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DE3017462C2 - Einrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden - Google Patents

Einrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden

Info

Publication number
DE3017462C2
DE3017462C2 DE19803017462 DE3017462A DE3017462C2 DE 3017462 C2 DE3017462 C2 DE 3017462C2 DE 19803017462 DE19803017462 DE 19803017462 DE 3017462 A DE3017462 A DE 3017462A DE 3017462 C2 DE3017462 C2 DE 3017462C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
gondola
rescue cabin
elevator
rescue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803017462
Other languages
English (en)
Other versions
DE3017462A1 (de
Inventor
Norbert Dr.-Ing. 4030 Ratingen Hering
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERING, NORBERT, DR.-ING., 4030 RATINGEN, DE
Original Assignee
Mannesmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
Priority to DE19803017462 priority Critical patent/DE3017462C2/de
Publication of DE3017462A1 publication Critical patent/DE3017462A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3017462C2 publication Critical patent/DE3017462C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B1/00Devices for lowering persons from buildings or the like
    • A62B1/02Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rescue cages, bags, or the like

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Retten es von Personen aus Gebäuden, insbesondere aus Hochhäusern, bestehend aus einem Außenaufzug in der Art eines Fassadenreinigungsaufzuges mit einer Gondel, der mit einer automatsch gebremsten Notabsenkeinrichtung ausgerüstet ist
Es sind verschiedene Einrichtungen zum Retten von Personen aus Hochhäusern bei Feuergefahr bekannt
Gemäß der DE-AS 26 28 041 ist eine Rettungseinrichtung bekannt geworden, bei der mit einem Transportfahrzeug ein Fahrkorb an das Gebäude herangefahren wird, welcher danach von der Straße aus an ein Fenster hochgezogen und nach Aufnahme der Personen wieder auf die Straße abgelassen wird. Zu diesem Zweck ist der Fahrkorb an dem einen Ende eines Tragseiles aufgehängt welches Ober Führungsrollen, die an dem Hochhausdach befestigt sind, geführt und mit seinem nach unten geführten Ende an der Seiltrommel einer Winde angeschlossen ist DJe Winde befindet sich auf dem Transportfahrzeug und wird von dort aus betätigt
Ein weiterer bekannter Vorschlag (DE-OS 20 08 658) wendet sich gegen eine Einrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden in der Art eines Fassadenreinigungsaufzuges mit einer Gondel. Als nachteilig wird an einer solchen Einrichtung sogar empfunden, die Bedienung müsse von einer Person außerhalb des Korbes erfolgen. Die bekannte Lösung schlägt daher eine scDaivtte Rettungseinrichtung vor, die zusätzlich zu derartigen Außenaufzügen, wie z.B. Fassadenreinigungsaufzügen, Bauaufzügen und dgL vorzusehen ist Nachteilig ist daher der Aufwand von mindestens zwei getrennten Außenfahrstühlen an Hochhäusern, nämlich einem zum Reinigen der Außenfronten und einem zweiten Außenaufzug zum Retten von Personen.
Weitere bekannte Vorschläge (US-PS 6 65 707; US-PS 8 68 117; US-PS 10 30 468 und US-PS 40 42 066) betreffen ebenfalls nur als Rettungseinrichtung ausgestaltete Aufzüge, die somit ebenfalls unter erhöhtem Aufwand zusätzlich zu einem Fassadenreinigungsaufzug vorgesehen werden müßten.
Ein anderer bekannter Vorschlag geht ebenfalls dahin, einen Aufzug für Rettungszwecke hinsichtlich der Anordnung und Lage der Aufzugsseile zu verbessern (AT-PS 18 607).
Diesem Stand der Technik stehen Vorschläge gegenüber, Fassadenreinigungsaufzüge zu verbessern (FR-OS 23 84 703).
