DE3346483C2 - - Google Patents
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- DE3346483C2 DE3346483C2 DE3346483A DE3346483A DE3346483C2 DE 3346483 C2 DE3346483 C2 DE 3346483C2 DE 3346483 A DE3346483 A DE 3346483A DE 3346483 A DE3346483 A DE 3346483A DE 3346483 C2 DE3346483 C2 DE 3346483C2
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B17/00—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
- G11B17/02—Details
- G11B17/04—Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit
- G11B17/05—Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit specially adapted for discs not contained within cartridges
- G11B17/051—Direct insertion, i.e. without external loading means
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- Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Plattenladevorrichtung für einen
Plattenspieler
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Das auf einem nachstehend kurz als "optische Platte" bezeichneten
Aufzeichnungsträger aufgezeichnete Informationssignal
wird mittels eines Laserstrahls ausgelesen. Zuvor ist üblicherweise
eine Sequenz automatischer Ladevorgänge, bestehend aus
dem richtigen Einführen der Platte in den Plattenspieler und
dem Übertragen sowie dem sicheren Auflegen der Platte auf den
Plattenteller, erforderlich.
Für den Ladevorgang hat ein herkömmlicher Plattenspieler eine
die Übertragung der Platte auf den Plattenteller übernehmenden
Plattenübertragertisch, der aber viel Platz beansprucht, so
daß der ganze Plattenspieler relativ große Gesamtabmessungen
haben muß. Da außerdem der Plattenlade- und Entladevorgang
nur bei aus dem Plattenspieler ausgefahrenem Plattenübertragertisch
erfolgen kann, muß um den Plattenspieler herum stets
genügend zusätzlicher Freiraum vorhanden sein.
Außerdem ist bei der bekannten Plattenladevorrichtung für das
Übertragen der Platte von der Einführöffnung zum Plattenteller
und für das sichere Befestigen der übertragenen Platte auf dem
Plattenteller eine separate Antriebseinrichtung erforderlich,
so daß die Sequenz der Lade- und Aufnahmevorgänge beim Plattenladevorgang
noch komplizierter wird.
Eine Plattenladevorrichtung der vorstehend genannten Art ist
aus EP 00 40 880 A1 bekannt. Bei ihr wird eine Platte auf
einen horizontal verschiebbaren Plattenteller in einem Zustand
desselben gelegt, in dem dieser horizontal aus dem zugehörigen
Abspielgerät herausgefahren ist. Nach dem Wiedereinfahren in
das Abspielgerät, dessen Gehäusewand dabei geschlossen wird,
fährt eine Hebevorrichtung von unten her einen Antriebsteller
hoch, der den Plattenteller mit der aufgelegten Platte anhebt,
woraufhin die Anordnung abspielbereit ist.
Aus US 40 98 510 ist eine Plattenladevorrichtung bekannt, die
ein im Inneren eines Abspielgerätes angeordnetes Förderband
und eine Zentriereinrichtung am Plattenteller aufweist. Eine
abzuspielende Platte kann durch einen Schlitz in der Gehäusewand
auf das Förderband gelegt werden. Das Förderband transportiert
dann die Platte zum Plattenteller und schiebt sie
teilweise auf denselben. Anschließend wird die Platte durch
die Zentriereinrichtung am Plattenteller weiter solange verschoben,
bis sie sich in der zentrierten Stellung befindet.
Das Entladen erfolgt in umgekehrter Weise.
Die eben genannte Vorrichtung hat den Vorteil, daß neben dem
mit ihr ausgerüsteten Abspielgerät nur so viel Platz freizuhalten
ist, daß die Platte durch den genannten Schlitz eingeführt
werden kann. Nachteilig ist, daß die Platte auf dem
Plattenteller beim Be- und beim Entladevorgang hin- und hergeschoben
wird, was erhebliche Beschädigungsgefahr in sich
birgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Plattenladevorrichtung
für einen Plattenspieler, insbesondere Videoplattenspieler,
mit einer Einführöffnung für eine abzuspielende
Platte und einem durch einen Antrieb verschiebbaren Plattenträger
anzugeben, die es bei einfachem Aufbau und geringen Abmessungen
ermöglicht, jede gewünschte Platte einfach, mit geringer
Beschädigungsgefahr und mit guter Positioniergenauigkeit
in einem Plattenabspielgerät aufzunehmen und auch wieder
einfach und mit geringer Beschädigungsgefahr auszuwerfen.
Die erfindungsgemäße Plattenladevorrichtung ist durch die
Merkmale von Anspruch 1 gegeben. Vorteilhafte Weiterbildungen
und Ausgestaltungen derselben sind Gegenstand abhängiger Ansprüche.
