DE2941123C2 - - Google Patents
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- DE2941123C2 DE2941123C2 DE2941123A DE2941123A DE2941123C2 DE 2941123 C2 DE2941123 C2 DE 2941123C2 DE 2941123 A DE2941123 A DE 2941123A DE 2941123 A DE2941123 A DE 2941123A DE 2941123 C2 DE2941123 C2 DE 2941123C2
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- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C5/00—Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
- B07C5/34—Sorting according to other particular properties
- B07C5/344—Sorting according to other particular properties according to electric or electromagnetic properties
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Tests Of Electronic Circuits (AREA)
- Testing Of Individual Semiconductor Devices (AREA)
- Supply And Installment Of Electrical Components (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Testen
von elektronischen Bauelementen vor dem Einsetzen in einen
Schaltungsträger.
Elektrische und elektronische Bauelemente werden derzeit
von einer Vielzahl verschiedener Hersteller in
steigenden Zahlen hergestellt. Diese Hersteller unter
werfen ihre Produkte häufig strengen Qualitätskontroll
normen während der Produktion und im Anschluß daran.
Trotz der Anwendung dieser Qualitätskontrollnormen zei
gen die betreffenden elektrischen und elektronischen Bau
elemente dennoch verschiedene Ausfallraten bei ihren
Endverbrauchern bzw. bei den Endabnehmern.
Die Endabnehmer setzen mehrere dieser elektronischen oder
elektrischen Bauelemente in einer speziellen Schaltungs
konfiguration zusammen, die eine oder mehrere Funktionen
innerhalb einer elektrischen oder elektronischen Gesamt
einrichtung ausführt. Diese spezielle Schaltungskonfigu
ration wird in den meisten Fällen durch eine gedruckte
Schaltungsplatte festgelegt, die die betreffenden Bau
elemente aufnimmt. Die betreffenden bestimmten Bau
elemente können dabei automatisch in die gedruckte Schal
tungsplatte eingefügt bzw. eingesetzt werden, und zwar
ggfs. durch Verwendung einer Bauelement-Einsetzmaschine.
Diese zuletzt erwähnte Lösung wird häufig von einem
Einrichtungshersteller angewandt, der mit der Massen
produktion befaßt ist.
Es sei darauf hingewiesen, daß es bedeutsam ist, jeg
liches Problem auszuschalten, welches mit der automati
schen Bauelementbeschickung in einer Produktionsanlage
mit einer hohen Massenproduktion verknüpft ist. Dies
würde jede fehlerhafte Beschickung der Bauelement-
Einsetzmaschine mit falschen Bauelementen einschließen.
Damit würde überdies die Beschickung bzw. Zuführung der
richtigen Bauelemente in einer falschen Weise eingeschlos
sen sein, d. h. durch fehlerhafte Ausrichtung der be
treffenden Bauelemente, so daß sie in der falschen Rich
tung für das Einsetzen ausgerichtet sind. Dies würde
überdies die Ermittelung eines Bauelementes einschließen,
welches entweder vom ursprünglichen Bauelementhersteller
her bereits defekt oder durch anschließende Verarbeitung
bzw. Handhabung durch den Einrichtungshersteller beschädigt
worden war.
Der Forderung nach Überprüfung der elektrischen Bauelemen
te aus den vorstehend erwähnten Gründen sind stets die
Forderungen nach einem zweckmäßigen Handhaben und Ein
setzen der Bauelemente durch den Hersteller der elektri
schen oder elektronischen Einrichtung entgegengestanden.
Dieser Umstand hat bisher zu dem Nachteil geführt, daß
ein umfangreicher Test zum Zeitpunkt der Bauelement
einführung vorzunehmen war. In diesem Zusammenhang ist
anzumerken, daß der Test üblicherweise auf eine Über
prüfung der Ausrichtung eines gegebenen Bauelements be
schränkt war, indem ein Ausschnitt bzw. eine Aussparung
am vorderen Ende des Bauelements ermittelt wurde. Das
Bauelement wurde danach eingesetzt, wenn die richtige
Ausrichtung angegeben wurde.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Bau
element-Einsetzmaschine zu schaffen, mit der
die Bauelemente vor ihrer Einführung
in den Schaltungsträger elektrisch getestet werden können.
Diese Aufgabe wird durch eine Testvorrichtung mit den Merk
malen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Zweckmäßige Weiterbildungen gehen aus den Unteransprüchen
hervor.
Die Erfindung besteht in einem System zum Testen von Bau
elementen, die in einer Bauelement-Einsetzmaschine verwen
det werden. Dabei werden die Bauelemente vor dem Einsetzen
in den Schaltungsträger auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft.
Da es sich um verschiedene Bauelemente handeln kann, ist es
notwendig, zuerst zu ermitteln, welches Bauelement gerade
eingesetzt werden soll. Daraufhin wird ein bestimmter Test
für das jeweilige Bauelement ausgewählt und ein Testsignal
an mindestens einen Signaleingang des Bauelements angelegt.
Das Ausgangssignal des Bauelements wird mit einem Referenz
signal verglichen, um zu entscheiden, ob das jeweilige Bau
element funktionsfähig ist.
Aus der US 36 29 702 ist eine automatische Test
vorrichtung für mehrere diskrete elektrische Bauelemente be
kannt. Der Durchlauf der Bauelemente wiederholt sich in vor
bestimmter Folge. Außer dem Förderband mit den zu testenden
Bauelementen wird die Prüfstation von einem zweiten Förder
band durchlaufen, das eine Folge von Vergleichselementen ent
hält. Ein Schaltkreis vergleicht jeweils paarweise das Test
element und das Referenzelement und erkennt einen zu großen
Unterschied in der getesteten elektrischen Eigenschaft.
Aus der DE 24 07 963 A1 ist eine
Schaltungsanordnung zur Aufnahmeprüfung von einzelnen Bauele
menten oder auch von Gesamtschaltungen bekannt. Es werden
Analogmessungen vorgenommen, bei denen Testsignale mit Hilfe
einer Speiseschaltung eingespeist werden. Die zu prüfenden
Schaltungskomponenten sind über eine Abtastvorrichtung an
Informationsermittlungsvorrichtungen gekoppelt, deren
Ausgangssignale mit Sollwerten verglichen werden. Die
Ansprechempfindlichkeit der Informationsermittlungsvor
richtungen ist steuerbar. Die Veränderung der Ansprech
empfindlichkeit erfolgt über ein Steuersignal, das von
der Verarbeitungs- und Vergleichseinheit stammt.
Demgegenüber hat die erfindungsgemäße Bauelementeinsetz
maschine die vorteilhafte Fähigkeit, die Ansprechcharakteri
stik des jeweiligen Bauelements vor dem Einsetzen in einen
Schaltungsträger messen zu können.
Überdies hat die neu zu schaffende Bauelementeinsetzma
schine den Vorteil, das jeweilige elektrische
Bauelement eindeutigen Testbedingungen unterziehen zu
können, bevor das betreffende Bauelement in den Schaltungs
träger eingesetzt wird.
Schließlich zeigt die erfindungsgemäße Bauelement-Einsetz
maschine die vorteilhafte Fähigkeit, das jeweilige elektrische
Bauelement während einer bestimmten Zeitspanne vor dem
Einsetzen in einen Aufzeichnungsträger eindeutigen Test
bedingungen aussetzen zu können.
Es wird insbesondere eine Vielzahl von elektrischen
Kontakten mittels eines Paares von Fingergreifern fest
gelegt, die normalerweise das Bauelement unmittelbar vor
dessen Einsetzen in den Aufzeichnungsträger festhalten.
Das Bauelement wird in bezug auf diese elektrischen Kon
takte ausgerichtet, wenn es zunächst mittels des Paares
der Fingergreifer erfaßt wird.
