DE3034692C2 - Dichtring für einen Kolben oder eine Kolbenstange - Google Patents
Dichtring für einen Kolben oder eine KolbenstangeInfo
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- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
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- F16J15/32—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
- F16J15/3248—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings provided with casings or supports
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Description
Dichtring für einen Kolben oder < ne Kolbenstange,
bestehend aus einem Lippenring aus einem elastomeren Werkstoff, der eine dem abgedichteten Medium
zugewandte innere und äußere Dichtlippe aufweist, sowie aus einem dem Lippenring zugeordneten
Stützring aus Stahlblech, der den Lippenring mit einem U-förmig in Richtung des relativ bewegten Maschinenteils
geöffneten Profil umschließt und auf der dem abgedichteten Medium zugewandten Seite einen Schenkel
aufweist, der zwischen den beiden Dichtlippen auf der Stirnfläche des Lippenringes aufliegt.
Eine solche Dichtung ist aus GB-PS 4 81 155 bekannt. Sie erlaubt nur die Abdichtung niedriger Drücke. Eine
Verwendung in der Leistungshydraulik ist nicht möglich. Hier treten Arbeitsdrücke bis zu 400 bar auf, was
erhebliche mechanische Anforderungen an die eingesetzten Dichtungen stellt.
Üblicherweise werden zur Abdichtung derartiger Drücke Nutringe verwendet, die auf der dem abgedichteten
Medium zugewandten Seite zwei durch eine Nute voneinander getrennte Dichtlippen aufweisen. Sie
werden in einer ringförmigen Aussparung des Kolbens bzw. des Zylinders angeordnet, welche winkelförmig
profiliert ist und die anschließend durch einen speziell angepaßten Stützring geschlossen wird. Solche Nutringe
sind aus DE-OS 19 63 710 und, abgewandelt, aus US-PS 23 06 800 bekannt.
Herstellung und Montage von Nutringen sind aufgrund der besonderen Profilgestaltung sowohl des
Stützringes als auch des Nutringes aufwendig und teuer. Der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe
zugrunde, einen Dichtring für einen Kolben oder eine Kolbenstange zu entwickeln, die bei vergleichbaren
Gebrauchseigenschaften kostengünstiger herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäfl bei einem
Dichtring der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Lippenring zur Verwendung in der Leistungshydraulik
bei Arbeitsdrücken bis zu 400 bar ein trapezförmiges Profil mit sich in radialer Richtung erstreckenden
Stirnflächen aufweist, daß der Winkel zwischen dem relativ bewegten Maschinenteil und der die Dichtlippe
formenden Trapezseite des Lippenringes 2 bis 4 Grad beträgt und daß die von dem abgedichteten Medium
abgewandte Seite des Lippenringes vollständig durch den zugeordneten, sich in radialer Richtung erstreckenden
Schenkel des Stützringes gestützt wird.
Der vorgeschlagene Dichtring bildet eine in sich vollständige Einbaueinheit, die ohne das Erfordernis der
Verwendung sekundärer Sicherungsmittel zuverlässig in angepaßten Aussparungen des Kolbens bzw. eines
Zylinders gehalten wird. Diese Sicherheit der Verankerung in einer Aussparung mit einem winkelförmigen
Profil wird durch Anwendung einer Preßanpassung zwischen dem Versteifungsring und der aufnehmenden
Aussparung erreicht. Die diesbezüglich anzuwendenden maßlichen Toleranzen sind seit langem geläufig. Sie
haben jedoch in bezug auf die Sicherung der Verankerung eines Dichtringes für einen Kolben bzw.
für eine Kolbenstange für extrem hohe Drücke bisher keine Anwendung gefunden. Der in radialer Richtung
verlaufende Schenkel des winkelförmigen Profils der Aussparung soll der druckabgewandten Seite zugeordnet
sein.
