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DE4009260C2 - Plattenspieler mit Plattenführungsvorrichtung - Google Patents

Plattenspieler mit Plattenführungsvorrichtung

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DE4009260C2
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Germany
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plate
disc
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tray
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Atsushi Kurosawa
Toshiyuki Kimoto
Sei Onishi
Kiyohito Kajihara
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Pioneer Electronic Corp
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    • GPHYSICS
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    • G11B19/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B19/10Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing presence or absence of record in accessible stored position or on turntable

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Plattenspieler, der mit einem Plattenmagazin betrieben wird, das mehrere bewegliche Tabletts enthält, die zur Aufnahme jeweils einer Platte bestimmt sind.
Ein Plattenspieler der vorgenannten Art ist in der nachveröffentlichten, zum Stand der Technik gemäß PatG § 3 Abs. 2 Nr. 1 zählenden DE 39 14 128 A1 bekannt. Dieser Plattenspieler enthält ein Abspielteil mit einem Plattenteller und einer Plattenklemmvorrichtung zum Festklemmen einer Platte auf dem Plattenteller während des Abspielens derselben, einen Tabletttransportmechanismus zum Transportieren eines Tabletts, das eine zum Abspielen ausgewählte Platte trägt, zwischen dem Plattenmagazin und dem Abspielteil und eine Plattenführungsvonrichtung, die während des Transports einer abzuspielenden Platte zwischen ihrem Tablett und dem Plattenteller und zurück mit der Plattenklemmvorrichtung zusammenwirkt. Diese Plattenführungsvorrichtung greift am äußeren Umfang der jeweiligen Platte an und ist entsprechend voluminös. Sie ist bauartbedingt nicht in der Lage, Platten unterschiedlicher Durchmesser zu handhaben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Plattenspieler anzugeben, der Platten unterschiedlicher Durchmesser aus einem Rattenmagazin abspielen kann und bei dem sichergestellt ist, daß eine abgespielte Platte unabhängig von der Einbaulage des Plattenspielers sicher zu ihrem Magazintablett rückgeführt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Plattenspielers nach der Erfindung.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Klemmechanismus und einen Plattenführungs-Hebemechanismus bei der Erfindung zeigt.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht zur Erklärung des Ineinandergreifens eines Steuerarms und eines Schwenkarms.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht des Klemmechanismus.
Fig. 5 ist eine weitere perspektivische Ansicht des Klemmechanismus.
Fig. 6 ist eine Draufsicht eines Plattenführungslayouts.
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht eines Plattenführungs-Hebemechanismus.
Fig. 8 ist ein erklärendes Diagramm, das die Nockenoberfläche einer Nocke zeigt.
Fig. 9(a) und 9(b) sind Diagramme zum Erklären des Plattenführungsvorgangs.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Plattenspielers nach der vorliegenden Erfindung wird nun beschrieben.
Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt ein Plattenspieler 1 nach der vorliegenden Erfindung ein Magazingehäuse 2 zum Unterbringen des Magazins M und einen Abspielteil 3, der sich angrenzend an das Magazingehäuse 2 befindet. Mehrere Tabletts befinden sich gestapelt im Magazin M. Eine Compact-Disk (CD) liegt im Mittelteil jedes Tabletts. Ein Wellenmotor 4 ist im Mittelteil des Abspielteils 3 angeordnet, und ein Abtaster 5 befindet sich angrenzend an den Wellenmotor 4. Der Abtaster 5 bewegt sich mittels eines Antriebsmotors in radialer Richtung der CD, um so Daten von einer von dem Magazin M zum Abspielteil 3 transportierten CD zu lesen. Ein Tablettschwenkmechanismus 10 ist entlang zweier Seiten des Abspielteils 3 angeordnet, wobei die beiden Seiten aufeinander senkrecht stehen. Der Tablettschwenkmechanismus 10 ist mit einer Kurvenscheibe 11 mit großem Durchmesser versehen, die an einer Ecke des Abspielteils 3 angeordnet ist. Am Umfang der Kurvenscheibe 11 sind Zähne ausgebildet. In diese Zähne greift ein Getriebemechanismus G, der weiterhin mit einem Umkehrmotor 17 gekoppelt ist. Genauer besitzt der Getriebemechanismus G ein erstes Getriebe 12, das in die Zähne auf der Umfangfläche der Kurvenscheibe 11 greift. Das erste Getriebe 12 greift in ein zweites Getriebe 13, das Bestandteil eines dritten Getriebes 14 ist. Das dritte Getriebe 14 greift in ein Schneckengetriebe 15, das auf dem Schaft des Antriebsmotors 17 befestigt ist. Der Antriebsmotor 17, der ein Umkehrmotor ist, dreht die Kurvenscheibe 11 im und gegen den Uhrzeigersinn. Eine Führungsrille 18 ist in der Rückseite der Kurvenscheibe 11 gebildet. Ein Ende eines Armes 19, der ein Ende eines Verbindungsmechanismus L bildet, greift mit einem Stift P1 in die Führungsrille 18. Der Arm kann um einen auf einem Rahmen montierten Schaft gedreht werden. Ein weiterer Stift P2 ist am anderen Ende des Arms angebracht. Der Arm 19 ist mit einem ersten Hebel 21, der einen Teil des Verbindungsmechanismus L bildet, durch den Stift P2 verbunden.
