DE3017462C2 - Einrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden - Google Patents
Einrichtung zum Retten von Personen aus GebäudenInfo
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- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B1/00—Devices for lowering persons from buildings or the like
- A62B1/02—Devices for lowering persons from buildings or the like by making use of rescue cages, bags, or the like
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Retten es
von Personen aus Gebäuden, insbesondere aus Hochhäusern, bestehend aus einem Außenaufzug in der Art
eines Fassadenreinigungsaufzuges mit einer Gondel, der mit einer automatsch gebremsten Notabsenkeinrichtung
ausgerüstet ist
Es sind verschiedene Einrichtungen zum Retten von Personen aus Hochhäusern bei Feuergefahr bekannt
Gemäß der DE-AS 26 28 041 ist eine Rettungseinrichtung bekannt geworden, bei der mit einem Transportfahrzeug
ein Fahrkorb an das Gebäude herangefahren wird, welcher danach von der Straße aus an ein Fenster
hochgezogen und nach Aufnahme der Personen wieder auf die Straße abgelassen wird. Zu diesem Zweck ist der
Fahrkorb an dem einen Ende eines Tragseiles aufgehängt welches Ober Führungsrollen, die an dem
Hochhausdach befestigt sind, geführt und mit seinem nach unten geführten Ende an der Seiltrommel einer
Winde angeschlossen ist DJe Winde befindet sich auf dem Transportfahrzeug und wird von dort aus betätigt
Ein weiterer bekannter Vorschlag (DE-OS 20 08 658) wendet sich gegen eine Einrichtung zum Retten von
Personen aus Gebäuden in der Art eines Fassadenreinigungsaufzuges mit einer Gondel. Als nachteilig wird an
einer solchen Einrichtung sogar empfunden, die Bedienung müsse von einer Person außerhalb des
Korbes erfolgen. Die bekannte Lösung schlägt daher eine scDaivtte Rettungseinrichtung vor, die zusätzlich zu
derartigen Außenaufzügen, wie z.B. Fassadenreinigungsaufzügen, Bauaufzügen und dgL vorzusehen ist
Nachteilig ist daher der Aufwand von mindestens zwei getrennten Außenfahrstühlen an Hochhäusern, nämlich
einem zum Reinigen der Außenfronten und einem zweiten Außenaufzug zum Retten von Personen.
Weitere bekannte Vorschläge (US-PS 6 65 707; US-PS 8 68 117; US-PS 10 30 468 und US-PS 40 42 066)
betreffen ebenfalls nur als Rettungseinrichtung ausgestaltete Aufzüge, die somit ebenfalls unter erhöhtem
Aufwand zusätzlich zu einem Fassadenreinigungsaufzug vorgesehen werden müßten.
Ein anderer bekannter Vorschlag geht ebenfalls dahin, einen Aufzug für Rettungszwecke hinsichtlich der
Anordnung und Lage der Aufzugsseile zu verbessern (AT-PS 18 607).
Diesem Stand der Technik stehen Vorschläge gegenüber, Fassadenreinigungsaufzüge zu verbessern
(FR-OS 23 84 703).
Ein älterer Vorschlag (DE-OS 29 22 859) strebt an, das Aussehen einer Fassade zu verbessern, indem die
Rettungskabine in einem abdeckbaren, von außen gesicherten unterirdischen Schacht untergebracht ist
und nur im Brandfalle herausgeholt wird. Der bekannte Vorschlag unterstellt daß derartige Rettungskabinen
bei der Feuerwehr aufbewahrt und von dieser im Brandfaile zur Brandstelle transportiert und dort zum
Einsatz gebracht werden. Nach Abschluß der Menschenrettung könne die Kabine von den Feuerwehrleuten
zum Löschen eines Brandes verwendet und nach Ablöschen des Brandes von diesen wieder abtransportiert
werden.