Ein oder mehrere elektrische Kontakte werden dazu herange
zogen, Testsignale an das Bauelement zu übertragen. Mit
Hilfe unterschiedlicher elektrischer Kontakte wird das
Ansprechverhalten des betreffenden Bauelementes auf diese
Testsignale hin überwacht. Die Zuführung der Testsignale
und die Überwachung des Ansprechverhaltens des Bau
elements auf diese Testsignale werden durch eine selek
tive Teststeuereinrichtung festgelegt. Diese selektive
Teststeuereinrichtung wird derart betrieben, daß ein oder
mehrere unterschiedliche Tests festgelegt werden, die
unterschiedliche Ansprechverhalten seitens des jeweili
gen Bauelements erfordern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die Tests
die Zuführung von Verknüpfungspegelsignalen zu ausge
wählten Stiften eines vorgegebenen integrierten Schal
tungsbauelements. Jeder Test umfaßt darüber hinaus
die augenblickliche bzw. kurzzeitige Zuführung von aus
gewählten Speisungs- und Erdungspegeln zu dem integrier
ten Schaltungsbauelement. Die Ansprechverhaltensweisen
der integrierten Schaltung durch die Ansteuerung an den
betreffenden Stiften werden mit einer für das jeweilige
integrierte Schaltungsbauelement vorgesehenen bestimmten
Wertetabelle verglichen.
In dem Fall, daß sich bezüglich des getesteten Bau
elements keine sichere Funktionsfähigkeit ergibt, wird
die selektive Bauelementteststeuerung derart wirksam,
daß die Hauptsteuerung der Bauelementeinsatzmaschine in
Alarm gesteuert wird. Die Hauptsteuerung
wird daraufhin jegliche weitere Maß
nahme unterbrechen und überdies der Bedienperson Kennt
nis von dem unrichtigen Testergebnis geben.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend
beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Blockdiagramm eine Bauelement
einsetzmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt in einem Blockdiagramm eine selektive
Bauelement-Teststeuereinrichtung.
Fig. 3 zeigt in einem detaillierten Blockdiagramm die
selektive Bauelement-Teststeuereinrichtung gemäß Fig. 2.
Fig. 4 zeigt in einem Flußdiagramm die Operationen, die
von einer Zentraleinheit innerhalb der selektiven Bau
element-Teststeuereinrichtung gemäß Fig. 3 ausgeführt
werden.
Fig. 5a, 5b und 5c veranschaulichen elektrisch empfind
liche Fingergreifer innerhalb der selektiven Bauelement-
Teststeuereinrichtung gemäß Fig. 3.
Fig. 6 zeigt eine Testsignal-Torschaltung innerhalb der
selektiven Bauelement-Teststeuereinrichtung gemäß Fig. 2
und 3.
Fig. 7 veranschaulicht eine Vergleicherschaltung, wie
sie in der selektiven Bauelement-Teststeuereinrich
tung gemäß Fig. 3 verwendet ist.
Fig. 8 veranschaulicht den Aufbau eines Stromgenerators,
wie er in der selektiven Bauelement-Teststeuereinrichtung
gemäß Fig. 3 verwendet ist.
Fig. 9 veranschaulicht eine Erdungs- und Strom-Kontakt
auswahlschaltung für die selektive Bauelement-Teststeuer
einrichtung gemäß Fig. 3.
In Fig. 1 ist eine Bauelement-Einsetzmaschine gemäß der
vorliegenden Erfindung generell in Blockdiagrammform ver
anschaulicht. Dabei ist eine Hauptsteuereinrichtung 20
vorgesehen, die derart betrieben wird, daß sie eine Bau
element-Auswahl- und Einsetzvorrichtung 22 über zwei
Steuerverbindungsn 24 und 26 steuert. Es sei darauf hin
gewiesen, daß die Hauptsteuereinrichtung 20 und die Aus
wahl- und Einsetzvorrichtung 22 generelle Elemente dar
stellen, die in jeder derzeit modernen Bauelementeinsetz
maschine zu finden sind. Dies wird beispielsweise durch
die Bauelement-Einsetzmaschine nach der US 40 63 347
veranschaulicht. Die in der betreffenden US-Patentschrift
angegebene Maschine wird derart betrieben, daß sie Bau
elemente in einer durch das Hauptsteuersystem festgelegten
sequentiellen Weise auswählt. Die jeweils ausgewählten
Bauelemente werden in jedem Falle zu einem Bauelement-
Einsetzmechanismus der Maschine übertragen. Das jeweilige
Bauelement wird anschließend in einen Aufnahmeträger, wie
in eine gedruckte Schaltungsplatte, eingesetzt. Der
Hauptsteuerteil der betreffenden Maschine ist danach in
der Weise wirksam, daß er das nächste auszuwählende
Bauelement auswählt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Auswahl des
nächsten Bauelements durch die Hauptsteuereinrichtung
der Bauelement-Einsetzmaschine zu einer selektiven Bau
element-Teststeuereinrichtung 28 hin übertragen. Diese
selektive Bauelement-Teststeuereinrichtung legt danach
einen oder mehrere digitale Tests für das jeweilige be
stimmte Bauelement fest. Diese Tests werden an dem aus
gewählten Bauelement durchgeführt, welches für das Ein
setzen ergriffen worden ist, und zwar innerhalb der Bau
element-Auswahl- und Einsetzvorrichtung 22. Die Ansprech
verhaltensweisen des jeweiligen Bauelements auf die be
stimmten Tests werden innerhalb der selektiven Bau
element-Teststeuereinrichtung überprüft. Die selektive
Bauelement-Teststeuereinrichtung wird derart betrieben,
daß sie die Ergebnisse des Tests zu der Hauptsteuerein
richtung 20 hin überträgt.
Die Hauptsteuereinrichtung 20 wird daraufhin in der
Weise betrieben, daß sie ein Einsetzen des Bauelements
für den Fall freigibt, daß die Testergebnisse positiv
sind. Im anderen Fall unterbricht die Hauptsteuerein
richtung 20 das Einsetzen des ergriffenen Bauelements
und signalisiert der Bedienperson das relative Tester
gebnis.
In Fig. 2 ist in Blockdiagrammform die selektive Bau
element-Teststeuereinrichtung 28 veranschaulicht. Das
Bauelement-Auswahlsignal von der Hauptsteuereinrichtung 20
her wird einer Testprogramm-Auswahleinrichtung 30 zuge
führt. Die Testprogramm-Auswahleinrichtung 30 ist derart
betrieben, daß sie einen oder mehrere digitale Tests auf
das Auftreten des Bauelement-Auswahlsignals hin auswählt
und festlegt. Jeder Test wird durch eine Vielzahl von
2-Pegel-Signalen gesondert festgelegt, die von der Test
programm-Auswahleinrichtung 30 erzeugt werden. Bestimmte
dieser Testsignale werden einer Testsignal-Torschaltung 32
zugeführt. Diese Testsignal-Torschaltung 32 leitet die
Eingangstestsignalzustände zu zwei elektrisch empfind
lichen Fingergreifern 34 hin. Wie weiter unten noch im
einzelnen erläutert werden wird, sind die elektrisch
empfindlichen Fingergreifer 34 derart wirksam, daß sie
das jeweils ergriffene Bauelement diesen Eingangstest
signalbedingungen unterwerfen.
Die Testprogramm-Auswahleinrichtung 30 gibt ferner eine
Reihe von 2-Pegel-Zustandssignalen an eine Vergleicher
schaltung 36 ab. Die Vergleicherschaltung 36 erhält
ferner eine Anzeige bezüglich des Typs des elektrischen
Bauelements, welches zu testen ist, direkt von der Test
programm-Auswahleinrichtung 30 über eine Leitung 38 zuge
führt. Dieses zuletzt erwähnte Signal bewirkt in Ver
bindung mit dem 2-Pegel-Zustandssignal von der Test
programm-Auswahleinrichtung, daß die Vergleicherschal
tung 36 in den Stand versetzt ist, schließlich einen
Vergleich mit den Ausgangssignalen von dem dem Test
unterzogenen Bauelement vorzunehmen.
Die Testprogramm-Auswahleinrichtung 30 erzeugt ferner
eine Gruppe von 2-Pegel-Signalen, die die bestimmten
Speisungs- und Erdungsbedingungen für das Bauelement fest
legen, welches von den elektrisch empfindlichen Finger
greifern 34 ergriffen ist. Diese 2-Pegel-Signale werden
einer Speisequelle 40 zugeführt. Die Speisequelle 40 ist
derart wirksam, daß sie eine bestimmte Reihe von Spei
sungs- und Erdungs-Zustandssignalen erzeugt, die den
elektrisch empfindlichen Fingergreifern 34 zugeführt
werden. Die Zuführung von Speise- und Erdungssignalen
zu dem jeweiligen Bauelement wird auf eine vorher fest
gelegte Zeitspanne begrenzt, die durch die Testprogramm-
Auswahleinrichtung 30 festgelegt ist. Die verschiedenen Aus
gangssignale bzw. Verhaltensweisen des so gespeisten
Bauelements werden mit einer erwarteten Reihe von
2-Pegel-Zustandssignalen in der Vergleicherschaltung 36
verglichen. Dies wird ebenfalls auf einer zeitlich fest
gelegten Grundlage vorgenommen, was durch ein Signal
festgelegt wird, welches von der Testprogramm-Auswahl
einrichtung 30 über eine Leitung 42 zugeführt wird. Die
Ergebnisse dieses zeitlichen Vergleichs werden über eine
Leitung 44 zu der Testprogramm-Auswahleinrichtung 30 zu
rückübertragen. Die Testprogramm-Auswahleinrichtung 30
überträgt danach entweder die Ergebnisse des Tests zu
der Hauptsteuereinrichtung 20 hin, oder aber sie fährt
das nächstfolgende Testprogramm bezüglich des bestimmten
Bauelementes durch.