Der Stift P2 greift in und wird geführt durch eine sich seitlich erstreckende Vertiefung 21a, die im entfernten Ende des ersten Hebels gebildet ist. Ein sich vertikal erstreckender Stift 25 ist am Basisbereich des Hebels 21 angebracht. Der Stift 25 greift an seiner Spitze in ein längliches Loch 26a eines Rahmens 26 und mit seiner Unterseite in ein längliches Loch 33 eines Tablettausschwenkers 27, der sich an der linken Ecke des in dem Magazingehäuse 2 untergebrachten Magazins M befindet. Der Tablettausschwenker 27 ist geformt wie in großes "L" und besteht aus einem Arm 27a, der sich entlang der Seitenwand des Magazins M erstreckt, und einem weiteren Arm 27b, der sich entlang der Vorderseite des Magazins M erstreckt.
Der Arm 27a des Tablettausschwenkers 27 liegt einem Teil des Tabletts gegenüber, das aus einer Öffnung, die in dem vorderen Endteil der Seitenwand des Magazins M gebildet ist, hervorsteht. Der Arm 27b liegt den vorderen Enden der im Magazin M gestapelten Tabletts gegenüber. Ein Stift 31 steht nach unten von der Unterseite des Arms 27a vor, und ein Stift 32 steht von dem Arm 27b vor. Der Stift 31 greift in ein bogenförmiges, in einen Rahmen 28 gebildetes Loch 29, und der Stift 32 greift in ein bogenförmiges Loch 30. Der Tablettausschwenker 27 wird in einem Bereich von 90 Grad, der durch die bogenförmigen Löcher 29 und 30 begrenzt wird, geschwenkt. Wenn er bezüglich Fig. 1 gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, wird ein dem Arm 27a gegenüberliegendes Tablett um einen an der Ecke des Magazins M befestigten Achsschaft geschwenkt. Nachdem das Tablett zu einer vorgegebenen Position im Abspielteil gebracht worden ist, wird das Tablett angehalten. Wenn der Tablettausschwenker 27 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird, wird das zum Abspielteil 8 gebrachte Tablett in die ursprüngliche Stellung im Magazin M zurückgebracht.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist eine spezielle geformte Führungsrille 48 in der Kurvenscheibe 11 geformt. Ein Stift P4, der auf einer Nase 147a am freien Ende eines Betriebsarms 147 befestigt ist, der sich im wesentlichen parallel zum Hebel 21 des Verbindungsmechanismus L (Fig. 1) erstreckt, greift in die Führungsrille 48. Längliche, in dem Steuerarm 147 ausgebildete Löcher 49 und 50 sind im Abstand voneinander angeordnet. Das obere Ende eines Stiftes 51 greift in das längliche Loch 49, und das obere Ende eines Stiftes 52 greift in das längliche Loch 50. Die Verbindung der Löcher und Stifte dient zum Führen einer Umkehrbewegung des Steuerarmes 147. Eine Nase 53, die im Basisendbereich des Steuerarms 147 gebildet ist, ist nach unten gebogen.
