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DE3607586A1 - Vielfach-plattenspielersystem - Google Patents

Vielfach-plattenspielersystem

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Publication number
DE3607586A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magazine
tray
trays
plate
moving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19863607586
Other languages
English (en)
Other versions
DE3607586C2 (de
Inventor
Yuji Ikedo
Tsutomu Tokorozawa Saitama Miyakawa
Masahiko Miyake
Takahiro Okajima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pioneer Corp
Original Assignee
Pioneer Electronic Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP60046211A external-priority patent/JP2577206B2/ja
Priority claimed from JP4620885A external-priority patent/JPS61206707A/ja
Priority claimed from JP4620985A external-priority patent/JPS61206978A/ja
Priority claimed from JP10430185A external-priority patent/JPS61261851A/ja
Application filed by Pioneer Electronic Corp filed Critical Pioneer Electronic Corp
Publication of DE3607586A1 publication Critical patent/DE3607586A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3607586C2 publication Critical patent/DE3607586C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/04Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit
    • G11B17/05Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit specially adapted for discs not contained within cartridges
    • G11B17/053Indirect insertion, i.e. with external loading means
    • G11B17/056Indirect insertion, i.e. with external loading means with sliding loading means
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/22Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records
    • G11B17/30Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records wherein the playing unit is moved according to the location of the selected record
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B19/10Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing presence or absence of record in accessible stored position or on turntable
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/03Containers for flat record carriers
    • G11B23/032Containers for flat record carriers for rigid discs

Landscapes

  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

Beschreibung
Vielfach-Piattenspielersystem
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Plattenspielersystern und insbesondere ein Vielfach-Plattenspielersystem, das zur Aufnahme einer Mehrzahl von Platten fähig ist und ständig Musik einer Reihe von willkürlich ausgewählten Platten wiedergeben kann.
Eine Musikbox oder Jukebox kann als allgemein bekannter Typ eines Vielfach-Plattenspielers angesehen werden. Eine übliche Musikbox oder Jukebox ist in einem' sehr großen Gehäuse untergebracht, so daß ein Gebrauch eines derartigen Plattenspielers zuhause nicht möglich ist.
Im Verlauf der jüngsten fortschrittlichen Entwicklung der digitalen Aufzeichnungstechniken wurden verschiedene Arten von digitalen Audio-Platten (nachfolgend als DAD) bezeichnet, entwickelt und umfangreich benutzt. Verglichen mit üblichen, analogen Audioplatten haben digitale Audioplatten eine verbesserte Inforraationskapazität und ein geringeres Rauschproblem bei der Wiedergabe. Digitale Audioplatten mit kleinen Abmessungen von ungefähr 12 cm werden üblicherweise als Kompakt-Disks bezeichnet und sind dazu geeignet, mit einem Laserstrahl mit Signalen beschrieben oder mittels eines Laserstrahls ausgelesen zu werden. Kompakt-Disks sind einfach in der Anwendung und ermöglichen eine Verminderung der Gesamtgröße des Plattenspielers. Ausgehend von diesen Vorteilen der kleinen digitalen Audioplatten haben die Audio-Hersteller in jüngster Zeit einen Vielfach-Plattenspieler entwickelt, der ideal als Heim-Musikbox
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geeignet ist und dazu dient, ständig eine Mehrzahl von typischerweise fünf oder sechs Kompakt-Disks abzuspielen. Es ist bemerkenswert, daß eine einzige Kompakt-Disk eine Spieldauer von etwa einer Stunde hat, was ungefähr der 1,5fachen Informationskapazität einer üblichen Analog-Audio-Platte entspricht. Das bedeutet, daß sechs Kompakt-Disks eine Kapazität von ungefähr 100 Musikstücken haben, wenn man annimmt, daß ein Stück im Durchschnitt eine Dauer von 3 Minuten hat, woraus folgt, daß ein Hörer seine eigene Musikbibliothek zusammenstellen kann, innerhalb der bevorzugte Stücke in Magazinen nach der Musikart , wie beispielsweise Jazz, Chansons oder Klassik eingeordnet sind.
15
Die Grundkomponenten des Vielfach-Plattenspielers sind eine Wiedergabeeinrichtung oder Spieleinrichtung mit einem Drehteller und einem Aufnehmer, einem Magazin mit einer Reihe von Platten, die mit einem gegebenen Abstand in einer geordneten Art angeordnet sind, einem Plattenaufnahme- und Transportmechanismus, der eine gewünschte Platte dem Magazin entnimmt und diese in die Wiedergabeposition oder auf den Drehteller aufbringt.
25
Bei einem derartigen momentan verfügbaren Vielfach-Plattenspieler muß der Hörer zunächst dem Plattenspielergehäuse ein Plattenmagazin mit Stücken einer anderen Musikart entnehmen und dieses durch ein Magazin mit Stücken der gewünschten Art ersetzen, wenn eine bestimmte Platte mit einem bestimmten Musikstück einer bestimmten Musikart, wie beispielsweise Jazz, abzuspielen ist. Abweichend hiervon kann irgendeine Platte aus dem Magazin der anderen Musikart, die dem Plattenspieler entnommen worden ist, durch die gewünschte Platte
ersetzt werden und das nunmehr die gewünschte Platte enthaltende Magazin in das Plattenspielergehäuse eingesetzt werden. Wenn der Hörer mehr als eine Platte spielen will, muß er jegliche der obenbeschriebenen Prozeduren für jede Platte wiederholen. Daher betrachtet es der Anwender üblicher Vielfach-Plattenspieler stets als aufwendig und umständlich, die Platten auf dem Plattenspieler zu wechseln.
Im Hinblick auf diesen Stand der Technik dient
die vorliegende Erfindung zur Lösung des beschriebenen JX Problems. Ein vornehmliches Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung eines Vielfach-Plattenspielers mit äußerst einfacher Plattenbeladung und mit äußerst einfächern Plattenwechsel.
Der Vielfach-Plattenspieler gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet einen Magazinladedetektor, der überprüft, ob ein eine Mehrzahl von Platten in einer vorbeschriebenen Art aufnehmendes Magazin in geeigneter Weise in das Plattenspielergehäuse eingesetzt ist. Dieser Detektor enthält ein Paar von Druckhebeln, die am untersten Magazinladebereich angeordnet sind und mit dem Magazin in Eingriff stehen sowie ein Paar von Fühlerschaltern, die zur Eingriffnahme mit den Druckhebeln geeignet sind, wobei diese voneinander in einer Entfernung beabstandet sind, die dem Dickenabschnitt des Magazins entsprechen.
Nachfolgend werden unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen bevorzugte Ausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Vielfach-Plattenspielers gemäß der vorliegenden Erfindung in seiner Gesamtheit;
Fig. 2 bis 5 Darstellungen des Magazins zur Verwendung in dem erfindungsgemäßen Vielfach-Plattenspieler;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die innere Struktur des erfindungsgemäßen Vielfach-Plattenspielers; 10
Fig. 7 bis 9 Schnitte der Fig. 6 längs den Linien VII-VII, VIII-VIII und IX-IX;
Fig. 10 einen Schnitt gemäß Fig. 9 längs der Linie X-X;
Fig. 11(A) bis 19(B) Details von verschiedenen Teilen der inneren Struktur des Vielfach-Plattenspielers ;
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Fig. 20 und 21 Darstellungen eines einzelnen Adapters zur Verwendung mit dem Vielfach-Plattenspieler gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 22 und 23 Darstellungen der Abfolge, in der der Vielfach-Plattenspieler gemäß der vorliegenden Erfindung betätigt wird;
Fig. 24 eine perspektivische Darstellung des Plattenbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung aus der Sicht von dessen Vorderseite;
Fig. 25 eine perspektivische Darstellung desselben Behälters aus der Sicht von dessen Rückseite mit einem aus dem Behälter herausgezogenen Tablett;
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Fig. 26 eine perspektivische Darstellung von
nicht-zusammengesetzten Teilen des gleichen Behälters;
Fig. 27 und 28 Darstellungen der Wirkungsweise des Mechanismus desselben Plattenbehälters; und
Fig. 29 eine Draufsicht, die die Betriebsweise desselben Plattenbehälters verdeutlicht, wenn dieser bei einem automatischen Plattenspieler verwendet wird. 10
Der Vielfach-Plattenspieler gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert, in denen das Bezugszeichen 1 den Frontabschnitt des Vielfach-Plattenspielers bezeichnet.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, hat die Fronttafel 3 des Gehäuses 2 eine rechteckige Öffnung 3a zum Aufnehmen eines Magazins 5 innerhalb des Gehäuses. Die Öffnung 3a erstreckt sich sowohl nach rechts als auch nach links bezüglich der durch den Pfeil Y angedeuteten Vorwärtsrichtung, wobei die nach links gerichtete Richtung durch den Pfeil X dargestellt ist. Der Pfeil Z zeigt in die Aufwärtsrichtung. Die Fronttafel 3 hat ebenfalls eine Gruppe von Steuerknöpfen 6 zum bedienen des Vielfach-Plattenspielers sowie eine Anzeige 7.
Wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist, besteht das Magazin 5 aus einem im wesentlichen flachen, quaderförmigen Körper 8 in der Art eines Parallelepipeds sowie aus zwei Sätzen von drei Tabletts A und B in der Form einer rechteckigen Platte, die jeweils eine Platte 10 auf ihrer größeren Fläche tragen. Ein Satz von Tabletts A11, ein Satz von Tabletts B12 sowie die Platten 10 sind geordnet mit vorbestimmtem Abstand in
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einer vorbestimmten Richtung senkrecht zu der plattentragenden Fläche des Drehtellers, der nachfolgend beschrieben wird, oder im vorliegenden Fall in der senkrechten Richtung, die sowohl durch den Pfeil Z angegeben ist als auch in der entgegengesetzten Richtung angeordnet. Jedes der Tabletts A11 und B12 ist um eine Achse 8a drehbar angeordnet, die sich durch den Magazinkörper 8 an seinem rechten hinteren Ende in senkrechter Richtung erstreckt,(wobei die Platten in dem Magazin stapelbar sind); jedes Tablett kann mit seiner größeren Fläche derart bewegt werden, daß es in dem Magazinkörper aufgenommen ist oder von diesem hervorsteht. Details eines Tabletts A11 sind in Fig. 4 und Details eines Tabletts B12 in Fig. 5 dargestellt. Beide Tabletts stimmen im wesentlichen in ihrer Form überein, wobei der einzige Unterschied in der Form und Lage einer Kralle oder Klaue 11a oder 12a liegt, mittels der der Hörer das Tablett A11 oder B12 mit einem Finger aus dem Magazinkörper 8 herausholt. Die Tabletts A11 und B12 sind derart gestapelt, daß ein Tablett A mit einem Tablett B abwechselt. Der Magazinkörper 8 hat in der Nähe der Welle 8a eine Blattfeder 13a sowie fünf Ballkörper 13b, die in der Richtung ausgerichtet sind, in der die Tabletts gestapelt sind und die bewegbar in kleinen Öffnungen 11b und 12b liegen, die in den jeweiligen Tabletts ausgebildet sind. Jeder Ballkörper 13b hat einen Durchmesser entsprechend dem Abstand der Anordnung der Tabletts 11 und 12 und ist mit der Kraft der Blattfeder 13a vorgespannt, die der Bewegung eines jeden Tabletts entgegenwirkt. Die Blattfeder 13a ist mit den ballförmigen Körpern 13b kombiniert und gewährleistet, daß bei Herausstehen eines Tabletts aus dem Magazinkörper 8 kein anderes Tablett aus diesem hervorstehen kann.
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Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist eine Grundplatte in dem Gehäuse 2 befestigt und ein Chassis 16 als Tragteil auf der Grundplatte 15 befestigt. Das Chassis 16 enthält einen ebenen Abschnitt 16a, der sich nach vorne und hinten erstreckt (die durch den Pfeil Y angegebene Richtung sowie die entgegengesetzte Richtung) und sich nach rechts und links erstreckt (die durch den Pfeil X angegebene Richtung sowie die entgegengesetzte Richtung), sowie ein Paar von aufrechtstehenden oder aufgerichteten Abschnitten 16b und 16c, die an den linken und rechten Enden des ebenen Abschnitts 16a befestigt sind und sich sowohl nach vorne als auch nach hinten wie auch nach oben und unten erstrecken (d ..h. die durch den Pfeil Z angegebene Richtung sowie die entgegengesetzte Richtung oder die Stapelrichtung der Tabletts).