Der Grundgedanke der Erfindung geht dahin, eine an den Plattenspieler
im Bereich seiner Einführöffnung angesetzte Platte
mittels eines Plattenträgers, der als durch einen Antrieb bewegbare
Schiebebasis mit einer ersten und zweiten Dreheinheit
und einer den Dreheinheiten gegenüberliegenden Positions-
Steuereinrichtung ausgebildet ist, im von den Dreheinheiten und
der Positions-Steuereinrichtung umfassend aufgenommenen Zustand
zu einer drehbaren Plattenhalterung zu bewegen und danach
mittels eines Übertragungsmechanismus die Platte oder die
Plattenhalterung senkrecht zur Plattenhauptoberfläche so zu
bewegen, daß die Platte auf der Plattenhalterung zur Auflage
kommt.
Diese neuartige Plattenladevorrichtung ist in der Lage, bei geringem
Platzbedarf und ohne sperrigen Übertragertisch o. dgl.
eine einfach an die Einführöffnung des Abspielgerätes herangeführte
Scheibe wie optische Platte o. dgl. sicher in Abspielposition
zu bringen und bei Bedarf wieder auszugeben. Dabei
wird für zwei zueinander senkrechte Bewegungsabläufe nur ein
einziger Antrieb benötigt.
Ferner wird sichergestellt, daß ausschließlich Platten eines
gewünschten Formats jedoch keine anderen Gegenstände in das
Abspielgerät eingeführt werden können.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten werden nachstehend
unter Bezug auf eine Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Perspektiv-Gsamtansicht eines optischen Plattenspielers
mit eingebauter erfindungsgemäßer Plattenladevorrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf ein Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Plattenladevorrichtung mit einer
halbwegs eingeführten optischen Platte,
Fig. 3 und 4 Front- und Seitenansichten der Plattenladevorrichtung,
Fig. 5 und 6 auseinandergezogene Detailansichten einer ersten
und zweiten bzw. einer dritten und vierten Dreheinheit
der Plattenladevorrichtung,
Fig. 7 und 8 eine Schiebeführung mit Aufnahmeplatte in Perspektivansicht
sowie eine Führungseinrichtung
zwischen beiden erkennenlassende Schnittansicht,
Fig. 9 eine Draufsicht auf die Ladevorrichtung bei eingeführter
und von Dreharmen gehaltener Platte,
Fig. 10 und 11 Drauf- und Seitenansicht der Ladevorrichtung
bei auf einen Plattenteller übertragener Platte,
Fig. 12 und 13 Schnittansichten der Schiebeführung in zwei
unterschiedlichen Zuständen und
Fig. 14 eine Schnitt-Seitenansicht der Plattenladevorrichtung
mit abspielbereit auf dem Plattenteller aufgenommener
Platte.
Das nachstehend beschriebene Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Plattenladevorrichtung gemäß Fig. 2 bis 14
befindet sich beispielsweise in dem optischen Plattenspieler
1 von Fig. 1, in welchem ein auf der Aufzeichnungsfläche
einer eingelegten optischen Platte aufgezeichnetes Informationssignal
mittels eines entsprechend gerichteten Laserstrahls
ausgelesen und wiedergegeben wird. Der Plattenspieler
1 besitzt auf bzw. in seiner Frontwand eine Start/Stoptaste
2 für Wiedergabebetrieb, eine Wähltaste 3, eine Wähl-
und Zeitanzeige 4, eine Auswerftaste 5 und eine Einführöffnung
6, in die eine optische Platte zur Aufnahme beim Abspielen
in den Plattenspieler eingeführt wird.
Die in den Plattenspieler 1 eingebaute erfindungsgemäße Plattenladevorrichtung
hat im Bereich der Einführöffnung 6 des
Plattenspielers eine Platteneinführeinheit 100 mit einer
Schiebebasis 17, die mittels eines Elektromotors 13 im Bereich
von Löchern 18, 19 auf zwei parallelen Führungsstäben
10 und 11, die an zwei aus einer im Plattenspieler 1 befestigten
Grundplatte 7 herausgeformten Haltewinkeln 8, 9 angebracht
sind, von der Einführöffnung 6 zu einem Plattenteller 16 bewegbar
ist, welcher seinerseits auf einer mittels eines Spindelmotors
14 drehbaren Spindel 15 mitdrehbar befestigt ist.
Ferner hat die flach ausgebildete Schiebebasis 17 (s. Fig. 2
und 3) im Mittelteil eine Aussparung 22 für eine optische Abtasteinheit
21, welche bei zum Plattenteller 16 vorgeschobener
Schiebebasis 17 eine auf dem Plattenteller 16 aufgenommene
optische Platte 20 mittels Laserstrahl abtastet.
