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DE3807179A1 - Verfahren zum handhaben von platten in einem mehrplattenspieler - Google Patents

Verfahren zum handhaben von platten in einem mehrplattenspieler

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DE3807179A1
DE3807179A1 DE3807179A DE3807179A DE3807179A1 DE 3807179 A1 DE3807179 A1 DE 3807179A1 DE 3807179 A DE3807179 A DE 3807179A DE 3807179 A DE3807179 A DE 3807179A DE 3807179 A1 DE3807179 A1 DE 3807179A1
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plate
turntable
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disk
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Fumio Endo
Toshiyuki Kimura
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Pioneer Electronic Corp
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Plat­ tenspieler, bei welchem ein Magazin, das mehrere Platten enthält, in den Plattenspieler geladen wird und die Platten selektiv abgespielt werden.
Ein üblicher Plattenspieler zum Abspielen von Platten, die aus einem Magazin entnommen werden, wirft die folgenden Probleme auf:
  • (1) bei dem bekannten Plattenspieler ist manchmal in einer ausgewählten Schieblade im Magazin keine Platte vorhanden. In diesem Falle arbeitet der Plattenspieler wie folgt: Wenn eine Platte auf einer Schieblade spezi­ fiziert wird, dann wird die Schieblade aus dem Magazin herausgezogen, um die so spezifizierte Platte aufzulegen. Wenn ermittelt wird, daß die spezifizierte Platte nicht verfügbar ist, dann wird die Schieblade zurück in das Magazin geschoben, und der Plattenspieler wird in einen Wartezustand versetzt.
  • Im Falle, daß keine Platte in dem Magazin enthalten ist, wird der vorbeschriebene Betrieb immer dann, wenn eine solche Platte von einem Benutzer ausgewählt oder spezi­ fiziert wird, nutzlos ausgeführt, so daß Zeit verschwen­ det wird. Dementsprechend muß der Benutzer den Platten­ spieler erneut starten, nachdem er sich davon überzeugt hat, daß wenigstens eine andere Platte in dem Magazin verfügbar ist.
    Im Falle, daß ein Plattenspieler in einem Fahrzeug in­ stalliert ist, befindet sich der Antriebsteil des Plat­ tenspielers häufig an einer Stelle, die der Benutzer nicht erreichen kann, während das Steuerteil nahe dem Fahrersitz angeordnet ist. In diesem Falle ist es schwierig, wenn nicht unmöglich, sich vom Vorhandensein von Platten zu überzeugen.
  • (2) Bei dem konventionellen Plattenspieler ist ein Ab­ spielen von Platten manchmal aufgrund von Spurfehlern unmöglich, die beispielsweise durch äußere Erschütterun­ gen hervorgerufen werden. In einem solchen Falle wird das Abspielen von Platten unterbrochen oder die Platte wird in das Magazin zurückgebracht und der Wiedergabebe­ trieb wird ausgesetzt.
    Ein Plattenspieler, der ein Magazin verwendet, das meh­ rere Platten aufnimmt, hat natürlich größere Ausmaße als ein Plattenspieler ohne ein solches Magazin. Wenn daher ein Plattenspieler der erstgenannten Art in einem Fahr­ zeug installiert werden soll, dann ist es schwierig, diesen im Instrumentenfeld des Fahrzeugs unterzubringen, was zur Folge hat, daß der Benutzer den Plattenspieler nicht einfach erreichen kann. Die Antriebssektion des Plattenspielers ist daher gewöhnlich an einer Stelle in­ stalliert, die vom Fahrer nicht erreicht werden kann, beispielsweise im Kofferraum des Fahrzeugs, während das Steuerteil des Plattenspielers nahe dem Fahrersitz ange­ ordnet ist.
    Wenn ein Mehrplattenspieler dieser Art in der obenbe­ schriebenen Weise betrieben wird, bei der der Wiederga­ bebetrieb immer dann ausgesetzt wird, wenn das Abspielen einer Platte unmöglich wird, dann leidet dieser Platten­ spieler an dem Nachteil, daß selbst im Falle, daß nur eine einzige Platte auf dem Plattenteller nicht abge­ spielt werden kann, das Magazin aus dem Kofferraum herausgenommen werden muß, um die Platte gegen eine andere zu wechseln.
