DE2155375C3 - Mischungen von fluorierten Elastomeren - Google Patents
Mischungen von fluorierten ElastomerenInfo
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Description
worin eines dieser Polymerisate in Form einer kontinuierlichen Phase vorliegt und das andere
Polymerisat darin unlöslich und innerhalb derselben dispergiert ist
Die Erfindung bezieht sich auf fluorierte Elastomere und im spezielleren auf Mischungen von fluorierten
Elastomeren.
Elastomere fluorierte Polymere verschiedener Typen sind seit einiger Zeit bekannt, so z. B. aus den USA.-Patentschriften
2 752 331, 2 968 649, 3 051 677, 3 318 854, 3 331 823 und 3 179 619. Diese elastomeren
Polymere sind wegen ihrer vorteilhaften chemischen und physikalischen Eigenschaften, wie z. B. ihrer
chemischen Resistenz und Wärmebeständigkeit, sehr brauchbar. Bestimmte dieser elastomeren Polymere
haben außerdem andere vorteilhafte Eigenschaften, wie z. B. eine gute Reißfestigkeit, eine gute Zugfestigkeit
und Dehnung usw.
Wenn Polymere miteinander vermischt wwden, weist die erhaltene Mischung im allgemeinen Eigenichaften
auf, die einem auf das Gewicht bezogenen Durchschnitt der entsprechenden Eigenschaften der
Ausgangsstoffe entsprechen. Eine Verbesserung einer Eigenschaft wird daher gewöhnlich auf Kosten einer
anderen vorteilhaften Eigenschaft erzielt.
Obwohl Gemische von bestimmten fluorierten Polymeren beschrieben worden sind, wie z. B. in den
USA.-Patentschriften 2 789 959, 2 789 960, 2 927 908, 3 019 206,3 075 939,3 105 827,3 291 864 und 3 484 503,
ist mit solchen Gemischen nicht die Fluorelastomerzusammensetzung gemäß der Erfindung vorgeschlagen
worden.
Aus der französischen Patentschrift 1 278 756 ist ferner ein Gemisch aus Polytetrafluoräthylen und
einem Copolymerisat aus Tetiafluoräthylen und Hexafluorpropylen bekannt. Das Polytetrafluoräthylen
wird dort als thermoplastisches Material bezeichnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wärmehärtbare elastomere Fluorpolymerisatmasse zur
Verfügung zu stellen, die zwei Fluorpolymeiisatbestandteilc
enthält, ohne wesentliche Einbuße an Wärmebeständigkeit oder Lösungsmittelresistenz ein
Gleichgewicht an physikalischen Eigenschaften aufweist, das dem eines jeden einzelnen als Ausgangsmaterial
verwendeten elastomeren Fluorpolymerisais überlegen ist, und innerhalb eines großen Konzcntrationsbereichs
der betreffenden beiden Fluorpolymerisatbestandteile
leicht bearbeitet oder verarbeitet werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine wärmchärtbatC «lestomere Fluorpolymerisatmasse
vor, die aus J"'"
A. 3 bis 97 Gewichtsprozent, bezogen auf die PoIymerisatmasse.
eines hochfluorierten chlorfreien Polymerisats.
B 3 bis 97 Gewichtsprozent, bezogen auf die PoIymerisatmasse
eines hochfluorierten chlorhaltigen Polymerisats,
C. üblichen Vernetzungsmitteln und
D. gegebenenfalls Füllstoffen
D. gegebenenfalls Füllstoffen
besteht, worin eines dieser Polymerisate in Form einer kontinuierlichen Phase vorliegt und das andere
Polymerisat darin unlöslich und innerhalb derselben dispergiert ist.
