DE3612686A1 - Verfahren und vorrichtung zur messung von zeitintervallen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur messung von zeitintervallenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Messung von Zeitintervallen, deren jeweilige
Dauer durch ein Zeittorsignal bestimmt wird, durch Zählung von
mit gleichbleibender oder nahezu gleichbleibender Frequenz
erzeugten Taktimpulsen.
Um die Dauer eines Zeitintervalls digital zu messen, werden
Taktimpulse gleichbleibender Frequenz innerhalb des
Zeitintervalls aufsummiert. Die Summe der Taktimpulse ist ein
Maß für die Dauer des Zeitintervalls. Die Genauigkeit der
Messung hängt bei diesem Verfahren von der Dauer des
Zeitintervalls und der Frequenz der Taktimpulse ab. Je länger
das Zeitintervall ist und je größer die Frequenz der Taktimpulse
ist, desto genauer kann die Dauer gemessen werden. Durch die
Quantisierung mittels der Taktimpulse und die zufällige Lage von
Anfang und Ende des Zeittorsignals zu den Taktimpulsen entsteht
ein systematischer Fehler, der ±1 der Taktperiode betragen
kann.
Es ist auch möglich, die Dauer eines Zeitintervalls analog durch
lntegration einer gleichbleibenden Größe während des
Zeitintervalls zu messen. Die Höhe des Integralwertes bei Ablauf
des Zeitintervalls ist der Dauer des Zeitintervalls proportional.
Die Genauigkeit der analogen Messung hängt von den Parametern
der Messeinrichtung ab. Durch Temperatureinflüsse,
Alterungsprozesse und andere Einwirkungen ändern sich die
Parameter, so daß eine gleichbleibende Meßgenauigkeit nicht
gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der
eingangs beschriebenen Gattung dahingehend weiterzuentwickeln,
daß die Genauigkeit der Messung über die durch die Taktperiode
der Taktimpulse festgelegte Grenze hinaus gesteigert wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1
beschriebenen Maßnahmen gelöst. Bei dem im Anspruch 1
beschriebenen Verfahren werden mehrere Zeitdauern gemessen. Die
erste Zeit erstreckt sich vom Beginn des Zeitintervalls an bis
zum ersten innerhalb des Zeitintervalls gezählten Taktimpuls.
Diese Zeit wird analog gemessen. Der Meßwert wird gespeichert.
Die zweite Zeit wird vom ersten Taktimpuls innerhalb des
Zeitintervalls bis zum letzten gezählten Taktimpuls digital
gemessen und zumindest bis zum Ende der Messung gespeichert.
Die dritte Zeit wird vom Ende des Zeitintervalls bis zum ersten
nicht gezählten Taktimpuls analog gemessen. Der Wert der
dritten Zeit wird vom Wert der ersten Zeit subtrahiert. Das
Ergebnis der Subtraktion wird vorzeichenrichtig zum Wert der
zweiten Zeit hinzugefügt.
Mit dem Verfahren gemäß dem Anspruch 1 kann trotz relativ
niedriger Frequenz der Taktimpulse eine hohe Meßgenauigkeit
erreicht werden. Bei Taktimpulsen längerer Impulsdauer im
Vergleich zur Taktimpulsperiode wird zweckmäßigerweise die
jeweilige Zeit bis zu der Anstiegs- bzw. Abfallflanke des
entsprechenden Taktimpulses gemessen. Ohne die im Anspruch 1
beschriebenen Maßnahmen wären für die Messung von
Zeitintervallen kurzer Dauer nur mit Hilfe des Zählverfahrens
sehr hohe Taktfrequenzen zur Erzielung der gleichen Genauigkeit
erforderlich. Für die Erzeugung und Weiterleitung von sehr
hohen Taktfrequenzen ist ein großer technischer Aufwand
notwendig, der sich bei dem Verfahren gemäß dem Anspruch 1
erübrigt.
Vorzugsweise ist der während der Dauer einer vollständigen
Periode der Taktimpulse integrierte Wert einer Zähleinheit
zugeordnet. Aufgrund dieser Maßnahme können die Zählwerte und
der integrierte Wert nach dessen Digitalisierung ohne weitere
Anpassung durch Maßstabsfaktoren miteinander vorzeichenrichtig
verrechnet werden.
Eine besonders günstige Ausführungsform ist im Anspruch 3
beschrieben. Mit den im Anspruch 3 angegebenen
Verfahrensmaßnahmen wird vermieden, daß eine gezählte
Impulsflanke und der Anfang oder das Ende der Zählerfreigabe
zeitnah auftreten. Damit wird die Meßgenauigkeit verbessert.
Es ist zweckmäßig, die Beendigung der Integrationszeiten und
die Freigabe bzw. die Sperrung des Zählers von Signalen eines
Speicherelements zu steuern. Auf diese Weise wird die konforme
Funktion von Zähler und lntegrator sichergestellt.
Eine Vorrichtung mit einer an je einen Eingang von Taktimpulsen
und von einem Zeittorsignal beaufschlagbaren Steuerschaltung,
der ein Zähler nachgeschaltet ist, ist zur Durchführung des
Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 derart ausgebildet,
daß ein Integrator durch die vordere Flanke des Zeittorsignals
in die Integrierarbeitsweise mit einer gleichbleibenden, positiven
oder negativen Eingangsgröße bis zum Beginn des ersten,
vollständig innerhalb des Zeittorsignals auftretenden
Taktimpulses versetzbar ist, daß der Integrator durch die
hintere Flanke des Zeittorsignals in die Integrierarbeitsweise mit
einer gleichbleibenden, betragsmäßig gleichen, negativen oder
positiven Eingangsgröße bis zum Beginn des ersten, nicht mehr
mitgezählten außerhalb des Zeittorsignals auftretenden
Taktimpulses versetzbar ist, und daß dem Integrator ein
Analog/Digital-Umsetzer nachgeschaltet ist, dessen digitaler
Ausgangswert mit dem digitalen Zählerinhalt maßstabsgerecht und
vorzeichenrichtig addiert wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird der Integrator so
abgeglichen, daß er bei einer resultierenden Integrationszeit von
einer Taktperiode eine Spannung erzeugt, die genau dem
positiven bzw. negativen Wertebereich des Analog/Digital-
Umsetzers entspricht.
Dann ist für den Analog/Digital-Umsetzer, im folgenden A/D-
Umsetzer genannt, nur ein Eingang an einer Addier-,
Subtrahierschaltung notwendig. Dieser Eingang ist einem
Übertragssignal zugeordnet. Er wird von demjenigen Ausgang des
A/D-Umsetzers beaufschlagt, dem das Vorzeichen zugeordnet ist.
Die übrigen Ausgänge des A/D-Umsetzers sind zu den Ausgängen
der Addier-, Subtrahierschaltung parallel gelegt und führen bei
negativer Polarität des Ausgangssignals komplementäre Werte.
Vorzugsweise enthält der Integrator eine Konstantstromquelle und
eine Konstantstromsenke für betragsmäßig gleiche Ströme, die je
mit einem Kondensator verbunden sind, der an den Eingang des
A/D-Umsetzers angeschlossen ist.
Es ist günstig, die Konstantstromquelle mit ihrem Steuereingang
an den Ausgang eines Flip-Flops anzuschließen, daß durch die
vordere Flanke des Zeittorsignals setzbar und durch die
Taktimpulse zurücksetzbar ist, während die Konstantstromsenke
mit ihrem Steuereingang an den Ausgang eines Flip-Flops
angeschlossen ist, daß durch die hintere Flanke des
Zeittorsignals setzbar und durch die Taktimpulse zurücksetzbar
ist. Vorzugsweise wird es sich hierbei um flankengetriggerte
Flip-Flops handeln.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist vom
Zeittorsignal der D-Eingang eines ersten D-Flip-Flops
beaufschlagbar, dessen nichtinvertierender Ausgang an den D-
Eingang eines zweiten D-Flip-Flops angeschlossen ist, dessen
invertierender Ausgang an den Freigabeeingang des Zählers
angeschlossen ist, wobei der Zählimpulseingang des Zählers und
die Takteingänge der beiden Flip-Flops von den Taktimpulsen
beaufschlagbar sind und wobei der nichtinvertierende Ausgang
des zweiten Flip-Flops mit Eingängen von zwei, jeweils der
Konstantstromquelle und der Konstantstromsenke des Integrators
vorgeschalteten Torschaltungen verbunden ist, von denen der
zweite Eingang der ersten Torschaltung mit dem Zeittorsignal
und der zweite Eingang der zweiten Torschaltung mit dem
invertierten Zeittorsignal beaufschlagt ist. Diese Anordnung
eignet sich für die Verarbeitung von Taktimpulsen, deren
Impulsdauer im Verhältnis zur Impulspause relativ lang ist.