Wie in den Fig. 6 bis 10 dargestellt ist, liegt ein bewegliches Teil 18 zwischen den hinteren Enden eines Paares von aufgerichteten Abschnitten 16b und 16c derart, daß es in der senkrechten Richtung beweglich ist oder in der Stapelrichtung der Tabletts 11 und 12 beweglich ist. Insbesondere besteht das bewegliche Teil 18 aus einem aus Kunststoff bestehenden beweglichen Chassis A19 (Fig. HA und 11B), das mittels Schrauben an einem aus Stahl bestehenden, röhrenförmigen beweglichen Chassis B20 (Fig. 12) derart befestigt ist, daß das bewegliche Chassis A19 an der oberen Fläche des beweglichen Chassis B20 angebracht ist.
Wie man in Fig. 11B erkennt, hat die obere Fläche des aus Kunststoff bestehenden beweglichen Chassis A19 eine Trägerplatte 22 mit einem Vibrationsdämpfungsglied 21 (das üblicherweise aus Gummi besteht), welches zwischen den beiden Teilen liegt. Ein Drehteller 23 ist auf der Trägerplatte 22 befestigt. Auf der Träger-.
platte 22 ist ebenfalls ein Wagen oder Träger 24 , der einen optischen Aufnehmer trägt. Dieser Wagen oder Träger 24 ist auf der Trägerplatte 22 derart befestigt, daß er in einer Ebene beweglich ist, die die plattentragende Fläche 23a des Drehtellers 23 in der Linksrichtung und Rechtsrichtung beinhaltet (die durch den Pfeil X angedeutete Richtung sowie die entgegengesetzte Richtung). Die Trägerplatte 22 hat ebenfalls eine Einrichtung zum Treiben des Trägers oder Wagens 24, die im wesentlichen aus einer Schraubenwelle 26 besteht, die in einen Teil des Trägers oder Wagens geschraubt ist und einen Motor 27 zum Aufwenden einer Drehkraft auf die Schraubenwelle.
Der Drehteller 23, der Wagen oder Träger 24 mit der optischen Aufnahmevorrichtung und die Trägerantriebsvorrichtung bilden zusammen eine Einrichtung zum Abspielen von Platten. Diese Plattenspielereinrichtung ist auf dem beweglichen Teil 18 gehaltert und bewegt sich mit diesem Teil 18 in der senkrechten Richtung (d.h. sowohl in der durch den Pfeil Z angegebenen Richtung wie auch in der entgegengesetzten Richtung).
Wie in der Fig. 11A und 11B dargestellt ist, hat die Unterseite des beweglichen Chassis A19 eine bogenförmige Führungsfläche 19a, die dazu geeignet ist, einen Gleitkontakt mit dem sich drehenden Ende von jedem Tablett 11 und 12 herzustellen, das aus dem Magazinkörper 8 hervorsteht. Wie in Fig. 12 gezeigt ist, hat die Seite des beweglichen Chassis B20 einen gebogenen Führungsvorsprung 20a, der der bogenförmigen Führungsfläche 19a gegenüberliegt und von dieser in einem Abstand beabstandet ist, der oberhalb des Dickenmaßes von jedem Tablett 11 und 12 liegt und geeignet ist, Leitkontakt mit dem sich drehenden Ende
eines jeden Tabletts zu bilden. Die bogenförmige Führungsfläche 19a ist mit dem bogenförmigen Führungsvorsprung 20a kombiniert, um eine Tablettführung zum Führen eines einzigen Tabletts, das aus dem Magazin körper 8 hervorsteht, zu bilden.
Wie in den Fig. 6, 9 und 10 dargestellt ist, liegt ein tafelförmiges Führungs- und Halteglied 29 , das im Gleitkontakt mit der Unterseite des Magazines 5 zum Gleiten und Halten des letzteren steht, zwischen den vorderen Enden der hervorstehenden Abschnitte 16b und 16c in dem Chassis 16. Dieses Glied 29 ist an dem ebenen Abschnitt I6a des Chassis 16 beispielsweise mittels einer Schraube befestigt. Details des Führungs-Haltegliedes 29 sind in Fig. 13 dargestellt. Ein Tablett· führunsglied 30 ist auf der Oberseite des linken Endes des Führungs-Haltegliedes 29 vorgesehen. Das Tablettführungsglied 30 hat eine Vielzahl von bogenförmigen Tablettführungskerben 30a, die zwischen der Tablettführung liegen, (die aus der bogenförmigen Führungsfläche 19a und dem bogenförmigen Führungsvorsprung 20a besteht) und dem Tablettführungskanal in dem Magazinkörper 8, wobei sich diese Teile von diesen Gliedern aus erstrecken. Die Tabletts 11 und 12, die gegenüber dem Magazinkörper 8 hervorstehen, gleiten längs der Tablettführungskerben 30a,mit denen sie in Eingriff bleiben und werden daraufhin in die bereits beschriebene Tablettführung in dem Führungsglied 18 geführt. Der Tablettführungskanal in dem Magazinkörper besteht aus den Teilen, die mit den Bezugszeichen 8c und 8b bezeichnet sind (Fig. 3) und besteht aus einer Mehrzahl von Führungskerben (nicht dargestellt), die den Führungskerben 30a entsprechen.
/ft
Wie in den Fig. 10, 13 und 14 gezeigt ist, ist
ein Paar von Druckhebeln 32 und 33, die gegeneinander in der senkrechten Richtung um eine Entfernung beabstandet sind, die dem dicken Teil des Magazins 5 entspricht (in der durch den Pfeil Z angedeuteten Richtung sowie in der entgegengesetzten Richtung) in dem tiefsten Magazinladebereich angeordnet. Die Stoßhebel oder Druckhebel 32 und 33 können jeweils an Stiften 32a, 33a verschwenkt werden. Der obere Druckhebel oder Stoßhebel 32 ist an dem bereits erwähnten Tablettführungsglied 30 befestigt, während der untere Druckhebel oder Stoßhebel 33 an dem Führungs- und Halteglied 29 befestigt ist. Der Druckhebel 32 (oder 33) nimmt mit dem hinteren Ende des Magazins an einem schwenkenden Ende 32b (33b) derart Eingriff, daß der Stoßhebel im Gegenuhrzeigersinn gemäß Fig. 10 verschwenkt wird. Vor dem Stoßhebel 32, 33 liegt ein Fühlerschalter 34, 35 derart, daß das andere, schwenkende Ende 32c, 33c des verschwenkten Druckhebels den Schalter 34, 35 durch Eingriffnahme mit einem Betätigungsglied 34a, 35a betätigt. Die Druckhebel· 32, 33 bilden in Kombination mit einem Paar von Fühlerschalter 34, 35 einen Magazinladedetektor, der das Laden des Magazins 5 innerhalb des Gehäuses 2 in dem richtigen Ladebereich erfaßt..
Das sich bewegende Glied 18, das aus dem beweglichen Chassis A19 und dem beweglichen Chassis B20 besteht, wird in der vertikalen Richtung (die dem Pfeil Z entsprechende Richtung sowie die entgegengesetzte Richtung) durch die Bewegungseinrichtung für das bewegliche Glied bewegt, die nachfolgend beschrieben wird.
Wie in den Fig. 6 bis TO gezeigt ist, sind die
Außenflächen der linken und rechten von Hand aufstellbaren Teile 16b, 16c des Chassis 16 mit bewegenden gliedern 37 und 38 versehen, die aus sich in Längs richtung bewegenden Platten bestehen, die sich nach vorne und hinten erstrecken. Wie insbesondere in den Fig. 7 und 8 zu erkennen ist, hat die sich bewegende Platte 37, 38 Führungskerben 37a, 37b oder 38a, 38b, die sich in der Richtung erstrecken, in der die sich bewegende Platte verläuft, wobei beide sich bewegenden Platten 37, 38 auf dem tragenden Chassis 16 mittels der jeweiligen Führungskerben befestigt sind, die beweglich über Stifte I6d eingepaßt sind, die auf der Außenfläche der aufstellbaren Abschnitte I6b, 16c liegen. Als Ergebnis hiervon können die sich bewegenden Platten 37, 38 nach vorne und hinten hin- und herbewegt werden.
Zum Zwecke der nachfolgenden Beschreibung sei angenommen, daß das sich bewegende Glied 18 aus dem beweglichen Chassis A19 und dem sich bewegenden Chassis B20 besteht, wobei diese Teile als erstes sich bewegendes Glied bezeichnet werden, und wobei nachfolgend die Kombination der sich bewegenden Platten 37, 38 als zweites, sich bewegendes Glied bezeichnet wird. Wie besonders gut in den Fig. 7 und 8 zu erkennen ist, sind die Führungskerben 37b, 38b in den sich bewegenden Platten 37, 38 ausgebildet, und zwar in einer Lage, die näher an der Seite bezüglich der Bewegungsrichtung der Platten liegt (in dem gezeigten Ausführungsbeispiel die untere Seite), wobei jedoch ein weiterer Satz von Führungskerben 37a, 38a nicht derart nahe an der Unterseite einer jeden Platte liegt.
Das bewegliche Chassis B20 ist eins von zwei Komponenten des ersten sich bewegenden Gliedes 18 und hat drei hervorstehende Stifte 20c, von denen einer an der linken Seite und zwei an der rechten Seite liegen. Wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt ist, ist ein Stift 20c beweglich durch die Führungskerbe I6e eingepaßt, die in senkrechter Richtung in dem linksseitigen hervorstehenden Abschnitt 16b des tragenden Chassis ausgebildet ist, während die anderen beiden Stifte 20c beweglich durch die Führungskerbe I6e eingepaßt sind, die in dem senkrechten Abschnitt des rechten herausstehenden Teiles 16c des Chassis 16 ausgebildet ist. Durch diese Anordnung wird das bewegliche Chassis B20 in der senkrechten richtung geführt.
Zum Zwecke der nachfolgenden Beschreibung werden die Führungskerben I6e, die in dem Chassis 16 ausgebildet sind, als erste Gruppe von Führungskerben bezeichnet, und die Führungskerben 37b und 38, die in den sich bewegenden Platten 37, 38 ausgebildet sind (d.h. die das zweite sich bewegende Glied bilden) als zweite Gruppe von Führungskerben bezeichnet .
Die Stifte 20c, die sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite des beweglichen Chassis B20 liegen, stehen bezüglich des Chassis 16 nach außen durch die Führungskerben I6e, die in dem Chassis gebildet sind, hervor, wobei Nockenkerben 37d, 38d, die an den Innenflächen der sich bewegenden Platten 37, 38 ausgebildet sind (d.h. welche das zweite sich bewegende Glied bilden) in beweglichem Eingriff mit diesen Stiften 20c. Die Gesamtform der Nockenkerbe 37d, die in der sich bewegenden Platte 37 ausgebildet ist,
ist derart, daß sie sowohl in der Vorwärtsrichtung (die durch den Pfeil Y dargestellt ist) als auch in der nach unten weisenden Richtung (die Gegenrichtung zum Pfeil Z) geneigt ist. Andererseits ist die Gesamtform der Nockenkerbe 38d, die in der sich bewegenden Platte 38 ausgebildet ist, derart, daß diese in der Vorwärtsrichtung und in der Aufwärtsrichtung geneigt ist. Mit anderen Worten sind die Nockenkerben 37d, 38d derart ausgebildet, daß bei einer relativen Bewegung der sich bewegenden Platten 37, 38 (welche das zweite sich bewegende Glied bilden, das erste sich bewegende Glied 18 (das aus dem beweglichen Chassis A19 und dem beweglichen Chassis B20 besteht) in der senkrechten Richtung bewegt wird.
Die Nockenkerbe 37d, 38d ist zwischen der Führungskerbe 37b, 38b ausgebildet, die auf einer Seite (d.h. der unteren Seite ) bezüglich der Richtung liegt, in der sich die bewegende Platte 37, 38 bewegt, und an der anderen Seite (d.h. der oberen Seite) der sich bewegenden Platte. Die Nockenkerbe 37d, 38d besteht aus sechs geraden Abschnitten 37e, 38e, die sich in der Richtung erstrecken, in der sich die bewegende Platte 37, 38 bewegt, (d.h. in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung). Fünf Brückenabschnitte 37f, 38f, die diese linearen Abschnitte verbinden, sind bezüglich diesen winkelmäßig angestellt. Aufgrund dieser Anordnung hat die Nockenkerbe 37d, 38d eine Gesamtform, die die Form eines Treppenhauses annähert. Wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt ist, ist ein ende der Nockenkerbe 37d, 38d bezüglich einem Ende der Führungskerbe (der zweiten Führungskerbe)16e, welche in dem Chassis 16 ausgebildet ist, ausgerichtet.
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Es ist offensichtlich,aufgrund der obigen Beschreibung, daß das sich bewegende Glied 18 (oder das sich bewegende Chassis B20, das eine Komponente dieses Gliedes darstellt) an drei Punkten bezüglich des tragenden Chassis 16 mittels des Stiftes 20c und der sich bewegenden Platten 37 und 38 gehaltert ist. Aus Fig.10 ergibt sich, daß einer der Halterungspunkte (d.h. die Position des Stiftes 20c) in der Nähe der Verbindung zwischen der Tablettführungskerbe 30a in dem Tablettführungsglied 30 und der Tablettführung auf dem sich bewegenden Glied 18 liegt (welches aus der bogenförmigen Führungsfläche 19a auf dem sich bewegenden Chassis 19 und dem bogenförmigen Führungsvorsprung 20a auf dem sich bewegenden Chassis B20 zusammengesetzt ist).