Wie in Fig. 3 gezeigt, steht ein Führungsstift 59 seitlich von der Nase 53 vor. Eine Führungsplatte 54 ist angrenzend an die Nase 53 mit einem länglichen Loch 55 angeordnet. Ein Schwenkarm 56 ist an der Führungsplatte 54 angrenzend angeordnet. Der Schwenkarm 56 ist schwenkbar mit einem Ende der Führungsplatte 62 mittels eines axialen Stiftes 61 verbunden. Die Führungsplatte 62 besitzt ebenfalls ein längliches Loch 63, das parallel zu dem länglichen Loch 55 ist und dessen Länge gleich der des Loches 55 ist. Ein schräges Loch 60 ist in dem Schwenkarm 56 geformt. Der Führungsstift 59 geht durch die horizontalen Löcher 55 und 63 der Führungsplatten 54 und 60 und das schräge Loch 60 des zwischen diesen Führungsplatten befindlichen Schwenkarms. Wenn bei einer solchen Struktur der Steuerarm 147, wie in Fig. 3 angeordnet, nach rechts bewegt wird, wird der Führungsstift 59 ebenfalls nach rechts bewegt. Der Führungsstift 59 bewegt sich entlang der horizontalen Löcher 55 und 63 der Führungsplatten 54 und 62. Mit dieser Bewegung des Führungsstiftes 59 wird der Schwenkarm 56 mit dem schrägen Loch 60 im Uhrzeigersinn um einen axialen Stift 61 geschwenkt, um sein linkes Ende, wie in der Zeichnung gesehen, anzuheben. Das Basisende des Schwenkarms 56 ist mit einer Verbindung 58 über einen axialen Stift 57 verbunden. Das untere Ende der Verbindung 58 ist drehbar mit einem Kopplungsarm 46b verbunden, der sich vom freien Ende einer Klemmenstützplatte (Klemmenarm) 46 aus erstreckt.
Der Klemmenarm 46 ist schwenkbar an zwei Stützlaschen 47a einer festen Platte gelagert. Wie am besten in den Fig. 4 und 5 gezeigt, sind zwei parallele Stützfinger 46a am entfernte Ende des Klemmenarms 46 gebildet. Zu den paarigen Stützfingern 46a führt ein, Führungsmechanismus M die Plattenklemmvorrichtung oder Klemme 41 in einer Richtung senkrecht zur CD "d", so wie sie vom Magazin transportiert wird.
Der Führungsmechanismus M ist mit einem Paar Stützstäben 302 und 303 versehen, die vertikal übereinander getrennt angeordnet sind und sich horizontal erstrecken. Der zum Rahmen "f" nähere Stützstab 303 geht durch die am entfernten Ende des Klemmenarms 46 angeordneten paarigen Stützfingers 46a. Beide Ende der paarigen Stützstäbe 302 und 303 sind in Führungsschlitzen 301 und 301 angeordnet, die jeweils zwischen zwei Führungskonsolen 300 ausgebildet sind. Die Führungskonsolenpaare 300 stehen an den gegenüberliegenden Seiten einer quadratischen Öffnung im Rahmen "f" hoch. Die Führungsschlitze 301 erstrecken sich in einer Richtung, die senkrecht auf der Oberfläche der transportierten CD steht, das heißt in der vertikalen Richtung der Fig. 4 und 5. Die Stützstäbe 302 und 303 werden im Mittelteil durch Stützplatten 44a gestützt, die in aufrechter Position an gegenüberliegenden Seiten eines Stützteils 44 angeordnet sind. Eine Platte des Stützteils 44 ist mit der Klemme 41 durch einen Schaft 43 verbunden. Das obere Ende des Schafts 43 greift mit einem Spiel dazwischen in den Mittelteil der Klemme 41. Durch diese Anordnung ist die Klemme 41 schwenkbar am oberen Ende des Schafts 43 angebracht.
Wenn die Kurvenscheibe 11 gedreht wird und den Klemmenarm 46 schwenkt, führt und bewegt der Führungsmechanismus M die Klemme 41 in die Richtung senkrecht zur Oberfläche der zum Abspielteil transportierten CD. Daher stimmt die Mitte der Klemme 41 immer mit der Mittelöffnung der CD überein. Infolgedessen kann die Klemme 41 in die Richtung senkrecht zur Oberfläche der CD bewegt werden, sowohl wenn das Plattenabspielgerät in einer vertikalen als auch wenn es in einer horizontalen Stellung aufgestellt ist. Daher kann die CD zuverlässig am Mittelteil festgeklemmt werden, unabhängig von der Stellung des Abspielgeräts.