Ein älterer Vorschlag (DE-OS 29 22 859) strebt an, das Aussehen einer Fassade zu verbessern, indem die Rettungskabine in einem abdeckbaren, von außen gesicherten unterirdischen Schacht untergebracht ist und nur im Brandfalle herausgeholt wird. Der bekannte Vorschlag unterstellt daß derartige Rettungskabinen bei der Feuerwehr aufbewahrt und von dieser im Brandfaile zur Brandstelle transportiert und dort zum Einsatz gebracht werden. Nach Abschluß der Menschenrettung könne die Kabine von den Feuerwehrleuten zum Löschen eines Brandes verwendet und nach Ablöschen des Brandes von diesen wieder abtransportiert werden.
Es ist auch vorgeschlagen worden (DE-OS 28 56 230), einen Material- und Personenbauaufzug, einen Personenaufzug und einen Feuerwehraufzug miteinander zu kombinieren. Dabei handelt es sich um fest und dauerhaft am Gebäude installierte Aufzüge.
Bei derartigen separat für die Feuerbekämpfung bzw. zur Rettung von Personen aus Gebäuden vorgesehenen Einrichtungen ist es auch bekannt (US-PS 13 48 138), den Außenaufzug mit einer automatisch gebremsten Notabsenkeinrichtung auszurüsten.
Im Hinblick auf diesen Stand der Technik geht die vorliegende Erfindung von einer Einrichtung zum
Retten von Personen aus Gebäuden, insbesondere aus Hochhäusern, aus, die aus einem Außenaufzug in der Art eines Fassadenreinigungsaufzuges mit einer Gondel besteht, der mit einer automatisch gebremsten Notabsenkeinrichtung ausgrastet ist
Demzufolge wird als bekannt unterstellt, einen Fassadenreinigungsaufzug mit einer üblichen Gondel als Einrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden anzuwenden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung ~um Retten von Personen aus Gebäuden der eingangs genannten Art zu schaffen, die teilweise auf bereits vorhandene, im Brandfall unmittelbar einsatzbereite Einrichtungen zurückgreift
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, is daß eine zur Aufnahme von mehreren Personen gestaltete Rettungskabine vorgesehen ist, und daß außerdem die Rettungskabine mit einer Schnellkupplung für eine Befestigung an der Reinigungsgondel bzw. an deren Tragseilen ausgestattet ist
Vorteilhaft ist hierbei, daß nicht nur der bereits vorhandene Fassadenreinigungsaufzug als ständig im Betrieb befindliche und daher stets funktionsfähige Einrichtung angewendet wird, sondern daß eine bereitstehende Rettungskabine ohne erheblichen Aufwand geschlossen werden kann, um den Fassadenreinigungsaufzug in eine Rettungseinrichtung zu verwandeln. Die vorzunehmenden Arbeiten bestehen vorteilhafterweise ferner nur darin, die Rettungskabine mit der Reinigungsgondel mittels der Schnellkupplung zu verbinden bzw. die Rettungskabine mittels der Schnellkupplung an den Tragseilen des Fassadenreinigungsaufzuges anzukuppeln.
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht ferner darin, daß im Innenraum der Rettungskabine Kupplungsmittel angeordnet sind, die in entsprechende Kupplungsteile der in den Innenraum abgesenkten Reinigungsgondel eingreifen.
Eine weitere Verbesserung ist dahingehend vorgesehen, daß die Seitenwände der Reinigungsgondel <o abklappbar sind. Damit wird auch der Inneriraum der Reinigungsgondel als Aufenthaltsraum für die zu rettenden Personen nutzbar gemacht
Eine andere Verbesserung besteht darin, daß die Rettungskabine für ihre Fahrbewegungen eine elektri- « sehe Steuereinrichtung aufweist, die an das Stromkabel der Reinigungsgondel anschließbar ist Damit kann die Rettungskabine wie die Reinigungsgondel gesteuert werden.
