DE3716917C2 - Aufstellbeschlag für einen Liegerahmen - Google Patents
Aufstellbeschlag für einen LiegerahmenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Aufstellbeschlag gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Der in Rede stehende Aufstellbeschlag ist aus der DE 23 09 305 C3 bekannt und wird beispielsweise für Lat
tenroste von Betten benötigt. Üblicherweise ist das Kopfteil um eine
Horizontalachse so weit schwenkbar, daß das Kopfteil unter einem spitzen
Winkel zur Auflagefläche des Lattenrostes steht. Es sind jedoch auch
Ausführungen bekannt, bei denen auch noch das Fußteil verstellbar ist.
Für das Kopf- und das Fußteil werden gleiche Beschläge benötigt.
Die bisher bekannten Beschläge bestehen im wesentlichen aus einem Ge
stänge, welches an den Längsseiten des Liegerahmens und des Fuß- bzw.
Kopfteiles befestigt ist. Bei diesen Ausführungen werden für jedes Kopf-
bzw. für jedes Fußteil zwei Beschläge benötigt.
Diese Beschläge sind mit dem Nachteil behaftet, daß beide Seiten im
Synchronlauf betätigt werden müssen. Dabei entstehen naturgemäß oftmals
Schaltfehler, so daß das zu verstellende Kopf- bzw. Fußteil in einer
Schräglage liegt. Außerdem ist bedingt durch die Art der Anlenkung der
einzelnen Bauteile eine Verschiebung des Kopf- bzw. Fußteiles quer zu
den Längsseiten des Liegerahmens möglich. Ferner ist der Materialbedarf
dieser Beschläge relativ hoch, da jeweils zwei Beschläge notwendig
sind, wodurch auch noch die Montagezeit erhöht wird.
Außerdem sind scherenförmig gestaltete Aufstellbeschläge bekannt. Die
die Schere bildenden Aufstellarme sind mit einem Ende an den Querholmen
des Liegerahmens und mit dem anderen Ende an dem Querholm des Kopf- bzw.
Fußteils befestigt, wobei die Befestigungspunkte an den gegenüberlie
genden Seiten liegen. Bedingt durch die Länge der Aufstellarme ergeben
sich ungünstige Winkelverhältnisse, so daß das Verstellen des Kopf- bzw.
Fußteils erschwert wird. Bei diesen Konstruktionen ist der Winkel zwi
schen dem Querholm des Liegerahmens bzw. des Kopf- oder Fußteils und
den Aufstellarmen relativ klein.
Der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, einen
am Querholm des Liegerahmens und am zugeordneten Querholm des Kopf- oder
Fußteils festzulegenden Aufstellbeschlag so auszubilden, daß dieser
konstruktiv einfach, kostengünstig herstellbar und mit geringem Zeitaufwand
montierbar ist, der ferner hochbelastbar ist und darüber hinaus eine
seitliche Verschiebung des Kopf- bzw. Fußteils gegenüber dem Liegerah
men verhindert.
Die gestellte Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Da nunmehr der Aufstellbeschlag als Hauptfunktionsteil aus einer einfa
chen Viergelenkkette besteht, wird die Anzahl der benötigten Teile we
sentlich reduziert. Die Koppelstangen sind dem Querholm des Liegerahmens
und dem zugeordneten Querholm des Fuß- bzw. Kopfteils zugeordnet. Da
durch können die Anlenkpunkte der Viergelenkkette an die Holme in einem
geringen Abstand zu den Längsseiten des Liegerahmens gelegt werden, wo
durch die Belastbarkeit sehr hoch wird. Sofern die Anlenkung durch Bol
zen erfolgt, stehen diese parallel zu den Längsseiten des Liegerahmens.
Dadurch ist eine seitliche Bewegung des Fuß- bzw. Kopfteiles unmöglich.
Ferner wird auch eine Schräglage selbst dann noch vermieden, wenn das
Kopf- bzw. Fußteil an einer Längsseite zur Verstellung erfaßt, da die
Bewegung im Sinne eines Synchronlaufes zu sehen ist. Außerdem ist der
Aufstellbeschlag äußerst leichtgängig und montagefreundlich, da zumin
dest ein Teil der zum Festlegen der Viergelenkkette an die Holme not
wendigen Bauteile bei der Herstellung des Kopf- bzw. Fußteiles oder
des Liegerahmens montierbar ist.
