DE2608519A1 - Kopiergeraet mit einer uebertragungseinrichtung fuer elektrostatische oder aus einem pulverfoermigen material bestehende bilder - Google Patents
Kopiergeraet mit einer uebertragungseinrichtung fuer elektrostatische oder aus einem pulverfoermigen material bestehende bilderInfo
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Description
Oc6-van der Grinten N.V., V e η 1 ο
(Niederlande)
Kopiergerät mit einer Uebertragungseinrichtung für elektrostatische
oder aus einem pulverförmigen Material bestehende Bilder
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kopiergerät mit einer
üebertragungseinrichtung für elektrostatische oder aus pulverförmigem
Material bestehende Bilder, enthaltend einen umlaufenden Zwischenträger, auf den die Bilder zeitweilig übertragen
werden, wobei zur Uebertragung die umlaufende, das Bild zuführende Oberfläche und die das Bild aufnehmende Oberfläche
des Zwischenträgers mittels mechanischem Druck in Berührung gebracht werden, und Mittel vorgesehen sind, um diese
Oberflächen während der Bildübertragung aneinander zu pressen und, wenn keine Bildübertragung stattfindet, voneinander
zu trennen.
Eine derartige Einrichtung ist beispielsweise in der ausgelegten NL-Patentanmeldung 73.14998 beschrieben. Mit der Einrichtung
können aus einem pulverförmigen Material bestehende Bilder auf einen Zwischenträger übertragen werden, der als
Walze oder Band ausgebildet ist und mit einer Schicht aus einem sehr weichen und elastischen Material, beispielsweise
mit Silikongummi, beschichtet ist. Für die Uebertragung ei-
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nes elektrostatischen Ladungsmusters muss die Zwischenträger eine isolierende Oberflächenschicht aufweisen, welche nicht
sehr weich, aber einigerrnassen zusammendrückbar sein muss, damit die Oberflächen in gleichmässigen, engen Kontakt miteinander
gebracht werden können.
Während der Bildübertragung müssen die genannten Oberflächen vollkommen synchron angetrieben werden. Diese Bedingung verursacht
in der Praxis Schwierigkeiten. Bei praktisch unvermeidbaren Ungenauigkeiten, beispielsweise den Abmessungen
der Bänder und Walzen, der Einstellung des verwendeten Antriebsmechanismus und der Einstellung des Drucks, mit dem
die beiden Oberflächen aneinandergedrückt werden, kann der synchrone Lauf des Antriebs der Oberflächen beeinträchtigt
werden, was eine Schwächung des Bilds zur Folge haben kann und/oder einen Abrieb der Oberflächen, und ausserdem, wenn
ein Band verwendet wird, die Ausrichtung dieses Bands beeinträchtigen kann.
Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, die beschriebenen
Nachteile zu beheben, was dadurch erreicht wird, dass der Träger der das Bild aufnehmenden, bewegten Oberfläche
mit einer Geschwindigkeit angetrieben ist, welche von der Geschwindigkeit, mit der die Antriebseinrichtung für den
Träger der das Bild zuführenden Oberfläche letzteren antreibt, leicht abweicht, und Mittel vorgesehen sind, welche ermöglichen,
dass der Antrieb des Trägers der einen Oberfläche vom Antrieb des Trägers der anderen Oberfläche überlagert wird
und beim Zusammenpressen der Oberflächen zur Bildübertragung der Träger der einen Oberfläche infolge Reibung am Ort der
Druckberührung die Durchlaufgeschwindigkeit des Trägers der
anderen Oberfläche annimmt.
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Mit der neuen Vorrichtung können alle störenden Einflüsse der einen auf die andere Oberfläche verringert und während
der Bildübertragung eine genaue Synchronisierung der Umlauf geschwindigkeit erreicht werden, ohne dass die Qualität des
übertragenen Bilds beeinträchtigt wird. Bei der Verwendung von Walzen oder Bändern kann die vorgeschlagene Konstruktion
einfach ausgeführt werden, indem in einer der Antriebseinrichtungen,
nämlich in der für die langsamer laufende Oberfläche eine frei laufende Kupplung vorgesehen wird, welche
auf einfache Weise ermöglicht, dass diese Oberfläche rascher bewegt wird als wenn sie nur von der ihr zugeordneten Antriebseinrichtung
angetrieben wird. Bei der Verwendung eines Bands kann die gleiche Wirkung erreicht werden, wenn die Bahn des
Bands zu einer Schlaufe verformt wird oder eine bereits vorhandene Schlaufe grosser oder kleiner gemacht wird, je nach
dem Ort der Schlaufe und der durch die Druckberührung beschleunigten oder verlangsamten Geschwindigkeit der Oberfläche.
Vorzugsweise unterscheiden sich die Antriebsgeschwindigkeiten der Oberflächen um 1 bis 3% voneinander.
Im folgenden wird die Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen mit Hilfe der Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemässen Kopiergeräts,
Fig. 2 und 3 einen Teil des in Fig. 1 gezeigten Geräts in der nicht zur Bildübertragung bzw. zur Bildübertragung
geeigneten Position.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Kopiergerät wird ein endloses Band 5 verwendet, das eine elektrisch leitende Schicht auf-
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weist, über der eine fotoleitfähige Schicht angeordnet ist. Das Band wird über eine Walze 6 geführt und dabei an einer
Koronaentladung 23 vorbeigeführt, von der es gleichmässig aufgeladen wird. Das Band wird dann an einem Saugkasten
4 vorbeigeführt, an dem es wegen der Saugwirkung flach anliegt. Während des kontinuierlichen Vorbeilaufs am Saugkasten wird
das Bild einer auf einer Glasplatte 1 liegenden Originalvorlage, welche von nichtgezeigten Blitzlampen beleuchtet wird,
mit Hilfe eines Linsensystems 2 und eines Spiegels 3 auf das Band 5 projiziert. Die Beleuchtung des Originals mit Blitzlampen
ermöglicht, das Band während seines kontinuierlichen Durchlaufs mit dem Bild des unbewegten Originals zu belichten.
Das auf diese Weise auf der fotoleitfähigen Schicht des Bands erzeugte, elektrostatische Ladungsmuster wird ζμ einem
sichtbaren Bild entwickelt, indem in einer Station 7 ein pulverförmiges Material auf die unbelichteten Bereiche des
Bands aufgetragen wird. Das aus dem pulverförmigen Material bestehende Bild wird dann auf dem Band 5 weitertransportiert.
Das Band 5 wird von einer Antriebswalze 8, deren Aussenflache
einen grossen Reibungskoeffizienten gegenüber dem Material des Bands aufweist und die vorzugsweise mit einer Druckwalze
9 zusammenwirkt, kontinuierlich angetrieben. In der Umlaufrichtung nach der Antriebswalze ist eine Andrückwalze
10 angeordnet, die zum Band hin oder vom Band weg bewegt werden
kann. Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform kann die Andrückwalze 10 nach oben bzw. unten verschoben werden,
um das Band 5 gegen ein üebertragungsband 24 zu drücken. Das Üebertragungsband ist um eine Walze 25 geführt, um das aus
dem pulverförmigen Material bestehende Bild vom Band 5 zu übernehmen, wie im folgenden noch beschrieben werden wird.
Das Band 5 wird dann über eine weitere, eine weiche Oberfläche aufweisende Walze 12 geführt, welche vorzugsweise mit
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einer Druckwalze 13 zusammenwirkt. Hinter der weiteren Walze 12 ist eine ortsfeste, gebogene Gleitfläche 15 angeordnet,
welche zum Ausrichten des Bands vorgesehen ist und eine glatte oder mit einem Flor besetzte Oberfläche sowie auf jeder
Seite hochstehende Führungsflächen 16 aufweist. Zwischen der
weiteren Walze 12 und der Gleitfläche 15 weist das Band praktisch keine Spannung auf und bildet eine durchhängende Schlaufe
14. Weiter sind Mittel vorgesehen, welche das Band auf die Gleitfläche 15 drücken, vorzugsweise ein breites Textilband
17 oder mehrere schmale Filzstreifen. Das Textilband oder die Filzstreifen sind mit Hilfe einer Feder 18 bzw.
mehrerer Federn zwischen zwei Befestigungspunkten straff gespannt. Nach der Gleitfläche wird das Band zu einer Reinigungseinrichtung
19 geführt, wo in bekannter Weise restliches, pulverförmiges Material entfernt wird. Dass wird das
Band um eine Walze 20 und über mehrere Umlenkwalzen 21 geführt, welche zusammen ein Magazin bilden, in dem eine grosse
Länge des Bands gespeichert werden kann. Am Ausgang des Magazins wird das Band über eine Walze 22 und vor dort an
der bereits beschriebenen Koronaentladung 23 vorbei zur Walze 6 geführt. Die oben erwähnte Einrichtung 14, 15, 16, 17
und 18 zum Ausrichten des Bands ist in der offengelegten NL-Patentanmeldung
71.14725 ausführlich beschrieben.
Das Uebertragungsband 24 besteht aus einem weichen, elastischen Material oder ist mit einer Schicht aus solchem Material,
vorzugsweise Silikongummi, versehen.
Die Walze 25 ist die Antriebswalze für das Uebertragungsband 24, das zwischen den Walzenpaaren 26, 27 und 28, 29 zu einer
ortsfesten, glatten Gleitfläche 30, welche seitliche Führungsflächen
31 aufweist, geführt wird. Auf der Gleitfläche 30 liegt ein zum Andrücken des Uebertragungsbands vorgesehe-
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nes Textilband 32, das von einer Feder 33 gespannt ist. Zwischen dem Walzenpaar 28, 29 und der Gleitfläche 30 hängt das
Uebertragungsband frei durch. Diese letztere Einrichtung ist ebenso wie die Gleitfläche 15 für das Band 5 zum Ausrichten
des Uebertragungsbands 24 vorgesehen und wirkt in der gleichen Weise, wie in der oben erwähnten NL-Patentanmeldung beschrieben
ist. Das Uebertragungsband 24 wird von der Gleitfläche 30 zu zwei Umlenkwalzen 34, 35 und von dort zur Antriebswalze
25 geführt.
Weiter ist eine Heizeinrichtung 36 vorgesehen, in der das im Bereich der Andrück- und der Antriebswalzen 10, 25 vom Band
5 auf das Uebertragungsband 24 übertragene, pulverförmige
Material durch Strahlungswärme in einen klebrigen Zustand übergeführt wird, so dass das aus dem pulverförmigen Material
bestehende Bild leicht vom Uebertragungsband 24 auf ein Blatt Kopiepapier übertragen werden kann. Das Kopiepapier
wird von einem Vorratsstapel 37 über ein Walzenpaar 38, eine Führung 39, ein weiteres Walzenpaar 40 und eine weitere Führung
41 in den Spalt zwischen dem Uebertragungsband 24 und einer Walze 27 geführt und von dort durch eine Führung 42
zum Walzenpaar 43, welches das Kopiepapier auf einen Ablagetisch 44 ablegt.
Die Uebertragung des aus pulverförmigem Material bestehenden
Bilds vom Band 5 auf das Uebertragungsband 24 ist in den Fig. 2 und 3 gezeigt. Bei der in Fig. 2 gezeigten Stellung
der Andrückwalze 10 wird kein pulverförmiges Material vom Band 5 auf das Uebertragungsband 24 übertragen. In dieser
Stellung treibt die Antriebswalze 8 das Band 5 mit einer konstanten Geschwindigkeit V, und die Antriebswalze 25
treibt das Uebertragungsband 2 4 mit einer ebenfalls konstanten Geschwindigkeit, welche jedoch um 1 bis 3% langsamer ist
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als die Geschwindigkeit V. Die Andrückwalze 10 ist in der Führung 11 in einer so tiefen Position, dass sie das Band 5
nicht berührt. Die ortsfeste Antriebswalze 25 ist immer in einer Position, in der sie das geradlinig von der Antriebswalze 8 zur Walze 12 verlaufende Band 5 nicht berührt.
Die Walze 12 weist eine glatte, weiche Oberfläche auf und
wird mit einer Geschwindigkeit angetrieben, die zum Beispiel um 5% grosser ist als die Geschwindigkeit V. Das Band 5 wird
von der frei laufenden und wenig auf das Band 5 drückenden Druckwalze 13 nur schwach an die Walze 12 angedrückt. Das
hat zur Folge, dass die Walze 12 an der unteren Seite des Bands rutschen kann.
Wenn das Band 5 ein aus pulverförmiger Material bestehendes
Bild trägt und dieses in den Bereich der Antriebswalze 8. kommt, wird durch nichtgezeigte Mittel ein Signal erzeugt.
Dieses Signal bewirkt, dass die Andrückwalze 10 in der Führung 11 nach oben verschoben wird, bis sie das Band 5 gegen
das um die Antriebswalze 25 laufende Uebertragungsband 24 presst. Dabei wird das pulverförmige Material vom Band 5 auf
das Band 24 übertragen. Sobald sich die beiden Bänder berühren, entspricht die Geschwindigkeit des Bands 5 nicht mehr
der der Antriebswalze 8, sondern der des Uebertragungsbands 24, so dass beide Bänder genau die gleiche Geschwindigkeit
aufweisen.
Weil das Band 5 von der Antriebswalze 8 mit einer Geschwindigkeit V und vom Uebertragungsband mit einer um 1 bis 3t
geringeren Geschwindigkeit angetrieben wird, beginnt das Band 5 zwischen der Antriebswalze 8 und der Andrückwalze 10
durchzuhängen und bildet eine Schlaufe 45. Die Geschwindigkeit des Bands 5 kann auf der glatten, zum Gleiten geeigne-
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ten Oberfläche der Walze 12 etwas geringer sein als die Geschwindigkeit
des über die Fläche 15 gleitenden und durch
das aus den Walzen 21 gebildete Magazin laufenden Teils des Bands. Die Folge davon ist, dass der zwischen der glatten
Walze 12 und der Fläche 15 durchhängende Teil 14 des Bands eine weniger tiefe Schlaufe 14 bildet.
das aus den Walzen 21 gebildete Magazin laufenden Teils des Bands. Die Folge davon ist, dass der zwischen der glatten
Walze 12 und der Fläche 15 durchhängende Teil 14 des Bands eine weniger tiefe Schlaufe 14 bildet.
Sobald das pulverförmige Material vollständig vom Band 5 auf
das Uebertragungsband 24 übertragen ist, fällt die Andrückwalze 10 aus der in Fig. 3 gezeigten Position in die in Fig.
2 gezeigte Position zurück. Die glatte Walze 12 zieht dann den zwischen der Antriebswalze 8 und der glatten Walze 12
befindlichen Teil des Bands 5 wieder straff, wodurch die
Schlaufe 14 wieder etwas grosser wird.
befindlichen Teil des Bands 5 wieder straff, wodurch die
Schlaufe 14 wieder etwas grosser wird.
Es versteht sich, dass der synchrone Durchlauf der das pulverförmige
Material abgebenden und der dieses Material aufnehmenden Oberfläche im Bereich der Uebertragungsstation nur
möglich ist, wenn eine der Oberflächen auf einem Band angeordnet ist. Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel kann die
das Material übernehmende Oberfläche auch auf einer Trommel angeordnet sein. Wie bereits ausgeführt wurde, kann aber
auch das Band 5 durch eine Trommel ersetzt werden und die in den Fig. 2 und 3 für das Band 5 gezeigte Einrichtung für das Uebertragungsband 24 verwendet werden. Wie ebenfalls bereits ausgeführt wurde, ist es weiter möglich, im Antrieb des die eine Oberfläche tragenden Bands bzw. der Trommel eine Freilauf- oder eine Schleifkupplung zu verwenden, um damit sicherzustellen, dass die eine Oberfläche die andere Oberfläche mit genau gleicher Geschwindigkeit antreibt, während die beiden Oberflächen zur Bildübertragung vorübergehend aneinander gepresst sind.
auch das Band 5 durch eine Trommel ersetzt werden und die in den Fig. 2 und 3 für das Band 5 gezeigte Einrichtung für das Uebertragungsband 24 verwendet werden. Wie ebenfalls bereits ausgeführt wurde, ist es weiter möglich, im Antrieb des die eine Oberfläche tragenden Bands bzw. der Trommel eine Freilauf- oder eine Schleifkupplung zu verwenden, um damit sicherzustellen, dass die eine Oberfläche die andere Oberfläche mit genau gleicher Geschwindigkeit antreibt, während die beiden Oberflächen zur Bildübertragung vorübergehend aneinander gepresst sind.
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Claims (5)
1. Kopiergerät mit einer Uebertragungseinrichtung für elektrostatische
oder aus pulverförmigem Material bestehende Bilder, enthaltend einen umlaufenden Zwischenträger, auf den
die Bilder zeitweilig übertragen werden, wobei zur Uebertragung die umlaufende, das Bild zuführende Oberfläche und die
das Bild aufnehmende Oberfläche des Zwischenträgers mittels mechanischem Druck in Berührung gebracht werden, und Mittel
vorgesehen sind, um diese Oberflächen während der Bildübertragung aneinander zu pressen und, wenn keine Bildübertragung
stattfindet, voneinander zu trennen, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (24) der das Bild aufnehmenden,
bewegten Oberfläche mit einer Geschwindigkeit angetrieben ist, welche von der Geschwindigkeit, mit der die Antriebseinrichtung
für den Träger (5) der das Bild zuführenden Oberfläche letzteren antreibt, leicht abweicht, und Mittel
(10, 25) vorgesehen sind, welche ermöglichen, dass der Antrieb des Trägers der einen Oberfläche vom Antrieb des Trägers
der anderen Oberfläche überlagert wird und beim Zusammenpressen der Oberflächen zur Bildübertragung der Träger
der einen Oberfläche infolge Reibung am Ort der Druckberührung die Durchlaufgeschwindigkeit des Trägers der anderen
Oberfläche annimmt.
2. Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsgeschwindigkeit des Trägers (24) der einen Oberfläche
um 1 bis 3% unterschiedlich ist gegenüber der Antriebsgeschwindigkeit des Trägers (5) der anderen Oberfläche,
3. Kopiergerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem eine der Oberflächen
auf einem angetriebenen Band aufgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Band (5) vom Bereich der
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Druckberührung (10, 25) mit der anderen Oberfläche beabstandet eine Antriebswalze (8) aufweist und während der Druckberührung
wegen des Unterschieds der Antriebsgeschwindigkeiten zwischen der Antriebswalze und dem Band im Bereich der Druckberührung
im Band ein durchhängender Teil (45) entsteht oder seine Abmessungen ändert.
4. Kopiergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswalze (8) für das Band (5) in der Antriebsrichtung
vor dem Bereich der Druckberührung (10, 25) angeordnet ist und dem Band eine Antriebsgeschwindigkeit vermittelt,
welche grosser als die Geschwindigkeit der anderen Oberfläche ist, und in der Antriebsrichtung nach dem Bereich der
Druckberührung eine angetriebene Walze (12) mit glatter Oberfläche angeordnet ist, welche Walze zum Antreiben des
Bands mit einer Geschwindigkeit, die grosser als die normale Antriebsgeschwindigkeit ist, vorgesehen ist und das Band in
der Antriebsrichtung nach der Walze mit der glatten Oberfläche einen frei durchhängenden Teil (14) aufweist.
5. Kopiergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der frei durchhängende Teil (14) des Bands (5) auf einer
Seite auf einer Gleitfläche (15) liegt, welche sich relativ zur Bewegung des Bands in entgegengesetzter Richtung bewegt
und in der Nähe welcher Gleitfläche auf beiden Seiten des Bands Führungsflächen (16) angeordnet sind, die die seitlichen
Kanten des Bands berühren oder mit diesen in Berührung kommen können, sowie eine Andrückeinrichtung (17, 18), die
das Band flexibel an die Gleitfläche drückt.
S/mm 17.2.76
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