DE2922546A1 - Elektrische naehmaschine - Google Patents
Elektrische naehmaschineInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
10595/Mü/Elf
P-54522-532
Jap.Anm. No.64936/78
vom 1.Juni 1978
Jap.Anm. No.64936/78
vom 1.Juni 1978
JANOME SEWING MACHINE CO., LTD. Tokio (Japan)
Elektrische Nähmaschine
Die Erfindung betrifft eine elektrische Nähmaschine. Diese ist nach der Erfindung so beschaffen, daß die Drehzahl des Nähmaschinenmotors
durch fortwährende Betätigung eines Betätigungselementes allmählich bis zu einem bestimmten maximalen Drehzahlwert beschleunigt wird. Wenn das Betätigungselement losgelassen
wird, bleibt die Motordrehzahl auf dem Wert, der im Augenblick des Loslassens erreicht war. Durch Betätigen eines anderen Betätigungselementes
wird die Drehzahl allmählich bis zu einem bestimmten minimalen Drehzahlwert oder auch bis zum Stillstand
der Nähmaschine verringert. Wird während der Drehzahlabnahme das zweite Betätigungselement losgelassen, so bleibt auch in diesem
Fall die Motordrehzahl oder Maschinengeschwindigkeit auf dem Wert , der im Augenblick des Loslassens erreicht war.
Bei Nähmaschinen mit herkömmlichem Fuß-Drehzahlkontroller wird
durch das Maß, um wieviel das Pedal getreten wird, die Nähgeschwindigkeit der Nähmaschine bestimmt, und wenn der Nähvorgang
während längerer Dauer mit konstanter Geschwindigkeit beibehalten werden soll, ist auch das Maß der Pedalauslenkung konstantzuhalten.
Bei den heute vielfach verwendeten tragbaren Nähmaschi-
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nen verwendet man auch von Hand zu betätigende Drucktastersysteme
anstelle eines Pedalkontrollers. Aber auch derartige Systeme lassen die gewünschte Nähgeschwindigkeit oder Antriebsmotordrehzahl
nur sehr grob einstellen, und bei dem Versuch, eine gewünschte Drehzahl auszuwählen, stößt man auf erhebliche
Schwierigkeiten.
Zur Beseitigung der im Stand der Technik vorhandenen Mängel und Schwierigkeiten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Einrichtung zu schaffen, mit der bei einer elektrischen Nähmaschine die Drehzahl besonders gut eingestellt werden kann.
Es soll dabei möglich sein, Drehzahlsteigerungen, Verringerungen und auch das Halten eines bestimmten Drehzahlwertes besonders
leicht und gleitend durchführen zu können.
An einem Ausführungsbeispiel , das in den Figuren der Zeichnung im einzelnen dargestellt ist, werden die Einzelheiten der Erfindung
nachfolgend näher dargelegt. Es zeigen:
Figur 1 eine Nähmaschine in perspektivischer Darstellung, an der die Erfindung verwirklicht ist;
Figur 2 das Schaltdiagramm einer Steuerschaltung dieser Nähmaschine;
Figuren 3 bis 6 in einzelnen Elementen der Steuerschaltung auftretende
Steuersignalketten;
Figuren 7 bis 10 andere Ausführungsbeispiele der Steuerschaltkreisteile.
Die in der Fig.1 insgesamt mit 1 bezeichnete Nähmaschine weist
einen Drucktaster S„ auf, der zum Steigern der Maschinendrehzahl
gedrückt werden muß, wobei sich dann die Nähgeschwindigkeit der Nähmaschine allmählich erhöht. Die Geschwindigkeit
bleibt auf ihrem Wert, wenn der Drucktaster SF losgelassen wird.
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Ein weiterer Drucktaster ist mit ST bezeichnet und dient zur
Verringerung der Nähgeschwindigkeit. Wird er gedrückt, dann nimmt die Geschwindigkeit der Nähmaschine allmählich ab; wird
er losgelassen, bleibt der augenblickliche Geschwindigkeitswert bestehen. Wird ein vorhandener dritter Drucktaster S aedrückt
so wird die Nähmaschine angehalten.