Geeignete hochfluonerte elastomere Polymere sind
solche, die wenigstens 73 Gewichtsprozent kohlenstoffgebundenes Fluor enthalten, und vorzugsweise solche
Polymere, in denen wenigstens 50% der Kohlenstoffvalenzbindungen,
die nicht das »Rückgrat« der Kette ausmachen, mit Fluor vorliegen. Die verwendbaren
Polymere sind elastomer. In diesem Zusammenhang wird die Definition eines Elastomers übernommen,
die in der ASTM Special Technical Publication Nr. 184
(1956) enthalten ist. Ein Elastomer wird dort als ein Stoff definiert, der bei Raumtemperatur auf wenigstens
das Doppelte seiner ursprünglichen Länge gestreckt werden kann und der, nachdem er gestreckt und die
Spannung aufgehoben worden ist. sich zwangsläufig in kurzer Zeit auf annähernd seine ursprungliche
Länge zurückzieht.
Die geeigneten hochfluorierten elastomeren Polymere können durch Kondensationsrcaktionen, z. B.
unter Bildung von Polymeren, wie etwa Fluorsiliconen
(die z. B. auf [CFjCH5CH2LSiX4 β basieren, worin X
OH oder Cl ist), fluorierten Urethanen, fluorierten Polyestern (die z. B. auf OHCH2[CFJ4CH2OH basieren)
u.dgl. hergestellt werden; die Polymere können
jedoch auch durch Additionsreaktionen hergestellt werden. Bevorzugte elastomere Additionspolymere
sind die gesättigten Polymere, die sich von monoäthylenisch ungesättigten (Vinyl) Monomeren oder
Fluoralkylnitrosomonomeren herleiten. Zu Mono-
meren, die zur Herstellung von elastomeren Additionspolymeren geeignet sind, gehören CF2 CF2.
CF2 ==-■ CFH. CF2 CH2, CF2 CFCF,. CF2CH(T,.
CF2CFCF2H. CHI CFCF,. CF2CFCl. CF2 CCl2.
CFCI - CH2. CF2 CClCF3 und CF, ~ CHCl.
Unter chlorfreiem Polymer ist zu verstehen, daß das hochfluorierte elastomere Polymer nicht einen
erheblichen Anteil Chlor enthält, d.h. weniger als 1 Gewichtsprozent Chlor aufweist. Beispiele für bevorzugte
chlorfreie Polymere sind elastomere Mischpolymere aus
Cl-, CH2 CT.,( F CFjCF2 CF,
(F2 C-H2 1CFjCF CF2
(F2 C-H2 1CFjCF CF2
und
CF2 --CH2 CF1CF CFH
Ein Beispiel für ein chlorhaltiges Polymer ist ein clastomeres Mischpolymer aus Cl- CH2 und
CF2 - CFCI.
Die Fluorclaslomcrzusammcnsctzung kann etwa
.1 bis etwa 97 Gewichtsprozent des chlorhaltigen Polymers enthalten. 7.w Verbesserung der Reiß-
festigkeit des chlorfreien Polymers sind im allgemeinen Konzentrationen von 3 bis 30 Gewichtsprozent des
chlorhaltigen Polymers bevorzugt und Konzentrationen von etwa 5 bis 20 Gewichtsprozent noch bevorzugter.
Das Bearbeiten und Verarbeiten, d.h. das Kalandrieren, Verpressen, Formgeben usw., des chlorhaltigen
Polymers wird dadurch verbessert, daß in diesem etwa 3 bis 40 Gewichtsprozent oder mehr
eines chlorfreien Polymers verteilt bzw. dispergiert sind, ohne daß dadurch vorteilhafte Eigenschaften,
wie z. B. die Lösungsmittelresistenz, die Wärmebeständigkeit,
die Beständigkeit gegenüber einem Altern, eine Einbuße erleiden, was sonst stattfindet, wenn herkömmliche
Verarbeitungshilfsmittel benutzt werden.
Wenn jedes der hochfluorierten elastomeren Polymere gehärtet und durch die gleichen Versatzmhtel
verstärkt warden soll, besteht ein Verfahren zur Herstellung der Fluorelastomerzusammensetzung darin,
daß man die gewünschten härtbaren Gummiwerkstoffe miteinander in den gewünschten Anteilen
mischt oder kompoundiert, und zwar unter Anwendung irgendeiner der üblichen Kautschukmischvorrichtungen,
wie z. B. von Banburymischern. Walzenmischern oder eines anderen herkömmlichen Mischgeräts.