Der Vorteil der Anordnung von einem der drei Tragpunkte oder Lagerpunkte des sich bewegenden Gliedes 18 in der obenbeschriebenen Lage besteht darin, daß die Lage der Tablettführung des sich bewegenden Gliedes 18 mit hoher Genauigkeit bezüglich der Tablettführungskerbe 30a bestimmt werden kann, wodurch ein weicher und genauer Transport der Schallplatten gewährleistet wird.
Wie in den Fig. 6 und 9 dargestellt ist, hat die linksseitige, sich bewegende Platte 37 an dem rechten vorderen Ende eine Zahnstange 37h, die sich in der richtung erstreckt, in der die sich bewegende Platte verläuft. Diese Zahnstange 37h kämmt mit dem kleinen Zahnrad 40a des doppelten Zahnrads 40, das an dem ebenen Abschnitt 16a des Chassis 16 vorgesehen ist. Ein großes Zahnrad 40b des doppelten Zahnrades 40 ist mit der Ausgangswelle eines Motors 45 über ein Zahnrad 41, einen Treibriemen 42, der einstückig mit
4%
dem Zahnrad 41 ausgebildet ist, einen Riemen 43 und eine kleine Rolle 44 gekoppelt. Zwischen der linksseitigen sich bewegenden Platte 37 und der rechtsseitigen, sich bewegenden Platte 38 liegt ein Schwenkhebel 47, der im wesentlichen in der Mitte des ebenen Abschnitts I6a des Chassis 16 derart liegt, daß er um eine Lagerwelle 47a herum schwenkbar ist, welche sich in der senkrechten Richtung erstreckt (die ihrerseits der durch den Pfeil Z angegebenen Richtung sowie der entgegengesetzten Richtung entspricht). Die entgegengesetzten Enden des Hebels 47 werden in Eingriff mit den U-förmigen Gliedern gebracht, die an den linken und rechten, sich bewegenden Platten 37, 38 vorgesehen sind.
Das doppelte Zahnrad 40 in Verbindung mit dem Zahnrad 41, der Riemenscheibe 42, dem Riemen 43, der kleinen Riemenscheibe 44, dem Motor 45, dem schwenkbaren Hebel 47 und den zugeordneten, kleineren peripheren Teilen bildet eine Einrichtung zum Ausüben einer Antriebskraft auf die sich bewegenden Platten 37, 38, die das zweite, sich bewegende Glied bilden. Diese die Antriebskraft ausübende Einrichtung in Kombination mit den sich bewegenden Platten 37, 38, die das zweite sich bewegende Glied bilden, stellt eine Einrichtung zum Antreiben des zweiten, sich bewegenden Gliedes 18, das aus dem beweglichen Chassis Al 9 und dem beweglichen Chassis B20 besteht, in der senkrechten Richtung dar (sowohl in der Richtung, die durch den Pfeil Z angegeben ist, wie auch in der entgegengesetzten Richtung).
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, ist ein Fühlerschalter 49 auf der Innenfläche des linken, hervorstehenden Ab-Schnitts 16b des Chassis 16 angeordnet. Dieser Fühler-
schalter 49 überprüft, ob die sich bewegende Platte 37, die eine Komponente des zweiten sich bewegenden Gliedes darstellt, das sich nach vorne und hinten hin- und herbewegt, in der am weitesten zurückgezogenen Grenzlage ist, die der Grenze der Vorwärtsbeweglichkeit dieses' Teiles entspricht. Der Schalter wird betätigt, wenn sein Betätigungsglied mit einem Vorsprung 37i an der linken Fläche der sich bewegenden Platte 37 Eingriff nimmt. Die rechte Fläche des vorderen Endes der sich bewegenden Platte 37 hat eine Adressplatte 50 mit sechs Schlitzen 50a, die in der Richtung ausgerichtet sind, in der sich die sich bewegende Platte 37 bewegt. Am hinteren Ende des Fühlerschalters 49 liegt ein Photosensor 51 zum Erfassen eines jeden der Schlitze 50a in der Adressplatte 50. Zum Zwecke der nachfolgenden Beschreibung sei der Fühlerschalter 49 als erster Fühler bezeichnet und der Photofühler 51 als zweiter Fühler bezeichnet. Eine Reihe von Schlitzerfassungssignalen von dem zweiten Fühler werden einem Zähler (nicht dargestellt) zugeführt und gezählt. Eine nicht dargestellte Einheit zum Durchführen der automatischen Steuerung des Vielfach-Plattenspielers liegt an einem vorbestimmten Ort des Gehäuses 2. Diese Steuereinheit macht Gebrauch von dem Ausgangssignal des Zählers., um die Lage zu bestimmen, wo die sich bewegende Platte 37 angehalten hat.
Der erste Fühler (Fühlerschalter) 49 bildet in Verbindung mit der Adressplatte 50, dem zweiten Fühler (Photofühler) 51, dem Zähler und der Steuereinheit" einen Positionierungsmechanismus, durch den die sich bewegende Platte 37 in eine gewünschte Adresslage bewegt wird, wobei die Lage bestimmt wird. Wenn ein Bewegungsbefehl zugeführt wird, während der zweite
Fühler (Photofühler) 51 Schlitzerfassungssignale erzeugt, bewegt der Positioniermechanismus die sich bewegende Platte 37 um eine Entfernung, die proportional zur Differenz zwischen der momentanen Adresse und der gewünschten Adresse ist. Wenn ein Bewegungsbefehl erzeugt wird, während der Photofühler 51 kein Schlitzerfassungssignal erzeugt, bewegt der Positioniermechanismus die sich bewegende Platte 37 in eine Lage der gewünschten Adresse, nachdem die Platte (in der Rückwärtsrichtung) in eine Lage bewegt worden ist, in der ein Erfassungssignal von dem ersten Fühler (Fühlerschalter) 49 erhalten werden kann.
Wie in den Fig. 6 und 10 dargestellt ist, ist das sich bewegende Chassis B20, das eine Komponente des sich bewegenden Gliedes 18 darstellt, an dem rechten vorderen Ende mit einem Tablettvorsprungteil 53 ausgestattet, das mit jedem Tablett 11 und 12 innerhalb des Magazins 5 Eingriff nimmt, damit die einzelnen Tabletts nach außen aus dem Magazinkörper 8 hervorstehen. Details des Tablettvorsprungteils 53 sind in der Fig. 15 dargestellt.
Wie aus der Fig. 15 zu erkennen ist, hat das Tablettvorsprungsteil 53 eine im wesentlichen L-förmige Gesamtgestalt und wird mittels eines Paars von Stiften 53, die an dem Tablettvorsprungsteil· liegen und beweglich Eingriff mit den beiden bogenförmigen Führungskerben 2Oe, 2Of nehmen, geführt, wobei diese Kerben verschiedene Radien haben, die in dem beweglichen Chassis B20 ausgebildet sind. Die Stifte 53a haben eine bestimmte Länge bezüglich der Führungskerben 2Oe, 2Of, so daß das Tablettvorsprungsglied einen kleinen Freiraum in der Richtung hat, in der die Tabletts gestapelt sind. Genauer gesagt dreht
sich das Tablettvorsprungsglied 53 um den Kurvenmittelpunkt einer jeden, bogenförmigen Führungskerbe 2Oe, 2Of, so daß die sich drehenden Enden 53b des Gliedes 53 die Tabletts 11, 12 drücken, so daß diese aus dem Magazinkörper 8 hervorstehen. In diesem Zusammenhang sei angemerkt, daß sich in klarer Form aus den Fig. 3 und 6 ergibt, daß die imaginäre Drehachse des Tablettvorsprungsgliedes 53 (d.h. der Kurvenmittelpunkt der Führungskerben 2Oe und 2Of) in Übereinstimmung mit der Achse 8a liegt, um die sich die Tabletts 11 und 12 drehen. Das Tablett 11,12 steht aus dem Magazinkörper 8 nach außen hervor, wenn ein Teil 11c, 12c nahe der Drehachse 8a (Fig.3,5) durch das Tablettvorsprungsteil 53 gedruckt wird.
Das Tablettvorsprungsteil 53 besteht aus vergleichsweise weichem Harz oder Kunststoff und hat in der senkrechten Richtung oder in der Richtung, in der die Tabletts 11, 12 gestapelt sind, ein flexibles, sich drehendes Ende 53b. Darüberhinaus hat das Tablettvorsprungsglied 53 einen kleinen Freiraum in der senkrechten Richtung. Aufgrund seiner Flexibilität bewegt es sich längs des Tablettführungskanals, wenn ein Teil des sich drehenden Endes 53b in den oben beschriebenen Tablettführungskanal in dem Magazin 8 eingesetzt wird. In der passiven Betriebsstellung nimmt das sich drehende Ende 53b des Tablettvorsprunggliedes 53 mit einer Y-förmigen Kerbe 20g in dem Chassis B20 Eingriff und führt eine begrenzte Bewegung in der Aufwärtsrichtung (die durch den Pfeil Z dargestellt ist) aus.
Das Tablettvorsprungsglied 53 ist auf dem beweglichen Chassis B20 vorgesehen, welches eine Komponente des sich bewegenden Gliedes 18 bildet.
Daher bildet die Antriebseinrichtung für das sich bewegende Glied (bestehend aus den sich bewegenden Platten 37, 38, usw.) in Verbindung mit dem Positioniermechanisraus mit der Adressplatte 50 eine Bewegungseinrichtung für das Tablettvorsprungsglied, durch die sowohl das Tablettvorsprungsglied 53 als auch das sich bewegende Glied 18 in die Lage bewegt wird, in der das Glied 53 mit dem Tablett 11, 12 Eingriff nimmt, welches die abzuspielenden Platten 10 trägt.
Die Tabletts 11 und 12 werden aus dem Magazinkörper 8 hervorgeschoben, indem das Tablettvorsprungsglied 53 gedreht und angetrieben wird. Die Antriebseinrichtung für das Tablettvorsprungsglied wird nachfolgend näher erläutert.
Wie in den Fig. 6, 9 und 10 dargestellt ist, ist ein sich bewegender Körper 56, der sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung erstreckt, an der rechten Seite des Chassis 16 angeordnet und auf diesem derart befestigt, daß er frei in der Richtung bewegbar ist, in der er sich erstreckt. Details des sich bewegenden Körpers 56 sind in den Fig. 16A, TOB dargestellt. Der sich bewegende Körper 56 hat an seinem linken vorderen Ende eine Zahnstange 56a, die sich in der Richtung erstreckt, in der sich der sich bewegende Körper erstreckt. Diese Zahnstange 56a kämmt mit dem kleinen Zahnrad 57a eines Doppelzahnrades 57, das auf dem ebenen Abschnitt I6a des Chassis 16 angeordnet ist. Das große Zahnrad 57b des Doppelzahnrades 57 ist mit einem Zahnrad 58, einer Riemenscheibe 59, die einstückig mit dem Zahnrad 58 ausgeführt ist, einem Riemen 60, einer kleinen Riemenscheibe 61 und zugeordneten, kleinen, peripheren Teilen gekopelt, die insgesamt eine Einrichtung zum
Ausüben einer Antriebskraft auf den sich bewegenden Körper 56 bilden. Zusätzlich zu der nachfolgend zu beschreibenden Funktion führt der sich bewegende Körper 56 die Funktion aus, das Magazin 5 aus dem Gehäuse 2 herauszuschieben, indem er dieses frei nach vorne in Reaktion auf ein Magazinauswurfsignal vorschiebt. Der Mechanismus, mit dem der sich bewegende Körper 56 das Magazin 5 aus dem Gehäuse 2 herausschiebt, hat folgende Merkmale: wenn ein Teil des sich bewegenden Körpers mit dem Schwenkhebel 64 (Fig. 6) Eingriff nimmt, wird der letztere um die Tragachse 64a in die Uhrzeigerrichtung bezüglich Fig. 6 gedreht, woraufhin das sich drehende Ende des Hebels in Eingriff mit dem hinteren Ende des Magazins 5 kommt, um dieses aus dem Gehäuse 2 herauszudrücken.
Es sei angemerkt, daß eine Feder 65 den Schwenkhebel in der Gegenuhrzeigerrichtung bezüglich Fig. 6 vorspannt.