  • (3) Bei dem bekannten Plattenspieler wird beim Wechseln einer spezifizierten oder ausgewählten Platte die Schieblade, die die Platte trägt, aus dem Magazin herausgezogen, und die Platte wird zur Wiedergabe auf den Plattenteller aufgelegt. Wenn der Abspielbetrieb ausgesetzt wird, dann wird der Spindelmotor angehalten, während auf dem Plattenteller eine Platte festgeklemmt ist. Beim Abgeben der Platten wird diese vom Platten­ teller gelöst und in die Schieblade rückgeführt. Die Schieblade wird in das Magazin zurückgeschoben und ver­ läßt somit den Plattenspieler.
Wie oben beschrieben, wird bei dem bekannten Platten­ spieler die Platte auf dem Plattenteller festgespannt gehalten, wenn während der Wiedergabe der Abspielbetrieb ausgesetzt wird. Im Falle, daß der Plattenspieler in einem Fahrzeug installiert ist, kann die Platte, da sie auf dem Plattenteller festgeklemmt ist, durch ein Metallteil des Plattenspielers aufgrund einer Erschütte­ rung des Fahrzeugs verkratzt werden.
Die vorliegende Erfindung ist dazu geschaffen wo den, die obenbeschriebenen Probleme des bekannten Plattenspielers zu vermeiden.
Ein spezielles Ziel der vorliegenden Erfindung Liegt darin, einen Plattenspieler anzugeben, der einfach zu bedienen ist und bei dem nicht die Gefahr besteht, daß eine Platte beschädigt werden kann.
Um dieses und weitere Ziele zu erreichen, gibt die vor­ liegende Erfindung einen Plattenspieler an, bei dem
  • (1) die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Platte in allen Schiebladen eines Magazins vor der Auswahl einer der Schiebladen ermittelt wird,
  • (2) nach Auswahl einer Schieblade im Falle, daß die Platte auf der Schieblade nicht wiedergegeben werden kann, der Betrieb des Plattenspielers nicht sofort unterbrochen wird. Wenn die Platte sich in einem ab­ spielbaren Zustand befindet, dann spielt der Platten­ spieler diese Platte ab. Der Plattenspieler unter­ bricht den Betrieb nur dann, wenn keine der Platten auf irgendeiner der Schiebladen abgespielt werden kann.
  • (3) Nach Beendigung der Wiedergabe einer Platte wird diese auf ihre Schieblade zurückgelegt und in das Magazin überführt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden demnach in einem Plattenspieler, in dem eine gewünschte Schieblade aus einem Magazin, das mehrere Schiebladen aufweist, heraus­ gezogen und die auf dieser Schieblade vorhandene Platte abgespielt wird, wenn das Magazin in den Plattenspieler geladen ist, alle Schiebladen nacheinander herausgezo­ gen, um das Vorhandensein oder Fehlen von Platten zu er­ mitteln, und wenn keine der Schiebladen eine Platte trägt, dann wird das Magazin aus dem Plattenspieler aus­ geworfen.
Weiterhin wird, wenn in einem Mehrfachplattenspieler er­ mittelt wird, daß ein Abspielen einer auf dem Platten­ teller befindlichen Platte unmöglich ist, diese Platte in das Magazin zurückgebracht, und eine andere Platte wird auf dem Plattenteller zur Wiedergabe aufgelegt, und nur dann, wenn ermittelt wird, daß keine der Platten ab­ gespielt werden kann, wird der Wiedergabebetrieb ausge­ setzt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird weiterin, wenn die Wiedergabe ausgesetzt wird, während eine Platte gerade abgespielt wird, die Platte auf ihre Schieblade zurück­ geführt, und diese wird in das Magazin zurückgeschoben, so daß eine Beschädigung der Platte ausgeschlossen ist.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Plattenspielers nach der vorliegenden Erfindung zur Ausführung der in den Fig. 2 bis 4 dargestellten Funktionen;
