DE4103573A1 - Harnleiter-verweilkatheter - Google Patents
Harnleiter-verweilkatheterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Harnleiter-Verweilkatheter mit
einem flexiblen, rohrförmigen Hauptabschnitt, welcher an
seinem cranialen Ende ein abgebogenes Endstück aufweist,
welches einen Schutz gegen Austreiben des Verweilkatheters
aus seiner vorgegebenen Soll-Position bildet.
Derartige Verweil-Katheter werden allgemein dazu verwendet,
um Obstruktionen im Harnleiter entgegenzuwirken und somit
eine möglichst normale Harnabführung zwischen Niere und
Blase zu ermöglichen. Es ist auch allgemein bekannt, Ver
weilkatheter zu verwenden, die an beiden Enden jeweils ein
abgebogenes Endstück aufweisen. Da ein solcher Verweilka
theter, an dessen Hauptabschnitt sich ein abgebogenes End
stück anschließt, im wesentlichen die Form des Buchstabens
"J" aufweist, wird ein entsprechender Verweilkatheter auch
als "J-Katheter" bezeichnet. Wenn an beiden Enden des
Hauptabschnittes abgebogene Endstücke vorhanden sind, wer
den solche Verweilkatheter auch als "Doppel-J-Katheter" be
zeichnet. Es ist für solche Katheter auch die Bezeichnung
"DJ-Katheter" üblich. Die abgebogenen Endstücke haben den
Zweck, daß eine Wanderung des Verweilkatheters in Richtung
auf die Blase oder die Niere verhindert werden soll.
Es ist auch bekannt, einen DJ-Katheter mit Hilfe eines Füh
rungsdrahtes, welcher die J-Biegung gerade richtet, endo
skopisch in den Harnleiter einzusetzen. Sobald der Harnlei
ter-Verweilkatheter ordnungsgemäß an Ort und Stelle ist,
wird der Führungsdraht herausgezogen, so daß das zunächst
gerade gerichtete Endstück aufgrund seiner Elastizität sich
hornförmig oder schneckenförmig abbiegen kann. Auf diese
Weise wird nach dem Herausziehen des Führungsdrahtes das
abgebogene Endstück selbsttätig ausgebildet und dient prak
tisch als Anschlag zur ordnungsgemäßen Fixierung des Ver
weilkatheters an Ort und Stelle.
Die bekannten DJ-Katheter liegen nach ordnungsgemäßer Pla
zierung mit dem einen abgebogenen Endstück im Nierenbecken
und mit dem anderen in der Harnblase.
Bei den bekannten Verweilkathetern der oben beschriebenen
Gattung besteht das Problem, daß ein vesikoureteraler und
ein vesikorenaler Reflux auftritt, weil durch den Verweil
katheter der natürliche Anti-Reflux-Mechanismus des Harn
leiters aufgehoben ist. Durch den Reflux können erhebliche
medizinische Probleme auftreten. Insbesondere kann es zu
einer Druckerhöhung im Nierenbecken kommen, insbesondere
bei stark gefüllter Harnblase. Außerdem werden durch den
Reflux Harnwegs-Infektionen begünstigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Harnleiter-Verweilkatheter der eingangs näher geschilderten
Art zu schaffen, der einerseits Obstruktionen des Harnlei
ters wirksam verhindern kann, andererseits jedoch zugleich
den vesikoureteralen und vesikorenalen Reflux mit hoher
Zuverlässigkeit vermeidet.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß der
rohrförmige Hauptabschnitt in seiner Länge derart begrenzt
ist, daß der natürliche Harnleiter-Antireflux-Mechanismus
durch den in seiner Soll-Position befindlichen Verweilka
theter nicht beeinträchtigt ist.
Während herkömmliche Verweilkatheter bis in die Harnblase
hineinreichen, zeichnet sich der erfindungsgemäße Verweil
katheter dadurch aus, daß er einerseits kein abgebogenes
Endstück an seinem caudalen Ende aufweist und anderer
seits in seiner Länge derart reduziert ist, daß er nicht in
die Harnblase hineinreicht, sondern im Harnleiter selbst
endet, und zwar soweit vom Übergang des Harnleiters in die
Harnblase entfernt, daß der in diesem Übergangsbereich an
gesiedelte Antirefluxmechanismus frei und damit funktions
tüchtig bleibt.