Im Schaltbild der Fig.2 liegt eine Wechselspannungsquelle V in
Reihe mit dem Nähmaschinenmotor M und einem Zweiweg-Thyristor TRIAC1, der zur Steuerung der Drehzahl des Motors verwendet wird,
wobei die Steuerung über die Zündphase des Thyristors mit Hilfe der Impulse aus einem Impulstransformator T erfolgt. Innerhalb
des strichpunktierten Rahmens 2 befindet sich eine die Motordrehzahl bestimmende Schaltung, zu der ein Vorwärts-Rückwärts-Zähler
COUNT1 gehört, der die Zweiwert-Code-Ausgänge A47A37A3A1
erzeugt, die eine Drehzahl der Nähmaschine durch Betätigen der Schalter S„, ST und S„ festlegen. Der Zähler COUNT1 besitzt
Γ L· ir I
die Eingänge I1-I-, die sämtlich über einen Widerstand R1 mit
einer positiven Spannungsquelle Vcc verbunden sind. Bei Spannungszufuhr von der Spannungsquelle Vcc führt ein Ladeeingang
LOAD den EingängenI4, I3, I2 und I1 ein Η-Signal zu, wodurch
sämtliche Ausgänge RA, A-,, A„ und A1 Η-Pegel aufweisen. Vier
Ausgänge mit Η-Pegel bedeuten Stillstand des Motors M, während L-Pegel an allen vier Ausgängen der Maximaldrehzahl des Motors M
entspricht. Auf diese Weise kann die Motordrehzahl in Stufen von 0 bis 15 gesteuert werden, wenn die Gruppe der vier Ausgänge
in Dezimalzahlen betrachtet wird. AM1 ist ein Oszillator, der
Taktimpulse mit konstanter Periode von z.B. 0,1 bis 1 Sekunde erzeugt. Er ist mit dem Aufzählanschluß UP und mit dem UP-Zählanschluß
DOWN des Zähler COUNT1 über die NAND-Kreise NA1 und NA3
verbunden, und die Geschwindigkeit der Taktperiode stellt das Maß für das Anwachsen oder des Abnehmens des Ausgangscodewertes
des Zählers COUNT1 dar. FF1 und FF3 sind D-Flipflops, über die
bestimmt wird, ob die Geschwindigkeit zunimmt oder abnimmt.
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Die Takteingänge Cp jedes Flipflop sind mit dem Oszillator AM1
verbunden. Die Dateneingänge D werden jeweils auf L-Pegel umgeschaltet,
wenn Schalter S„ oder ST gedrückt werden, und erhalten
Η-Pegel, sobald diese Schalter losgelassen werden. Die Komplementärausgänge Q sind jeweils an ein NAND-Glied NA1 bzw. NA2
geführt. Wenn der Taster für die Drehzahlerhöhung gedrückt wird, dann wird über das NAND-Glied NA1 das Signal des Oszillators AM-am
Abwärtszähleingang DOWN des Zählers COUNT1 wirksam. Wird dagegen
der Taster ST für die Drehzahlverringerung gedrückt, so
wird über das NAND-Glied NA3 das Oszillatorsignal am Aufwärtszähleingang
des Zählers COUNT1 wirksam. Ein ODER-Glied OR erhält
die vier Ausgänge vom Zähler COUNT1 zugeführt und gibt seinen
Ausgangswert auf einen Eingang des NAND-Glieds NA1. Sind sämtliche
vier Ausgänge A. bis A1 auf L-Pegel, dann nimmt das ODER-Glied
OR dies wahr und unterbricht den Abwärtszähleingang DOWN. Sind sämtliche vier Ausgänge auf H-Pegel , dann nimmt ein NAND-Glied
NA, dies wahr und unterbricht die Zuführung zum Aufwärtszähleingang
UP über das NAND-Glied NA„. Von einem weiteren D-Flipflop FF3 ist der Takteingang Cp als Gate-Eingang mit dem Oszillator
AM1 verbunden, während der Dateneingang D mit dem Ausgang
des NAND-Gliedes NA3 in Verbindung steht. Der Komplementärausgang
Q des Flipflops FF3 erzeugt ein Signal mit Η-Pegel, um
den Motor M stillzusetzen, wenn sämtliche vier Ausgangssignale des Zählers COUNT1 Η-Pegel haben. In einem mit 3 bezeichneten
Rahmen sind die Schaltkreiselemente einer Impulserzeugerschaltung
zusammengefaßt, die die Motordrehzahl bestimmt. Ein Vorwärts-Rückwärts-Zähler COUNT2 erhält vom Vorwärts-Rückwärts-Zähler
COUNT1 ein codiertes Signal und erzeugt an seinen Ausgängen B1-B-seinerseits
Ausgangssignale, mit deren Hilfe eine Impulsbreite bestimmt wird für die Drehzahlbestimmung über ein NOR-Glied NOR1
Ein Oszillator AM2 erzeugt Taktimpulse mit einer Impulsfolge,
die erheblich über derjenigen des Oszillators AM1 liegt. COUNT3
ist ein Binärzähler mit zwölf Stufen, der Impulse von dem Oszillator AM2 an seinem Gate-Eingang Cp erhält. Der Zähler COUNT3
hat in seiner vierten Stufe einen Ausgang G,-, der den Impuls in 1/16 einer Periode unterteilt. Ausgang G- ist mit dem Rückwärts-
