DE3726672C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für Feuerlösch-Fahrzeuge mit einem auto
matischen, elektronisch gesteuerten Zumischer, nach dem Oberbegriff im An
spruch 1. Die Einrichtung geht von einem elektronisch gesteuerten Zumischer
für ein Löschfahrzeug aus (DE-OS 30 38 334), bei dem eine von einem Steuer
gerät drehzahlgeregelte volumetrische Dosierpumpe vorgesehen ist. Bei diesem
Verfahren wird entsprechend der Pumpenkennlinie einem bestimmten Volumen
strom eine Drehzahl zugeordnet und die Zumischung ist von der Proportionalität
und Reproduzierbarkeit der Zumischkennlinie abhängig, oder der Durchfluß muß
gemessen und die Drehzahl bei Abweichungen korrigiert werden. Derartige Dreh
zahlregelungen sind bei Wechselstromversorgung über die Frequenz relativ leicht
zu realisieren, wobei auf Fahrzeugen wegen der Gleichstromversorgung ein relativ
großer Aufwand betrieben werden muß.
Ein weiteres Kriterum stellt hierbei die Leistungsaufnahme des Pumpenantrie
bes dar.
Bei stationären Einrichtungen wurden bereits elektronisch gesteuerte Zumischer
eingesetzt (DE-OS 28 35 468). Hierbei wurde die reine Zumischfunktion von einem
normalen Vormischer ausgeführt, der nach dem Prinzip der Wasserstrahlpumpe
arbeitet. Dieses Zumischgerät ist eingebaut in den Bypass einer Wasserpumpe,
zwischen Pumpenausgang (Druckseite) und Pumpeneingang (Saugseite).
Außer diesen Pumpenvormischern sind noch Zumischeinrichtungen bekannt, die
unter Verwendung einer Schaummittelpumpe nach dem Wirkdruckprinzip, bzw.
mit drehzahlgeregelten volumetrischen Dosierpumpen arbeiten, oder bei denen
das Signal des Wasserstromes mechanisch zur Steuerung des Schaummittelflusses
umgesetzt wird.
Die bekannten Zumischgeräte haben den Nachteil, daß z.B. die Treibwassermenge
zum Betrieb des Bypasses als Löschmittel nicht genutzt werden kann, die Druck
verluste beim Wirkdruckprinzip relativ hoch sind und bei drehzahlgeregelten Do
sierpumpen eine Abhängigkeit von der Pumpenkennlinie und deren Reproduzier
barkeit gegeben ist. Die bekannten Systeme haben weiterhin den Nachteil, daß
sie nur in einem relativ kleinen Durchflußbereich (1 : 7 bis 1 : 10) mit befriedi
gender Genauigkeit arbeiten.
Aufgrund der vorstehend aufgezeigten Nachteile ist es schwierig, automatische
Zumischer für mobile Anlagen zu verwenden und gleichzeitig über größere Durch
flußbereiche eine hohe Zumischgenauigkeit zu erzielen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine automatische Zumischeinrichtung
für mobile Anlagen zu schaffen,
die mit sehr hoher Genauigkeit in einem großen Durchflußbereich einge
setzt werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruches 1.
Mit dieser Maßnahme wird der Wasserdurchfluß kontinuierlich in den Teilströmen
gemessen und das Schaummittel mit der Schaummittelpumpe über das Durchfluß
meßgerät und dem Regelventil dem Wasser zugeführt.
Das Löschwasser-Schaummittel-Gemisch wird im Hauptstrom oder in
jedem Teilstrom gemessen und verarbeitet. Die Meßwerte gehen als
elektrische Signale in einen Rechner, der diese unter Berücksich
tigung der eingestellten Dosierung mit dem Signal des Schaummit
tel-Durchflußmeßgerätes vergleicht und Differenzen durch entspre
chende Ansteuerung des Regelventils eliminieren läßt. Durch die
Aufteilung in zwei Teilströme kann die Durchflußmessung bei der
Werferversorgung druckverlustlos vorgenommen und beim zweiten
Teilstrom ein kleineres Durchflußmeßgerät, das in diesem Bereich
dann genauer arbeitet und kostengünstiger ist, eingesetzt werden.