Durch die Verschiebbarkeit einer Koppelstange in seiner Längsrichtung,
d. h. auch in Richtung der Querholme des Liegerahmens bzw. des Kopf- oder
Fußteils und durch die einseitig ortsfest gelagerte Führungslasche wird
erreicht, daß eine Koppelstange, bezogen auf die Nutzstellung des Liege
rahmens, vertikale Bewegung ausführen kann. Dazu ist es notwendig, daß
in allen Abstandslagen der Koppelstangen die beiden Anlenkpunkt der
Führungslasche und der Anlenkpunkt der zugeordneten Lenkerlasche an die
verschiebbare Koppelstange ein gleichschenkliges Dreieck beschreiben.
Durch die Rasteinrichtung wird erreicht, daß die Festsetzung des Kopf-
bzw. Fußteils in einer bestimmten Winkellage ohne Betätigung zusätzli
cher Sperren o. dgl. möglich ist.
Die Ausführung noch zusätzlich vereinfacht, wenn eine Koppelstange der
Querholm des Kopf- bzw. Fußteils ist und wenn die andere Koppelstange
im Bereich des Querholmes des Liegerahmens liegt, da einmal eine Koppel
stange eingespart wird und die Führungen für die verschiebbare Koppel
stange dann direkt am Querholm des Liegerahmens festlegbar sind.
Damit auch bei einer einseitigen Belastung des Fuß- bzw. Kopfteils die
Formstabilität sichergestellt ist, ist zweckmäßigerweise an jeder Len
kerlasche eine an einem Ende ortsfest gelagerte Führungslasche ange
lenkt, wobei die beiden Führungslaschen baugleich ausgebildet sind und
parallel zueinander stehen. Durch die baugleiche Ausbildung der Füh
rungslaschen ergibt sich für beide Seiten ein gleiches Schema der ein
zelnen Anlenkpunkte.
Um das Kopf- bzw. Fußteil in verschiedenen Winkelstellungen zu fixie
ren, ist es zweckmäßig, wenn eine Rasteinrichtung verwendet wird, die
ein feststehendes und ein ausfahrbares Führungsteil aufweist, und wenn
das ausfahrbare Führungsteil an der in Längsrichtung verschiebbaren
Koppelstange angelenkt ist. Die an sich bekannte Rasteinrichtung liegt
dann in platzsparender Weise parallel und im Abstand zu der verschieb
baren Koppelstange und kann in einfachster Weise ohne besondere An
schlagteile daran festgelegt werden.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen, in denen ein bevorzugtes Ausfüh
rungsbeispiel dargestellt ist, wird die Erfindung noch näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein mit einem verstellbaren Kopfteil ausgerüsteten Liegerahmen
in einer Teilperspektive,
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Aufstellbeschlag im Aufriß,
Fig. 3 den Aufstellbeschlag nach Fig. 2 in einer anderen Betriebslage
und
Fig. 4 eine Seitenansicht nach der Fig. 2 in Richtung des Pfeiles 4
gesehen.
Der in der Fig. 1 aufgezeigte Liegerahmen ist als ein allgemein bekann
ter Lattenrost 10 ausgebildet, der zwei das Fußteil und Kopfteil stirn
seitig begrenzende Querholme 10a und zwei Längsseiten bildende Längs
holme 10b aufweist. Innerhalb des aus den Querholmen 10a und den Längs
holmen 10b gebildeten Rahmens ist ein um eine Horizontalachse ver
schwenkbares Kopfteil 11 angeordnet, welches einen U-förmigen Rahmen
aufweist, der aus einem das Kopfteil stirnseitig begrenzenden Querholm
11a und zwei parallel zueinander stehenden Längsholmen 11b gebildet ist.