In Fig. 3 ist die selektive Bauelement-Teststeuereinrich
tung 28 in weiteren Einzelheiten veranschaulicht. Die ver
schiedenen Verknüpfungselemente, die in Fig. 2 zuvor be
trachtet worden sind, sind in Fig. 3 in entsprechender
Weise bezeichnet. Die Testprogramm-Auswahleinrichtung 30
und die Speisequelle 40 gemäß Fig. 2 sind darüber hinaus
mit gestrichelten Linien eingerahmt. Zunächst sei auf die
Testprogramm-Auswahleinrichtung 30 eingegangen, bezüglich
der ersichtlich ist, daß sie eine Zentraleinheit bzw. einen
zentralen Prozessor 46 enthält, der mit verschiedenen
weiteren Verknüpfungselementen verbunden ist bzw. mit
diesen in Schnittstellenverbindung steht. Die Zentral
einheit 46 ist vorzugsweise ein Mikroprozessor.
Die Zentraleinheit 46 erhält das jeweilige Bauelement-
Auswahlsignal von der Hauptsteuereinrichtung 20 gemäß
Fig. 1 her. Auf das Auftreten dieses Signales hin
adressiert die Zentraleinheit einen Speicher 48 über
einen Adreßbus 50. Der Speicher 48 ist in einer solchen
Art und Weise adressiert, daß er eine Testinformation
enthält, welche dem Bauelement zugehörig ist. Diese
Testinformation ist in einer Gruppe von aufeinander
folgend adressierbaren Speicherplätzen untergebracht.
Das Adressieren dieser Speicherplätze beginnt mit der
Adresse, die von der Zentraleinheit 46 auf das Auftreten
des Bauelement-Auswahlsignals hin erzeugt wird. Der Zu
griff zu der Testinformation erfolgt durch aufeinander
folgendes Adressieren dieser Speicherplätze über den
Adreßbus 50. Das Auslesen der in den betreffenden
Speicherplätzen gespeicherten Testinformation erfolgt
über einen Speicherbus 52. Ein Teil der Testinformation,
zu der ein Zugriff hin erfolgt ist, wird in ein Eingabe-
Zuteilungsregister 54 über einen Ausgabebus 56 geladen.
Ein weiterer Teil der Testinformation, zu der hin ein
Zugriff erfolgt ist, wird über den Ausgabebus 56 in ein
Wertetabellenregister 58 geladen. Das Laden der Testin
formation in die betreffenden Register 54 und 58 wird
durch Ladesignale freigegeben, die von einem Adressen
decoder 60 her abgegeben werden und die auf zwei Lei
tungen 62 und 64 auftreten.
Die 2-Pegel-Zustandsausgangssignale von dem somit ge
ladenen Eingabe-Zuteilungsregister 54 werden über eine
Busleitung 68 an die Testsignal-Torschaltung 32 abge
geben, während die Ausgangszustandssignale von dem so
mit geladenen Wertetabellenregister 58 über eine Buslei
tung 66 an die Testsignal-Torschaltung 32 abgegeben wer
den. Die Testsignal-Torschaltung wird derart betrieben,
daß die verschiedenen 2-Pegel-Zustandssignale an die
elektrisch empfindlichen Fingergreifer 34 über eine Bus
leitung 70 übertragen werden. Die elektrisch empfind
lichen Fingergreifer 34 sind ihrerseits derart wirksam,
daß sie diese 2-Pegel-Zustandssignale an ein festge
haltenes Bauelement anlegen bzw. abgeben.
Im Hinblick auf die Zentraleinheit 46 ist ersichtlich,
daß deren rechte Seite eine Anzahl von Anschlüssen
aufweist. Diese Anschlüsse, die auch als Ports be
zeichnet werden, sind für Mikroprozessoren
üblich. Gemäß
der Erfindung wird die Zentraleinheit 46 derart betrie
ben, daß sie eine gewisse von dem Speicher 48 her er
haltene Testinformation zu diesen Anschlüssen hin über
trägt. Diese Information wird ihrerseits weitgehend an
die Speisequelle 40 abgegeben, und zwar über eine Reihe
von Anschluß-Busleitungen 74, 76 und 78. Ein Bit dieser
Information wird außerdem dazu herangezogen, ein "Bau
element-Bezeichnungs"-Signal festzulegen, welches auf
der Leitung 38 auftritt. Dieses "Bauelement-Bezeichnungs"-
Signal wird der Vergleicherschaltung 36 zugeführt.
Die auf der Anschluß-Busleitung 74 auftretende Testin
formation wird einem Stromgenerator 80 zugeführt, Der
Stromgenerator wird derart betrieben, daß er nachfolgend
einen bestimmten ausgewählten Strom während einer festge
legten Zeitspanne erzeugt, wie dies durch die Testinforma
tion auf der Busleitung 74 festgelegt ist. Dieser Strom
wird über eine Leitung 84 einer Erd- und Stromeingangs-
Zuteilungsschaltung 82 zugeführt. Diese zuletzt genannte
Schaltung erhält außerdem die Testinformation von der
Zentraleinheit 46 über die Anschluß-Busleitungen 76 und 78
zugeführt. Die Erdungs- und Strom-Eingangszuteilungsschal
tung 82 wird anschließend derart betrieben, daß bestimmte
elektrische Kontakte an den elektrisch empfindlichen
Fingergreifern 34 bezeichnet werden, die die Erdungs-
bzw. Stromzustandssignale zu erhalten haben. Diese Zu
standssignale werden den betreffenden bezeichneten
elektrischen Kontakten über eine Busleitung 86 zugeführt.
Das ergriffene Bauelement spricht auf die ihm somit zu
geführten Erdungs- und Strom-Eingangszustandssignale an
(und auf die 2-Pegel-Testzustandssignale, die von der
Testsignal-Torschaltung 323 zugeführt werden) und er
zeugt auf einer Busleitung 88 eine entsprechende Reihe
von 2-Pegel-Ausgangssignalen. Diese auf der Busleitung 88
auftretenden 2-Pegel-Ausgangssignale werden der Verglei
cherschaltung 36 zugeführt. Die Vergleicherschaltung 36
erhält außerdem eine Reihe von erwarteten Testergebnissen
von dem Wertetabellen-Register 58 über eine Busleitung 59.
Diese zuletzt erwähnten 2-Pegel-Zustandssignale werden
für die Vergleicherschaltung 36 dann verfügbar gemacht,
wenn das Wertetabellen-Register 58 geladen wurde. Die er
warteten 2-Pegel-Zustandssignale von der Busleitung 89
werden mit den tatsächlichen 2-Pegel-Zustandssignalen ver
glichen, die auf der Busleitung 88 auftreten. Dies erfolgt
zu einem solchen Zeitpunkt, daß ein Vergleichs-Freigabe
signal von dem Adressendecoder 60 über die Leitung 42 auf
genommen wird. Die Ergebnisse des Vergleichs werden über
die Leitung 44 zu der Zentraleinheit 46 zurückübertragen.
Wenn das Vergleichsergebnis günstig ist, führt die Zentral
einheit 46 entweder einen weiteren Test durch, oder sie
übermittelt eine positive Testergebnis-Bestätigung zu
der Hauptsteuereinrichtung 20.
In Fig. 4 ist in einem Flußdiagramm die Arbeitsweise der
Zentraleinheit 46 veranschaulicht. Das Flußdiagramm be
ginnt mit einer Entscheidung darüber, ob ein Bauelement
ausgewählt worden ist oder nicht. Wie zuvor angedeutet
worden ist, wird dies der Zentraleinheit 46 von der Haupt
steuereinrichtung 20 gemeldet. Die Auswahl eines Bau
elements von der Hauptsteuereinrichtung 20 zeigt überdies
das somit ausgewählte bestimmte Bauelement an. Damit ver
bunden ist die vorherige Zuteilung einer bestimmten Nummer
für das jeweilige Bauelement. Mit anderen Worten ausge
drückt heißt dies, daß jedes Bauelement zuvor mit "0"
bis "k-1" numeriert wird, wobei "k" kennzeichnend ist
für die Nummer bzw. Anzahl einzelner Bauelemente, die
auszuwählen, zu testen und einzusetzen sind. Diese Nummer
wird in dem Bauelement-Signal erscheinen, das der Zentral
einheit 46 zugeführt wird.
Auf die Auswahl eines Bauelementes hin wird die Zentral
einheit 46 derart betrieben, daß eine Test-Zählerstellung
von "m" eingestellt wird. Dies ermöglicht die anschließende
Durchführung von mehr als einem Test. Es hat sich heraus
gestellt, daß zumindest zwei Tests üblicherweise erforder
lich sind, um in angemessener Weise ein Bauelement vor
dem Einsetzen zu testen.
Auf das Festlegen einer Test-Zählerstellung von "m" hin
besteht der nächste Schritt darin, das ausgewählte Bau
element-Signal in eine Speicheradresse umzusetzen, welche
den Speicherplatz für das erste Wort der Information für
den ersten Test kennzeichnet. Dies wird vorzugsweise da
durch vorgenommen, daß die Bauelement-Nummer mit der
maximalen Zahl von Speicherplätzen multipliziert sind,
die zur Speicherung der Test-Information für irgendein
gegebenes Bauelement erforderlich sind. Mit anderen Worten
heißt dies, daß dann, wenn es erforderlich wäre, ein
Maximum von 16 Speicherplätzen zur Durchführung von "m"
Tests bezüglich eines oder mehrerer Bauelemente bereitzu
stellen, die Zahl 16 den Multiplikationsfaktor darstellen
würde. Es dürfte einzusehen sein, daß der tatsächliche
Multiplikationsfaktor von der Wortbreite des Speichers 48
sowie von der Gesamtzahl von Wörtern abhängen wird, die
erforderlich sind, um die "m" Tests auszuführen. Es sei
ferner darauf hingewiesen, daß dann, wenn die erste
Speicheradresse des mit "0" numerierten Bauelements von
Null verschieden ist, diese Adresse ebenfalls zu den zuvor
erwähnten Multiplikationsergebnissen hinzuzuaddieren ist.
Nachdem die erste Adresse somit festgelegt ist, arbeitet
die Zentraleinheit nunmehr in der Weise, daß sie einen
Zugriff zu der Testinformation unter dieser Adresse aus
führt. Gemäß einem vorher festgelegten Laden der Testin
formation in den Speicher 48 gehört die in der ersten
Speicheradresse vorhandene Information zu den Eingabe-
Zuteilungen für das betreffende bestimmte Bauelement. Der
nächste Schritt in dem Flußdiagramm gemäß Fig. 4 besteht
somit im Lesen und Schreiben dieser Eingabe-Zuteilungen in
das Register 54 gemäß Fig. 3. Gemäß Fig. 3 wird dies da
durch bewirkt, daß der Bus bzw. die Busleitung 54 mit den
bestimmten Eingabe-Zuteilungen beschickt wird und daß da
nach eine Adresse abgegeben wird, die den Adressendeco
der 60 derart triggert, daß dieser ein Ladesignal an die
Leitung 62 abgibt, wodurch die Eingabe-Zuteilungsinforma
tion in das Eingabe-Zuteilungsregister 54 geladen wird.
Die Eingabe-Zuteilungen bestehen aus 2-Pegel-Zustands
signalen, die parallel in das Eingabe-Zuteilungsregister 54
zu einem solchen Zeitpunkt geladen werden, zu dem das
Ladesignal auf der Leitung 62 auftritt.
In entsprechender Weise besteht der nächste Schritt in dem
Flußdiagramm gemäß Fig. 4 darin, daß das Lesen und Schrei
ben der Wertetabelle für den Test in das Register 58 durch
geführt wird. Zu diesem Zweck wird die Wertetabellen-Informa
tion ausgelesen, die in den nächstfolgenden adressierbaren
Speicherplätzen innerhalb des Speichers 48 gespeichert ist,
und danach wird die betreffende Information parallel in
das Wertetabellen-Register 58 geladen. Das eigentliche
Laden wird dadurch vorgenommen, daß ein Adressensignal
an die Adressen-Busleitung 50 abgegeben wird und daß die
betreffende Adresse durch den Adressendecoder 60 decodiert
wird, der seinerseits ein Ladesignal an die Leitung 64 ab
gibt.
Der nächste Schritt in dem Flußdiagramm gemäß Fig. 4 be
steht darin, daß das Lesen und Einschreiben der Strom-
Auswahl in einem bezeichneten Anschluß erfolgt. Der be
treffende bestimmte bezeichnete Anschluß wird dabei der
jenige Anschluß sein, der der Anschluß-Busleitung 74 zuge
hörig ist. Daraufhin erfolgt das Lesen und Einschreiben
der Strom-Eingabezuteilung in einen dem Anschluß-Bus 76
zugehörigen bezeichneten Anschluß. Die Bauelement-Bezei
chnungsinformation wird danach in einen der Leitung 38
gemäß Fig. 3 zugehörigen Anschluß geschrieben. Der nächste
Informationsteil, der in einen Anschluß einzuschreiben
ist, stellt die Erdungs-Zuteilung dar. Dieser Informa
tionsteil wird in den dem Anschluß-Bus 78 zugehörigen
Anschluß eingeschrieben.
Es dürfte einzusehen sein, daß die gesamte Information,
die an den den Anschluß-Busleitungen 74, 76 und 78 zuge
hörigen Anschlüssen eingeschrieben wird, unmittelbar ver
fügbar gemacht wird für das signalmäßig aufnehmende Ver
knüpfungselement. In diesem Zusammenhang sei angemerkt,
daß der Stromgenerator 80 derart betrieben wird, daß er
einen ausgewählten Strom erzeugt, kurz nachdem die In
formation in den dem Anschlußbus 74 zugehörigen Anschluß
eingeschrieben worden ist. Dieser Strom wird anschließend
einem bestimmten Kontakt innerhalb der elektrisch empfind
lichen Fingergreifer 34 zugeführt, und zwar kurz nachdem
die Strom-Eingangszuteilung in den dem Anschlußbus 76 zuge
hörigen Anschluß eingeschrieben worden ist. Schließlich
wird ein bestimmter Kontakt innerhalb der elektrisch
empfindlichen Fingergreifer 34 dem Erdungszustand ausge
setzt, kurz nachdem die Erdungs-Eingangszuteilung in den
dem Anschlußbus 78 zugehörigen Anschluß eingeschrieben
worden ist. Es sei darauf hingewiesen, daß das festge
haltene Bauelement einem bestimmten Speisepegel ausgesetzt
wird, der durch den ausgewählten Strom festgelegt ist, sobald
der Erdungszustand ausgeübt wird bzw. das Bauelement
diesem ausgesetzt ist. Das so gespeiste Bauelement wird
einer relativ kurzen Einschwingzeit bzw. Einstellzeit aus
gesetzt werden. Diese Einschwingzeit wird dadurch bereitge
stellt, daß eine bestimmte Zeitspanne festgelegt wird,
während der dem dem Test unterzogenen Bauelement ermög
licht ist, sich zu stabilisieren. Dies ist in Fig. 4 als
gesonderter Schritt auf das Lesen und Einschreiben der
Erdungs-Zuteilung in den dem Anschlußbus 78 zugehörigen
Anschluß veranschaulicht.
Im Hinblick auf Fig. 4 sei darauf hingewiesen, daß der
nächste Schritt darin besteht, einen Vergleich innerhalb
der Vergleicherschaltung 36 einzuleiten, und zwar auf den
Ablauf der betreffenden bestimmten Zeitspanne. Dies wird
mit der in Fig. 3 dargestellten Verknüpfungsanordnung be
wirkt, indem ein Adressensignal an die Adressenbuslei
tung 50 abgegeben wird. Dieses Signal wird durch den
Adressendecoder 60 decodiert, der seinerseits ein Ver
gleicherfreigabesignal über die Leitung 62 an die Ver
gleicherschaltung 36 abgibt.
Der nächste von der Zentraleinheit 46 nach dem Flußdia
gramm gemäß Fig. 4 auszuführende Schritt besteht darin,
das Ergebnis des Vergleichs zu erhalten, der somit durch
die Vergleicherschaltung 36 vorgenommen worden ist. Dies
wird dadurch erreicht, daß das 2-Pegel-Signal gelesen wird,
welches von der Vergleicherschaltung 36 zu der Zentralein
heit 46 über die Leitung 44 übertragen wird.
Der nächste Schritt in dem Flußdiagramm gemäß Fig. 4
besteht darin, die Anschlüsse der Zentraleinheit 46 zu
nullen. Dadurch wird die Speisung für das Bauelement
auf die Beendigung des Testes hin wirksam abgeschaltet.
Es sei darauf hingewiesen, daß diese Speisungsabschaltung
für das Bauelement zu einem Zeitpunkt auftreten wird, der
kurz nach der Abgabe des Vergleicherfreigabesignals liegt.
In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß dem Testen jedes
Bauelements eine zeitliche Gesamtbeschränkung dadurch auf
erlegt wird, daß die Zeitspanne begrenzt wird, während der
das jeweilige Bauelement der tatsächlichen Speisung aus
gesetzt ist. Diese zeitliche Beschränkung begrenzt jeg
liche Beschädigung des festgehaltenen Bauelements in dem
Fall, daß dieses während des Tests fehlerhaft funktioniert.
Der nächste auf die Nullung der Anschlüsse hin folgende
Schritt besteht darin, daß festgelegt wird, ob das
Vergleichsergebnis von der Leitung 44 zutrifft. Wenn dies
im negativen Sinne beantwortet wird, dann wird die
Zentraleinheit 46 in der Weise wirksam, daß ein "Fehler"
in die Hauptsteuereinrichtung 20 als Testergebnis einge
schrieben wird. Wenn hingegen die Antwort positiv aus
fällt, dann wird die Test-Zählerstellung vermindert, und
ferner wird die Frage gestellt, ob die Test-Zählerstellung
gleich Null ist oder nicht. Wenn diese Antwort bejaht wird,
dann wird der als Zentraleinheit bezeichnete Zentralpro
zessor 46 derart betrieben, daß ein Weiterleitungssignal
zu der Hauptsteuereinrichtung 20 geschrieben wird. Wenn
die Test-Zählerstellung nicht gleich Null ist, dann führt
der Zentralprozessor 46 einen Übergang im Zyklus zu
Punkt A in dem Flußdiagramm aus. An dieser Stelle ent
hält die nächstfolgende Adresse für den Speicher 48 das
erste Informationswort für den nächsten Test. Dieses be
stimmte Informationswort wird entweder vollständig oder
teilweise die Eingangszuteilungen für den bestimmten Test
enthalten, der auszuführen ist. Die Organisation der
Testinformation innerhalb des Speichers 48 ist dabei
dieselbe wie für den ersten Test, so daß lediglich eine
sequentielle Adressierung vorzunehmen ist, wenn die ver
schiedenen Schritte unterhalb des Punktes A ausgeführt
werden. Diese Durchführung nachfolgender Tests wird so
lange fortgesetzt, bis entweder ein Fehler bezüglich eines
vorgegebenen Tests festgestellt wird oder bis eine Test
zählerstellung von Null erreicht ist. Im zuletzt erwähn
ten Fall wird der Zentralprozessor derart betrieben, daß
ein "Durchlaßsignal" in die Hauptsteuereinrichtung 20
über die Leitung geschrieben wird, die die Testergebnisse
überträgt.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Hauptsteuereinrich
tung 20 gemäß Fig. 1 derart betrieben wird, daß sie in
geeigneter Weise entweder auf die "Umgehungs"- oder
"Fehler"-Signale von dem Zentralprozessor 46 her an
spricht. In diesem Zusammenhang sei angemerkt, daß die
Hauptsteuereinrichtung 20 vorzugsweise ein digitaler
Rechner ist, der so programmiert ist, daß er die normalen
Auswahl- und Einsetzfunktionen einer Bauelement-Einsetz
maschine ausführt. Dies stellt die normale Konfigura
tion einer Hauptsteuereinrichtung innerhalb einer der
zeit modernen Bauelement-Einsetzmaschine dar. Eine zur
Fortführung des Einsetzens dienende Freigabe wird in der
Hauptsteuereinrichtung programmiert. Diese Freigabe wird
von der Aufnahme des "Umgehungs"-Signals von dem Zentral
prozessor 46 her abhängig gemacht. Diese Freigabe wird
niemals im Falle eines Bauelementausfalls erteilt. Die
Hauptsteuereinrichtung oder eine gesondert zugeteilte
Alarmschaltung sprechen auf ein "Ausfall"- bzw. "Fehler"-
Signal an, um einen Alarm auszulösen, der der Bedien
person der Maschine gemeldet wird.
In Fig. 5A ist ein festgehaltenes bzw. ergriffenes Bau
element 90 als innerhalb zweier elektrisch empfindlicher
Fingergreifer 92 und 94 festgehalten dargestellt. Die
elektrisch empfindlichen Fingergreifer 92 und 94 stellen
eine bevorzugte Konfiguration der elektrisch empfindlichen
Fingergreifer 34 gemäß Fig. 2 und 3 dar. Das festgehaltene
Bauelement 90 stellt ein an sich bekanntes Bauelement mit
einer sogenannten Dual-In-Line-Stiftbelegung dar; ein
derartiges Bauelement wird üblicherweise auch als DIP-
Bauelement bezeichnet. Das betreffende DIP-Bauelement
weist längs jeder Seite zehn gesonderte Anschlußstifte
auf. Es dürfte einzusehen sein, daß jeder dieser Anschluß
stifte entweder einen Eingang oder einen Ausgang bezüglich
der in dem betreffenden Bauelement enthaltenen bestimmten
elektrischen Schaltung darstellt.
Es dürfte ferner einzusehen sein, daß zumindest zwei die
ser Anschlußstifte Speise- und Masse- bzw. Erdungs-Zustands
signale für die betreffende bestimmte elektrische Schal
tung innerhalb des Bauelements erfordern können. Diese
Anschlußstift-Festlegungen ändern sich von einem DIP-Bau
element zum nächsten DIP-Bauelement. Es ist daher er
forderlich, daß jeder Anschlußstift gesondert und in
dividuell zum Zwecke der Erzeugung der geeigneten bzw.
in Frage kommenden Zustandssignalbedingungen für den je
weiligen Anschlußstift berührt wird.
Ein erfolgreiches Testen des
jeweiligen festgehaltenen elektrischen Bauelements 90 führt
dazu, daß die Anschlußstifte des betreffenden Bau
elements in einen Aufzeichnungsträger, wie in eine ge
druckte Schaltungsplatte 96 gemäß Fig. 5a eingeführt bzw.
eingesetzt werden. Daraufhin folgt ein Abschneiden und
Umstauchen dieser Anschlußstifte mittels zweier beweg
licher Messer 98 und 100. Dies wird durch die Haupt
steuereinrichtung 20 im Anschluß an einen erfolgreichen
Test des jeweiligen Bauelements festgelegt.
In Fig. 5b ist der Fingergreifer 92 im einzelnen veran
schaulicht. Der Fingergreifer 92 ist an seinem oberen Ende
durch eine Reihe von konzentrischen Löchern gelenkig ge
lagert, wie dies dargestellt ist. Das gegenüberliegende Ende
des Fingergreifers 92 umfaßt eine Vielzahl von einzelnen
elektrischen Kontakten, wie den Kontakt 102, die die An
schlußstifte eines festgehaltenen Bauelements gesondert
berühren. Es dürfte einzusehen sein, daß die tatsächliche
Anzahl der elektrischen Kontakte in Abhängigkeit von der
maximalen Bauelementgröße variieren wird, die aufzunehmen
ist. Der Fingergreifer 92 enthält zehn gesonderte elektri
sche Kontakte, die eine Seite eines zwanzig Anschlußstifte
aufweisenden DIP-Bauelements gemäß Fig. 5a aufnehmen können.
Die Anzahl der an einem Paar von elektrisch empfindlichen
Fingergreifern vorhandenen Kontakte wird hier mit "n" be
zeichnet. Es dürfte einzusehen sein, daß diese Anzahl je nach
der Größe der maximal aufzunehmenden DIP-Bauelemente
variieren kann.
Das untere Ende jedes elektrischen Kontaktes gemäß Fig. 5c
weist eine Aussparung auf, um einen Umfangsteil eines An
schlußstiftes aufzunehmen. Jeder elektrische Kontakt ist
im übrigen so konstruiert, daß er geeignete Belastungs
drucke zu tragen vermag, die während des Einsetzens eines
festgehaltenen Bauelements in eine gedruckte Schaltungs
platte auftreten. Das obere Ende des jeweiligen elektri
schen Kontaktes, wie des Kontaktes 102, weist eine ent
gegengerichtete Ausnehmung auf, die über einen isolierten
Vorsprung 104 eines Gesamtisolationsblocks 106 paßt. Die
isolierenden Vorsprünge sind in Abstand an dem Isola
tionsblock 106 vorgesehen, um für einen Luftspalt
zwischen jedem elektrischen Kontakt zu sorgen, der
darüber in Stellung bringbar ist bzw. paßt. Auf diese
Art und Weise ist jeder elektrische Kontakt von seinen
benachbarten elektrischen Kontakten elektrisch isoliert.
Jeder elektrische Kontakt weist ein Gewindeloch auf,
welches eine elektrisch leitende Schraube 108 durch den
Isolationsblock 106 aufnimmt. Der Isolationsblock 106 ist
seinerseits an einem Hauptbauteil 110 des Fingergreifers 92
angeschraubt. Eine Vielzahl von federnd vorgespannten
Kontakten, wie der Kontakt 112, sind innerhalb des Bau
teiles 110 in entsprechender Stellung angebracht. Die
federnd vorgespannten Kontakte werden aufgrund einer
inneren Federvorspannung so bezeichnet, die ein elektrisch
leitendes Ende nach außen drückt. Im Falle des federnd
vorgespannten Kontaktes 112 handelt es sich dabei um ein
elektrisch leitendes Ende 114, welches den Kopf der
elektrisch leitenden Schraube 108 berührt.
Der federnd vorgespannte Kontakt 112 weist drei gesonderte
elektrische Leitungen 118, 120 und 122 auf, die von einem
freien Anschlußende nach außen abstehen. Jede dieser
elektrischen Leitungen ist üblicherweise mit dem
elektrisch leitenden Ende 114 innerhalb des federnd
vorgespannten Kontaktes 112 verbunden. Jede dieser
elektrischen Leitungen ist überdies mit einer bestimmten
Schaltung in Fig. 3 verbunden. Die elektrische Leitung 118
ist speziell mit der Testsignal-Torschaltung 32 verbunden.
Die elektrische Leitung 120 ist mit der Vergleicherschal
tung 36 verbunden, während die elektrische Leitung 122 mit
Erde bzw. Masse und der Strom-Eingangszuteilungsschal
tung 82 verbunden ist. In jedem Falle bildet die bestimmte
elektrische Leitung einen Teil der Busleitung, welche
zwischen dem Schaltungselement und den elektrisch empfind
lichen Fingergreifern 34 gemäß Fig. 3 verläuft. Die
elektrische Leitung 118 bildet einen Teil der Busleitung 70,
welche die Testsignal-Torschaltung 32 mit den elektrisch
empfindlichen Fingergreifern 34 verbindet. Die elektrische
Leitung 120 bildet einen Teil der Busleitung 88, welche
die Vergleicherschaltung 36 mit den elektrisch empfind
lichen Fingergreifern 34 verbindet. Die elektrische Lei
tung 122 bildet einen Teil der Busleitung 86, welche die
Erdungs- und Stromeingangs-Zuteilungsschaltung 82 mit
den elektrisch empfindlichen Fingergreifern 34 verbindet.
In jedem Falle fährt die bestimmte Busleitung "n" Lei
tungen, die individuell mit den entsprechenden federnd
vorgespannten Kontakten innerhalb der elektrisch empfind
lichen Fingergreifer verbunden sind. Auf diese Art und
Weise ist jeder Anschlußstift eines festgehaltenen Bau
elements individuell mit der Testsignal-Torschaltung 32,
der Vergleicherschaltung 36 und der Erdungs- und Strom-
Eingabe-Zuteilungsschaltung 82 verbunden. Dies ermöglicht
die Abgabe bzw. das Einprägen eines 2-Pegel-Testzustands
signals oder die Festlegung eines Erdungs- oder Stromzu
stands an einem vorgegebenen Anschlußstift eines festge
haltenen Bauelements. Dadurch ist darüber hinaus die
Ermittelung eines Zustandssignals ermöglicht, welches an
dem Anschlußstift zu irgendeinem gegebenen Zeitpunkt
vorhanden ist.
In Fig. 6 ist die Testsignal-Torschaltung 32 im einzelnen
veranschaulicht. Es sei daran erinnert, daß die Testsig
nal-Torschaltung 32 derart betrieben ist, daß sie eine
Reihe von 2-Pegel-Testzustandssignalen über eine Bus
leitung 66 von dem Wertetabellen-Register 58 her auf
nimmt. Es sei ferner daran erinnert, daß die Testsignal-
Torschaltung ferner eine Reihe von Eingangs-Zuteilungs
signalen von dem Eingangs-Zuteilungsregister 54 über die
Busleitung 68 aufnimmt. Die einzelnen Leitungen innerhalb
der Busleitungen 66 und 68 sind in Fig. 6 mit durch Binde
striche an vorangestellten Zahlen angefügten Bezeichnungen
bezeichnet, wobei die betreffenden vorangestellten Zahlen
die jeweilige Busleitung bezeichnen. Diese durch Binde
striche nachgestellten Zeichen weisen im übrigen die
Anhangzeichen von "1" bis "n" auf. Dies ist kennzeichnend
für die Anzahl von Leitungen in der jeweiligen Busleitung,
die benötigt werden, um die "n" 2-Pegel-Signale von den
entsprechenden oben liegenden Registern 54 und 58 zu über
tragen. In diesem Zusammenhang sei angemerkt, daß jedes
2-Pegel-Signal von dem Wertetabellen-Register 58 einen
Eingabe- oder Ausgabezustand für einen bestimmten Anschluß
stift des DIP-Bauelements festlegt, welches zu testen ist.
Diese Eingabe- oder Ausgabezustände sind von binärer Natur,
so daß sie entweder eine binäre 1 oder eine binäre 0 anzei
gen. Die besondere Kombination all dieser binärer Zustände
stellt die bestimmte Wertetabelle für den bestimmten Test
dar. Jedes 2-Pegel-Signal von dem Eingangs- bzw. Eingabe-
Zuteilungsregister 54 her legt fest, ob der betreffende
bestimmte Anschlußstift als Eingangsstift zu behandeln ist.
Auf diese Art und Weise wird jeder Anschlußstift eines
festgehaltenen Bauelements innerhalb der elektrisch
empfindlichen Fingergreifer mit den geeigneten bzw. in
Frage kommenden 2-Pegel-Signalen in Verbindung stehen,
die von den Registern 54 und 58 abgegeben werden. Die in
Fig. 6 dargestellte Testsignal-Torschaltung umfaßt eine
Vielzahl von Tor- bzw. Tastverstärkern, die mit 124-1
bis 124-n bezeichnet sind. Jeder dieser Tastverstärker
arbeitet in der Weise, daß er ein auf einer entsprechenden
Eingangsleitung 68-1 bis 68-n auftretendes Testsignal in
dem Fall weiterleitet, daß er durch ein Eingabe-Zuteilungs
signal in geeigneter Weise freigegeben ist, welches auf
einer entsprechenden Eingangsleitung 66-1 bis 66-n auf
tritt. Die resultierenden Testsignale treten auf den ent
sprechenden Ausgangsleitungen 70-1 bis 70-n auf. Es dürfte
einzusehen sein, daß jede der Ausgangsleitungen 70-1 bis
70-n eine der Leitungen der Busleitung 70 gemäß Fig. 3 dar
stellt. Jede dieser Ausgangsleitungen wird überdies als
eine Leitung entsprechend der zu dem federnd vorgespannten
Kontakt 112 gemäß Fig. 5c führenden Leitung 118 erscheinen.
In Fig. 7 ist die Vergleicherschaltung 36 im einzelnen dar
gestellt. Die Vergleicherschaltung nimmt insbesondere die
Eingangssignale von den elektrisch empfindlichen Finger
greifern 34 über die Eingangsleitungen 88-1 bis 88-n auf.
Diese Leitungen bilden die Busleitung 88 gemäß Fig. 6, und
überdies entsprechen sie den Leitungen 120, die von den
bestimmten federnd vorgespannten Kontakten gemäß Fig. 5c
angesteuert werden.
Die Vergleicherschaltung erhält außerdem von dem Zentral
prozessor über die Eingangsleitung 38 das sogenannte Bau
element-Konfigurationssignal zugeführt. Dieses Bauelement-
Konfigurationssignal tritt verknüpfungsmäßig mit einem
niedrigen Pegel dann auf, wenn das dem Test unterzogene
Bauelement offene Kollektorausgänge aufweist. Das mit
einem niedrigen Verknüpfungspegel auftretende Verknüpfungs
signal wird durch einen Verstärker 126 invertiert, um die
Basis eines Transistors 128 anzusteuern, wodurch ein Strom
fluß durch einen Widerstand 130 und eine Diode 132 hervor
gerufen wird. Dies ermöglicht die Ermittlung von offenen
Kollektorausgängen mittels der Operationsverstärker 134-1
bis 134-n. Es dürfte einzusehen sein, daß die zuvor er
wähnte Schaltungsanordnung dann nicht aktiviert werden wird,
wenn das dem Test unterzogene Bauelement keine offenen
Kollektorausgänge aufweist. In jedem Fall wird das Aus
gangszustandssignal des jeweiligen Operationsverstärkers
134-1 bis 134-n der einen Seite eines Standard-Verglei
chers 136 zugeführt. Die andere gegenüberliegende Seite
des Vergleichers 136 erhält eine Reihe von erwarteten
2-Pegel-Zustandstestsignalen über eine Reihe von Ein
gangsleitungen 89-1 bis 89-n zugeführt. Diese zuletzt
erwähnten Eingangsleitungen bilden die internen Lei
tungen innerhalb der Busleitung 89 gemäß Fig. 3. Die
erwarteten 2-Pegel-Testzustandssignale auf diesen Lei
tungen stimmen mit den binären Zuständen der Werteta
belle überein, die bezüglich des bestimmten Tests zuvor
beschrieben worden sind, der somit durchgeführt wird.
Wie oben im Zusammenhang mit Fig. 3 bereits erläutert,
arbeitet die Vergleicherschaltung 136 in der Weise, daß
ein Vergleich in Abhängigkeit von einem Vergleicherfrei
gabesignal durchgeführt wird, welches auf der Leitung 42
auftritt. Das Vergleichsergebnis ist ein auf der Lei
tung 44 auftretendes 2-Pegel-Ausgangssignal. Dieses
Signal wird dem Zentralprozessor 46 als Vergleichs-
Ergebnissignal zugeführt.
In Fig. 8 ist der Stromgenerator 80 im einzelnen darge
stellt. Der Stromgenerator erhält drei gesonderte 2-Pegel-
Signale über die Leitungen 74-1, 74-2 und 74-3 zugeführt,
die Teil der Anschluß-Busleitung 74 gemäß Fig. 3 bilden.
Ein mit niedrigem Verknüpfungspegel auftretendes Ver
knüpfungszustandssignal, das an einem der 2-Pegel-Sig
naleingänge auftritt, wird mittels eines entsprechenden
Verstärkers 138-1, 138-2 bzw. 138-3 invertiert, um die
Basis eines entsprechenden Transistors 140-1, 140-2 bzw.
140-3 anzusteuern. Der Transistor, der auf diese Art und
Weise in den leitenden Zustand überführt wird, zieht einen
Strom aus einer Spannungsquelle Vs durch seinen Vorschalt
widerstand. Es sei darauf hingewiesen, daß der somit
fließende bestimmte Strom durch den Wert des Vorschalt
widerstandes 142-1, 142-2 oder 142-3 festgelegt ist.
In jedem Falle wird der so festgelegte Strom über die
Leitung 84 abgegeben, die mit der Erdungs- und Strom
eingabe-Zuteilungsschaltung verbunden ist.
In Fig. 9 ist die Erdungs- und Stromeingabe-Zuteilungs
schaltung 82 im einzelnen dargestellt. Der von dem Strom
generator ausgewählte Strom tritt auf der Leitung 84 auf,
die mit einer Vielzahl von Stromeingabe-Zuteilungsschal
tungen 144-1 bis 144-n verbunden ist. Jede der betreffen
den Stromeingabe-Zuteilungsschaltungen 144-1 bis 144-n
erhält ein 2-Pegel-Eingangssignal über eine entsprechende
Leitung 76-1 bis 76-n zugeführt. Jede dieser Eingangs
leitungen 76-1 bis 76-n bildet einen Teil der Anschluß-
Busleitung 76 gemäß Fig. 3. Dabei wird lediglich eine
dieser bestimmten Leitungen einen hohen Verknüpfungs
pegel führen, so daß die betreffende bestimmte Stromein
gabe-Zuteilungsschaltung 144-1 bis 144-n freigegeben wird.
Dieses mit hohem Verknüpfungspegel auftretende Signal
steuert die Basis eines Transistors, wie des Transistors
146 in der Stromeingabe-Zuteilungsschaltung 144-1 an.
Der von der Eingangs- bzw. Eingabeleitung 84 her geliefer
te Strom fließt somit über die Ausgabeleitung 86-1, die
einen Teil der Busleitung 86 gemäß Fig. 3 bildet. Wie
oben im Zusammenhang mit Fig. 5c bereits erläutert, sind
die verschiedenen Leitungen innerhalb der Busleitung 86
mit den entsprechenden federnd vorgespannten Kontakten,
wie dem Kontakt 112, über Leitungen, wie über die Lei
tung 122 verbunden. Auf diese Art und Weise wird ein
ausgewählter Strom einem bestimmten Eingangsanschluß des
festgehaltenen Bauelements 90 gemäß Fig. 5c aufgeprägt.
Im Hinblick auf Fig. 9 sei noch bemerkt, daß dort eine
Vielzahl von Erdungs-Eingangsauswahlschaltungen 148-1
bis 148-n ebenfalls im allgemeinen mit den entsprechen
den Ausgangsleitungen 86-1 bis 86-n verbunden ist. Jede
dieser Erdungs-Eingangszuteilungsschaltungen erhält
außerdem ein 2-Pegel-Eingangssignal über eine entsprechen
de Eingangsleitung 78-1 bis 78-n zugeführt. Dabei tritt
lediglich eines dieser 2-Pegel-Eingangssignale mit einem
hohen Verknüpfungspegel auf, so daß auf diese Art und
Weise das Fließen eines genügenden Stromes durch eine
Diode, wie die Diode 150, und damit die Ansteuerung
der Basis eines Transistors, wie des Transistors 152, be
wirkt wird, der daraufhin das Potential der entsprechenden
Ausgangsleitung, wie der Ausgangsleitung 86-1, auf Erd
potential zieht. Die somit geerdete Ausgangsleitung
prägt einer bestimmten Anschlußstiftleitung des festge
haltenen Bauelements 90 den Erdungszustand auf. Dies
führt dazu, daß das festgehaltene Bauelement für den
unmittelbar folgenden Bauelementtest gespeist wird.
Durch die Erfindung ist also ein Testsystem in einer
Bauelement-Einsetzmaschine geschaffen, um ein Bauelement
unmittelbar vor dessen Einsetzen in eine gedruckte Schal
tungsplatte zu testen. Das Einsetzen des Bauelements er
folgt unter der Bedingung, daß ein oder mehrere Tests
erfolgreich durchlaufen sind, die für das bestimmte Bau
element festgelegt sind. Jeder Test umfaßt die selektive
Abgabe eines oder mehrerer Testsignale an vorher festge
legte Eingänge des betreffenden Bauelements. Jeder Test
umfaßt ferner eine begrenzte Abgabe eines bestimmten
Zustandsspeisesignals. Ein erfolgreiches Durchlaufen
der vorgeschriebenen Tests führt zu einer Freigabe des
Einsetzens des betreffenden Bauelements in die gedruckte
Schaltungsplatte.
Claims (18)
1. Vorrichtung zum Testen von elektronischen Bauelementen vor dem Einsetzen
in einen Schaltungsträger,
gekennzeichnet durch
eine Identifizierungseinrichtung (20), die automatisch jedes Bauelement identifiziert,
eine Auswahleinrichtung (30), die auf die Identifizierung des Bauelementes hin automatisch zumindest einen Test für das Bauelement auswählt,
eine Signalabgabeeinrichtung (46), die auf die Auswahl des Tests hin zumindest ein Signal an einen bestimmten Eingang des Bauelementes anlegt, und
eine Vergleichseinrichtung (36), die die Antwort des Bauelementes mit einem erwarteten Ergebnis vergleicht.
eine Identifizierungseinrichtung (20), die automatisch jedes Bauelement identifiziert,
eine Auswahleinrichtung (30), die auf die Identifizierung des Bauelementes hin automatisch zumindest einen Test für das Bauelement auswählt,
eine Signalabgabeeinrichtung (46), die auf die Auswahl des Tests hin zumindest ein Signal an einen bestimmten Eingang des Bauelementes anlegt, und
eine Vergleichseinrichtung (36), die die Antwort des Bauelementes mit einem erwarteten Ergebnis vergleicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Signalabgabeeinrichtung (46) eine Greifeinrichtung
(92, 94) zum Ergreifen des Bauelementes aufweist, die eine
Vielzahl von Kontakteinrichtungen (102) umfaßt, welche
die Eingänge und Ausgänge des jeweiligen Bauelementes
berühren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vergleichseinrichtung (36) Einrichtungen (58, 44,
46) zur Verarbeitung des Vergleichsergebnisses aufweist,
die das Einsetzen des Bauelementes unterbinden, wenn das
Vergleichsergebnis negativ ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Auswahleinrichtung (30) eine Speicher
einrichtung (48) und eine Adressierungseinrichtung aufweist,
daß die Speichereinrichtung (48) eine das Testen des je
weiligen Bauelementes betreffende Testinformation speichert,
die bezüglich des jeweiligen Bauelementes in einer Viel
zahl von adressierbaren Speicherplätzen gespeichert ist,
und daß die Adressierungseinrichtung auf die automatische
Identifizierung eines Bauelementes hin die Speicherplätze
adressiert, die die Testinformation bezüglich des Testes
des identifizierten, in einen Schaltungsträger einzusetzenden
Bauelementes enthalten.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei durch
die auf das Testen des jeweiligen Bauelementes sich be
ziehende Testinformation zumindest zwei Tests je Bauele
ment festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sig
nalabgabeeinrichtung (46), die einen Zugriff zu der ge
speicherten Testinformation auszuführen imstande ist, derart
betrieben ist, daß ein sequentieller Zugriff zu dem zweiten
Test in dem Fall erfolgt, daß das Bauelement den ersten
Test durchläuft.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zumindest ein Signal an einen ge
kennzeichneten Eingang des jeweiligen Bauelementes ab
gebende Signalabgabeeinrichtung (46) eine Signalerzeugungs
einrichtung (48, 60), welche eine Vielzahl von durch den
jeweils ausgewählten Test festgelegten Testsignalen er
zeugt, und eine Eingangs-Festlegeeinrichtung (54) umfaßt,
die selektiv zumindest einen Eingang des jeweiligen
Bauelementes selektiv festlegt, der zumindest ein Signal
aus einer Vielzahl von erzeugten Testsignalen aufnimmt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zumindest ein Signal an einen ge
kennzeichneten Eingang abgebende Signalabgabeeinrichtung
(46) eine Vielzahl von Torschaltungseinrichtungen (32)
umfaßt, die Testsignalzustände an das jeweils festgehaltene
Bauelement weiterzuleiten gestatten und die individuell
mit der Vielzahl von das jeweilige Bauelement berührenden
Kontakteinrichtungen (102) verbunden sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Auswahleinrichtung (38, 74) vor
gesehen ist, die einen Speisungszustand aus einer Viel
zahl von Speisungszuständen für das jeweilige Bauelement
auswählt, und daß eine Speisungszustands-Abgabeeinrichtung
(80, 82, 84, 86) vorgesehen ist, die den jeweils ausge
wählten Speisungszustand an eine der in einer Vielzahl
vorgesehenen Kontakteinrichtungen (102) abgibt, welche mit
den Eingängen und Ausgängen des jeweiligen Bauelements
in Berührung stehen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß Einrichtungen (80) vorgesehen sind, die
die Größe der Speisung bzw. Speisespannung für die Abgabe
an das dem Test unterzogene Bauelement festlegen, und
daß eine Abgabeeinrichtung (34) vorgesehen ist, die die
festgelegte Größe der Speisung bzw. Speisespannung an
das dem Test unterzogene jeweilige Bauelement abgibt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Größe der jeweiligen Speisung bzw. Speisespannung
festlegenden Einrichtungen eine Auswahleinrichtung (82)
umfassen, mittels der ein Speisungszustand aus einer Viel
zahl von Speisungszuständen für das dem Test unterzogene
Bauelement auswählbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abgabeeinrichtung (34), die eine festgelegte
Speisegröße an das dem Test unterzogene jeweilige Bauelement
abgibt, eine Einrichtung (54) umfaßt, die selektiv einen
Eingang des betreffenden Bauelements festlegt, welches
die ausgewählte Speisegröße aufzunehmen hat.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abgabeeinrichtung (34), die die
festgelegte Speisegröße an das dem Test unterzogene
Bauelement abgibt, eine Begrenzungseinrichtung (70) umfaßt,
welche die Zeitspanne begrenzt, während der die festgelegte
Speisegröße an das jeweilige Bauelement abgegeben wird.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die das jeweilige Bauelement ergrei
fende Greifeinrichtung zwei gelenkig gelagerte Finger
greifer (92, 94) aufweist, die jeweils eine Vielzahl von
festen elektrischen Kontakten (102) aufweisen, welche an
den Enden der betreffenden Fingergreifer (92, 94 nach
unten abstehen, und
daß die in einer Vielzahl vorgesehenen festen elektrischen
Kontakte (102) derart betrieben sind, daß sie ein elek
trisches Bauelement (90) für das Einsetzen in einen
Schaltungsträger zu erfassen vermögen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
das Paar der Fingergreifer (92, 94) ferner eine Isolations
einrichtung (104) enthält, die jeden elektrischen Kontakt
(102) von benachbarten elektrischen Kontakten derart iso
liert, daß eine Vielzahl von isolierten elektrischen
Kontakten festgelegt ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, oder 14, dadurch gekennzeich
net, daß die in einer Vielzahl vorgesehenen festen elek
trischen Kontakte (102) jeweils an einem Anschlußstift
anliegen, der von dem jeweiligen Bauelement (90) absteht,
welches zwischen den beiden gelenkig gelagerten Finger
greifern (92, 94) positioniert ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die zur Verarbeitung des Ergebnisses
der Vergleiche vorgesehene Verarbeitungseinrichtung eine
Einrichtung (98), welche die Anzahl der auf das jeweilige
Bauelement anzuwendenden Tests festlegt, eine Einrichtung
(28), die festlegt, ob die festgelegte Anzahl von Tests
abgeschlossen worden ist, und eine Einrichtung (46) umfaßt,
die den nächsten Test in dem Fall durchführt, daß die fest
gelegte Anzahl von Tests nicht abgeschlossen ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verarbeitungseinrichtung zur Ver
arbeitung des Vergleichsergebnisses ferner eine Sperr
einrichtung (20) umfaßt, die die Ausführung jeglicher wei
terer Tests in dem Fall sperrt, daß ein Fehler in dem
Vergleichstest auftritt.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß Einrichtungen (48) vorgesehen sind,
die zumindest einen Test für jedes Bauelement festlegen,
daß der Test eine Wertetabelle (58) umfaßt, die für das
jeweilige Bauelement aus binären Eingangs- und Ausgangs
zuständen besteht, daß eine Einrichtung (34) vorgesehen
ist, die die binären Eingangszustandssignale vorher fest
gelegten Eingängen des jeweiligen Bauelementes aufprägt,
daß eine Vergleichseinrichtung (36) die Reaktionssignale
des betreffenden Bauelements mit den erwarteten binären
Zustandssignalen vergleicht und daß eine Verarbeitungs
einrichtung (58, 44, 46) das Ergebnis des Vergleichs der
art verarbeitet, daß das Einsetzen des betreffenden Bau
elements in dem Fall gesperrt ist, daß in dem Vergleichstest
ein Fehler aufgetreten ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US05/950,056 US4212075A (en) | 1978-10-10 | 1978-10-10 | Electrical component testing system for component insertion machine |
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DE2941123A1 DE2941123A1 (de) | 1980-04-24 |
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Family
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