Nachdem so die Polymergummiwerkstoffe vermischt worden sind, können die Modifizierungsmittel.
Pigmente, Verstärkungsmittel und Vulkanisationsmittel den vermischten elastomeren Polymeren
zubegeben werden. Es ist auch möglich und im allgemeinen vorteilhaft, zunächst die gewünschten Pigmente.
Modifizierungsmittel. Verstärkungsmittel und Vulkanisationsmittel in jedes der härtbaren elastomeren
Polymere getrennt einzumischen, bevor die Polymere miteinander vermischt werden. Bei Anwendung
dieser letzteren Arbeitsweise ist es möglich, unterschiedliche Mengen und Arten von Härtungsmitteln und Füllstoffen in jedem elastomeren Polymertyp
zu verwenden.
Fs ist festgestellt worden, daß zum Vermischen eine Zweiwalzenkautschukmühle, die mit Wärmeaustauschern,
wie z. B. Hohlkammern zum Kühlen, versehen ist, besonders geeignet ist, weil die durch
die hohen Scherkräfte beim Mischen erzeugte Wärme abgeleitet werden kann und die Temperatur mit
dieser Vorrichtung oder mit Vorrichtungen, die andere Einrichtungen zur Temperaturregelung aufweisen,
genauer eingestellt werden kann. Zur Erzielung bester Ergebnisse soll die Temperatur des Materials auf der
Walze bzw. in der Mühle nicht über etwa 120C steigen und nicht unter 00C fallen. Während des
Mahlens ist es vorteilhaft, ein elastomeres Polymer oder mehrere elastomere Polymere vollständig in
einem anderen elastomeren Polymer einheitlich zu verteilen bzw. zu dispergieren. Ein längeres Vermählen,
nachdem die elastomeren Polymere in geeigneter Weise vermischt worden sind, ist jedoch nicht erwünscht.
Daher ist es nicht erforderlich, daß die Verteilung in der Form einer Lösung des einen
Polymers in einem anderen Polymer vorliegt. Zum Beispiel ist beobachtet worden, daß eine dünne
Schicht, die aus einer Lösung eines elastomeren Mischpolymers aus C1F6ZCF2H2 in Diisobulylketon
vergossen worden ist, vollständig transparent ist. Gleichfalls ist ein Film oder eine Schicht, die bzw.
der aus einer Lösung eines elastomeren Mischpolymers
aus CF2CH2/CF2CFCI in Diisobutylketon vergossen
worden isl, vollständig transparent. Durch cemeinsames Vermischen der beiden vorstehenden
Lösungen und nachfolgendes Vergießen eines Films aus diesem Gemisch wird jedoch ein durchscheinender
Film erhalten, was zeigt, daß diese beiden Polymere bei Raumtemperatur nicht gegenseitig löslich sind.
Die Fluorelastomerzusammensetzung der Erfindung findet am meisten auf dem Gebiet der 0-Ringe,
Dichiungsscheiben, Halterungsabdichtungen, Dichtungsmanschetten u. dgl. Verwendung. Die vermischten
Polymere müssen daher, bevor sie auf diese Weise eingesetzt werden können, gehärtet werden. Das
Härtungsverfahren enthält im allgemeinen zwei Stufen. Die erste Stufe besteht in dem Pressen der vermischten
Fluorelastomerdispersion in eine Form und Erwärmen (Preßhärten). Das Preßhärten wird bei einer
Temperatur zwischen etwa 135 und etwa 2050C,
vorzugsweise zwischen etwa 150 und etwa 175° C,
innerhalb einer Zeitspanne von 5 Minuten bis etwa 1 Stunde durchgeführt. Ein Druck von etwa 7 bis
etwa 210 kg cm" und vorzugsweise von etwa 35 bis etwa 70kg'cmJ wird auf die vermischte Dispersion
in der Form angewendet. Das preßgehärtete Elastomer wird dann aus der Form entfernt und zum
Nachhärten in einem Ofen angeordnet.