Die Steuerung der Rettungskabine kann ferner noch so dadurch günstiger gestaltet werden, indem die an das Stromkabel der Reinigungsgondel angeschlossene Steuereinrichtung der Reinigungsgondel in Form eines Hänge-Steuerschalters ausgebildet und zum Steuern der Fahrbewegungen in die Rettungskabine einhängbar ist
Es ist ferner vorteilhaft vorgesehen, daß die auf dem Gebäudedach befindlichen Antriebsmotoren des Fassadenreinigungsaufzugs an eine elektrische, das Fahren der Ausleger und das Absenken der Reinigungsgondel bis auf die ebene Erde automatisch bewirkende Programmsteuereinrichtung angeschlossen sind, die mit einem im Parterre des Gebäudes angeordneten Alarmschalter oder mit einer elektrischen Brandmeldeeinrichtung verbunden ist
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung kann die Rettungskabine für eine netzstromunabhängige Speisung der Antriebsmotor einen Anschluß für ein mit einem stationären oder transportablen Notstromaggregat verbundenes Schleppkabel aufweisen, das an das zu den Antriebsmotoren führende Stromkabfel'angeschlossenist -" ■■■■ -:^υ
Schließlich kann in vorteilhafter Weise noch'vorgesehen sein, daß die Notabsenkeinrichtung stromlos betätigbar ist und einen selbsttätigen mechanischen oder hydraulischen Sinkgeschwindigkehsbegrerizer aufweist. ' ' ·' - !; '"_;-■ ;7
Der Erfindung ist anhand des in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert und zwar zeigt ''· ■ ■■•"i:::-1·' .;"i(i:-;
Fig. 1 eine Ansicht des Hochhauses mit der Rettungseinrichtung, ■ .';'' 'V/
Fig.2 die abgesenkte Reinigungsgondel und die an die Tragseile angeschlossene Rettungskabine, ': v
Fi g. 3 die in die Rettungskabine abgesenkte und mit
dieser verbundene Reinigungsgondel,
Fig.4 die an ein Hochhausfenster hochgezogene Rettungskabine,
Fig.5 die Rettungskabine mit Schleppkabel und Notstromaggregat
Der für die Rettungseinrichtung verwendete Fassadenreinigungsaufzug ist in bekannter Weise auf dem Dach des Hochhauses 1 installiert und besteht aus zwei Auslegern 2 und der Reinigungsgondel 3, welche mit zwei Tragseilen 6 über Seiltrommeln 11 an den Auslegern 2 aufgehängt ist Im Ruhezustand sind die Ausleger mit der Gondel auf das Dach zurückgeschwenkt Die Retuingskabine 4 befindet sich ständig vor dem Hochhaus in Fassadennähe in dem Schacht 5 unterhalb der Straßenoberfläche. Sie kann auch im Parterre 12 des Hochhauses stationiert sein. In diesem Fall ist sie zweckmäßigerweise verfahrbar ausgebildet' Im Parterre 12 befindet sich eine Schalteinrichtung mit einem Alarmschalter 19, der mit einer Leitung 23 an eine elektrische Programmsteuerung 18 angeschlossen ist, die ihrerseits mit den Antriebsmotoren 10 verbunden ist, welche für das Verfahren der Ausleger 2 und das Absenken der Reinigungsgondel 3 dienen. Die Leitung 23 ist innerhalb des Hochhauses in einem feuerfesten Kanal oder Rohr 24 verlegt Das Stromkabel 7 ist bis in die Reinigungsgondel geführt.
Wie in F i g. 2 veranschaulicht, wird im Katastrophenfall der Alarmschalter 19 betätigt, worauf automatisch mittels der Programmsteuereinrichtuing 18 die Reinigungsgondel 3 bis auf die Straße abgesenkt wird. Daraufhin werden die Tragseile 6 von der Reinigungsgondel 3 gelöst und an der Schnellkupplung 9 der Rettungskabine 4 befestigt. Der Hänge-Steuerschalter 17 der Reinigungsgondel 3 wird in die Rettungskabine 4 eingehängt, worauf diese zu einem Fenster des Hochhauses hochgefahren wird, um die gefährdeten Personen aufzunehmen und auf die Straße herunterfahren zu können.
