DE3038334C2 - - Google Patents
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- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62C—FIRE-FIGHTING
- A62C27/00—Fire-fighting land vehicles
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- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für Feuerlöschfahr
zeuge zum Zumischen eines schaum- oder filmbildenden Zusatz
mittels zu dem von einer Löschwasserpumpe geförderten Lösch
wasserstrom, mit einem Zusatzmittelbehälter und einer Zusatz
mittelleitung, die sich an einer Vereinigungsstelle mit der
Löschwasserleitung zu einer Löschmittelleitung vereinigt,
die endseitig zu mindestens einer Abgabestelle führt.
Wenn ein Brandherd bzw. dessen Umgebung in möglichst hohem
Ausmaße und stark haftend abgedeckt werden soll, verwendet
man als Löschmittel üblicherweise ein Gemisch aus Wasser und
einem schaum- oder filmbildenden Zusatzmittel. Zum Erzielen
einer optimalen Wirkung muß das Zusatzmittel dem Wasser je
nach den Gegebenheiten in sehr unterschiedlichen Zumischmengen
beigemengt werden.
Aus der US-PS 31 15 158 ist eine Einrichtung der eingangs
genannten Art bekannt, die nach dem Venturiprinzip arbeitet
und dementsprechend an der Vereinigungsstelle ein Venturirohr
enthält. Eine solche Einrichtung arbeitet strömungsabhängig,
so daß das Mischverhältnis z. B. von dem Abnahmedruck, der
abgenommenen Löschmittelmenge, der Löschschlauchlänge und
der Anzahl der angeschlossenen Schläuche sowie vom Verlauf
der Leitungen im Bereich der Zumischung abhängt. Entsprechendes
gilt auch, wenn man anstelle des Venturirohres einen Injektor-
Zumischer einbaut. Dies deshalb, da die Anwendung der ge
nannten Prinzipien eine möglichst laminare Strömung erfordert,
die in Feuerwehrfahrzeugen wegen der beengten Platzverhältnisse
und der aus diesem Grunde kurzen Leitungen nicht in ausreichen
dem Maße erreicht werden kann, so daß keine reproduzierbaren
Strömungsverhältnisse vorliegen. Auch tritt im Bereich der Zu
mischung ein Druckverlust auf, der nur eine Verwendung von
entsprechend kurzen Schläuchen zuläßt oder eine Erhöhung der
Pumpenleistung erfordert.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
bei der die Strömungsabhängigkeit der Zumischung ausgeschaltet
ist und die in allen Abnahmebereichen eine genau dosierte
Zumischung zuläßt. Außerdem sollen die Handhabung einfach,
der Platzaufwand gering, der Aufbau störungsunanfällig und
die Gestehungskosten niedrig sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß in der Löschwasserleitung vor der Vereinigungsstelle
ein Durchflußmeßgerät und in der Zusatzmittelleitung eine
volumetrische Zusatzmittelpumpe mit drehzahlgesteuerter An
triebseinrichtung enthalten ist, wobei das Durchflußmeßgerät
an einen Meßeingang einer Meß- und Steuereinrichtung, zweck
mäßigerweise in Gestalt eines Mikroprozessors, angeschlossen ist,
an der der Sollwert des Mischverhältnisses zwischen Löschwasser
und Zusatzmittel einstellbar ist und die aus diesem Sollwert
und dem sich aus dem Meßsignal des Durchflußmeßgerätes er
gebenden Istwert der Wasserdurchflußmenge die erforderliche
Zusatzmitteldurchflußmenge bzw. die dieser entsprechende
Drehzahl der Zusatzmittelpumpe errechnet und ein entsprechendes
Steuersignal an die an einen Steuerausgang der Meß- und Steuer
einrichtung angeschlossene Antriebseinrichtung der Zusatz
mittelpumpe abgibt.
Somit erhält man ein stets konstantes Mischverhältnis, das
dem an der Meß- und Steuereinrichtung eingestellten Sollwert
entspricht. Ist der gewünschte Sollwert eingestellt, arbeitet
die Einrichtung voll automatisch und die zugemischte Zusatz
mittelmenge paßt sich selbsttätig an die Wassermenge an, so
daß während des Betriebs keinerlei Handgriffe zum Nachregulieren
erforderlich sind. Die volumetrische Zusatzmittelpumpe fördert
stets den gleichen prozentualen Anteil. Wegen der selbsttätigen
Regulierung ist keine Bedienungsperson erforderlich, was bei
einem Feuerwehreinsatz, wenn jedermann für die Brandbekämpfung
gebraucht wird, große Bedeutung besitzt.