Wie in den Fig. 6 und_ 10 dargestellt ist, hat das Chassis 16 in der Nähe des rechten Endes ein Verschlußteil oder Rastteil 67, das drehbar an einem Stift 67b gelagert ist, welches das Magazin 5 in der geladenen Position in dem Gehäuse 2 dadurch einrastet, daß sein sich drehendes Ende 67a mit einer Ausnehmung 5a (Fig. 3) in dem Magazin 5 Eingriff nimmt. Das Rastglied 67 ist durch ein Federglied 68 derart vorgespannt, daß sein sich drehendes Ende 67a in die Ausnehmung 5a des Magazins 5 eingesetzt wird. Wie in Fig. 16A gezeigt ist, ist der Stift 67d , der an dem anderen sich drehenden Ende 67a des Rastgliedes 67 liegt, in Gleiteingriff mit der Nockenkerbe 67c, die an dem vorderen Ende des sich bewegenden Körpers 56 ausgebildet ist. Mit anderen Worten wird das Magazin 5, das durch den Rastmechanismus,bestehend
aus dem Rastglied 67 und dem Federglied 68 festgehalten wird aus dem festgehaltenen Zustand durch die Bewegungseinrichtung des sich bewegenden Körpers 56 freigegeben.
Wie in den Fig. 6r 9 und 10 dargestellt ist, ist an der Unterseite des sich bewegenden Gliedes 18 (oder des sich bewegenden Chassis B20, das eine Komponente des Gliedes 18 darstellt) das sich in der senkrechten Richtung (entsprechend dem Pfeil Z und der Gegenrichtung) ein Zwischenhebel 70 angeordnet, der drehbar auf einem Stift 70a befestigt ist. Ein sich drehendes Ende des Zwischenhebels 70 hat einen U-förmigen Nocken 70b, der dazu geeignet ist, weich Eingriff zu nehmen mit einem Zylindereingriffabschnitt 56d, der ausgebildet ist, um sich in der senkrechten Richtung durch das untere Ende des sich bewegenden Gliedes zu erstrecken. Wie ebenfalls in den Fig. 17 und 18 dargestellt ist, hat das sich bewegende Chassis B20 an seinem unteren vorderen Ende ein erstes Hebelglied 71 und ein zweites Hebelglied 72, die sich jeweils nach links und rechts erstrecken. Diese Hebel 71, 72 sind auf dem sich bewegenden Chassis B20 mittels einer Mehrzahl von Stiften 73 derart befestigt, daß diese Hebel sich in den Richtungen hin- und herbewegen können, in der sie sich erstrecken. Details der ersten und zweiten Hebel 72 und 71 sind in den Fig. 19a, 19b dargestellt. Ein Stift 70c liegt an dem anderen Schwenkende des Zwischenhebels 70. Dieser Stift ist gleitend in einen Schlitzt 72 eingepaßt, der an dem rechten Ende des zweiten Hebelgliedes 72 ausgebildet ist und sich nach vorne und hinten erstreckt. Genauergesagt dreht sich der Zwischenhebel 70 um den Stift 70a, wenn der sich bewegende Körper 56 in der Vorwärts- und Rück-
wärtsrichtung hin- und herbewegt (die durch den Pfeil Y angegebene Richtung sowie die Gegenrichtung) , wodurch sich das zweite Hebelglied 72 nach links und rechts hin- und herbewegt (die durch den Pfeil X angegebene Richtung sowie die Gegenrichtung). Der obenbeschriebene, sich bewegende Körper 56 bildet zusammen mit der Einrichtung zum Ausüben einer Antriebskraft auf den sich bewegenden Körper 56 einschließlich des Motors 62, mit dem Zwischenhebel 70 und zugeordneten kleineren peripheren Teilen einen Mechanismus zum Antreiben des zweiten Hebelgliedes 72. Es sei angemerkt, daß das erste Hebelglied 71 mit dem Tablettvorsprungsglied 53 an dessen rechtem Ende-Eingriff nimmt und das Hebelglied als Ergebnis der Bewegung in der fortschreitenden Richtung bei der Bewegung nach rechts dreht.
Das zweite Hebelglied 72 dient zum Bewegen der Halterung, die nachfolgend beschrieben werden soll, die eine Komponente des nachfolgend zu beschreibenden Klammermechanismus bildet.
Die Fig. 10, 17 und 18 zeigen, daß das erste Hebelglied 71 mit einem Ende einer Spiralfeder 75 verbunden ist, die das Hebelglied in der Richtung aer Vorwärtsbewegung oder der Bewegung nach rechts entgegengesetzt zu der durch den Pfeil X angegebenen Richtung vorspannt. Die Spiralfeder 75 ist - derart angeordnet, daß sie die ersten und zweiten hebel 71 und 72 verbindet, wobei das andere Ende der Feder 75 an dem zweiten Hebelglied 72"befestigt ist.
Wie in Fig. 17 dargestellt ist, hat die Unterseite des beweglichen Chassis B20 eine erste Ausnehmung 20h, die sich nach links bzw. rechts erstreckt (sowohl in die durch den Pfeil X angegebene Richtung wie auch in
die entgegengesetzte Richtung), wobei die obere Fläche des zweiten Hebelgliedes 72 mit einer zweiten Ausnehmung 72c versehen ist, die dazu geeignet ist, die gegenüberliegende Beziehung mit der ersten Ausnehmung 20h beizubehalten. Das erste Hebelglied 71 ist derart angeordnet, daß es schichtartig zwischen dem beweglichen Chassis B20 und dem zweiten Hebelglied 72 liegt und weist eine Öffnung 71a auf, die dazu geeignet ist, die einander gegenüberliegende Beziehung mit diesen ersten und zweiten Ausnehmungen 20h und 72c aufrechtzuerhalten. Die Öffnung 71a beinhaltet ein sphärisch geformtes, bewegliches Gleitteil 76 für eine Eingriffnahme mit der ersten Ausnehmung 20h und der zweiten Ausnehmung. 72c. Die durch das Bezugszeichen da in Fig. 17 angegebene Beziehung bzw. der Abstand zwischen dm sich gegenüberliegenden Flächen des beweglichen Chassis B20 und des zweiten Hebelgliedes 72 innerhalb der Grenzen der relativen Bewegung ist kleiner als die Außenabmessung des beweglichen Gleitteiles 76.
Die durch das Bezugszeichen db in Fig. 17 angegebene Abmessung oder Entfernung, durch die die jeweiligen, gegenüberliegenden Flächen des beweglichen Chassis B20 und des zweiten Hebelgliedes 72 von der unteren Fläche sowohl der ersten Ausnehmung 20h als auch der zweiten Ausnehmung 72c beabstandet sind, welche gegenüberliegend angeordnet sind, bezüglich jeglicher gegenüberliegenden Fläche, ist geringfügig größer als die Außenabmessung des beweglichen Gleitteiles 76. Die ersten und zweiten Ausnehmungen 20h und 72c bilden zusammen mit der Öffnung 71a, dem beweglichen Gleitteil 76 und kleineren, zugeordneten Teilen einen Rast-Entriegelungs-Mechanismus, der mit den ersten und zweiten Hebelgliedern 71 und 72 einrastet und der bei fortschreitender Bewegung der eingerasteten Hebelglieder nach rechts entgegen der durch den Pfeil X
angegebenen Richtung bis zum Erreichen des ersten Hebelgliedes 71 in der Nähe seiner am weitesten fortgeschrittenen Lage (d.h. die Lage, in der das Tablettvorsprungsglied 53 die Tabletts 11 und 12 vollständig aus dem Magazinkörper 8 herausschiebt) die Hebelglieder 71 und 72 entriegelt. Nach dem Entriegeln gegenüber dem zweiten Hebelglied 72 führt das erste Hebelglied 71 eine kleine Bewegung in Richtung der am weitesten fortgeschrittenen Lage durch die Zwangskraft, die durch die bereits erwähnte Schraubenfeder 75 ausgeübt wird, aus. Zusätzlich zu der geringfügigen Bewegung des ersten Hebelgliedes 71 nehmen die bogenförmigen Teile lld und 12d der Tabletts 11 und 12 (Fig. 4 und 5) Kontakt mit dem bogenförmigen Kontaktteil 19c, das auf dem beweglichen Chassis A19 (Fig. 6 und 10) ausgebildet ist, wodurch die Schallplatte 10, die auf jedem dieser Tabletts getragen wird, konzentrisch bezüglich der Tragfläche 23 (Fig. 11b) des Drehtellers oder direkt unterhalb diesem angeordnet wird.
Der Rast-Entriegelungs-Mechanismus, der aus dem beweglichen Gleitteil 76 und den zugeordneten Teilen besteht, und der insbesondere erste und zweite Hebelglieder 71, 72 , die Schraubenfeder 75 als Zwangskraftvorrichtung und die Antriebsvorrichtung für das zweite Hebelglied 72 mit dem sich bewegenden Körper 56 und dem Motor 62 umfaßt, bildet eine Antriebseinrichtung für das Tablettvorsprungsglied, das das Tablettvorsprungsglied 53 dreht und ein Herausschieben der Tabletts 11 und 12 aus dem Magazinkörper verursacht .
Die Antriebseinrichtung für das Tablettvorsprungsglied bildet zusammen mit dem Chassis 16 (d.h. dem Tragteil) dem beweglichen Glied 18 (d.h. dem ersten
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beweglichen Glied einschließlich des sich bewegenden Chassis A19 und des beweglichen Chassis B20), dem Tablettvorsprungsglied 53 und der Antriebseinrichtung hierfür bestehend aus den sich bewegenden Platten 37 und 38 eine Tablettvorsprungseinrichtung, die ein Herausschieben der Tabletts 11 oder 12, die die gewünschte Platte 10 tragen, aus dem Magazinkörper 8 hervorruft.
Wie in Fig. 10 dargestellt ist, hat die linke untere Seite des sich bewegenden Gliedes 18 (oder des beweg 1 ichen Chassis B20 als eine Komponente dieses Gliedes) ein Tragteil 79, das sich sowohl nach links wie auch nach rechts (in der durch den Pfeil X angegebenen Richtung sowie in der entgegengesetzten Richtung ) erstreckt und das auf dem beweglichen Chassis B20 derart befestigt ist, daß es um einen Stift 79a drehen kann, der an dessen linkem Ende angeordnet ist. Da sich der Stift 79a nach vorne und hinten erstreckt (sowohl in der durch den Pfeil Y angegebenen Richtung wie auch in der entgegengesetzten Richtung) dreht sich das Tragteil 79 in einer Ebene senkrecht zu der die Schallplatte tragenden Fläche 23a des Drehtellers 23 (Fig. T1B). Das freie Ende des Tragteils 79 ist drehbar mit einem scheibenförmigen, herabdrückenden Glied 80 ausgestattet, das Kontakt mit der Seite der Platte 10 nimmt, die derjenigen Seite gegenüberliegt, die dem Drehteller 23 zugewandt ist, um die Platte zusammen mit dem Drehteller einzuklemmen. Das Tragteil 79 hat ebenfalls eine Schraubenfeder (nicht dargestellt), die das Tragteil in eine derartige Richtung zwängt, daß das niederdrückende Glied 80 sich der die Platte tragenden Fläche 23a des Drehtellers 23 nähert. Das obenbeschriebene Tragteil 79, das niederdrückende Teil
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und die zugeordneten Teile bilden einen Klemmechanisraus zum Festklemmen der Platte.
Wie in Fig. 10 dargestellt ist, ist ein sich nach vorne erstreckender Stift 79c an dem freien Ende des Tragteils 79 angeordnet und nimmt mit einem ebenen Führungsteil 72e an der oberen hinteren Kante des zweiten Hebelgliedes 72 Eingriff. Ein spitz zulaufender Abschnitt 72f, der mit dem Stift 79c auf dem Tragteil 79 Eingriff nimmt, ist an einem Ort ausgebildet, der eine Verlängerung des ebenen Führungsteils 72e ist und am linken Ende des zweiten Hebelgliedes liegt. Wie aus Fig. 17 zu erkennen ist, ist der spitz zulaufende Abschnitt 72f sowohl nach links (in Richtung des Pfeils X) als auch nach oben (in Richtung des Pfeiles Z) winkelmäßig angestellt. Aufgrund dieser Anordnung schreitet das zweite Hebelglied 72 nach rechts fort (in der durch den Pfeil X angegebenen Richtung), rutscht der Stift 79c auf dem Tragteil 79 auf den ebenen Führungsteil 72e und wird gleichzeitig das niederdrückende Glied 80 in seiner nicht-klemmenden Lage gehalten, während sich der Stift 79c längs des spitz zulaufenden Abschnitts 72f absenkt, um eine Bewegung des niederdrückenden Gliedes 80 in seine Klemmlage zu bewirken."
Der obenbeschriebene Klemmeohanismus bildet zusammen mit dem zweiten Hebelgliea 72 und mit dem Antriebsmechanismus für das zweite Hebeiglied eine Plattenbewegungseinrichtung, durch die die auf dem Tablett 11 oder 12 gehaltene Schallplatte aufgrund ihres Hervorstehens aus dem Magazinkörper 8 durch die obenbeschriebene Tablettvorsprungseinrichtung in einer Richtung senkrecht zu der die Platte tragenden Fläche 23a (Fig. 11B) des Drehtellers 23 bewegt wird.