Fig. 2 ein Flußdiagramm, das die Funktionen des Plattenspielers nach Fig. 1 zeigt, gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 ein Flußdiagramm, das die Funktionen des Plattenspielers nach Fig. 1 zeigt, gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 4 ein Flußdiagramm, das die Funktionen des Plattenspielers nach Fig. 1 zeigt, gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
Ein Plattenspieler, an dem die vorliegende Erfindung ausgeführt werden kann, wird zunächst unter Bezugnahme auf Fig. 1 erläutert. In Fig. 1 bezeichnet das Bezugs­ zeichen 1 ein Magazin, in welchem N Platten in einer vorgegebenen Reihenfolge angeordnet sind. Das Magazin 1 hat N Schiebladen, um die Platten aufzunehmen. Die Schiebladen können aus dem Magazin 1 frei herausgezogen und in das Magazin hineingeschoben werden. Das Magazin ist abnehmbar an dem Plattenspieler an einer vorbe­ stimmten Stelle befestigt. Eine der N Platten D 1 bis D N , die auf den N Schiebladen liegen, die an einer aus einer Mehrzahl von Plattenaufnahmepositionen angeordnet ist, wird von einem Plattenüberführungsmechanismus 2 auf die Plattenauflagefläche eines Plattentellers 4 aufgelegt, der an der Drehwelle eines Spindelmotors 3 befestigt ist und dann darauf festgeklemmt. Der Plattenüberführungs­ mechanismus 2 enthält ein Entnahmeelement zum Heraus­ ziehen einer Schieblade aus dem Magazin und zum Über­ führen der Platte auf die Plattenaufnahmefläche des Plattentellers 4, einen Klemmechanismus zum Festklemmen der auf dem Plattenteller 4 befindlichen Platte, eine bewegliche Platte zum Ändern der Position des Entnahme­ elements 3 relativ zum Magazin 1 in Richtung der Anord­ nung der Schiebladen, und Sensoren zum Ermitteln der Po­ sition der beweglichen Platte und des Betriebs des Klemmechanismus. In dem Plattenüberführungsmechanismus wird die bewegliche Platte bewegt, um die Position des Entnahmeelements so zu verändern, daß eine gewünschte Platte entnommen werden kann.
Daten, die auf einer Platte D n aufgezeichnet sind, die aus dem Magazin 1 entnommen und auf dem Plattenteller 4 festgeklemmt ist, werden mittels eines optischen Ab­ tasters 6 ausgelesen. Der optische Abtaster 6 enthält eine Laserdiode, eine Objektivlinse, ein Fokusstell­ glied, ein Spurverfolgungsstellglied und einen Photo­ detektor. Der Ausgang des Abtasters 6 wird einer Fokus­ servoschaltung 7, einer Spurverfolgungs-Servoschaltung 8 und einer Wiedergabetaktgeneratorschaltung 9 zugeführt, die einen HF-Verstärker enthält.
In der Fokusservoschaltung 7 wird ein Fokusfehlersignal erzeugt, beispielsweise entsprechend dem bekannten Astigmatismusverfahren. Das Fokusstellglied im Abtaster 6 wird von dem so erzeugten Fehlersignal betätigt. Als Folge davon wird der Laserstrahl, der von der Laserdiode abgegeben wird, auf die Aufzeichnungsfläche der Platte D n mittels der Objektivlinse fokussiert, um dadurch einen Datenabtastlichtfleck auszubilden. In der Spurverfolgungsservoschaltung 8 wird ein Spurfehler­ signal erzeugt, beispielsweise mittels des bekannten Gegentaktverfahrens. Das Spurfehlersignal wird dem Spurverfolgungsstellglied im Abtaster 6 und einer Schlittenservoschaltung 10 zugeführt. Der Ausgang der Schlittenservoschaltung 10 wird einem Elektromotor Ma zugeführt, der dazu verwendet wird, einen den Abtaster 6 tragenden Schlitten (nicht dargestellt) radial zur Platte D n zu verschieben.