Im Zusammenhang mit weiter unten erläuterten Reguliereinrichtungen
für die Plattenlage wird die eingeführte Platte
20 zwischenzeitlich durch an dem einen Rand der Schiebebasis 17
befindliche erste und zweite Dreheinheiten 23, 24 (s. Fig. 5)
und am gegenüberliegenden Rand der Schiebebasis 17 befindliche
dritte und vierte Dreheinheiten 51, 52 (s. Fig. 6) lose unterstützt.
Ein sektorförmiger erster Dreharm 27 der ersten Dreheinheit 23
ist mittels eines entsprechenden Lochs 28 auf einer an der
Schiebebasis 17 befestigten Achse 29 drehbar gelagert. Darüber
sind eine Hülse 30 und ein zylindrischer Halter 32 mit Flansch
31 auf die Achse 29 geschoben und durch eine Splintscheibe 34
in einem Einstich 33 der Achse 29 gesichert. Ferner besitzt der
erste Dreharm 27 eine einen seitlichen Durchbruch 35 der Schiebebasis
17 durchragende Schaltnase 37 zur Betätigung eines Umschalters
36 für den der Schiebebasis 17 zugeordneten Elektromotor
13.
Auf einer durch ein Loch mit Hülse 38 des ersten Dreharms 27
gesteckten Achse 26 ist mittels eines Hülsenteils 43 und somit
in entsprechender Höhe oberhalb und drehbar gegenüber dem ersten
Dreharm 27 ein zweiter Dreharm 39 der zweiten Dreheinheit 24
gelagert und durch eine Splintscheibe 45 im Einstich 44 gesichert.
Durch ein Loch 40 am Ende des zweiten Dreharms 39 ist
von unten eine Achse 41 mit aufgeschobener Hülse 42 gestreckt
und darauf von oben ein zylindrischer Halter 47 mit Flansch 46
geschoben und mit einer Splintscheibe 49 im Einstich 48 gesichert.
Beide Hülsen 30 und 42 haben dieselbe Einbauhöhe relativ
zum ersten Dreharm 27 und zur Schiebebasis 17.
Gemäß Fig. 6 sind auf einer an der Schiebebasis 17 befestigten
Achse 53 ein dritter Dreharm 56 der dritten Dreheinheit 51
und ein vierter Dreharm 57 der vierten Dreheinheit 52 jeweils
im Bereich ihres Hülsenteils 54 bzw. 55 drehbar gelagert und
durch eine Splintscheibe 60 im Einstich der Achse 53 gesichert.
Durch ein Loch 65 im freien Ende des dritten Dreharms
56 sind eine Achse 61 und darauf von oben her eine Hülse
63 und ein Halter 67 mit Flansch 66 geschoben und durch
eine Splintscheibe 69 im Einstich 68 gesichert. Ähnlich ist
in einem Loch 70 am freien Ende des vierten Dreharms 57 eine
Hülse 64 mit einer Achse 62 und einem darauf mittels Federscheibe
74 im Einstich 73 gesicherten Halter 72 mit Flansch
71 so befestigt, daß beide Hülsen 63 und 64 dieselbe Einbauhöhe
über der Oberseite der Schiebebasis 17 haben.
Es sei bemerkt, daß die Achse 26 für den ersten und zweiten
Dreharm 23, 24 und die andere Achse 53 für den dritten und
vierten Dreharm 56, 57 an den gegenüberliegenden Rändern
der Schiebebasis 17 und auf einer senkrecht zu deren
Schieberichtung verlaufenden Gerade angebracht sind, und daß
ferner jeweils der Abstand zwischen den Achsen 26 und 29
gleich groß wie der Abstand zwischen den Achsen 53 und 61,
und der Abstand zwischen den Achsen 26 und 41 genau so groß
wie der zwischen den Achsen 53 und 62 ist.
Die Bewegungsmöglichkeiten bezüglich Richtung und Weg der ersten
und zweiten Dreheinheiten 23, 24 auf der einen Seite und
dritten und vierten Dreheinheiten 51, 52 auf der gegenüberliegenden
Seite der Schiebebasis 17 werden durch zwei mit
ihrem aufrechten Schenkel 80 bzw. 81 mittels Schrauben 83 an
je einer Seite der Grundplatte 7 (s. Fig. 3) befestigte Führungsteile
75 und 76 aus Blech bestimmt, die einen L-Querschnitt
haben und in ihrem horizontalen Schenkel 78 bzw. 79
je einen parallel zur Bewegungsrichtung der Schiebebasis 17
verlaufenden Führungsschlitz 85 bzw. 86 aufweisen, in denen
jeweils die Schäfte 32a und 47a der Halter 32 und 47 (Schlitz 85)
und die Schäfte 67a und 72a der Halter 67 und 72 (Schlitz 86)
der entsprechenden Dreharme 27, 39 bzw. 56, 57 geführt werden.