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zähleingang DOWN des Zählers COUNT2 über einen Inverter IN2
und ein NOR-Glied NOR3 verbunden. Das NOR-Glied NOR3 besitzt
einen weiteren Eingang, der mit dem Ausgang des NOR-Gliedes NOR.,
verbunden ist. Sind sämtliche Ausgänge B1-B- des Zählers COUNT2
auf L-Pegel, dann ist das NOR-Glied NOR3 gesperrt, so daß der
Rückwärtszählvorgang unterbrochen ist. Der Vorwärtszähleingang UP des Zählers COUNT2 wird nicht benutzt. Mit einem mit 4 bezeichneten
Rahmen ist ein Impulserzeugerteil umschlossen, durch den die Drehzahl der Nähmaschine abgetastet oder festgestellt
wird und der proportional zur Nähmaschinendrehzahl einen Impuls erzeugt. Ein Drehzahldetektor SY erzeugt eine symmetrische Rechteckimpulskette
mit 23 Perioden pro Umdrehung der oberen Welle der Nähmaschine. Mit einem Widerstand R9 und einem Kondensator C1
ist ein Verzögerungskreis aufgebaut. Eine Signalkette des Geschwindigkeitsdetektors
SY und entsprechende Ausgangswellen eines
Inverter IN- und eines NAND-Gliedes NA-, denen die Signalkette
zugeführt wird, erzeugen die Ausgangswelle IN4 des Potentials
des Kondensators C1, wie in Figur 3 gezeigt, in der auf der waagrechten
Achse die Zeit t aufgetragen ist. Der Ausgang des NAND-Gliedes NA4 ist mit Ladeeingang LOAD des Zählers COUNT2 verbunden,
so daß der Ausgangswert A1-A4 des Zählers COUNT1 bei einem ansteigenden
Punkt des Signals vom Drehzahldetektor SY geladen wird, und ferner wird der Ausgang des NAND-Gliedes NA4 über einen Inverter
IN3 auf den Löscheingang RESET des Zählers COUNT3 gegeben,
so daß der Zähler an der abfallenden Flanke des Signals vom Geschwindigkeitsdetektor
rückgestellt wird. Der strichpunktierte Rahmen 5 umschließt eine Komparatorschaltung, die einen Vergleich
zwischen den die Drehzahl vorgebenden Impulsen der Drehzahlbestimmungsschaltung 3 und den Drehzahlimpulsen aus der Impulserzeugerschaltung
4 durchführt. Liegt die Drehzahl höher als der vorgegebene Wert, dann wird der Komparatorkreis 5 so betätigt,
daß das Potential am nicht invertierenden Eingang (+) eines Verstärkers OP1 vermindert wird, um auf diese Weise die Zündphase
des TRIAC1 zu verzögern. Bei unter den vorgegebenen Drehzahlwert
liegender Drehzahl steigt dagegen das Potential des Komparatorkreises. AS1 ist ein Analogschalter zum Steuern der
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Verminderung der Drehzahl und der Schalter hat einen Steuereingang
J*, der mit dem Ausgang eines NOR-Gliedes NOR- über
das NOR-Glied NOR4 verbunden ist, welches ausserdem über ein
NAND- Glied NA5 mit dem Ausgang des Inverters IN4 Verbindung hat.
Wenn das Signal am Eingang J1 H ist, wird die Ladung des Kondensators
C2 über den Widerstand R3 abgeleitet. AS3 ist ein Analogkreis
zum Steuern der Erhöhung der Drehzahl. Sein Steuereingang J2 ist über ein NOR-Glied NOR5 und einen zwischengeschalteten
Inverter IN5 an den invertierenden Ausgang des NOR-Gliedes NOR1
gelegt, wobei das NOR-Glied NOR1- mit seinem zweiten Eingang
über ein NAND-Glied NAg mit der Drehzahlsteuerung SY in Verbindung
steht. Bei Η-Signalen am Steuereingang J2 wird der Kondensator
C2 über die Widerstände R3,R. aufgeladen. Die NAND-Glieder
NA5, NAg sind mit einem Ausgang G13 der 12-ten Stufe des Zählers
COUNT3 über den Inverter INg verbunden für eine Stillstandssteuerung des Motors und erhalten einen Impuls des Oszillators AM2
geteilt in 1/4 K Perioden. Wenn der Oszillator AM2 auf diesem
Wege nicht ausreichend lange ein Rucksteilsignal erhält, dann
ist die Klemme G12 auf H-Pegel, und die NAND-Kreise NA57NAg werden
gesperrt. Der Zähler COUNT3 wird dann gestoppt, da der Ausgang
G12 mit einem weiteren Eingang des NOR-Gliedes NOR- verbunden
ist. Der mit 6 bezeichnete strichpunktierte Rahmen umfaßt eine Motorstopschaltung. Darin bedeutet PS einen Nadelstellungsdetektor,
der den oberen und den unteren Umkehrpunkt der Nadel erfaßt und eine symmetrische Rechteckimpulskette von einer Periode je
