DE3490138C2 - Anlage zur Enteisung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Eine derartige Anlage ist aus der US 43 76 512 bekannt. Bei der
bekannten Anlage ist eine Mischeinrichtung zum Vermischen der
flüssigen Medien vorhanden, die verschiedenartige organische
Harze sind, mit denen bspw. Gebäudewände beschichtet werden
sollen.
Bekannt ist ferner, die Art der abgegebenen Sprühflüssigkeit
mittels eines einstellbaren Dreiwegeventils, eines
Durchflußmengenmessers oder durch Einstellung der Umdrehung
einer Kreiselpumpe zu regeln, jedoch hat die Erfahrung gezeigt,
daß diese Regelverfahren häufig in Bezug auf eine ausreichende
Genauigkeit versagen. Ein weiterer Nachteil, der dem Stand der
Technik anhaftet, liegt darin, daß keine Kontrolle über die Art
der abgegebenen Sprühflüssigkeit vorhanden ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anlage
für eine Enteisung, insbes. von
Oberflächen von Flugzeugen, so auszubilden, daß in einfacher
Weise die Möglichkeit für eine genaue Einregelung der
gewünschten Art oder Zusammensetzung der Sprühflüssigkeit
gegeben ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen im Kennzeichen des
Anspruchs 1 gelöst.
Weitere Vorteile und bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Anlage wird die Zusammensetzung der
abzugebenden Sprühflüssigkeit allein auf der Grundlage der
Förderleistung der Druckflüssigkeitspumpen bestimmt. Auf diese
Weise ist es möglich, Mischventile, die nicht nur ungenau
einzuregeln sind, sondern auch eine Drosselwirkung haben, zu
vermeiden. Enteisungsmittel sind häufig gegen ein Abdrosseln
empfindlich, da das ein Ausflocken (Koagulation) auf Seiten
dieser Mittel hervorrufen kann.
Das hydraulische System gemäß der Erfindung bietet außerdem den
besonderen Vorteil, daß das Druckflüssigkeitssystem ein
Entlastungsventil, das eine Koagulation hervorrufen kann, nicht
zu enthalten braucht, weil ein Druckanstieg in dem System -
bspw. als Folge des Schließens der Sprühdüse durch einen in
der Sprüh-Druckleitung angeordneten einregelbaren
Strömungsunterbrecher - sofort durch die hydraulischen
Antriebsmaschinen auf die Druckflüssigkeitspumpen, um diese neu
einzustellen, übertragen werden kann. Zugleich wird erreicht,
daß die das Enteisungsmittel abgebende Druckflüssigkeitspumpe
auf dieses nicht unangemessen stark einwirkt.
Ferner ist es gemäß der Erfindung möglich, auf einfache Weise
eine wirksame Kontrolle vorzusehen, welcher Art die abgegebene
Sprühflüssigkeit sein soll, da das hydraulische
druckkompensierende System der Druckflüssigkeitspumpen und die
Steuerung des Mehrwegeventil Schalter zur unabhängigen
Ermittlung der Betriebsstellung des Strömungssystems
einschließen.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die
Zeichnung, die anhand eines Betriebsschemas eine
Ausführungsform gemäß der Erfindung ausgebildeten
Enteisungsanlage zeigt, näher erläutert.
Die dargestellte Anlage ist mit zwei Quellen für flüssige
Medien ausgestattet, und zwar mit einem Behälter 10 für Wasser
und einem Behälter 12 für ein Enteisungsmittel.
Über eine Rohrleitung 14 ist der Behälter 10 mit der Saugseite
einer Druckflüssigkeitspumpe 16 verbunden, deren Druckseite an
eine Druckleitung 18 angeschlossen ist.
Der Behälter 12 ist durch die Rohrleitung 20 mit der Saugseite
einer Druckflüssigkeitspumpe 22 verbunden, deren Druckseite an
eine Druckleitung 24 angeschlossen ist. Die Druckleitungen 18
sowie 24 sind miteinander verbunden und enden in einer
Sprühdüse 26.
