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DE301601C - - Google Patents

Info

Publication number
DE301601C
DE301601C DENDAT301601D DE301601DA DE301601C DE 301601 C DE301601 C DE 301601C DE NDAT301601 D DENDAT301601 D DE NDAT301601D DE 301601D A DE301601D A DE 301601DA DE 301601 C DE301601 C DE 301601C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pole
armature
poles
brushes
armature winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT301601D
Other languages
English (en)
Publication of DE301601C publication Critical patent/DE301601C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K47/00Dynamo-electric converters
    • H02K47/12DC/DC converters
    • H02K47/16Single-armature converters, e.g. metadyne

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Description

Die Erfindung bezweckt bei Einankerumformern, insbesondere Gleichstrom- Gleichstrom-Umformern, die sekundäre Spannung in weiten Grenzen ohne Verluste regeln zu können.
Zu dem Zweck wird in einem mehrpoligen Felde ein Anker mit zwei über verschiedene Polteilungen gewickelten Ankeiwicklungen verwendet und Vorkehrung getroffen, daß einzelne Polpaare geschwächt und umgeschaltet werden
ίο können. So kann z. B. in einem mit acht wirksamen Polen ausgerüsteten Magnetsystem ein Anker mit einerseits achtpoliger und anderseits vier- oder zweipoliger Ankerwicklung laufen. Um Drehzahlerhöhungen wenigstens
t5 von unzulässiger Größe bei der erwähnten Schwächung und Umkehrung der Felder zu vermeiden, können beide Ankerhälften im Motorstromkreise in Reihe verbünden werden.
Natürlich können Wendepole und Hilfswicklungen für Sonderzwecke, wie Compoundspulen, zum Gleichhalten der sekundären Spannung oder des Stromes in die Maschine eingebaut werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in der Ansicht (Abb. 1), im Schnitt (Abb. 2) und im Schaltbild (Abb. 3) dargestellt. Diese stellen einen Gleichstrom-Gleichstrom-Einankerumformer mit vier ausgeprägten Polen und mit einem vier- und zweipolig gewickelten Anker dar. Die vierpolige Ankerwicklung d ist durch den Stromwender c mit den Bürsten f und f1 und die zweipolige Ankerwicklung e durch den Stromwender b mit den Bürsten g und ^1 verbunden.
Während der sekundäre Stromkreis S-S1 durch die Bürsten g und gx an der zweipoligen Ankerseite angeschlossen ist, sind durch Anschluß des primären Stromkreises j>-j>x an die Bürsten f1 und ^1 und die unmittelbare Verbindung der Bürsten f und g beide Ankerwicklungen im Motorstromkreise hintereinander in Sicherheitsschaltung verbunden. Die Feldspulen I, II, III und IV sind in zwei Gruppen getrennt. Der Strom in der einen Spulengruppe III-IV kann mittels eines Reglers r geregelt und durch einen Umschalter u, zwecks Umschaltung des Magnetsystems in ein solches mit vier (NSNS) oder zwei (NNSS) Polen, umgekehrt werden. Beide Spulengruppen liegen an dem primären Netze p-φχ. Um einen kleineren Regel widerstand zu erhalten, kann jedoch unter Umständen die Spulengruppe III-IV an die Bürsten f und f^ angeschlossen werden. Ist nun, wie Abb. 1 zeigt, das Magnetsystem vierpolig geschaltet, so kommen die in der vierpoligen Ankerwicklung d induzierten elektromotorischen Kräfte voll zur Geltung, während sie sich in der zweipoligen Ankerwicklung e gegenseitig aufheben. Die sekundäre Spannung ist in diesem Falle null. Wird nun durch Schwächen des Erregerstromes in der Spulengruppe III-IV durch den Regler r das Feld in deren Polen vermindert, so überwiegen die unter den Polen der Spulen I und II induzierten elektromotorischen Kräfte, und es tritt an den Bürsten g und gx der zweipoligen Wicklung e eine entsprechende sekundäre Spannung auf. Durch weiteres Schwächen des Erregerstromes der Gruppe III-IV bis auf Null und Wiedererregen bis zum vollen Wert auf die entgegengesetzte Polarität (Magnetsystem zweipolig) kommen dann die erzeugten elektromotorischen Kräfte der zweipoligen Ankerwicklung voll in Tätigkeit, und die der vierpoligen heben sich auf. Die sekundäre Spannung ist jetzt, abzüglich des Ohmschen Spannungsabfalles in der vierpoligen Ankerwicklung und deren Bürsten, gleich der primären Spannung. Infolge der Reihenschaltung beider Ankei wicklungen (Sicherheitsschaltung) tritt jetzt ferner zur Lieferung der elektromotorischen Gegenkraft für die aufgedrückte primäre Spannung, an Stelle der vierpoligen bei vierpoliger Schaltung der Pole, die zweipolige Ankerwicklung allein in Kraft.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Einankerumformer mit zwei Ankerwicklungen und regelbaren Feldspulen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ankerwicklungen, die in Reihe am Primärnetz liegen können, verschiedenpolig sind, so daß die eine Ankerwicklung mehr als die andere induktiv erregt werden kann, wenn durch Schwächen und Umkehren einzelner FeIdpolgrupperi die Polzahl und Feldstärke des Feldmagneten geändert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT301601D Active DE301601C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE301601C true DE301601C (de)

Family

ID=555464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT301601D Active DE301601C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE301601C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6993868B2 (en) * 2004-05-18 2006-02-07 Hronyetz Albert L Adjustable tree stand

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6993868B2 (en) * 2004-05-18 2006-02-07 Hronyetz Albert L Adjustable tree stand

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