Eine zwischen den Enden der Achsen 29 und 41 eingehängte Zugfeder
87 und eine zwischen den Enden der Achsen 61 und 62 eingehängte
Zugfeder 88 spannt die Enden der durch ihre Halter
32, 47 in dem Führungsschlitz 85 geführten ersten und zweiten
Dreharme 27 und 39, und eine zwischen den Enden der Achsen 61,
62 eingehängte Zugfeder 89 spannt die Enden der durch ihre
Halter 67, 72 im Führungsschlitz 86 geführten dritten und vierten
Dreharme 56 und 57 jeweils zueinander vor.
Da die gemeinsamen Drehachsen 26 der Dreharme 27, 39 und 53
der Dreharme 56, 57 jeweils relativ zu der auf der Schiebebasis
17 befindlichen Platte 20 etwas weiter außen liegen als
der ihnen jeweils zugeordnete Führungsschlitz 85 bzw. 86
(s. Fig. 2), werden sämtliche vier Dreharme 27, 39, 56 und 57
durch die Zugfedern 87 bzw. 88 zueinander, in Richtung auf die
eingeführte Platte 20 und mit ihren jeweiligen Haltern 32, 47,
67 und 72 gegen die Innenkanten der Führungsschlitze 85 und 86
gezogen.
Wenn sich die Schiebebasis 17 gemäß Fig. 2 an der Einführöffnung
6 des Plattenspeichers 1 und damit in ihrer Plattenaufnahmestellung
und Plattenauswerfstellung befindet, dann sind
die Achsen 29 und 61 der ersten und dritten Dreharme 27 bzw. 56
durch die Zugfedern 87, 88 in je einen kreisbogenförmigen Seitenschlitz
93 bzw. 94 der Führungsschlitze 85 bzw. 86 gezogen,
und dabei ist der Abstand zwischen den ersten und dritten
Dreharmen 27 und 56 kleiner als der Durchmesser der optischen
Platte 20.
Durch Erweiterungen 95 und 96 der vorderen Enden der Führungsschlitze
85, 86 ist sichergestellt, daß die an den freien
Enden der zweiten und vierten Dreharme 39 und 57 befindlichen
Achsen 41 bzw. 62 beim Einführen und Auswerfen der
Platte 20 um eine Strecke ausweichen können die etwas größer
als der Durchmesser der Platte 20 ist.
Abstufungen 97, 98 an den vorderen Enden der Schiebebasis 17
(Fig. 7) gewährleisten, wenn sie die unteren Enden der Achsen
41 bzw. 62 aufnehmen, daß die zweiten und vierten Dreharme 39
und 57 bei Mitbewegung mit der Schiebebasis 17 nicht in die
Seitenschlitze 93, 94 einfallen können.
Beide Führungsschlitze 85 und 86 für die ersten und zweiten
bzw. dritten und vierten Dreharme sind durchgehend ausgebildet;
das gilt auch für den jeweils auf halber Schlitzlänge einmündenden
und zuvor erläuterten Seitenschlitz 93 bzw. 94. Die
jeweils nach innen weisende hintere Hälfte jedes Führungsschlitzes
85, 86 bildet einen zweiten Schlitzabschnitt wie
85a, durch den dem Dreharm 27 bzw. 51 eine zur Schiebebasis
17 parallele Bewegungsrichtung aufgezwungen wird. Die das Ausweichen
der Dreharme 39 und 57 erlaubenden Erweiterungen 95
bzw. 96 bilden einen dritten Schlitzabschnitt, und das Stück
zwischen der Erweiterung 95 bzw. 96 und dem zweiten Schlitzabschnitt
(z. B. 85a) bildet einen eine Drehung des zweiten bzw.
vierten Dreharms verhindernden vierten Schlitzabschnitt.
Die Schiebebasis 17 hat auf ihrer dem Plattenspieler 1 zugekehrten
Rückseite zwei parallel zu den Durchgangslöchern 18,
19 für die Führungsstäbe 10, 11 verlaufende und genug Platz
für den Plattenteller 16 und die Abtasteinheit 21 zwischen
sich lassende Fußabschnitte 101 und 102, auf denen die beiden
parallelen Gleitplatten 103, 104 einer U-förmigen Brücke 106
beweglich aufliegen. In Langlöcher 113 . . . 116 der Gleitplatten
103, 104 greifen zur Bewegungsstreckenbegrenzung der
Drücke auf Langloch-Länge Stifte (oder Schrauben) 109 . . . 112
ein.