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Die die Platte bewegende Einrichtung in Kombination mit der Tablettvorsprungseinrichtung bilden einen Plattenaufnahme- und -transportmechanisraus, durch den eine gewünschte Platte 10 aus dem Magazin 5 ausgewählt wird und auf die die Platte tragende Fläche 23a des Drehtellers 23 transportiert wird. Es sei angemerkt, daß sowohl das zweite Hebelglied 72 als auch der Antriebsmechanismus hierfür sowohl der Tablettvorsprungseinrichtung als auch der Plattenbewegungseinrichtung angehören.
Wie in den Fig. 6, 9 und 10 dargestellt ist, ist ein tafelförmiges Plattenhalteglied 83 derart angeordnet, daß es sandwich-artig zwischen dem beweglichen Chassis A19 und dem beweglichen Chassis B20 liegt, die die beiden Komponenten des sich bewegenden Gliedes 18 darstellen. Das Halteglied 83 ist auf dem beweglichen Chassis A19 mittels einer Mehrzahl von Stiften 83a befestigt, die in Bewegungseingriff mit der Nockenkerbe 19e stehen, die in dem beweglichen Chassis A ausgebildet ist. Wie ebenfalls in der Fig. 11B dargestellt ist, ist die Nockenkerbe 19e typischerweise derart ausgebildet, daß sie sowohl in der Richtung nach links (in der Richtung des Pfeiles X) als auch in der Aufwärtsrichtung (in der Richtung des Pfeiles Z) winkelmäßig angestellt ist. Mit anderen Werten ist die Nockenkerbe 19e derart ausgebildet, daß bei Bewegung des Plattenhalteglie-des nach links (oder rechts) sie sich gleichzeitig nach oben (oder unten) bewegt. Dies ergibt sich deutlich aus den Fig. 9 und 10, die darstellen, daß die Unterseite des rechten hinteren Endes des Plattenhaltegliedes 83 mit einem Vorsprung 83b ausgerüstet ist, der sich nach unten erstreckt. Wenn die rechte Kante des Vorsprungs 83b durch ein Ende 70e (Fig. 10) des
schwenkenden Zwischenhebels 70 gedrückt wird, bewegt sich das Plattenhalteglied 83 nach links (in die durch den Pfeil X angegebene Richtung). Es sei angemerkt, daß das Plattenhalteglied 8 nach rechts (entgegen der Richtung des Pfeiles X) typischerweise durch eine Spiralfeder 84 gemäß Fig. 9 vorgespannt ist.
Wie sich aus der obigen Beschreibung ergibt, wird die Platte durch die Plattenbewegungsvorrichtung in der vertikalen Richtung senkrecht zu der die Platte tragenden Fläche 23a (Fig. 11B) des Drehtellers 23 bewegt. Die Funktion des Plattenhaltegliedes 83 besteht darin, die Platte parallel zu der plattenhaltenden fläche durch die Unterseite des Haltegliedes zu halten, das die Seite der Platte berührt, die der die Platte tragenden Fläche gegenüberliegt.
Erneut bezugnehmend auf die Fig. 6 und 8 sind ein Paar von Fühlerschaltern 86 und 87 gezeigt, wobei der letztgenannte Schalter hinter dem erstgenannten liegt, welche an der Innenfläche (linken Fläche) des rechten hervorstehenden Teiles 16c befestigt sind, das eine Komponente des Chassis 16 darstellt. Diese Schalter erfassen die Lage, in die der sich bewegende Körper 56 durch den Motor 62 bewegt worden ist.
Wie sich aus Fig. 8 ergibt, haben die Fühlerschalter 86 und 87 Betätigungsglieder 86a und 87a, die senkrecht bezüglich der Schaltkörper hervorstehen und schwenkbar sind. Ein Rollenpaar 88 und 89 , das Iediglich in der senkrechten Richtung bezüglich des Chassis 16 beweglich ist (d.h. in der durch den Pfeil Z angegebenen Richtung sowie in der entgegengesetzten Richtung)·? nehmen mit diesen Betätigungsgliedern 86a und 87a an deren freien Enden Eingriff. Wie in den Fig.iöA und 16B dargestellt ist, sind diese Rollen 88 und 89
in Eingriff mit einem Vorsprung 56f, der einen trapezförmigen Querschnitt hat und an der Außenfläche des vorderen Endes des sich bewegenden Körpers 56 derart ausgebildet ist, daß er sich in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung erstreckt. Wenn sich der sich bewegende Körper 56 ein vorbestimmtes Stück nach vorne oder hinten bewegt, bewegt sich jede Rolle 88 und 89 entweder nach oben oder nach unten , abhängig von der Wirkung des Vorsprungs 56f, worauf der entsprechende Fühlerschalter 86 oder 87 betätigt wird. Es sei angemerkt, daß die Rollen 88, 89 sich aufgrund der Vorspannkraft nach oben bewegen, die auf die jeweiligen Betätigungsglieder 86a, 87a durch die Vorspanneinrichtung ausgeübt wird, die innerhalb der Fühlerschalter 86 und 87 vergesehen ist.
Erfassungssignale werden durch die Fühlerschalter 34, 35, 49, 86 und 87 sowie durch den Photofühler 51 erzeugt und zur Steuereinheit (bereits beschrieben, jedoch nicht dargestellt) zugeführt. In Reaktion auf die Betätigungssignale, die von der Steuereinheit wiederum in Reaktion auf die Erfassungssignale ausgesandt werden, werden die Motoren 27, 45 und 62 sowie der Drehteller 23 zu vorbestimmten Zeitpunkten betätigt, wie nachfolgend näher erläutert wird.
Die Fig. 20 und 21 zeigen einen einzigen Adapter 90, der abnehmbar in dem Magazinladebereich des Vielfachplattenspielers 1 geladen ist und der dazu geeignet ist, eine einzige Platte 10 (Fig. 3) auswechselbar aufzunehmen. Der einzelne Adapter 90 hat ein erstes Glied 91, ein zweites Glied 92 und ein drittes Glied 93, die für eine Relativbewegung innerhalb vorbestimmter Grenzen in vorbestimmten Richtungen geeignet sind, die beim bevorzugten Ausführungsbeispiel die Vorwärts-
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oder Rückwärtsrichtungen sind (die durch den Pfeil Y angedeutete Richtung sowie die entgegengesetzte Richtung). Ein Zahnrad 94 ist im wesentlichen in der Mitte des zweiten Gliedes 92 vorgesehen. Dieses Zahnrad kämmt mit einer Zahnstange 91a, die an dem ersten Glied 91 derart ausgebildet ist, daß sie sich nach vorne und hinten erstreckt. Das dritte Glied 93 hat ebenfalls eine Zahnstange (nicht dargestellt), die der Zahnstange 91a des ersten Gliedes 91 gegenüberliegt und mit dem Zahnrad 94 kämmt. Das erste Glied 91 hat an seinem hinteren Ende ein Hebelglied 95, das um einen Stift 95a schwenkbar ist. Dieses Hebelglied 95-Wird durch eine Druckfeder 96 derart vorgespannt, daß dessen freies Ende 9.5b gegen die hintere Endfläche des zweiten Gliedes gezwängt wird. Das zweite Glied 92 wird ebenfalls durch eine weitere Schraubenfeder 97 in die Vorwärtsrichtung (in die durch den Pfeil Y angegebene Richtung) vorgespannt. Mit anderen Worten verursachen die Schraubenfedern 96 und 97 zusammen mit dem Hebelglied 95, daß das zweite Glied 92 nach vorne bezüglich des ersten Gliedes 91 hervorsteht, so daß das Zahnrad 94 mit der Zahnstange 91a und anderen Komponenten ein Nach-vornevorstehen des drittes Gliedes 93 bewirkt. Es sei angemerkt, daß das Ausmaß des Vorstehens des dritten glieies 93 doppelt so groß ist wie dasjenige des zweiten Gliedes 92. Wie in Fig. 21 gezeigt ist, hat das dritte Glied 93 an seinem rechten Ende eine Eingriffs-Aussparung 93a, die durch das Rastglied 67 ... gemäß Fig. 10 rastend festgehalten wird. Die Lage, in der die Ausnehmung 93a ausgebildet ist, entspricht derjenigen im Falle des Magazins 5»
Ein nach oben hervorstehender Stift 93c liegt an dem unteren rechten hinteren Ende des dritten Gliedes
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Ein tafelförmiges Tablett C98 zum Tragen der Scheibe kann um diesen Stift 93c verschwenkt werden, der durch ein Loch für den Stift 98a eingesetzt wird. Die Form des Tabletts C98 entspricht im wesentlichen derjenigen des Tabletts A11 gemäß Fig. 4. Dieses steht auf dem Körper des Einzel-Adapters 90 durch das Tablettvorsprungsglied 53 gemäß Fig. 10 oder anderer Zeichnungen hervor. Es sei angemerkt, daß das obere Ende des dritten Teils 93 mit einem Abdeckglied 100 versehen ist,das zum Abdecken des Tabletts C98 dient.
Die Fühlerschalter 34 und 35 gemäß Fig. 10 dienen zum Erfassen des Ladens des Magazins 5 in dem Plattenspieler und können ebenfalls zum Erfassen des Ladens des Einzel-Adapters 90 in den Plattenspieler verwendet werden. Allerdings ist, wie in Fig. 20 dargestellt ist, ein Teil 100a des Abdeckgliedes 100, der mit dem anderen Schwenkende 32b des Schwenkhebels 32 (Fig.14) zum Betätigen des Sensorschalters 35 vorgesehen ist, abgeschnitten, so daß der Druckhebel 32 nicht verschwenkt, und daß somit der Schalter 35 nicht betätigt wird.Aufgrund dieser Anordnung wird lediglich der Fühlerschalter 34 betätigt, wenn der Druckhebel 33 in Eingriff mit der Ecke des linken hinteren Endes des ersten Gliedes 91 gebracht wird. Dies wird durch die Steuereinheit, die bereits beschrieben wurde, erfaßt, wodurch die Beendigung des Ladevorgangs für den Einzel-Adapter 90 erkannt wird.
Obwohl dies nicht dargestellt ist, hat der Einzel-Adapter 90 einen Mechanismus zum Einrasten der dritten und vierten Glieder 92 und 93 mit dem ersten Glied 91, wenn der Einzeladapter nicht in dem Plattenspieler geladen ist. Die Glieder 93 und 92 werden entrastet, wenn der Einzel-Adapter 90 in den Plattenspieler geladen wird.
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Nachfolgend wird die Betriebsweise des Vielfach-Plattenspielers mit der obigen Bauweise kurz unter Bezugnahme auf die Abfolge der Abspielschritte unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 21 in Verbindung mit den Fig.22 und 23 beschrieben.
Wenn eine abzuspielende Schallplatte ausgewählt ist, indem einer oder mehrere der in Fig. 1 gezeigten Knöpfe betätigt werden, wird eine Treiberspannung an den Motor 45 angelegt, woraufhin sich die sich bewegenden Platten 37 und 38 entweder nach vorne (in der Richtung des Pfeils Y oder nach hinten(in der Richtung, die der Richtung des Pfeils Y entgegengesetzt ist) bewegen. Dann bewegen sich als Ergebnis der Wirkung der Nockenkerben 37d und 38d in der Form eines Treppenhauses, die in den sich bewegenden Platten 37 und 38 ausgebildet sind, in Kombination mit der Wirkung der Führungskerbe I6e, die in dem Chassis 16 ausgebildet ist, die beweglich in den jeweiligen Kerben eingepaßten Stifte 20c nach oben oder nach unten, woraufhin das sich bewegende Glied 18 mit dem beweglichen Chassis B20,auf dem die Stifte 20c eingepaßt sind, entweder nach oben oder nach unten. Als Folge hiervon erreicht das Tablettvorsprungsglied 53, das auf dem beweglichen Glied 18 vorgesehen ist, die Lage, in der es mit dem Tablett 11 oder 12 Eingriff nimmt, welche ie abzuspielende Platte tragen.
Der detaillierte Aufbau der Mechanismen für die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der sich bewegenden Platte 37 und für dessen Positionierung sowie für die Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Tablettvorsprungsgliedes 53 sowie dessen Positionierung werdennachfolgend erläutert.
