DE3617958C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
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- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N27/00—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
- G01N27/02—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance
- G01N27/04—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance
- G01N27/12—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance of a solid body in dependence upon absorption of a fluid; of a solid body in dependence upon reaction with a fluid, for detecting components in the fluid
- G01N27/121—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance of a solid body in dependence upon absorption of a fluid; of a solid body in dependence upon reaction with a fluid, for detecting components in the fluid for determining moisture content, e.g. humidity, of the fluid
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- G—PHYSICS
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- G01M—TESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01M3/00—Investigating fluid-tightness of structures
- G01M3/02—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
- G01M3/04—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point
- G01M3/042—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point by using materials which expand, contract, disintegrate, or decompose in contact with a fluid
- G01M3/045—Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point by using materials which expand, contract, disintegrate, or decompose in contact with a fluid with electrical detection means
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fühler zur Erfassung einer Leckage
einer elektrisch leitenden Flüssigkeit, mit mindestens zwei
elektrischen Leitern, die zwischen zwei elektrisch isolierenden
Kunststoffolien angeordnet sind, von denen mindestens eine mit
Öffnungen versehen ist.
Ein solcher Fühler ist aus der US-PS 40 20 478 bekannt. Bei dem
bekannten Fühler sind die zwei elektrischen Leiter mit Abstand
zwischen zwei Kunststoffolien angeordnet. Die beiden Folien sind
Bestandteile der mit Löchern versehenen Umhüllung eines Zellulose-
Kissens, in welchem die beiden elektrischen Fühler eingebettet
sind. Die Lage der elektrischen Leiter innerhalb des Zellulose-
Kissens kann bei der Herstellung nicht exakt festgelegt werden,
so daß im Betrieb möglicherweise Störungen aufgrund ungünstiger
Leiter-Anordnungen entstehen können. Die Herstellung des bekann
ten Fühlers ist relativ aufwendig. Es muß nämlich zunächst dafür
Sorge getragen werden, daß die Leiter in dem Zellulose-Kissen un
tergebracht werden, wobei das Kabel teilweise in das Zellulose-
Kissen eingeführt wird. Das Zellulose-Kissen wird dann allseitig
von einer Kunststoffolie umhüllt, wobei das in das Kissen eintre
tende Kabel ausgespart werden muß.
In der US-PS 20 47 638 ist ein Feuchtigkeitsmeßgerät mit einem
elektrischen Widerstandselement beschrieben. Das Widerstands
element ist ein Glizerin enthaltendes Zellulose-Blatt, das zu
mindest auf einer Seite von einer Kupfermatte bedeckt ist, wo
bei diese Anordnung beidseitig oder zumindest auf einer Seite
von zwei oder einer perforierten Platte gehalten wird. Die Plat
te besteht aus Messing oder Kupfer. Nach Anlegen eines elektri
schen Potentials an die als Elektroden dienenden Platten fließt
ein Strom durch das Widerstandselement, und die Stromstärke ist
proportional zur relativen Feuchtigkeit in der Umgebung des
Meßgeräts.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fühler der
eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß die Leiter
einen exakt definierten Abstand voneinander haben und die
Herstellung des Fühlers im Vergleich zu dem bekannten Fühler
wesentlich vereinfacht ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
parallel zueinander angeordneten Leiter auf einer Unterlagen
folie aufliegen, und daß eine Gitterfolie mit der Unterlagen
folie verschweißt ist.
Durch die Gitterfolie kann Flüssigkeit zu den Leitern dringen.
Der erfindungsgemäße Fühler kann in einem Durchlauf-Prozeß her
gestellt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf den Fühler zur Erfassung einer
Leckage;
Fig. 2 eine Schnittansicht des Fühlers längs der Linie
2-2 in Fig. 1; und
Fig. 3 eine Schnittansicht des Fühlers längs der Linie
3-3 in Fig. 1.
Es wird ein Fühler zur Erfassung einer Leckage einer
elektrisch leitenden Flüssigkeit geschaffen. Der Fühler
kann billig hergestellt werden und umfaßt zumindest zwei
Leiter, die zwischen einer elektrisch isolierenden Kunst
stoffolie und einem groben Gitter aus einem elektrisch
isolierenden Kunststoff angeordnet und festgelegt sind.
Der isolierende Kunststoffilm und das isolierende Gitter
halten mindestens zwei elektrische Leiter mit einem
vorbestimmten Abstand zueinander, wobei die Leiter im
wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Das Gitter
erlaubt, daß jeder Leiter in gleichen Abständen freiliegt
und gestattet, daß zwei Leiter elektrisch leitend werden,
wenn sich zwischen den Leitern eine leitende Flüssigkeit
befindet.
In den Figuren ist eine elektrisch isolierende Kunststoff
folie 1 dargestellt, die eine vorbestimmte Breite aufweist.
Mehrere elektrische Leiter 2, 2, wie z.B. Metalldrähte,
sind parallel in einem vorbestimmten Abstand in Längs
richtung auf einer Seitenfläche der Kunststoffolie 1
angeordnet.
Ein isolierendes grobes Gitter 3 ist auf der Kunststoff
folie 1 angeordnet und bedeckt die Leiter 2, 2, die auf
der Folie 1 angeordnet sind, wobei das Gitter 3 mit der
Folie 1 verschweißt ist. Hierdurch wird jeder Leiter 2, 2
längs des Gitters 3 in vorbestimmten Abständen freigelegt,
so daß mehrere Erfassungsabschnitte 4, 4 an den öffnungen
des groben Gitters 3 geschaffen werden. Mit dieser
Anordnung werden die zwei Leiter 2, 2 leitend, wenn eine
leitende Flüssigkeit sich zwischen den Gittern in den
Erfassungsabschnitten 4, 4, die durch zwei unterschied
liche freigelegte Leiter 2, 2 geschaffen werden, befindet.
Die Leitung wird durch die Erfassungseinrichtung 6 wahr
genommen, die getrennt mit den zwei Leitern 2, 2 verbunden
ist, wodurch irgendeine Wasserleckage erfaßt wird.
Das Gitter 3 kann aus irgendeinem nichtleitenden Faser
material bestehen. Die Verwendung eines expandierten
Netzes ist jedoch hinsichtlich der Herstellung besonders
vorteilhaft. Da das Netz aus einer Kunststoffolie besteht,
die in einer Zickzackform eingeschnitten und auseinander
gezogen wird, kann die Gittergröße durch die aufgebrachte
Zugkraft eingestellt werden, so daß es nicht notwendig
ist, verschiedene Gitterarten zu schaffen, um den ver
schiedensten zu erfassenden Flüssigkeiten zu entsprechen,
die jeweils unterschiedliche Eigenschaften und Kennwerte
aufweisen. Weiter kann das Gitter 3 farbmäßig codiert
werden. Wenn die Farben des Gitters 3 und der Kunststoff
folie 1 unterschiedlich sind, können die Vorderseite und
die Rückseite des Fühlers leicht unterschieden werden,
so daß die Möglichkeit von Einbaufehlern klein ist.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform wird das
Gitter 3 auf die Kunststoffolie 1 gestapelt und hält
die Leiter 2, 2 durch Verschweißen mit der Folie 1.
Das Gitter 3 kann ebenfalls auf andere Weise, wie z.B.
durch die Verwendung eines Klebstoffes, angebracht werden.
Die Kunststoffolie 1 und das Gitter 3 können aus wasser
abstoßenden Fluorkunststoffen bestehen. In einem
derartigen Fall kann eine leitende Flüssigkeit, wie z.B.
Wasser, abgestoßen werden, wenn der Erfassungsabschnitt 4
durch eine Kondensation aus der Atmosphäre feucht wird,
jedoch eine Wasserleckage nicht tatsächlich aufgetreten
ist, so daß ein Erfassungsfehler verhindert wird.
Ein folienähnlicher Fühler, auf dem eine große Anzahl von
Leitern 2, 2 parallel angeordnet ist, kann ebenfalls ver
wendet werden. Das Kabel ist in Längsrichtung, wie in
Fig. 1 dargestellt, unterteilt, so daß man einen Fühler
zur Erfassung einer elektrisch leitenden Flüssigkeit
erhält, der eine gewünschte Anzahl von Leitern 2, 2 auf
weist.
Aus der obigen Beschreibung ist verständlich, daß bei dem
Fühler zur Erfassung einer Leckage das grobe Netz mit
einer großen Anzahl Öffnungen auf die Kunststoffolie
aufgelegt wird, wobei die Leiter dazwischen gehalten
werden, und zwar im Gegensatz zu einem perforierten Band,
das bei den bekannten Fühlern verwendet wird. Dieses
konstruktionsmäßige Merkmal ermöglicht Erfassungsab
schnitte des Fühlers, an dem die Leiter freigelegt sind,
bei sehr niedrigen Kosten herzustellen. Insbesondere kann
der Freilegungsgrad der Leiter durch Verwendung dieses
Gitters vergrößert werden, wodurch die Möglichkeit des
Fühlers, eine leitende Flüssigkeit zu erfassen, ver
größert wird.
Das Gitter selbst ist spannungsfrei und kann leicht an
die Breite und Länge der Kunststoffolie angepaßt werden,
so daß das Gitter leicht herstellbar ist.
Der Fühler erfordert kein Stanzen, wie dies zur Herstellung
der bekannten Bänder erforderlich ist, und die Richtung
des Gitters ist nicht kritisch. Hierdurch werden die
Herstellungskosten erniedrigt.
Claims (3)
1. Fühler zur Erfassung einer Leckage einer elektrisch
leitenden Flüssigkeit, mit mindestens zwei elektrischen Lei
tern (2, 2), die zwischen zwei elektrisch isolierenden
Kunststofffolien (1, 3) angeordnet sind, von denen mindestens
eine (3) mit Öffnungen versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die parallel
zueinander angeordneten Leiter (2, 2) auf einer Unterlagen-
Folie (1) aufliegen, und daß eine Gitterfolie (3) mit der
Unterlagenfolie (1) verschweißt ist.
2. Fühler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gitter
folie ein aus einer teilweise eingeschnittenen Kunststoff
folie expandiertes Netz ist.
3. Fühler nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Unter
lagenfolie (1) und die Gitterfolie (3) unterschiedliche
Farben aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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Family Applications (1)
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1985
- 1985-05-31 JP JP1985082317U patent/JPH0612523Y2/ja not_active Expired - Lifetime
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1986
- 1986-05-28 DE DE19863617958 patent/DE3617958A1/de active Granted
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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JPH0612523Y2 (ja) | 1994-03-30 |
JPS61197550U (de) | 1986-12-10 |
DE3617958A1 (de) | 1986-12-04 |
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