Ein Kegelrad 99 auf der Welle 13a des Elektromotors 13 für
die Bewegung der Schiebebasis 17 in Richtung der Führungsstäbe
10, 11 greift in ein zweites Kegelrad 108 ein, welches
gemäß Fig. 2 koaxial mit einem in eine seitliche Zahnstange
105 der Gleitplatte 104 eingreifenden Zahnrad 107 verbunden
ist. Der Elektromotor sitzt mit geringem Platzbedarf im Plattenspieler
1, seine Welle 13a verläuft parallel zur Bewegung
der Schiebebasis 17.
In je einer durchgehenden Bohrung 117 im Mittelteil jedes
Fußabschnitts 101, 102 befindet sich eine Kugel 118, deren
Durchmesser größer als die Dicke des Fußabschnitts ist. Beide
Kugeln 118 sind zwischen den Gleitplatten 103 bzw. 104 und
der Grundplatte 7 normalerweise mit Spannung eingeklemmt,
greifen jedoch in eine kugelige Vertiefung 119 der Grundplatte
7 ein, wenn die Schiebebasis 17 sich relativ zum Plattenspieler
1 in der inneren Endlage befindet. Außerdem greifen
die Kugeln 118 in je eine kugelige Vertiefung 120 der Gleitplatte
103 bzw. 104 ein, wenn diese Gleitplatten 103, 104
auf den Fußabschnitten 101, 102 in Richtung zum vorderen Ende
der Schiebebasis 17, soweit es die Langlöcher 113 . . . 116 zulassen,
verschoben ist (Fig. 12). Folglich werden bei am vorderen
Ende des Plattenspielers 1 bzw. an dessen Einführöffnung
6 befindlicher Schiebebasis 17 die Kugeln 118 nicht in
den Vertiefungen 119 der Grundplatte 7 sein und zwischen
Fußabschnitten 101, 102 und den dann vom Motor 13 gemeinsam
mit der Schiebebasis 17 bewegten Gleitplatten 103, 104 eingeklemmt
(z. B. Fig. 8). Sobald die Schiebebasis 17 die Innenseite
des Plattenspielers 1 erreicht hat und die Kugeln 118
in den Vertiefungen 119 der Grundplatte 7 liegen sowie die
Vertiefungen 120 der Gleitplatten verlassen haben, werden
nur noch die Gleitplatten 103, 104 relativ zu den Fußabschnitten
101, 102 weiter ins Innere des Plattenspielers bewegt, bis
durch einen Ansatz 106a der Brücke 106 ein Endschalter 121 am
hinteren Ende der Grundplatte 7 betätigt wird.
Unterhalb der U-förmigen Brücke ist zwischen aufrechten
Trägern 123, 124 an den Fußabschnitten 101, 102 und um Zapfen
125 gegenüber der Schiebebasis 17 drehbar eine Spannplatte 126
(s. Fig. 4) gelagert und mittels einer zwischen der Brücke 106
und einer Mittelöse 127 eingehängten Zugfeder 128 zur Brücke
106 hin vorgespannt.
Zum Festklemmen der Platte 20 auf dem Plattenteller 16 hat die
Spannplatte 126 im vorderen Bereich eine Klemmeinheit 130
(Fig. 14) mit einem einen Magnt 131 aufweisenden Halteabschnitt
132, welcher zwischen zwei parallelen Flanschen 133,
134 lose und radial sowie axial in Grenzen beweglich in einen
Durchbruch 126a der Spannplatte 126 eingesetzt ist. Die Platte
20 ist so genau positioniert auf dem Plattenteller 16 festklemmbar.
Zur Unterstützung der Platte 20 hat die Spannplatte
126 auf jeder Seite einen Stützarm 135 bzw. 136 mit je einem
der Klemmeinheit 130 gegenüberliegenden endseitigen horizontalen
Auflageteil 137 bzw. 138, die zum Schutz der Plattenoberfläche
mit schräge Auflageflächen aufweisenden Filzpolstern
139 belegt sind.