Umdrehung der oberen Nähmaschinenwelle erzeugt. Die Motorstopschaltung 6 nimmt den Ausgang Q des Flipflops FF,. nach Betätigung
des Stopschalters Sp oder im Anschluß an ein fortwährendes Drücken
der Drehzahlverminderungstaste S_ auf und erhält das Detektorsignal
des Nadelstellungsdetektors PS, woraufhin TRIAC1 nicht mehr gezündet wird, was den Stillstand der Nähmaschine in einer
bestimmten Stellung der Nadel zur Folge hat. SR ist ein Schiebewiderstand mit Gate-Eingang Cp, der mit dem Ausgang des NAND-Gliedes
NA4 verbunden ist, während sein Reiheneingang SI ein Signal vom Nadelstellungsdetektor PS über ein exklusiv ODER-Glied
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ExOR erhält, das speziell die Nadelstopposition im unteren Umkehrpunkt
bestimmt. Daraufhin erzeugt der Schiebewiderstand SR an seiner 5-Bit-Parallelausgangsklemme ein in der Phase um
5 Taktimpulse verzögertes Ausgangssignal. S ist ein Schalter für die Auswahl der Nadelstopposition im oberen Umkehrpunkt
oder im unteren Umkehrpunkt. Ist der Schalter geschlossen, so liegt die Nadelstopposition im unteren Umkehrpunkt, ist er dagegen
offen, so stoppt die Nadel im oberen Umkehrpunkt. Fig.4 zeigt die Ausgangsimpulsketten einzelner Schaltkreiselemente.
Die Ausgangsimpulskette des NadelStellungsdetektors PS gibt mit der ansteigenden Flanke den oberen Umkehrpunkt und mit
der abfallenden Hanke den unteren Umkehrpunkt der Nadel an. Das Signal wird als L-Pegel auf das Exklusiv-ODER-Glied ExOR gegeben,
wenn der Umschalter Ss geschlossen ist, dagegen als H-Pegel-Signal
wenn der Umschalter Ss geöffnet ist. Wenn der Schalter Ss geschlossen ist, hat der Ausgang des Exklusiv-ODER-Gliedes ExOR
die Höchstphasenlage wie das Signal des Nadelpositionsdetektor PS, wohingegen bei geschlossenem Schalter Ss das Ausgangssignal invertiert
ist. Der Ausgang PO5 des Schiebewiderstandes SR ist ein
in der Phase um 5 Impulse des Geschwindigkeitsdetektorsignals SY gegenüber dem Eingang ExOR verzögertes Signal. Ein UND-Glied AND
erhält ein Signal vom Exklusiv-ODER-Glied ExOR und ein durch einen Inverter IN7 invertiertes Signal vom Ausgang des Schiebewiderstandes
SR. Diese Signale können nur dann wirksam werden, wenn der Ausgang Q des Flipflop FFn, Η-Pegel hat. Das UND- Glied AND
erzeugt also ein Signal mit der Breite von 5 Impulsen des Geschwindigkeitsdetektorsignals
SY, wie dies in Figur 4 gezeigt ist. AS3 ist ein Analogschalter zur Steuerung einer Anfangsdrehung
und zur Steuerung einer Rückwärtsdrehung mit verminderter Geschwindigkeit der Nähmaschine, wenn die Stopposition der Maschine
verändert wird. Der Analogschalter AS3 hat einen Steuereingang J3,
der mit einem Ausgang G^2 der 12-ten Stufe des Zählers COUNT3
verbunden ist. Wenn der Eingang J Η-Pegel erhält, dann wird der
vom UND-Glied AND über den Inverter IN„ zugehende Eingangswert
wirksam für das Aufladen des Kondensators C2 über die Widerstände
R5 und R3. Mit 7 ist eine Schaltungsanordnung zum Triggern
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der Zündelektrode des Thyristors TRIAC1 bezeichnet. Die Triggerschaltung
7 besitzt eine Rückstell- oder Löschklemme, die mit
dem Ausgang des UND-Gliedes AND verbunden ist. Erhält diese Klemme ein Rückstell- oder Löschsignal, dann wird damit der Betrieb
des Impulstransformators T eingestellt, so daß die Nähmaschine anhält. Der mit 8 bezeichnete Schaltungsblock erzeugt
eine Sägezahnwelle, nämlich die Welle OP- , die in einer bestimmten Phasenbeziehung zur Phase der Wechselspannungsquelle V gemäß
der Darstellung der Fig.5 steht. Der Schaltungsblock 8 ist mit einem invertierenden Eingang (-) des Verstärkers OP1 verbunden,
wodurch der Phasenwinkel verglichen wird. So stellt der Schaltungsblock einen Bezug zum Steuern der Phase des Thyristors
TRIAC1 dar. Der Ausgang des Verstärkers OP1 ist mit einem Gate-Eingang
Cp der Triggerschaltung 7 verbunden, und die ansteigende Flanke des Impulses stellt die Zündphase für den Thyristor
TRIAC1 dar, womit die Drehzahl des Motors M gesteuert wird.
