DE3001525A1 - Vorrichtung zum stoffaustausch in einer wirbelschichtkammer - Google Patents
Vorrichtung zum stoffaustausch in einer wirbelschichtkammerInfo
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Description
Anmelder: Dipl.-Ing. Adolf Margraf
Am Schleplingsbach 46 , 3o6o Stadthagen Wendthagen
Vorrichtung zum Stoffaustausch in 'einer
Wirbelschichtkammer
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Es ist bekannt, zur Durchführung von chemischen Reaktionen einen Feststoff/ durch ein Schadstoffe enthaltendes Gas zu
durchwirbeln, um eine Wirbelschicht zu erzeugen und dadurch eine innige Durchmischung eines Feststoffes und eines Gases
zu erreichen, welches Schadstoffe enthält, die mit dem Feststoff bzw. Wirbelgut sorptive Verbindungen eingehen.
Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß solche Wirbelschichten aus einem Gas als Wirbelmedium und einem Feststoff als Wirbelgut
sich nicht immer homogen ausbilden, sondern aufrechte Kanäle, aufsteigende Gasblasen bzw. Gasschichten ohne Wirbelgut aufweisen, womit die z.B. im Gas enthaltenen Schadgase
nicht chemisch gebunden werden, abgesehen davon, daß die zugesetzten Feststoffe als Wirbelgut nicht öder nur teil-
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weise bzw. ungenügend ausgenutzt werden, weil sie zusätzlich in der Körnungsgröße sehr stark variieren, so daß praktisch
vor allem nur die kleineren Teilchen großer Oberfläche gegenüber ihrer Masse mit den Schadgasen reagieren.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, in einer Wirbelschicht einer aufrechten Wirbelschichtkammer das Entstehen
von Gaskanälen, Gasblasen oder Gasschichten ohne Mischung mit Wirbelgut zu vermeiden und das Wirbelgut unabhängig
von unterschiedlich großen Teilchen möglichst vollständig für die Reaktion auszunutzen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Der Raum der aufrechten Wirbelkammer wird also möglichst mehrfach oder vielfach durch Siebtrommeln unterbrochen, so
daß die Bildung von Gaskanälen, Gasblasen oder dergleichen ohne Mischung mit dem Wirbelgut zwischen je zwei Siebtrommeln
ausgeschlossen wird. Dadurch wird weiter in jedem Kugelrotor eine erneute Mischung von Wirbelgut und Wirbelmedium
erfolgen und anschließend eine durch die turbulent bewegten Wirbelgutteilchen eine homogene Wirbelschicht zwischen den
Trommeln erreicht, die das Zusammentreffen von Feststoffteilchen und Schadgasen begünstigt. Weiter werden die Fest-
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Stoffteilchen von Siebtrommel zu Siebtrommel ständig
steigend zerkleinert, so daß sich hinter jeder Siebtrommel neue Oberflächen der Feststoffteilchen für die Reaktion
mit den Schadgasen bilden. Damit ist es möglich, die zuzusetzenden Feststoffteilchen bzw. Additive soweit als möglich
für die chemische Reaktion auszunutzen.
Man kann auch die sich ergebenden sorptiven Bindungen hinter der Wirbelschichtkammer teilweise aus dem Gasstrom ausschleusen
und der Kammer mit neuen Feststoffteilchen gemeinsam wieder zuführen, wenn die ausgeschiedenen Bindungen noch
Feststoffteilchen enthalten sollten, die noch keine Bindung mit Schadgasen eingegangen sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben, in der ein Ausführungsbeispiel einer Wirbelschichtkammer im
senkrechten schematischen Schnitt dargestellt ist.
Die Wirbelschichtkammer nach der Erfindung besteht aus einem aufrechten Gehäuse 1 rechteckigen waagerechten Querschnitts.
In diesem Gehäuse 1 sind mit freien Abständen voneinander umlaufende Siebtrommeln 2,3,4 waagerecht gelagert, die dem
waagerechten Querschnitt der Kammer 1 angepaßt sind und deren Umfang von den WandungsSeiten 1a,Ib tangiert werden.