Der Lippenring besteht aus einem Werkstoff mit elastischen Eigenschaften, und die von dem abgedichteten
Medium abgewandte Seite wird vollständig durch den zugeordneten, sich in radialer Richtung erstreckenden
Schenkel des Stützringes abgetragen. Der Lippenring ist in axialer Richtung durch sich in radialer
Richtung erstreckende Stirnflächen begrenzt. Er kann dementsprechend kostengünstig aus einem schlauchförmigen
oder aus einem ebenen Material gewonnen werden. Die den Lippenring in radialer Richtung nach
innen und nach außen begrenzenden i lachen haben in Richtung der druckabgewandten Seite einen sich stetig
vermindernden Abstand. Entsprechend der Lage des größten Durchmessers werden entsprechend auf der
dem abgedichteten Medium zugewandten Seite Dichtlippen auf dem Außen- und auf dem Innenumfang
gebildet. Der freie Winkel soll an der statisch wirkenden Dichtlippe 0,5 bis 2 Grad betragen.
Die Zeichnung nimmt Bezug auf zwei beispielhafte Ausführungen des vorgeschlagenen Dichtringes. Es
zeigt
F i g. 1 einen Dichtring in halbgeschnittener Darstellung in einer Ausführung für die Abdichtung einer
Kolbenstange,
Fig.2 einen Dichtring in halbgeschnittener Darstellung in einer Verwendung für die Abdichtung eines Kolbens.
Fig.2 einen Dichtring in halbgeschnittener Darstellung in einer Verwendung für die Abdichtung eines Kolbens.
Der Dichtring gemäß F i g. 1 besteht aus einem in eine winkelförmige Aussparung eines Gehäuses 4 eingesetzten
Stützring 5 und einem davon umschlossenen Lippenring 6. Der Lippenring liegt mit einer statisch
wirkenden Dichtlippe 7 an der Innenseite des Stützringes 5 an mit einer dynamisch wirkenden
Dichtliipe 8 auf der Oberfläche der abgedichteten Welle 3. Der mit einem hohen Druck beaufschlagte Raum ist
mit 1 bezeichnet, der druckfreie Raum mit 2.
Der Stützritig 5 besteht aus einem tiefgezogenen Stahlblech. Er weist ein U-förmiges Profil auf, dessen
Öffnung nach innen gerichtet ist. Die von dem
abzudichtenden Druck abgewandte Stirnfläche des Lippenringes wird vollflächig von dem zugeordneten,
sich in radialer Richtung erstreckenden Schenkel des Stützringes 5 abgetragen. Der von dem abgedichteten
Medium abgewandte Schenkel des Profils des Stützringes erstreckt sich bis in die unmittelbare Nähe des
relativ bewegten Maschinenteiies. Durch diese Maßnahme wird insbesondere der Austrieb von Bestandteilen
des Lippenringes bei der Abdichtung höchster Drücke verhindert Der Jem abgedichteten Medium zugewandte,
nach innen weisende Schenkel ist nach innen eingerollt, und das Ende liegt zwischen den beiden
Dichtlippen 7 und 8 auf der Stirnfläche des Lippenringes auf. Die Berührungszone des Vorsprunges soll etwa in
der Mitte zwischen den beiden Dichtlippen liegen. Durch den beiderseits verbleibenden Abstand werden
unsymmetrische Deformationen des Profils des Lippenringes vermieden, was sich positiv auf das Schwingungsverhalten
und damit auf die Gebrauchseigenschaften auswirkt Es wurde gefunden, daß eine besondere
Anpressung des Vorsprunges gegen di<; Stirnfläche des
Lippenringes nicht erforderlich ist Das Profil des Endes ist abgerundet, um eine Beschädigung des Lippenringes
aus gummielfcstischem Werkstoff zu vermeiden. Der von dem Ende, dem Lippenring und dem sich in axialer
Richtung erstreckenden Schenkel des Stützringes umschlossene, ringförmige Hohlraum ist durch eine
Entlastungsbohrung 9 mit einem Durchmesser von maximal 1 mm, beispielsweise von 0,2 mm, mit dem
abgedichteten Raum verbunden. Der Hohlraum ist dementsprechend vollständig mit dem gleichen Medium
gefüllt, wie der abgedichtete Raum.
Unter Betriebsbedingungen wird die öffnung 9 nicht von wesentlichen Flüssigkeitsmengen passiert Ein
Verstopfen ist daher nicht zu befürchten.
Fig.2 nimmt Bezug auf eine Ausführung zur Abdichtung eines Koibens. Der Außendurchmesser des
Stützringes 12 ist geringfügig größer als der Innendurchmesser der winkelförmigen Aussparung des
Kolbens 10. Nach der gewaltsamen Einpressung ergibt sich dadurch eine festhaftende Verbindung zwischen
beiden Teilen, die durch die betriebsbedingt auftretenden Kräfte nicht gelöst werden kann.
Der Stützring besteht auch in diesem Falle aus einem tiefgezogenen Stahlblechring, dessen U-förmig nach
außen geöffnetes Profil auf der dem abgedichteten Medium zugewandten Seite nach innen eingerollt ist,
und mit einem umlaufenden Vorsprung zwischen beiden Dichtiippen auf der dem abgediente an Medium
zugewandten Stirnfläche des Lippenringes aufliegt Der Lippenring 13 ist durch eine statisch wirkende
Dichtlippe 14 gegenüber dem Stützring, durch eine dynamisch wirkende Dichtlippe 15 gegenüber der
relativ beweglichen Zylinderwand abgedichtet
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Dichtring für einen Kolben oder eine Kolbenstange,
bestehend aus einem Lippenring aus einem elastomeren Werkstoff, der eine dem abgedichteten
Medium zugewandte innere und äußere Dichtlippe aufweist, sowie aus einem dem Lippenring zugeordneten
Stützring aus Stahlblech, der den Lippenring mit einem U-förmig in Richtung des relativ
bewegten Maschinenteils geöffneten Profil umschließt
und auf der dem abgedichteten Medium zugewandten Seite einen Schenkel aufweist, der
zwischen den beiden Dichtlippen auf der Stirnfläche des Lippenringes aufliegt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lippenring (6, 13) zur Verwendung in der Leistungshydraulik bei Arbeitsdrücken bis zu 400 bar ein trapezförmiges Profil mit
sich in radialer Richtung erstreckenden Stirnflächen aufweist, daß der Winkel zwischen dem relativ
bewegten Maschinenteil und der die Dichtlippe formenden Trapezseite des Lippenringes 2 bis
4 Grad beträgt und daß die von dem abgedichteten Medium abgewandte Seite des Lippenringes vollständig
durch den zugeordneten, sich in radialer Richtung erstreckenden Schenkel des Stützringes
gestützt wird.
2. Dichtring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Winkel des Lippenringes an
der statisch wirkenden Dichtlippe 0,5 bis 2 Grad beträgt
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE3034692A DE3034692C2 (de) | 1980-09-15 | 1980-09-15 | Dichtring für einen Kolben oder eine Kolbenstange |
SE8103911A SE448907B (sv) | 1980-09-15 | 1981-06-22 | Tetningsring med inre och yttre tetningslepp av elastomer for en kolv eller kolvstang |
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FR8117411A FR2490309B1 (fr) | 1980-09-15 | 1981-09-15 | Joint d'etancheite en anneau pour piston ou tige de piston, en particulier de verin hydraulique a haute pression |
Applications Claiming Priority (1)
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DE3034692A DE3034692C2 (de) | 1980-09-15 | 1980-09-15 | Dichtring für einen Kolben oder eine Kolbenstange |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE3034692A1 DE3034692A1 (de) | 1982-03-25 |
DE3034692C2 true DE3034692C2 (de) | 1982-09-30 |
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DE3034692A Expired DE3034692C2 (de) | 1980-09-15 | 1980-09-15 | Dichtring für einen Kolben oder eine Kolbenstange |
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- 1981-06-22 SE SE8103911A patent/SE448907B/sv not_active IP Right Cessation
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- 1981-09-15 FR FR8117411A patent/FR2490309B1/fr not_active Expired
Also Published As
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SE448907B (sv) | 1987-03-23 |
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GB2083873A (en) | 1982-03-31 |
FR2490309A1 (fr) | 1982-03-19 |
GB2083873B (en) | 1984-04-18 |
SE8103911L (sv) | 1982-03-16 |
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