DE2420992A1 - Verbindungsvorrichtung zwischen einer fernsprechvermittlungsstelle und einem fernsprechteilnehmer insbesondere fuer die uebertragung von signalen - Google Patents
Verbindungsvorrichtung zwischen einer fernsprechvermittlungsstelle und einem fernsprechteilnehmer insbesondere fuer die uebertragung von signalenInfo
- Publication number
- DE2420992A1 DE2420992A1 DE19742420992 DE2420992A DE2420992A1 DE 2420992 A1 DE2420992 A1 DE 2420992A1 DE 19742420992 DE19742420992 DE 19742420992 DE 2420992 A DE2420992 A DE 2420992A DE 2420992 A1 DE2420992 A1 DE 2420992A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transmission
- subscriber
- wire
- callsign
- relay
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims description 51
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 28
- 230000008054 signal transmission Effects 0.000 claims description 21
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 15
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 2
- 230000011664 signaling Effects 0.000 description 2
- 230000000763 evoking effect Effects 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 description 1
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M11/00—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
- H04M11/06—Simultaneous speech and data transmission, e.g. telegraphic transmission over the same conductors
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L12/00—Data switching networks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Devices For Supply Of Signal Current (AREA)
- Telephonic Communication Services (AREA)
Description
VERBINDUNGSVORRICHTUNG ZWISCHEN EIIiER FERNSPBECHVERMITTLUNGSSTELLE
UND EINEM FERNSPRECHTEILNEHMER INSBESONDERE FÜR DIE ÜBERTRAGUNG
VON SIGNALEN
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung
zwischen einer Fernsprechvermittlungsstelle und den daran enge schlossenen Teilnehmern»
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ermöglicht die Verwendung
einer zweidrantigen Leitung zwischen untereinander Über
e-ine Fernsprechvermittlungsstelle verbundenen Teilnehmern, über
die eine rasche Übertragung von Signalen, insbesondere eine Übertragung von Daten für Faksimile-Übertragungen erfolgen kann.
Das normale Fernsprechvermittlungsnetz lässt Übertragungen lediglich bis etwa 1200 Bits/s zu, da es für die übertragung
von analogen Signalen vorgesehen ist, die im wesentlichen
409848/0988
durch ein Frequenzspektrum von etwa 3OOO Hz gekennzeichnet sind.
Sollen mehr als 1200 Bits/s übertragen werden, so werden gewShnlich
vier Drahtleitungen {2 Drähte in jeder Richtung) benutzt mit darüber hinaus zusätzlichen Drähten, mit denen getrennt
Rufsignale beim Durchqueren der Fernsprechvermittlungsstelle transportiert werden, damit die Daten gegen aus den Umschal
tvorgängen entstehendes Rauschen (CADUCEE-Netz) geschützt
werden.
Wenn die Teilnehmer nicht allzuweit von der Fernsprechvermittlungsstelle
entfernt sind, erm*dglicht die Erfindung die Verwendung einer zweidrähtigen Leitung zur übertragung
von 9600 Bits/s insbesondere für Faksimile-Übertragungen.
Erfindungsgemäss besteht jede Verbindung zwischen Teilnehmer und Telefonzentrale aus einer Leitung mit zwei
Drähten, die nacheinander für die Rufsignalübertragung und die Datenübertragung verwendet werden, aus den jeder leitung zugeordneten
Signalisierungsvorrichtungen, mit denen es möglich ist, die beiden Drähte entweder für die Rufsignalübertragung oder für
die Datenübertragung zu verwenden, wobei eine dieser Vorrichtungen beim Teilnehmer und die andere in der Telefonzentrale
in der Teilnehmereinrichtung untergebracht ist.