Das preßgehärtete Elastomer muß genügend Festigkeit und Zähigkeit haben, um einem Reißen oder
Brechen durdi Einwirkung der zu der Entfernung des Elastomers aus der Form erforderlichen Kraft
widerstehen zu können. Die Fähigkeit, einem Reißen oder Brechen zu widerstehen, wird hier als Preßhärtungsreißfestigkeit
bezeichnet.
Das geformte Fluorelastomcr wird im allgemeinen bei einer Temperatur zwischen etwa 150 und etwa
315 C. gewöhnlich bei etwa 205 bis 260' C, innerhalb
einer Zeitspanne von 2 Stunden bis 50 Stunden, je nach der Querschnittsdicke der Probe, nachgehärtet
(ofengehärtet).
Die nachfolgenden Beispiele dienen der Erläuterung der Erfindung.
Zur Erläuterung der Vorteile (z. B. der erhöhten Reißfestigkeit), die durch Vermischen verschiedener
Anteile eines hochfluorierten, chlorhaltigen elastomeren Polymers mit einem hochfluorierten. chlorfreien
elastomeren Polymer erzielt werden, wurden die in der Tabelle I angegebenen Formulierungen hergestellt.
Die Formulierungen 1, 2 und 11 wurden durch gemeinsames Vermischen der gesamten angegebenen
Bestandteile in einer Zweiwalzenkautschukmühle hergestellt. Jede der übrigen Formulierungen
wurde hergestellt, indem zunächst, als ein Vorgemisch, alle Bestandteile, die mit einem Sternchen versehen
sind, miteinander vermischt wurden und dann, als ein anderes Vorgemisch, die übrigen Bestandteile
miteinander vermischt wurden. Die beiden Vorgemische wurden dann miteinander unter Bildung
einer Fluorelastomerzusammcnsetzung vermischt, die die härtbaren elaslomcrcn Polymere enthielt, wobei
das chlorhaltige Polymer vollständig in der kontinuierlichen Phase des ehlorfreien Polymers vorteilt bzw.
dispergiert war.
Außer den in der Tabelle 1 aufgeführten Bestandteilen enthielten die Formulierungen 1 bis 14 30 Gewichtsteile
Ruß als verstärkendes Pigment für die elastomeren Polymere.
Die Formulierungen I bis 14 enthielten außerdem I Gewichtsteil Hydrochinon. 0.5 Gewichtslcilc Cinn-
amylidentrimethylendiamin und 0,4 Gewichtsteile
N (C4H9J4N+
S-C C6H4
Diese Bestandteile machten, außer dem MgO und Ca(OH)2, das Härtungssystem für das chlorfreie
Polymer aus. Das Härtungssystem für das chlorhaltige Polymer enthielt MgO und Hexamethylendiamincarbamat.
Die verwendete Kieselsäure war feinverteilte kolloidale Kieselsäure. Kieselsäure ist ein bevorzugtes
Verstärkungsmittel für das chlorhaltige Polymer.
Das Zinkstearat wurde als Verarbeitungshilfsmittel benutzt.
Die Formulierung 15 enthielt außer den in der Tabelle I angegebenen bestandteilen 10 Teile Zinkoxid
(ein üblicher Ersatz für Magnesiumoxid), 10 Teile dibasisches Bleiphosphit, 2,5 Teile eines Amins und
10 Teile Diisobutylketon (als Verarbeilungshilfsmittel). Diese Formulierung wurde durch gemeinsames Vermischen
der gesamten angegebenen Bestandteile auf einer Zweiwalzenkautschukmühle hergestellt
Die Reißfestigkeit der Fluorelastomerzusammensetzung wurde nach dem ASTM Testverfahren
D-624-54 gemessen. Die Teste wurden mit einer Form »C« durchgeführt, und die Reißfestigkeit wurde
in Einheiten von Kilogramm je Zentimeter Dicke gemessen. Im allgemeinen ist eine Preßhärtungsreißfestigkeit
von wenigstens etwa 15 kg/cm zur Verhütung des Reißens oder Brechens des Fluorelastomergegenstands,
wenn er aus der Form entfern 1 wird, vorteilhaft.