Weiterhin wird damit die konforme Arbeitsweise von Integrator
und Zähler sichergestellt. Es wird verhindert, daß bei geringer
Zeitdifferenz zwischen einer Flanke des Zeittorsignals und einer
ausgewerteten Flanke eines Taktimpulses der Zähler die
Taktimpulsflanke als innerhalb des Zeittorsignals bewertet und
das Flip-Flop als außerhalb und umgekehrt.
Vorrichtungen der oben beschriebenen Art eignen sich zur
Messung der Laufzeiten von Ultraschallwellen in Werkstoffen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in einer Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert, aus denen
sich weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild einer Vorrichtung zur Messung von
Zeitintervallen,
Fig. 2 Zeitdiagramme von drei in der Vorrichtung gemäß Fig. 1
bei einer bestimmten Phasenlage auftretenden Signalen,
Fig. 3 Zeitdiagramme von drei in der Vorrichtung gemäß Fig. 1
bei einer anderen Phasenlage auftretenden Signalen,
Fig. 4 ein Schaltbild einer anderen Ausführungsform einer
Vorrichtung zur Messung von Zeitintervallen und
Fig. 5 Zeitdiagramme von verschiedenen in der Vorrichtung
gemäß Fig. 4 auftretenden Signalen.
Eine Vorrichtung zur Messung von Zeitintervallen enthält einen
Taktgenerator (1), der Taktimpulse mit konstanter oder nahezu
konstanter Frequenz erzeugt. In Fig. 2 sind die
aufeinanderfolgenden Taktimpulse (2-7) als Rechteckimpulse in
Ordinatenrichtung dargestellt, während die Abzissenrichtung die
Zeitachse ist. Die Schaltflanken der Taktimpulse (2, 3, 4, 5, 6,
7) werden verwendet. Vorzugsweise werden nur die Vorderflanken
der Taktimpulse bei der Schaltung gemäß Fig. 1 zur Triggerung
eines Zählers und von Flip-Flops benutzt. Der Ausgang des
Taktgenerators (1) ist mit dem Eingang eines UND-Gliedes (8)
und den Rücksetzeingängen zweier Flip-Flops (9, 10) verbunden.
Ein Zeittorsignal, das in Fig. 1 und im Zeitdiagramm der Fig. 2
mit (11) bezeichnet ist, beaufschlagt den Setzeingang des Flip-
Flops (9) und in invertierter Form den Setzeingang des Flip-
Flops (10). Der Ausgang des Flip-Flops (9) ist mit dem
Steuereingang einer Konstantstromquelle (12) verbunden, deren
Ausgang an einen Kondensator (13) angeschlossen ist, an den
weiterhin eine Konstantstromsenke (14) angeschlossen ist. Die
Konstantstromsenke (14) steht über ihrem Steuereingang mit dem
Ausgang des Flip-Flops (10) in Verbindung. Die
Konstantstromquelle (12) speist bei Beaufschlagung mit einem
Steuersignal einen konstanten Strom in den Kondensator (13) ein,
dessen Spannung sich infolgedessen mit der Zeit linear erhöht.
Die Konstantstromsenke (14) entlädt den Kondensator (13) bei
Beaufschlagung mit einem Steuersignal durch einen konstanten
Strom, der betragsmäßig gleich dem Strom der
Konstantstromquelle (12) ist. Hierbei nimmt die Spannung am
Kondensator (13) linear mit der Zeit ab.
An den Kondensator (13) ist weiterhin ein A/D-Umsetzer (15) mit
seinem Eingang angeschlossen. Der Ausgang des UND-Gliedes (8)
ist mit dem Zähleingang eines Zählers (16) verbunden, dem eine
Addier-, Subtrahierschaltung (17) nachgeschaltet ist. Von den
Ausgängen des A/D-Umsetzers (15) ist derjenige für das
Vorzeichen mit einem Eingang der Addier-, Subtrahierschaltung
(17) verbunden und den nicht an diesen angeschlossenen
Ausgängen des A/D-Umsetzers (15) steht nach dem Ende der
Messung ein Wert zur Verfügung, der die Dauer des
Zeitintervalls angibt.