Es ergibt sich also, da man von den die Strömung beeinflussenden
Parametern unabhängig ist, eine exakte Dosierung der Zumischung
in allen Abnahmebereichen, wobei die im Feuerwehrfahrzeug an
geordneten kurzen und dabei häufig winkelig verlaufenden Lei
tungsstücke keine Rolle spielen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung baut ferner klein und ist
aus wenigen Einzelteilen zusammengesetzt, vor allem wenn
man als Meß- und Steuereinrichtung einen Mikroprozessor ver
wendet. Dosierventile od. dgl. sind nicht vorhanden, was zum
teilearmen Aufbau beiträgt und die Betriebssicherheit erhöht.
Die verwendeten Einzelteile sind verhältnismäßig billig, wobei
es sich um allgemein käufliche Standardteile handeln kann.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der
einzigen Figur der Zeichnung beschrieben, die in Blockdar
stellung eine erfindungsgemäße Einrichtung zeigt.
Die in der Zeichnung dargestellte Einrichtung ist in einem
nicht gezeigten Feuerlöschfahrzeug montiert. Sie enthält einen
Löschwasserbehälter 1, von dem eine Löschwasserleitung 2 abgeht,
die behälterseitig mittels eines Absperrventils 3 verschlossen
werden kann. Das Löschwasser wird mit Hilfe einer in die Lösch
wasserleitung 2 geschalteten Löschwasserpumpe 4, z. B. eine
Feuerlöschkreiselpumpe, gefördert. Die Löschwasserpumpe 4 wird
durch den Motor 5 des Fahrzeugs oder einen gesonderten An
triebsmotor angetrieben und kann auf den vorgesehenen Druck
eingestellt werden. Vor der Löschwasserpumpe 4 mündet eine mit
einem Absperrventil 6 absperrbare Saugleitung 7 in die Lösch
wasserleitung 2, wobei die Saugleitung 7 an einen Hydranten
angeschlossen oder mit einer offenen Wasserstelle verbunden werden
kann. Es ist also eine wahlweise Wasserzuführung vom Löschwasser
behälter 1 oder vom Hydranten bzw. von der offenen Wasserstelle
her möglich. Die Löschwasserleitung 2 führt anschließend an die
Löschwasserpumpe 4 zu einer Vereinigungsstelle 8, an der sich die
Löschwasserleitung 2 mit einer Zusatzmittelleitung 9 zu einer
Löschmittelleitung 10 vereinigt. Die Zusatzmittelleitung 9 ist
andererseits über ein weiteres Absperrventil 11 an einen Zusatz
mittelbehälter 12 angeschlossen, der ein schaum- oder folienbildendes
Zusatzmittel enthält. Dieses Zusatzmittel 12 wird dem Löschwasser
strom an der Vereinigungsstelle 8 zugemischt, so daß sich in der
Leitung 10 das zur Brandbekämpfung dienende Löschmittel ergibt.
Diese Löschmittelleitung 10 führt zu mindestens einer Abgabe
stelle 13, z. B. zu einem Druckanschluß für einen Löschschlauch,
mit Strahlrohr oder zu einem beweglich oder starr angeordneten
Strahlrohr, wobei in der Zeichnung drei solche Abgabestellen
dargestellt sind, die jeweils über ein Absperrventil 14 verschlossen
oder geöffnet werden können.
In der Löschwasserleitung 2 ist vor der Vereinigungsstelle 8
ein Durchflußmeßgerät 15 enthalten. Des weiteren ist in der Zu
satzmittelleitung 9 eine volumetrische Zusatzmittelpumpe 16 z. B.
in Gestalt einer Zahnradpumpe oder einer Kapselpumpe angeordnet.
Die Zusatzmittelpumpe 16 besitzt einen regelbaren Antrieb in Ge
stalt eines drehzahlgesteuerten Antriebsmotors 18, z. B. ein
Hydraulikmotor. Die Drehzahlüberwachung erfolgt durch geeignete
Drehzahlgeber, so daß der konstante Betrieb gewährleistet ist.
Da es sich um eine volumetrische Zusatzmittelpumpe handelt, ist
sichergestellt, daß die von ihr dem Zusatzmittelbehälter 12
entnommene Zusatzmittelmenge unabhängig von den Strömungsver
hältnissen ist und nur von der Antriebsregelung bestimmt wird.