Darüber hinaus kann die Erfindung mindestens eins der folgenden Kennzeichen aufweisen;
- die Rufsignalübertragung zwischen der Fernsprechvermittlungsstelle und dem Teilnehmer erfolgt mit Gleichstrom, wobei die
409848/0988
Leitung in Buhestellung von keinem Strom durchflossen wird; die
Bufsignalttbertragung "beruht auf der Verwendung einer teilnehme rs ei·
tigen Hoch- bzw. Schwachwiderstandsschleife mit Stromumkehr in der Vermittlungsstelle;
- während die Schnellttbertragung der Signale zwischen Teilnehmern
stattfindet, wird die leitung von keinem Gleichstrom durchflossen,
- zur teilnehmerseitigen Signalisierungsvorrichtung gehören zwei Teile, von denen eins mit der Leitung in Verbindung steht
und Mittel zur Bufsignalttbertragung über eine Hochwiderstandsschleife R1 oder Schwachwiderstandsschleife B.2 umfasst, jedoch
beim Teilnehmer an keinerlei Stromquelle oder Erdpotential angeschlossen ist, und von denen das andere Empfangs- und Sendeleitungen
BON, TBON umfasst, die nicht mit der Leitung verbunden sind und freie Polaritäten für die Bufsignalubertragungssteuerung
umfassen,
- die BufsignalÜbertragungsvorrichtung in der Vermittlungsstelle enthält ebenfalls zwei Teile, von denen eins mit der Leitung
verbunden ist und Mittel zur Speisung der Leitung sowie Mittel zur Umkehr des Speisestroms in den Drähten der Leitung umfasst
und das andere nicht mit der Leitung verbunden ist und freie Polaritäten für die Steuerung der Bufsignalübertragung umfasst,
- die Speisung der Leitung geschieht einzig und allein von der Vermittlungsstelle aus,
409848/0988 ·/·
- die Leitung enthält in Höhe des entfernt gelegenen Teilnehmers
keinerlei Erdpolarität, so dass unter Vermeidung von Übersprechen die Drähte der leitung für die Datenübertragung
symmetrisch vorliegen,
- an jedem Ende des Leitungsabschnitts Vermittlungsstelle-Teilnehmer
werden die Rufsignalübertragungen auf zwei Hilfsempfangs-
und Sendedrähten TRON RON wieder zurückgewonnen,
- die Rückgewinnung der Signalübertragungen der Hilfsübertragungs-
und Empfangsdrähte TRON RON wird von einem Ende zum anderen der Leitung; vom anrufenden zum angerufenen Teilnehmer,
verlängert.
Die folgende Beschreibung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemässen Vorrichtung verdeutlicht die Kennzeichen
der Erfindung,
Fig. 1 zeigt im einzelnen eine Verbindung zwischen einer Vermittlungsstelle und einem Teilnehmer,
Fig. 2 zeigt eine Verbindung zwischen einem anrufen-
den und einem angerufenen Teilnehmer.
Gemäss Fig. 1 liegt der gestrichelt gezeigte Teil CC2 in einer Vermittlungsstelle CC; der Teil ΔΒ2, ebenfalls
gestrichelt gezeichnet befindet sich bei einem angerufenen Teilnehmer. Der anrufende Teilnehmer liegt vor A1 B1 und ist
in der Zeichnung nicht dargestellt; er ist mit der Vermittlungsstelle
symmetrisch zum angerufenen Teilnehmer AB2 verbunden.
409848/0988 ,
Transformatoren T1 Und T2, von denen der eine in der Vermittlungsstelle
CC2 liegt und der andere in der Teilnehmeranlage AB2, ermöglichen die übertragung von GesprächsSignalen zwischen
dem Anrufer und dem Angerufenen über eine zweidrahtige Leitung
L1 L2. Der Transformator T1 enthält zwei Halbsekundärwicklungen
S1 und S2, die untereinander über einen Kondensator C1 verbunden
sind. Der Konta.ktpunkt M, der der oberen Kondensatorbelegung
des Kondensators G1 und der Halbwicklung S1 gemeinsam ist, ist gleichzeitig mit der negativen Polarität einer Gleichstromquelle
über den Ruhekontakt eines ersten Umkehrkonta.kts i1
und die erste Wicklung eines Speiserelais A verbunden. Der Kontaktpunkt N, der der unteren Kondensatorbelegung des Kondensators
Ö1 und der Halbwicklung 32 gemeinsam ist, ist gleichzeitig
mit der positiven Polarität der Gleichstromquelle über den Ruhekontakt eines zweiten Umkehrkontaktes i2 und die zweite
Wicklung des Speiserelais A verbunden. Diese Umkehrkontakte stellen Kontakte dar, bei denen sich der Arbeitskontakt vor der
Unterbrechung des Ruhekontakts, des sogenannten TR-Kontakts (symbolisch dargestellt durch, einen Kreisbogen), einstellt. Der
Ruhekontakt des ersten Umschaltkontakts i1 ist mit dem Arbeitskontakt des zweiten Umschaltkontakts i2 verbunden; der Ruhekontakt
des zweiten Umkehrkontakts i2 ist mit dem Arbeitskontakt des ersten Umschaltkontakts i1 verbunden. Das Relais I, das
diese beiden Umschaltkontakte betätigt, ist einerseits mit dem Ubertragungsdraht TRON und andererseits mit der negativen Polarität
einer Gleichstromquelle verbunden. Der Übertragungsdraht TRON
409848/0988
stellt einen Rufsignalübertragungsdraht dar, der eine vom Anrufenden
oder von der automatischen Vermittlung erzeugte positive Polarität transportieren kann. Es ist klar, dass, wenn das Relais
I nicht betätigt ist, am Kontaktpunkt M eine negative und am Kontaktpunkt 11 eine positive Polarität liegt5 wird das Relais I
durch die Wirkung der Umschaltkontakte i1 und ±2 des Relais I betätigt, so wird an den Kontaktpunkt K eine negative und an den
Kontaktpunkt M eine positive Polarität gelegt. Es ergibt sich also eine Speisestromumkehr in dgp Leitung. Andererseits kann
bei Betätigen des Relais A über einen in dem Empfangsdraht RON zwischengeschalteten Kontakt a dieses Relais die positive Polarität
der Signalübertragung, die auf dem Draht RON vorhanden ist, zum Anrufer oder zur automatischen Vermittlungsstelle gelangen.