Wenn in der Schaltung gemäß Figur 2 die Wechselspannungsquelle V und die SteuerSpannungsquelle Vcc angeschaltet sind, werden
sämtliche Ausgänge A1-A4 des Zählers COUNT1 H, und auch der Ausgang
Q des Flipflop FF3 nimmt Η-Pegel an. Trifft dieser Zustand
mit der Stophase der Nähmaschine , begründet durch die Bestimmung der Nadelstopstellung durch den Schalter Ss, zusammen, dann erhalten
alle Eingänge des UND-Gliedes AND Η-Pegel, und die Zündtriggerschaltung 7 ist gelöscht, womit der Nähmaschinenmotor M
in dieser Stopstellung angehalten wird (der Fall, daß die Bedingung nicht mit der Stophase zusammentrifft, wird später beschrieben)
.
Die Drehzahlsteigerungstaste S„ wird gedrückt gehalten, und dadurch
zählt der Zähler COUNT1 mit der vorgegebenen Arbeitsgeschwindigkeit des Oszillators AM1 rückwärts. Der Wert der Ausgänge
A4, A3-A3 und A , wird, wenn der Schalter S losgelassen
wird, beibehalten. In der ersten Rückwärtszählstufe geht der
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Ausgang Q des Flipflop FF _ auf L-Pegel über, und die Zündelektrodentriggerschaltung
7 verläßt den Löschzustand· Da in dieser Zeit der Gate-Eingang J3 des Maschinenstart-Analogschalters AS3
während einer bestimmten Stillstandszeit der Nähmaschine H-Pegel annimmt, wird der Kondensator C2 über die Widerstände R5 und R_
aufgeladen. Wenn das Potential OP-+ am Operationsverstärker OP1
steigt, beispielsweise auf das in Figur 5 angedeutete Potential, dann wird die Durchlaßkurve des Thyristors TRIAC1, der im
Schnittpunkt mit dem Potential OP1- zündet, so, wie es in der
dritten Zeile der Figur 5 gegenüber der gestrichelt dargestellten Wechselspannungskurve der Wechselspannungsquelle mit ausgezogenen
Linien dargestellt ist (der Einfachheit halber wird angenommen, daß der Motor M sich als Ohm'sche Last verhält), und
der Motor M beginnt , sich zu drehen. Wenn dann das NAND-Glied NA4 einen Impuls abgibt, wie in Figur 3 angedeutet, dann wird
der Zähler COUNT3 rückgestellt, und der Ausgang G12 erhält
L-Pegel, woraufhin der Analogschalter AS3 geöffnet wird (AUS).
Gleichzeitig nimmt der Zähler COUNT2 das drehzahlbestimmende Signal
A1-A4 auf. Da das Signal Η-Pegel enthält, wird das NOR-Glied
NOR1 am Ausgang L , und der Zähler COUNT3 beginnt je Impuls vom
Ausgang G4 des Zählers COUNT3 rückwärts zu zählen. Nach Ablauf
einer bestimmten Zeit sind die Ausgänge B1-B4 sämtlich auf
L-Pegel, so daß das NOR-Glied NOR1 L-Signal abgibt. Die Zeit von
L nach H wird kürzer, wie dies durch die Impulsbreiten D1-D4....
in Figur 6 angedeutet ist, da der Codewert der geschwindigkeitsbestimmenden Signale A1-A4 kleiner wird, d.h. je länger der
Schalter S„ gedrückt wird. Folglich erhöht sich die Einschaltdauer
des Analogschalters für die Drehzahlerhöhung AS2, wodurch
der Pegel OP1+ in Figur 5 angehoben wird, und die Schnittpunkte
zwischen dem Pegel OP1+ und der Sägezahnkurve OP1- bewegen sich
in der Fig.5 nach links. Dadurch wird der Zündwinkel des Thyristors
TRIAC1 vergrössert, was eine Drehzahlsteigerung des Motors
M zur Folge hat.
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Der Darstellung der Figur 6 liegt eine konstante Drehzahl SY
der Nähmaschine zugrunde, denn wenn die Drehzahl des Motors M steigt, wird die Periodendauer des Signals SY kürzer, so daß
die Impulsbreite des Signals AS2 so stark abnimmt, daß der
Impuls nahezu nicht mehr vorhanden ist, und der Motor M läuft dann mit der vorgegebenen konstanten Drehzahl.
Drückt man auf die Drehzahlverringerungstaste ST während einer
bestimmten Zeitspanne, dann zählt der Zähler COUNT, vorwärts und hält die Ausgänge A4, A_, A„, A1 im Loslasaugenblick der
Taste ST auf ihrem Wert. Am Ende der Zeit, in der der Schalter
S7. gedrückt wird, ist die Impulsbreite größer geworden , wie
in Figur 6 mit D' - D' dargestellt, wodurch die Einschaltdauer des Analogschalters AS1 zur Drehzahlverminderung verlängert
ist. Daraus folgt, daß der Pegel OP1+ in Fig. 5 absinkt
und die Drehzahl des Motors M abnimmt. Mit verminderter Drehzahl wird die Impulsbreite des Signals AS1 in einem Maß
geringer, daß der impuls nahezu nicht mehr vorhanden ist, so daß der Motor M mit der vorgegebenen konstanten Drehzahl läuft.
Wird die Motorstoptaste S gedrückt , dann werden die Ausgänge
A1-A- des Zählers COUNT1 sämtlich auf Η-Pegel gesetzt, und das
die Verringerung bestimmende Signal D'.-D1. erhält seine maximale
Breite , so daß der die Verringerung bestimmende Analogschalter AS1 das Potential OP4 in Fig.5 schnellstens absenkt.
Daraus ergibt sich, daß die Drehzahl des Motors M schnellstens abnimmt. Sobald der Motor stillstandsbereit ist, schaltet der
Analogschalter AS1 aus. Wenn andererseits der Q-Ausgang des
Flipflop FF3 aufgrund des Arbeitens des Analogschalters SP
Η-Pegel hat und der Schalter Ss sich in dem Schaltzustand befindet, daß die Nadel im oberen Umkehrpunkt angehalten wird,
wie in Figur 2 gezeigt, dann nimmt der Ausgang des UND-Gliedes AND bei ansteigender Flanke des Signals vom Nadelpositionsdetektor
PS Η-Pegel an im Bereich zwischen den vorbestimmten Drehwinkeln der Nähmaschine in derselben Weise, als wenn der
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Umschalter Ss ixn ECN-Zustand in Fig.4 ist. Während dieser
Η-Periode des UND-Gliedes ist die Zündelektrodentriggerschaltung
7 für den Thyristor TRIAC 1 gelöscht, so daß das Antriebsmoment des Motors M 0 ist, um den Motor während dieser Zeit
stillzusetzen. Wenn für diesen Fall jedoch dar Motor M noch
nicht langsam genug läuft, so daß er innerhalb dieser Spanne
zum Stillstand kommen kann, dann läuft die Nähmaschine aufgrund ihres Schwungmomentes über diese Spanne hinaas, und wenn das
UND-Glied AND in L-Zustand kommt, dann hat die Zündelektrodentriggerschaltung
7 nicht mehr Löschzustand, and in der Zwischenzeit nimmt der Ausgang G12 des Zählers COUNT, Η-Pegel an. Als
Folge davon ist der Analogschalter AS3 eingeschaltet und hebt
geringfügig den (+!Eingang des Operationsverstärkers OP1 an,
wodurch der Motor Ii erneut gedreht wird. Wena die Motordrehzahl ausreichend abgenortmen hat, wird er während «ler Η-Periode des
UND-Kreises AND in Figur 4 angehalten, d.h. pn oberen Umkehrpunkt der Nadel. Während dieser Anhaltezeit 4er Maschine sind
die Bedingungen der Schaltkreiselemente dieselben, wie in dem Zeitpunkt, als die Spannungsquelle eingeschaltet wurde.
Wenn der Umschalter Ss auf Offenstellung geschaltet wird, um
die Nähmaschine im unteren Umkehrpunkt der Nadel anzuhalten, dann entspricht die Ef-Phase des UND-Gliedes AND der abfallenden
Flanke des Signals des Nadelstellungsdetekto^s PS, wie bei SsOFF in Figur 4 gezeigt. Daraus ergibt sich, daß
<ler Motor M noch weiter angetrieben wird und nach 180° Drehung der Nähmaschinenwelle
anhält, d.h. im unteren Umkehrpunkt der Nadel.
In Figur 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Steuerschaltung
unter Verwendung eines Analogsignals dargestellt, wogegen die Drehzahlvorgabe schaltung 2 in Figur 2 eiri Digitalsignal verwendet.
OP2 ist ein Operationsverstärker mit einem nicht invertierenden Eingang (+), dem das Potential eines aufgeladenen
Kondensators C3 als Drehzahlbestimmungseingang zugeführt wird.
Rg ist ein einstellbarer Widerstand, der mit einem Ende mit
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der Steuerspannungsquelle Vcc verbunden ist und über den der Kondensator aufgeladen wird, wenn der Drehzahlsteigerungsschalter
S'p geschlossen wird, wobei die Zeitkonstante durch die
Werte von Rc und C0 bestimmt wird. Ein ebenfalls einstellbarer
Widerstand R7 liegt mit einem Ende an Masse. Über ihn entlädt
sich der Kondensator C-, mit durch die Größe des Widerstands
und der Kapazität des Kondensators vorgegebener Zeitkonstante, wenn der Drehzahlverminderungsschalter S' geschlossen wird.
