DE3812535A1 - Kraftfahrzeug-schaumloescheinheit - Google Patents
Kraftfahrzeug-schaumloescheinheitInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62C—FIRE-FIGHTING
- A62C5/00—Making of fire-extinguishing materials immediately before use
- A62C5/02—Making of fire-extinguishing materials immediately before use of foam
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62C—FIRE-FIGHTING
- A62C27/00—Fire-fighting land vehicles
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- Public Health (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
- Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)
- Exhaust Gas After Treatment (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeug-Schaumlöscheinheit
mit Wasserbehälter, kraftfahrzeugmotorgetriebener Wasser
pumpe und Druckausgang als Schlauch oder Rohr, sowie mit einem
Schaummittelbehälter, einer Schaummittelpumpe und einem Zu
mischer zum Druckausgang.
Bei der Druckzumischung an Feuerwehrfahrzeugen ist es allge
mein üblich, vom Fahrzeugmotor her die Feuerlöschkreisel
pumpe anzutreiben und die Schaummittelpumpe mit einem Motor
als Aggregat im Fahrzeug mitzuführen. Dieses Schaummittel-
Pumpenaggregat muß sehr aufwendig geregelt werden, weil in
jedem Betriebszustand ein bestimmter Schaummitteldruck dem
Wasserdruck aufgegeben werden muß. Von Nachteil ist hier der
höhere Regelaufwand sowie der höhere Raumbedarf für das
Schaummittel-Pumpenaggregat.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Kraftfahrzeug-
Schaumlöscheinheit der eingangs genannten Art, die nicht
nur den durch die Schaummittelpumpe nach dem Stand der Tech
nik zusätzlichen Regelaufwand vermeidet, sondern sehr kom
pakt aufgebaut ist, zu niedrigen Kosten gefertigt und zuver
lässig betrieben werden kann.
Gelöst wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch
die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Mittel.
Vorteilhaft weitergebildet wird der Erfindungsgegenstand
durch die Merkmale der Unteransprüche 2 bis 8.
Wesen der Erfindung ist, Wasserpumpe und Schaummittelpumpe
auf einer einzigen Welle oder auf einem Wellenstrang anzu
ordnen, die bzw. der vom ohnehin beim Kraftfahrzeug vorge
sehenen Antriebsmotor angetrieben ist. Die Schaummittelpumpe
ist hierbei für einen höheren Pumpendruck ausgelegt als die
Wasserpumpe. Insbesondere gibt sie einen ca. vier bar höheren
Druck ab als die Wasserpumpe. Sie ist vorzugsweise mit einem
Peripheralläufer ausgetattet. Als Zumischer kann ein an sich
bekannter Zumischregler verwendet werden. Alternativ jedoch
besitzt der Zumischer eine elektronische Regeleinrichtung
mit entsprechenden Meßwertgebern und Regelventilen.
Man erreicht dadurch eine sehr kompakte Bauweise mit niedri
gen Kosten und vermeidet den Regelaufwand der Schaummittel
pumpe. Die Verohrung kann relativ einfach erfolgen. Eine er
findungsgemäße Zumischung ersetzt sogar bisher bekannte
Vormischeinrichtungen.
Gemäß der Erfindung wird also das Problem gelöst, indem
man die Schaummittelpumpe und die Feuerlöschkreiselpumpe
in einer Tandem-Bauweise durch den Fahrzeugmotor antreibt.
Dabei kann die Schaummittelpumpe irgendwo im Gelenkwellen
strang zur Wasserpumpe untergebracht werden oder direkt in
Kompaktbauweise an der Wasserpumpe. Wenn vom Maschinisten
die Förderleistung der Wasserpumpe herauf- oder herunterge
regelt wird, geht in jedem Fall mit der Drehzahländerung paral
lel zum Wasserdruck auch der Schaummitteldruck herauf oder
herunter.