Die Wiedergabetaktgeneratorschaltung 9 erzeugt ein Demodulations-Wiedergabetaktsignal, das einer Spindel­ servoschaltung 11 zugeführt wird. In der Spindelservo­ schaltung 11 wird ein Treibersignal erzeugt, das für die Phasendifferenz zwischen dem Wiedergabetaktsignal und einem Bezugstaktsignal repräsentativ ist, das von einer Taktgeneratorschaltung 12 erzeugt wird. Das auf diese Weise erzeugte Treibersignal betreibt den Spin­ delmotor derart, daß die Spurlineargeschwindigkeit der Platte D n konstantgehalten wird. Der Ausgang des HF- Verstärkers in der Wiedergabetaktgeneratorschaltung 9 wird zusammen mit dem Wiedergabetaktsignal einer EFM- Demodulatorschaltung 13 (EFM = 8:14 Modulation) zu­ geführt, die eine Rahmensynchronisierschaltung 13 ent­ hält. Der Demodulationsausgang der EFM-Demodulator­ schaltung 13 wird von einer Datenprozessorschaltung 14 verarbeitet, die das Demodulations-Datensignal einer Entschachtelung, Fehlerermittlung, Korrektur oder Komplementierung unterwirft. Der so verarbeitete Demodulationsausgang wird in einem Datenspeicher 15 gespeichert und wird dann mit Hilfe des Taktsignals, das von der Taktgeneratorschaltung 12 erzeugt wird, ausge­ lesen. Der so ausgelesene Demodulationsausgang wird einem D/A-Wandler 16 zugeführt, wo er in ein analoges Signal umgewandelt wird. Das Analogsignal wird über Tiefpaßfilter 17 Verstärkern 18 zugeführt, die rechte und linke Audiosignale abgeben. Jeder der Verstärker 18 ist so gestaltet, daß sein Frequenzgang durch Steuer­ daten verändert werden kann.
Ein Steuersignal in den Ausgangsdaten der EFM-Demodu­ latorschaltung 13 wird einem Systemsteuerer 20 zuge­ führt, so daß verschiedene Daten, die beispielsweise Musikabschnitte, Abschnitte zwischen Musikstücken, Aufführungszeit und Plattentypnummer darstellen, darin gespeichert werden. Der Systemsteuerer 20 enthält einen oder mehrere Mikrocomputer, einschließlich eines Prozes­ sors, eines ROM, eines RAM, einer Schnittstellen­ schaltung und eines Zeitgebers. In dem Systemsteuerer 20 arbeitet der Prozessor entsprechend einem Programm ge­ mäß dem Flußdiagramm nach den Fig. 2, 3 oder 4, das in dem ROM gespeichert ist, um Detektorsignale zu verar­ beiten, die von dem Plattenüberführungsmechanismus 2 abgegeben werden, weiterhin Schlüsseleingabedaten, die von einer Bediensektion 21 eingegeben werden und die Ausgangsdaten einer Zufallszahlerzeugungsschaltung 23, um dadurch verschiedene Befehle und Daten an die Schlit­ tenservoschaltung 10, die Spindelservoschaltung 11, die Verstärker 18, eine Anzeigeeinheit 22 und Treiberschal­ tungen 24 und 25 zu geben. Die Zufallszahlgenerator­ schaltung 23 ist so gestaltet, daß beispielsweise der Ausgang eines Basis-m-Zählers (m ist eine natürliche Zahl) in dem der Koeffizientenwert graduell mit sehr kurzer Zeitdauer wechselt, in Abhängigkeit von einem Datenausgabebefehl verriegelt und dann ausgegeben wird. Die Treiberschaltungen 24 und 25 liefern an Elektromo­ toren Mb und Mc Treiberströme, um die bewegliche Platte und das Entnahmeelement im Plattenüberführungsmechanis­ mus 2 zu betreiben.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 26 einen RAM zum Speichern der Ausgangsdaten des Systemsteuerers 20.
In Fig. 1 bezeichnen S 1 bis S 4 Detektorschalter, die nahe dem Magazin 1 angeordnet sind, das auf dem Plat­ tenspieler montiert ist. Speziell bezeichnet S 1 einen Magazindetektorschalter, der einen Ausgang liefert, wenn ein Magazin 1 auf dem Magazinhalter des Plattenspielers montiert ist. S 2 ist ein Plattendetektorschalter, der die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Platte auf der aus dem Magazin herausgezogenen Schieblade feststellt. S 3 ist ein Schiebladendetektorschalter zur Ermittlung, ob eine Schieblade in das Magazin 1 zurückgeschoben worden ist und S 4 ist ein Magazinpositionsdetektor­ schalter zur Ermittlung der Position des Magazins, das sich vertikal in bezug auf den Plattenteller 4 bewegt.
Bei der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Betriebsweise des Prozessors in dem Systemsteuerer 20 wie in dem Flußdiagramm nach Fig. 2 gezeigt. Die erste Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 2 im einzelnen erläutert.