Diese Siebtrommeln 2,3,4 sind mit schweren Kugeln 5 oder anderen
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regelmäßigen oder unregelmäßigen, schweren Körpern teilweise gefüllt, die durch den Umlauf der Trommeln mitgenommen
werden und dann wieder in der Trommel nach unten fallen. Damit eine einwandfreie Mitnahme dieser Körper 5
erfolgt, ist die Innenfläche der Trommelumfangswand mit
achsparallelen Mitnehmerleisten 6 versehen.
Der Durchmesser der untersten Siebtrommel 2 ist etwas kleiner als der der oberen Siebtrommeln 3,4 deren Zahl naturgemäß
vergrößert werden kann, und diese untere Trommel 2 ist auf dem Außenumfang mit achsparallelen Kratzleisten 7 versehen,
die den zylindrischen Kammerboden 1c kratzend bestreichen und dadurch ein Ansammeln von Stoffen unterhalb der Trommel 2
verhindern.
Dem unteren Wirbelkammerbereich wird das Wirbelgut und das Wirbelmedium, insbesondere Feststoffe bzw. Additive und ein
Schadgase enthaltendes Gas aus beliebigen Verbrennungsanlagen oder dergleichen oberhalb der Siebtrommel 2 nach unten geneigt
zugeführt, und zwar vorteilhaft entsprechend der Darstellung von außen nach innen und unten gerichtet, so daß
das Wirbelgut aus einem Vorrat 8 und das Wirbelmedium in der Siebtrommel 2, in Berührung gelangen. Das Wirbelgut in Form
von Feststoffen oder Additiven sind in der Lage, mit Schadgasmoleküien,
wie HCl, H3F2, SO3, SO2 oder dergleichen des Wirbelmediums
zur Bindung und Herstellung sorptiver Bindungen zu reagieren, die später aus dem Wirbelschichtmedium,
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nämlich dem Gasstrom auf übliche Weise abzuscheiden sind.
Bereits in der Trommel 2 wird durch die umwälzenden Kugeln oder Körper gemeinsam mit den zugeführten Feststoffen bzw.
Additiven eine enge Berührung zwischen dem Gas und den Feststoffen erreicht und sodann baut sich oberhalb der untersten
Siebtrommel 2 eine Wirbelschicht aus Gas und Feststoffen auf, in der■Gaskanäle, Gasblasen oder dergleichen ohne Feststoffe
nicht auftreten können, da die Wirbelschicht durch die nächste Siebtrommel 3 unterbrochen wird, die wieder von unten
nach oben durchströmt wird, wobei ein Umstreichen der Trommel 3 dadurch verhindert wird, daß sie auf dem unteren Umfang
ausgehend von den tangentialen Berührungswandungen 1a und 1b teilweise durch umfassende Wandungen 9 abgedeckt ist,
die auch für die oberste Trommel 4 vorgesehen sind. Auf der Oberseite jeder oberen Trommel 3,4 sind von den Wandungen 1a
und 1b ausgehende Abstreifer 1o vorgesehen, die verhindern,
daß auf den Siebtrommeln 3 und 4 lose aufliegende Kugeln 11
oder dergleichen sich zwischen der Trommel und der Siebwand einklemmen. Diese Kugeln 11 dienen dazu, die Lochungen der
Siebtrommeln 3 und 4 sauberzuhalten. Verständlicherweise baut sich oberhalb der Trommel 3 wieder eine freie Wirbelschicht
auf, in der die Schadgase in turbulenter Bewegung mit den Feststoffen in Berührung kommen und zur Reaktion
gelangen, wobei zu erwähnen ist, daß die Feststoffe in der
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Trommel 3 durch die stets umlaufend mitgenommenen und
fallenden Körper 5 weiter zerkleinert oder zermahlen werden, so daß sich neue Oberflächen der Feststoffe den Schadgasen
zur sorptiven Bindung anbieten.
Die Zahl der Siebtrommeln kann naturgemäß erhöht werden. Insgesamt dürften die zuzusetzenden Feststoffe bzw. Additive
äußerst weitgehend ausgenutzt werden.