Das Durchflußmeßgerät 15 ist über eine elektrische Leitung 19
an einen Meßeingang 21 einer Meß- und Steuereinrichtung 23 ange
schlossen, die bevorzugt von einem Mikroprozessor gebildet wird.
An dieser Meß- und Steuereinrichtung läßt sich an einem Skalen
feld 24 der gewünschte Sollwert des Mischverhältnisses zwischen
Löschwasser und Zusatzmittel einstellen. An einen Steuerausgang
25 der Meß- und Steuereinrichtung 23 ist eine elektrische Steuer
leitung 26 angeschlossen, die andererseits am Antriebsmotor 18
der Zusatzmittelpumpe 16 endigt. Der Mikroprozessor 23 ermittelt
aus dem von Hand eingestellten Sollwert und dem Meßsignal des
Durchflußmeßgerätes 15, aus dem sich der Istwert der Wasserdurch
flußmenge ergibt, die erforderliche Zusatzmitteldurchflußmenge.
Diese wird in die entsprechende Drehzahl der Zusatzmittelpumpe umge
setzt, zwischen der und der Zusatzmitteldurchflußmenge eine
Zwangsfolge besteht. Das entsprechende Steuersignal wird an die
Steuerleitung 26 abgegeben und dient zur Regulierung des Antriebs
motors 18. Falls der gemessene Istwert der Wasserdurchflußmenge
aus irgendeinem Grunde kleiner wird, wird durch das Steuersignal
die Drehzahl des Antriebsmotors 18 automatisch verringert, so
daß sich wieder das gewünschte Mischverhältnis einstellt.
Bei erhöhter Wasserdurchflußmenge dreht der Antriebsmotor 18
schneller.
Das Durchflußmeßgerät 15 ist an der Druckseite der Löschwasser
pumpe 4 angeordnet, also zwischen dieser und der Vereinigungs
stelle 8. Dabei geht von der Löschwasserleitung 2 zwischen der
Löschwasserpumpe 4 und dem Durchflußmeßgerät 15 eine Abzweigung
27 ab, die zu mindestens einer weiteren Abgabestelle 28 führt.
Diese Abgabestelle ist mittels des Absperrventils 29 absperrbar.
Da es sich beim dargestellten Ausführungsbeispiel um drei weitere
Abgabestellen 28 handelt, ist noch ein gemeinsames Absperrventil
30 in der Abzweigung 27 enthalten. Schließlich enthält die Lösch
wasserleitung 2 hinter der Abzweigstelle 31 noch ein zum Durch
flußmeßgerät 15 hin öffnendes Rückschlagventil 32 sowie ein
anderes Absperrventil 33. Sind die beiden Absperrventile 30, 33
geöffnet, kann man einerseits an den Abgabestellen 28 Löschwasser
ohne Zusatzmittel und andererseits an den Abgabestellen 13 Lösch
mittel mit beigemengtem Zusatzmittel entnehmen. Durch Schließen
eines der beiden Absperrventile 30, 33 kann man entweder nur die
Wasserabgabestellen 28 oder die Schaummittelabgabestellen 13
freigeben.
Um die Zusatzmittelleitung 9 nach Gebrauch spülen zu können,
mündet in die Zusatzmittelleitung 9 zwischen dem Zusatzmittel
behälter 12 und der Zusatzmittelpumpe 16 eine andererseits von
der Löschwasserleitung 2 abgehende Spülleitung 34, die ebenfalls
ein Absperrventil 35 enthält.
Bei einer zweckmäßigen Weiterbildung ist gemäß dem dargestellten
Ausführungsbeispiel in der Zusatzmittelleitung 9 zwischen der
Zusatzmittelpumpe 16 und der Vereinigungsstelle 8 ein zweites
Durchflußmeßgerät 17 angeordnet. Dieses ist über eine zweite
elektrische Leitung 20 an einen zweiten Meßeingang 22 der Meß-
und Steuereinrichtung 23 angeschlossen. Dieses Durchflußmeßgerät
17 dient zur Kontrolle der tatsächlichen Zusatzmitteldurchflußmenge,
die über die Leitung 20 zur Meß- und Steuereinrichtung 23 zurück
gemeldet wird. Diese vergleicht den Istwert der Zusatzmittel
durchflußmenge mit dem Istwert der Wasserdurchflußmenge und er
rechnet hieraus den Istwert des Mischverhältnisses. Dieser wird
an einem schematisch dargestellten Anzeigegerät 36 zweckmäßiger
weise digital, z. B. als Prozentzahl, dargestellt und kann hier
abgelesen werden. Das Anzeigegerät 36 kann sich z. B. am Bedienungs
stand oder im Fahrerhaus befinden.
Als Durchflußmeßgeräte 15, 17 werden zweckmäßigerweise Induktions
meßgeräte verwendet.
Zur besonders gleichmäßigen Verteilung des Zusatzmittels kann ferner
vorgesehen sein, daß an der Vereinigungsstelle 8 am Übergang
der Löschwasserleitung 2 in die Löschmittelleitung 10 in der
sich aus diesen beiden Leitungen zusammensetzenden Leitung eine
Ringdüse 37 vorhanden ist, in die die Zusatzmittelleitung 9
radial einmündet. Die Ringdüse 37 ist aus Platzgründen neben die
Vereinigungsstelle 8 gezeichnet worden.
Claims (7)
1. Einrichtung für Feuerlöschfahrzeuge zum Zumischen eines
schaum- oder filmbildenden Zusatzmittels zu dem von einer
Löschwasserpumpe geförderten Löschwasserstrom, mit einem
Zusatzmittelbehälter und einer Zusatzmittelleitung, die sich
an einer Vereinigungsstelle mit der Löschwasserleitung zu
einer Löschmittelleitung vereinigt, die endseitig zu mindestens
einer Abgabestelle führt, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Löschwasserleitung (2) vor der Vereinigungsstelle (8) ein Durch
flußmeßgerät (15) und in der Zusatzmittelleitung (9) eine volumetrische
Zusatzmittelpumpe (16) mit drehzahlgesteuerter Antriebseinrichtung
enthalten ist, wobei das Durchflußmeßgerät (15) an einem Meßeingang
(21) einer Meß- und Steuereinrichtung (23), zweckmäßigerweise in
Gestalt eines Mikroprozessors, angeschlossen ist, an der der Soll
wert des Mischverhältnisses zwischen Löschwasser und Zusatzmittel
einstellbar ist und die aus diesem Sollwert und dem sich aus dem
Meßsignal des Durchflußmeßgerätes (15) ergebenden Istwert der Wasser
durchflußmenge die erforderliche Zusatzmitteldurchflußmenge bzw.
die dieser entsprechende Drehzahl der Zusatzmittelpumpe (16) errechnet
und ein entsprechendes Steuersignal an die an einen Steuerausgang
(25) der Meß- und Steuereinrichtung (23) angeschlossene Antriebs
einrichtung der Zusatzmittelpumpe (16) abgibt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein zweites Durchflußmeßgerät (17) in der Zusatzmittelleitung (9)
zwischen der Zusatzmittelpumpe (16) und der Vereinigungsstelle
(8) angeordnet ist, das an einen zweiten Meßeingang (22) der
Meß- und Steuereinrichtung (23) angeschlossen ist und dieser
zur Kontrolle der Zusatzmitteldurchflußmenge deren Istwert meldet,
wobei ein Anzeigegerät vorhanden ist, das den aus den beiden
Istwerten der Wasser- bzw. Zusatzmitteldurchflußmenge errechneten
Istwert des Mischverhältnisses anzeigt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchflußmeßgeräte (15, 17) Induktionsmeßgeräte sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das erste Durchflußmeßgerät (15) in der Lösch
wasserleitung (2) zwischen der Löschwasserpumpe (4) und der Ver
einigungsstelle (8) angeordnet ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß von der Löschwasserleitung (2) zwischen der
Löschwasserpumpe (4) und dem ersten Durchflußmeßgerät (15)
eine zu mindestens einem weiteren Druckanschluß (28) führende
Abzweigung (27) abgeht, wobei zwischen der Abzweigstelle (31)
und dem ersten Durchflußmeßgerät (15) ein zu diesem hin öffnendes
Rückschlagventil (33) angeordnet ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß in die Zusatzmittelleitung (9) zwischen Zu
satzmittelbehälter (12) und Zusatzmittelpumpe (16) eine anderer
seits von der Löschwasserleitung (2) abgehende Spülleitung (34)
mündet.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß an der Vereinigungsstelle (8) am Übergang der
Löschwasser- in die Löschmittelleitung eine Ringdüse (37)
vorhanden ist, in die die Zusatzmittelleitung (9) radial mündet.
Priority Applications (1)
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DE19803038334 DE3038334A1 (de) | 1980-10-10 | 1980-10-10 | Einrichtung fuer feuerloeschfahrzeuge zum zumischen eines schaum- oder filmbildenden zusatzmittels zum loeschwasserstroms |
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Family Applications (1)
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