Wie in Fig. 6 gezeigt, ist eine hufeisenförmige Plattenführungsvorrichtung (Plattenführung) 42 um einen Plattenteller 40 angeordnet, der von dem Wellenmotor 4 angetrieben wird. Gemäß Fig. 2 wird die Plattenführung 42 durch einen Hebemechanismus U vertikal bewegt. Wie in den Fig. 2 und 7 gezeigt, ist der Mechanismus U mit einem Nachlaufarm 171 versehen. Ein Ende des Nachlaufarms 171 ist drehbar mit einem Stift 73, der von zwei Konsolen 72 gehalten wird (Fig. 2), verbunden, das obere Ende eines Führungsstifts 75a, der auf die Plattenführung 42 aufgesetzt ist, ist in ein Kupplungsloch 171a am oberen Ende des Nachlaufarms 171 eingesetzt und damit durch einen Kopf 76 mit großem Durchmesser verbunden. Der Führungsstift 75a erstreckt sich vertikal durch ein Durchführungsloch eines festen Teils 173. Die Plattenführung 42 wird zusätzlich zum Führungsstift 75a durch Führungsstifte 75b und 78 gestützt. Der zwischen den Führungsstiften 75a und 75b angeordnete Führungsstift 78 ist in ein Sackloch 77 eingesetzt, das in dem festen Teil 173 ausgebildet ist. Eine Druckfeder 79 ist zwischen der Unterseite des festen Teils 173 und der Oberseite der Plattenführung 42 angeordnet. Der Führungsstift 78 ist gleitend in die Druckfeder 79 eingesetzt. Die Feder 79 drückt die Plattenführung 42 konstant nach unten. Ein Nockenfolger 74 ist am Mittelteil der Seitenwand des Schwenkarms 71 angebracht. Der Nockenfolger 74 ist in Kontakt mit einer Nocke 70, die auf dem Rand der Oberseite der Kurvenscheibe 11 gebildet ist, vgl. Fig. 2 Eine schräg zulaufende Nocke 70a erstreckt sich in einem festen Winkelbereich. Wenn der Nockenfolger 74 auf dem hohen Teil der Nocke 70a aufliegt, zieht der Führungsstift 75a die Plattenführung 42 von dem festen Teil 173 nach oben weg. Wie in Fig. 8 gezeigt, führt der schräg zulaufende Teil 70a in eine Vertiefung 70b, an die sich ein im wesentlichen horizontaler Bereich 70c anschließt.
Der Verbindungsmechanismus L dient dazu, den Tablettausschwenker 27 um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn von dem Zustand, der in Fig. 1 gezeigt ist, zu schwenken, so daß eines der im Magazin M enthaltenen Tabletts aus dem Magazin gezogen wird und genau in die Klemmsituation gebracht wird. Zu diesem Zeitpunkt gleitet der Nockenfolger 74 des Schwenkarms 171 auf dem horizontalen Teil 70c der Nocke 70, so daß die Plattenführung 42 angehoben und oberhalb des Tabletts "t" angeordnet ist, wie in Fig. 2 gezeigt.
Wenn das Tablett "t" die Klemmposition erreicht, gleitet der Nockenfolger 74 zur Vertiefung 70b herab. Die Plattenführung 42 senkt sich in eine solche Stellung, in der sie leicht auf die Oberfläche der CD "d" drückt, wie in Fig. 9(b) gezeigt. Dann bewegt sich der Steuerarm 147 nach links von seinem Zustand in Fig. 2, wie in der Zeichnung gesehen, und schwenkt die Klemmenstützplatte 46, um die Klemme 41 anzuheben, die vom freien Ende der Klemmenstützplatte 46 gehalten wird. Bei der Anhebebewegung liegt der Nockenfolger 74 des Schwenkarms 71 auf der schräg zulaufenden Nocke 70a auf der Umfangskante der Kurvenscheibe 11 auf. Die Plattenführung 42 kommt von einer tieferen Stellung aus in Kontakt mit der oberen Oberfläche der CD und bewegt sich schrittweise nach oben, während sie sie führt, solange sich die Klemme 41 anhebt. Die Führungsrillen 18 und 48 und die Nocke 70 sind so geformt, daß der Tablettausschwenker 27, die Klemme 41 und die Plattenführung 42 in der oben erwähnten Reihenfolge arbeiten.
Wenn die CD zum Magazin M zurückgebracht wird, wird die Kurvenscheibe 11 rückwärts gedreht und die Klemme 41 senkt sich. Dadurch senkt sich auch die Plattenführung 42 durch eine Ausdehnung der Druckfeder 79 und wird auf das Tablett gesetzt. Zu diesem Zeitpunkt gleitet der Nockenfolger 74 des Schwenkarms 71 auf den horizontalen Teil 70c der Nocke 70, so daß die Plattenführung 42 angehoben und über dem Tablett "t" angeordnet wird, wie in Fig. 9(a) gezeigt. Wenn das Tablett "t" die Klemmposition erreicht, gleitet der Nockenfolger 74 in die. Vertiefung 70b. Die Plattenführung 42 senkt sich zu einer Position, wo sie leicht auf die Oberfläche der CD "d" drückt, wie in Fig. 9(b) gezeigt. Selbst wenn die CD "d" inkorrekt in der CD-Aufnahmevertiefung 181 angeordnet ist, führt die Plattenführung 42 die CD und setzt sie korrekt in die Vertiefung 181. Also wird die CD, nachdem sie von der Klemme 41 losgelassen ist, nach unten auf das Tablett "t" gedrückt. Wenn also die CD aus der CD-Vertiefung 181 genommen ist, wird die CD korrekt dorthinein gelegt. Entsprechend dieser Anordnung kann die CD korekt in die CD-Vertiefung 181 gelegt werden, selbst wenn das Plattenabspielgerät in einem aufrechten Zustand betrieben wird oder Schwingungen ausgesetzt ist. Das gilt auch für die CD's mit kleinem Durchmesser, die einen Adapterring erfordern, wenn sie in das Tablett gelegt werden.