CF2CH2/CF3CFCF2
(75/25)...'
CF2CH2/CF2CFC1
(50/50)
CF2CH2ZCF2CFCl
(65/35)
Kieselsäure ,
MgO
Ca(OH)2
Zinkstearat
Hexamethylendiamin carbamat
Preßhärtung
(20Min./168°C) Shorj-A-Härte
(20Min./168°C) Shorj-A-Härte
Ofenhärtung (24Std./260°C) Shore-A-Härte
Preßhärtungsreißfestigkeit kg/cm ...
Ofenhärtungsreißfestigkeit kg/cm ...
100
10
65-72
72-80 10-11 13-14
_4 __[ J_J 6 I 7 j J j _9__J JO J JJ_[ J2 _ J J 3 J
Gewichtsteile
100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | KX) |
10 | — | 8* | 10* | 20* | 30* | 60* | — | — | _ | — | ._ | |
_ | 3* | 6* | _ | _ | 60* | 10 | 10* | 10* | 10* | |||
— | 0,5* | 0,9* | 1,2* | 1,5* | 3* | 4,5* | 8,5* | 8,5* | — | 1,5* | 1,5* | 2,5* |
10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 10 | 15 | 10 | 10 | 10 |
0,3* | 0,6* | 0,8* | 1* | 2* | 3* | 6* | 6* | 1* | 1* | 1* | ||
2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 | 6 | 2 | 2 | 2 | 2 |
1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | I | 1 | 1 |
0,1* | 0,1* | 0,2* | 0,2* | 0,2* | ||||||||
0,08* | 0,1* | 0,1* | 0,1* | 0,2* | 0,3* | 0,6* | 0,6* | -- | 0,3* | 0,25* | 0,25" | |
65 | 72 | 65 | 65 | 65 | 65 | 60 | 60 | 69 | 64 | 64 | ||
73 | 78 | 78 | 74 | 76 | 76 | 77 | 76 | 76 | 76 | |||
19 | 13 | 20 | 19 | 26 | 29 | 30 | 25 | 27 | 15 | 23 | 27 | 39 |
14 | 12 | 15 | 16 | 16 | 19 | 14 | 17 | 18 | 18 |
KX) Ii
(Ofcnhär- lung bei
205 C)
Fluorelastomere, die aus der in der Tabellen angegebenen Formulierung bestanden, wurden nach
zwei unterschiedlichen Verfahrensweisen hergestellt, um zu zeigen, daß ein längeres oder unnötigerweise
ausgedehntes Vermählen des chlorhaltigen Polymers mit dem chlorfreien Polymer weder erforderlich noch
besonders erwünscht ist. wenn eine stark verbesserte Reißfestigkeit erzielt werden soll. Bei jeder Herstellungsweise
wurden die mit einem Sternchen bezeichneten Bestandteile zunächst miteinander als
Vorgemisch vermischt, und die übrigen Bestandteile wurden miteinander als ein anderes Vorgemisch vermischt.
Die beiden Vorgemische wurden dann miteinander auf einer Zweiwalzenkautschukmühle vermischt.
CF2CH2/CFjCFCF2 (75/251
CF2CH2/CF2CFCI (65/35)..
CF2CH2/CF2CFCI (65/35)..
Kieselsäure
MgO
Ca(OH)2 ..
Ruß
Zinkstearat
Hydrochinon
Cinnamylidentrimethylendiamin
Hexamethylendiamincarbamat
Diisobutylketon (Verarbeitungshilfsmittel)
Hexamethylendiamincarbamat
Diisobutylketon (Verarbeitungshilfsmittel)
100
30*
4,5*
10
3*
2
30
0,6*
0,4
0,5
0,75*
im allgemeinen nicht langer, als es zur Erzielung einer
guten gleichmäßigen Verteilung bzw. Dispersion des einen Polymers in dem gesamten anderen Polymer
erforderlich ist, miteinander vermählen werden.