In gemäß Fig. 4 nach hinten schräg ansteigenden Langlöcher 143,
144 in Seitenwände 141, 142 der Spannplatte 126 greifen je
ein auf einem aufrechten Abschnitt 145 bzw. 146 der Brücke 106
befestigter Stift 147 bzw. 148 ein. Durch diese Stifte 147,
148 wird die Spannplatte 126 gegen die Kraft der Feder 128 um
die Zapfen 125 an den Plattenteller 16 herangeschwenkt und
dabei (s. Fig. 14) die Klemmeinheit 130 gegen den Plattenteller
16 gepreßt, wenn die Gleitplatten 103, 104 der Brücke 106
von den Fußabschnitten 101, 102 gelöst in das Innere des Plattenspielers
1 hineinbewegt werden.
Nachstehend wird das Einführen und Auswerfen einer Platte 20
bei dem dargestellten Plattenspieler 1 erläutert.
Zum Einführen der Platte 20 wird zuerst die Auswerftaste 5 in
der Frontwand des Plattenspielers 1 gedrückt. Der damit auf
rückwärts geschaltete Elektromotor 13 bewegt jetzt die Schiebebasis
17 nach vorn in die Nähe der Einführöffnung 6 (s. Fig. 2
und 4), bis die freien Enden des ersten und dritten Dreharms
27 und 56 der ersten und dritten Dreheinheit 23 bzw. 51 durch
die Zugfedern 87, 88 und die Plattenauswerffedern 91, 92 in
die Seitenschlitze 93, 94 der Führungsschlitze gezogen worden
sind. Jetzt befinden sich die freien Enden des zweiten und
vierten Dreharms 24 und 57 mit Achse 41 bzw. 62 im vorderen
Endbereich ihres Führungsschlitzes 85 bzw. 86.
Jetzt wird die Platte 20 durch die Einführöffnung 6 des Plattenspielers
1 in die Platteneinführeinheit 100 geschoben und
legt sich dabei auf die Auflageteile 137, 138 der Spannplatte.
Durch den Rand der Platte 20 werden Achsen 41, 62 an den vorderen
Enden der zweiten und vierten Dreharme 39 und 57 in die
Erweiterungen 95, 96 der Führungsschlitze 85, 86 verdrängt.
Sobald die Mittelöffnung 20a der Platte 20 hinter die Verbindungslinie
zwischen den Achsen 41 und 62 vorgerückt ist,
werden die Enden der Dreharme 39, 57 mit den Achsen 41 und 62
durch die Zugfedern 87, 88 wieder in die Führungsschlitze
85, 86 zurückgezogen und an den Außenrand der Platte 20 angedrückt.
Weiter innen werden gleichzeitig die in den Seitenschlitzen
93, 94 befindlichen Enden der ersten und dritten
Dreharme 27 und 56 durch den Plattenrand gegen die Kraft der
Federn 87, 88 und Plattenauswerffedern 91, 92 nach außen in
Richtung der Führungsschlitze 85, 86 verdrängt (s. Fig. 9)
und verhindern durch die ständige Federspannung, daß die Platte
20 weiter als gewünscht in den Plattenspieler 1 eindringt.
Jetzt befindet sich die Mittelöffnung 20a der Platte 20
(s. Fig. 9) unter der Mitte der Klemmeinheit 130 und wird in
dieser Stellung lose gehalten durch die federnd an vier Punkte
des Plattenrandes angelegten Achsen 29, 41, 61, 62 der vier
Dreharme 27, 39, 56 und 57.
In dieser Situation betätigt die Schaltnase 37 des sektorförmigen
ersten Dreharms 27 den Umschalter 36, so daß der Motor
13 ab sofort in Normalrichtung dreht und die Schiebebasis 17
auf den Führungsstäben 10, 11 in das Innere des Plattenspielers
1 unter Mitnahme der von den vier Dreharmen 27, 39, 56, 57
gehaltenen und lose auf der Schiebebasis 17 liegenden Platte
20 hineinbewegt, bis die Mittelöffnung 20a der Platte 20 sich
über der Mitte des Plattentellers 16 befindet (s. Fig. 10, 11).