In Fig. 2 ist eine bestimmte Phasenverschiebung zwischen
dem Impuls (2) und der vorderen Flanke (18) des Zeittorsignals
(11) dargestellt.
Wenn die vordere Flanke (18) des Zeittorsignals (11) das UND-
Glied (8) beaufschlagt, wird das UND-Glied (8) von diesem
Zeitpunkt an für die Taktimpulse des Taktgebers (1) durchlässig
gesteuert. Der Zähler (16) summiert die über das UND-Glied (8)
eingespeisten Impulse so lange auf, bis das UND-Glied (8) mit
der hinteren Flanke (19) des Zeittorsignals (11) wieder gesperrt
wird.
Durch die vordere Flanke (18) des Zeittorsignals (11) wird das
Flip-Flop (9) gesetzt. Das Flip-Flop (9) aktiviert die
Konstantstromquelle (12), die den Kondensator (13) mit einem
konstanten Strom auflädt. Hierbei tritt am Kondensator (13) eine
mit (20) bezeichnete, zeitlich linear ansteigende Spannung auf.
Der erste Taktimpuls (3), der auf die vordere Flanke (18) folgt,
setzt das Flip-Flop (9) zurück, so daß die Konstantstromquelle
(12) die Stromeinspeisung in den Kondensator (13) beendet. Der
Kondensator (13) bleibt jedoch auf die zum Zeitpunkt des
Auftretens des Taktimpulses (3) vorhandene Spannung (21)
aufgeladen. Nach dem Taktimpuls (6), dem vierten innerhalb des
Zeittorsignals (11) tritt die hintere Flanke (19) des
Zeittorsignals (11) auf. Durch die hintere Flanke (19) wird das
Flip-Flop (10) gesetzt, das hierdurch die Konstantstromsenke (10)
aktiviert, die den Kondensator (13) mit einem konstanten Strom
entlädt. Hierdurch ergibt sich am Kondensator (13) eine mit (22)
bezeichnete, zeitlich linear abfallende Spannung. Nach dem Ende
des Zeittorsignals (11) setzt der erste auftretende Taktimpuls (7)
das Flip-Flop (10) zurück, wodurch die Entladung des
Kondensators (13) gestoppt wird. Die am Ende der Entladung im
Kondensator (13) vorhandene Spannung (23) bleibt erhalten und
wird vom A/D-Umsetzer (15) in einen digitalen Wert umgesetzt.
Im Zähler ist der Wert (4) enthalten, der der Summe der Impulse
(3)-(6) entspricht. Es sei angenommen, daß sich der
Kondensator (13) auf einen dem digitalen Wert 0,7
entsprechenden Wert auflädt und um einen, dem digitalen Wert
0,3 entsprechenden Wert entlädt, so daß nach Abschluß der
Messung ein Wert von 0,4 übrigbleibt, der zu dem Inhalt des
Zählers (16) hinzugefügt wird. Das Zeitintervall hat daher eine
Dauer von 4,4 in einem durch die Taktimpulsperiode
vorgegebenen Zeitmaßstab.
Bei der in Fig. 2 dargestellten, größeren nacheilenden
Phasenverschiebung zwischen dem Taktimpuls (2) und der
vorderen Flanke (18) wird die Integrationsdauer zwischen der
Flanke (18) und dem Impuls (3) kürzer. Unter sonst gleichen
Bedingungen wie bei dem in Fig. 2 dargestellten Signalverlauf
wird die Integrationsdauer im Anschluß an die hintere Flanke
(19) länger als die Integrationsdauer zwischen der vorderen
Flanke (18) und dem Taktimpuls (3). Der Kondensator (13) ist
daher nach der mit dem Taktimpuls (7) beendeten Messung
negativ aufgeladen. Ein der negativen Spannung am Kondensator
(13) entsprechender, vom A/D-Umsetzer (15) ausgegebener Wert
wird über die Addier-, Subtrahierschaltung (17) vom Inhalt des
Zählers (16) subtrahiert. Wenn der Kondensator (13) z.B. in der
ersten Integrationsphase zwischen der vorderen Flanke (18) und
dem Taktimpuls (3) auf eine dem Wert 0,3 entsprechende
Spannung aufgeladen und in der auf die hintere Flanke (19)
folgenden zweiten Integrationsphase auf eine dem Wert -0,3
entsprechende Spannung aufgeladen wird, dann ist bei einem
Zählerinhalt von 4 das Meßergebnis 4-0,3=3,7.