Dann wird der Tablettausschwenker 27 rückwärts geschwenkt, um das Tablett in das Magazin M zu bringen.
Die hufeisenförmige Plattenführung 42 ist vorzugsweise mit einem weichen Material, wie etwa Filz, bedeckt. Eine bevorzugte Befestigungsposition der Plattenführung ist außerhalb des Plattentellers 40 und innerhalb eines Einlaufbereichs "a" im mittleren Bereich der kleinen Compact-Disk "d1", wo keine Daten aufgenommen sind (Fig. 6). Der Grund, weshalb die Plattenführung 42 hufeisenförmig gebildet ist, ist, daß der Abtaster durch ihre Öffnung eingesetzt werden muß.
Es ist nicht wesentlich, die Plattenführung 42 innerhalb des Einlaufbereichs "a" anzuordnen. Wenn erforderlich, kann sie innerhalb des Durchmessers der 8 cm Compact-Disk "d1 " aber in einer Position in der Nähe der Umfangskante der CD angeordnet werden(42').
Mit der oben erwähnten strukturellen Anordnung können sowohl die kleine Compact- Disk (CD) mit einem Durchmesser von 8 cm als auch die große Compact-Disk (CD) mit 12 cm Durchmesser zuverlässig geführt werden, selbst unter ungünstigen Umständen, wenn zum Beispiel das Abspielgerät Vibrationen ausgesetzt ist oder wenn das Abspielgerät aufrecht gestellt ist. Wenn zusätzlich die Plattenführung innerhalb eines Einlaufbereichs der CD angeordnet ist, wird die Plattenführung niemals die Datenflächen auf der CD zerstören.

Claims (3)

1. Plattenspieler mit einem Plattenmagazin (M), das mehrere bewegliche Tabletts (t) enthält, die jeweils eine Vertiefung (181) zur Aufnahme einer Platte (d) aufweisen,
einem Abspielteil (3) mit einem Plattenteller (40) und einer Plattenklemmvorrichtung (41) zum Festklemmen einer Platte (d) auf dem Plattenteller (40) während des Abspielens derselben,
einem Tabletttransportmechanismus (10) zum Transportieren eines Tabletts (t), das eine zum Abspielen ausgewählte Platte (d) trägt, zwischen dem Plattenmagazin (M) und dem Abspielteil (3), und
einer nahe dem Zentrumsbereich der Platte (d) angreifenden Plattenführungsvorrichtung (42), die während des Transports einer abzuspielenden Platte (d) zwischen ihrem Tablett (t) und dem Plattenteller (40) mit der Plattenklemmvorrichtung (41) zusammenwirkt und zwischen zwei Positionen beweglich ist, die wie folgt definiert sind:
  • a) eine erste Position, in der sie während der Überführung einer abzuspielenden Platte (d) von ihrem Tablett (t) auf den Plattenteller (40) bewegt wird und die sie während des Abspielens der Platte (d) einnimmt und in der ihre Unterseite einen Abstand zur auf den Plattenteller (40) befindlichen Oberseite der Platte (d) hat, und
  • b) eine zweite Position, die sie nach dem Abspielen der Platte (d) und dem Zurückführen derselben in die Aufnahmevertiefung (181) von deren Tablett (t) einnimmt und in der ihre Unterseite, der Rückführrichtung der Platte (d) folgend, sich über jene Ebene hinaus bewegt hat, die die Oberseite der Platte (d) während des Abspielens einnahm.
2. Plattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenführungsvorrichtung (42) außerhalb des Plattentellers (40) und innerhalb eines Einlaufbereichs (a) der Platte (d) an dieser angreift.
3. Plattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenführungsvorrichtung (42, 42') in einem nahe dem Außendurchmesser einer 8 cm- Platte (d1) liegenden Bereich innerhalb dieses Durchmessers an der Platte angreift.
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