Wie sich aus der Fig. 1 ergibt, liegt die Horizontalachse parallel und
im Abstand zum Querholm 11a des Kopfteils 11. Je nach Ausführung des
Lattenrostes 10 kann dieser auch noch mit einem verschwenkbaren Fußteil
ausgerüstet sein. Das Kopfteil 11 ist mittels eines in den Fig. 2 bis 4
genauer dargestellten Aufstellbeschlages 12 in verschiedenen Winkelstel
lungen fixierbar. Der Aufstellbeschlag 12 weist eine allgemein bekannte
Viergelenkkette 13 auf, die auch als ein Parallelogrammgestänge bezeich
net werden könnte. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht die Vier
gelenkkette aus einer höhengleich mit dem Querholm 10a des Lattenrostes
10 liegenden Koppelstange 13a und zwei Lenkerlaschen 13b, 13c. Zur Ver
einfachung der Konstruktion ist die ansonsten notwendige zweite Koppel
stange durch den Querholm 11a des Kopfteils 11 gebildet, wie die Fig. 2
und 3 besonders deutlich zeigen. Es sei noch erwähnt, daß die Enden
der Lenkerlaschen 13b, 13c mit der Koppelstange 13a und dem Kopfteil
querholm 11a gelenkig verbunden sind, wie noch näher erläutert wird.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist aus Gründen einer einsei
tigen Belastung an jeder Lenkerlasche 13b, 13c eine Führungslasche 14,
15 angelenkt. Für die Funktion des Aufstellbeschlages 12 ist jedoch
nur eine Führungslasche 14 notwendig. Die Führungslaschen 14, 15 sind
genau mittig zwischen den äußeren Anlenkpunkten der Lenkerlaschen 13b,
13c angelenkt. Die gegenüberliegenden, zunächst freien Enden sind auf
ortsfesten Bolzen 16, 17 drehbar gelagert. Diese Bolzen 16, 17 liegen auf
Höhe der Punkte, an denen die Lenkerlaschen 13b, 13c an die Koppelstange
13a angelenkt sind. Außerdem sind die Längen der Führungslaschen 14,15
halb so groß wie der Abstand der äußeren Anlenkpunkte der Lenkerlaschen
13b, 13c. Dadurch wird in allen Lagen des Aufstellbeschlages 12 durch die
Anlenkpunkte der Führungslaschen 14, 15 und den Anlenkpunkten der Lenker
laschen 13b, 13c an die Koppelstange 13a ein gleichschenkliges Dreieck
gebildet, wie ein Vergleich der Fig. 2 und 3 deutlich zeigt. Außerdem
zeigt dieser Vergleich, daß der Anlenkpunkt der Lenkerlaschen 13b, 13c
an den Kopfteilquerholm 11a senkrecht über den Bolzen 16, 17 liegt.
In der Fig. 2 ist die größte Winkelstellung des Kopfteils dargestellt,
in der Fig. 3 die kleinste Winkelstellung. Ein Vergleich der Figuren
zeigt deutlich, daß sich die Koppelstange 13a nach rechts in Pfeilrich
tung A bewegt, wenn der Kopfteilquerholm 11a in Richtung zum Latten
rostquerholm 10a in Pfeilrichtung B bewegt wird. Bei größer werdendem
Abstand zwischen dem Lattenrostquerholm 10a und dem Kopfteilquerholm
11a wird die Bewegungsrichtung der Koppelstange 13a selbstverständlich
umgekehrt. Die jeweilige Abstandsstellung zwischen dem Kopfteilquer
holm 11a und dem Lattenrostquerholm 10a wird durch eine Rasteinrich
tung 18 fixiert, die ein festes Führungsteil 18a und ein ausfahrbares
Führungsteil 18b aufweist. Aus Gründen der Einfachheit ist im vorlie
genden Ausführungsbeispiel die Rasteinrichtung 18 parallel und im Ab
stand zum Lattenrostquerholm 10a angeordnet. Dadurch wird erreicht, daß
das freie Ende des ortsfesten Führungsteils 18a, welches schienenförmig
ausgebildet ist, auf dem Bolzen 16 gelagert werden kann. Das äußere,
freie Ende des ausfahrbaren Führungsteils 18b, welches aus einem Hohl
profil gebildet ist und mit einer Rastverzahnung 18c zum Einrasten eines
an dem ortsfesten Führungsteil 18a angeordneten Rastbolzens 18d versehen
ist, ist an der Koppelstange 13a festgelegt. Zur Vereinfachung der Kon
struktion ist das zugeordnete Ende der Lenkerlasche 13c und das freie
Ende des ausfahrbaren Führungsteils 18b der Rasteinrichtung 18 auf
einem gemeinsamen Bolzen 19 gelagert, der an der Koppelstange 13a fest
gelegt ist.
Im Gegensatz zu der dargestellten Ausführung könnte das ausfahrbare
Führungsteil 18b der Rasteinrichtung 18 auch an dem Kopfteilquerholm
11a angelenkt sein.