Eine andere Möglichkeit für das Hochziehen der Rettungskabine 4 ist in F i g. 3 dargestellt in diesem Fall wird die Reinigungsgondel 3 unmittelbat' in die wesentlich größere Rettungskabine 4 abgesenkt und mit dieser unter Verwendung von an sich bekannten Kupplungsmitteln 13, 14 fest verbündten. Mit Hilfe der Steuereinrichtung 8, die festes Bestandteil der Gondel 3 ist, erfolgt dann das Hochfahren der Rettungskabine 4.
Einzelheiten der an ein Hochhausfenster hochgezogenen Rettungskabine 4 zeigt F i g. 4. S>ie weist in an sich bekannter Weise einen abklappbaren Laufsteg 25 mit Haken 26 zum Einschlagen des Fensters und zum Befestigen an der Fensterbrüstung auf. Zum Abstützen
an der Fassade dienen, wie ebenfalls bekannt, Stützelemente 27, die mit Gleitrollen oder -rädern versehen sein können. In dem dargestellten Beispiel ist die Rettungskabine 4 mit der Reinigungsgondel 3 — wie oben beschrieben — verankert Für den Fall, daß der elektrische Hauptstrom ausfällt, wird ein mit einem Notstromaggregat 21 verbundenes Schleppkabel 22 an die Steuereinrichtung 15 angeschlossen (F i g. 5), wofür der Anschluß 20 dient Die Seitenwände 16 der Reinigungsgondel sind mittels nicht dargestellter Verriegelungen in die Horizontale abklappbar ausgebildet, damit auch deren Innenraum weitere Personen aufnehmen kann.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche: 3Ö17
1. Einrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden, insbesondere aus Hochhausern, bestehend aus einem Außenaufzug in der Art eines Fassadenreinigungsaufzuges mit einer Gondel, der mit einer automatisch gebremsten Notabsenkeinrichtung ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Aufnahme von mehreren Personen gestaltete Rettungskabine (4) vorgesehen ist und daß außerdem die Rettungskabine (4) mit einer Schnellkupplung (9) für eine Befestigung an der Reinigungsgondel (3) bzw. an deren Tragseilen
(6) ausgestattet ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- is zeichnet, daß im Innenraum der Rettungskabine (4) Kupplungsmittel (13) angeordnet sind, die in entsprechende Kupplungsteile (14) der in den Imienraum abgesenkten Reinigungsgondel (3) eingreifen.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwinde (16) der Reinigungsgondel (3) abklappbar ausgebildet sind.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rettungskabine (4) für ihre Fahrbewegungen eine elektrische Steuereinrichtung (15) aufweist, die an das Stromkabel (7) der Reinigungsgondel (3) anschließbar ist.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an das Stromkabel
(7) der Reinigungsgondel (3) angeschlossene Steuereinrichtung (8) der Reinigungsgondel (3) in Form eines Hänge-Steuerschalters (17) ausgebildet und zum Steuern der Fahrbewegungen in die Rettungskabine (4) einhängbar ist
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß die auf dem Gebäudedach befindlichen Antriebsmoforen (10) des Fassadenreinigungsaufzugs an eine elektrische, das Fahren der Ausleger (2) und das Absenken der Reinigungsgondel (3) bis auf die ebene Erde automatisch bewirkende Programmsteuereinrichtung (18) angeschlossen sind, die mit einem im Parterre des Gebäudes angeordneten Alarmschalter (19) oder mit einer elektrischen Brandmeldeeinrichtung verbunden ist
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß die Rettungskabine (4) für eine netzstromunabhängige Speisung der An- so triebsmotore (10) einen Anschluß (20) für ein mit einem stationären oder transportablen Notstromaggregat (21) verbundenes Schleppkabel (22) aufweist das an das zu den Antriebsmotoren (10) führende Stromkabel (7) angeschlossen ist 5$
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß die Notabsenkeinrichtung stromlos betätigbar ist und einen selbsttätigen mechanischen oder hydraulischen Sinkgeschwindigkeitsbegrenzer aufweist
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