Es ist auch vorgeschlagen worden (DE-OS 28 56 230), einen Material- und Personenbauaufzug, einen Personenaufzug
und einen Feuerwehraufzug miteinander zu kombinieren. Dabei handelt es sich um fest und
dauerhaft am Gebäude installierte Aufzüge.
Bei derartigen separat für die Feuerbekämpfung bzw. zur Rettung von Personen aus Gebäuden vorgesehenen
Einrichtungen ist es auch bekannt (US-PS 13 48 138), den Außenaufzug mit einer automatisch gebremsten
Notabsenkeinrichtung auszurüsten.
Im Hinblick auf diesen Stand der Technik geht die vorliegende Erfindung von einer Einrichtung zum
Retten von Personen aus Gebäuden, insbesondere aus Hochhäusern, aus, die aus einem Außenaufzug in der Art
eines Fassadenreinigungsaufzuges mit einer Gondel besteht, der mit einer automatisch gebremsten Notabsenkeinrichtung
ausgrastet ist
Demzufolge wird als bekannt unterstellt, einen Fassadenreinigungsaufzug mit einer üblichen Gondel
als Einrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden anzuwenden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung ~um Retten von Personen aus Gebäuden
der eingangs genannten Art zu schaffen, die teilweise
auf bereits vorhandene, im Brandfall unmittelbar einsatzbereite Einrichtungen zurückgreift
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, is
daß eine zur Aufnahme von mehreren Personen gestaltete Rettungskabine vorgesehen ist, und daß
außerdem die Rettungskabine mit einer Schnellkupplung für eine Befestigung an der Reinigungsgondel bzw.
an deren Tragseilen ausgestattet ist
Vorteilhaft ist hierbei, daß nicht nur der bereits
vorhandene Fassadenreinigungsaufzug als ständig im Betrieb befindliche und daher stets funktionsfähige
Einrichtung angewendet wird, sondern daß eine bereitstehende Rettungskabine ohne erheblichen Aufwand
geschlossen werden kann, um den Fassadenreinigungsaufzug in eine Rettungseinrichtung zu verwandeln.
Die vorzunehmenden Arbeiten bestehen vorteilhafterweise ferner nur darin, die Rettungskabine mit der
Reinigungsgondel mittels der Schnellkupplung zu verbinden bzw. die Rettungskabine mittels der Schnellkupplung
an den Tragseilen des Fassadenreinigungsaufzuges anzukuppeln.
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht ferner darin, daß im Innenraum der Rettungskabine Kupplungsmittel
angeordnet sind, die in entsprechende Kupplungsteile der in den Innenraum abgesenkten
Reinigungsgondel eingreifen.
Eine weitere Verbesserung ist dahingehend vorgesehen, daß die Seitenwände der Reinigungsgondel <o
abklappbar sind. Damit wird auch der Inneriraum der
Reinigungsgondel als Aufenthaltsraum für die zu rettenden Personen nutzbar gemacht
Eine andere Verbesserung besteht darin, daß die Rettungskabine für ihre Fahrbewegungen eine elektri- «
sehe Steuereinrichtung aufweist, die an das Stromkabel
der Reinigungsgondel anschließbar ist Damit kann die Rettungskabine wie die Reinigungsgondel gesteuert
werden.