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Das "DCNT"-Signal gemäß den Fig. 22 und 23 bezieht sich auf das jeweilige Sohlitz-Erfassungssignal von dem Photofühler 51, während sich das "DCHM"-Signal auf das Erfassungssignal von dem Fühler 49 bezieht, mit dem überprüft wird, ob die sich bewegende Platte 37 in ihrer am weitesten zurückgezogenen Lage ist (die Lage der Grenze der Vorwärtsb ewegung) oder in ihrer Ruhelage steht. Wie in Fig. 22 gezeigt ist, wird bei Erzeugen eines Befehlssignals während des Erzeugens des"DCNT'-Signals durch den Photofühler 51 die bewegliche Platte 37 um eine Entfernung bewegt, die der Differenz zwischen der momentanen Adresse (momentane Platte DISC) und der gewünschten Adresse (gesuchte Platte DISC) entspricht. Wenn andererseits ein Befehlssignal eingeschaltet wird, während kein "DCNT"-Signal von dem Photosensor 51 erzeugt wird, wird die sich bewegende Platte 37 weiter zurückgezogen (nach vorne bewegt), bis ein "DCHM"-Signal von dem Fühlerschalter 49 erzeugt wird, woraufhin die Platte in die Lage der gewünschten Adresse (gesuchte Platte DISC) bewegt wird.
Wenn das Tablettvorsprungsglied 53 durch den obenbeschriebenen Ablauf in die Lage gebracht wird, in der es mit dem die abzuspielende Platte tragenden Tablett Eingriff nimmt, beginnt der Motor, sieh zu drehen, um den beweglichen Körper 56 in der Rückwärtsrichtung anzutreiben (die der durch den Pfeil Y angegebenen Richtung entgegengesetzt ist). Als Ergebnis hiervon schwenkt der Hebel 70 in die Gegenuhrzeigerrichtung bezüglich Fig. 10, wobei sich das zweite Hebelglied 72, das mit dem Zwischenhebel verbunden ist, nach rechts in die Richtung bewegt, die der durch den Pfeil X angegebenen Richtung entgegengesetzt ist. Wie in Fig. 17 dargestellt ist, rastet das zweite Hebelglied
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mit dem ersten Hebelglied 71 mittels des Rast-Entrast-Mechanismus, der das bewegliche Gleitteil 76 beinhaltet, ein. Demgemäß bewegen sich sowohl das erste als auch das zweite Hebelglied 71, 72 nach rechts, so daß das Tablettvorsprungsglied 53 in der Uhrzeigerrichtung bezüglich Fig. 10 schwenkt. Daher erstreckt sich, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, das Tablett (z.B. das Tablett B12), das die abzuspielende Platte trägt, gegenüber dem Magazinkörper 8 nach vorne, wobei sich die Platte in eine Lage bewegt, in der sie konzentrisch mit der die Platte tragenden Fläche 23a des Plattentellers 23 liegt, nämlich direkt unterhalb dieser liegt. Es sei angemerkt, daß unmittelbar vor dem Verschwenken des Tablettvorsprunggliedes 53 und somit unmittelbar vor Beendigung der nach rechts gerichteten Bewegung des ersten Hebeigliedes 71 dieses gegenüber dem zweiten Hebelglied 72 entrastet wird, und daß eine darauffolgende, geringfügige Bewegung des ersten Hebelgliedes 71 nach rechts aufgrund der Kraft der Spiralfeder 75 ausgeführt wird, wobei der bogenförmige Abschnitt 12d des Tabletts B12 (Fig.3) durch die Kraft in Kontakt mit dem vorbestimmten Bogenkontaktabschnitt des beweglichen Chassis ΑΊ9 gebracht wird. Mit dieser Vorgehensweise wird die Positionierung des Tabletts B12 beendet. Die Tatsache, daß das Tablett aus dem Magazinkörper 8 hervergeschoben ist, wird durch ein ErfassungssignaL wiedergegeben, das von dem Fühlerschalter 87 (Fig. 8 und andere Zeichnungen) erzeugt wird, der durch die Bewegung des sich bewegenden Körpers 56 betätigt ist.
Das zweite Hebelglied 72, das gegenüber dem ersten Hebelglied 71 entrastet ist, wird weiter nach rechts entgegen der durch den Pfeil X angegebenen Richtung angetrieben, wobei das Tragteil· 79, das in Eingriff
mit dem spitz zulaufenden Abschnitt 72f des zweiten Hebelgliedes mittels des Stiftes 79c steht, vollständig nach oben schwenkt (in die durch den Pfeil Z angegebene Richtung).Als Ergebnis hiervon wird die Platte angehoben und auf den Drehteller 23 gelegt. Die Aufwärtsbewegung der Platte ist in Fig. 22 durch das Stichwort "Platte laden" angegeben. Gleichzeitig mit dieser Aufwärtsbewegung der Platte schwenkt der Zwischenhebel 70 zum Anheben des Plattentragteils 83 zusammen mit der Platte. Zu dem Zeitpunkt, zu dem das Laden der Platte auf den Drehteller durchgeführt ist, wird das Plattenhalteglied 93 geringfügig mit der Platte außer Eingriff gebracht, so daß eine Drehung der Platte nicht verhindert wird.
Durch die obige Vorgehensweise wird das System abspielbereit gemacht. Der Drehteler 23 und der Wagen (Fig. 9 und andere Zeichnungen) werden betätigt, um das Abspielen der gewünschten Platte zu beginnen.
Am Ende des Abspielens der gewünschten Platte wird diese in dem Magazinkörper 8 erzeugt geladen. Dies kann ausgeführt werden, indem die obenbeschriebenen Plattenladeschritte rückwärts ausgeführt werden, so daß es nicht nötig ist, das Zurückladen in seiner Reihenfolge detailliert zu beschreiben. Die in den verhergehenden Paragraphen angegebenen Vorgehensweisen können so oft wiederholt werden, wie der Hörer bestimmte Musikstücke zu hören wünscht.
Das Magazin 5 wird aus dem Plattenspieler durch Niederdrücken des "Auswurf-Knopfes aus der Steuerknopfgruppe 6 ausgeworfen. Wenn der "Auswurf-Knopf niedergedrückt wird, bewegt sich der sich bewegende Körper 56 (Fig. 16) nach vorne (in der durch den
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Pfeil Y angegebenen Richtung) um eine vorbestimmte Entfernung, woraufhin das Magazin 5 aus dem gerasteten Zustand durch das Rastglied 67 freigegeben wird. Daraufhin bewegt sich der Körper 56 weiter in die Vorwärtsrichtung, wodurch der Schwenkhebel 64 gemäß Fig. 6 um die Tragachse 64a schwenkt und das Magazin mit dem freien Ende des Hebels aus dem Plattenspieler gedrückt wird.
Der Einzel-Adapter 90 kann auf die gleiche Art wie das Magazin 5 verwendet werden, nachdem er in das Gehäuse 2 durch die Öffnung 3'a eingesetzt worden ist. Wenn der Adapter 90 geladen wird, wird ein Rastmechanismus (nicht dargestellt) entrastet, der das zweite Glied 92 mit dem ersten Glied 91 verrastet.
Wenn der Einzel-Adapter weiter in die zurückgezogene Lage gegen die Kraft der Feder 96 und 97 gedrückt wird, nimmt das Rastglied 67 Eingriff mit der Aussparung 93a, die in dem dritten Glied 93 ausgebildet ist.
Bei Erzeugen eines Betriebsbefehls wird das Tablett C98 , wie in dem Falle des Magazins 5, verschwenkt, wodurch das Abspielen der Platte ermöglicht wird. Wenn der. Hörer das Ersetzen der Platte erreichen will, drückt er den "Auswurf-Knopf, der mit demjenigen übereinstimmt, der gewählt wird, wenn das Magazin benutzt wird. Dies bewirkt ein Schwenken des Tabletts C98 in der Richtung entgegengesetzt zu der Richtung im Falle des Magazins 5, woraufhin das Rastglied 67 aus der Aussparung 93a freigegeben wird. Dann wird das dritte Glied 93 durch die Sprialfedern 96 und gezwängt in die Vorwärtsrichtung (Pfeil Y) hervorstehen, bis das Tablett C98 vollständig außerhalb des Adapters liegt. Der Hörer kann dann die Platte auf dem Tablett gegen die gewünschte Platte austauschen
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und das dritte Glied 93 in den Adapter drücken, wodurch die Vorgehensweise des Ersetzens der Platte ohne Entfernen des Einzel-Adapters 90 beendet ist. Wenn dies gewünscht ist, kann das vorstehende, dritte Teil 93 zurückgezogen werden, um den Einzel-Adapter gegen das Magazin 5 auszutauschen.
Wie oben beschrieben worden ist, beinhaltet der Vielfach-Plattenspieler gemäß der vorliegenden Erfindung einen Magazin-Ladedetektor, der überprüft, ob das Magazin 5, das eine Mehrzahl von Platten 10 enthält, richtig in dem Plattenspielergehäuse 2 geladen ist. Dieser Detektor besteht aus einem Paar von Druckhebeln 32, 33, die voneinander um einen Abstand beabstandet sind, der dem Dickenabschnitt des Magazins entspricht und die im tiefsten Magazinladebereich angeordnet sind, wenn sie in Eingriff mit dem Magazin stehen. Ferner beinhaltet der Detektor ein Paar von Fühlerschaltern 34, 35, die zur Ineingriffnahme mit den Druckhebeln dienen. Diese Anordnung ermöglicht die Verwendung eines Einzel-Adapters 90 zum Aufnehmen einer einzelnen Schallplatte, wobei die Abmessungen dieses Einzel-Adapters im wesentlichen mit denen des Magazinses 5 übereinstimmen. Insbesondere werden sämtliehe Druckhebel und Fühlerschalter verwendet, um das Laden des Magazins zu erfassen, während einer der Druckhebel (beispielsweise der Druckhebel 33) und ein Fühlerschalter (beispielsweise der Schalter zu dem Zweck des Erfassens des Ladens eines Einzel-Adapters verwendet werden. Diese Fähigkeit des Vielfach-Plattenspielers gemäß der vorliegenden Erfindung zur Verwendung eines Einzel-Adapters ermöglicht das Laden einer Einzel-Platte in den Plattenspieler innerhalb einer sehr kurzen Zeit und verbessert somit die Bedienungsfreundlichkeit des Plattenspielers.
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Eine noch detailliertere Erläuterung des Vielfach-Plattenbehälters, der in dem obenbeschriebenen Gerät einsetzbar ist, wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 24 bis 29 gegeben.
Die Fig. 24 ist eine perspektivische Darstellung des Plattenbehälters gemäß der vorliegenden Erfindung von dessen Vorderseite aus gesehen. Fig. 25 ist eine perspektivische Darstellung desselben Behälters von dessen Rückseite aus gesehen, wobei ein Tablett aus dem Behälter herausgezogen ist. Die Fig. 26 ist eine perspektivische Ansicht von unzusammengesetzten Teilend des gleichen Behälters. Die Fig. 27 und 28 zeigen die Wirkung des Mechanismus des gleichen Plattenbehälters. Fig. 29 ist eine Draufsicht auf den Betrieb des Plattenbehälters bei Verwendung in einem automatischen Plattenspieler.
In jeder der Fig. 24 bis 29 sind sechs Tabletts 1A·, 1B·, IC ... IF1 dargestellt, jedoch betrifft die nachfolgende Beschreibung aufgrund der identischen Übereinstimmung der Tabletts lediglich das Tablett 1A'. Abweichungen, werden gesondert beschrieben.
Das Tablett 1A' hat in seiner Mitte einen schwachen, kreisförmigen Rücksprung 3' zum Aufnehmen der Scheibe 2f ,. mit einem Durchmesser, der im wesentlichen der der Platte 2' entspricht. Der Rücksprung 3' hat eine Mittenöffnung 4', durch die ein Spindelmotor oder eine Klammer einsetzbar ist, wenn die Platte abgespielt wird. Die linke Ecke des hinteren Endes des Tabletts 1A1 hat einen Vorsprung 6' mit einer einer U-förmigen Kerbe 5', die an der hinteren Kante des Tabletts geöffnet ist. Der Vorsprung 6' hat ein Wellenloch 7', durch das ein Stift 8' einsetzbar ist, um einen Mitten-
bereich zu schaffen, um den sich das Tablett 1· dreht. Ein Schlitz 10· zum Aufnehmen von Stahlkugeln 9' liegt in dem Bereich des Tabletts, die dem Vorsprung 6' jenseits der Kerbe 5T gegenüberliegt. Der periphere Abschnitt 11' mit dem Loch für die Welle 7' und dem Schlitz 10' hat eine Höhe, die im wesentlichen derjenigen der Oberfläche der Platte 2' entspricht, wenn diese in den Rücksprung 3' eingelegt wird. Der Durchmesser der Stahlkugel 9' entspricht der Entfernung zwischen benachbarten Teilen 30' (die nachfolgend erläutert werden).
Ein Führungsglied 12' ist an einer Seite des Tabletts 1A'vorgesehen,das diagonal dem Wellenloch 7' oder der rechten Ecke des vorderen Teils des Tabletts gegenüberliegt. Die Außenlinie der Führung 12' hat die Form eines Bogens 13', der einen Teil des Kreises bildet, in dessen Mitte das Wellenloch 7' liegt. Die Höhe der oberen Fläche 14' des Führungsglieds 12· ist begrenzt, um nicht ein Niveau zu überschreiten, das der Höhe der oberen Fläche der Platte 2' entspricht, wenn diese in den Rücksprung 3' eingelegt wird. Das Tablett 1A' ht ebenfalls einen Dickenabschnitt 15' sowohl an der Längsseite als auch an der Rückseite, wobei die Abmessung dieses Dickenteiles im wesentlichen dem Abstand zwischen einzelnen Tabletts entspricht. Die hintere Kante des Dickenteils 15' der hinteren Seite des Tabletts 1A' ist abgekappt, um einen Bogen 15a' zu bilden, der dem Außenbereich der Schallplatte 2' entspricht.
Die rechte Seite des Tabletts 1' hat einen Ausschnitt 16', der derart ausgebildet ist, daß sich ein Teil des Außenbereichs jenseits des Ausschnittes 16' erstreckt, wenn die Platte 2' in die Ausnehmung oder
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den Rücksprung 3' eingelegt wird. Der Ausschnitt 16' hat einen Vorsprung 17', der eine Entnahme des Tabletts 1A' aus dem Magazin durch den Benutzer mittels eines Fingers ermöglicht. Obgleich sämtliche Tabletts 1A' bis 1F1 mit dem Vorsprung 17' ausgestattet sind, sind die in einem Tablett ausgebildeten Vorsprünge in ihrer Lage bezüglich des Vorsprungs des darunterliegenden Tabletts entweder nach vorne oder nach hinten versetzt. Die Entfernung zwischen dem Wellenloch 7' und dem Kontakt 17' variiert ebenfalls zwischen zwei aneinanderliegenden Tabletts in einem Stapel.
Die Tabletts 1A' bis 1F1 sind beweglich in einem magazin 18' enthalten, das aus einem vorderen Magazinelement 19', einem linken Magazinelement 20', einer oberen Platte 21' und einer Bodenplatte 22' besteht.
Das vordere Magazinelement 19' hat eine Mehrzahl von Abschnitten 23', zwischen denen Kerben 2U-' festgelegt sind, in die die Tabletts 1A' bis 1F' einzusetzen sind. Die Abschnitte 23' laufen nach links keilförmig zu, um das Einsetzen der Tabletts 1A' bis 1F' zu erleichtern. Die Unterteilungen 23' haben auf der rechten Seite eine Bogenform 25'. Das rechte Ende des Magazinelements 19' hat ein Innengewinde 27' zur Ineingriffnahme mit einem Außenschraubengewinde 26'. Das linke Ende des Elements 19' hat ein kleines Loch 29', in das eine Schraube 28' einsetzbar ist.
Ebenso wie das vordere Magazinelement 19' hat das linke Magazinelement 20' eine Mehrzahl von Abschnitten 30', zwischen denen Kerben 31' festgelegt sind. Die Abschnitte 30' haben eine Bogenform 32' auf der rückwärtigen Seite. Dieser bogenförmige Bereich 32' beinhaltet ein Wellenloch 33', durch das der Stift 8'
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eingesetzt werden kann, sowie ein Loch 34' zum Aufnehmen von Stahlkugeln 9' bei sämtlichen Abschnitten 30' Das hintere Ende des Magazinelements 20' hat ein Innengewinde 36' zur Ineingriffnahme mit einer Schraube 35' und ein Innengewinde 37' zur Ineingriffnahme mit einer Schraube 28', das an der vorderen Seite des Elements 20' ausgebildet ist. Die Außenfläche des Magazinelements 20' hat eine Öffnung 38' und eine Führungskerbe 39' zum Erleichtern der automatischen führung der Tabletts IA' bis 1F!. Die einander gegenüberliegenden Seiten der oberen Platte 21' und der Bodenplatte 22' haben Erhöhungen 40a' und 40b' in den Bereichen entsprechend des vorderen Magazinelements 19' und des linksseitigen Magazinelements 20'. Die Erhöhungen 40a' und 40bT, die auf der oberen Platte 21' ausgebildet sind, definieren einen Schlitz zum Aufnehmen des Tabletts 1F', während die Erhöhungen 40a' und 40b·, die auf der Bodenplatte 22' ausgebildet sind, einen Schlitz zum Aufnehmen des Tabletts 1F' bilden, wenn diese beiden Platten mit dem vorderen und dem linksseitigen Magazinelement 19' und 20' zusammengesetzt sind. Sowohl die obere Platte 21' als auch die untere Platte 22' haben ein Loch oder eine Aussparung 41', in das der Stift 8' eingesetzt ist, und haben ferner einen Schlitz 42'. Das Loch oder die Ausnehmung 41' ist in einer Lage entsprechend dem Wellenloch 33' ausgebildet, das in dem linksseitigen Magazinelement 20' vorgesehen ist, wobei der Schlitz 42' in einer Lage ausgebildet ist, die dem Loch 34' in dem Element 20' entspricht.
Jede der Platten 21', 22' ist teilweise an der rückwärtigen Kante 43' derart konkav ausgebildet, daß eine formraäßige Übereinstimmung mit der Peripherie der Platte 2' erzielt ist, die auf jedem Tablett TA'
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bis 1F1 getragen wird, wenn eine der Platten aus dem Magazin I8f , wie nachfolgend beschrieben, entnommen wird. Die Fläche von jeder Platte 21· und 22' hat auf der linken Seite ein Rastglied 44',das mit dem Magazin 18' beim automatischen Abspielen einrastet.
Kleine Löcher 45' und 46' , in die die Schrauben 26' und 28' eingesetzt werden können, sind an entgegensetzten Enden des vorderen Abschnitts von sowohl der oberen Platte 21· als auch der Bodenplatte 22' ausgebildet, während ein kleines Loch 47',in das die Schraube 35' einsetzbar ist, am linksten Ende des hinteren Abschnitts jeder Platte ausgebildet ist.
Eine Blattfeder 48' weist an ihrer Spitze einen Kontakt 48a' auf, der frei in den Schlitz 42' eingesetzt werden kann. Das rückwärtige Ende der Feder 48' hat ein kleines Loch 48b', in das eine Schraube 35' einsetzbar ist.
Bei dem in Fig. 29 gezeigten Ausführungsbeispiel, das nachfolgend beschrieben wird, ist ein den Plattenspieler umhüllendes Chassis mit einem Mechanismus zum Verrasten des Magazinrastgliedes 44 und mit einer Führung=49' vorgesehen. Die Längsseite dieser Führung 49' hat eine Mehrzahl von Schützen 50' entsprechend den Kerben 25' und 31', die jeweils in den Magazinelementen 19' und 20' ausgebildet sind.
Das untere Chassis (nicht dargestellt) hat eine Führung 51', die die Führung 49' fortsetzt, eine Antriebsplatte 52' sowie einen Anschlag 53' zum Begrenzen des Herausziehens von jedem Tablett 1A1 bis 1F' bei einer vorbestimmten Lage. Die Führung 51'
hat einen einzigen Führungsschlitz 54·, der den Ker ben 25» und 31' entspricht. Jeder Schlitz 50' und 54' hat die gleiche Krümmung wie die gekrümmte Fläche 13' des Führungsgliedes 12f für die Tabletts 1A' bis 1Ff.
Mittels eines nicht dargestellten Mechanismus wird das untere Chassis in senkrechter Richtung schrittweise in eine Lage in Ausrichtung mit einem Tablett 1A' bis 1F' innerhalb des Magazins 18' gebracht.
Die Antriebsplatte 52' ist mit einem Antriebsmotor drehbar und hat Arme 52a' und 52b· an entgegengesetzten Enden, wobei der Arm 52a' dazu dient, die Tabletts 1A' bis 1F' aus dem Magazin 18' zu schieben und wobei der Arm 52b' dazu dient, das Tablett in das Magazin 13' zu schieben.
Obwohl dies nicht dargestellt ist, hat das untere Chassis ebenfalls einen Spindelmotor mit einem Drehteller, einer Klammer zum Drücken des Drehtellers gegen die Platte 2' und einen Aufnehmer zum Lesen der auf der Platte 2' aufgezeichneten Information.
Die Wirkung des Mechanismus des obenbeschriebenen Ausführungsfceispiels wird nachfolgend erläutert.
Zunächst wird das Magazin 18' folgendermaßen zusammengesetzt. Zunächst wird das linke Ende des vorderen Magazinelements 19' mit dem vorderen Ende des linken Magazinelements 20' derart kombiniert, daß das kleine Loch 29' mit dem Innengewinde 37' ausgerichtet ist. Dann wird das vordere Magazinelement 19' und das linke Element 20' jeweils auf den Erhöhungen 40a·, 40b' auf der Grundplatte 22· aufgebracht. Hierauf werden die Schrauben 26', 28' in die kleinen Löcher 45', 46' in der Grundplatte 22' eingesetzt
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und angezogen, indem die Schrauben 26' und 28' in die Innengewinde 27', 37' in den Magazinelementen 19', 20' eingedreht werden. Hierauf wird die Schraube 35' in das kleine Loch 47' in der Grundplatte 22· durch das kleine Loch 48b' in der Blattfeder 48' gedreht und durch Drehen der Schraube 35' in das Innengewinde 36' in dem linken Magazinelement 20' befestigt. Wenn die Grundplatte 22* an dem Magazinelement 20' befestigt ist, wird der Kontakt 48a' der Blattfeder 48' zugleich in den Schlitz 42' eingesetzt.
Anschließend wird der periphere Abschnitt 11' der Tabletts 1A' bis 1F' in die Kerben 24' in dem vorderen Magazinelement 19' und in die Kerben 31'
]_5 in dem linken Magazinelement 20 V -eingesetzt, wobei darauf geachtet wird, daß die Wellenlöcher 7' in den Tabletts 1A' bis 1F' ausgerichtet bezüglich des Wellenlochs 33' in dem linksseitigen Magazinelement 20' zum Liegen kommen, während der Schlitz 10' in den Tabletts in Ausrichtung mit dem Loch 34' in demselben Magazinelement 20' zum Liegen kommt. Nachdem ein Ausrichten zwischen den Wellenlöchern 7'- und 33' erreicht wird, wird der Stift 8-' eingesetzt, bis dessen unteres Ende in das Loch oder die Ausnehmung 41' in der Bodenplatte 22' paßt. In diesem Fall wird der Kcpf des Schlitzes 8' sich über die obere Fläche des Magazinelements 20' hinaus erstrecken. Nach dem zusätzlichen Ausrichten zwischen den Schlitzen 10' in den Tabletts 1A' bis 1F· und dem Loch 34' in.
gO dem Magazinelement 20' wird eine Mehrzahl von Stahlkugeln 9 derart eingesetzt, daß eine Stahlkugel-die darunterliegende Kugel in einer Lage innerhalb des Schlitzes 10' berührt.
Dann wird die obere Platte 21' des vorderen Magazinelements 19' und das linksseitige Magazinelement 20'
ausgerichtet und der Kopf des Stiftes 8' in das Loch oder die Ausnehmung 41· in der Platte 21' eingesetzt. Nun werden die Schrauben 26', 28' in die kleinen Löcher 45', 46' in der Platte 21' eingesetzt und diese Teile durch Anziehen der Schrauben in den Innengewinden 27', 37' befestigt. Die Schraube 35' wird in das kleine Loch 47' in der oberen Platte 21' durch das kleine Loch 48b' in der Blattfeder 48' eingesetzt. Die Schraube 35' wird in dem Innengewinde 36' angezogen. Wenn die obere Platte 21' an dem Magazinelement 20' befestigt ist, wird gleichzeitig der Kontakt 48a' der Blattfeder 48' in den Schlitz 42· der Platte 21' eingesetzt. Die Stahlkugeln 9', die in den Schlitzen 10' und den Löchern 34' in den Magazinelementen 20" gehalten sind, werden gegeneinander durch das Federn der oberen und unteren Blattfedern 48' gezwängt.
Das Magazin 18' wurde, wie oben beschrieben, zusammengesetzt und wird folgendermaßen verwendet.
Zunächst sei der Fall angenommen, daß der Benutzer die Platte 2' auf eins der Tabletts 1A· bis 1F' in dem Magazin 18' einlegen will. Wenn, wie in Fig. 25 gezeigt ist, der Benutzer seinen Finger auf den Kontakt 17' auf dem Tablett 1A' legt und zu sich zieht, dreht sich das Tablett 1A' gegen den Uhrzeigersinn um den Stift 8' und wird aus dem Magazin 18' durch dessen rückwärtiges Ende herausgezogen.
