil (46) und einer Druckdifferenzwaage (48) bestehen, durch die die am Drosselventil (46) anliegende Druckdifferenz konstant gehalten wird.5. Hydrauliksystem nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daßdas Stellventil einen Regelkreis umfaßt, in dem der Sollwert der Durchflußmenge gemessen und ausgeregelt wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19863609399 DE3609399A1 (de) | 1985-03-23 | 1986-03-20 | Hydrauliksystem |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3510621 | 1985-03-23 | ||
DE19863609399 DE3609399A1 (de) | 1985-03-23 | 1986-03-20 | Hydrauliksystem |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3609399A1 true DE3609399A1 (de) | 1986-10-16 |
DE3609399C2 DE3609399C2 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=25830675
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19863609399 Granted DE3609399A1 (de) | 1985-03-23 | 1986-03-20 | Hydrauliksystem |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3609399A1 (de) |
Cited By (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3838049A1 (de) * | 1987-11-09 | 1989-05-24 | Hitachi Ltd | Spektrophotometer mit einer probenumruehrvorrichtung |
DE3743385A1 (de) * | 1987-12-21 | 1989-07-06 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Hydrostatischer antrieb fuer wellenmaschinen in schwimmbaedern |
EP0407231A1 (de) * | 1989-07-07 | 1991-01-09 | KABUSHIKI KAISHA KOBE SEIKO SHO also known as Kobe Steel Ltd. | Hydraulischer Kreislauf zum Regeln einer Pumpe einer Erdbewegungsmaschine |
EP0570114A1 (de) * | 1992-05-12 | 1993-11-18 | Ingersoll-Rand Company | Regeleinrichtung und -verfahren für einen Kompressor treibenden Motor |
WO2009112121A1 (de) * | 2008-03-12 | 2009-09-17 | Weber Hydraulik Gmbh | Steuergerät sowie dessen verwendung |
DE102010062880A1 (de) | 2010-12-13 | 2012-06-14 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines Abtriebsaggregats |
EP2885461B2 (de) † | 2012-08-18 | 2024-10-16 | ABG Allgemeine Baumaschinen-Gesellschaft mbH | Verfahren zum einstellen der drehzahl eines verbrennungsmotors einer strassenbaumaschine und strassenbaumaschine hierfür |
-
1986
- 1986-03-20 DE DE19863609399 patent/DE3609399A1/de active Granted
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
NICHTS ERMITTELT * |
Cited By (9)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3838049A1 (de) * | 1987-11-09 | 1989-05-24 | Hitachi Ltd | Spektrophotometer mit einer probenumruehrvorrichtung |
DE3743385A1 (de) * | 1987-12-21 | 1989-07-06 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Hydrostatischer antrieb fuer wellenmaschinen in schwimmbaedern |
EP0407231A1 (de) * | 1989-07-07 | 1991-01-09 | KABUSHIKI KAISHA KOBE SEIKO SHO also known as Kobe Steel Ltd. | Hydraulischer Kreislauf zum Regeln einer Pumpe einer Erdbewegungsmaschine |
US5052179A (en) * | 1989-07-07 | 1991-10-01 | Kabushiki Kaisha Kobe Seiko Sho | Pump discharge flow rate controlled by pilot pressure acting on vehicle drive valves |
EP0570114A1 (de) * | 1992-05-12 | 1993-11-18 | Ingersoll-Rand Company | Regeleinrichtung und -verfahren für einen Kompressor treibenden Motor |
WO2009112121A1 (de) * | 2008-03-12 | 2009-09-17 | Weber Hydraulik Gmbh | Steuergerät sowie dessen verwendung |
US8545188B2 (en) | 2008-03-12 | 2013-10-01 | Weber Hydraulik Gmbh | Controller and the use thereof |
DE102010062880A1 (de) | 2010-12-13 | 2012-06-14 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines Abtriebsaggregats |
EP2885461B2 (de) † | 2012-08-18 | 2024-10-16 | ABG Allgemeine Baumaschinen-Gesellschaft mbH | Verfahren zum einstellen der drehzahl eines verbrennungsmotors einer strassenbaumaschine und strassenbaumaschine hierfür |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3609399C2 (de) | 1988-09-15 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69838891T2 (de) | Stösselantriebsvorrichtung für Presse | |
DE4127342C2 (de) | Hydraulisches System mit einer Pumpe | |
CH623902A5 (de) | ||
EP0641644A1 (de) | Verfahren zur Regelung des Antriebs einer hydraulischen Presse und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
WO1997014889A1 (de) | Leistungsregelung mit load-sensing | |
EP0305761B1 (de) | Sekundärgeregeltes hydrostatisches Getriebe mit offenem Kreislauf | |
DE2065423B2 (de) | Steuervorrichtung fuer ein hydrostatisches getriebe mit veraenderlichem uebersetzungsverhaeltnis fuer fahrzeuge | |
DE69417153T2 (de) | Steuerungsvorrichtung eines Stellgliedes einer Baumaschine | |
EP0515639B1 (de) | Hydrauliksystem | |
DE3609399A1 (de) | Hydrauliksystem | |
DE2824923C3 (de) | Bremsvorrichtung mit einer dynamischen und einer mechanischen Bremse | |
EP1656224A1 (de) | Einrichtung zur steuerung des ziehvorgangs bei einer transferpresse | |
EP0745189B1 (de) | Vorrichtung zur summenleistungsregelung von wenigstens zwei hydrostatischen verstellpumpen | |
DE102017003963A1 (de) | Hydraulische, insbesondere druckspeicherlose, Antriebsanordnung für und mit einem Verbraucher, insbesondere für Pressen, sowie Verfahren zum Betreiben einer hydraulischen Antriebsanordnung | |
DE19742157C2 (de) | Regeleinrichtung für eine verstellbare Hydropumpe mit mehreren Verbrauchern | |
DE102006035128A1 (de) | Drucksteuerungssystem für einen Drehmomentübertragungsmechanismus | |
DE3711233A1 (de) | Antriebseinrichtung mit einer primaerenergiequelle, einem getriebe und einer pumpe | |
EP0676547B1 (de) | Mengenregel-Vorrichtung für die Hochdruck-Hydraulik und Senkbremsventil | |
DE10214225C1 (de) | Verfahren zur Steuerung einer hydraulischen Betätigungseinheit | |
DE1933951B2 (de) | Regelvorrichtung fuer die begrenzung der summe der abgenommenen leistung zweier oder mehrerer verstellbarer hydropumpen | |
DE4219787C1 (de) | Fahrzeug mit batterie-elektrischem Fahr-Antrieb, insbesondere Hublader | |
DE2206788A1 (de) | Verstellbare hydropumpe mit druckregelung | |
DE1905669B2 (de) | Druckregeleinrichtung fur das Betriebsdrucköl einer automatischen Kraftfahrzeuggetriebeeinheit | |
DE1929645A1 (de) | Einrichtung zum Einstellen des Verdraengungsvolumens bei Druckfluessigkeitspumpen oder -motoren | |
DE1944705C3 (de) | Walzgerüst Anstellvorrichtung |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BARMAG AG, 5630 REMSCHEID, DE |
|
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |