DE3606886C2 - Dichtung für hydraulische Kolben und Kolbenstangen - Google Patents
Dichtung für hydraulische Kolben und KolbenstangenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dichtung für hydraulische Kolben
und Kolbenstangen mit einem Dichtring aus zähelastischem Kunst
stoff zwischen einem ruhenden, eine Ringnut aufweisenden und
einem dazu in axialer Richtung relativ beweglichen, zylindri
schen Maschinenteil und mindestens einem, den Dichtring radial
spannenden, sowie gegenüber der Ringnut und dem Dichtring ab
dichtenden, gummielastischen Spannring, wobei die dem beweg
lichen Maschinenteil zugewandte Oberfläche des Dichtrings eine
durch zwei aneinandergrenzende Kegelflächen gebildete Dicht
kante aufweist.
Eine derartige Dichtungsanordnung ist durch die DE-32 25 906
bekannt geworden.
Die Dichtkante des Dichtrings der bekannten Dichtungsanordnung
weist im ungespannten Zustand des Dichtringes eine Überdeckung
gegenüber der zylindrischen Oberfläche des beweglichen Maschi
nenteils auf, so daß während der Montage beim erstmaligen Über
streifen des Dichtrings über die zylindrische Oberfläche sich
die Dichtkante des Dichtrings infolge Druckspannung zu einer
schmalen, zylindrischen Berührzone verformt. Wegen der funkti
onell entscheidenden Bedeutung der Dichtkante werden solche
Hydraulikdichtungen auch als "Dichtkantenringe" bezeichnet.
Die der Niederdruckseite zugewandte Kegelfläche des Dichtrings
bildet mit dem zylindrischen Maschinenteil einen Keilspalt mit
einem kleinen Öffnungswinkel, während die der Hochdruckseite
zugewandte Kegelfläche einen sich mit steilem Winkel öffnenden
Keilspalt bildet. Dichtkantenringe, die die genannten Merkmale
aufweisen, entsprechen dem Stand der Technik.
Von der Dichtung eines aus einem flüssigkeitsgefüllten Raum in
die Umgebung austretenden, hin- und herbewegten, zylindrischen
Maschinenteils wird erwartet, daß sie
- a) das abzudichtende Fluid beim Ausfahren vom zylindri schen Maschinenteil so abstreift, daß auf dessen Oberfläche ein möglichst dünner Schmierfilm zurück bleibt,
- b) beim Einfahren des zylindrischen Maschinenteils in die flüssigkeitsgefüllten, unter Überdruck stehenden Raum, den auf der Oberfläche haftenden, dünnen Schmierfilm durch hydrodynamische Rückförderwirkung wieder in den abzudichtenden Raum zurückpumpt,
- c) möglichst wenig Bauraum beansprucht und
- d) möglichst geringe Reibung und kein Rückgleiten ver ursacht.
Im Hinblick auf die Gesamtheit dieser Anforderungen wird gegen
wärtig mit optimal gestalteten Dichtkantenringen aus verschie
denen Polytetrafluoräthylen die beste Kompromißlösung erreicht.
Dazu muß jedoch in der Regel eine Tandemanordnung mit zwei in
getrennten Nuten eingebauten Dichtungen angewendet werden, was
hinsichtlich des axialen Bauraums sehr unbefriedigend sein
kann. Ein weiterer Nachteil der dem Stand der Technik entspre
chenden Dichtkantenringe ist, daß insbesondere bei hohem abzu
dichtenden Druck die Dichtringe sich infolge ungenügender Form
steifigkeit bleibend verformen, was zu einer wesentlichen Ver
schlechterung der dynamischen Abdichtwirkung führt.
Die nachteiligen Folgen einer ungenügenden Formsteifigkeit des
Dichtringes sind:
- 1. Der Keilspalt zwischen Dichtring und zylindrischem Maschinenteil schließt sich schon bei verhältnismäßig kleinem Druck unter Bildung einer hydrodynamisch ungünstigen Flächenpressungverteilung in der Berühr fläche zwischen Dichtring und zylindrischem Maschinen teil. Insbesondere dann, wenn sich infolge bleibender Verformung eine Flächenpressung einstellt, die vom niederdruckseitigen Ende der Berührfläche her gesehen, unmittelbar am Anfang der Berührfläche steil ansteigt, wird das hydrodynamische Rückfördervermögen beträcht lich vermindert. Bei einer optimalen Dichtung soll indessen die Pressung etwa linear von Null bis zu einem in der Nähe des hochdruckseitigen Endes der Berührfläche liegenden Maximum ansteigen.
- 2. Der Dichtring kippt bereits beim Einbau infolge einer im Verhältnis zum Umstülpmittelpunkt exzentrischen Krafteinleitung dergestalt, daß je nach gewählter axialer Position der Dichtkante der Dichtring sich unter der Einwirkung des abzudichtenden Drucks und des Spannrings nach der einen oder der anderen Seite neigt.
- 3. Der Dichtring wird bei hohem Druck des abzudichtenden Fluids an seiner Niederdruckseite in den Spalt zwi schen ruhendem und beweglichem Maschinenteil extru diert, wodurch ebenfalls der Verlauf der Flächenpres sung und somit die hydrodynamische Förderwirkung ungünstig beeinflußt wird.
Diese nachteiligen Auswirkungen, die in der Praxis immer wieder
zu Undichtheiten oder zum Ausfall von Dichtungen führen, sowie
die Forderung der Anwender nach einer weiteren Reduzierung des
axialen Bauraums gaben den Anstoß für weitere erfinderische
Überlegungen zur optimalen Gestaltung von Hydraulikdichtungen
für Kolben und vor allem für Kolbenstangen.
Weiterhin ist durch die US-4,526,387 eine Rotationsdichtungsan
ordnung bekannt geworden, die sich aus zwei Dichtringen und
einem Spannring zusammensetzt. Die bekannte Dichtungsanordnung
ist symmetrisch aufgebaut und weist keine ausgebildeten Dicht
kanten auf.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die be
kannte Dichtungsanordnung aus DE-32 25 906 A1 dahingehend zu
verbessern, daß bei reduzierter axialer Bauhöhe eine verbesserte
Formstabilität der Dichtung erreicht werden soll.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Ringnut zwei
Dichtringe ungleichen Querschnitts und ein Spannring angeordnet
sind, wobei der niederdruckseitige Dichtring eine radiale Höhe
H aufweist, die größer ist als die radiale Höhe des hochdruck
seitigen Dichtrings, daß der niederdruckseitige Dichtring eine
dem Nutgrund zugekehrte Kegelfläche aufweist, an die sich der
Spannring anlegt, wobei die zwischen der Oberfläche des axial
beweglichen Maschinenteils und der dem Nutgrund zugewandten
Umfangsfläche des niederdruckseitigen Dichtrings gemessene,
radiale Höhe H des niederdruckseitigen Dichtrings im Bereich
zwischen dem Spannring und der niederdruckseitigen Stirnwand
geringfügig kleiner ist als die von der Oberfläche des axial
beweglichen Maschinenteils aus gemessene radiale Nuttiefe N,
so daß zwischen der Umfangsfläche und dem Nutgrund ein kleiner
Spalt S vorhanden ist, daß die radiale Höhe H der Dichtringe
größer ist als die axiale Breite B der Dichtringe und daß die
hochdruckseitige Kegelfläche des niederdruckseitigen Dichtrings
mit der Oberfläche des axialbeweglichen Maschinenteils einen
Winkel im Bereich von α = 50° bis 70° bildet, und bei der die
niederdruckseitige Kegelfläche dieses Dichtrings mit der Ober
fläche des axial beweglichen Maschinenteils einen Winkel im
Bereich von β = 5° bis 15° bildet.
Als ein wesentlicher Grund für die vorgenannten nachteiligen
Wirkungen wurde die Tatsache erkannt, daß die bisher bekannten
Dichtkantenringe im Verhältnis zu ihrer axialen Länge eine zu
geringe radiale Dicke aufweisen, was im Hinblick auf die Form
stabilität zwei gravierende Nachteile hat. Zum einen weist ein
radial dünner Ring einen verhältnismäßig dünnen Biege- und
Umstülpwiderstand auf, und zum anderen ist dessen Stirnfläche
verhältnismäßig klein, wodurch die an sich erwünschte, die
radiale Verschiebung des Dichtrings hemmende Reibungskraft
ebenfalls klein bleibt.
Erfindungsgemäß werden diese Nachteile beseitigt, wenn die
radiale Höhe H der Dichtringe größer ist als die axiale Breite
der Dichtringe.
Bei Anwendungen, bei denen es wesentlich auf einen besonders
geringen axialen Einbauraum der Dichtung ankommt, besteht all
gemein der Wunsch, die Dichtung unter Beibehaltung ihrer sta
tischen und dynamischen Dichtwirkung axial so schmal wie möglich
auszuführen. Von diesem Wunsch ausgehende, erfinderische Über
legungen führten dazu, daß bei den bisher gebräuchlichen Dicht
ringen ein beträchtlicher Anteil der axialen Baubreite nicht
zum Erzeugen der Dichtfunktion beiträgt, also im Prinzip ent
fallen kann. Es zeigte sich, daß die Dichtwirkung der handels
üblichen Dichtkantenringe mit geeignet geformten, halb so brei
ten, aber radial dickeren Dichtringen erreicht und übertroffen
werden kann.
Vorzugsweise beträgt bei einem erfindungsgemäßen Dichtring der
axiale Abstand der Dichtkante von der hochdruckseitigen Stirn
fläche zwischen 10% und 30% der axialen Breite des Dichtrings.
Aufgrund der geometrischen Verhältnisse ist es bei dem erfin
dungsgemäßen Dichtring die, seiner niederdruckseitig anliegenden
Stirnfläche proportionale, die radiale Deformation des Dicht
rings behindernde Reibungskraft wesentlich größer, als dies
bei einem herkömmlichen, radial dünnen Dichtring der Fall ist.
Wegen des verhältnismäßig kleinen Spalts zwischen dem bewegten
und dem ruhenden Maschinenteil ist beim erfindungsgemäßen Dicht
ring praktisch auch die radiale Breite des niederdruckseitig
an der Nutseitenwand anliegenden Teils seiner Stirnfläche brei
ter als die axiale Breite des Dichtrings. Vorzugsweise ist
diese Anlagefläche in radialer Richtung gemessen mindestens
40% breiter als die axiale Breite des Dichtrings.
Als Spannring des erfindungsgemäßen Dichtrings wird in bekannter
Weise ein O-Ring verwendet, dessen Schnurdurchmesser etwas
kleiner als die axiale Breite des Dichtrings ist und der beim
Einbau radial etwa um 15% bis 25% seines Schnurdurchmessers
vorgespannt wird.
Es entspricht dem Stand der Technik, zwei Dichtkantenringe in
axial nebeneinander angeordneten Nuten als sogenannte Tandem
dichtung einzusetzen. Eine solche Anordnung ist besonders vor
teilhaft, wenn unter ungünstigen Betriebsbedingungen die hoch
druckseitige Dichtung eine gewisse Undichtheit aufweist. Deren
Leckage wird dann zunächst im Raum zwischen den beiden Dich
tungen gespeichert und später, unter günstigeren Betriebsbe
dingungen, hydrodynamisch wieder in den abzudichtenden Raum
zurückgefördert. Ein wesentlicher Nachteil einer Tandemanordnung
mit Dichtungen der herkömmlichen Bauart ist jedoch deren be
trächtlicher axialer Raumbedarf.
Für die Einbauräume (Nuten) der Dichtungen werden zum Zweck
der Austauschbarkeit verschiedener Dichtungsfabrikate von den
Herstellern hydraulischer Geräte weitgehend standardisierte,
an verschiedene Durchmesserbereiche angepaßte Abmessungen ver
wendet.
Ein besonderer Vorteil der im Verhältnis zu den herkömmlichen
Dichtringen axial schmalen, erfindungsgemäßen Dichtungen ist
es nun, daß in einem zur Aufnahme einer einzelnen, herkömmlichen
Dichtung geeigneten Einbauraum nunmehr zwei Dichtungen der
erfindungsgemäßen Bauform eingebaut werden können, die somit
zusammen auf engstem Raum eine Tandemanordnung darstellen.
Die vorzugsweise mit einem Winkel zwischen 60° und 70° ausge
führte hochdruckseitige Kegelfläche des niederdruckseitig ange
ordneten, erfindungsgemäßen Dichtrings bildet bei zwei erfin
dungsgemäß in einem gemeinsamen Einbauraum herkömmlicher Abmes
sung angeordneten erfindungsgemäßen Dichtringen zusammen mit
dem Keilspalteraum des hochdruckseitig angeordneten Dichtrings
einen ringförmigen Hohlraum, den Zwischendichtungsraum, dem
nun die Funktion des Leckage-Zwischenspeichers zukommt. Vorzugs
weise wird der Zwischendichtungsraum erfindungsgemäß noch zu
sätzlich dadurch vergrößert, daß in die hochdruckseitige Stirn
fläche des niederdruckseitigen Dichtrings mehrere radiale Nuten
eingearbeitet sind.
Die grundsätzliche Forderung, die Reibung einer Dichtung auf
den kleinsten, die Funktionserfüllung noch gewährleistenden
Wert zu beschränken, kann bei einer erfindungsgemäßen Tandem
anordnung zu dem Wunsch führen, die niederdruckseitige Dichtung
radial weniger stark anzupressen als die hochdruckseitige.
Dieser Wunsch ist aufgrund der Erfahrung realisierbar, daß der
Druck im Zwischendichtungsraum in aller Regel geringer ist als
der Druck des abzudichtenden Fluids.
Erfindungsgemäß wird eine verringerte radiale Anpressung des
niederdruckseitigen Dichtringes der erfindungsgemäßen Tandem
anordnung dadurch erreicht, daß der niederdruckseitig angeord
nete Dichtring an seiner dem Spannring zugekehrten Seite eine
Kegelfläche aufweist, an die sich der Spannring infolge des
auf ihn einwirkenden Drucks des abzudichtenden Fluids anlegt.
Die Kegelfläche erstreckt sich nur über einen Teilbereich der
axialen Breite des niederdruckseitigen Dichtrings, so daß auch
der den Druck des abzudichtenden Fluids übertragende Spannring
nur auf einen Teilbereich des niederdruckseitigen Dichtrings
radial einwirkt. Erfindungsgemäß wird bei dieser Anordnung nur
ein einzelner, beide Dichtringe spannender und sekundär abdich
tender Spannring verwendet. Aufgrund dieser Verhältnisse und
der Tatsache, daß bei dieser Variante erfindungsgemäß die ra
diale Anlagefläche des niederdruckseitigen Dichtrings unter
Ausnützung nahezu der ganzen Nuttiefe verhältnismäßig groß
ausgeführt ist, wird hier eine besonders große formstabili
sierende Wirkung erzeugt. Eine derartige, erfindungsgemäße
Tandemanordnung mit zwei ungleich gestalteten Dichtringen ist
somit vor allem bei hohem abzudichtendem Druck von besonderem
Vorteil. Auch bei einer derartigen Tandemanordnung wird der
die Leckage des hochdruckseitigen Dichtrings zeitweilig spei
chernde Zwischendichtungsraum in vorteilhafter Weise zusätzlich
durch in der hochdruckseitigen Stirnfläche des niederdruckseitig
angeordneten Dichtrings eingearbeitete radiale Nuten vergrößert.
Besonders hohe Formstabilität der Dichtringe mit dem Ergebnis
einer besonders günstigen statischen und dynamischen Abdichtwir
kung wird erfindungsgemäß erreicht, wenn die radiale Dicke der
Dichtringe 1,5 mal bis 3 mal so groß ist wie die axiale Breite
der Dichtringe. Derartige Dichtringe weisen im Vergleich zu
den, dem Stand der Technik entsprechenden Dichtkantenringen,
einen wesentlich größeren Biege- und Umstülpwiderstand auf,
so daß eine dichtungstechnisch vorteilhaft und erfindungsgemäß
in der Nähe der hochdruckseitigen Stirnfläche angeordnete Dicht
kante nunmehr eine geringe, dichtungstechnisch unschädliche
Deformation des Ringquerschnitts verursacht.
Erfindungsgemäß werden deshalb Dichtringe, die das erfinderische
Merkmal aufweisen, daß das Verhältnis ihrer radialen Dicke zu
ihrer axialen Breite größer als 1 ist und vorzugsweise zwischen
1,5 und 3 beträgt, so ausgeführt, daß ihre absolute axiale
Breite etwas weniger als halb so groß ist, wie die axiale Breite
der standardisierten Nuten der handelsüblichen Dichtkantenringe.
Praktisch beträgt damit die axiale Breite erfindungsgemäßer
Dichtringe vorzugsweise zwischen 2 und 3 mm. Mit Dichtringen,
die diese erfinderischen Merkmale aufweisen, ist es nun möglich,
bei hoher Abdichtqualität im Hinblick auf den axialen Platz
bedarf der Dichtung extrem bauraumsparende Konstruktionen aus zu
führen.
Als eine besonders vorteilhafte Ausführung mit hoher dynamischer
Dichtheit erwies sich eine in einer gemeinsamen Nut eingebaute
Tandemanordnung mit zwei ungleich gestalteten Dichtringen, bei
der die radiale Berührfläche der beiden Dichtringe auf einen
Bereich begrenzt ist, der sich an die vom Schnittpunkt der
hochdruckseitigen Kegelfläche des niederdruckseitigen Dichtrings
mit dessen hochdruckseitiger Stirnfläche gebildeten Kante an
schließt und sich radial annähernd bis zur Mitte der nieder
druckseitigen Stirnfläche des hochdruckseitigen Dichtrings
erstreckt. Bei dieser Anordnung erzeugt der Axialschub des
abzudichtenden Drucks ein zusätzliches, die hydrodynamische
Rückförderung begünstigendes Kippmoment am hochdruckseitigen
Dichtring. Vorzugsweise sind bei dieser Art der Tandemanordnung
die beiden, die Dichtkante des hochdruckseitigen Dichtrings
erzeugenden Kegelflächen im Herstellungszustand des Dichtrings
relativ zur Symmetrieachse annähernd gleich groß.
Um bei in einer gemeinsamen Nut eingebauten, erfindungsgemäßen
Tandemanordnungen auch bei rauhem Betrieb und einer gegebenen
falls beschädigten Oberfläche des beweglichen, zylindrischen
Maschinenteils eine besonders günstige, dynamische Dichtwirkung
zu erreichen, wird zusammen mit einem hochdruckseitigen Dicht
ring aus zähelastischem Kunststoff auf der Basis von PTFE der
niederdruckseitige Dichtring vorzugsweise, wie von den herkömm
lichen, in getrennten Nuten als Tandem angeordneten Dichtringen
her bekannt, aus Elastomerwerkstoff, vorzugsweise aus Polyurethan
ausgeführt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand den Fig. 1 und 2 erläu
tert, die Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Dichtungen
und Dichtungsanordnungen darstellen. Die Figuren zeigen Varian
ten der erfindungsgemäßen Dichtung, nämlich zwei Dichtringe 1,
1a und den radial neben jedem Dichtring angeordneten, diesen
sekundär abdichtenden und radial belastenden Spannring 2. Dicht
ringe und Spannring sind jeweils in einer Ausdrehung ("Nut")
eines die Dichtung aufnehmenden Maschinenteils 3 ("Gehäuse")
angeordnet. Jeder Dichtring weist eine, eine zylindrische Ober
fläche des Maschinenteils 4 ("Stange", "Zylinderbohrung") dich
tend berührende Dichtkante auf. Die Dichtkante weist im Ferti
gungszustand eine Überdeckung gegenüber der zylindrischen Ober
fläche auf, so daß bei der Montage der Dichtung die Dichtkante
bei der Berührung mit der zylindrischen Oberfläche zu einer
schmalen Berührfläche abgeplattet wird. An diese Berührfläche
schließt sich jeweils ein sich mit einem kleinen Winkel β zur
Niederdruckseite hin öffnender Keilspalt an. Zur Hochdruckseite
hin bildet eine am Dichtring angebrachte Kegelfläche mit der
zylindrischen Oberfläche den im Verhältnis zu β großen Winkel
α.
Im Hinblick auf das Bestreben der Konstrukteure von hydrau
lischen Geräten, möglichst kompakte, bauraumsparende Dichtungen
zu verwenden, wird die axiale Breite B jedes Dichtringes mög
lichst klein ausgeführt. Vorzugsweise liegt die Breite B jedes
Dichtrings zwischen 2 mm und 3 mm, und vorzugsweise beträgt
das Verhältnis H/B = 1,5 bis 3.
Der hochdruckseitige Winkel α wird entsprechend der bekannten
Lehre den üblichen Verhältnissen beim erstmaligen Einfahren
der Dichtung während des Montagevorgangs angepaßt. Dazu wird α
zwischen 50° und 70° ausgeführt. Der Winkel β, den die nieder
druckseitige Kegelfläche des Dichtrings mit dem axialbeweglichen
Maschinenteil bildet, wird im Bereich β = 5° bis 15° ausgeführt.
In der hochdruckseitigen Stirnwand jedes Dichtrings ist vorzugs
weise mindestens eine Nut 13 angeordnet.
Wird insbesondere die axiale Breite B der Dichtringe halb so
groß ausgeführt wie die axiale Breite der herkömmlichen, han
delsüblichen Dichtringe, so kann nun die Tandemanordnung nach
den Fig. 1 und 2 ohne weiteres in eine für die handelsüblichen
Dichtringe standardisierten Nut eingebaut werden. Die Dicht
sicherheit sowie die dynamische Dichtheit ist somit erfindungs
gemäß bei gleichem Bauraumbedarf wesentlich verbessert. Vorzugs
weise weisen beide Dichtringe hochdruckseitige Nuten 13 auf.
Die vom hochdruckseitig angeordneten Dichtring bei axialer
Bewegung des zylinderischen Maschinenteils 4 durchgelassene
Leckage wird von der Dichtkante des niederdruckseitig angeord
neten Dichtrings abgestreift. Die Leckage sammelt sich im Zwi
schendichtungsraum 11, der vorzugsweise durch die Nuten 13 des
niederdruckseitig angeordneten Dichtrings vergrößert ist.
Fig. 1 zeigt ein in einer gemeinsamen Nut angeordnetes Tandem
aus dem hochdruckseitigen Dichtring 1 und dem niederdrucksei
tigen Dichtring 1a. Erfindungsgemäß werden beide Dichtringe
von einem einzigen Spannring 2 abgedichtet und angepreßt. Der
Dichtring 1a weist eine gegenüber dem Dichtring 1 vergrößere
radiale Höhe H auf. Der Dichtring legt sich unter der Einwirkung
des abzudichtenden Drucks an eine ihm zugewandte Kegelfläche
21 sowie an eine Stirnfläche 22 des Dichtrings 1a an. Zwischen
dem Dichtring 1a und der Umfangsfläche der Nut ist erfindungs
gemäß ein Spalt vorgesehen, dessen Breite s größer als die im
Betrieb erforderliche radiale Verschiebung oder Dehnung der
Dichtringe ist. Vorzugsweise beträgt der Spalt s = 0,3 bis 0,6
mm.
Das Tandem nach Fig. 1 kann ebenfalls in einer für den einzigen
Dichtring herkömmlicher Art vorgesehene Nut untergebracht wer
den, wenn erfindungsgemäß die Breite B jedes Dichtrings halb
so groß wie die axiale Breite eines herkömmlichen Dichtrings
ausgeführt wird.
Fig. 2 zeigt eine Tandemanordnung mit zwei unterschiedlichen
Dichtringen 1 und 1a, wobei die gemeinsame radiale Berührfläche
der beiden Dichtringe eine Breite C aufweist, die erfindungs
gemäß kleiner ist als die radiale Breite D der Stirnfläche des
Dichtrings 1. Vorzugsweise sind bei dieser Anordnung der hoch
druckseitige Kegelwinkel und der niederdruckseitige Kegelwinkel
im uneingebauten Zustand des hochdruckseitigen Dichtrings gleich
groß, so daß sich auch im eingebauten Zustand ohne die Wirkung
des abzudichtenden Drucks annähernd gleich große Keilspaltwinkel
δ einstellen. Bei dieser Anordnung verkleinert sich der nieder
druckseitige Keilwinkel des Dichtrings 1 unter Druckeinwirkung
infolge der erfindungsgemäßen Abstützung in einer für die Dicht
wirkung vorteilhaften Weise. Selbstverständlich kann die Berühr
fläche mit der Breite C im Gegensatz zu der Darstellung in
Fig. 2, bei gleicher Wirkung, auch mittels einer niederdruck
seitig am Dichtring 1 angebrachten, vorspringenden Ringfläche
erzeugt werden. Die Tandemanordnung nach Fig. 2 weist nur einen
Spannring 2 auf, der den Dichtring 1 an dessen Umfang und den
Dichtring 1a an dessen Kegelfläche 21 berührt. Vorzugsweise
weist der mittels seines Vorsprunges mit der Breite C die Be
rührfläche bildende Dichtring stirnseitige Nuten 13 auf.
Claims (7)
1. Dichtung für hydraulische Kolben und Kolbenstangen mit
mindestens einem Dichtring aus zähelastischem Kunststoff
zwischen einem ruhenden, eine Ringnut aufweisenden und
einem dazu in axialer Richtung relativ beweglichen, zylin
drischen Maschinenteil und mindestens einem, den Dichtring
radial spannenden, sowie gegenüber der Ringnut und dem
Dichtring abdichtenden, gummielastischen Spannring, wobei
die dem beweglichen Maschinenteil zugewandte Oberfläche
des Dichtrings eine durch zwei aneinandergrenzende Kegel
flächen gebildete Dichtkante aufweist, dadurch gekennzeich
net, daß in der Ringnut zwei Dichtringe (1, 1a) ungleichen
Querschnitts und ein Spannring (2) angeordnet sind, wobei
der niederdruckseitige Dichtring (1a) eine radiale Höhe H
aufweist, die größer ist als die radiale Höhe des hoch
druckseitigen Dichtrings, daß der niederdruckseitige Dicht
ring eine dem Nutgrund zugekehrte Kegelfläche aufweist,
an die sich der Spannring (2) anlegt, wobei die zwischen
der Oberfläche des axialbeweglichen Maschinenteils und
der dem Nutgrund zugewandten Umfangsfläche des niederdruck
seitigen Dichtrings (1a) gemessene, radiale Höhe H des
niederdruckseitigen Dichtrings (1a) im Bereich zwischen
dem Spannring (2) und der niederdruckseitigen Stirnwand
geringfügig kleiner ist als die von der Oberfläche des
axialbeweglichen Maschinenteils aus gemessenen radiale
Nuttiefe, daß zwischen der Umfangsfläche und dem Nutgrund
ein kleiner Spalt S vorhanden ist, daß die radiale Höhe H
der Dichtringe (1, 1a) größer ist als die axiale Breite B
der Dichtringe (1, 1a) und daß die hochdruckseitige Kegel
fläche des niederdruckseitigen Dichtrings (1a) mit der
Oberfläche des axialbeweglichen Maschinenteils einen Winkel
im Bereich von α = 50° bis 70° bildet, und bei der die
niederdruckseitige Kegelfläche dieses Dichtrings mit der
Oberfläche des axialbeweglichen Maschinenteils einen Winkel
im Bereich von β = 5° bis 15° bildet.
2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verhältnis von radialer Höhe H der Dichtringe (1, 1a) zur
axialen Breite B der Dichtringe (1, 1a) im Bereich H/B =
1,5 bis 3 ist.
3. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß einer der beiden Dichtringe (1, 1a) an
der dem anderen Dichtring zugekehrten Stirnfläche einen
ringförmigen Vorsprung der Breite C aufweist, an den sich
der andere Dichtring unter Einwirkung des abzudichtenden
Drucks anlegt, wobei C kleiner ist als der radiale Abstand
D zwischen der dem Nutgrund zugekehrten Umfangsfläche und
dem Rand der niederdruckseitigen Kegelfläche des hochdruck
seitigen Dichtringes (1).
4. Dichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtkante des hochdruckseitigen
Dichtrings (1) annähernd in dessen axialer Mitte angeordnet
ist und die dessen Dichtkante bildenden Kegelwinkel an
nähernd gleich sind.
5. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Spalt S zwischen 0,3 mm und 0,6 mm breit
ist.
6. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Breite B jedes Dichtrings (1, 1a) zwi
schen 2 mm und 3 mm beträgt.
7. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß in der hochdruckseitigen Stirnwand der Dicht
ringe (1, 1a) mindestens eine radiale Nut (13) eingearbei
tet ist.
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