In der Rohrleitung 20 liegt ein Dreiwegeventil 28 als
Mehrwegeventil, das über eine Zweigleitung 30 ebenfalls mit der
Rohrleitung 14 in Verbindung ist.
Die Druckflüssigkeitspumpen 16 und 22 haben dieselbe
Förderleistung von X [l/min].
Das System arbeitet in der folgenden Weise:
Wenn das Mehrwegeventil 28 in der mit ausgezogenen Linien
gezeigten Stellung ist und die Druckflüssigkeitspumpe 22
arbeitet, dann werden durch die Sprühdüse 26 X [l/min] an
Enteisungsmittel vom Behälter 12 weg ausgespritzt.
Wenn das Mehrwegeventil 28 in der mit ausgezogenen Linien
gezeigten Stellung ist und beide Druckflüssigkeitspumpen 16
sowie 22 arbeiten, dann werden sowohl X [l/min] an
Enteisungsmittel vom Behälter 12 wie auch X [l/min] an Wasser
vom Behälter 10 der Sprühdüse zugeführt, d. h. eine Mischung von
halb und halb der Medien aus den beiden Behältern 10 und 12 in
einer Menge von 2X [l/min].
Wenn das Mehrwegeventil 28 zu der mit gestrichelten Linien
gezeigten Stellung umgeschaltet wird, in der die
Druckflüssigkeitspumpe 22 vom Behälter 12 getrennt und über
eine Zweigleitung 30 an die Rohrleitung 14 angeschlossen ist,
und wenn beide Druckflüssigkeitspumpen 16 sowie 22 arbeiten,
dann werden X [l/min] von jeder Pumpe zur Sprühdüse 26 geführt,
d. h. eine Gesamtmenge an Wasser von 2X [l/min].
Somit ermöglicht es dieses System in einer einfachen, jedoch
äußerst genauen Weise, schnell nur Enteisungsmittel, nur Wasser
oder beide Medien in Kombination und immer in den für die
Enteisungsbehandlung erforderlichen Mengen abzugeben.
Im Rahmen der Erfindung besteht die Möglichkeit, das System so
zu erweitern, daß es mehrere Quellen für Medien umfaßt, womit man
in der Lage ist, mehrere Abgabe- und Mischungsverhältnisse
vorzusehen, da es nur nötig ist, eine entsprechende Anzahl von
zusätzlichen Druckflüssigkeitspumpen zu verwenden.
Die Druckflüssigkeitspumpen 16 und 22 müssen nicht die gleiche
Förderleistung haben, sie können besser ein vorbestimmtes, in
Wechselbeziehung stehendes Fördermengenverhältis besitzen.
Auf der linken Seite der Zeichnung ist ein Hydrauliksystem für
den Antrieb der Druckflüssigkeitspumpen 16 und 22 dargestellt.
Dieses System umfaßt eine im Druck ausgeglichene und zu diesem
Zweck mit einer Druckregeleinrichtung 33 ausgestattete
Antriebsmaschinenpumpe 32, wobei von der Druckregeleinrichtung
33 eine in einem Behälter 36 endende Leitung 34 abgeht und die
Antriebsmaschinenpumpe 32 mit dem Behälter 36 über eine
Saugleitung 38 verbunden ist.
Zwischen der Druckregeleinrichtung 33 und dem Behälter 36 ist
die Leitung 34 an ein Mehrwegeventil 40 angeschlossen, das drei
Stellungen a, b und c hat. Über eine Leitung 42 ist die
gegenüberliegende Seite des Mehrwegeventils 40 mit einem
Druckventil 44 und über eine Leitung 46 mit einem Druckventil
48 verbunden.
Die Druckventile 44 und 48 sind so eingestellt, daß sie für die
Antriebsmaschinenpumpe 32 zwei Druckstufen im Verhältnis 1 : 2
schaffen.
Das Hydrauliksystem arbeitet in der folgenden Weise:
In der gezeigten Stellung b besteht ein ungehinderter Durchgang
der Antriebsmaschinenpumpe 32 über die Druckregeleinrichtung 33
sowie durch die Leitung 34 zum Behälter 36, womit also die
Antriebsmaschinenpumpe 32 mit einem Druck arbeitet, der gleich
0 [bar] ist.
Durch Umschalten des Mehrwegeventils 40 in die Stellung a wird
eine Verbindung zwischen der Druckregeleinrichtung 33 und dem
Druckventil 44 hergestellt, womit der Druck der
Antriebsmaschinenpumpe 32 auf eine der Einstellung des
Druckventils 44 von gleich p [bar] entsprechende Höhe angehoben
wird.
Wird das Mehrwegeventil 40 in die Stellung c gebracht, so wird
eine Verbindung zwischen der Druckregeleinrichtung 33 und dem
Druckventil 48 hergestellt, was bedeutet, daß der Pumpendruck
auf einen der Einstellung des Druckventils 48 von gleich 2p
[bar] entsprechende Höhe angehoben wird.
Über eine Druckleitung 50 ist die Druckseite der
Antriebsmaschinenpumpe 32 an die Einlaßseite der
Antriebsmaschine 52 angeschlossen, die mit der
Druckflüssigkeitspumpe 22 gekoppelt ist. Eine mit der
Druckleitung 50 verbundene Zweigleitung 54 führt zur
Einlaßseite der Antriebsmaschine 56, die mit der
Druckflüssigkeitspumpe 16 gekoppelt ist. Durch eine Rohrleitung
58 ist die Auslaßseite der Antriebsmaschine 52 mit dem Behälter
36 in Verbindung, während die Auslaßseite der Antriebsmaschine
56 mit der zum Behälter 36 führenden Leitung 34 über eine
Rohrleitung 60 verbunden ist. In die Rohrleitungen 50 und 60
sind Rückschlagventile 62 und 64 eingesetzt, und beide
Leitungen führen ferner durch ein Mehrwegeventil 66, das zur
Einnahme von Stellungen d und e einstellbar ist.
Das Pumpensystem arbeitet in der folgenden Weise:
Wenn das Mehrwegeventil 66 in der Stellung d und das
Mehrwegeventil 40 in der Stellung a ist, dann wird der Druck
der Antriebsmaschinenpumpe 32 (= p [bar] durch die
Druckleitung 50 zur Antriebsmaschine 52, die die
Druckflüssigkeitspumpe 22 antreibt, übertragen, womit diese
Pumpe 22 X [l/min] von 100% Enteisungsmittel vom Behälter 12
abzieht.
Zugegebenermaßen wird der Druck der Antriebsmaschinenpumpe 32
auch zur Antriebsmaschine 56 übertragen, jedoch wird ein
Durchfluß durch diese von Seiten des Rückschlagventils 64
blockiert.
Wenn das Mehrwegeventil 66 in der Stellung e ist und das
Mehrwegeventil 40 die Stellung c eingenommen hat, dann wird der
Druck der Antriebsmaschinenpumpe 32 zur Antriebsmaschine 56
übertragen und auch, da das Rückschlagventil 62 geschlossen
gehalten wird, zur Antriebsmaschine 52. Das bedeutet, daß jede
der beiden Druckflüssigkeitspumpen 16 und 22 jeweils X [l/min]
fördert.
Über eine Zweigleitung 68 steht die Druckleitung 50 mit einem
Mehrwegeventil 70 in Verbindung, das das Dreiwegeventil 28
steuert.