Wie bereits beschrieben worden ist, sind die Kontakte 17' der gestapelten Tabletts in ihrer Lage entweder nach vorne oder nach hinten versetzt. Die Entfernung zwischen dem Kontakt 17' und dem Wellenloch 7' oder Stift 8' verändert sich zwischen zwei
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aufeinanderfolgenden Tabletts in einem Stapel. Daher kann das gewünschte Tablett 1A' problemlos aus dem Magazin 18' durch eine einfache Betätigung herausgenommen werden, ohne daß der Finger auf dem schwenken- den Tablett 1A' irgendeines der anderen Tabletts IB' bis 1F' berührt. Das Zurückziehen oder Herausziehen der anderen Tabletts IB' bis 1F1 wird durch den Kontakt zwischen den zurückgesetzten Abschnitt 5a' der Kerbe 5' und dem Anschlag 55' begrenzt, der auf der Rückseite des linken Magazinelementes 20' ausgebildet ist. Ein Teil der Peripherie in dem Rücksprung 3* in dem Tablett 1A' ist mit den bogenförmigen konkaven Abschnitten 43' , die in der oberen und unteren Platte 41', 42' ausgebildet sind, sowie mit dem bogenförmigen konkaven Abschnitt 15a' ausgerichtet, der an der rückwärtigen Kante eines jeden Tabletts 1Bf bis 1F' ausgebildet ist. Die konkaven Abschnitte 43' und 15a' entsprechen der Peripherie bzw. dem Außenbereich der Plate 2'.
Die Wirkung des Mechanismus beim Zurückziehen von lediglich einem Tablett 1A' bis 1F' wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 27 und 28 beschrieben. Wenn beispielsweise das Tablett 1D' zurückgesogen wird, werden die beiden angrenzenden Stahlkugeln 9' innerhalb der entsprechenden Schlitze 10' auseinandergedrückt, wobei sich eine Kugel aufwärts und die andere abwärts bewegt, wobei das Auseinanderdrücken durch den peripheren Abschnitt 11' geschieht. Als Ergebnis hiervon bewegen sich die Stahlkugeln 9' in den Raum zwischen den beiden anderen Tabletts 1A', 1B', IC, 1E' und 1F' und dem zugeordneten Abschnitt 30', wobei eine Rückwärtsbewegung durch die Wirkung des peripheren Abschnitts 11' in dem Tablett 1D1 verhindert wird, woraufhin die Tabletts 1A', 1B', IC, 1E·
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und 1F1 unverrückbar fest verriegelt werden.
Wenn das zurückgezogene Tablett 1D' rückwärts in seine ursprüngliche Lage gezogen wird, nachdem die Platte 2' in die Ausnehmung 3' gelegt ist, wird das Tablett zurück in das Magazin geladen, wobei es längs, der zugeordneten Kerbe 24» in dem Magazinelement 19' geführt wird. Gleichzeitig fallen die Stahlkugeln 9', die durch den äußeren Abschnitt 11 getrennt worden sind, in den Schlitz 10' in dem Tablett 1D' und rasten an ihrem Ort ein. In diesem Fall liegt die Platte 2' in der vertikalen Richtung fest, da die obere Fläche und der Außenbereich von einer Seite der Platte unter den Abschnitt 23' gedruckt werden, während die obere Fläche und die Peripherie der entgegengesetzten Seite der Platte unter den Abschnitt 30' gepreßt werden. Wenn zusätzlich die Radien der bogenförmigen Teile 25 ·■ und 32' der Abschnitte 23' und 30' geeignet ausgewählt sind, werden diese Abschnitte lediglich die Außenbereiche der Platte 2' herunterdrücken, ohne die größere Fläche, auf der die Information aufgezeichnet ist, zu beschädigen. Es ist nicht möglich, zwei Tabletts 1A' bis 1F' gleichzeitig zurückzuziehen, da die zugeordneten Stahlkugeln 9' derartiger Tabletts gegeneinander gezwängt werden. Das Aufwenden irgendeiner äußeren Kraft, wie beispielsweise im Fall des Schütteins des Magazins 18' entspricht einem Versuch, mehr als ein Tablett herauszuziehen, wobei die sich ergebende Druckkraft auf die Stahlkugel 9' ein zufälliges Herausspringen der Tabletts verhindert. Wenn die Tabletts 1A' bis 1F' in dem Magazin 18' aufgenommen sind, verhindern die zusammenwirkenden DickenäDschnitte 15' der Tabletts einen Eintritt von Schmutz in das Magazin durch Verschließen der Öffnung 38.
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Die Verwendung des erfindungsgemäßen Plattenbehälters in Verbindung mit dem 'Automatikplattenspieler wird nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 29 beschrieben. Wenn das Magazin 18 * in den nicht dargestellten Plattenspieler eingelegt wird, wird das Rastglied 44' durch den Rasthebel festgelegt. Wenn die Plate 2' , die abgespielt werden soll, bezeichnet ist,, bewegt sich das untere Chassis, nicht dargestellt, schrittweise in die vertikale Richtung, bis es in der Lage eines Tabletts stoppt, auf der die Platte liegt. Dann dreht sich die Antriebsplette 52' und der Arm 52af, der sich in die Öffnung 38' erstreckt, drückt das gewünschte Tablett aus dem Magazin 18', bis dieses verschwenkt ist, um mit dem Anschlag 53' in Kontakt zu stehen. Während dieses Verschwenkens behält das Tablett seine genaue Höhe, da dessen Führungsglied 12 zunächst durch die Führung 49' und dann durch die Führung 51' gehalten wird, bis die Endposition erreicht ist.
In der Plattenspielereinheit wird die nicht dargestellte Klammer nach ihrem Einsetzen durch die Öffnung 4'von unten die Platte 2' über die Aussparung 3' anheben und gegen den Drehteller drücken, der an der Drehwelle des Spindelmotors befestigt ist. Wenn sich die Platte 2' dreht, wird von dieser die Information mittels eines nicht dargestellten Aufnehmers gelesen. Es sei angemerkt, daß während der Bewegung der Platte 2' in der senkrechten Richtung sowohl die bogenförmigen Abschnitte 43' , die in dem Magazin 18' ausgebildet sind, als auch der bogenförmige Teil 15a', der an dem hinteren Ende des Tabletts ausgebildet ist, (mit Ausnahme dessen, das die zu spielende Platte trägt) als Führungsteil für die Peripherie der Platte 2' dienen..
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Nach dem Abspielen der Platte senkt sich die Klammer, um die Platte 2· in den Rücksprung bzw. die Aus sparung 3' in dem zugeordneten Tablett zu legen. Danach schwenkt die Treiberplatte 52' im Uhrzeigersinn. Der Arm 52b' drückt das Tablett zurück in das Magazin 18. Bezüglich anderer Anwendungen des Plattenbehälters in Verbindung mit dem automatischen Abspielen durch einen Plattenspieler wird auf die Beschreibung der handbetätigten Betriebsweise verwiesen.
Der Plattenbehälter gemäß der vorliegenden Erfindung enthält eine Mehrzahl von Tabletts 1A', 1Br ... 1F'f auf denen Platten 2T aufgenommen werden, sowie ein Magazin 18' zum Aufnehmen der Tabletts. Das Magazin 18' hat Abschnitte , Unterteilungen oder Fächer 23', 30', die die senkrechte Lage der Tabletts beschränken. Die Höhe der Unterseite jedes Abschnittes oder Fachs entspricht derjenigen der Oberseite der Platte 2', die auf dem darunterliegenden Tablett liegt. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein Wackeln der Platte 2' verhindert werden, indem lediglich die Tabletts in das Magazin 18' geladen werden. Hierdurch werden die Platten vor zufälligen Beschädigungen geschützt. Wenn irgendein Tablett aus dem Magazin 18' herausgezogen wird, kann die Platte 2' frei geladen und entladen werden, so daß sich eine einfache Handhabung während des automatischen Abspielens ergibt.
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Claims (6)

GRÜNECKER. KINKELDEY, STOCKMAIR & PARTNER PATENTANWÄLTE UuRDPSäN PAT=*|T ATT."3«*jE"S A. GRUNECKER -,PL '.„ DR- H. KINKELDEY. oipl >.a _ ORW. STOCKMAIR. 3.FL -<3 -5 B COu- DR. K. SCHUMANN, -,p·. ~—s P. H. JAKOB. rPL -.0 OR. G BEZOLD. ^,«l --5-.M W MEISTER BL ms "-" HILSERS -.PL ;.e C OR- H. MEYER-PLATH..:-l -»β □R- M. BOTTBODENHAUSEN".:pi. s OR. U. KlNKELDEY. =PL hol *i-:cE»4C!e SN CROf οε _ ->»' ε i=w.t PIONEER ELECTRONIC CORPORATION No. 4-1 Meguro 1-chome SS.uA"sf«fÄ?f Meguro-ku Tokyo, Japan P 20 046 Vielfach-Plattenspielersystem Patentansprüche
1. Vielfach-Plattenspielersystem , g e k e η η zeichnet durch
ein Gehäuse (2),
eine Abspielvorrichtung, die in dem Gehäuse (2) * vorgesehen ist,
ein Magazin (5), das eine Mehrzahl von Platten (2') in geordneter Weise aufnehmen kann und bezüglich des Gehäuses (2) abnehmbar ist,
einen Magazinladefühler (32 bis 35) zum Erfassen des Ladens des Magazines (5) in das Gehäuse (2),
einen Plattenaufnahme- und Transportmechanismus (18), der eine gewünschte Platte aus dem Magazin (5) auswählt und diese in eine Abspiellage bringt,
wobei der Magazinladefühler (32 bis 35) ein Paar von Druckhebeln (32, 33) aufweist, die an dem tiefsten Magazinladebereich angeordnet sind und in Eingriff mit dem Magazin (5) stehen, und ein Paar von
Fühlerschaltern (34, 35) aufweist, die zu einer Eingriffnahme mit den Druckhebeln 32, 33 geeignet sind,
wobei die Druckhebel (32, 33) voneinander um eine Entfernung entsprechend des dicken Teiles des Magazines (5) beanbstandet sind.
2. Plattenbehälter, gekennzeichnet durch
eine Mehrzahl von Tabletts C1Af bis 1F1), auf die Platten (2') gelegt werden können und
ein Magazin (18') zum Aufnehmen der Tabletts, wobei das Magazin mit Unterteilungen (23r, 30')versehen ist, die die senkrechte Lage der Tabletts begrenzen, wobei die Höhe der Unterseite einer jeden Unterteilung auf einen Wert eingestellt ist, der demjenigen der Oberseite der Platte entspricht, die auf dem Tablett unterhalb der Unterteilung liegt.
3- Plattenbehälter nach Anspruch 2, bei dem der durch jede Unterteilung festgelegte Bereich kleiner als der Außendurchmesser der Platte, jedoch nicht größer als der Durchmesser der Informationsaufzeichnungsflache der Platte ist.
4. Plattenbehälter, gekennzeichnet durch
eine Mehrzahl von Tabletts (1A1 bis 1F'), auf die Platten (2!) gelegt werden können und ein Magazin (18') zum Aufnehmen der Tabletts in getrennten Fächern oder Unterteilungen (23', 30'), wobei der Behälter einen Drehpunkt oder eine Achse aufweist, um die sich jedes Tablett (1Af bis 1F') dreht, um in das Magazin (18') geladen zu werden oder aus diesem entladen zu werden und
wobei das Magazin (18·*) Unterteilungen oder Fächer (23', 30') aufweist, die die senkrechte Bewegung der einzelnen Tabletts (TA1 bis 1F1) begrenzen.
5. Plattenbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Seitenfläche und die Vorderfläche des Magazins (18·) eine Öffnung haben, durch die die Tabletts (1A' bis 1F1) drehbar geladen oder aus dem Magazin entladen werden können, wobei jedes Tablett einen dickeren Abschnitt aufweist, der zusammen mit den dickeren Abschnitten der anderen Tabletts die Öffnung des Magazins verschließt.
6. Betätigungsmechanismus, gekennzeichnet durch
eine Mehrzahl von beweglichen Komponenten und ^
einen Halter zum Halten der beweglichen Komponenten, wobei der Halter mit Abschnitten versehen ist, *>
die die beweglichen Komponenten in vorbestimmten Abständen halten,
wobei die Abschnitte mit einem Loch versehen sind, das die Abschnitte in einer zu diesen senkrechten richtung durchdringt,
wobei das Loch mit einer vorbestimmten Anzahl von beweglichen Gleitteilen derart gefüllt ist, daß diese in Berührung miteinander stehen,
wobei jedes Gleitteil eine Größe hat, die dem Abstand zwischen den benachbarten Abschnitten entsprechen, und
wobei jedes Gleitteil mit einer Federkraft beaufschlagt ist, die dieses gegen die anderen Gleitteile drückt, wenn ein Teil einer bestimmten beweglichen Komponente zwischen zwei Gleitteile gedrückt wird. 35
1 7- Betätigungsmechanismus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die beweglichen Gleitteile Rollen (9f) sind.
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