Die Werte, aus denen die Meßergebnisse gebildet werden, und die
Meßergebnisse sind in den Fig. 2 und 3 dargestellt.
Die vorzeichenrichtige Addition (Addition oder Subtraktion) kann
hardwaremäßig, d.h. durch digitale Rechenwerke oder
softwaremäßig, d.h. durch einen programmgesteuerten Rechner
erfolgen. Bei der Realisierung durch digitale Rechenwerke wird
der Integrator vorzugsweise so abgeglichen, daß ein voller
Wertebereich genau der Integrationszeit über eine ganze
Taktperiode entspricht. Dann genügt es, nur bei einem negativen
Vorzeichen des Wertes am Ausgang des A/D-Umsetzers (15) über
die Addier-, Subtrahierschaltung (17) den Zählerwert um 1 zu
vermindern und die Ziffern im jeweiligen Komplement der Basis
des Zahlensystems am A/D-Umsetzer (15) auszugeben.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Vorrichtung beaufschlagt das
Zeittorsignal (11) den D-Eingang eines ersten D-Flip-Flop (24),
dessen nichtinvertierender Ausgang mit dem D-Eingang eines
zweiten D-Flip-Flops (25) verbunden ist. Der invertierende
Ausgang des zweiten D-Flip-Flops (25) ist an den
Freigabeeingang eines Zählers (27) angeschlossen, der durch ein
invertiertes Signal freigegeben wird. Der Takteingang des ersten
Flip-Flops (24) wird mit einer negativ verlaufenden Flanke der
Taktimpulse getriggert. Der Zähleingang des Zählers (27) wird
durch negativ verlaufende Flanken der Taktimpulse getriggert.
Der D-Eingang des zweiten Flip-Flops (25) wird durch positiv
verlaufende Signalflanken der Taktimpulse getriggert. Die Fig. 4
zeigt einen Integrator (28) als Einheit, der zwei nicht näher
bezeichnete Steuereingänge aufweist, von denen einer für die
Steuerung einer eine linear ansteigende Ausgangsspannung
erzeugenden Integration und der andere für die Steuerung einer
eine linear abfallende Ausgangsspannung erzeugenden Integration
vorgesehen sind. Der Integrator (28) hat den in Fig. 1
dargestellten Aufbau. Beiden Eingängen sind Torschaltungen (29,
30) vorgeschaltet, die je mit einem Eingang an den
nichtinvertierenden Ausgang des zweiten D-Flip-Flops (25)
angeschlossen sind. Die Torschaltung (29) wird am anderen
Eingang vom Zeittorsignal und die Torschaltung (30) am anderen
Eingang vom invertierten Zeittorsignal beaufschlagt. Der Ausgang
des Integrators (28) ist mit dem A/D-Umsetzer (15) verbunden.
Dem Zähler (27) ist die Addier-Subtrahier-Schaltung (17)
nachgeschaltet, von der ein Eingang mit einem Ausgang des
A/D-Umsetzers (15) verbunden ist.
In Fig. 5 sind aufeinanderfolgende Taktimpulse (41, 42, 31, 32,
33, 34) dargestellt, bei denen es sich um Rechteckimpulse mit
einem Impulsdauer-Impulspausen-Verhältnis von ungefähr eins
handelt. Das Zeittorsignal (11) beginnt mit seiner vorderen
Flanke (18) kurz vor dem Ende des Taktimpulses (41). Nach dem
Auftreten der vorderen Flanke (18) setzt die nächste Rückflanke
des Taktimpulses (41) das Flip-Flop (24). Mit der ansteigenden
Flanke des Taktimpulses (42) wird das Flip-Flop (25) gesetzt.
Hierdurch entsteht das Freigabesignal (36) für den Zähler (27).
Während das Signal (11) an der Torschaltung (29) ansteht und
das Freigabesignal für den Zähler (36) noch Null ist, wird der
Integrator (28) aktiviert, der eine zeitlich linear ansteigende
Ausgangsspannung (37) liefert, deren Endwert (38) gespeichert
wird. Die Taktimpulse (41, 42, 31, 32) erhöhen den Inhalt des
Zählers (27) je um eine Einheit. Wenn das Zeittorsignal (11) zum
Zeitpunkt t 1 endet, und das Freigabesignal für den Zähler noch
ansteht, wird der Integrator (28) über die Torschaltung (30) zur
Erzeugung einer zeitlich linear abfallenden Spannung aktiviert.