S'p ist der Motorstopschalter, über den beim Schließen der
Kondensator ohne einen Ableitwiderstand unmittelbar entladen wird. Der invertierende Eingang (-) des Operationsverstärkers OP
ist durch eine Rückkopplungsverbindung mit seinem Ausgang zur
Bildung eines Spannungsfolgers direkt verbunden. Der Verstärkerausgang
führt zu einer spannungsgesteuerten Drehzahlsteuerschaltung CONT für den Motor M. Diese Drehzahlsteuerschaltung
ist beispielsweise in Figur 8 dargestellt. Eine Leuchtdiode LED eines Photokopplers P.C nimmt das Ausgangssignal des Verstärkers
OP2 auf. In diesem Fall wird der Widerstandswert eines Photoleiterelementes
CdS des Photokopplers durch das auffallende Licht der Leuchtdiode LED gesteuert, und TRIAC- wird zur Drehzahlsteuerung
des Motors M über einen Diodenwechselstromschalter DIAC phasengesteuert. In der Schaltung befindet sich noch
der Kondensator C..Wenn die Ausgangsseite des Verstärkers OP3
z.B. mit der (+)-Eingangsseite des Verstärkers OP1 in Fig. 2
verbunden ist, dann kann der auf der Eingangsseite spannungsgesteuerte Drehzahlsteuerschaltkreis CONT in Figur 7 aus dem
Verstärker OP.,, der Zündelektrodentriggerschaltung 7, der Sägezahnschaltung
8, dem Impulstransformator T und dem TRIAC1 zusammengesetzt
sein, um die Drehzahl des Motors M zu steuern.
Figur 9 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Widerstandswert
zur Steuerung der Motordrehzahl variabel ist, während in Figur 2 und 7 für die Steuerung der Motordrehzahl Ausführungsformen gewählt sind, bei denen Halbleiter gesteuert werden.
In der Figur 9 ist mit MA ein Steuermotor dargestellt, der den
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2S22548
Wert des Stellwiderstandes Rg beim Schließen eines Tasters zur
Drehzahlerhöhung S" vermindert und während des Schließens eines Tasters S"_ den Widerstandswert erhöht, um so die Drehzahl
des Motors M zu steigern oder zu verringern. V+ und V-sind eine positive bzw. eine negative Spannungsquelle zum Antrieb
des Motors MA.
Ein wiederum anderes Ausführungsbeispiel für eine Steuerschaltung zeigt die Figur 10 mit einer gespeicherten eingestellten
Drehzahl. Anstelle eines Stopschalters S' in Figur 7 ist ein Kondensator C,- vorgesehen, der mit Hilfe des Ausgangswertes des
Operationsverstärkers OP2 über einen festeingestellten Widerstand
Rg aufgeladen wird, während ein SpeicherStartschalter S_
parallel zum Kondensator liegt, um diesen entweder aufzuladen oder zu entladen. Ferner ist der nicht invertierende Eingang (+)
eines Operationsverstärkers OP3 mit dem Kondensator C5 so verbunden,
daß er dessen Potential zugeführt erhält. Der Ausgang des Operationsverstärkers OP, ist -sum invertieresden Eingang
(-) rückgekoppelt, so daß dieser einen Spannungsfolger bildet.
Ferner ist der Ausgang auf den Steuereingang des spannungsgesteuerten Drehzahlsteuerschaltkreises CONT des Motors M geschaltet.
Eine weitere Erläuterung ist in Hinblick auf die obigen Erklärungen zur Figur 7 nicht erforderlich. Wenn in der Fig.10
der Schalter Sc geöffnet ist und das Potential des Kondensators
C3 durch den Drehzahlerhöhungstaster S' bzw. den Drehzahlverminderungstaster
S' vorgegeben ist, ist auch das Potential am Kondensator Cn. dadurch bestimmt, so daß die Drehzahl des
Motors M durch die Schalter S1 und S1 festgelegt wird. Wenn
hierbei der Speicherstartschalter S_ geschlossen wird, wird der Kondensator C5 augenblicklich entladen, so daß der Motor M
anhält. Wenn der Speicherstartschalter ST geöffnet ist, wird
vom Ausgang des Operationsverstärkers OP2 der Kondensator C5
mit einer durch den Widerstand Rg und die Kapazität des Kondensators
Cr bestimmten Zeitkonstante aufgeladen, und die Aus-
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gangsspannung des Verstärkers OP3 wächst mit ansteigendem Ladungszustand
, so daß sich die Drehzahl des Motors M allmählich der durch die Schalter S' bzw. S' vorgegebenen Drehzahleinstellung
nähert. Der Widerstand R„ kann so eingestellt werden,
daß der Spannungsanstieg am Kondensator C5 langsam erfolgt,
so daß der Motor M sanft anläuft.
so daß der Motor M sanft anläuft.
