DE27180C - Apparat zum Ueberziehen v£>n Metallblechen und Platten mit Zinn und dessen Legirungen - Google Patents
Apparat zum Ueberziehen v£>n Metallblechen und Platten mit Zinn und dessen LegirungenInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Apparat, in welchem sowohl die Vorbereitung
der Bleche für das Ueberziehen mit Zinn u. dergl., als auch das Ueberziehen selbst und die gleichmäfsige
Vertheilung des Ueberzuges in einer Operation vorgenommen werden. Zu diesem Zwecke communiciren sowohl der Behälter für
die Salzsäurebeize als auch der Kessel für das Fett mit dem das Zinn oder die sonstige Legirung
enthaltenden Kessel derart, dafs die Salzsäure und das Fett auf dem Metallbade des
letzteren schwimmen und die Bleche durch die Beize in das Metallbad eingeführt und aus demselben
durch das Fett hindurch herausgezogen werden können.
Fig. ι zeigt eine Endansicht des Apparates und einen Verticalschnitt durch die Feuerung
und die Feuerkanäle, Fig. 2 eine Seitenansicht mit Verticalschnitt durch die Feuerung, Fig. 3
einen Horizontalschnitt durch den Kessel nach Linie A-A in Fig. 1, Fig. 4 einen Horizontalschnitt
nach Linie B-B in Fig. 1, Fig. 5 einen verticalen Längenschnitt, Fig. 6 einen verticalen
Querschnitt, Fig. 7 einen Grundrifs und Fig. 8, 9 und 10 stellen Detailansichten dar.
Der zur Aufnahme des geschmolzenen Zinns oder seiner Legirungen dienende Kessel A ist
mit einer mit Feuerzügen versehenen Einmauerung derart umgeben, dafs durch die vom Herde
aufsteigenden Feuergase das geschmolzene Metall gleichmäfsig erhitzt erhalten wird. Zu diesem
Zweck ist der untere Theil des Kessels A von einer Seite her von der directen Einwirkung des
Feuerherdes B durch eine Mauerung C getrennt, Fig. i, 2 und 3, und es sind die Seiten A1
des Kessels halbrund geformt, um einem Zerspringen der Ecken des Kessels durch die Wirkungen
der Expansion und Contraction vorzubeugen, sowie eine leichtere Verdrängung der geschmolzenen Metallmasse bei der Verschiebung
der Bleche im Kessel zu ermöglichen, wie später zu beschreiben.
Am oberen Theile des Kessels A befindet sich der Trichter D zur Aufnahme der Beize,
durch welche die zu überziehenden Bleche in das Metallbad des Kessels A eingeführt werden,
und neben D ist der mit Fett oder OeI gefüllte Kessel E angeordnet, durch dessen Inhalt
die überzogenen Bleche aus dem Metallbade herausgezogen werden, um ein gleichmäfsiges
Ausbreiten des Zinns oder der sonstigen Legirung auf der Oberfläche derselben herbeizuführen.
Der Kessel E ist zur Aufnahme einer beträchtlichen Menge von Fett eingerichtet und derart
gestaltet und angeordnet, dafs er sich gleichmäfsig erhitzt erhalten läfst und die Erhitzung
nach Bedarf regulirt werden kann. Zu diesem Zweck erstreckt sich ein Feuerkanal E\ Fig. 1
bis 4, von dem Feuerherde B nach aufwärts in horizontaler Richtung unterhalb des Bodens
des Kessels E hin, wie in Fig. 4 angedeutet. Ferner ist für die Regulirung der Erhitzung des
Kessels E ein Lufteinlafskanal G angeordnet, dessen Querschnitt an der Ausmündung durch
einen Schieber G1 verändert werden kann.
Wenn man den Schieber G1 schliefst und den Schieber E2 nach dem Feuerkanal E1 hin
öffnet, bestreichen die Feuergase vom Herde B her den Boden des Fettkessels E; stellt man
dagegen die Schieber umgekehrt ein, so wird der Eintritt der Feuergase unter den Kessel E
abgesperrt und der Zutritt der kalten Luft geöffnet, so dafs man also die Erhitzung des
Kessels E ganz nach Bedarf leicht reguliren kann. Der Schieber F3 dient zur Regulirung
des Zuges in dem Hauptfeuerkanal F, und der Schieber Fi zum Einlassen von kalter Luft in
denselben.
Um eine zu grofse oder zu plötzliche Aenderung in der Erhitzung des Fettes zu verhüten
(welche beispielsweise durch unachtsame Einstellung der Klappe G1 für die Zuführung von
kalter Luft eintreten könnten), ist die Hinterwand und ein Theil der Seitenwände des
Kessels E durch Mauerwerk E1 geschützt, das
durch eine Platte E2 abgedeckt ist.
Aus den Fig. 5 bis 7 ist in gröfserem Mafsstabe die Einrichtung und Armirung der Kessel A
und E und des Trichters D ersichtlich.
Der Kessel E kann durch Rohr H, dessen Einmündung in den Kessel durch eine heberartig
wirkende Tasche H1, Fig. 5, geschützt ist, entleert werden, wenn eine Entfernung der
Rückstände und des Bodensatzes aus dem Kessel E nöthig wird. Die Anhäufung eines
solchen Satzes in dem Fett übt stets einen schädlichen Einfiufs aus und erschwert die tadellose
Vollendung des Ueberzuges. Statt durch Heberwirkung geschah die Entfernung des Fettes
aus solchen Behältern seither mittelst Löffels oder Pumpe in unvollkommener Weise.
Wie Fig. 6 und 7 zeigen, ist der die Salzsäurebeize enthaltende Einführungstrichter D nur
von geringer Tiefe und der untere Theil des Trichters taucht in das geschmolzene Metall des
Kessels A ein. Die Deckelstücke J des Trichters dienen den einzubringenden Blechen als
Führung. Am besten werden diese Deckelstücke aus Gufseisen hergestellt, denn hieran haftet das
Zinn nicht gut an und deshalb verengt sich auch der Zwischenraum nicht so sehr wie bei
schmiedeisernen Deckelplatten. Um das Durchstecken der Bleche durch den von den beiden
Platten J gebildeten Schlitz zu erleichtern, sind, wie Fig. 7 zeigt, Führungen J1 angeordnet.
Diese Deckelstücke verhindern nach Möglichkeit Wärme Verluste, das Eindringen von Staub und
Schmutz in das Metallbad, sowie das Hineinfallen der zum Festhalten der in das Bad einzuführenden
Bleche dienenden Spannkloben. Endlich schützen dieselben den Arbeiter gegen die strahlende Wärme sowie gegen Beschädigungen
durch Aufspritzen des Bades beim Eintauchen der Bleche. Bei blasigen und Wasser enthaltenden Blechen ist dieses Aufspritzen des
kochenden Bades bekanntlich ganz unvermeidlich, denn das Wasser geht sofort in Dampf
über, der durch seine Expansivkraft das Metall emporschleudert.
Damit die in der Salzsäure abzubeizenden Bleche möglichst wenig mit den Führungen in
Berührung kommen, ist der untere Theil des Trichters D mit zwei oder mehreren abgerundeten
Absätzen D1 versehen, mit welchen die
Bleche nur an einem Punkt in Berührung kommen können.
Zum Eintauchen der abgebeizten Metallbleche in das Bad dient die in Fig. 6 in Endansicht,
in Fig. 7 im Grundrifs in gröfserem Mafsstabe, in Fig. 8 in Vorderansicht, in Fig. 9 in Seitenansicht
und in Fig. 10 in Perspectivansicht dargestellte Einrichtung. An einer in Lagern K"2
hin- und herdrehbaren horizontalen Welle K1
sind sechs Stangen K befestigt. Die am Boden des Verzinnungskessels A angeordneten Lager JP
sind behufs leichter Entfernbarkeit durch Schienen K3 am oberen Flantsch des Kessels A befestigt,
und an der Achse K1 sitzt ein mit einer
Handhabe versehener Hebel K*, mittelst dessen
man die Achse nebst den Stangen K hin- und herschwingen kann. Die beiden mittleren Stangen
K dienen den Hebeln L JV1 des Zangengeräths
zum Einbringen der Bleche bezw. deren Halter N als Führung, welcher letztere längs
dieser Stangen gehoben oder gesenkt werden kann, wobei das Gewicht dieser Theile durch
das Metallbad einen starken Auftrieb erhält. Die Stange L ist an ihrem unteren Ende mit
dem Haken M versehen, dessen eines Ende mit dem Rahmen N der Stange N1 durch
einen Bolzen verbunden ist. Die an ihrem oberen Ende mit einer Handhabe iV2 ausgestattete
Stange JV1 wird nahe an der mit Handhabe Z1 versehenen Stange L durch die Handhabe
JV2 gehalten, in welcher die Stange L
verschiebbar ist. Wenn Bleche von gröfserer Länge verzinnt werden, so legt sich der Rahmen
N des Eintauchgeräthes auf Ansätze A2
am unteren Theil des Kessels A auf. Der in der Stange N1 sitzende Zapfen JV3 wirkt als
Anschlag, indem er gegen den Halter A^ trifft,
der an dem oberen Flantsch des Kessels A befestigt ist, und giebt zugleich den Stangen L
und JV1 Führung. Der Zapfen N3 kann nach
Bedarf in verschiedene Löcher der Stange N1 eingesteckt werden.
Der untere Theil der Kopf- und Seitenwände des Fettkessels E ist eingezogen, damit die Unreinheiten
nach der Oberfläche gelangen und abgeschöpft werden können. An diesem Fettkessel
sitzt eine . konische Führung O, welche in das Metall des Verzinnungskessels A noch
hineinragt.
Die nach der Oberfläche steigenden Unreinheiten treten zum gröfsten Theil in den Trichter
D über, aus dem sie leicht zu entfernen sind.
In dem Fettkessel E sind in der gewöhnlichen Weise drei Paar Walzen angeordnet,
deren Zahl für gewisse Legirungen indessen verringert werden kann.
Der beschriebene Apparat functionirt wie folgt: Der Arbeiter hebt das Eintauchgeräth L MN,
indem er die Handhabe N2 nur so weit hochzieht,
dafs der Haken M nicht über die Oberfläche des geschmolzenen Metalles hinaustritt.
Alsdann läfst er das zu überziehende Blech durch die Führungen/ 1JD1 und zwischen dem
Haken M und der Stange N1 nieder, und indem er nun die Handhabe L1 an den in der
Hand gehaltenen Griff N2 drückt, wird die
Platte festgeklemmt. Der Arbeiter drückt dann die Zange L MN nieder, bis die Oberkante
des Bleches ganz unter der nach oben sich verengenden Führung O liegt, und läfst nun die
Handhabe Z1 los, wodurch das Blech ebenfalls von dem Haken M losgelassen wird. Alsdann
wirft ein anderer Arbeiter mittelst der belasteten Handhabe des Hebels K1 die Führungsstangen K
nach rechts herüber, Fig. 6, und befestigt sie in dieser Stellung. Hierauf hebt der erste
Arbeiter mittelst der Handhabe N2 die Vorrichtung
hoch und zieht dadurch das Blech durch die Führung O hoch; das überzogene
Blech gelangt nun durch das Fettbad hindurch zwischen das untere Walzenpaar P, welches das
Blech dem nächst oberen Walzenpaare zuführt, von welchem es erfafst und dann durch die
oberen Walzen, fertig überzogen, hinausbefördert wird. Während das Blech auf diese Weise gehoben
wird, gleitet die Rückseite des Rahmens N, Fig. 6, von der Rückseite des Kessels A auf-
- wärts und weicht hierbei nach links aus, während das Blech in seiner aufrechten Stellung
verbleibt, indem es zwischen den Führungsstangen K und den Rippen Ä° des Kessels A,
Fig. 3, gehalten wird. Die zwischen den Rippen^5 verbleibenden Räume gestatten die Entfernung
an dieser Stelle angehäufter Unreinigkeiten nach der Rückseite der Führung O und der Walzen
P hin.
Es mag noch bemerkt werden, dafs die Form und die Anordnung der Führungen J und D1
im Trichter D, der Zange KLMN und der'
Führungen O im Fettkessel derart beschaffen sind, dafs, falls ein Blech aus Versehen auf der
linken, falschen Seite der Führungsstangen K eingebracht werden sollte, während die letztere
in der vorgerückten oder verticalen Position sich befindet und alsdann der Arbeiter die
Führungsstangen in die Normalposition zurückbringt, Fig. 6, das Blech dann herausgenommen
werden kann, indem man die obere Handhabe N2
hochzieht. Die beiden Enden oder Arme des Rahmens N gleiten in den Kanälen A6, und
wenn der Haken M losgelassen wird, so legt er sich in den mittleren Kanal A7 ein.
Die Rückseiten der Stangen K sind konisch, wie im Querschnitt A-B, Fig. io, dargestellt,
um das geschmolzene Metall leichter zu verdrängen.
Claims (6)
- Patent-An Sprüche:ι. Die Anordnung des Beizkessels D mit Deckelstücken J und Führungen/1 und Σ>\
- 2. Die Anordnung der Züge F1 und G und der Schieber F2 und Gx in Combination mit dem Fettkessel F.
- 3. Die Anordnung des Rohres H mit Hahn und heberartig wirkender Tasche Hx in Combination mit der Führung O des Fettkessels E, durch welche Einrichtung eine Ableitung der Unreinigkeiten ermöglicht wird.
- 4. Der Verzinnungskessel A mit Bekleidung C in Combination mit dem Fettkessel F, den Zügen F F1 und G und den Schiebern F2 G1 und F3.
- 5. Der Rahmen N mit Stange N\ der für verschiedene Plattenlängen einstellbar ist, in Combination mit der Stange L und dem Haken M und mit den Stangen K zur Führung des Rahmens N und des in das Bad eingeführten Bleches, den verstellbaren Stangen K, welche an Welle K1 befestigt sind, die mit Handhabe Ki versehen ist und sich in Lagern K2 dreht, die zwecks leichterer Entfernbarkeit mittelst der Stangen Kz an dem oberen Flantsch des Kessels A befestigt sind.
- 6. Die Combination des Kessels A für die geschmolzene Legirung, des mit Führungen /1X*1 versehenen Beizkessels D, des Zangengeräthes KL MN und des Fettkessels E mit nach oben sich verengender Führung O und Walzen P.Hierzu 6 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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