Der Transformator T2 enthält zwei Halbprimärwicklungen
P1 und P2, die untereinander über einen Kondensator C2 verbunden sind. Der Kontaktpunkt P, der der oberen Kondensatorbelegung
des Kondensators C2 und der Halbwicklung P1 gemeinsam ist, ist ebenfalls mit der Kathode einer Diode D1 und mit der Anode einer
Diode D2 verbunden. Der Kontaktpunkt Q, der der unteren Kondensatorbelegung des Kondensators C2 und der Halbwicklung P2 gemeinsam
ist, ist gleichfalls an eine Lamelle eines Arbeitskontakts pr1 eines Relais PR, ans Ende eines Widerstands K und
an eins der Enden einer der Wicklungen R2 eines Relais R angeschlossen. Die zweite Lamelle des Arbeitskontaktes pr1 ist
mit der Kathode der Diode D2 über die zweite Wicklung R1 des
409848/0988 /
242 CrS-9 2
f
Belais B und einen Buhekontakt pr2 des Belais PB verbunden.
Fs muss geltenι K + B.1 $;, B2. Das andere Ende der Wicklung
B2 des Belais R ist mit dem Arbeitskontakt des Umschaltkon-'
takts pr2 des Belais PB verbunden. Das Belais PB ist einerseits an die negative Polarität und andererseits an die über
einen Kontaktgeber E auf den Sendedraht TBOII gelangte positive Polarität angeschlossen. Der in der Zeichnung dargestellte
Kontaktgeber E symbolisiert eine beliebige logische Steuervorrichtung,,
Y/enn scliliesslich das Belais B betätigt wird, so kann durch den Kontakt r die auf dem Empfangsdraht BON
vorhandene positive BufSignalübertragungspolarität auf das
im angerufenen T eilnehraer gehäuse untergebrachte EUt ζ organ
gelangen ο
Die Primärwicklung PE des Transformators T1 ist mit
den beiden Leitungsdrähten A1 und B1 verbunden; anruferseitigj
jedoch immer noch in der Vermittlungsstelle CCf
schliessen' sich die Drähte.A1 und B1 über eine PE entsprechende
Wicklung eines Transformators T (Fig. 2) an. vie
Drähte Δ1 und 331 werden natürlich so auf- die verschiedenen Wählstufen der automatischen Vermittlung geschaltet, dass
die Verbjndungsleitung A1 BI über die Zählstufen der Vermittlungsstelle
die Einrichtung des anrufenden (nicht in Fig. 1 dargestellt) mit der Einrichtung des in Fig. 1 dargestellten
angerufenen Teilnehmers in Verbindung s^tatK
409848/098
Die Sekundärwicklung SE des-Transformators T2 ist
natürlich mit einem Empfangsorgan für die Datensignalo verbunden
.
Pig. 2 stellt schematisch eine erfindungsgemässe Verbindung zwischen emen anrufenden Teilnehmer ΔΒ1 und einem
angerufenen Teilnehmer AB2 dar. Die Einrichtung AB2 ist im
einzelnen in Fig„ 1 dargestellt, sie ist über eine zweidrähtige
Leitung L1 L2 mit der Vermittlungszentrr,le CC2 verbunden. Die Ausrüstung in der Vermittlungszentrale CC2 weist
einen in bezug auf die Achse ΧΎ symmetrischen Teil CC1 auf. Der symmetrische Teil 0C1 ist nur in der Fige2 dargestellt.
Das gleiche gilt analog für die Einrichtung des anrufenden Teilnehmers AB1, die symmetrisch zur Einrichtung AB2 liegt;
deshalb kann die Teilnehmereinrichtung, die in der Pig, i dargestellt ist, sowohl anruferseitig als auch auf Seiten
des Angerufenen liegen? der mittlere Teil XY" der Vermittlungsstelle
(Verbindung zwischen CC1 und CC2) ist nicht im einseinen dargestellt, da er lediglich Kreuzruiigs stellen kontakte
dor Wählstuf en ES an den den verschiedenen Wählstuf
en entsprechenden Leitungsdrähten enthält. Die Empfangsdrähte BOI-T bzw. Sendedrähte TBON körnen auch in der Vermittlungsstelle
für jede Leitung so geschaltet werden, dass sie die Signalübertragungsverbinduag zwischen der Einrichtung
des Anrufers und der Einrichtung des Angerufenen Lv-^oucillcx-!.
Die Nummernregistrierung sowie die Verbindungskette im
einzelnen in der Vermittlungsstelle wurden nicht dargestellt;
409848/0988
a»
da sie nicht in den Rahmen der Erfindung fallen, die lediglich die Verbindung zwischen der Teilnehmereinriehtung der
Vermittlungsstelle und dem Teilnehmer selbst betrifft.
Die Verbindung* zwischen der Einrichtung des anrufenden
Teilnehmers und der Einrichtung des angerufenen Teilnehmers kann im Inner;: der vermittlungsstelle mit allen
Mitteln des räumlichen oder zeitlichen Verbinduiigsaufbaus hergestellt werden.
Anschliessend wird ein Beispiel eines Punktionsablaufs der soeben beschriebenen Vorrichtung vorgestellt:
1. IN RUHESTELLUNG fliesst in der Vorrichtung kein Strom.
Zwar trifft die negative Polarität des Relais A am Kontaktpunkt P ein, aber der Kreis kann nicht geschlossen werden- da
der Kontakt prt offen ist und die Diode D2 nicht durchlässig ist. Analoges gilt für die positive Polarität am Kontaktpunkt
Q.
2. ANWÄHLEN EINES ANGERUFENEN TEILNEHMERS: die dem angerufenen Teilnehmer entsprechende Einrichtung in der Vermittlungsstelle
wird mit Hilfe von Wählapparaten gesucht. Die Verbindung Anrufer/Angerufener wird wie folgt hergestellt; eine
auf den Sendedraht TRON (auf Seiten der Einrichtung des angerufenen Teiliiahmars) gegsbenc positive Polarität ruft die Auslösung
des Relais I hervor. Die Arbeitskontakte i1 und i2 schliessen
sich (Fig..1). Es schliesst sich weiterhin der folgende Stromkreis
ι negative Polarität,. Relais A, Arbeitskontakt i1,
409848/0 98 8 e/'
Eontaktpunkt F, Wicklung 32, Wicklung P2, Eoiitaktpunkt Q5
der hohe Widerstand K (oder B1 + E), die Wicklung E1 des
Relais E, der Euhekontakt pr2, die freigegebene Diode D25
Eontcüctpunkt P5 Wicklungen P1 und Sl, Eonta.ktpunkt M, Eon takt
i2j Relais A und positive Polarität. Das Beiais B wird ausgelöst,
aber das Relais A, zu dem ein hoher Widerstand in Beihe geschaltet ist, kann nicht ausgelöst werden.
Das Beiais Δ ksrnn folgende Funktionen ausüben:
1 . Das Beiais Λ wird in Beihe mit der Wicklung B2 (geringer
Widerstand) eingeschaltet„
2. Das Beiais A "öffnet sich in Beihe mit der Wicklung B.1
(grosser Widerstand) oder mit B1 + E (B1 geringer Widerstand, E hoher Widerstand).
3. Das durch seine Wicklung B2 gespeiste Beiais R wird mit
dem Relais A in Reihe geschaltet.
4. Das durch seine Wicklung B1 gespeiste Relais R bleibt mit dem Relais A in Beihe geschaltete
Der Kontakt r schliesst sich und ein positives Rufsignal gelangt auf den Empfangsdraht ROK" des angerufenen
Teilnehmers.
Der angerufene Teilnehmer antwortet, indem er eine positive Polarität auf den Sendedraht TROF gibt5 wodurch das
Relais PB ausgelöst wirdc Die Eontakte pri und pr2 werden
hergestellt,3 die einen geringen Widerstand aufweisende Wicklung
B2 des Relais R wird mit dem Relais A in Reihe geschaltet. Das Relais B behält seine Stellung bei5 und das Relais Δ wird ausgelöst.
Es ergibt sich der Eontakt a, und eine positive Polarität
409848/.0 988 ./.
wird auf den Empfängsdraht RON gegeben. Diese Polarität wird
zum Anrufer (oder zur Vertnittlungszentrale) durch die erfindungsgemässe
Vorrichtung CCl, die symmetrisch zur Anrufereinrichtung
angeordnet ist, geleitet. Der Anrufer erfährt auf diese Weise, dass der Apparat des Angerufenen angewählt ist.
Während dieser Phase kreusen sich, zwei Dauer-Rufsignalübertragungen
,
Der Anrufer antwortet, indem die positive Polarität auf dem Sendedraht TROW unterdrückt wird; diese Polaritätsunterdrückung
wird bis zum TRON-Draht der Vermittlungsstelle weitergeleitet. Das Relais I fällt zurück. Das Relais A behält
seine Stellung mit Hilfe von il, M, Sl, Pl, P, Diode Dl, prl, Q, P2, S2, N und i2 bei. Das Relais R fällt zurück, da
die Diode D2 gesperrt ist. Die positive Pol?.r:Viät wird anruferseitig
auf dem Empfangsdraht RON unterdrückt. Die vom Apparat des Angerufenen zurückkommende positive Polarität wird
durch den Sendedraht TRON unterdrückt. Das Relais TRON fällt zurück, das Relais A wird ausgelöst (Kontakt prl offen), Die
positive Polarität wird durch den Kontakt a anruferseitig auf
dem Empfangsdraht RON unterdrückt. Auf der hinter der Vorrichtung
liegenden Leitung erscheint kein Gleichstrom. Die beiden Teilnehmer stehen miteinander übar die verschiedenen Transformatoren
in Verbindung und können die schnellen Binärsignale senden, die dekodiert werden und an den Empfangsapparat angepasst
werden.
3. FREIGABE: Sie kann von Seiten des Anrufenden oder des Ange-
409848/0988 '/r
rufenen erfolgen. Erfolgt sie von Seiten des Anrufenden, so
läuft derselbe Vorgang ab, wie für den unter 2. beschriebenen Anwahlvorgang. Falls der Angerufene die Freigabe bewirkt, so
gibt er eine positive Polarität auf den Sendedraht TRON, indem der Kontaktgeber E geschlossen wird. Das Relais PR wird ausgelöst und schliesst über 3αine Kontakte prl und pr2 die Leitungsschleife. Das Relais A der Vermittlungsstelle wird ausgelöst
und leitet eine Polarität auf den Empfangsdraht RON der Vermittlungszentrale; dieses Rufsignal wird bis zum Apparat des
Anrufenden weitergeleitet, Dieser Apparat stellt dieses Dauersignal
fest und sendet seinerseits ein Dauersignal aus, das zur Auslösung des Relais I durch eine positive Polarität auf
dem Sendedraht TRON führt. Die Kontakte il und i2 des Relais I kehren die Speisung auf der Seite des Angerufenen um, und das
Relais R wird über die freigegebene Diode D2 und die einen geringen Widerstand aufweisende Wicklung R2 ausgelöst. Das Relais
R leitet eine Polarität auf den Empfangsdraht RON im Apparat des Angerufenen. In dieser Phase kommt es zu einem Uberkreuzen
von zwei Dauer-Rufsignalen.
Wenn die Einrichtung beim Angerufenen das Dauersignal des Anrufenden festgestellt hat, unterdrückt sie durch Öffnung
des Kontaktgebers E die Stromzuführung zum Relais PR. PR fällt ab und schaltet die Widerstandswicklung Rl (oder Rl + K) mit
dem Relais A in Reihe, das seinerseits abfällt. Da der Kontakt a sich öffnet, wird die Polarität auf dem Empfangsdraht RON
zum Anrufenden unterdrückt. Die Einrichtung beim Anrufer un»
409848/0988 °f%
terbricht die Signalübertragung zur Einrichtung des Angerufenen, so dass das Relais I abfällt und der Gleichstrom auf der
Leitung umgekehrt wird.
Das Relais R fällt ebenfalls ab, da die Diode D2 gesperrt ist. Die positive Polarität wird auf dem Empfangsdraht
RON unterdrückt.
Die Leitung ist unterbrochen, denn eine in der Vermittlungsstelle
vorhandene überwachungsvorrichtung hat den Austausch der Rufsignalübertragungen festgestellt und die Freigabe
hervorgerufen. Diese Freigabevorrichtung gehört nicht in den Bereich der Erfindung und wurde hier nicht dargestellt.
Gemäss der soeben beschriebenen Arbeitsweise liegt während der Phasen ausserhalb der Signalübertragungen kein
Gleichstrom auf der Leitung vor.
Andererseits kann die Arbeitsweise, die mit Ruf-Signalübertragungen
mit gesteuertem Gleichstrom beschrieben wurde, auch mit Hilfe von in der einen oder anderen Richtung ausgesandten
Impulsen stattfinden,
- Patentansprüche 409848/0988
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHEy/ Verbindungsvorrichtung zwischen Vermittlungsstelle und Teilnehmer, mit der die übertragung von Signalen, insbesondere für die Übertragung von Daten für die Faksimileübertragung, möglich ist, wobei der anrufende Teilnehmer mit dem angerufenen Teilnehmer über mehrere aufeinanderfolgende, durch Transformatoren einander zugeordnete Leitungsabschnitte verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsvorrichtung jedem Ende eines Leitungsabschnitts zugeordnete Rufzeichenübertragungsvorrichtungen enthält, wobei eine erste Rufzeichenübertragungsvorrichtung (CC2) der Teilnehmereinrichtung in der Vermittlungsstelle vorhanden und eine zweite Rufzeichenübertragungsvorrichtung (AB2) der Einrichtung des entfernten Teilnehmers zugeordnet ist und wobei beide Ubertragungsvorrichtungen über eine zweidrähtige Leitung (il, i2) miteinander verbunden sind, deren Drähte nacheinander für die RufZeichenübertragung und für die Signalübertragung verwendet werden, wobei die beiden Ubertragungsrichtungen unabhängig voneinander sind und jede Rufzeichenübertragungsvorrichtung zwei Teile umfasst, von denen der eine direkt mit der Leitung verbunden ist und der andere, der nicht mit der Leitung verbunden ist, örtlich die Rufzeiehenübertragungen (TRON-RON) auf zwei Hilfsdrähten zurückgewinnt, wobei mit Hilfe von Umschaltmitteln Verbindungen zwischen den beiden Teilen ein und derselben Rufzeichenübertragungseinrichtung und409848/0988 #/'Verbindungen zwischen den beiden ersten Teilen der beiden Rufzeichenübertragungseinrichtungen hergestellt werden können, so dass die beiden Hilfsdrähte nach und nach die verschiedenen Verbindungsphasen in beiden Richtungen der Verbindung, d.h. vom Anrufenden zum Angerufanen und vom Angerufenen zum Anrufenden, übertragen können.
- 2. Vorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rufzeichenübertragungsvorrichtung, die beim Teilnehmer vorhanden ist, zwei Teile umfasst, von denen einer in Verbindung mit der Leitung Rufzeichenübertragungsmittel über eine Hochwiderstandsschleife (Rl) oder Schwachwiderstandsschleife (R2) enthält, jedoch beim Teilnehmer an keinerlei Stromquelle oder Erdpotential angeschlossen ist, und von denen der andere Empfangs- und Sendeteil (RON TRON), der nicht mit der Leitung verbunden ist, freie Polaritäten für die Steuerung der RufZeichenübertragung enthält.
- 3· Vorrichtung gemäss Anspruch 1 oder 2, d a durch gekennzeichnet, dass die Rufzeichenübertragungsvorrichtung, die in der Vermittlungsstelle (CC2) vorhanden ist, ebenfalls zwei Teile umfasst, von denen der eine mit der Leitung verbunden ist und Speisemittel (A) für die Leitung sowie Umkehrmittel (il, i2) für den Speisestrom in den Leitungsdrähten enthält und der andere, der nicht mit der Leitung verbunden ist, freie Polaritäten für die Steuerung der RufZeichenübertragung enthält.409848/0988 #/>
- 4. Verbindungsvorrichtung getnäss iainem der Ansprüche 1 bis 3 zwischen der Vermittlungsstelle und dem entfernt liegenden Teilnehmer, bei der die Leitung an jedem Ende über zwei Halbtransformatorwicklungen und einen dazwischen liegenden Kondensator geschlossen wird, dadurch gekennze ichnet, dass der erste Teil der ersten Rufzeichenübertragungsvorrichtung, die in Nebenschluss an den Klemmen des Kondensators (Cl) in der Teilnehmereinrichtung in der Vermittlungsstelle liegt, über ein Relais (A) Strom einspeisen und mit Hilfe von Arbeits- und Ruhekontakten (il und i2), die zum ersten Teil der zweiten Rufzeichenübertragungsvorrichtung, die sich beim entfernt liegenden Teilnehmer befindet, führende Stromeinspeisung umkehren kann, wobei der erste Teil der zweiten Übertragungsvorrichtung mit den Klemmen des Kondensators (C2) der Leistungsschleife beim entfernt liegenden Teilnehmer verbunden ist und einen hohen oder schwachen Widerstand über ein Relais (R) je nach der Kommunikationsphase aufweisen kann und so einen Auslöse- oder Ruhezustand des Speiserelais (A), das dem ersten Teil der ersten übertragungsvorrichtung zugeordnet ist, bestimmen kann, wobei der erste Teil jeder der beiden Ubertragungsvorrichtungen ebenfalls Relaiskontakte enthält, die ausgehend von den entsprechenden Hilfsempfangs- und -sendedrähten (RON und TRON) betätigt werden können.
- 5. Verbindungsvorrichtung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass409848/0988 #/'-VT-2Λ20992der zweite Teil der ersten Übertragungsvorrichtung, die in der Teilnehmereinrichtung in der Vermittlungszentrale vorhanden ist, zwei Rufzeichenübertragungshilfsdrähte (RON und TRON) enthält, von denen jeder einer Senderichtung der Rufzeichenübertragung zugeordnet ist, wobei ein Potential einer bestimmten Polarität auf das Ende des Empfangsdrahtes (RON) gegeben wird und ein Arbeitskontakt (a) des Speiserelais (A), das zum ersten Teil der Rufzeichenübertragungsvorrichtung gehört, die Kontinuität des Drahtes (RON) herstellt und wobei ein anderes Potential auf das Ende des Sendedrahtes (TRON) gegeben wird, mit dem ein Umkehrrelais (I) in Reihe geschaltet ist, wobei die Kontinuität des Drahtes (TRON) so hergestellt wird, dass ein anruferseitig gegebener Befehl entweder durch den ersten Teil der ersten übertragungsvorrichtung in Richtung auf die Einrichtung des entfernten Teilnehmers geleitet wird und umgekehrt ein vom angerufenen entfernten Teilnehmer gegebener Befehl auf den ersten Teil der ersten Übertragungsvorrichtung der Teilnehmereinrichtung in der Vermittlungsstelle geleitet wird, wobei jeglicher Rufzeichenübertragungsbefehl von einem Ende der Leitung zum anderen örtlich die Hilfsübertragungsdrähte (RON und TRON) benutzt und zwischen der Vermittlungsstelle und dem entfernten Teilnehmer die zweidrähtige Leitung benutzt.
- 6. Verbindungsvorrichtungen gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil einer zweiten Rufzeichenübertragungsvor-4 09848/0988 */#richtung, die im Nebenschluss zu den Klemmen des Kondensators in der Einrichtung des entfernten Teilnehmers liegt, drei parallel zu den Belegungen des Kondensators geschaltete Zweige enthält, von denen der erste einen Arbeitskontakt (prl) eines in Reihe mit einer Diode (Dl), die in einem bestimmten Sinne ausgerichtet ist, geschalteten Kontakts enthält, wobei der zweite in Reihe einen ziemlich grossen Widerstand (K), die Wicklung (Rl) eines Empfangsrelais (R), den Ruhekontakt (pr2) eines Umkehrkontakts und eine entgegengesetzt zur vorgenannten Diode geschaltete Diode (D2) enthält und wobei der dritte Zweig eine zweite Wicklung (R2) desselben Empfangsrelais (R) und den Arbeitskontakt (pr2) desselben Umkehrkontakte enthält, so dass zwischen der Einrichtung des entfernten Teilnehmers und der Teilnehmereinrichtung in der Vermittlungsstelle mehrere verschiedene Übertragungsmöglichkeiten für Rufzeichen gegeben sind, wobei in Ruhestellung oder bei einem Teilnehmergespräch keinerlei Rufzeichengleichstrom in diese drei Zweige gelangen kann.
- 7. Verbindungsvorrichtung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teil der zweiten Rufzeichenübertragungsvorrichtung, die beim entfernten Teilnehmer vorhanden ist, zwei Hilfsdrähte zum Empfang (RON) und zum Senden (TRON) des Rufzeichens enthalt, von denen jeder einer einzigen Senderichtung des Rufzeichens zugeordnet ist, wobei ein Potential einer bestimmten Polarität auf das Ende des Drahtes (RON) gegeben wird und ein Arbeits-409848/0988 '/mkontakt (r) des Empfangsrelais (R), das zum ersten Teil der zweiten Rufzeichenübertragungsvorrichtung gehört, die Kontinuität des Drahtes (RON) bis zu den RufZeichengeräten 'herstellen kann, wobei ein Potential auf ein Ende des Drahtes (TRON) gegeben wird, ein Steuerrelais (PR) der Kontakte (pr) des ersten Teils der zweiten Vorrichtung in Reihe mit dem Draht (TRON) geschaltet ist und ein logischer Befehlsschaltkreis (E) die Kontinuität des Drahtes (TRON) herstellt, um das zum Potential seines ersten Endes komplementäre Potential aufzufinden, so dass der Draht (RON) der Empfangsendstelle die Rufzeichen zuleiten kann, die von der Teilnehmereinrichtung in der Vermittlungsstelle stammen, und dass der Draht (TRON) die Rufzeichen steuern kann, die vom Teilnehmerapparat zur Vermittlungsstelle laufen.409848/0988Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR7316586A FR2229178B1 (de) | 1973-05-08 | 1973-05-08 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2420992A1 true DE2420992A1 (de) | 1974-11-28 |
Family
ID=9118979
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19742420992 Withdrawn DE2420992A1 (de) | 1973-05-08 | 1974-04-30 | Verbindungsvorrichtung zwischen einer fernsprechvermittlungsstelle und einem fernsprechteilnehmer insbesondere fuer die uebertragung von signalen |
Country Status (7)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE814455A (de) |
CH (1) | CH581935A5 (de) |
DE (1) | DE2420992A1 (de) |
FR (1) | FR2229178B1 (de) |
GB (1) | GB1445800A (de) |
IT (1) | IT1012163B (de) |
NL (1) | NL7406015A (de) |
-
1973
- 1973-05-08 FR FR7316586A patent/FR2229178B1/fr not_active Expired
-
1974
- 1974-04-22 CH CH552574A patent/CH581935A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1974-04-26 GB GB1833574A patent/GB1445800A/en not_active Expired
- 1974-04-30 DE DE19742420992 patent/DE2420992A1/de not_active Withdrawn
- 1974-05-02 BE BE1005924A patent/BE814455A/xx unknown
- 1974-05-03 NL NL7406015A patent/NL7406015A/xx active Search and Examination
- 1974-05-08 IT IT2244274A patent/IT1012163B/it active
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2229178B1 (de) | 1978-12-29 |
IT1012163B (it) | 1977-03-10 |
NL7406015A (de) | 1974-11-12 |
BE814455A (fr) | 1974-11-04 |
CH581935A5 (de) | 1976-11-15 |
FR2229178A1 (de) | 1974-12-06 |
GB1445800A (en) | 1976-08-11 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE1215217B (de) | Schaltungsanordnung fuer Nachrichten-vermittlungsanlagen mit Haupt- und Unteraemtern | |
DE608472C (de) | UEbergangsschaltung zwischen einer Gruppe von miteinander hochfrequent verkehrenden Fernsprechstellen und einer anderen Gruppe von miteinander insbesondere niederfrequent verkehrenden Sprechstellen | |
DE2420992A1 (de) | Verbindungsvorrichtung zwischen einer fernsprechvermittlungsstelle und einem fernsprechteilnehmer insbesondere fuer die uebertragung von signalen | |
DE696328C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb zur selbsttaetigen Benachrichtigung eines an der Herstellung einer Verbindung gehinderten Teilnehmers bei Freiwerden des Verbindungsweges | |
DE929619C (de) | Transistor-Vermittlungsnetzwerk mit Nummerngruppenkreis fuer Nachrichtensysteme | |
DE1052474B (de) | Halbelektronische Signaleinrichtung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere automatischeFernsprechanlagen | |
DE587770C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen fuer zweiadrige Verbindungsleitungen | |
DE1264528B (de) | Schaltungsanordnung zum automatischen Umlegen einer zu einer Teilnehmerstelle von einem entfernten Vermittlungsamt ueber eine oertliche Vermittlungsstelle hergestellten Verbindung | |
DE544263C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen mehrere Teilnehmerstellen mit Telegraphen- oder Ferndruckapparaten ausgeruestet sind | |
DE419670C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
DE887220C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Gemeinschafts-anschluessen | |
DE690104C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernschreibanlagen mit Waehlerbetrieb | |
DE873105C (de) | Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Zaehlstromstoessen ueber Fernsprechleitungen | |
DE927216C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
AT206017B (de) | Schaltungsanordnung für Zweieranschlüsse in Anlagen der Nachrichtenvermittlungstechnik | |
DE834702C (de) | Fernvermittlungssystem mit mehreren Netzebenen mit Waehlerbetrieb und Speichern | |
DE595576C (de) | Anordnung zum Zusammenschluss von mit verschiedenen Frequenzen arbeitenden, je aus mehreren Hochfrequenzstationen bestehenden Selbstanschluss-Hochfrequenz-Fernsprechanlagen | |
DE2841328C2 (de) | Fernsprechsonderanlage mit Telebild- Steuereinrichtung | |
DE889173C (de) | Schaltungsanordnung fuer Gebuehrenanzeiger an Teilnehmerstellen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen | |
DE1085200B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit ein oder zwei Teilnehmerstellen je Anschlussleitung | |
DE1121664B (de) | Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungssystem mit UEberwachungseinrichtung | |
DE400973C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Anschlussleitungen verschiedener Wertigkeit | |
DE628456C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Sprechstromverstaerkern und Gegensprechverkehr | |
DE905623C (de) | Schaltungsanordnung zum Umlegen von Verbindungen in Fernsprechvermittlungen mit mehreren Vermittlungsplaetzen, insbesondere in Fernaemtern mit selbsttaetiger Anrufverteilung | |
DE830532C (de) | Anordnungen an Fernmeldeanlagen, die mittels Impulsen arbeiten |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8140 | Disposal/non-payment of the annual fee for main application |