Wenn der Netzschalter eingeschaltet wird, ermittelt der Prozessor, ob das Magazin 1 auf dem Magazinhalter mon­ tiert worden ist oder nicht (Schritt a). Wenn der Maga­ zindetektorschalter S 1 die Anwesenheit des Magazins 1 ermittelt und an den Prozessor das Detektorsignal lie­ fert, dann bestimmt der Detektor, daß das Magazin 1 in richtiger Weise montiert worden ist, und der nächste Schritt wird ausgeführt.
Im nächsten Schritt wird das Magazin 1 vertikal in eine Position bewegt, in der die oberste oder unterste Schieblade herausgezogen werden kann (Schritt b). Wenn der Magazinpositions-Detektorschalter S 4 das Magazinpo­ sitionssignal an den Prozessor liefert, wird der nächste Schritt c ausgeführt.
In diesem Schritt wird die Tatsache, daß die Platte auf der herausgezogenen Schieblade die erste Platte ist, in einen Speicher gespeichert (Schritt c). Anschließend wird ein Ladebetrieb für diese Platte ausgeführt (Schritt d). Während des Ladebetriebs ermittelt der Prozessor, ob eine Platte auf der Schieblade liegt (Schritt e). Wenn der Plattendetektorschalter S 2 die Anwesenheit einer Platte ermitelt und das Detektor­ signal angibt, dann bestimmt der Prozessor, daß die Platte ermittelt worden ist, und setzt ein Kennzeichen (Schritt f), woraufhin der nächstfolgende Schritt ausgeführt wird. Wenn im Plattendetektorbetrieb das De­ tektorsignal nicht vom Plattendetektorschalter S 2 für eine vorbestimmte Zeitdauer abgegeben wird, dann gibt der Prozessor ein Entscheidungssignal ab, das anzeigt, daß keine Platte ermittelt worden ist (Schritt g), und der nachfolgende Schritt wird ausgeführt.
Wenn im Plattenermittlungsbetrieb die Platte ermittelt worden und das Kennzeichen gesetzt worden ist, oder wenn keine Platte für die vorbestimmt Zeitdauer ermittelt worden ist, dann wird die Schieblade in das Magazin zu­ rückgeschoben. Die Verschiebung der Schieblade wird von dem Schiebladendetektorschalter S 3 ermittelt. Sodann wird das Magazin vertikal bewegt, bis der Magazinpositions-Detektorschalter S 4 die nächste Schieb­ lade ermittelt, und diese wird dann herausgezogen (Schritt h). Die Tatsache, daß die zweite Platte heraus­ genommen worden ist, wird in dem Speicher gespeichert (Schritt i). Die obenbeschriebenen Abläufe, d.h. das Herausziehen der Schieblade und die Ermittlung der An­ wesenheit oder Abwesenheit einer Platte, werden wieder­ holt ausgeführt, bis alle Schiebladen herausgezogen worden sind (Schritt j).
Anschließend, im Schritt k, nimmt der Prozessor auf die im Schritt f gesetzten Kennzeichen Bezug. Wenn alle Kennzeichen im "Aus"-Zustand sind, dann bestimmt der Prozessor, daß keine Platte verfügbar ist, und im Schritt l wird dann der Mechanismus veranlaßt, das Maga­ zin 1 auszuwerfen. Der Prozessor ermittelt dann, ob das Magazin ausgeworfen worden ist (Schritt m). Wenn der Ma­ gazindetektorschalter S 1 sich im "Aus"-Zustand befindet, dann bestimmt der Prozessor, daß das Auswerfen des Maga­ zins abgeschlossen worden ist, woraufhin alle weiteren Operationen ausgesetzt werden.
Wenn andererseits eine Platte in irgendeiner der Schieb­ laden im Schritt k verfügbar ist, dann wird ein Platten­ auswahlbetrieb zum Abspielen einer Platte ausgeführt.
Gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung wird, wie oben beschrieben, nach dem Laden des Magazins zunächst ermittelt, ob in irgendeiner der Schiebladen des Maga­ zins eine Platte verfügbar ist, und wenn dies nicht der Fall ist, dann wird das Magazin aus dem Plattenspieler ausgeworfen. Die Erfindung ist daher besonders bei sol­ chen Plattenspielern anwendbar, bei denen es schwierig ist, manuell oder optisch zu ermitteln, ob Platten im Magazin verfügbar sind, wie dies beispielsweise der Fall ist, wenn der Plattenspieler im Kofferraum eines Fahr­ zeugs montiert ist und nur das Steuerteil für den Plat­ tenspieler nahe dem Fahrersitz des Fahrzeugs angeordnet ist.