Wahlweise können beide Teilströme mittels eines Druckmessers oder
eines Durchflußmessers oder umgekehrt gemessen werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß ei
ne Drehzahlregelung zu Gunsten einer wesentlich einfacheren
Regelung zur Änderung des Querschnittes im Regelorgan entfallen
kann. Des weiteren kann erfindungsgemäß anstelle der volumetri
schen Pumpe eine ganz einfache Kreisel- bzw. Impellerpumpe
eingesetzt werden, die lediglich den maximalen Förderstrom und
ein Mindestdruckniveau bringen muß, ansonsten aber mit konstanter
Drehzahl laufen kann. Gegenüber den herkömmlichen Pumpenvor
mischern verzeichnet die Erfindung keine Leistungsverluste durch
Pumpenumlauf. Auch können größere Druckverluste verarbeitet
werden. Dadurch wird das ganze erfindungsgemäße System störunan
fälliger. Leitungen können kleiner dimensioniert werden und es
kann ein Durchflußmeßgerät mit höherem Druckverlust eingesetzt
werden. Wird das Schaummittel in Durchflußrichtung gesehen, vor
der Löschwasserpumpe eingebracht, hat man den Vorteil, daß die
Schaummittelpumpe mit einem schwächeren Antrieb laufen kann.
Um bei allen Betriebszuständen der Löscheinrichtung eine ge
nau dosierte Zumischung des Löschmittels zu gewährleisten
wird weiterhin vorgeschlagen, daß zwischen der Schaummittel
pumpe und dem Regelventil eine mit einem Überströmventil oder
einer Blende versehene Rückführung vorgesehen ist, mit der das
von der Schaummittelpumpe geförderte und nicht zur Dosierung
benötigte Schaummittel in den Schaummittelbehälter zurückge
führt wird. Diese Rückführung bietet den Vorteil, daß beim Schaum
betrieb intermittierend gearbeitet werden kann, ohne daß die
Schaummittelpumpe ausgeschaltet wird oder eine unerwünschte
Druckerhöhung erfolgt.
Um dem Betreiber eine Übersicht über das noch zur Verfügung
stehende Schaummittel zu geben, wird dem Durchflußmeßgerät
für das Schaummittel ein Signal entnommen, das zur Füllstands
anzeige des Schaummittels verarbeitet wird und folglich immer
für ausreichend Schaummittel gesorgt werden kann.
Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt und wer
den nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Schaltung eines automatischen Zumischers,
Fig. 2 bis 4 unterschiedliche Durchfluß- und Druck
messungen.
Der mit 1 bezeichnete Verbraucher kann ein Werferrohr und
der mit 2 bezeichnete Verbraucher kann einen Anschluß für
einen Löschschlauch od. dgl. bzw. wie im Ausführungsbeispiel
dargestellt für drei Löschschläuche 2a, 2b und 2c darstellen.
Diese können beispielsweise auch eine Selbstschutzanlage,
Handrohre oder Frontwerfer darstellen.
Das Löschmittel besteht aus einem Gemisch aus Wasser und
Schaummittel. Das Wasser 4 wird einem Vorratsbehälter 3 oder
einem Hydranten 44 entnommen. Nach Fig. 1 wird das Wasser mit
tels einer Leitung 5 von einer Pumpe 6 angesaugt und im Druck
betrieb dem Verbraucher 1 und dem oder den Verbrauchern 2 zuge
führt. Wird das Wasser 4 dem Löschmittelbehälter 3 entnommen,
wird das Schaummittel 12 vor der Pumpe 6 der Wasserleitung 5 bei
15 zugegeben, so wie es Fig. 1 zeigt.
In einer zum Verbraucher 1 geführten Zweigleitung 7a befinden
sich ein Ventil 8 zum Ein- und Ausschalten des Verbrauchers 1,
und ein Umschaltventil 10 für eine Leistungsregelung des Ver
brauchers 1. Das Schaummittel 12 befindet sich in einem geschlos
senen Vorratsbehälter 11 mit Zuführung 35 und wird von einer Pumpe
13 durch eine Leitung 14 angesaugt, dort unter Druck gesetzt und
bei 15 der Löschwasserleitung 5 beigemischt und in der Gemischlei
tung 7 weitergeleitet. In der Leitung 14 befindet sich ein Absperr
ventil 16, ein Regelventil 17 und ein Durchflußmeßgerät 18, das
beispielsweise als Flügelradzähler ausgebildet sein kann. Von der
Leitung 7 geht bei 19 eine Zweigleitung 20 ab, die in Leitungen 22
zu den Verbrauchern 2 aufgeteilt ist. In der Leitung 7 des Lösch
wasser-Schaummittel-Gemisches befindet sich ein Durchflußmeßgerät
21, das beispielsweise als Woltmannzähler ausgebildet sein kann.
Von dem Durchflußmeßgerät 21 geht eine Regelleitung 40 ab, die
in einen Rechner 36 eingeführt ist. Mit 23 sind Absperrventile für
die Verbraucher 2 bezeichnet. Bei 26 geht von der Leitung 20 eine
Zweigleitung 25 ab, die bei 24 in die Zweigleitung 14 mündet.
In der Leitung 25 befindet sich ein Druckminderer 28 und ein
Absperrventil 27. Die Leitung 25 dient nach dem Schaumeinsatz
zur Spülung der Schaummittelleitung 14.
Zur Rückführung des nicht zur Dosierung benötigten Schaum
mittels in den Vorratsbehälter 11 ist bei 29 eine Zweiglei
tung 30 von der Leitung 14 abgehend in den Schaummittelbe
hälter 11 geführt. In der Leitung 30 sind ein Absperrventil
31 für den Behälterrücklauf und ein Überströmventil 32 vor
gesehen.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem das
Wasser einem Hydranten 44 entnommen und unter Druck über Lei
tung 45 in die Wasserleitung 5 eingespeist wird. Das Schaum
mittel 12 wird hinter der Pumpe 6 bei 15a in die Leitung 5
eingespeist. Die Mengenströme können unterschiedlich gemessen
werden. In der Leitung 7a ist ein Druckmeßgerät 9 zur quanti
tativen Erfassung der Durchflußmenge und in Leitung 20 das
Durchflußmeßgerät 21 vorgesehen.
Für die automatische Zumischung des Schaummittels ist ein
Rechner, beispielsweise ein Mikroprozessor 36 vorgese
hen, dem von einem Sollwertgeber 37 über Steuerleitungen 38
die entsprechenden Steuerbefehle zugeführt werden. Von den
Durchflußmeßgeräten 18 und 21 sowie von dem Druckmeßgerät
9 gehen Regelleitungen 39, 40 und 41 ab, die in den Rechner
36 eingeführt sind. Die von den Geräten 9, 18 und 21 dem
Rechner 36 zugeführten Werte werden im IST/SOLL-Vergleich
verarbeitet. Mit dem errechneten Ergebnis werden mittels der
Regelleitung 42 das Stellglied 43 des Regelventiles 17 be
tätigt. Mittels einer Regelleitung 34 wird dem Durchfluß
meßgerät 18 ein Signal entnommen, das der Füllstandsanzei
ge 33 zugeführt wird, mit der die vorhandene Menge an Schaum
mittel angezeigt wird.
Mit der erfindungsgemäßen Maßnahme wird einem Löschwasser
strom in einem wählbaren Verhältnis Schaummittel zugemischt,
wobei die prozentuale Zumischung unabhängig vom Wasserdurch
fluß konstant bleibt und diese Konstanz automatisch erreicht
wird.
Anstelle der Durchfluß-Mengenmessung 21 in der Leitung 7 kön
nen die Messungen in den Zweigleitungen 7a und 20 vorgenommen
werden, so wie es in den Fig. 3 bis 5 dargestellt ist. Dabei
sind die Druckmessung 9 und die Durchflußmessung 21 unterschied
lich angeordnet und können somit wahlweise eingesetzt werden.
Claims (2)
1. Einrichtung für Feuerlösch-Fahrzeuge mit einem automatischen, elektronisch
gesteuerten Zumischer, mit dem ein Schaummittel aus einem Vorratsbehälter
angesaugt und dem Löschwasser hinter der Löschwasserpumpe in einer vorbe
stimmten Menge zugemischt wird, wobei die Dosierung der Schaummittelmenge
durch ein in der Schaummittelleitung vorgesehenes über ein von einem Steuergerät
in Verbindung mit mehreren Durchflußmeßgeräten in den Löschmittelleitungen
betätigtes Regelorgan erfolgt, wobei das Löschwasser-Schaummittel-Gemisch
über Zweigleitungen mehreren Verbrauchern zugeführt wird, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Regelorgan ein Regelventil (17) vorgesehen ist, und daß das
Löschwasser-Schaummittel-Gemisch und das Schaummittel durch die Durch
flußmeßgeräte (18, 21) quantitativ erfaßt und beide Meßwerte dem Steuerge
rät (36) zugeführt werden, wobei die Dosierung des Schaummittels unter Be
rücksichtigung des momentanen Löschwasser-Schaummittel-Gemisch-Durch
flusses und des eingestellten Dosierwertes durch Ansteuerung des Regelven
tiles (17), resultierend aus einem SOLL/IST-Vergleich, automatisch erfolgt, und
daß die quantitative Erfassung des Löschwasser-Schaummittel-Gemisches in
zwei Teilströmen erfolgt, wobei die Teilströme wahlweise mittels eines Durch
flußmeßgerätes (21) und/oder mittels einer Durchmessung (9) erfaßt und bei
de Werte über einen Addierer dem Steuergerät (36) zugeführt werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
Schaummittelpumpe (13) und dem Regelventil (17) eine, mit einem Überström
ventil (31) oder einer Blende versehenen Rückführung (30) vorgesehen ist,
mit der das nicht zur Dosierung benötigte Schaummittel in den Schaummittel
tank (11) zurückführbar ist.
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