Während der Bewegung der Schiebebasis 17 gleiten die vier
Dreharme durch die parallelen Führungsschlitze 85, 86, und die
nicht in den Vertiefungen 119 liegenden und somit zwischen
den Fußabschnitten 101, 102 und Gleitplatten 103, 104 eingespannten
Kugeln 118 gleiten mit der Schiebebasis 17 mit. Erst
wenn die Platte 20 zentriert über dem Plattenteller 16 angelangt
ist, fallen die Kugeln 118 in die Vertiefungen 119 ein
(s. Fig. 12), und danach werden nur noch die Gleitplatten 103,
104 über die Fußabschnitte 101, 102 weiter einwärts bewegt und
schwenken dabei über die in die Langlöcher 143, 144 eingreifenden
Stifte 147 und 148 die Spannplatte 126 um die Zapfen
125 drehend und gegen die Kraft der Feder 128 in Richtung auf
den Plattenteller 16 abwärts. Dabei werden die die Platten 20
haltenden Auflageteile 137, 138 mit abgesenkt, die Platte 20
auf den Plattenteller 16 gelegt und die Platte 20 durch die
Klemmeinheit 130 zentriert und (s. Fig. 14) auf den Plattenteller
16 gedrückt. Sobald die Gleitplatte 103 die innere Endlage
erreicht hat, schaltet sie durch Betätigung des Endschalters
121 den Elektromotor 13 außer Betrieb. Jetzt ist das Gerät
abspielbereit, und durch Betätigung der Start/Stoptaste 2
werden die Plattenteller 16 und die optische Abtasteinheit 21
zum Abspielen der Platte 20 in Betrieb gesetzt.
Zur Entnahme der abgespielten Platte 20 aus dem Plattenspieler
1 wird die Auswerftaste 5 manuell betätigt und damit der
Motor 13 auf Rückwärtslauf geschaltet. Die in den Vertiefungen
119 der Grundplatte 7 liegenden Kugeln 118 bewirken, daß
zuerst nur die Gleitplatten 103, 104 relativ zu den Fußabschnitten
101, 102 in Richtung auf die Frontseite des Plattenspielers
verschoben werden und dabei über die durch Vorsprünge
145, 146 in die Langlöcher 143, 144 eingreifenden Stifte 147,
148 in Verbindung mit der Zugfeder 128 die Spannplatte 126 um
die Zapfen 125 drehend nach oben hin von dem Plattenteller 16
fortschwenken. Dabei wird die Klemmeinheit 130 vom Plattenteller
16 getrennt und die Platte 20 von den Stützarm-Auflageteilen
137 und 138 in die Position gemäß Fig. 11 angehoben. Sobald
bei weiter rückwärts laufendem Motor 13 durch die Stifte
109 . . . 112 in den Langlöchern 113 . . . 116 die Gleitplatten 103,
104 die Schiebebasis 17 nach vorn mitbewegen und die Kugeln
118 in die Vertiefungen 119 der Grundplatte 7 (s. Fig. 12) eingreifen,
gleiten die vier Dreharme 27, 39, 56 und 57 in den
Führungsschlitzen 85, 86 entlang. Wenn schließlich die hinteren
beiden Dreharme 27 und 56 durch die Plattenauswerffedern
91, 92 in die Seitenschlitze 93, 94 gezogen werden,
werfen sie die zuvor lose zwischen allen vier Dreharmen 27,
39, 56 und 57 gehaltene Platte 20 gemäß Fig. 2 aus der Einführöffnung
6 des Plattenspielers 1 heraus. Durch die Schaltnase
des in den Schlitz 93 gezogenen ersten Schaltarms 27
wird der Umschalter 36 betätigt und der Motor 13 damit abgeschaltet.
Der Auswerfvorgang ist abgeschlossen.
Während der Auswerfbewegung der Schiebebasis 17 in Richtung
auf die Frontseite des Plattenspielers verhindern Abstufungen
97, 98 an den Vorderecken von 17, daß die Dreharme 39 und 57
in die Seitenschlitze 93 und 94 der Führungsschlitze 85, 86
eindringen.
Bei dem erläuterten Ausführungsbeispiel dienen die auf der gemeinsamen
Achse 53 gelagerten dritten und vierten Dreharme 56
und 57 zusammen mit den ähnlichen ersten und zweiten Dreharmen
27, 39 der Dreheinheiten 23, 24 zum Positionieren einer
Platte. Ersatzweise könnte die Plattenposition auch durch
eine den Bewegungsbereich der Platte 20 bestimmende Wand o. dgl.,
ggf. in Verbindung mit einem oder zwei Dreharmen, kontrolliert
werden.
Bei dem zuvor erläuterten Ausführungsbeispiel der Erfindung
sind die Hülsen 30, 42, 63, 64 zur Schonung des Plattenrandes
und zur Gewährleistung sicherer Einführ- und Auswerfvorgänge
drehbar an den Enden der Dreharme 27, 39, 56 und 57 gelagert.
Auf diese zylindrischen Hülsen könnte verzichtet werden, wenn
die dort befindlichen Achsen 26, 41, 61 und 62 aus einem verschleißfesten
Material hergestellt oder mit einem verschleißfesten
Überzug versehen sind.