Nach dem Ende des Zeittorsignals (11) wird das Freigabesignal
(36) erst von der ansteigenden Flanke des Taktimpulses (34)
beendet. Damit gelangt auch noch der Taktimpuls (33) in den
Zähler (27). Mit dem Ende des Freigabesignals (36) endet auch
die zweite Integrationsphase des Integrators (28). Der
gespeicherte analoge Wert des Integrators (28) ist negativ und
wird vom Wert des Zählerinhaltes subtrahiert. Endet das
Zeittorsignal (11) erst zum Zeitpunkt t 2, dann hat die
integrierte Spannung den Wert Null.
Vorzugsweise werden mit den Vorrichtungen gemäß Fig. 1 und 4
Laufzeiten von Ultraschallwellen bei der zerstörungsfreien
Materialprüfung gemessen. Der Taktimpulsperiode ist in diesem
Fall eine gewisse Wegstrecke zugeordnet, die die Ultraschallwelle
im Werkstoff während dieser Zeit zurücklegt.
Das Zeittorsignal (11) entspricht z. B. der Zeitblende, die bei
der Ultraschallprüfung von Werkstoffen beim Eintreten der
Ultraschallwellen in den Werkstoff begonnen und durch das
Echosignal beendet wird. Das UND-Glied (8) bildet eine
Steuerschaltung für den Zähler (16) und kann in den Zähler
(16) integriert sein, wie dies z. B. beim Zähler (27) der Fall
ist. Der Zähler (27) weist neben einer solchen integrierten
Torschaltung noch die Flip-Flops (24, 25) als Bestandteile einer
Steuerschaltung auf.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Anordnung wird die Freigabe
bzw. das Sperren des Zählers (27) mit Signalen aus demselben
Speicherelement, dem Flip-Flop (25), gesteuert. Damit ist die
konforme Funktion des Zählers (27) und des Integrators (28)
sichergestellt.
Aus Fig. 4 ist zu ersehen, daß die Integrationszeiten zu Beginn
und am Ende des Zeittorsignals (11) jeweils eine volle
Impulspausenzeit einschließen. Am Ende der jeweiligen
Impulspausenzeit wird der Zähler (27) freigegeben bzw.
gesperrt. Daher kann ein zeitnahes Zusammentreffen einer
gezählten Impulsflanke mit dem Anfang bzw. Ende der
Zählerfreigabe nicht auftreten. Hierdurch wird eine hohe
Meßgenauigkeit erreicht.
Claims (12)
1. Verfahren zur Messung von Zeitintervallen, deren jeweilige
Dauer durch ein Zeittorsignal bestimmt wird, durch Zählung
von mit gleichbleibender oder nahezu gleichbleibender
Frequenz erzeugten Taktimpulsen,
dadurch gekennzeichnet,
daß vom Beginn des Zeittorsignals (11) an bis zum ersten
innerhalb des Zeittorsignals (11) gezählten Taktimpuls (3;
42) eine konstante oder nahezu konstante Größe integriert
und das Ergebnis der lntegration gespeichert wird, daß vom
Ende des Zeittorsignals an bis zum ersten nicht mehr
gezählten Taktimpuls (7; 34) vom Ergebnis der Integration
aus eine betragsmäßig gleiche konstante oder nahezu
konstante Größe mit umgekehrtem Vorzeichen integriert wird
und daß das Ergebnis der Integration vorzeichenrichtig und
maßstabgerecht zum Zählwert addiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der während einer vollständigen Dauer einer Periode
der Taktimpulse integrierte Wert einer Zähleinheit
zugeordnet ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Integrationsdauer am Beginn und am Ende des
Zeittorsignals (11) jeweils um die Dauer einer Impulspause
der Taktimpulsperiode verlängert wird und daß ein Zähler
(16) mit dem Ende der Impulspause der ersten
Integrationsdauer für die Taktimpulse freigegeben und mit
dem Ende der Impulspause der zweiten Integrationsdauer für
die Taktimpulse gesperrt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beendigung der Integrationszeiten und die Freigabe
bzw. die Sperrung des Zählers (16) von Signalen eines
Speicherelements gesteuert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit dem Ende des Zeittorsignals (11) beginnende
Integration mit dem ersten außerhalb des Zeittorsignals (11)
auftretenden Taktimpuls (7) beendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zählung den nach dem Ende oder während des
Endes des Zeittorsignals (11) auftretenden Taktimpuls (33)
einschließt und daß die Integration mit dem Beginn des
nächstfolgenden Taktimpulses (34) beendet wird.
