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DE4103573A1 - Harnleiter-verweilkatheter - Google Patents

Harnleiter-verweilkatheter

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DE4103573A1
DE4103573A1 DE19914103573 DE4103573A DE4103573A1 DE 4103573 A1 DE4103573 A1 DE 4103573A1 DE 19914103573 DE19914103573 DE 19914103573 DE 4103573 A DE4103573 A DE 4103573A DE 4103573 A1 DE4103573 A1 DE 4103573A1
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indwelling catheter
ureteral
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indwelling
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DE19914103573
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English (en)
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Wilhelm Alexander Dr Huebner
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M27/00Drainage appliance for wounds or the like, i.e. wound drains, implanted drains
    • A61M27/002Implant devices for drainage of body fluids from one part of the body to another
    • A61M27/008Implant devices for drainage of body fluids from one part of the body to another pre-shaped, for use in the urethral or ureteral tract

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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Harnleiter-Verweilkatheter mit einem flexiblen, rohrförmigen Hauptabschnitt, welcher an seinem cranialen Ende ein abgebogenes Endstück aufweist, welches einen Schutz gegen Austreiben des Verweilkatheters aus seiner vorgegebenen Soll-Position bildet.
Derartige Verweil-Katheter werden allgemein dazu verwendet, um Obstruktionen im Harnleiter entgegenzuwirken und somit eine möglichst normale Harnabführung zwischen Niere und Blase zu ermöglichen. Es ist auch allgemein bekannt, Ver­ weilkatheter zu verwenden, die an beiden Enden jeweils ein abgebogenes Endstück aufweisen. Da ein solcher Verweilka­ theter, an dessen Hauptabschnitt sich ein abgebogenes End­ stück anschließt, im wesentlichen die Form des Buchstabens "J" aufweist, wird ein entsprechender Verweilkatheter auch als "J-Katheter" bezeichnet. Wenn an beiden Enden des Hauptabschnittes abgebogene Endstücke vorhanden sind, wer­ den solche Verweilkatheter auch als "Doppel-J-Katheter" be­ zeichnet. Es ist für solche Katheter auch die Bezeichnung "DJ-Katheter" üblich. Die abgebogenen Endstücke haben den Zweck, daß eine Wanderung des Verweilkatheters in Richtung auf die Blase oder die Niere verhindert werden soll.
Es ist auch bekannt, einen DJ-Katheter mit Hilfe eines Füh­ rungsdrahtes, welcher die J-Biegung gerade richtet, endo­ skopisch in den Harnleiter einzusetzen. Sobald der Harnlei­ ter-Verweilkatheter ordnungsgemäß an Ort und Stelle ist, wird der Führungsdraht herausgezogen, so daß das zunächst gerade gerichtete Endstück aufgrund seiner Elastizität sich hornförmig oder schneckenförmig abbiegen kann. Auf diese Weise wird nach dem Herausziehen des Führungsdrahtes das abgebogene Endstück selbsttätig ausgebildet und dient prak­ tisch als Anschlag zur ordnungsgemäßen Fixierung des Ver­ weilkatheters an Ort und Stelle.
Die bekannten DJ-Katheter liegen nach ordnungsgemäßer Pla­ zierung mit dem einen abgebogenen Endstück im Nierenbecken und mit dem anderen in der Harnblase.
Bei den bekannten Verweilkathetern der oben beschriebenen Gattung besteht das Problem, daß ein vesikoureteraler und ein vesikorenaler Reflux auftritt, weil durch den Verweil­ katheter der natürliche Anti-Reflux-Mechanismus des Harn­ leiters aufgehoben ist. Durch den Reflux können erhebliche medizinische Probleme auftreten. Insbesondere kann es zu einer Druckerhöhung im Nierenbecken kommen, insbesondere bei stark gefüllter Harnblase. Außerdem werden durch den Reflux Harnwegs-Infektionen begünstigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Harnleiter-Verweilkatheter der eingangs näher geschilderten Art zu schaffen, der einerseits Obstruktionen des Harnlei­ ters wirksam verhindern kann, andererseits jedoch zugleich den vesikoureteralen und vesikorenalen Reflux mit hoher Zuverlässigkeit vermeidet.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß der rohrförmige Hauptabschnitt in seiner Länge derart begrenzt ist, daß der natürliche Harnleiter-Antireflux-Mechanismus durch den in seiner Soll-Position befindlichen Verweilka­ theter nicht beeinträchtigt ist.