Die Erfindung bedient sich also der Erkenntnis, daß die bei
Verweilkathetern aufgetretenen Reflux-Probleme durch eine
verblüffend einfache Maßnahme gelöst werden können, indem
nämlich der Verweilkatheter auf eine solche Länge reduziert
wird, daß der caudale Endbereich des Harnleiters frei
bleibt, d. h. nicht von dem Verweilkatheter ausgefüllt ist.
Gemäß der Erfindung ist der Verweilkatheter derart dimen
sioniert, daß wenigstens ein bis zwei Zentimeter im cauda
len Endbereich des Harnleiters von der Verweilschiene nicht
abgedeckt werden. Dadurch kann der am Übergang vom Harnlei
ter in die Harnblase vorhandene Antirefluxmechanismus wirk
sam bleiben.
Gemäß der Erfindung ist also der wesentliche technische
Fortschritt erreichbar, zwei an sich gegenläufige Forderun
gen zugleich zu erfüllen. Es wird nämlich gemäß der Erfin
dung einerseits jegliche Behinderung oder Obstruktion beim
Abfluß des Harns aus dem Nierenbecken in die Harnblase
wirksam überwunden, und es wird andererseits dabei zugleich
sichergestellt, daß dennoch kein Harn von der Harnblase zum
Nierenbecken aufsteigen kann.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsge
genstandes ist vorgesehen, daß der Hauptabschnitt des Ver
weilkatheters aus einem Kunststoffmaterial besteht. Es ste
hen damit für den erfindungsgemäßen Verweilkatheter Mate
rialien zur Verfügung, welche den technischen Anforderungen
ebenso wie den physiologischen Gegebenheiten gerecht wer
den.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Erfindungs
gegenstandes ergibt sich dadurch, daß der Hauptabschnitt
des Verweilkatheters aus einer Röhre besteht, die durch ei
nen Hohlzylinder mit rundem Querschnitt gebildet ist. Es
werden dadurch die Vorteile erreicht, daß einerseits der
Harn besonders gut abfließt und andererseits eine besonders
zuverlässige Stützung des Harnleiters gewährleistet ist.
Vorzugsweise kann auch vorgesehen sein, daß der Hauptab
schnitt aus einem Rohrgitterwerk besteht. Auf diese Weise
lassen sich besonders leichte und flexible Ausführungsfor
men des Erfindungsgegenstandes herstellen, bei denen außer
dem relativ wenig Material verbraucht wird.
Für manche Anwendungsfälle kann es auch vorteilhaft sein,
daß der Hauptabschnitt aus einem Rohrflechtwerk besteht.
Ein solcher Harnleiter-Verweilkatheter hat den Vorteil, daß
er sich an bestimmte Harnleiterformen gut anschmiegt.
Um einen Verweilkatheter besonders einfach wieder aus dem
Harnleiter herausziehen zu können, ist vorzugsweise vorge
sehen, daß der Verweilkatheter an dem caudalen Ende seines
Hauptabschnitts, welches im distalen Harnleiter liegt, mit
einem Fortsatz ausgestattet ist, der zum Herausziehen des
Verweilkatheters aus dem Harnleiter dient. Die Anordnung
kann dabei derart getroffen werden, daß der Fortsatz in der
Harnblase endet, so daß er endoskopisch leicht zu fassen
und damit der Verweilkatheter insgesamt herauszuziehen ist.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsge
genstandes sieht vor, daß der Fortsatz als nicht resorbier
barer Zugfaden ausgebildet ist. Ein solcher Zugfaden stört
weder den Harnabfluß, noch behindert er den Antirefluxme
chanismus und stellt auch für den Patienten praktisch keine
Belastung dar.