Durch Bewegen des Mehrwegeventils 70 in die Stellung f unter
gleichzeitiger Verwirklichung des Beispiels 8 wird das
Dreiwegeventil 28 die mit ausgezogenen Linien gezeichnete
Stellung einnehmen, wonach, wie im Beispiel 2 erläutert wurde,
eine Mischung von halb und halb Wasser sowie Enteisungsmittel
in einer Gesamtmenge von 2X [l/min] der Sprühdüse 26 zugeführt
wird. Das Mehrwegeventil 40 ist in der Stellung c gemäß
Beispiel 6.
Hierbei gelten dieselben Bedingungen wie zum Beispiel 8, wobei
das Mehrwegeventil 40 in der Stellung c (Beispiel 6) und das
Mehrwegeventil 70 in der Stellung h sein sollen, womit das
Dreiwegeventil 28 die gestrichelt angegebene Stellung (Beispiel
3) einnehmen wird. In diesem Fall wird der Sprühdüse 26 nur
Wasser in einer Menge von 2X [l/min] zugeführt. Während dieses
Betriebszustandes soll das Mehrwegeventil 40 noch in der
Stellung c sein, um einen Arbeitsdruck von 2p [bar] zu
erzeugen, der gleich einem Druckabfall an jeder
Antriebsmaschine 52 und 56 von p [bar] ist.
Das Mehrwegeventil 66 ist mit einem Stellungsgeber 72, das
Dreiwegeventil 28 ist mit einem Stellungsgeber 74 verbunden.
Die Impulse von diesen Stellungsgebern können zu einer
zentralen Überwachungsstelle übertragen werden, um anzuzeigen,
ob die Ventile in der Stellung sind, die der gewünschten Art
von Sprühflüssigkeit entspricht.
In die zur Sprühdüse 26 führende Druckleitung 24 ist ein
gesteuerter Strömungsunterbrecher 76 eingesetzt, der das
Mehrwegeventil 40 in die Stellung b bringen kann und somit die
Antriebsmaschinenpumpe 32 neu einstellt, in dem Fall, daß für
eine vorbestimmte Zeitspanne eine Sprühflüssigkeit verwendet
worden ist.
Kommen mehr Druckflüssigkeitspumpen als hier gezeigt zum
Einsatz, so ist es möglich, mehr hydraulische Antriebsmaschinen
zu verwenden, die in Reihe geschaltet sind.
Claims (3)
1. Anlage zur Enteisung, insbes. von Oberflächen von
Flugzeugen unter Verwendung von wenigstens zwei
verschiedenartigen flüssigen Medien, einer der Zahl der
Medien entsprechenden Anzahl von Druckflüssigkeitspumpen
(16, 22), die in eine gemeinsame Sprühdruckleitung (24)
ausmünden, wobei alle Druckflüssigkeitspumpen (16, 22)
die gleiche Förderleistung oder ein vorbestimmtes
gegenseitiges Förderleistungsverhältnis haben und jeweils
von einer ihnen zugeordneten hydraulischen
Antriebsmaschine (52, 56) angetrieben sind, die an eine
gemeinsame Antriebsmaschinenpumpe (32) angeschlossen
sind, wobei zur wahlweisen Versprühung der Medien in
gemischter Form oder eines einzigen Mediums in wenigstens
einer der Verbindungen der Druckflüssigkeitspumpen (16,
22) mit den Quellen (10, 12) der flüssigen Medien ein
Mehrwegeventil (28), das zusätzlich mit einer der anderen
Verbindungen über eine Zweigleitung verbunden ist,
vorgesehen ist, und wobei die Antriebsmaschinenpumpe (32)
in Abhängigkeit von der Förderleistung einer der
Druckflüssigkeitspumpen (16 oder 22) hydraulisch geregelt
ist und mit wenigstens zwei Druckstufen arbeitet.
2. Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Sprühdruckleitung (24) ein einstellbarer
Strömungsunterbrecher (76) angeordnet ist.
3. Anlage nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die hydraulische Steuerung der Antriebsmaschinenpumpe
und das Mehrwegeventil Schalter enthalten aus deren
Betriebsstellung sich der Betriebszustand der Anlage
ermitteln läßt.
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