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Claims (11)
1.) Nähmaschine mit einer Drehzahlsteuereinrichtung für den
Nähmaschinenmotor, die mit den MotorSteuerelementen verbundene,
ein allmähliches Ansteigen bzw. Abnehmen der Motordrehzahl bewirkende Schalter aufweist, gekennzeichnet
durch eine die Drehzahl bestimmende Steuereinrichtung,
die den Motorsteuerelementen ein Signal zuführt, das die Drehzahl aufgrund der Betätigungsdauer der Schalter bestimmt.
2.) Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das die Drehzahl steuernde Element
(TRIAC1) ein Drehzahlsteuerthyristor ist, dessen Zündphase
durch Impulse eines Impulstransformators (T) gesteuert ist.
3.) Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Drehzahlsteuerelement (TRIAC2) ein Ausgangssignal von einem Rechenverstärker (OP2) über eine
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Lichtquelle (LED) eines Photokopplers (P.C) erhält zur Steuerung
des Widerstandswertes eines lichtleitenden Elementes (CdS) des Photokopplers und daß das geschwindigkeitsteuernde Element
(TRIAC2) durch einen Diodenwechselstromschalter (DIAC) phasengesteuert
ist.
4.) Nähmaschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet
, daß während der Schließdauer eines Drehzahlerhöhungstasters (S" ) bzw. eines Drehzahlerniedrigungstaster
(S1' ) ein drehzahlsteuernder Stellwiderstand (RQ) im Motorkreis
L ο
veränderbar ist.
5.) Nähmaschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet
, daß ein erstes Flipflop (FF1) und ein zweites
Flipflop (FF-) von einem Oszillator (AM1) an ihren Gateeingängen
(Cp) Impulse erhalten, daß die Datenausgänge (D) der Flipflops (FF1,FF2) auf L-Pegel schaltbar sind, wenn die Drehzahlstelltaster
(Sp, SL) gedrückt werden, und auf Η-Pegel geschaltet
sind, wenn ein Stoptaster (Sp) gedrückt ist, daß die Komplementärausgänge
(Q) auf NAND-Glieder (NA1, NA2) geschaltet sind,
und daß bei Drücken der Motorbeschleunigungstaste (S^) über
das NAND-Glied (NA1) ein Signal des Oszillators (AM1) auf den
Rückwärtszähleingang eines Zählers (COUNT1) und bei Drücken
der Drehzahlverminderungstaste (S-.) das NAND-Glied (NA2) ein
Signal des Oszillators (AM1) auf den Vorwärtszähleingang des
Zählers (COUNT1) leitet.
6.) Nähmaschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet
, daß das Drehzahlbestimmungselement sich aus einer Drehzahlbestimmungsschaltung (2), einem Triggerkreis (7),
Rechenverstärkern (OP1, OP2, OP-), einem Impulstransformator
(T), einem Photokoppler (P.C), einer Wechselstromschaltdiode (DIAC) und einem zu steuernden Motor (M) zusammensetzt.
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2322546
7.) Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennz
eichnet, daß die drehzahlbestimmenden Signale einer Drehzahlbestimmungsschaltung (2) digitale Codeausgangswerte (A*,
A-., A„,A1) eines Vorwärts-Rückwärts-Zählers (COUNT1) sind, die
durch Betätigungstaster (SF,SL,Sp) einstellbar sind.
8.) Nähmaschine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet
, daß ein Rückstelleingang (RESET) einer Gate-Trigger-Schaltung (7) des Thyristors (TRIAC1) mit einem Ausgang
eines UND-Gliedes (AND) verbunden ist, wobei bei Zugang eines Löschsignals am Rückstelleingang (RESET) die Triggerschaltung
(7) den Impulstransformator (T) unwirksam schaltet.
9.) Nähmaschine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet
, daß der Rechenverstärker (OP1) mit seinem Ausgang auf einen Gateeingang (Cp) der Triggerschaltung (7)
geführt ist und daß eine ansteigende Flanke des Impulses die Zündphase des Thyristors (TRIAC1) zum Steuern der Motordrehzahl
einleitet.
10.) Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß eine Drehzahlbestimmungsschaltung (2) eines Rechenverstärkers (OP2) eine Steuerschaltung ist, die
ein Analogsignal verwendet und am nicht-invertierenden Eingang (+) das Ladungspotential eines Kondensators (C3) zugeführt erhält.
11.) Nähmaschine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet
, daß ein Rechenverstärker (OP2) an einem nichtinvertierenden
Eingang (+) des Ladungspotential eines Kondensators (Cr) zugeführt erhält und daß sein Ausgang auf seinen invertierenden
Eingang (-) rückgekoppelt ist, während der Verstärkerausgang zugleich auf den Eingang eines spannungsgesteuerten
Drehzahlsteuerelementes (COUNT) für die Drehzahlsteuerung des Motors (M) geleitet ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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