Im Hinblick auf die Funktion des Antirefluxmechanismus ist
vorteilhafterweise vorzusehen, daß der Fortsatz einen we
sentlich kleineren Querschnitt als der Hauptabschnitt auf
weist. Es können bei einem derartigen Verweilkatheter alle
Körperfunktionen ordnungsgemäß und unbehindert ablaufen und
es kann gleichwohl bei Bedarf der Verweilkatheter relativ
einfach wieder aus dem Harnleiter entfernt werden, falls
dies notwendig erscheint.
Für spezielle Anwendungsfälle kann es vorteilhaft sein, daß
der Querschnitt des Fortsatzes sternförmig ausgebildet ist.
Obwohl in der Länge des Harnleiters individuelle Unter
schiede auftreten, dürfte für die meisten Anwendungsfälle
genügen, daß der Hauptabschnitt des Verweilkatheters eine
Länge von etwa zehn bis dreißig Zentimeter aufweist. Für
geringere Harnleiterlängen kann vorzugsweise vorgesehen
sein, daß der Hauptabschnitt des Verweilkatheters eine Län
ge von etwa zehn bis fünfundzwanzig Zentimeter aufweist.
Für extrem kurze Harnleiter sieht die Erfindung vorzugswei
se vor, daß der Hauptabschnitt des Verweilkatheters eine
Länge von zehn bis zwanzig Zentimeter aufweist.
Gemäß der Erfindung wird für das Konzept einer inneren
Harnleiterschienung der wesentliche Vorteil erreicht, daß
bei zuverlässiger Verhinderung von Obstruktionen und einfa
cher Handhabung zugleich der natürliche Antirefluxmechanis
mus in Funktion bleibt und dadurch erhebliche Beschwerden
und/oder Erkrankungsgefahren weitgehend beseitigt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungs
gemäßen Harnleiter-Verweilkatheters mit einem
Zugfaden, und
Fig. 2 eine rein schematische Anordnung eines erfin
dungsgemäßen Harnleiter-Verweilkatheters in ei
nem Harnleiter.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 weist der insgesamt mit dem
Bezugszeichen 10 versehene Harnleiter-Verweilkatheter einen
geraden Hauptabschnitt 11 auf, an den sich auf der einen
Seite ein craniales, abgebogenes Endstück 12 anschließt und
auf der anderen Seite ein Zugfaden 14 angefügt ist. Der
Harnleiter-Verweilkatheter 10 ist als Röhre 13 ausgebildet.
Insgesamt besteht der Harnleiter-Verweilkatheter 10 aus ei
nem flexiblen Kunststoffmaterial, welches einerseits hin
reichend steif ist, um den Harnleiter ausreichend abzustüt
zen, andererseits jedoch ausreichend flexibel gestaltet
ist, um dem natürlichen Verlauf eines mehr oder weniger
kurvenförmig ausgebildeten Harnleiters folgen zu können.
Das untere (distale) Ende des Harnleiter-Verweilkatheters
10 weist kein abgebogenes Endstück auf. Diese Tatsache ist
für den gemäß der Erfindung angestrebten Erfolg sehr we
sentlich. Es wird darauf im Zusammenhang mit der Fig. 2
noch näher hingewiesen. Der Zugfaden 14 stellt eine vor
teilhafte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar,
und er dient dazu, bei Bedarf den Harnleiter-Verweilkathe
ter 10 aus dem Harnleiter wieder herausziehen zu können.
Die Fig. 2 zeigt den Harnleiter-Verweilkatheter 10, wie er
in einen Harnleiter 15 eingesetzt ist. Das craniale abgebo
gene Endstück 12 ist in einem Nierenbecken 16 angeordnet
und dient dazu, das Auswandern des Harnleiter-Verweilkathe
ters 10 in Richtung auf eine Harnblase 17 zu verhindern.