Claims (16)
1. Plattenladevorrichtung für einen Plattenspieler, insbesondere
Videoplattenspieler, mit einer Einführöffnung für
eine abzuspielende Platte und einem durch einen Antrieb
verschiebbaren Plattenträger,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Plattenträger eine durch den Antrieb (13 . . .) bewegbare Schiebebasis (17) ist, auf der am einen Rand eine erste und eine zweite Dreheinheit (23, 24) drehbar angebracht sowie ferner am gegenüberliegenden Rand eine Plattenpositions-Steuereinrichtung (z. B. 51, 52) angeordnet sind,
- - die an die Einführöffnung (6) geführte Platte (20) durch die Dreheinheiten (23, 24) und die Plattenpositions- Steuereinrichtung (51, 52) umfassend aufgenommen und parallel zu ihrer Hauptoberfläche durch die Schiebebasis (17) in den Bereich des Plattentellers (16) bewegt wird und
- - die Platte (20) oder der Plattenteller mittels eines Übertragungsmechanismus (126, 130, . . .) senkrecht zur Plattenhauptoberfläche so bewegbar ist, daß die Platte zur Anlage am Plattenteller (16) gelangt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenpositions-Steuereinrichtung
eine dritte und vierte Dreheinheit (51, 52) und
Einrichtungen (88, 92, . . .) zum Drehen derselben umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Dreheinheiten
(23, 24) mittels Federn (87, 91) drehbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die dritten und vierten Dreheinheiten
(51, 52) durch mindestens eine Feder (88, 92)
verdrehbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragungsmechanismus
Auflageteile (126, 137, . . .) zur vertikalen Halterung
der eingeführten Platte (20) und Elemente (143, 147, . . .)
zur Steuerung des senkrecht zur Plattenhauptoberfläche verlaufenden
zweiten Bewegungsablaufs umfaßt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Übertragungsmechanismus
ferner eine mit den Auflageteilen (126, 137, . . .) vertikal bewegbare Platten-
Klemmeinheit (130) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelemente für den zweiten
Bewegungsablauf Führungen (143, 144) und denselben nachgeführte
Führungsstifte (147, 148) umfaßt, von denen die einen an
den Auflageteilen (126, . . .) und die anderen an einem antreibbaren
Zwischenelement (106, 103, 104) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (106, 103, 104) durch
den Antrieb (13) parallel zur Plattenhauptoberfläche verschoben
wird, auf der Schiebebasis (17) angeordnet ist und nach
Aufhebung der Wirkung einer die Schiebebasis streckenweise mitnehmenden
Koppeleinrichtung (118, 119, 120) solo weiterbewegt wird, um dabei
die Führungsstifte relativ zu den Führungen zu verschieben.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen und Führungsstifte so angeordnet
sind, daß sie die Vertikalbewegung einer drehbar an
der Schiebebasis (17) angebrachten und die Platten-Klemmeinheit
(130) tragenden Spannplatte (126) steuern.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine der ersten oder zweiten
Dreheinheiten (z. B. 23) durch Betätigen eines Schalters (36)
den Antrieb (13) in einem den Bewegungsablauf der Schiebebasis
startenden Sinne aktiviert, wenn die Platte (20) von
der ersten und zweiten Dreheinheit (23, 24) und der Plattenpositions-
Steuereinrichtung (51, 52) umfaßt wird.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen der ersten und zweiten
Dreheinheiten (23, 24) durch Abschnitte einer Führung
(85) gesteuert bzw. begrenzt werden.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (85) einen die
Drehung der ersten Dreheinheit (23) beim Ansetzen der Platte
erlaubenden Seitenschlitz (93) und einen deren Drehung im
Verlauf der Schiebebasis-Bewegung begrenzenden linearen
Abschnitt (85a) aufweist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (85) eine das Ausweichen
der zweiten Dreheinheit (24) beim Einführen der
Platte (20) erlaubende Erweiterung (95) und einen deren
Drehung im weiteren Verlauf der Schiebebasisbewegung begrenzenden
linearen Abschnitt (zwischen 95 und 93) aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Koppeleinrichtung eine
Kugel (118) und dieser zugeordnete Vertiefungen (119, 120)
in einer Grundplatte (7) bzw. in Gleitplatten (103, 104) des Zwischenelementes (103, 104, 106)
umfaßt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Dreheinheit
und/oder die Plattenpositions-Steuereinrichtung durch
eine entsprechend geformte Kontur oder Wandung gebildet
oder ersetzt ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (20) unter entsprechender
Aktivierung des Antriebs (13) durch die Schiebebasis
(17) mit den Dreheinheiten und der gegenüberliegenden
Plattenpositions-Steuereinrichtung in einer der
Einführrichtung entgegengesetzten Richtung bewegt und
aus dem Gerät ausgeworfen wird.
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