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DE2905703A1 - Harnleiterkatheter - Google Patents

Harnleiterkatheter

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DE2905703A1
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catheter
hook
tubular element
catheter according
closed
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DE19792905703
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Roy Pelham Finney
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Medical Engineering Corp
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Medical Engineering Corp
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Description

Harnleiterkatheter
Im Körper verbleibende Harnleiterkatheter oder Entwässerungsröhren werden dazu verwendet, um Verstopfungen des Harnleiters oder Harnleiter— vaginalfisteln zu umgehen und die Ausscheidung von Urin zu ermöglichen. In der Vergangenheit wurden zu diesem Verwendungszweck aus offenendigen Silikonröhren hergestellte Katheter eingesetzt, und mit diesen Kathetern wurde über große Zeitspannen eine gute Entwässerung erreicht. Die Verwendung von derartigen offenendigen Röhren erwies sich jedoch als nicht vollständig zufriedenstellend. Beispielsweise war es in einigen Fällen zu Wanderungen der Röhre und in anderen Fällen zum Ausstoßen derselben gekommen.
Es sind bereits verschiedene Versuche zur Herstellung von Kathetern unternommen worden, die nicht die mit der Verwendung von offenendigen Röhren verbundenen Probleme bereiten. Beispielsweise wurden Katheter entwickelt, die an einem Ende geschlossen sind, um dadurch das Einführen in einen Körperkanal zu erleichtern, und die an ihrem anderen Ende einen Flansch aufweisen, um eine Aufwärtswanderung des Katheters wenig wahrscheinlich zu machen. Darüber hinaus hat man bereits den Katheterkörper mit scharf ausgebildeten Widerhaken versehen, die dazu bestimmt sind, eine Abwärtswanderung und Austreibung des Katheters zu verhindern. Derartige Widerhaken
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vergrößern jedoch den Katheterdurchmesser, wodurch es schwieriger wird, den Katheter einzuführen, und können in einigen Fällen bewirken, daß der Katheter aus der Blase herauswandert, wodurch sich für den Urologen medizinische oder andere Probleme ergeben. In neuerer Zeit wurde ein Katheter entwickelt, der aus steifem Polyäthylen hergestellt ist. Er ist mit einem relativ kleinen Flansch am distalen Ende versehen, durch den eine Aufwärtswanderung verhindert werden soll, und das proximale Ende ist in der Form eines "Schweineschwanzes" ausgebildet. Bedauerlicher weise muß dieser Katheter mittels der relativ komplexen Seldinger-Technik eingeführt werden. Darüber hinaus hat der relativ kleine Flansch nicht in allen Fällen verhindert, daß sich der Katheter über die Blase hinaus bewegte, wodurch die Entfernung desselben ungewiß wird.
Alle nach dem Stand der Technik ausgebildeten Katheter haben ein Merkmal gemeinsam: Sie sind in erster Linie dazu bestimmt, endoskopisch auf rückschreitende Weise und nicht durch einen offenen chirurgischen Eingriff eingeführt zu werden.
Der ideale Harnleiterkatheter sollte mindestens die folgenden wünschenswerten Eigenschaften aufweisen: (i) Oer Katheter sollte aus einem Material hergestellt sein, das weich und ziemlich flexibel ist und Gewebereaktionen sowie Inkrustationen widersteht; (2) der Katheter sollte Röntgenstrahlenundurchlä'ssig sein; (3) er sollte einen gleichmäßigen Durchmesser besitzen und keine Widerhaken oder Flansche aufweisen, um seine Einführung zu
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erleichtern; (4) er sollte sowohl durch offenechirurgische l?^räUcfP auf endoskopische Weise leicht eingeführt werden können; (5) er sollte Einrichtungen aufweisen, um eine Wanderung in beiden Richtungen zu verhindern; und (6) er sollte gegenüber wiederholten Sterilisationen widerstandsfähig sein.
Allgemeines Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Harnleiterkatheter zu schaffen, der sowohl auf endoskopische Weise als auch bei
chirurgischen Eingriff
einem offenen leicnt einführbar ist und der, wenn er sich einmal
an Ort und Stelle befindet, nicht wandert.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen Katheter zu schaffen, der aus einem weichen, flexiblen, gewebeverträglichen, Röntgenstrahlen-undurchlässigen Material besteht und der wiederholte SterilisationsvorgMnge, beispielsweise mittels eines Autoklaven, aushält.
Der erfindungsgemäß ausgebildete Harnleiterkatheter umfaßt ein längliches, flexibles, rohrförmiges Element mit gleichem Außendurchmesser über seine Länge, das ein leicht gekrümmtes und in Form eines Hakens ausgebildetes proximales Ende aufweist. Durch die Wandung des Elementes erstrecken sich Öffnungen, durch die Flüssigkeit in den Innenraum des rohrförmigen Elementes eindringen kann, und das proximale Ende des Elementes ist geschlossen, um dessen Einführung in einen Körperkanal zu erleichtern. Da dar Katheter zur Einführung in einen Körperkanal geradegerichtet wird,
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indem in den Innenraum des Katheters eine Drahtsonds eingeführt wird, ist er mit Anzeigeeinrichtungen versehen, die durch ein Zystoskop beobachtet werden können und die die Richtung anzeigen, in die sich der proximale Haken erstreckt, wenn die Sonde entfernt worden ist, so daß auf diese Weise eine exakte Positionierung gesichert wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Katheter aus einer Röhre aus einem Silikonelastomer, das ein Röntgenstrahlen—undurchlässiges Material enthält und eine Härte von etwa 70 Shore "A" aufweist. Sowohl das proximale als auch das distale Ende der Röhre ist geschlossen, und beide Enden sind dauerhaft so ausgerichtet, daß sie die Form von leicht gekrümmten gegenüberliegenden Haken besitzen. Der Katheter ist mit Anzeigeeinrichtungen in Form eines Indexstreifens versehen, der auf diejenige Seite der Röhre aufgedruckt ist, die dem proximalen Haken gegenüberliegt, so daß nach Einführung der Drahtsonde in den Katheter zum Geradebiegen des Hakens festgestellt werden kann, in welche Richtung sich der Haken nach Entfernung der Sonde verformt. Zusätzlich dazu ist der gerade Zwischenabschnitt des Katheters in bevorzugter Weise alle fünf Zentimeter mit Meßmarken versehen.
Die beiden leicht gekrümmten gegenüberliegenden Haken des Katheters verhindern, daß dieser von seinem Platz aufwärts oder abwärts wandert. Es können Einrichtungen zum Erhöhen der Steifigkeit des proximalen und distalen Endes vorgesehen sein. Kunststoff, Gewebe, Metall oder andere
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geeignete Materialien können in die Haken eingearbeitet werden, um sie weniger flexibel und widerstandsfähiger gegen Auswandern zu machen. Die Haken erstrecken sich in entgegengesetzte Richtungen, so daß sich bei Verbleib des Harnleiterkatheters im Körper das proximale Ende in die untere Calix oder Renal Pelvis erstrecken kann, während sich das distale Ende in die Blase krümmt. Durch diese Ausführungsform wird darüber hinaus verhindert, daß die Spitze des Katheters direkt auf die Blasenschleimhaut auftrifft und dadurch Unbequemlichkeiten und Entzündungen verursacht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Katheters sowie Einrichtungen, um diesen einzuschieben;
Fig. 2 eine Rückansicht des Katheters der Fig. 1; Fig. 3 eine Draufsicht des Katheters der Fig. 1; und
Fig. 4 einen vergrößerten Teilschnitt des in Fig. 1 dargestellten Katheters.
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Bei der in Fig. 1 dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist der Katheter 10 als längliches rohrförmiges Element ausgebildet, das an beiden Enden 11 und 12 geschlossen ist. Die beiden Enden benachbarten Abschnitte sind zu leicht gekrümmten Haken 13 und 14 geformt und ausgerichtet, die sich in entgegengesetzte Richtungen erstrecken. Zwischen den entgegengesetzt gerichteten Haken 13 und 14 ist ein relativ gerader Zwischenabschnitt 15 angeordnet. Dieser Abschnitt 15 ist mit Meßmarken 16 versehen, die vorzugsweise einen Abstand von 5 cm aufweisen. Der Katheter 10 wird in den französischen Größen 7 und 8,5 mit einem Innendurchmesser von etwa 0,1^ cm (0,043") und Längen von 16, 24, 26, 2Θ und 30 cm geliefert. Bei der aufgelisteten Länge des Katheters 10 handelt es sich um die Länge des Abschnitts 15, wobei die hakenförmigen Enden 13 und 14 nicht eingeschlossen sind. Dadurch hat der Benutzer die Möglichkeit, die Harnleiterlänge auf röntgenologische Weise zu bestimmen und den richtigen Katheter auszuwählen.
Den Fig. 1 und 2 kann man entnehmen, daß auf beiden Seiten des geraden Abschnittes 15 etwa in einem Abstand von 1 cm Entwässerungsöffnungen angeordnet sind. Diese Öffnungen an den Seiten sind vorzugsweise zueinander ausgerichtet. Aus Fig. 1 kann man entnehmen, daß in der Wandung der Haken 13 und 14 ähnliche Öffnungen 17 angeordnet sind.
Wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist, ist die Rückseite des Katheters 10 mit einem Indexstreifen 19 versehen, der sich von der Spitze 11 des proximalen Hakens 13 über die letzte Markierung 16 hinaus erstreckt. Dieser Indexstreifen 19 ist auf die Rückwand des Katheters 10 aufgedruckt
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und dient als Anzeigeeinrichtung, die durch die Optik eines Zystoskopes beobachtet werden kann, so daß auf diese Weise der Benutzer die Richtung erkennen kann, in die sich der proximale Haken 13 und der distale Haken 14 erstrecken, wenn eine geraderichtende Metallsande aus dem Katheter entfernt wird.
In Fig. 1 sind darüber hinaus eine Schubvorrichtung 20 für den Katheter und eine Drahtsonde 21 gezeigt, die bei der Positionierung des Katheters
10 in einem Körperkanal verwendung finden können.
Der bevorzugte Katheter 10 wird im geschlossenen Zustand beider Enden
11 und 12 geliefert. Wie man Fig. 1 entnehmen kann, ist das proximale
Ende 11 vorzugsweise mit einem gefärbten oder opaken Material verschlossen, während das distale Ende 12 mit einem durchsichtigen Material verschlossen ist. Wenn der Katheter endoskopfech eingesetzt werden soll, wird das distale Ende 12 abgeschnitten, und die Drahtsonde 21 wird in den Innenraum 1Θ des Katheters eingeführt und über die Gesamtlänge des Katheters eingeschoben, um beide Haken 13 und 14 geradezurichten. Die Schubvorrichtung 20 für den Katheter wird normalerweise in einer Harnleiterkatheter-Gesamtausrüstung mitgeliefert. Eine geeignete Schubvorrichtung kann jedoch auch aus der halben Länge eines Standard rtCatheters 5F hergestellt werden. Die Schubvorrichtung wird über die Drahtsonde 21 geschraubt und 102 mm in das offene Ende des Katheters 10 eingeführt. Dadurch wird ein teilweises Zurückziehen und eine Wiederausrichtung des Katheters während einer standardmäßigen rückschreitenden Katheterisierung
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möglich. Durch den Indexstreifen 19 wird der Benutzer über die Richtung des proximalen Hakens 13 informiert, die dieser einnimmt, wenn die Sonde 2 1 entfernt worden ist. Falls erforderlich, kann der Harnleiter mit einem standardmäßigen Katheter vor Einsetzen des Katheters 10 gedehnt werden. Wenn der Katheter richtig positioniert ist, werden die Drahtsonde 21 und die Schubvorrichtung 20 entfernt, indem man die Schubvorrichtung bei gleichzeitigem Festhalten der Drahtsonde 21 zurückzieht, wodurch der Katheter 10 und die Schubvorrichfcung 20 außer Eingriff treten, wonach die Drahtsonde 21 und darauf die Schubvorrichtung endgültig zurückgezogen werden.
Da der Katheter einen gleichmäßigen Durchmesser sowie zwei glatt geschlossene Enden besitzt und keinerlei Flansche oder Widerhaken oder andere Vorsprünge aufweist, kann er auch in einfacher Weise durch einen offenen chirurgischen Eingriff über eine Pyelotomie, Ureterotomie oder transvesical eingesetzt werden. Wenn der Katheter 10 auf diese Weise benutzt wird, wird das distale Ende 12 nicht abgeschnitten. Statt dessen wird die Drahtsonde 21 durch eine Entwässerungsöffnung 17 in den Innenraum 18 eingeführt und dazu verwendet, um eine geeignete Länge des Katheters 10 und eines Hakens 13 oder 14 geradezurichten. Der Katheter 10 kann dann in einfacher Weise eingeführt werden. Wenn die Drahtsonde zurückgezogen ist, bilden sich die Haken wieder aus, um eine Wanderung des Katheters zu verhindern. Die gleiche Technik wird benutzt, um den Katheter in das gegenüberliegende Organ einzuführen.
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Der Katheter 10 kann endoskopisch oder ambulant entfernt werden, indem entweder ein Fremdkörper, eine Biopsie-Pinzette oder ein Sondendraht, der an seinem Ende mit einem kleinen Haken versehen ist, verwendet wird. In jedem Fall wird der einmal positionierte Katheter am besten entfernt, indem das gesamte Zystoskop zurückgezogen wird.
Der erfindungsgemäß ausgebildete Harnleiterkatheter 10 ist vorzugsweise aus einem Silikonelastomer, zweckmäßigerweise vom Additions-Reaktians-Typ, hergestellt, das nach der Aushärtung eine Härte von etwa 70 Shore "A" besitzt. Ein geeignetes Material ist Dow Corning Silikon Nr. 4772, dem lO'/o Bariumsulfat als Röntgenstrahlen-undurchlässiges Material zugesetzt ist. Darüber hinaus können auch andere Kunststoffe Verwendung finden, die einer Inkrustation mit Harnsalzen Widerstand leisten.
Der Katheter wird vorzugsweise so hergestellt, daß eine Röhre mit der gewünschten Größe aus einem geeigneten Silikonelastomer der gewünschten Härte extrudiert wird. Eine geeignete Länge der Röhre wird danach in eine Form eingebracht, um die Endabschnitte der Röhre in der Form von leicht gekrümmten Haken zu fixieren. Die auf diese Weise geformte Röhre wird danach durch Erhitzen ausgehärtet,und die Enden werden mit Silikon verschlossen. Die Meßmarkierungen 16 und der Indexstreifen 19 können aufgemalt oder anders aufgebracht werden und, falls dies erwünscht ist, danach mit Silikon beschichtet werden, um sie zu versiegeln. Die Entwässerungsöffnungen 17 können geformt werden, indem die Wandung der Röhre mit einem flachen, spitzen Lochschneider der gewünschten Größe durchstochen oder indem ein Laser oder irgendeine andere übliche Einrichtung verwendet wird.
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Der Harnleiterkatheter kann in einer Gesamtausrüstung geliefert werden, die ein Sortiment von Kathetern verschiedener Größen und darüber hinaus eine Drahtsonde und eine Schubeinrichtung enthält. Falls gewünscht,
kann zusätzlich dazu ein Katheter mit offenem Ende zum endosknpischen
Einsatz enthalten sein, so daß der Benutzer nicht mehr das distale Ende abschneiden muß.
