DE8707257U1 - Aufstellbeschlag für einen Liegerahmen - Google Patents
Aufstellbeschlag für einen LiegerahmenInfo
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- A47C20/04—Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination
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Description
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18/12
Aufstell beschlag für einen Liegerahmen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Aufstellbeschlag gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die in Rede stehenden Aufstellbeschläge werden beispielsweise für Lattenroste
von Betten benötigt, üblicherweise ist das Kopfteil um eine
Horizontal achse so weit schwenkbar, daß das Kopfteil unter einem spitzen Winkel zur Auflagefläche des Lattenrostes steht. Es sind jedoch auch
Ausführungen bekannt, bei denen auch noch das Fußteii verstellbar ist.
Für das Kopf- und das Fußteil werden gleiche Beschläge benötigt.
Die bisher bekannten Beschläge bestehen im wesentlichen aus einem Gestänge,
v/elches an den Längsseiten det Liegerahmens und des Fuß- bzw.
Kopfteiles befestigt ist. Bei diesen Aasführungen werden für jedes Kopfbzw,
für jedes Fußteil zwei Beschläge benötigt.
Diese Beschläge sind mit dem Nachteil behaftet, daß beide Seiten im
Synchronlauf betätigt werden müssen. Dabei entstehen naturgemäß oftmals Schaltfehler, so daß das zu verstellende Kopf- bzw. Fußteil in einer
Schräglage liegt. Außerdem ist bedingt durch die Art der Anlenkung der
einzelnen Bauteile eine Verschiebung des Kopf- bzw. Fußteiles quer zu
Franke - 2 -
den Längsseiten des Liegerahmens möglich. Ferner ist der Materialbedarf
dieser Beschläge relativ hoch* da jeweils zwei Beschläge notwendig,
sind, wodurch auch noch die Montagezeit erhöht wird.
Außerdem sind scherenförmig gestaltete Aufstellbeschläge bekannt. Die
die Schere bildenden Aufstellarme sind mit einem Ende an den Querholmen des LleyKräriifiüfib und mit dein änderen Ende an dein Querholm des Köpf- bzw.
Fußteils befestigt, wobei die Befestigungspunkte an den gegenüberliegenden
Seiten liegen. Bedingt durch die Länge der Aufstellarme ergeben
(*) 10 sich ungünstige Winkelverhältnisse, so daß das Verstellen des Kopf- bzw.
Fußteils erschwert wird. Bei diesen Konstruktionen ist der Winkel zwischen dem Querholm des Liegerahmens bzw. des Kopf- oder Fußteils und
den Aufstellarmen relativ klein.
Der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, einen
am Querholm des Liegerahmens und am zugeordneten Querholm des Kopf- oder Fußteils festzulegenden Aufstell beschlag so auszubilden, daß dieser
konstruktiv einfach, kostengünstig herstellbar und geringem Zeitaufwand
montierbar ist, der ferner hochbelastbar ist und darüber hinaus eine
seitliche Verschiebung des Kopf- bzw. Fußteils gegenüber dem Liegerahmen
verhindert.
Die gestellte Aufgabe wird die im Kennzeichen des Anspruches 1 aufgeführten
Merkmale gelöst.
Da nunmehr der Aufstell beschlag als Hauptfunktionsteil aus einer einfachen
Viergelenkkette besteht, wird die Anzahl der benötigten Teile wesentlich
reduziert. Die Koppelstangen sind dem Querholm des Liegerahmens und dem zugeordneten Querholm des Fuß- bzw. Kopfteils zugeordnet. Dadurch
können die Anlenkpunkte der Viergelenkkette an die Holme in einem
geringen Abstand zu den Längsseiten des Liegerahmens gelegt werden, wodurch die Belastbarkeit sehr hoch wird. Sofern die Anlenkung durch BoI-zen
erfolgt, stehen diese parallel zu den Längsseiten des Liegerahmens. Dadurch ist eine seitliche Bewegung dts Fuß- bzw. Kopfteil es unmöglich.