Aus der Fig. 4 ist erkennbar, daß die Koppelstange 13a in einer Führungs
tasche 20 verschiebbar gelagert ist, die zwei rechtwinklig zueinander
stehende Befestigungsstege 20a, 20b zum Anschrauben an den Lattenrost
querholm 10a aufweist. Zur Verminderung der Reibung ist in die Führungs
tasche 20 ein aus Kunststoff bestehendes Lagerteil 21 eingesetzt. An
die Führungstasche 20 ist der Bolzen 17 zur Lagerung der Führungslasche
20 angesetzt. Dadurch wird eine besonders einfache Ausführung erreicht,
da die Führungstasche 20 und der Bolzen 17 als ein einstückiges Form
teil ausgebildet sind. Im Bereich der anderen Lenkerlasche 13b ist
ebenfalls an dem Lattenrostquerholm 10a eine weitere, baugleich gestal
tete Führungstasche 20′ angesetzt, damit die Koppelstange 13a im Sinne
einer Zweipunktlagerung geführt ist. An die Führungstasche 20′ ist der
Bolzen 16 angesetzt, der so ausgelegt ist, daß auch noch das freie Ende
des ortsfesten Führungsteils 18 der Rasteinrichtung 18 aufgesteckt
werden kann.
Die Fig. 4 zeigt ferner noch, daß die Führungslasche 15 mit dem ande
ren Ende auf einen in die Lenkerlasche 13c eingesetzten Bolzen 22 ge
lagert ist. Gleiches gilt auch für für gelenkige Verbindung zwischen
der Führungslasche 14 und der Lenkerlasche 13b.
Die Fig. 4 zeigt ferner noch, daß das dem Lattenrostquerholm 10a zuge
wandt liegende Ende der Lenkerlasche 13c auf einem Bolzen 23 gelagert
ist, der an einem an den Lattenrostquerholm 11a angeschraubten Befesti
gungswinkel 24 angeformt ist. Die Lenkerlasche 13b ist ebenfalls in
gleicher Weise gelagert. Diese Ausführung bietet den Vorteil, daß die
Befestigungswinkel 24 sowie der Bolzen 23 im Zuge der Fertigung des
Kopfteils 11 an dem Kopfteilquerholm 11a befestigt werden können.
Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, bietet der erfindungsgemäße Aufstellbe
schlag sehr günstige Winkelverhältnisse. Der zwischen den Lenkerlaschen
13b, 13c und der Koppelstange 13a eingeschlossene Winkel ist relativ
groß, so daß die Betätigung äußerst einfach ist. Im vorliegenden Aus
führungsbeispiel ist die Rasteinrichtung so ausgelegt, daß der Abstand
zwischen dem Lattenrostquerholm 10a und dem Kopfteilquerholm 11a nur
verringert werden kann, wenn der Kopfteilquerholm 11a in die obere End
stellung gebracht wurde. Andere Rasteinrichtungen sind selbstverständlich
denkbar.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf einen Aufstellbeschlag für ein
Lattenrost eines Bettes beschränkt, sondern auch bei anderen Liegemö
beln verwendbar.
Bezugszeichenliste
10 Lattenrost
10a Querholm
10b Längsholm
11 Kopfteil
11a Querholm
11b Längsholm
12 Aufstellbeschlag
13 Viergelenkkette
13a Koppelstange
13b Lenkerlasche
13c Lenkerlasche
14 Führungslasche
15 Führungslasche
16 Bolzen
17 Bolzen
18 Rasteinrichtung
18a Führungsteil
18b Führungsteil
19 Bolzen
20 Führungstasche
20′ Führungstasche
21 Lagerteil
22 Bolzen
23 Bolzen
24 Befestigungswinkel
10a Querholm
10b Längsholm
11 Kopfteil
11a Querholm
11b Längsholm
12 Aufstellbeschlag
13 Viergelenkkette
13a Koppelstange
13b Lenkerlasche
13c Lenkerlasche
14 Führungslasche
15 Führungslasche
16 Bolzen
17 Bolzen
18 Rasteinrichtung
18a Führungsteil
18b Führungsteil
19 Bolzen
20 Führungstasche
20′ Führungstasche
21 Lagerteil
22 Bolzen
23 Bolzen
24 Befestigungswinkel
Claims (12)
1. Aufstellbeschlag für einen Liegerahmen mit einem in verschiedenen
Winkelstellungen fixierbaren Kopf- oder Fußteil, gekennzeich
net durch eine aus zwei Koppelstangen (13a) und zwei Lenkerlaschen
(13b, 13c) gebildete Viergelenkkette (13), daß an mindestens einer Len
kerlasche (13b oder 13c) ein Ende einer Führungslasche (14 oder 15) an
gelenkt ist, daß das andere Ende der Führungslasche (14 bzw. 15) auf
einem ortsfesten Lager (16, 17) drehbar gelagert ist, daß eine Koppel
stange (13a) in wenigstens einer Führung in seiner Längsrichtung ver
schiebbar angeordnet ist, und daß die Viergelenkkette (13) mittels
einer Rasteinrichtung (18) in verschiedenen Abstandsstellungen der Kop
pelstangen (13a) blockierbar sind.
2. Aufstellbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abstand der äußeren Gelenkbohrungen der Lenkerlaschen (13b, 13c) dem
zweifachen Abstand oder annähernd dem zweifachen Abstand der Gelenkboh
rungen der Führungslasche (14, 15) entspricht, und daß die Abstände vom
Anlenkpunkt der Führungslasche (14, 15) an die Lenkerlasche (13b, 13c) zu
den äußeren Gelenkbohrungen der Lenkerlasche (13b, 13c) gleich oder an
nähernd gleich sind.
3. Aufstellbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Koppelstange der Viergelenkkette (13) der Querholm (11a) des Kopf
bzw. des Fußteils (11) ist, und daß die andere Koppelstange (13a) im
Bereich des Querholmes (10a) des Liegerahmens (10) liegt.
4. Aufstellbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Koppelstange der Viergelenkkette (13) der Querholm (10a) des Liegerah
mens (10) ist, und daß die andere Koppelstange der Viergelenkkette (13)
dem Querholm (11a) des Kopf- bzw. des Fußteils (11) zugeordnet ist.
5. Aufstellbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an je
de Lenkerlasche (13b, 13c) eine an einem Ende ortsfest gelagerte Füh
rungslasche (14, 15) angelenkt ist, und daß die Führungslaschen (14,15)
baugleich ausgebildet sind und parallel zueinander stehen.
6. Aufstellbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rasteinrichtung (18) ein feststehendes und ein ausfahrbares Führungs
teil (18a, 18b) aufweist, und daß das ausfahrbare Führungsteil (18b) an
der in Längsrichtung verschiebbaren Koppelstange (13a) befestigt ist.
7. Aufstellbeschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Querholm (11a) des Kopf
teils bzw. des Fußteils (11) gebildete Koppelstange ausschließlich quer
zu seiner Längsrichtung bzw. quer zur Bewegungsrichtung der anderen
Koppelstange (13a) verfahrbar ist, und daß die in Längsrichtung verfahr
bare Koppelstange (13a) in mindestens einer an dem Querholm (10a) des
Liegerahmens (10) befestigten Führungstasche geführt ist, und daß an
der dem Querholm (10a) abgewandt liegenden Seite an der Führungstasche
(20) ein Bolzen (16 bzw. 17) zur Lagerung der jeweiligen Führungslasche
(14 oder 15) angeformt ist.
8. Aufstellbeschlag nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in
seiner Längsrichtung verschiebbare Koppelstange (13a) in zwei Führungs
taschen (20) geführt ist, daß in jede Führungstasche (20 bzw. 20′) ein
Lagerteil (21) eingesetzt ist, das einen dem Querschnitt der Koppel
stange (13a) angepaßten Durchbruch aufweist.
9. Aufstellbeschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß an der in Längsrichtung verfahrbaren
Koppelstange (13a) ein Bolzen (19) angesetzt ist, auf den das ausfahr
bare Führungsteil (18b) der Rasteinrichtung (18) und das zugewandte
Ende der zugeordneten Lenkerlasche (13c) gelagert sind.
10. Aufstellbeschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkt der Führungsla
schen (14, 15) und die Anlenkpunkte der Lenkerlaschen (13b, 13c) an die
in Längsrichtung verschiebbare Koppelstange (13a) auf gleicher Höhe
liegen.
11. Aufstellbeschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die der ausfahrbaren Koppelstange
(13a) abgewandt liegenden Enden der Lenkerlaschen (13b, 13c) auf jeweils
einem Bolzen (23) gelagert sind, der an einem an dem Querholm (11a) des
Kopfteils (11) festgelegten Befestigungswinkel (24) angesetzt ist.
12. Aufstellbeschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die der ausfahrbaren Koppelstange
(13a) abgewandt liegenden Enden der Lenkerlaschen (13b, 13c) auf jeweils
einem Bolzen (23) gelagert sind, der an einem an dem Querholm (10a) des
Liegerahmens (10) festgelegten Befestigungswinkel angesetzt ist.
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