Die zweite Ausführungsform der Erfindung wird nachfol­ gend beschrieben. Diese zweite Ausführungsform wird durch Betrieb des Prozessors in dem Systemsteuerer 20 gemäß dem Flußdiagramm nach Fig. 3 verwirklicht. Die zweite Ausführungsform wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 3 erläutert.
Wenn der Netzschalter eingeschaltet wird, dann ermittelt der Prozessor, ob das Magazin 1 am Magazinhalter ange­ bracht worden ist (Schritt a). Wenn der Magazindetektor­ schalter S 1 die Anwesenheit des Magazins 1 ermittelt und das Detektorsignal dem Prozessor zuführt, dann bestimmt letzterer, daß das Magazin 1 richtig montiert worden ist, und der nächste Schritt wird ausgeführt. Wenn das Magazin nicht montiert ist, dann wird der Betrieb aus­ gesetzt (Schritt a).
Im nächsten Schritt wird das Magazin 1 vertikal in eine Position bewegt, in der die oberste oder unterste Schub­ lade aus dem Magazin herausgezogen werden kann (Schritt b). Wenn der Magazinpositionsdetektorschalter S 4 das Magazinpositionssignal dem Prozessor zuführt, wird der nächste Schritt c ausgeführt.
In diesem Schritt wird die Tatsache, daß eine Platte sich auf der herausgezogenen Schublade befindet, als erste vorhandene Platte in den Speicher gespeichert (Schritt c). Anschließend wird ein Ladebetrieb für diese Platte ausgeführt (Schritt d). Während des Ladebetriebs ermittelt der Prozessor, ob eine Platte sich auf der Schieblade befindet (Schritt e). Wenn der Plattendetek­ torschalter S 2 die Anwesenheit einer Platte ermittelt und das Detektorsignal abgibt, dann bestimmt der Prozes­ sor, daß die Platte ermittelt worden ist, und setzt ein Kennzeichen (Schritt f).
Wenn bei der Ermittlung der Anwesenheit oder Abwesenheit einer Platte der Plattendetektorschalter S 2 keinen Aus­ gang liefert, und wenn das Kennzeichen bei ermittelter Platte gesetzt ist, dann gibt der Prozessor einen Plat­ tenaustauschbefehl ab. Als Folge davon wird die Schieb­ lade zurück in das Magazin geschoben. Wenn der Schiebladendetektorschalter S 3 ermittelt, daß die Schieblade in das Magazin 1 zurückgeschoben worden ist, wird letzteres vertikal bewegt. Wenn der Magazinpositions-Detektorschalter S 4 die nächste Schieb­ lade ermittelt, wird das Magazin 1 angehalten und die dann in Position befindliche Schieblade wird aus dem Ma­ gazin herausgezogen (Schritt g).
Der Prozessor ermittelt, ob alle Schiebladen abgesucht worden sind (Schritt h), und wenn dies nicht der Fall ist, dann wird der Schritt d erneut ausgeführt, so daß die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Platte ermittelt wird, und ein Kennzeichen wird immer dann gesetzt, wenn eine Platte ermittelt worden ist. Wenn bestimmt worden ist, daß alle Schiebladen abgesucht worden sind, dann wird die Reihenfolge der Schiebladen, die Platten ent­ halten, im Speicher gespeichert (Schritt i).
Anschließend ermittelt der Prozessor, ob ein Abspielbe­ trieb befohlen worden ist (Schritt j). Bei Ermittlung eines Abspielbetriebes gibt der Prozessor einen Platten­ ladebefehl ab (Schritt k). Nachdem die Platte geladen wor­ den ist, ermittelt der Prozessor, ob die Platte normal abgespielt werden kann (Schritt l). Wenn ermittelt wird, daß die Platte normal abgespielt werden kann, wird der Abspielvorgang begonnen (oder fortgesetzt) (Schritt m). Wenn ermittelt wird, daß die Platte nicht normal abge­ spielt werden kann, dann wird wiederholt ermittelt, ob die Platte im Schritt m abgespielt werden kann oder die Ermittlung wird für eine vorbestimmte Zeitdauer ausge­ führt. Wenn ermittelt wird, daß es unmöglich ist, die Platte abzuspielen, dann wird zu der Plattennummer "1" hinzuaddiert, um die zweite Platte abzuspielen (Schritt n). Sodann wird ermittelt, ob ein Kennzeichen gesetzt worden ist oder nicht (Schritt o). In dieser Beziehung sei angenommen, daß die Tatsache, daß nur die erste, dritte und sechste Schublade Platten aufweisen, in dem Speicher im Schritt i gespeichert worden ist. In diesem Falle trägt die zweite Schieblade keine Platte und daher kann kein Kennzeichen gesetzt werden. Der Schritt n wird daher erneut ausgeführt, so daß "1" zu der Plattennummer hinzuaddiert wird, und es wird wieder ermittelt, ob ein Kennzeichen gesetzt worden ist oder nicht. Da eine Plat­ te verfügbar ist, wird das Kennzeichen gesetzt. Es wird daher der nachfolgende Schritt p ausgeführt.
Im Schritt p wird die Platte gegen die dritte Platte ausgetauscht und die Plattennummer im Speicher wird ge­ ändert. Das heißt, sie wird auf "3" geändert (Schritt q). Im Schritt r wendet der Prozessor einen Befehl an, die dritte Platte zu laden und kehrt zum Schritt k zu­ rück, woraufhin die obenbeschriebenen Abläufe erneut ausgeführt werden. Wenn im Schritt r ermittelt wird, daß keine der Platten abgespielt werden können, werden alle Platten in ihren entsprechenden Schiebladen in ihren Ur­ sprungspositionen rückgeführt (Schritt s). Im nachfol­ genden Schritt t wird ermittelt, ob die Platten rückge­ führt worden sind. Wenn der Schiebladendetektorschalter S 3 ermittelt, daß die Schiebladen rückgeführt worden sind, dann suspendiert der Prozessor seinen Betrieb.
Wenn, wie oben beschrieben, es in der zweiten Ausfüh­ rungsform der Erfindung unmöglich wird, irgendeine Platte auf den Plattenteller zu legen, und wenn ermit­ telt wird, daß keine der Platten abgespielt werden kann, dann wird der Wiedergabebetrieb suspendiert.
Dies vermeidet die Schwierigkeit die übliche Mehrplat­ tenspieler begleiten, bei denen im Falle, daß ein Ab­ spielen von Platten unmöglich wird, der Wiedergabebe­ trieb selbst dann suspendiert wird, wenn noch Platten im Magazin enthalten sind, die noch nicht geprüft worden sind. Das heißt, ein unnötiger Magazinaustausch kann mit dieser Erfindung vermieden werden.
Die dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend erläutert. Diese wird durch Betrieb des Prozessors im Systemsteuerer 20 gemäß dem Flußdiagramm nach Fig. 4 erzielt. Diese Ausführungsform wird nach­ folgend unter Bezugnahme auf Fig. 4 erläutert.
Wenn der Netzschalter eingeschaltet wird, dann ermittelt der Prozessor, ob ein Magazin 1 am Magazinhalter in der richtigen Weise montiert worden ist (Schritt a). Wenn der Magazindetektorschalter S 1 die Anwesenheit des Maga­ zins 1 ermittelt, führt er das Detektorsignal dem Pro­ zessor zu, und letzterer bestimmt, daß das Magazin 1 in der richtigen Weise montiert worden ist, und anschließend wird der nächste Schritt ausgeführt.
Im nächsten Schritt wird das Magazin 1 vertikal in eine Position bewegt, in der die oberste oder unterste Schieblade aus dem Magazin herausgezogen werden können (Schritt b). Wenn der Magazinpositionsdetektorschalter S 4 das Magazinpositionssignal dem Prozessor zuführt, wird der nächste Schritt c ausgeführt.