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Franke - 3 -
Ferner wird auch eine Schräglage selbst dann noch vermieden, wenn das
Kopf- bzw. Fußteil an einer Längsseite zur Verstellung erfaßt, da die
Bewegung im Sinne eines Synchronlaufes zu sehen ist. Außerdem ist der Aufstellbeschlag äußerst leiehtgängitj und montagefreundlich, da zumindest ein Teil der zum Festlegen der Viergelenkkette an die Holme notwendigen
Bauteile bei der Herstellung des Kopf- bzw. Fußteiles oder des Liegerahmens montierbar ist.
Durch die Verschiebbarkeit einer Koppelstange in seiner Längsrichtung,
O 10 d.h. auch in Richtung der Querholme des Liegerahmens bzw. des Kopf- oder
Fußteils und durch die einseitig ortsfest gelagerte FUhrungslasche wird
erreicht, daß eine Koppel stange, bezogen auf die Nutzstenung des Liegerahmens,
vertika're Bewegung ausführen kann. Dazu ist es notwendig, daß in allen Abstandslagen der Koppelstangen die beiden Anlenkpunkt der
Führungslasche und der Anlenkpunkt der zugeordneten Lenkerlasche an die
verschiebbare Koppelstange ein gleichschenkliges Dreieck beschreiben. Durch die Rasteinrichtung wird erreicht, daß die Festsetzung des Kopf-
bzw. Fußteils in einer bestimmten Winkellage ohne Betätigung zusätzlicher Sperren o.dgL möglich ist.
Die Ausführung noch zusätzlich vereinfacht, wenn eine Koppel stange der
&ngr; Querholm des Kopf- bzw. Fußteils ist und wenn die andere Koppel stange
im Bereich des Querholmes des Liegerahmens liegt, da einmal eine Koppelstange
eingespart wird und die Führungen für die verschiebbare Koppelstange dann direkt am Querholm des Liegerahmens festlegbar sind.
Damit auch bei einer einseitigen Belastung des Fuß- bzw. Kopfteils die
Formstabilität sichergestellt ist, ist zweckmäßigerweise an jeder Lenkerlasche
eine an einem Ende ortsfest gelagerte Führungslasche angelenkt, wobei die beiden Führungslaschen baugleich ausgebildet sind und
parallel zueinander stehen. Durch die baugleiche Ausbildung der Führungslaschen
ergibt sich für beide Seiten ein gleiches Schema der einzelnen Anlenkpunkte.
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Um das Kopf- bzw. Fußteil in verschiedenen Winkelsteliungen zu fixieren, ist es zweckmäßig, wenn eine Rasteinrichtung verwendet wird,-die
ein feststehendes und ein ausfahrbares Führungsteil aufweist, und wenn das ausfahrbare Führungsteil an der in Längsrichtung verschiebbaren
Koppelstange angelenkt ist. Die an sich bekannte Rasteinrichtung liegt dann in platzsparender Weise parallel und im Abstand zu der verschiebbaren Koppel stange und kann in einfachster Weise ohne besondere Anschlagteile daran festgelegt werdem.
C 10 Anhand der beiliegenden Zeichnungen, in denen ein. bevorzugtes Ausführungsbeispiel dargestellt ist, wird die Erfindung noch näher erläutert.
Es zeigen:
in einer Teilperspektive,
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Aufste'llbeschlag im Aufriß,
und
Fig. 4 eine Seitenansicht nach der Fig. 2 in Richtung des Pfeiles 4
gesehen.
Der in der Fig. 1 aufgezeigte Liegerahmen ist als ein allgemein bekannter Lattenrost 10 ausgebildet, der zwei das Fußteil und Kopfteil stirnsei tig begrenzende Querholme 10a und zwei Längsseiten bildende Längsholme 10b aufweist. Innerhalb des aus den Querholmen 10a und den Längsholmen 10b gebildeten Rahmens ist ein um eine Horizontalachse ver-
schwenkbares Kopfteil 11 angeordnet, welches einen U-förmigen Rahmen
aufweist der aus einem das Kopfteil stirnseitig begrenzenden Querholm
11a und zwei parallel zueinander stehenden Längsholmen 11b gebildet ist.