Ist dies in Ausnahmefällen nicht durchführbar, so kann das
oben durch eine Leitung 12 aus der Kammer 1 abströmende Gas mit gebundenen Schadgasen und unausgenutzten Additiven z.B.
einem Abscheider 13 zugeführt werden, aus dem die Bindungen und Additive abgeschieden und über ein Zellenrad 14 der
Gasleitung mit neuen Additiven zugeführt werden, aus der ein Anteil der Feststoffe und Bindungen z.B. bei 15 entnommen
werden kann. Die dann noch nicht ausgenutzten Additive können dann wieder in der Wirbelschichtkammer 1 mit den Schadgasen
eines Gases in innige Berührung gebracht werden, um so eine weitgehende Ausnutzung der Additive auch in einem solchen
Fall zu gewährleisten.
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-AO-
Leerseite
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Stoffaustausch in einer Wirbelschichtkammer,
in der durch ein Schadgase enthaltendes Gas ein Wirbelgut in Form von mit dem Schadgas sorptive Bindungen
eingehenden Feststoffen mit dem Gas wirbelnd durchmischt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine aufrechte Wirbelkammer
(1) mit rechteckigem Querschnitt, der das Wirbelmedium und das Wirbelgut im unteren Teil zugeführt
und oben abgenommen wird, durch den Querschnitt einnehmende, in Abstand übereinander gelagerte, umlaufende Siebtrommeln (2,3,4) mit eingefüllten Kugeln (5) oder
regelmäßigen oder unregelmäßigen Körpern unterteilt ist.
und oben abgenommen wird, durch den Querschnitt einnehmende, in Abstand übereinander gelagerte, umlaufende Siebtrommeln (2,3,4) mit eingefüllten Kugeln (5) oder
regelmäßigen oder unregelmäßigen Körpern unterteilt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirbelkammer (1) einen der untersten Siebtrommel (2)
angepaßten.Zylinderboden (1c) besitzt und das Wirbelmedium
und das Wirbelgut im unteren Wirbelkammerbereich cderhalb der Siebtrommel
(2) nach unten geneigt zugeführt werden, und daß die je mit Abstand darüber gelagerten Siebtrommeln (3,4)
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auf dem unteren umfang, ausgehend von den die Siebtrommeln
(3,4) tangierenden Raumwandungen (1a,1b) teilweise mit Umfangsabdeckungen (9) versehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß. in die Wirbelkammer (1) und in Richtung auf die untere Siebtrcranel
(2)eine Gasleitung für das Wirbelmedium in Form von Gas mit Schadgas mündet,
der aus einem Vorrat (8) laufend oder periodisch das mit dem Schadgas oder der schädlichen Suspension chemisch
reagierende Wirbelgut als Feststoff zugeführt wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die zylindrischen Siebtrommeln (2,3,4) auf der Innenseite mit achsparallelen, auf dem Umfang verteilten
Mitnehmerleisten (6) versehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die unterste Siebtrommel (2) auf der Außenumfangsfläche mit achsparallelen Kratzleisten (7)
versehen ist, die den zylindrischen Kammerboden (1c) bestreichen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge-
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kennzeichnet, daß auf der oberen Fläche mindestens einer der oberen Siebtrommeln (3,4) lose Rollkörper
bzw. Kugeln (11) liegen, die durch an den Raumwandungen (1a,1b) befestigte nach unten und innen gegen den Trommelumfang
gerichtete Abschälleisten (1o) gegen Einklemmen an der Raumwand (1b) bzw. (1a) auf dem oberen
Umfangsteil der Trommel gehalten werden.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirbelkammer (1) ein Feststoffabscheider
nachgeschaltet ist, durch den die gebundenen Schadstoffe ausgeschieden und in gegebenen Fällen wenigstens
teilweise der untersten Siebtrommel (2) der Wirbelschichtkammer wieder zugeführt werden.
-13DÖ$Ö703S9
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Country | Link |
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