Aus DE-PS 10 23 675 ist es bekannt, Wasserpumpe und Schaum
mittelpumpe über ein Verteilergetriebe anzutreiben. Ein
derartiger Antrieb ist vergleichsweise aufwendig und inkom
pakt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung ver
gleichsweise zum Stand der Technik näher beschrieben; es
zeigen:
Fig. 1 das grundsätzliche Anordnungsprinzip einer erfin
dungsgemäßen Kraftfahrzeug-Schaumlöscheinheit,
Fig. 2 eine Schaumlöscheinheit nach Fig. 1 mit Anordnung
der Wasserpumpe und Schaummittelpumpe auf einem
Wellenstrang,
Fig. 3 eine Schaumlöscheinheit nach Fig. 1 mit Anordnung
der Wasserpumpe und Schaummittelpumpe in Kompakt
bauweise,
Fig. 4 eine Schaummittelpumpe in einem schematischen Axial
schnitt,
Fig. 5 die Schaummittelpumpe nach Fig. 4 in einem Quer
schnitt mit den Anschlußaggregaten, und
Fig. 6 eine der Fig. 1 entsprechende Anordnung einer be
kannten Kraftfahrzeug-Schaumlöscheinheit.
Nach den Fig. 1 bis 5 umfaßt eine Schaumlöscheinheit (1)
eines Kraftfahrzeugs, insbesondere Feuerwehrfahrzeugs, einen
Wasserbehälter (2), eine nachgeordnete Wasserpumpe (4),
dessen Saugrohranschluß mit dem Wasserbehälter (2) verbun
den ist. Der Druckanschluß der Wasserpumpe (4) führt über
einen Spritzschlauch oder ein Spritzrohr (5) zur Verwendungs
stelle, wobei ein Zumischer (8) zwischengeordnet ist.
Ferner umfaßt die Schaumlöscheinheit (1) eine Schaummittel
pumpe (7), deren Sauganschluß mit einem Schaummittelbehäl
ter (6) in Verbindung steht und deren Druckanschluß an den
Zumischer (8) angeschlossen ist, um Schaummittel dem Wasser
in geeigneter geregelter Weise zuzumischen, so daß ein Schaum
entsteht, welcher letztlich verspritzt wird, um einen Brand
oder dergl. zu löschen.
Wasserpumpe (4) und Schaummittelpumpe (7) werden im Betrieb
vom gleichen Motor (3) angetrieben, der der Antriebsmotor
des Kraftfahrzeugs ist. Wasserpumpe (4) und Schaummittel
pumpe (7) laufen hierbei gemäß Ausführungsbeispiel nach
Fig. 2 voneinander beabstandet auf einem Wellenstrang (10)
oder auf einer kurzen Welle (9) gemäß Fig. 3 in einer Kom
paktbauweise. Wellenstrang (10) und Welle (9) sind über
eine Kardanwelle mit der Abtriebsseite des Motors (3) verbun
den.
Nach den Ausführungsbeispielen der Fig. 2 und 3 ist der
Schaummittelbehälter (6) integriert mit dem Wasserbehälter
(2) ausgebildet. Die Lage des Schaummittelbehälters (6)
im Wasserbehälter (2) wird bestimmt durch die Lage der Schaum
mittelpumpe (7) im Antriebsstrang. Insbesondere ist die Lage
des Schaummittelbehälters (6) so gewählt, daß sich eine kurze
Schaummittelverrohrung zur Saugseite der Schaummittelpumpe
(7) ergibt.
Die Schaummittelpumpe (7) ist gemäß den Fig. 4 und 5 mit ei
nem sog. Peripheralläufer (11) ausgebildet.
Die Prinzipskizze einer Kraftfahrzeug-Schaumlöscheinheit
nach dem Stand der Technik ist in Fig. 6 gezeigt. Im Ver
gleich zur erfindungsgemäßen Schaumlöscheinheit (1) nach
Fig. 1 ergibt sich beim Stand der Technik ein zusätzlicher
Druckmesser (12) auf der Druckseite der Wasserpumpe vor
dem Zumischer (8) sowie ein weiterer Druckmesser (13) auf
der Druckseite der Schaummittelpumpe (7). Beide Drücke wer
den im Regler (14) verglichen und der Druck des Druckmes
sers (13) über einen die Schaummittelpumpe (7) separat an
treibenden Motor (15) in einer Weise nachgeregelt, daß der
abgegebene Schaummitteldruck größer ist als der Wasserpumpen
druck. Ersichtlich entfallen bei der Erfindung die nach dem
Stand der Technik vorgesehenen Aggregate (12, 13, 14, 15) so
wie Antriebswelle (16) zwischen Motor (15) und Schaummittel
pumpe (7).
Alle in der Beschreibung erwähnten und/oder in der Zeichnung
dargestellten neuen Merkmale allein oder in sinnvoller Kombi
nation sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den An
sprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
Claims (8)
1. Kraftfahrzeug-Schaumlöscheinheit (1) mit Wasserbehälter
(2), kraftfahrzeugmotorgetriebener Wasserpumpe (4) und
Druckausgang als Schlauch oder Rohr (5), sowie mit einem
Schaummittelbehälter (6), einer Schaummittelpumpe (7) und
einem Zumischer (8) zum Druckausgang (5),
dadurch gekennzeichnet,
daß Wasserpumpe (4) und Schaummittelpumpe (7) in kompak
ter Zuordnung zueinander auf einer kraftfahrzeugmotor
getriebenen Welle (9) oder voneinander beabstandet auf
einem kraftfahrzeugmotorgetriebenen Wellenstrang (10)
laufen bzw. angetrieben sind.
2. Schaumlöscheinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaummittelpumpe (7) für einen höheren Pumpen
druck ausgelegt ist als die Wasserpumpe (4).
3. Schaumlöscheinheit nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaummittelpumpe (7) einen ca. vier bar höheren
Druck als die Wasserpumpe (4) abgibt.
4. Schaumlöscheinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaummittelpumpe (7) einen Peripheralläufer
(11) aufweist.
5. Schaumlöscheinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zumischer (8) ein an sich bekannter Zumischreg
ler ist.
6. Schaumlöscheinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zumischer (8) eine elektronische Regeleinrich
tung mit entsprechenden Meßwertgebern und Regelventilen
aufweist.
7. Schaumlöscheinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schaummittelbehälter (6) im Wasserbehälter (2)
integriert angeordnet ist.
8. Schaumlöscheinheit nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lage des Schaummittelbehälters (6) im Wasserbe
hälter (2) durch die Anordnung der Schaummittelpumpe
(7) auf der Welle (9) bzw. am Wellenstrang (10) festge
legt ist und eine kurze Verrohrung ergibt.
Priority Applications (4)
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DE3812535A DE3812535A1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Kraftfahrzeug-schaumloescheinheit |
AT89106134T ATE75153T1 (de) | 1988-04-15 | 1989-04-07 | Kraftfahrzeug-schaumloescheinheit. |
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Applications Claiming Priority (1)
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DE3812535A DE3812535A1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Kraftfahrzeug-schaumloescheinheit |
Publications (1)
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ID=6352041
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country | Link |
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Family Cites Families (6)
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-
1989
- 1989-04-07 DE DE8989106134T patent/DE58901218D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1989-04-07 AT AT89106134T patent/ATE75153T1/de not_active IP Right Cessation
- 1989-04-07 EP EP89106134A patent/EP0337306B2/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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EP0337306B1 (de) | 1992-04-22 |
ATE75153T1 (de) | 1992-05-15 |
EP0337306B2 (de) | 1997-10-08 |
EP0337306A1 (de) | 1989-10-18 |
DE58901218D1 (de) | 1992-05-27 |
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