Wie sich aus der Flg. 1 ergibt, liegt die Horizontalachse parallel und
im Abstand zum Querholm 11a des KopfteilS 11. de nach Ausführung des
Lattenrostes 10 kanri dieser auch nöeh mit einem Vefschwenkbäfen Fußteil
ausgerüstet sein. Das Kopfteil 11 ist mittels eifles in den Fig, 2 bis
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genauer dargestellten Aufstellbeschlages 12 in verschiedenen Winkelstellungen fixierbar. Der Aufstell beschlag 12 weist eine allgemein bekannte
Viergelenkkette 13 auf, die auch als ein Parallelogrammgestänge bezeichnet werden könnte. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht die Vier
gelenkkette aus einer höhengleich mit dem Querholm 10a des Lattenrostes
10 liegenden Koppel stange 13a und zwei Lenker!aschen 13b,13c. Zur Ver
einfachung der Konstruktion ist die ansonsten notwendige zweite Koppelstange durch den Querholm 11a des Kopfteils 11 gebildet, wie die Fig.
und 3 besonders deutlich zeigen. Es sei noch erwähnt, daß die Enden
C ' der Lenkerlaschen 13b,13c mit der Koppel stange 13a und dem Kopfteilquerholm 11a gelenkig verbunden sind, wie noch näher erläutert wird.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist aus Gründen einer einseitigen Belastung an jeder Lenkerlasche 13b,13c eine Führungslasche 14,
15 angelenkt. Für die Funktion des Aufstellbeschlages 12 ist jedoch
nur eine Führungslasche 14 notwendig. Die Führungslaschen 14,15 sind genau mittig zwischen den äußeren Anlenkpunkten der Lenkerlaschen 13b,
13c angelenkt. Die gegenüberliegenden, zunächst freien Enden sind auf ortsfesten Bolzen 16,17 drehbar gelagert. Diese Bolzen 16,17 liegen auf
Höhe der Punkte, an denen die Lenkerlaschen 13b,13c an die Koppelstange
13a angelenkt sind. Außerdem sind die Längen der Führungslaschen 14,15 halb so groß wie der Abstand der äußeren Anlenkpunkte der Lenkerlaschen
( 13b,13c. Dadurch wird in allen Lagen des Aufstellbeschlages 12 durch die
Anlenkpunkte der Führumgslaschen 14,15 und den Anlenkpunkten der Lenker
laschen 13b,13c an die Koppelstange 13a ein gleichschenkliges Dreieck
gebildet, wie ein Vergleich der Fig. 2 und 3 deutlich zeigt. Außerdem zeigt dieser Vergleich, daß der AnlenkpunKt der Lenkerlaschen 13b,13c
äi< den Kopfteilquerholm 11a senkrecht über den Bolzen 16,17 liegt.