7. Vorrichtung mit einer an je einem Eingang von Taktimpulsen
und von einem Zeittorsignal beaufschlagbaren
Steuerschaltung, der ein Zähler nachgeschaltet ist bzw. die
Bestandteil eines Zählers ist, zur Durchführung des
Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Integrator (12, 13, 14; 28) durch die vordere
Flanke (18) des Zeittorsignals (11) in die
Integrierarbeitsweise mit einer gleichbleibenden positiven
oder negativen Eingangsgröße bis zum Beginn des ersten,
vollständig innerhalb des Zeittorsignals (11) auftretenden
Taktimpulses (3; 42) versetzbar ist, daß der Integrator (12,
13, 14; 28) durch die hintere Flanke ( 19) des Zeittorsignals
(11) in die Integrierarbeitsweise mit einer gleichbleibenden,
betragsmäßig gleichen, negativen oder positiven
Eingangsgröße bis zum Beginn des ersten nicht mehr
mitgezählten, außerhalb des Zeittorsignals (11) auftretenden
Taktimpulses (34) versetzbar ist und daß dem Integrator
(12, 13, 14; 28) ein Analog/Digital-Umsetzer (15)
nachgeschaltet ist, dessen digitaler Ausgangswert mit dem
digitalen Zählerinhalt maßstabsgerecht und vorzeichenrichtig
addiert wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der einer Taktperiode zugeordnete Wert der Integration
dem positiven bzw. negativen Wertebereich des
Analog/Digital-Umsetzers (15) entspricht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Integrator (12, 13, 14) eine Konstantstromquelle
(12) und eine Konstantstromsenke (14) für betragsmäßig
gleiche Ströme enthält, die je mit einem Kondensator (13)
verbunden sind, der an den Eingang des Analog-Digital-
Umsetzers (15) angeschlossen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Konstantstromquelle (12) mit ihrem Steuereingang an
den Ausgang eines Flip-Flops (9) angeschlossen ist, das
durch die vordere Flanke des Zeittorsignals (11) setzbar
und durch Taktimpulse (3) zurücksetzbar ist und daß die
Konstantstromsenke (14) mit ihrem Steuereingang an den
Ausgang eines Flip-Flops (10) angeschlossen ist, das durch
die hintere Flanke (19) des Zeittorsignals (11) setzbar und
durch Taktimpulse (7) zurücksetzbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß vom Zeittorsignal (11) der D-Eingang eines ersten D-
Flip-Flops (24) beaufschlagbar ist, dessen
nichtinvertierender Ausgang an den D-Eingang eines zweiten
D-Flip-Flops (25) angeschlossen ist, dessen invertierender
Ausgang an den Freigabeeingang des Zählers (27)
angeschlossen ist, daß der Zählimpulseingang des Zählers
(27) und die Takteingänge der beiden Flip-Flops (24, 25)
von den Taktimpulsen (41, 42, 31-34) beaufschlagbar sind
und daß der nichtinvertierende Ausgang des zweiten Flip-
Flops (25) mit Eingängen von zwei, jeweils der
Konstantstromquelle und der Konstantstromsenke des
Integrators (28) vorgeschalteten Torschaltungen (29, 30)
verbunden ist, von denen der zweite Eingang der ersten
Torschaltung (29) mit dem Zeittorsignal (29) und der zweite
Eingang der zweiten Torschaltung (30) mit dem
invertierenden Zeittorsignal (11) beaufschlagt ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11,
gekennzeichnet durch
die Verwendung zur Messung der Laufzeiten von
Ultraschallwellen in Werkstoffen.
Priority Applications (1)
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---|---|---|---|
DE19863612686 DE3612686A1 (de) | 1986-04-15 | 1986-04-15 | Verfahren und vorrichtung zur messung von zeitintervallen |
Applications Claiming Priority (1)
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DE19863612686 DE3612686A1 (de) | 1986-04-15 | 1986-04-15 | Verfahren und vorrichtung zur messung von zeitintervallen |
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DE3612686C2 DE3612686C2 (de) | 1989-08-24 |
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ID=6298726
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