DE3927458A1 - Wellendichtring - Google Patents
WellendichtringInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/32—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
- F16J15/3204—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip
- F16J15/3232—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip having two or more lips
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16J15/3248—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings provided with casings or supports
- F16J15/3252—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings provided with casings or supports with rigid casings or supports
- F16J15/3256—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings provided with casings or supports with rigid casings or supports comprising two casing or support elements, one attached to each surface, e.g. cartridge or cassette seals
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sealing With Elastic Sealing Lips (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Wellendichtring,
bestehend aus einem bevorzugt metallischen Gehäuse und
einer polymeren Dichtscheibe mit einem am Gehäuse
befestigten Haftteil und einem mit der abzudichtenden
Welle korrespondierenden Dichtteil, wobei das
Dichtteil durch einen am Innenumfang nach außen sich
erstreckenden Einschnitt in eine Schutz- und
Dichtlippe gespalten ist.
Aus der EP-PA 01 33 928 ist ein Wellendichtring der
genannten Gattung zu entnehmen. Der Dichtmechanismus
dieses Wellendichtringes beruht auf dem Flächenkontakt
zwischen dem Dichtlippenteil und der Wellenoberfläche.
Um eine sichere Abdichtung zu erzeugen, die auch bei
höchsten auftretenden Temperaturen den Anforderungen
gerecht wird, ist der Innendurchmesser der
Dichtscheibe beziehungsweise der Schutz- und
Dichtlippe kleiner als der Außendurchmesser der
abzudichtenden Welle. Hierdurch ergibt sich eine
sogenannte Überdeckung zwischen den Bauteilen, was zur
Folge hat, daß beim Einbau des Wellendichtringes die
Schutz- und Dichtlippe umgebogen wird und der
umgebogene Teil mit hoher Radialkraft auf der Welle
liegt. Obwohl zur Abdichtung eine Radialkraft
notwendig ist, bringt dies gleichzeitig eine Anzahl
von Nachteilen mit sich.
Eine hohe Radialkraft erzeugt ein Bremsmoment auf der
Welle, und die Welle muß zur Vermeidung übermäßigen
Verschleißes kostenträchtig bearbeitet werden, indem
die Wellenoberfläche zum Beispiel gehärtet werden muß.
Anzustreben ist deshalb eine Dichtung, die zwar eine
gewisse Radialkraft erzeugt, diese aber so gering wie
möglich ist. Bei der bekannten Wellendichtung wurde
deshalb auf der konvexen beziehungsweise auf der
konkaven Seite der Dichtlippe eine konzentrische
kreisförmige Nut angebracht, um so die Flexibilität
der Dichtlippe zu erhöhen. Diese Maßnahme bedarf
jedoch einer kostenintensiven Werkzeug- und
Vorrichtungsaufwendung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
gattungsgemäßen Wellendichtring im Hinblick auf seine
Herstellung zu verbilligen, ohne die Lebensdauer und
Abdichtgüte negativ zu beeinflussen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Einschnitt, im Querschnitt gesehen, unter einem
spitzen Winkel α zur Achse a des Wellendichtringes
verläuft, dergestalt, daß die axiale Wandstärke der
Dichtlippe vor der Montage mit radialem Abstand zur
Wellenoberfläche abnimmt. Auf diese Weise kann mit nur
einer Werkzeugeinstellung eine Dichtlippe mit hoher
Flexibilität erzeugt werden. Damit ergibt sich eine
rationelle, preiswerte Herstellung.
Einem weiteren Gedanken der Erfindung gemäß, weist die
Dichtscheibe einen trapezförmigen Querschnitt auf und
ist vorzugsweise, im Querschnitt gesehen, unter einem
spitzen Winkel β zur Achse a des Wellendichtringes im
Gehäuse befestigt. Durch diese besondere Geometrie und
Anordnung liegt die Schutzlippe relativ flach zur
Wellenoberfläche, so daß auch die Radialkraft der
Schutzlippe gegenüber bekannten Ausführungen geringer
ausfällt.
Des weiteren läßt sich die Radialkraft minimieren,
ohne Einbußen bei der Abdichtgüte hinnehmen zu müssen,
indem durch den Einschnitt an der Schutz- und
Dichtlippe je eine Dichtkante gebildet ist, und daß
der lichte Durchmesser der Dichtkanten dem
Außendurchmesser der abzudichtenden Welle entspricht.
Diese besondere Einschnittanordnung am Innenumfang der
Dichtscheibe erzeugt je eine Dichtkante, die im
Gegensatz zum Stand der Technik keine Überdeckung
aufweist. Die zur Abdichtung notwendige Radialkraft
entsteht erst beim Umbiegen der Dichtlippe. Je nach
Anwendungsfall kann die Radialkraft variiert werden,
indem beim mechanischen Herstellverfahren durch die
Wahl von Dichtscheibendicke und Länge sowie von
Einschnittiefe und Schnittwinkel die Flexibilität der
Dichtlippe gesteuert wird.
Sollte gegebenenfalls eine hohe Radialkraft
erforderlich sein, so besteht die Möglichkeit, auf der
konkaven Seite der bogenförmigen Dichtlippe eine
Ringzugfeder anzurodnen. Zur Lagefixierung auf der
Dichtlippe stützt sich die Ringzugfeder axial an einem
umlaufenden Radialschenkel des Gehäuses ab. Um ein
Einlaufen in die Wellenoberfläche zu vermeiden, weist,
einem weiteren Gedanken der Erfindung gemäß, der
Radialschenkel eine axiale Verlängerung auf, die
lösbar mit dem Radialschenkel verbunden ist. Hierdurch
besteht einerseits die Möglichkeit, daß die axiale
Verlängerung nach dem Lösen vom Radialschenkel den
Laufring des Wellendichtringes bildet. Andererseits
kann man bei Dichtscheiben aus PTFE-Material, die nach
der Fertigstellung auf Spannelemente aufgezogen und
bis zur Montage in diesem Zustand gelagert werden, auf
die zusätzliche Herstellung von Spannelementen und
deren Entsorgung verzichten.
Überdies entfällt das Härten der Wellenoberfläche, und
die Dichtkanten können beim Montieren des
Wellendichtringes oder bei der Lagerung nicht
beschädigt werden. Um eine ausreichende Schmierung und
Kühlung der Dichtkanten während des Betriebes
sicherzustellen, sind im Radialschenkel des Gehäuses
Durchbrüche vorgesehen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und
wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 Querschnitt eines erfindungsgemäßen
Wellendichtringes
Fig. 2 Wellendichtring im eingebauten Zustand
mit zusätzlicher Ringzugfeder
Fig. 3 Wellendichtring mit Laufring
Fig. 4 Ausschnittsvergrößerung gemäß Fig. 3
Fig. 5 Wellendichtring gemäß Fig. 3 nach dem
Einbau.
Die Fig. 1 zeigt einen Wellendichtring 1, bestehend
aus einem metallischen Gehäuse 2 und einer polymeren
Dichtscheibe 3. Die Dichtscheibe ist zwischen zwei
Schenkeln 4, 5 eingeklemmt und weist einen
trapezförmigen Querschnitt auf. Die Dichtscheibe 3
besteht ferner aus einem mit dem Gehäuse 2 verbundenen
Haftteil 6 und einem mit einer Welle
korrespondierenden Dichtteil 7, welches durch einen
Einschnitt 8 in eine Schutzlippe 9 und eine
Dichtlippe 10 gespalten ist. Erfindungsgemäß verläuft
der Einschnitt 8 unter einem spitzen Winkel α zur
Achse a des Wellendichtringes 1. Die Dichtscheibe 3
ist unter einem spitzen Winkel β zur
Wellendichtringachse a in dem Gehäuse 2 festgelegt.
Der Einschnitt 8 verläuft vom Innenumfang der
Dichtscheibe 3, und zwar beginnend an der Stelle, die
dem Außendurchmesser der abzudichtenden Welle
entspricht. Das bedeutet, daß der lichte Durchmesser
der durch den Einschnitt 8 gebildeten
Dichtkanten 11, 12 an der Schutz- und Dichtlippe 9, 10
dem Außendurchmesser der Welle entspricht. Zwischen
Dichtkante 11, 12 und Wellenoberfläche besteht somit
keine Überdeckung. Im Einbauzustand entsteht durch
Biegen der Dichtlippe 10 die zur Abdichtung notwendige
Radialkraft.
In der Fig. 2 ist eine Wellendichtung im eingebauten
Zustand dargestellt. Durch die besondere geometrische
Form und Anordnung der Dichtscheibe 3 innerhalb des
Gehäuses 2′ wird die Dichtlippe 10 beim Aufschieben
auf die Welle 13 umgebogen, während die Schutzlippe 9,
bedingt durch die Lage des Einschnittes 8, ihre
ursprüngliche Position beibehält. Zur
Radialkraftvergrößerung ist auf der konkaven Seite 14
der Dichtlippe 10 eine Ringzugfeder 15 angeordnet,
welche sich ihrerseits an einem umlaufenden
Radialschenkel 16 des Gehäuses 2′ axial abstützt. Die
Wandstärke der Schutzlippe 9 nimmt durch die Lage des
Einschnittes 8 proportional zur Abnahme der Wandstärke
der Dichtlippe 10 zu. Da darüber hinaus keine
Überdeckung zur Welle 13 vorhanden ist, ist die
relativ verformungssteife Schutzlippe 9 in der Lage,
Schmutz von der Dichtlippe 10 fernzuhalten.
Die Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Wellendichtringes. Am
Radialschenkel 16′ des Gehäuses 2′′ ist eine axiale
Verlängerung 17 angeordnet, die bis zur Montage des
Wellendichtringes über eine Sollbruchstelle 18
(Fig. 4) mit dem Gehäuse 2′′ verbunden ist. Während
des Versandes oder der Lagerung dient die
Verlängerung 17 als Schutzhülse der Dichtscheibe 3.
Unmittelbar vor oder auch während des Einbaues des
Wellendichtringes kann die Verbindung zwischen
Radialschenkel 16′ und Verlängerung gelöst werden.
Fig. 5 zeigt einen Wellendichtring gemäß Fig. 3 im
eingebauten Zustand. Mittels eines
Montagewerkzeuges 19 wird die Wellendichtung auf die
Welle geschoben. Die während der Montage als
Schutzhülse fungierende axiale Verlängerung 17 wurde
vom Radialschenkel 16′ gelöst und bildet nunmehr den
Laufring des Wellendichtringes. Zur Schmierung und
Kühlung der Dichtkante 12 sind im Radialschenkel 16′
über den Umfang verteilt Durchbrüche 20 vorgesehen.
Claims (9)
1. Wellendichtring, bestehend aus einem bevorzugt
metallischen Gehäuse und einer polymeren
Dichtscheibe mit einem am Gehäuse befestigten
Haftteil und einem mit der abzudichtenden Welle
korrespondierenden Dichtteil, wobei das
Dichtteil durch einen sich radial in
Umfangsrichtung erstreckenden Einschnitt in eine
Schutz- und Dichtlippe gespalten ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einschnitt (8), im
Querschnitt gesehen, unter einem spitzen
Winkel α zur Achse a des Wellendichtringes (1)
verläuft, dergestalt, daß die axiale Wandstärke
der Dichtlippe (10) vor der Montage mit radialem
Abstand zur Wellenoberfläche abnimmt.
2. Wellendichtring nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe (3) einen
trapezförmigen Querschnitt aufweist.
3. Wellendichtring nach den Anspruchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Dichtscheibe (3), im Querschnitt gesehen, unter
einem spitzen Winkel β zur Achse a des
Wellendichtringes (1) im Gehäuse (2, 2′, 2′′)
befestigt ist.
4. Wellendichtring nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß durch den
Einschnitt (8) an der Schutz- und
Dichtlippe (9, 10) je eine Dichtkante (11, 12)
gebildet ist, und daß der lichte Durchmesser der
Dichtkanten (11, 12) dem Außendurchmesser der
abzudichtenden Welle (13) entspricht.
5. Wellendichtring nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtlippe (10)
nach dem Einbau des Wellendichtringes (1) einen
bogenförmigen Querschnitt aufweist, und daß auf
der konkaven Dichtlippenseite (14) eine
Ringzugfeder (15) angeordnet ist.
6. Wellendichtring nach den ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Ringzugfeder (15) sich axial an einem in
Umfangsrichtung umlaufenden
Radialschenkel (16, 16′) des Gehäuses (2′, 2′′)
abstützt.
7. Wellendichtring nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Radialschenkel (16′) eine axiale
Verlängerung (17) aufweist, die lösbar mit dem
Radialschenkel (16′) verbunden ist.
8. Wellendichtring nach den Ansprüchen 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die axiale
Verlängerung (17) nach dem Lösen vom
Radialschenkel (16′) den Laufring des
Wellendichtringes bildet.
9. Wellendichtring nach den Ansprüchen 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß im
Radialschenkel (16′) des Gehäuses (2′′)
Durchbrüche (20) vorgesehen sind.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3927458A DE3927458A1 (de) | 1989-08-19 | 1989-08-19 | Wellendichtring |
EP90105555A EP0413895A1 (de) | 1989-08-19 | 1990-03-23 | Wellendichtring |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3927458A DE3927458A1 (de) | 1989-08-19 | 1989-08-19 | Wellendichtring |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3927458A1 true DE3927458A1 (de) | 1991-02-21 |
DE3927458C2 DE3927458C2 (de) | 1993-08-05 |
Family
ID=6387468
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3927458A Granted DE3927458A1 (de) | 1989-08-19 | 1989-08-19 | Wellendichtring |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3927458A1 (de) |
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- 1989-08-19 DE DE3927458A patent/DE3927458A1/de active Granted
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Also Published As
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DE3927458C2 (de) | 1993-08-05 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DICHTUNGSTECHNIK G. BRUSS GMBH & CO KG, 2071 HOISD |
|
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |