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DE1958561A1 - Medizinisches Instrument - Google Patents

Medizinisches Instrument

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Publication number
DE1958561A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
medical instrument
guide sleeve
insertion tube
instrument according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691958561
Other languages
English (en)
Inventor
Cox Clair Edward
Andrew Harautuneian
Frank Hinman Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
American Hospital Supply Corp
Original Assignee
American Hospital Supply Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Hospital Supply Corp filed Critical American Hospital Supply Corp
Publication of DE1958561A1 publication Critical patent/DE1958561A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
    • A61M25/0105Steering means as part of the catheter or advancing means; Markers for positioning
    • A61M25/0119Eversible catheters
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61M25/0105Steering means as part of the catheter or advancing means; Markers for positioning
    • A61M25/0111Aseptic insertion devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/0043Catheters; Hollow probes characterised by structural features
    • A61M2025/0062Catheters; Hollow probes characterised by structural features having features to improve the sliding of one part within another by using lubricants or surfaces with low friction

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Description

AMERICAN HOSPITAL SUPPLY CORPORATION, PHARJVIASEAL DIVISION Glendale, Californien, USA
Medizinisches Instrument
Die Erfindung bezieht sich auf ein medizinisches Instrument zum Umstülpen eines länglichen Sacks oder Katheters und Einführen desselben durch eine Öffnung und in eine Körperhöhlung, beispielsweise den Harnleiter. Das Instrument eignet sich insbesondere für die Entnahme von Proben von Mikroorganismen aus verschiedenen Bereichen des Harnleiters oder zum Einsetzen eines Rohres in die Harnblase ohne Übertragung von Mikroorganismen aus dem Meatus- und Distal-Harnleiter zu anderen Bereichen des Harntrakts.
Vorrichtungen^ zum Ausrollen von Kathetern, die diese Maßnahmen durchzuführen gestatten, gehören bereits zum Stande der Technik«, Ein sehr einfaches Beispiel für eine solche Vorrichtung ist in einem Artikel "A New Method for the Prevention of Intraurethal Spreading of Germas Caused by the Insertion of Catheter and Irrigation of the Urethra" von Georg Baller
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in ^ermat. Zeitschr. (.jetzt Dermatologica) Band 32, Seite 39 - 46 (1921) beschrieben und dargestellt. Ähnliche Arbeiten wurden durchgeführt von Henry P. Helmholz, Sr. und als "Determination of Bacterial Content of the Urethra: A iiew Method, with Results of a Study of 82 Ken," in Journal of Urology, Band 64, Seiten 158 - 166 (1950) berichtet.
Die bekannten Vorrichtungen nach Baller und Helmholz enthielten ein starres Metalleinführungsrohr und eine starre Scheibe mit einer Mittelbohrung, die gleitend über dem Einführungsrohr aufgesetzt war. Ein biegsamer Gummisaek wurde an einem Ende mit der Scheibe verbunden. Das andere Ende wurde telesKOOartig in eine Bohrung des Metalleinsätzrohres eingeschoben. 'Venn die Scheibe in der Nähe des vorderen Endes des Einsatzrohres stand, befand sich im allgemeinen der biegsame Sack vollständig innerhalb des Einsatzrohres. Bei Benutzung setzte eine Schwester oder ein Arzt die Scheibe gegen den Harnmeatus. Dann wurde das Einsatzrohr durch die Scheibe und in den Harnleiter gestoßen. Beim Vorrücken des Einsatzrohres v/urde der Gummisaeic aus der .Rohrbohrung herausgezogen, von innen nach außen umgewendet, wenn er sich über das vordere Ende des Einsatz— rohres abrollte und längs des Harnleiters ausgelegt.
Bei der Besichtigung, wie dieses Ausrollen der Kathetervorrichtung vor sich geht, kann man feststellen, daß der SacK oder Katheter während des Einsetzens ausgestülpt wird. Dies ist wichtig, weil sich herausgestellt hat, daß der erste Zentimeter des Distalbereiches des Harnleiters oft eine hohe Bakterienzahl aufweist. Bereiche des Harnleiters in der Nähe der Blase enthalten gewöhnlich weniger Bakterien oder können sogar steril sein. Mit einer sterilen Ausrollkathetervorrichtung ist es möglich, den Katheter über die ganze Länge der Harnröhre oder des Harnleiters in die Harnblase einzusetzen,
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ohne daß es zur Übertragung von Bakterien kommt, die aus dem Distalbereich in den Proximalbereich des Harnleitertrakts Infektionen verursachen kennten.
Der flexible oack dieser Vorrichtunren Kann entweder für die Harndrainage in der obenbeschriebenen ,'.eise, aber auch r.ur Entnahme von Rakterienproben an verschiedenen Stellen längs des Harnleiters oder der Harnröhre verwendet werden. Im letzteren Fall finden die ;JaKterienproben für Kulturteste bei der Diagnose des oesonderen urologischen Iroblems des Patienten Verwendung·«, Trn zweiten 7all vyeist der ,]ac-c einen Üugfaden auf, der an eines; imde des iac: ε innerhalb des Einsetzrohres befestigt ist. ^"ach dem Einsetzen äes biegsamen Sacks in die Harnröhre wird diener lugfaden gebogen, um den Sack umzukehren and ihn zurück in das Einsatzrohr zu ziehei;, v.enn die /orrichtung entfernt wird. Der Sack enthält nun Bakterienpro be:» von verscnieier.en Punkten längs der Har;:fvhre and ein Arzt .-:an:i iie ira:-:terien identifizieren u:ad ihre r.er»~e::tration "ceiepiels.veise ir. 1, 2, 3 u^d 4 eil Abstand vom Hariix^-Λ* uz schü.t::er:.
?ei den bekannten Vorrichtungen .vuräe ein starres Γ-.e'allrohr zum Einsetzen des biegsamer. Jack? verwende--. lir. s + arres Metallrohr kann ,iedoch für einen latienter. sehr sc:::r.erzhaft sein, insbesondere, wenn es sich bewegt, and las steife Rohr in seiner Harnröhre nach einer Seite gespannt wird. !»".etallrohre werden jedoch trotz der Peschweräenis für der. Patienten verwendet, weil sie eine ausreichende Säulenoder Stabfestigkeit zum Eindringen in die Harnröhre und zum Umwenden des biegsamen Sacks aufweisen, !can hat auch biegsame Kunststoff einsatzröhren vorgeschlagen, .jedoch fehlt diesen die Säulen- oder Hohrsxeifigkeit von Xetallrchren, und man läuft Gefahr, sie ceix Vorschieben in der Harnröhre
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zu knicken und zu verbiegen.
Die vorliegende Erfindung überwindet diese Schwierigkeiten bei den bekannten Ausrollkathetervorrichtungen durch Verwendung eines biegsamen Kunststoffeinsatzrohres zur Verminderung der Unbequemlichkeiten für den Patienten, einen biegsamen Sack zum Einsetzen in die Harnröhre und eine starre Führungshülse, die das biegsame Einsatzrohr umgibt. Die starre Pührungshülse liefert die notwendige Längssteifigkeit für das biegsame Einsatzrohr, dringt jedoch selbst nicht in die Harnföhre mit ein.
Die Zeichnungen zeigen drei Ausführungsbeispiele für eine erfindungsgemaße Vorrichtung, und zwar in
Pig. 1 eine Ansicht des medizinischen Instrumentes zum einsetzen eines biegsamen Sackes und zum Einsetzen in eine Kcrperhöhlung;
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht des medizinischen Instruments;
iif. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2; Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 2; Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 der Fig. 2;
Fig. 6 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Ansicht des Vorderteils einer Ausführungsform des medizinischen Instruments bei Verwendung für eine Harndrainage;
Fig. 7 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Ansicht einer zweiten Ausf uhrungsform des medizinischen Instrumentes
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t>e± Verwendung für die Entnahme von Bakterien proben aus der Harnröhre; und in
Pig. 8 eine Seitenansicht des Vorderteils einer dritten Ausführungsform mit einer vorgeformten Kurve in einem Einsetzrohr.
Die Figuren 1 bis 6 zeigen eine erste Ausführungsform insbesondere zum Einsetzen eines biegsamen Sacks in die Harnröhre einer Patientin ohne Gefahr des Einstoßens von Bakterien vom Meatus in die Harnblase. Nachdem das Gerat einmal eingesetzt ist, weist der Sack eine biegsame Einsatzrohrinnenseite auf, durch welche der Urin abfließen kann. Es ist für die Erfindung wichtig, daß das Einsetzrohr seitlich biegsam ist, so daß es jeder natürlichen Kontur der Harnröhre folgen kann und dem Patienten nicht unnötige Schmerzen bereitet, wenn sich dieser bewegt, während sich das Einsatzrohr oder der Sack in der Harnröhre befinden.
Das erfindungsgemäße medizinische Gerät enthält ein biegsames Einsetzrohr 1 mit einem vorderen Ende 2 und einem hinteren Ende 3. Ein dünner Kunststoffsack 4 eines flachliegenden Kunststoffrohres wird teleskopartig in die Bohrung des Einsetzrohres am vorderen Ende 2 eingeführt und ein Endteil 5 des Sacks erstreckt sich aus dem Einsetzrohr und ist an einer starren Führungshülse 6 befestigt. Der Sack kann umgewendet und nach unten längs einer Seitenfläche der Harnröhre geführt werden, indem man die Führungshülse 6 festhält und das Einsetzrohr in die Harnröhre schiebt.
Das Instrument enthält eine starre Pührungshülse 6, die das biegsame Einsetzrohr umgibt. Diese Führungshülse ist wesentlich länger als dem Durchmesser des Einsetzrohres ent-
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spricht und weist vier Teile auf, nämlich ein vorderes im allgemeinen ovalförmiges Schild 7 zum Anpressen an den den Meatus umgebenden Rereich; einen ersten rohrförmigen Teil 6; einen zweiten rohrförmigen Teil 9 und eine rückwärtige Kappe 10. Alle diese Teile sind miteinander verbunden und bilden eir. laü^ge-jtre.iktes starres Glied. Nie man aus den Figuren 1 und 2 erkennt, weist der zweite rohr ^ förmige Teil 9 ein Paar diametral gegenüberliegender Schlitze 11 und 12 auf, die Zugang zum Einführrohr durch die Pührungshülse 6 ermöglichen. Ein Handgriff 13 ist am biegsamen Eintritt srohr an diesen Schlitzen vorgesehen, um das Sinsetzrohr in Längsrichtung längs der Führungshülse zu drücKen. Der Handgriff enthält ein starres G-förmiges rohrfcrmiges Segment 141 welches das Einsetzrohr umgibt, und ein Paar diametral gegenüberliegender Oaumenpolster 15 und 16, die einstückig mit dem C-förmigen Rohrsegment 14 verbunden sind. Die Baumenpolster erstrecken sich nach außen durch die Schlitze 11 und. 12.
Eine Schwester oder der Arzt kann das Instrument leicht mit einer Hand bedienen, indem er einen Pingerflansch 17 auf dem ersten rohrförmigen Teil δ und ein Gaumenpdster erfaßt und anschließend das Daumenpolster in Richtung des iingerflansches 17 drückt. Dadurch wird das vordere Ende des Sinsetzrohres aus der Führungshülse herausgedrückt und dabei der Sack 4 umgekehrt und längs der Innenoberfläche der Harnröhre ausgelegt. Kalibrierungen 33 zeigen, wie tief das Einsetzferohr in die Harnröhre eingeschoben worden ist, Das Einsetzrohr schwenkt in die Harnröhre vor, bis der Sack 4 vollständig aus der Bohrung des Einsetzrohres herausgezogen ist,und das Einsetzrohr erstreckt sich einen kurzen Abstand über das Ende des Sacks hinaus, wie Fig. 6 erkennen läßt. Dies stellt sicher, daß der Sack die Bohrung des Einsetzrohres nicht blockiert und verringert den Urinfluß. Die Daumenpolster
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treffen auf die vorderen Enden der Schlitze 11 und 12, wenn das liinsetzrohr, wie aus Fig. 6 erkennbar, voll eingesetzt ist. Nunmehr wird eine nicht gezeichnete, zu einem Drainagebehälter führende Leitung an einen Adapter 16 am , hinteren Teil des Einset/.rohres angeschlossen und die Urindrainage kann beginnen. Naciöem der Urin in der Harnblase der Patientin abgezogen ist, werden iinsetzrohr und SacK aus der Harnröhre herausgezogen und weggeworfen.
Ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungSFemäßen Instruments ist in Fig. 7 wiedergegeben. Hier dient das medizinische Instrument zur Entnahme von raKterienproben längs einer weiblichen Harnröhre r:ur restimmung des Typs und der Konzentration von Bakterien in verschiedenen Tiefen der Harnröhre. Dieses Instrument ist identisch mit dem Instrument nach den Figuren 1 bis 6, außer daß ein Ziehfaden 22 art Ende 20 des biegsamen Sacks 19 innerhalb der Bohrung des biegsamen Einsetzrohrs 21 befestigt ist und dieser Jaden nach außen durch den hinteren I^eil des Einsetzrohres vorsteht. 7>er ."aek weist außerdem eine Reihe von Tiefenmarrten 2}, 24, 2C und 26 auf zur Anzeige beispielsweise der 1 cm-, 2cm-, 5 ct.- ur.ä 4 cm-Lagen in der Harnröhre.
Pei Gebrauch wird diese zweite Ausführungsform des erfindungsgemä3en medizinischen Instruments in der gleichen Veise wie das Instrument nach den Figuren 1 bis c eingesetzt, jedoch wird der Sack 19 nicht vollständig aus 5er Bohrung des Einsetzrohres herausgezogen. Vielmehr wird, nachdem der Sack bis zu einem gegebenen Abstand in die Harnröhre zum Kontakt mit deren Innenoberfläche und zur Aufnahme von Bakterienproben eingesetzt ist, der Sack in das Sinsetzrohr 21 zurückgezogen. Erwünschtenfalls kann ein Loch 27 im Sack dort angeordnet sein, wo der Faden 22 befestigt ist. Dies erlaubt
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den Urinabfluß durch den Sack, so daß der Sack nicht mit Urin gefüllt ist, wenn er in das Einsetzrohr zurückgezogen wird. Nachdem das biegsame Einsetzrohr und der Sack aus der Harnröhre entfernt sind, kann der Sack, der nunmehr auf seiner Innenoberfläche die Bakterienproben aufweist, in Stücke von 1 cm Länge geschnitten werden. Man kann nunmehr Versuche zur Peststellung der Bakterientypen und -konzentrationen in verschiedenen Tiefen der Harnröhre durchführen.
Eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäß medizinischen Instruments ist in Fig. 8 wiedergegeben. Auch hier ist das Instrument im wesentlichen das gleiche wie das nach den Figuren 1 bis 6, .jedoch hat das biegsame Einsetzrohr 31 einen vorgeformten gekrümmten Teil 32, so daß es sich natürlicher der Gestalt der Harnröhre anpassen kann. Um diese gekrümmte Form aufrecht zu erhalten, kann die Führungshülse ebenfalls gekrümmt sein. Dieser vorgeformte gekrümmte Teil 32 im- Einsetzrohr kann hergestellt '//erden, indem man einen Abschnitt eines biegsamen stranggepreßten Rohres nimmt, ihn in die gewünschte Krümmung biegt und dann in einem Ofen auf eine Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des Materials erwärmt, aus dem das Rohr besteht, so daß das Rohr seine dauernde krümmung oder Gestalt annimmt. ,Venn das Einsetzrohr 31 aus der starren Führungshülse herausgeatoßen wird, folgt es glatt der gekrümmten Harnröhre, wie sich aus Fig. 8 ergi'ct. Gegebenenfalls kann auch die starre rohrförmige Führungshülse gei.rürjnt sein.
Die medizinischen Instrumente gemäß der Erfindung nach den verschiedenen Ausführungsbeispielen können in ähnlicher Veise hergestellt werden. Es genügt bei der Beschreibung der Herstellung die Bezugnahme auf die Ausführungsform nach den Figuren T bis 6.. Das Einsetzrohr 1 besteht aus einem biegsamen Polyvinylchloridrohr und der Sack ist ein flach-
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liegender Polyäthylensack, der ausreichend Biegsamkeit und Festigkeit aufweist, um über das Ende des Einsetzrohres abgewickelt werden zu können. Zur Unterstützung der Abwicklung des Sacks über das Ende des Einsetzrohres sind die inneren und äußeren Oberflächen des Einsetzrohres mit einem Siliconöl überzoglen. Um den Sack an der starren Führungshülse zu halten, ist der Sack mit einem Endteil zwischen dem Schild und dem ersten Rohrteil 8 eingekeilt. Es gibt keine Klebeverbindung, so daß der Sack erwünschtenfalls entfernt werden kann. Das Entfernen des Sackes ist bei der zweiten Ausführungsform von Bedeutung, wo der Sack Bakterienproben enthält.
Vom Frontschild nach rückwärts sind der ersten und zweite Teil 8 und 9 an der Verbindungsstelle 28 miteinander verbunden, die eine Lösungsmittelverbindung sein kann. Der erste Teil besteht vorzugsweise aus einem durchsichtigen Material, beispielsweise Polykarbonat, so daß der durch den durchsichtigen Einsetzrohrteil fließende Urin beobachtet weirden kann. Der zweite Rohrteil 9 weist Schlitze 11 und 12 auf, die sich vollständig bis zum hinteren Ende dieses Teiles erstrecken. Eine Kappe 10 mit inneren und äußeren Rändern 29 und 30 sitzt über dem hinteren Ende des rohrförmigen Teiles und ist dort abgedichtet, um ihn in Kreisform zu halten.
Wie vorher erwähnt, wird das biegsame Einsetzrohr nach vorne längs der starren Führungshülse mit einem Handgriff 13 geschoben, welcher ein C-förmiges Rohrsegment 14 aufweist. Während des Zusammenbaus des Instrumentes wird das biegsame Sö<äe Einsetzrohr in ein Mundstück des C-förmigen Rohrsegments 14 eingequetscht. Um sicherzustellen, daß der Handgriff nicht auf dem Einsetzrohr gleitet, wird er durch ein Lösungsmittel oder ein Klebmittel am Einsetzrohr befestigt.
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Im Zuge der vorhergehenden Beschreibung der Erfindung wurde ein Instrument zum Einsetzen eines biegsamen Satzes in einen weiblichen Harnleiter beschrieben. Die Erfindung eignet sich im Prinzip auch zum Einsetzen eines Sackes in eine männliche Harnröhre, wobei lediglich Sack, Einsetzrohr und Führungshülse entsprechend langer gemacht werden müssen.
Patentansprüche:
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Claims (1)

  1. - 11 Patentansprüche:
    (1.!Medizinisches Instrument mit einem Einsetzrohr zum W
    Einsetzen in einen* Körperkanal, einen normalerweise innerhalb der Bohrung des Einsetzrohres angeordneten Sack, der mit einem Endteil aup dem vorderen Ende des Rohres vorsteht, und mit einer rohrförmigen Führungshülse, die sich normalerweise um den vorderen Endteil des Einsetzrohres erstreckt, dadurch g e k e η η ** zeichnet, daß das Einsetzrohr (1) biegsam ist und sich zur Anpassung an die Krümmung des Körperkanals, in den es eingesetzt werden soll, gebogen werden kann, daß die rohrförmige Führunrshülse (6) starr ist und eine Versteifung für das biegsame Einsetzrohr (1) zur Verhinderung eines Abbiegen? des Einsetzrohres vor dem Eindringen in den Körperkanal liefert und der Jack' (4) mit den Endteil an der starren Führungshülse (6) befestigt ist.
    ?. Medizinisches Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , äai am Einsetzrohr (1 ) Einrichtungen (13"1 zum VordrücKen desselben längs der Führungshülse (6) vorgesehen sind.
    3. Medizinisches Instrument nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungshülse (6) wenigstens einen Längsschlitz (11, 12) aufweist und die Einrichtung zum Eindrücken des Einsetzrohres (1) längs der Führungshülse (6) aus einem starren Handgriff (13) besteht, der am Einsetzrohr (1) befestigt ist und sich nach außen durch den Längsschlitz (11, 12) erstreckt.
    - 12 -
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    4. Medizinisches Instrument nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Handgriff (13) ein starres C-förmiges Rohrsegment (q4) aufweist, das über dem Einsetzrohr (1) sitzt.
    5. Medizinisches Instrument nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Führungshülse (6) ein Paar diametral gegenüberliegender Längsschlitze (11, 12) aufweist und das Instrument mit einem Handgriff (13) mit einem starren C-förmigen Rohrsegment (14) versehen ' ist, der über dem Einsetzrohr (1) sitzt, während der Handgriff (13) ein Paar einstückig an ihm befestigter, diametral gegenüberliegender Daumenplster (15, 16) besitzt, die sich nach außen durch die beiden Längsschlitze (11, 12) erstrecken.
    6. Medizinisches Instrument nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Dauraenpüster (15, 16) am vorderen Ende des Schlitzes (11, 12) anschlägt, wenn der biegsame Sack (4) vollständig aus der Bohrung des Einsetzrohres (1) herausgezogen ist, und daß das vordere Ende (2) des Einsetzrohres sich etwas über den biegsamen Sack (4) erstreckt.
    7. Medizinisches Instrument nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß am biegsamen Sack (4) innerhalb der Bohrung des Einsetzrohres (1) ein Fadenglied (22) befestigt ist, das sich nach außen durch das rückwärtige Ende (3) des Einsetzrohres (1) erstreckt und zum Abziehen des Sacks (4) innerhalb des Einsetzrohres (1) dient, nachdem dieser in einen Körperkanal eingesetzt war.
    - 13 -
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    8. Medizinisches Instrument nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsetzrohr (1) einen Adapter (18) am hinteren Ende (3) zum Anschluß an eine 'Flüssigkeitsleitung aufweist.
    9. Medizinisches Instrument nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die starre Berührungshülse (6) einen vergrößerten Schildteil (7) am vorderen Ende zur Verhinderung des Einsetzens der Hülse in den Körperkanal aufweist.
    10. Medizinisches Instrument nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die starre Führungshülse (6) einen Fingerflansch (10) aufweist, der im Abstand zwischen dem Lenkschlitz und dem vorderen Ende der Führungshülse angeordnet ist.
    11. Medizinisches Instrument nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Einsetzrohr (1) und wenigstens ein Teil der Führungshülse (6) durchsichtig sind.
    12. Medizinisches Instrument nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das biegsame Einsetzrohr (1) einen vorgeformten gekrümmten Teil (32) aufweist, der sich der Krümmung eines Körperkanals anpaßt und bei in der starren Führungshülse (6) sitzendem Teil gerade gerichtet ist und unter Spannung steht.
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