Die Steuerung der Rettungskabine kann ferner noch so
dadurch günstiger gestaltet werden, indem die an das Stromkabel der Reinigungsgondel angeschlossene
Steuereinrichtung der Reinigungsgondel in Form eines Hänge-Steuerschalters ausgebildet und zum Steuern
der Fahrbewegungen in die Rettungskabine einhängbar ist
Es ist ferner vorteilhaft vorgesehen, daß die auf dem Gebäudedach befindlichen Antriebsmotoren des Fassadenreinigungsaufzugs
an eine elektrische, das Fahren der Ausleger und das Absenken der Reinigungsgondel
bis auf die ebene Erde automatisch bewirkende Programmsteuereinrichtung angeschlossen sind, die mit
einem im Parterre des Gebäudes angeordneten Alarmschalter oder mit einer elektrischen Brandmeldeeinrichtung
verbunden ist
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung kann die Rettungskabine für eine netzstromunabhängige Speisung
der Antriebsmotor einen Anschluß für ein mit einem stationären oder transportablen Notstromaggregat
verbundenes Schleppkabel aufweisen, das an das zu den Antriebsmotoren führende Stromkabfel'angeschlossenist
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Schließlich kann in vorteilhafter Weise noch'vorgesehen
sein, daß die Notabsenkeinrichtung stromlos
betätigbar ist und einen selbsttätigen mechanischen oder hydraulischen Sinkgeschwindigkehsbegrerizer aufweist.
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Der Erfindung ist anhand des in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert und zwar zeigt ''· ■ ■■•"i:::-1·' .;"i(i:-;
Fig. 1 eine Ansicht des Hochhauses mit der Rettungseinrichtung, ■ .';'' 'V/
Fig.2 die abgesenkte Reinigungsgondel und die an
die Tragseile angeschlossene Rettungskabine, ': v
dieser verbundene Reinigungsgondel,
Fig.4 die an ein Hochhausfenster hochgezogene
Rettungskabine,
Fig.5 die Rettungskabine mit Schleppkabel und
Notstromaggregat
Der für die Rettungseinrichtung verwendete Fassadenreinigungsaufzug
ist in bekannter Weise auf dem Dach des Hochhauses 1 installiert und besteht aus zwei
Auslegern 2 und der Reinigungsgondel 3, welche mit zwei Tragseilen 6 über Seiltrommeln 11 an den
Auslegern 2 aufgehängt ist Im Ruhezustand sind die Ausleger mit der Gondel auf das Dach zurückgeschwenkt
Die Retuingskabine 4 befindet sich ständig vor dem Hochhaus in Fassadennähe in dem Schacht 5
unterhalb der Straßenoberfläche. Sie kann auch im Parterre 12 des Hochhauses stationiert sein. In diesem
Fall ist sie zweckmäßigerweise verfahrbar ausgebildet' Im Parterre 12 befindet sich eine Schalteinrichtung mit
einem Alarmschalter 19, der mit einer Leitung 23 an eine elektrische Programmsteuerung 18 angeschlossen ist,
die ihrerseits mit den Antriebsmotoren 10 verbunden ist, welche für das Verfahren der Ausleger 2 und das
Absenken der Reinigungsgondel 3 dienen. Die Leitung 23 ist innerhalb des Hochhauses in einem feuerfesten
Kanal oder Rohr 24 verlegt Das Stromkabel 7 ist bis in die Reinigungsgondel geführt.
Wie in F i g. 2 veranschaulicht, wird im Katastrophenfall
der Alarmschalter 19 betätigt, worauf automatisch mittels der Programmsteuereinrichtuing 18 die Reinigungsgondel
3 bis auf die Straße abgesenkt wird. Daraufhin werden die Tragseile 6 von der Reinigungsgondel 3 gelöst und an der Schnellkupplung 9 der
Rettungskabine 4 befestigt. Der Hänge-Steuerschalter 17 der Reinigungsgondel 3 wird in die Rettungskabine 4
eingehängt, worauf diese zu einem Fenster des Hochhauses hochgefahren wird, um die gefährdeten
Personen aufzunehmen und auf die Straße herunterfahren zu können.
Eine andere Möglichkeit für das Hochziehen der
Rettungskabine 4 ist in F i g. 3 dargestellt in diesem Fall
wird die Reinigungsgondel 3 unmittelbat' in die wesentlich größere Rettungskabine 4 abgesenkt und mit
dieser unter Verwendung von an sich bekannten Kupplungsmitteln 13, 14 fest verbündten. Mit Hilfe der
Steuereinrichtung 8, die festes Bestandteil der Gondel 3 ist, erfolgt dann das Hochfahren der Rettungskabine 4.