In der Fig. 2 ist die größte Winkelstellung des Kopfteils dargestellt,
in der Fig. 3 die kleinste Winkelstellung. Ein Vergleich der Figuren zeigt deutlich, daß sich die Koppelstange 13a nach rechts in Pfei!richtung A bewegt, wenn der Köpfteilquerhoim 11a in Richtung zum LattertrOStquerholm 10a in Pfeilrichtung B bewegt wird. Bei größer werdendem
Abstand zwischen dem LattenföStquerholm 10a und dem Kopfteilquerholm
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11a wird die Bewegungsrichtung der Koppel stange 13a selbstverständlich
umgekehrt. Die jeweilige Abstandsstellung zwischen dem Kopfteilquerholm
11a und dem Lattenrostquerholm 10a wird durch eine Rasteinrichtung 18 fixiert, die ein festes Führungsteil 18a und ein ausfahrbares
Führungsteil 18b aufweist. Aus Gründen der Einfachheit ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Rasteinrichtung 18 parallel und im Abstand
zum Lattenrostquerholm 10a angeordnet. Dadurch wird erreicht, daß das freie Ende des ortsfesten Führungsteils 18a, welches schienenförmig
ausgebildet ist, auf dem Bolzen 16 gelagert werden kann. Das äußere, O freie Ende des ausfahrbaren Führungsteils 18b, welches aus einem Hohlprofil
gebildet ist und mit einer Rastverzahnung 18c zum Einraster? eines an dem ortsfesten Führungsteil 18a angeordneten Rastbolzens 18d versehen
ist, ist an der Koppelstange 13a festgelegt. Zur Vereinfachung der Konstruktun
ist das zugeordnete Ende der Lenkerlasche 13c und das freie Ende des ausfahrbaren Führungsteils 18b der Rasteinrichtung 18 auf
einem gemeinsamen Bo"cen 19 gelagert, der an der Koppel stange 13a festgelegt
ist.
Im Gegensatz zu der dargestellten Ausführung könnte das ausfahrbare
Führungsteil 18b der Rasteinrichtung 18 auch an dem Kopfteilquerholm
11a angelenkt sein.
Aus der Fig. 4 ist erkennbar, daß die Koppelstange 13a in einer Führungstasche 20 verschiebbar gelagert ist, die zwei rechtwinklig zueinander
stehende Befestigungsstege 20a,20b zum Anschrauben an den Lattenrostquerholm
10a aufweist. Zur Verminderung der Reibung ist in die Führungstasche 20 ein aus Kunststoff bestehendes Lagerteil 21 eingesetzt. An
die Führungstasche 20 ist der Bolzen 17 zur Lagerung der Führungslasche 20 angesetzt. Dadurch wird eine besonders einfache Ausführung erreicht,
da die Führungstasche 20 und der Bolzen 17 als ein einstückiges Formteil
ausgebildet sind. Im Bereich der anderen Lenkerlasche 13b ist ebenfalls an dem Lattenrostquerholm 10a eine weitere» baugleich gestaltete
Führungstasche 20' angesetzt, damit die Koppelstange 13a im Sinne einer Zweipunktlagerung geführt ist. An die Führungstasche 20' ist der
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Bolzen 16 angesetzt, der &egr;&ogr; ausgelegt ist, daß auch noch das freie Ende
des ortsfesten Führungsteils 18 der Rasteinerichtung 18 aufgesteckt
werden kann.
Die Fig. 4 zeigt ferner noch, daß die Führungslasche 15 mit dem anderen
Ende auf einen in die Lenkerlasche 13c eingesetzten Bolzen 22 gelagert ist. Gleiches gilt auch für für gelenkige Verbindung zwischen
der Führungslasche 14 und der Lenkerlasche 13b.
Die Fig. 4 zeigt ferner noch, daß das dem Lattenrostquerholm 10a zugewandt
liegende Ende der Lenkerlasche 13c auf einem Bolzen 23 gelagert ist, der an einem an den Lattenrostquerholm 11a angeschraubten Befestigungswinkel
24 angeformt ist. Die Lenkerlasche 13b ist ebenfalls in gleicher Weise gelagert. Diese Ausführung bietet den Vorteil, daß die
Befestigungswinkel 24 sowie der Bolzen 23 im Zuge der Fertigung des
Kopfteils 11 an dem Kopfteilquerholm 11a befestigt v/erden können.
Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, bietet der erfindungsgemäße AufstePbes^hlag
sehr günstige Winkelverhältnisse. Der zwischen den Lenkerlaschen 13b,13c und der Koppelstange 13a eingeschlossene Winkel ist relativ
groß, so daß die Betätigung äußerst einfach ist. Im vorliegenden Aus- ^ 20 führungsbeispiel ist die Rasteinrichtung so ausgelegt, daß der Abstand
zwischen dem Lattenrostquerholm 10a und dem Kopfteilquerholm 11a nur
verringert werden kann, wenri der Kopfteilquerholm 11a in die obere Endstellung
gebracht wurde. Andere Rasteinrichtungen sind selbstverständlich lenkbar.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf einen Ai/fstellbeschlag für ein
Lattenrost eines Bettes beschränkt, sondern auch bei anderen Liegemöbeln verwendbar.
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Bezugszeichen | Lattenrost |
10 | Querholm |
10a | Längsholm |
10b | Kopfteil |
11 | Querholm |
11a | Längsholm |
11b | Aufstellbeschlag |
12 | Viergelenkkette |
13 | Koppel stange |
13a | Lenkerlasche |
13b | Lenkerlasche |
13c | Führungslasche |
14 | Führungslasche |
15 | Bolzen |
16 | Bolzen |
17 | Rasteinrichtung |
18 | Führungsteil |
18a | Führungsteil |
18b | Bolzen |
19 | Führungstasche |
20 | Führungstasche |
20' | Lagerteil |
21 | Bolzen |
22 | Bolzen |
23 | Befesti gungswi nkel |
24 |
Claims (1)
- Franke - 1 -Schutzansprüche1. Aufstell beschlag für einen Liegerahmen mit einem in verschiedenen Winkelstellungen fixierbaren Kopf- oder Fußteil, gekennzei cn net durch eine aus zwei Koppelstangen (13a) und zwei Lenkerlaschen (13b,13c) gebildete Viergelenkkette (13), daß an mindestens einer Lenkerlasche (13b oder 13c) ein Ende einer Führungslasche (14 oder 15) angelenkt ist, daß das andere Ende der Führungslasche (14 bzw. 15) auf einem ortsfesten Lager (16,17) drehbar gelagert ist, daß eine Koppelstange \13a) in wenigstens einer Führung in seiner Längsrichtung verschiebbar angeordnet ist, und daß die Viergelenkkette (13) mittels einer Rasteinrichtung (18) in verschiedenen Abstandsstellungen der Koppelstangen (13a) blockierbar sind.2. Aufstellbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der äußeren Gelenkbohrungen der Lenkerlaschen (13b,13c) dem zweifachen Abstand oder annähernd dem zweifachen Abstand der Gelenkbohrungen der Führungslasche (14,15) entspricht, und daß die Abstände vom Anlenkpunkt der Führungslasche (14,15) an die Lenkerlasche (13b,13c) zu den äußeren Gelenkbohrungen der Lenkerlasche (13b,Uc) gleich oder annähernd gleich sind.3. Aufstellbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kopppelstange der Viergelenkkette (13) der Querholm (11a) des Kopfbzw, des Fußteils (11) ist, und daß die andere Koppelstange (13a) im Beraich des Querholmes (10a) des Liegerahmens (10) liegt.4. Aufstellbeschlag nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß eine Kuppelstange der Viergelenkkette (13) der Querholm (10a) des Liegerahmens (10) ist, und daß die andere Koppelstange der Viergelenkkette (13)Franke - 2 -dem Ouerholm (11a) des Kopf- bzw. des Fußteils (11) zugeordnet ist.5. Aufstell beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jede Lenkerlasche (13b,13c) eine an einem Ende ortsfest gelagerte Führungslasche (14,15) angelenkt ist, und daß die Führungslaschen (14,15) haugleich ausgebildet sind und parallel zueinander stehen.6. Aufstell beschlag »ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, *aß die Rasteinrichtung (18) ein teststehendes und ein ausfahrbares Führungsteil (18a,18b) aufweist, und daß das ausfahrbare Führungsteil (18b) an der in Längsrichtung verschiebbaren Koppeistange (13a) befestigt ist.7. Aufstell beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Querholm (11a) des Kopfteils bzw. des Fußteils (11) gebildete Koppelstange ausschließlich quer zu seiner Längsrichtung bzw. quer zur Bewegungsrichtung der anderen Koppel stange (13a) verfahrbar ist, und daß die in Längsrichtung verfahrbare Koppelstange (13a) in mindestens einer an dem Querholm (10a) des Liegerahmens (10) befestigten Führungstasche geführt ist, und daß an der dem Querholm (10a) abgewandt liegenden Seite an der Führungstasche (20) ein Bolzen (16 bzw. 17) zur Lagerung der jeweiligen Führungslasche (14 oder 15) angeformt ist.8. Aufstellbeschlag nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in seiner Längsrichtung verschiebbare Kopppelstange (13a) in zwei Führungstaschen (20) geführt ist, daß in jede Führungstasche (20 bzw. 20') ein Lagerteil (21) eingesetzt ist, das einen dem Querschnitt der Koppelstange &iacgr;13a) angepaßten Durchbruch aufweist.9. Aufstellbeschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der in Längsrichtung verfahrbaren Koppelstange (13a) ein Bolzen (19) angesetzt ist, auf den das ausfahr» bare Führungsteil (18b) der Rasteinrichtung (18) und das zugewandte Ende de> zugeordneten Lenkerlasche (13c) gelagert iind.&igr; · at· · ··· i·• ti» ····Franke -&Bgr;&Igr;&Ogr;. Aufstellbeschlag nach einem öder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkt der Führungslaschen (14,15) und die Anlenkpunkte der Lenkerlaschen (13b,13c) an die in Längsrichtung verschiebbare Koppelstange (13ä) auf gleicher Höhe liegen.11. Aufstellbesohl ag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die der ausfahrbaren Koppelstange (13a) abgewandt liegenden Enden der Lenkerlaschen (13b,13c) auf jeweils einem Bolzen (23) gelagert sind, der an einem an dem Quefholm (11a) des Kopfteils (11) festgelegten Befestigungswinkel (24) angesetzt ist.12. Aufstell beschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die der ausfahrbaren Koppelstange (13a) abgewandt liegenden Enden der Lenkerlaschen (13b,13c) auf jeweils einem Bolzen (23) gelagert sind, der an einem an dem Querholm (10a) des Liegerahmens (10) festgelegten BefestigMngswinkel angesetzt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8707257U DE8707257U1 (de) | 1987-05-20 | 1987-05-20 | Aufstellbeschlag für einen Liegerahmen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE8707257U DE8707257U1 (de) | 1987-05-20 | 1987-05-20 | Aufstellbeschlag für einen Liegerahmen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8707257U1 true DE8707257U1 (de) | 1987-07-09 |
Family
ID=6808291
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8707257U Expired DE8707257U1 (de) | 1987-05-20 | 1987-05-20 | Aufstellbeschlag für einen Liegerahmen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8707257U1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4200102A1 (de) * | 1992-01-05 | 1993-07-08 | Kurt Dipl Ing Schmid | Schwenkbeschlag fuer moebel mit beweglichen flaechenfoermigen elementen |
DE102018101721A1 (de) | 2018-01-25 | 2019-07-25 | Ferdinand Lusch Gmbh & Co. Kg | Sitzmöbel mit höhenverstellbarem Kopfteil |
-
1987
- 1987-05-20 DE DE8707257U patent/DE8707257U1/de not_active Expired
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DE102018101721A1 (de) | 2018-01-25 | 2019-07-25 | Ferdinand Lusch Gmbh & Co. Kg | Sitzmöbel mit höhenverstellbarem Kopfteil |
EP3516995A1 (de) | 2018-01-25 | 2019-07-31 | Ferdinand Lusch Gmbh & Co. Kg. | Sitzmöbel mit höhenverstellbarem kopfteil |
US10856665B2 (en) | 2018-01-25 | 2020-12-08 | Ferdinand Lusch Gmbh & Co. Kg | Seating furniture with height-adjustable headrest |
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