Die Fig. 2 läßt auch erkennen, daß der Harnleiter-Verweil
katheter 10 als Röhre 13 ausgebildet ist. Das distale Ende
der Röhre 13 ragt nicht etwa in die Harnblase 17 hinein,
sondern endet gemäß der Erfindung innerhalb des Harnleiters
15, und zwar ein Stück von der Mündung des Harnleiters 15
in die Harnblase 17 entfernt. Der Abstand, den das Ende
der Röhre 13 des Harnleiter-Verweilkatheters 10 von der
Mündung 18 des Harnleiters aufweist, beträgt in der Regel
etwa ein bis zwei Zentimeter. In einzelnen Fällen können
individuelle Abweichungen von dieser Entfernung geboten
sein. Im allgemeinen ist der natürliche Antirefluxmechanis
mus jedoch in einem Bereich angeordnet, der sich nur über
wenige Zentimeter vom unteren (distalen) Ende des Harnlei
ters 15 erstreckt.
Der Zugfaden 14, welcher am unteren (distalen) Ende des
Harnleiter-Verweilkatheters angebracht ist, ragt bis in den
Innenraum der Harnblase 17 hinein. Dieser Zugfaden 14 kann
gegebenenfalls endoskopisch erfaßt und zum Herausziehen des
Harnleiter-Verweilkatheters 10 aus dem Harnleiter 15 ver
wendet werden. Dieser Zugfaden 14 ist hinreichend dünn, um
den natürlichen Antirefluxmechanismus nicht zu behindern.
Claims (12)
1. Harnleiter-Verweilkatheter (10) mit einem flexiblen,
rohrförmigen Hauptabschnitt (11), welcher an seinem
cranialen Ende ein abgebogenes Endstück (12) auf
weist, welches einen Schutz gegen Austreiben des
Verweilkatheters (10) aus seiner vorgegebenen Soll-
Position bildet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der rohrförmige Hauptabschnitt (11) in seiner
Länge derart begrenzt ist, daß der natürliche Harn
leiter-Antirefluxmechanismus durch den in seiner
Soll-Position befindlichen Verweilkatheter (10)
nicht beeinträchtigt ist.
2. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hauptabschnitt (11) des Verweilkatheters
(10) aus einem Kunststoffmaterial besteht.
3. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 1 und/oder
2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hauptabschnitt (11) des Verweilkatheters
(10) aus einer Röhre (13) besteht, die durch einen
Hohlzylinder mit rundem Querschnitt gebildet ist.
4. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hauptabschnitt aus einem Rohrgitterwerk be
steht.
5. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hauptabschnitt aus einem Rohrflechtwerk be
steht.
6. Harnleiter-Verweilkatheter nach einem der vorherge
henden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verweilkatheter (10) an dem caudalen Ende
seines Hauptabschnitts (11) mit einem Fortsatz aus
gestattet ist, der zum Herausziehen des Verweilka
theters (10) aus dem Harnleiter dient.
7. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz als nicht resorbierbarer Zugfaden
(14) ausgebildet ist.
8. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fortsatz einen wesentlich kleineren Quer
schnitt als der Hauptabschnitt (11) aufweist.
9. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt des Fortsatzes sternförmig aus
gebildet ist.
10. Harnleiter-Verweilkatheter nach einem der vorher
gehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hauptabschnitt (11) des Verweilkatheters
(10) eine Länge von etwa zehn bis dreißig Zentimeter
aufweist.
11. Harnleiter-Verweilkatheter nach einem der Ansprüche
1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hauptabschnitt (11) des Verweilkatheters
(10) eine Länge von etwa zehn bis fünfundzwanzig
Zentimetern aufweist.
12. Harnleiter-Verweilkatheter nach einem der Ansprüche
1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hauptabschnitt (11) des Verweilkatheters
(10) eine Länge von zehn bis zwanzig Zentimetern
aufweist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19914103573 DE4103573A1 (de) | 1991-02-06 | 1991-02-06 | Harnleiter-verweilkatheter |
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DE19914103573 DE4103573A1 (de) | 1991-02-06 | 1991-02-06 | Harnleiter-verweilkatheter |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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ID=6424486
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DE19914103573 Ceased DE4103573A1 (de) | 1991-02-06 | 1991-02-06 | Harnleiter-verweilkatheter |
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