Bei der vorstehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Aus— führungsform weisen die proximalen und distalen Endabschnitte des Katheters die Form von leicht gekrümmten Haken auf. Die Bezeichnung "Haken"
soll jedoch auch andere in der Wirkung äquivalente Formen umfassen, die eine Wanderung verhindern und den wirksamen Außendurchmesser des Katheters nicht erhöhen sowie dessen Einführungsmethode nicht komplizieren.
Es ist offensichtlich, daß verschiedenartige Modifikationen und Änderungen durchgeführt werden können, ahne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen.
Beispielsweise kann der Katheter aus einem anderen Material als Silikon hergestellt werden, das die Vorteile des Silikonelastomers bietet.
Obwohl der Katheter hier als Harnleiterkatheter beschrieben wurde,
kann er auch für andere Anwendungszwecke eingesetzt werden.
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Claims (14)

Medical Engineering Corporation Mt. Pleasant Street Racine, Wisconsin 53404, USA D-180 14. Februar 1979 Patentansprüche
1. j Harnleiterkatheter, dadurch gekennzeichnet, daß er ein längliches,
relativ flexibles rohrförmiges Element aufweist, das mit mindestens einer Entwässerungsöffnung versehen ist, die sich durch eine Wand des Elementes erstreckt, daß die Endabschnitte des rohrförmigen Elementes die Form von Haken besitzen, von denen mindestens einer ein geschlossenes Ende aufweist, und daß das rohrförmige Element Anzeigeeinrichtungen umfaßt, die, wenn der Endabschnitt durch Kraft— aufbringung geradegerichtet ist, diejenige Richtung anzeigen, in die sich der Haken mit geschlossenem Ende erstreckt, wenn der Abschnitt wieder in seine Normalform zurückkehren kann.
2. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Element über seine Länge einen im wesentlichen gleichmäßigen Außen— durchmesser aufweist.
3. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Element aus einem Silikonelastomer besteht.
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4. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Endabschnitte mit geschlossenen Enden versehen sind.
5. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung aus einem Indexstreifen auf der Rückseite desjenigen Hakenabschnittes besteht, der das geschlossene Ende aufweist.
6. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Element aus einem nichtverstärkten Silikonelastomer besteht, das eine Härte von etwa 70 Shore "A" aufweist.
7. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenabschnitte verstärkt sind, um den Widerstand gegenüber Auswandern zu erhöhen.
8. Katheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hakenabschnitte in entgegengesetzte Richtungen erstrecken.
9. Gesamtausrüstung zur Herstellung einer künstlichen Urinableitung, gekennzeichnet durch :
a) eine Drahtsonde; und
b) einen Harnleiterkatheter, der ein längliches, relativ flexibles rohrförmiges Element umfaßt, das mindestens eine Entwässerungsöffnung aufweist, die sich durch eine Wand des Elementes erstreckt, das in der Form von Haken ausgerichtete Endabschnitte aufweist,
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von denen mindestens einer ein geschlossenes Ende besitzt, und das mit Anzeigerinrxchtungen versehen ist, die nach Einführung der Drahtsonde in den Innenraum des rohrförmigen Elementes und nach Geraderichtung des Hakens mit dem geschlossenen Ende anzeigen, in welche Richtung sich der Haken erstreckt, wenn die Drahtsonde entfernt wird.
10. Gesamtausrüstung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Element aus einem Silikonelastomer mit einer Härte von etwa 70 besteht.
11. Gesamtausrüstung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hakenabschnitte mit geschlossenen Enden versehen sind.
12. Gesamtausrüstung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hakenabschnitte in entgegengesetzte Richtungen erstrecken.
13. Gesamtausrüstung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Katheter Röntgenstrahlen-undurchlässig ist.
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DE2905703A 1978-04-07 1979-02-15 Harnleiterkatheter Expired DE2905703C2 (de)

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