Einzelheiten der an ein Hochhausfenster hochgezogenen Rettungskabine 4 zeigt F i g. 4. S>ie weist in an sich
bekannter Weise einen abklappbaren Laufsteg 25 mit Haken 26 zum Einschlagen des Fensters und zum
Befestigen an der Fensterbrüstung auf. Zum Abstützen
an der Fassade dienen, wie ebenfalls bekannt, Stützelemente 27, die mit Gleitrollen oder -rädern
versehen sein können. In dem dargestellten Beispiel ist die Rettungskabine 4 mit der Reinigungsgondel 3 — wie
oben beschrieben — verankert Für den Fall, daß der elektrische Hauptstrom ausfällt, wird ein mit einem
Notstromaggregat 21 verbundenes Schleppkabel 22 an die Steuereinrichtung 15 angeschlossen (F i g. 5), wofür
der Anschluß 20 dient Die Seitenwände 16 der Reinigungsgondel sind mittels nicht dargestellter
Verriegelungen in die Horizontale abklappbar ausgebildet, damit auch deren Innenraum weitere Personen
aufnehmen kann.
Claims (8)
1. Einrichtung zum Retten von Personen aus Gebäuden, insbesondere aus Hochhausern, bestehend
aus einem Außenaufzug in der Art eines Fassadenreinigungsaufzuges mit einer Gondel, der
mit einer automatisch gebremsten Notabsenkeinrichtung ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß eine zur Aufnahme von mehreren Personen gestaltete Rettungskabine (4) vorgesehen
ist und daß außerdem die Rettungskabine (4) mit einer Schnellkupplung (9) für eine Befestigung an
der Reinigungsgondel (3) bzw. an deren Tragseilen
(6) ausgestattet ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- is
zeichnet, daß im Innenraum der Rettungskabine (4) Kupplungsmittel (13) angeordnet sind, die in
entsprechende Kupplungsteile (14) der in den Imienraum abgesenkten Reinigungsgondel (3) eingreifen.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwinde (16)
der Reinigungsgondel (3) abklappbar ausgebildet sind.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rettungskabine (4)
für ihre Fahrbewegungen eine elektrische Steuereinrichtung (15) aufweist, die an das Stromkabel (7) der
Reinigungsgondel (3) anschließbar ist.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an das Stromkabel
(7) der Reinigungsgondel (3) angeschlossene Steuereinrichtung
(8) der Reinigungsgondel (3) in Form eines Hänge-Steuerschalters (17) ausgebildet und
zum Steuern der Fahrbewegungen in die Rettungskabine (4) einhängbar ist
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß die auf dem Gebäudedach
befindlichen Antriebsmoforen (10) des Fassadenreinigungsaufzugs an eine elektrische, das
Fahren der Ausleger (2) und das Absenken der Reinigungsgondel (3) bis auf die ebene Erde
automatisch bewirkende Programmsteuereinrichtung (18) angeschlossen sind, die mit einem im
Parterre des Gebäudes angeordneten Alarmschalter (19) oder mit einer elektrischen Brandmeldeeinrichtung
verbunden ist
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß die Rettungskabine (4)
für eine netzstromunabhängige Speisung der An- so triebsmotore (10) einen Anschluß (20) für ein mit
einem stationären oder transportablen Notstromaggregat (21) verbundenes Schleppkabel (22) aufweist
das an das zu den Antriebsmotoren (10) führende Stromkabel (7) angeschlossen ist 5$
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß die Notabsenkeinrichtung
stromlos betätigbar ist und einen selbsttätigen mechanischen oder hydraulischen Sinkgeschwindigkeitsbegrenzer
aufweist
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ID=6101838
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1980
- 1980-05-05 DE DE19803017462 patent/DE3017462C2/de not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
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