Während herkömmliche Verweilkatheter bis in die Harnblase hineinreichen, zeichnet sich der erfindungsgemäße Verweil­ katheter dadurch aus, daß er einerseits kein abgebogenes Endstück an seinem caudalen Ende aufweist und anderer­ seits in seiner Länge derart reduziert ist, daß er nicht in die Harnblase hineinreicht, sondern im Harnleiter selbst endet, und zwar soweit vom Übergang des Harnleiters in die Harnblase entfernt, daß der in diesem Übergangsbereich an­ gesiedelte Antirefluxmechanismus frei und damit funktions­ tüchtig bleibt.
Die Erfindung bedient sich also der Erkenntnis, daß die bei Verweilkathetern aufgetretenen Reflux-Probleme durch eine verblüffend einfache Maßnahme gelöst werden können, indem nämlich der Verweilkatheter auf eine solche Länge reduziert wird, daß der caudale Endbereich des Harnleiters frei­ bleibt, d. h. nicht von dem Verweilkatheter ausgefüllt ist. Gemäß der Erfindung ist der Verweilkatheter derart dimen­ sioniert, daß wenigstens ein bis zwei Zentimeter im cauda­ len Endbereich des Harnleiters von der Verweilschiene nicht abgedeckt werden. Dadurch kann der am Übergang vom Harnlei­ ter in die Harnblase vorhandene Antirefluxmechanismus wirk­ sam bleiben.
Gemäß der Erfindung ist also der wesentliche technische Fortschritt erreichbar, zwei an sich gegenläufige Forderun­ gen zugleich zu erfüllen. Es wird nämlich gemäß der Erfin­ dung einerseits jegliche Behinderung oder Obstruktion beim Abfluß des Harns aus dem Nierenbecken in die Harnblase wirksam überwunden, und es wird andererseits dabei zugleich sichergestellt, daß dennoch kein Harn von der Harnblase zum Nierenbecken aufsteigen kann.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsge­ genstandes ist vorgesehen, daß der Hauptabschnitt des Ver­ weilkatheters aus einem Kunststoffmaterial besteht. Es ste­ hen damit für den erfindungsgemäßen Verweilkatheter Mate­ rialien zur Verfügung, welche den technischen Anforderungen ebenso wie den physiologischen Gegebenheiten gerecht wer­ den.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Erfindungs­ gegenstandes ergibt sich dadurch, daß der Hauptabschnitt des Verweilkatheters aus einer Röhre besteht, die durch ei­ nen Hohlzylinder mit rundem Querschnitt gebildet ist. Es werden dadurch die Vorteile erreicht, daß einerseits der Harn besonders gut abfließt und andererseits eine besonders zuverlässige Stützung des Harnleiters gewährleistet ist.
Vorzugsweise kann auch vorgesehen sein, daß der Hauptab­ schnitt aus einem Rohrgitterwerk besteht. Auf diese Weise lassen sich besonders leichte und flexible Ausführungsfor­ men des Erfindungsgegenstandes herstellen, bei denen außer­ dem relativ wenig Material verbraucht wird.
Für manche Anwendungsfälle kann es auch vorteilhaft sein, daß der Hauptabschnitt aus einem Rohrflechtwerk besteht. Ein solcher Harnleiter-Verweilkatheter hat den Vorteil, daß er sich an bestimmte Harnleiterformen gut anschmiegt.
Um einen Verweilkatheter besonders einfach wieder aus dem Harnleiter herausziehen zu können, ist vorzugsweise vorge­ sehen, daß der Verweilkatheter an dem caudalen Ende seines Hauptabschnitts, welches im distalen Harnleiter liegt, mit einem Fortsatz ausgestattet ist, der zum Herausziehen des Verweilkatheters aus dem Harnleiter dient. Die Anordnung kann dabei derart getroffen werden, daß der Fortsatz in der Harnblase endet, so daß er endoskopisch leicht zu fassen und damit der Verweilkatheter insgesamt herauszuziehen ist.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsge­ genstandes sieht vor, daß der Fortsatz als nicht resorbier­ barer Zugfaden ausgebildet ist. Ein solcher Zugfaden stört weder den Harnabfluß, noch behindert er den Antirefluxme­ chanismus und stellt auch für den Patienten praktisch keine Belastung dar.
Im Hinblick auf die Funktion des Antirefluxmechanismus ist vorteilhafterweise vorzusehen, daß der Fortsatz einen we­ sentlich kleineren Querschnitt als der Hauptabschnitt auf­ weist. Es können bei einem derartigen Verweilkatheter alle Körperfunktionen ordnungsgemäß und unbehindert ablaufen und es kann gleichwohl bei Bedarf der Verweilkatheter relativ einfach wieder aus dem Harnleiter entfernt werden, falls dies notwendig erscheint.
Für spezielle Anwendungsfälle kann es vorteilhaft sein, daß der Querschnitt des Fortsatzes sternförmig ausgebildet ist.
Obwohl in der Länge des Harnleiters individuelle Unter­ schiede auftreten, dürfte für die meisten Anwendungsfälle genügen, daß der Hauptabschnitt des Verweilkatheters eine Länge von etwa zehn bis dreißig Zentimeter aufweist. Für geringere Harnleiterlängen kann vorzugsweise vorgesehen sein, daß der Hauptabschnitt des Verweilkatheters eine Län­ ge von etwa zehn bis fünfundzwanzig Zentimeter aufweist. Für extrem kurze Harnleiter sieht die Erfindung vorzugswei­ se vor, daß der Hauptabschnitt des Verweilkatheters eine Länge von zehn bis zwanzig Zentimeter aufweist.
Gemäß der Erfindung wird für das Konzept einer inneren Harnleiterschienung der wesentliche Vorteil erreicht, daß bei zuverlässiger Verhinderung von Obstruktionen und einfa­ cher Handhabung zugleich der natürliche Antirefluxmechanis­ mus in Funktion bleibt und dadurch erhebliche Beschwerden und/oder Erkrankungsgefahren weitgehend beseitigt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungs­ gemäßen Harnleiter-Verweilkatheters mit einem Zugfaden, und
Fig. 2 eine rein schematische Anordnung eines erfin­ dungsgemäßen Harnleiter-Verweilkatheters in ei­ nem Harnleiter.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 weist der insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 versehene Harnleiter-Verweilkatheter einen geraden Hauptabschnitt 11 auf, an den sich auf der einen Seite ein craniales, abgebogenes Endstück 12 anschließt und auf der anderen Seite ein Zugfaden 14 angefügt ist. Der Harnleiter-Verweilkatheter 10 ist als Röhre 13 ausgebildet. Insgesamt besteht der Harnleiter-Verweilkatheter 10 aus ei­ nem flexiblen Kunststoffmaterial, welches einerseits hin­ reichend steif ist, um den Harnleiter ausreichend abzustüt­ zen, andererseits jedoch ausreichend flexibel gestaltet ist, um dem natürlichen Verlauf eines mehr oder weniger kurvenförmig ausgebildeten Harnleiters folgen zu können. Das untere (distale) Ende des Harnleiter-Verweilkatheters 10 weist kein abgebogenes Endstück auf. Diese Tatsache ist für den gemäß der Erfindung angestrebten Erfolg sehr we­ sentlich. Es wird darauf im Zusammenhang mit der Fig. 2 noch näher hingewiesen. Der Zugfaden 14 stellt eine vor­ teilhafte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar, und er dient dazu, bei Bedarf den Harnleiter-Verweilkathe­ ter 10 aus dem Harnleiter wieder herausziehen zu können.
Die Fig. 2 zeigt den Harnleiter-Verweilkatheter 10, wie er in einen Harnleiter 15 eingesetzt ist. Das craniale abgebo­ gene Endstück 12 ist in einem Nierenbecken 16 angeordnet und dient dazu, das Auswandern des Harnleiter-Verweilkathe­ ters 10 in Richtung auf eine Harnblase 17 zu verhindern. Die Fig. 2 läßt auch erkennen, daß der Harnleiter-Verweil­ katheter 10 als Röhre 13 ausgebildet ist. Das distale Ende der Röhre 13 ragt nicht etwa in die Harnblase 17 hinein, sondern endet gemäß der Erfindung innerhalb des Harnleiters 15, und zwar ein Stück von der Mündung des Harnleiters 15 in die Harnblase 17 entfernt. Der Abstand, den das Ende der Röhre 13 des Harnleiter-Verweilkatheters 10 von der Mündung 18 des Harnleiters aufweist, beträgt in der Regel etwa ein bis zwei Zentimeter. In einzelnen Fällen können individuelle Abweichungen von dieser Entfernung geboten sein. Im allgemeinen ist der natürliche Antirefluxmechanis­ mus jedoch in einem Bereich angeordnet, der sich nur über wenige Zentimeter vom unteren (distalen) Ende des Harnlei­ ters 15 erstreckt.
Der Zugfaden 14, welcher am unteren (distalen) Ende des Harnleiter-Verweilkatheters angebracht ist, ragt bis in den Innenraum der Harnblase 17 hinein. Dieser Zugfaden 14 kann gegebenenfalls endoskopisch erfaßt und zum Herausziehen des Harnleiter-Verweilkatheters 10 aus dem Harnleiter 15 ver­ wendet werden. Dieser Zugfaden 14 ist hinreichend dünn, um den natürlichen Antirefluxmechanismus nicht zu behindern.

Claims (12)

1. Harnleiter-Verweilkatheter (10) mit einem flexiblen, rohrförmigen Hauptabschnitt (11), welcher an seinem cranialen Ende ein abgebogenes Endstück (12) auf­ weist, welches einen Schutz gegen Austreiben des Verweilkatheters (10) aus seiner vorgegebenen Soll- Position bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Hauptabschnitt (11) in seiner Länge derart begrenzt ist, daß der natürliche Harn­ leiter-Antirefluxmechanismus durch den in seiner Soll-Position befindlichen Verweilkatheter (10) nicht beeinträchtigt ist.
2. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptabschnitt (11) des Verweilkatheters (10) aus einem Kunststoffmaterial besteht.
3. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptabschnitt (11) des Verweilkatheters (10) aus einer Röhre (13) besteht, die durch einen Hohlzylinder mit rundem Querschnitt gebildet ist.
4. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptabschnitt aus einem Rohrgitterwerk be­ steht.
5. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptabschnitt aus einem Rohrflechtwerk be­ steht.
6. Harnleiter-Verweilkatheter nach einem der vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verweilkatheter (10) an dem caudalen Ende seines Hauptabschnitts (11) mit einem Fortsatz aus­ gestattet ist, der zum Herausziehen des Verweilka­ theters (10) aus dem Harnleiter dient.
7. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz als nicht resorbierbarer Zugfaden (14) ausgebildet ist.
8. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz einen wesentlich kleineren Quer­ schnitt als der Hauptabschnitt (11) aufweist.
9. Harnleiter-Verweilkatheter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Fortsatzes sternförmig aus­ gebildet ist.
10. Harnleiter-Verweilkatheter nach einem der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptabschnitt (11) des Verweilkatheters (10) eine Länge von etwa zehn bis dreißig Zentimeter aufweist.
11. Harnleiter-Verweilkatheter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptabschnitt (11) des Verweilkatheters (10) eine Länge von etwa zehn bis fünfundzwanzig Zentimetern aufweist.
12. Harnleiter-Verweilkatheter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptabschnitt (11) des Verweilkatheters (10) eine Länge von zehn bis zwanzig Zentimetern aufweist.
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