Im Schritt c wird ermittelt, ob eine Platte sich auf der aus dem Magazin herausgezogenen Schieblade befindet. Wenn der Plattendetektorschalter S 2 die Platte ermittelt, dann wird der nächste Schritt d ausgeführt. Im Schritt d ermittelt der Prozessor, ob der Wiedergabe­ schalter eingeschaltet worden ist oder nicht. Wenn der Wiedergabeschalter eingeschaltet worden ist, dann führt der Prozessor ein Plattenladesignal dem Plattenspieler zu. In Abhängigkeit von dem Plattenladesignal wird in dem Plattenspieler die Platte auf den Plattenteller aufgelegt (Schritt e), und der Plattenspieler wird in den Wiedergabezustand versetzt (Schritt f).
Unter dieser Bedingung prüft der Prozessor, ob eine Wie­ dergabeaussetzung auszuführen ist oder nicht (Schritt g). Wenn bestimmt wird, daß die Wiedergabe auszusetzen ist, dann gibt der Prozessor ein Signal ab, um die Platte auf die Schieblade rückzuführen. In Abhängigkeit von diesem Signal wird die Platte auf die Schieblade rückgeführt und diese wird in das Magazin zurückgescho­ ben (Schritt h). Der Prozessor ermittelt, ob die Schieb­ lade in das Magazin zurückgeschoben worden ist (Schritt i). Wenn der Schiebladendetektorschalter S 4 die Tat­ sache ermittelt, daß die Schieblade in das Magazin zu­ rückgeführt worden ist, wird der Prozessor freigegeben.
Gemäß der dritten Ausführungsform der Erfindung wird demnach, wenn das Magazin geladen ist, eine Schieblade aus dem Magazin herausgezogen, und die Platte wird auf dem Plattenteller für das Abspielen aufgelegt, und wenn die Wiedergabe während des Abspielens der Platte aus­ gesetzt werden soll, dann führt der Plattenspieler die Platte auf die Schieblade zurück und schiebt diese in das Magazin zurück. Selbst wenn der Plattenspieler an einer Stelle installiert ist, die starken Erschütterun­ gen ausgesetzt ist, beispielsweise wenn er in einem Fahrzeug montiert ist, dann wird daher die Platte gegen eine Berührung durch Metallteile od.dgl. des Platten­ spielers geschützt, so daß sie nicht verkratzt werden kann und daher bei der Wiedergabe keine Störungen erzeugt oder überhaupt nicht mehr abgespielt werden kann.

Claims (3)

1. Verfahren zum Ermitteln der Anwesenheit oder Abwesen­ heit einer Platte in einem Plattenspieler, umfassend:
Einsetzen eines Magazins in den Plattenspieler, Ermit­ teln, daß ein Magazin in den Plattenspieler eingesetzt worden ist, nach Ermittlung eines Magazins Überführen von Schiebladen aus dem Magazin nacheinander und ein­ zeln in eine Abspielposition, Ermitteln für jede über­ führte Schieblade, ob sich eine Platte auf der Schieb­ lade befindet, und Auswerfen des Magazins, wenn keine Platte ermittelt worden ist.
2. Verfahren zum Betreiben eines Mehrplattenspielers, bei welchem Platten aus einem Magazin herausgenommen und einzeln zur Wiedergabe auf einen Plattenteller aufgelegt werden, enthaltend die folgenden Schritte: Ermitteln, daß ein Abspielen einer auf dem Plattenteller befind­ lichen Platte unmöglich ist, weil ein Abtasten nicht auf die Platte fokussiert werden kann, Zurückführen der Platte in das Magazin, Auflegen einer anderen Platte auf den Plattenteller, um diese abzuspielen, und, wenn das Abspielen aller so gehandhabten Platten unmöglich ist, nachdem alle plattentragenden Schiebladen in das Magazin zurückgebracht worden sind, Aussetzen des Abspielbe­ triebs.
3. Plattenhandhabeverfahren in einem Plattenspieler, enthaltend die folgenden Schritte: Einsetzen eines Magazins in den Plattenspieler, Ermitteln, daß ein Magazin in den Plattenspieler eingesetzt worden ist, nach dem Ermitteln der Anwesenheit eines Magazins Überführen von Schiebladen aus dem Magazin einzeln eine nach der anderen, Abspielen einer Platte von der überführten Schieblade und, wenn während des Abspielens einer Platte eine Abspielunterbrechung ausgeführt wird, Beenden des Abspielens der Platte, Rückführen der Platte auf die Schieblade und Zurückführen der Schieblade in das Magazin.
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