Eine Fluorelastomerzusaimmensetzung wurde unter
Verwendung der in der Tabelle Hl angegebenen Bestandteile hergestellt.
CF2CH2/CF3CFCF2 (75/25)
CF2CH;/CF2CFC1 (65/35)..
Kieselsäure (»Hi-Sil 233<-)..
MgO
Ca(OH\ ..
Ruß
Zinkstearat
Hydrochinon
Nach der einen Herstellungsweise wurden die Gemische miteinander unter Anwendung einer großen
Zweiwalzenkautschukmühle mit einem engen Spalt zwischen den Walzen vermischt. Nachdem die Vorgemische
vollständig in dem Bereich des mittleren Drittels der Walzen vermischt worden waren, wurde
die Scherbearbeitung und das Vereinigen des Mahlguts noch etwa 30 Minuten lang fortgeführt. Proben
der Fluorelastomerzusammensetzung wurden dann preßgehärtet und ofengehärtet. Die Proben wurden
in der gleichen Weise wie in dem Beispiel 1 getestet. Die Ergebnisse waren wie folgt:
Reißfestigkeit:
Preßhärtung (20 Minuten 168 C) = 26 kg/cm
Ofenhärtung (24 Stunden/2600 C) = 20 kg/cm.
Ofenhärtung (24 Stunden/2600 C) = 20 kg/cm.
Nach der anderen Herstellungsweise wurden die Vorgemische miteinander unter Anwendung einer
kleinen Zweiwalzenkautschukmühle mit schlaffem Spalt zwischen den Walzen vermischt. Die Vorgemische
wurden miteinander vermischt, bis es schien, daß das chlorhaltige Polymer in geeigneter Weise
vollständig in dem chlorfreien Polymer verteilt bzw. dispergiert worden war. Das Material wurde dann
aus der Kautschukmühle ohne weiteres Vermählen entfernt. Proben der Fluordastomerzusammensetzung
wurden dann preßgehärtet und ofengehärtet, und anschließend wurden die Proben in der gleichen
Weise wie in dem Beispiel 1 getestet. Die Ergebnisse waren wie folgt:
Reißfestigkeit:
Preßhärtung (20 Minuten 168'C) = 31 kg cm
Ofenhärtung (24 Stunden ItXfC) =36kg'cm.
Ofenhärtung (24 Stunden ItXfC) =36kg'cm.
Obwohl die beiden in diesem Beispiel beschriebenen entstandenen Fluorelastomerzusammensetzungen
innerhalb des Erfindungsbereichs liegen, werden vorteilhafte Ergebnisse erzielt, wenn ein längeres
Vermählen des chlorhaltigen Polymers und des chlorfreien Polymers vermieden wird. Die Polymere sollten
(C4H9UN +
\
S-C C6H4
S-C C6H4
Cinnamylidentrimethylendiamin
Hexamethylendiamincarbamat
Diisobutylketon (Verarbeitungshilfsmittel)
Hexamethylendiamincarbamat
Diisobutylketon (Verarbeitungshilfsmittel)
100
40*
40*
6*
10
10
4*
2
30
30
0,8*
0,4
0.5
1*
1*
Das Verfahren zum Vermischen der Bestandteile war das gleiche, wie es in dem Beispiel 2 beschrieben
ist. und zwar mit der schmalen Zweiwalzenkautschukmühle. Nachdem die Polymere in angemessener
Weise vermischt worden waren, wurde die erhaltene Dispereion von der Walze entfernt, um ein längeres
Vermählen zu verhüten.
Pro!t>en der Fluorelastomerzusammensetzung wurden
dann preßgehärtet und ofengehärtet, wonach sie dann nach dem Verfahren des Beispiels 1 getestet
wurden. Die Ergebnisse waren wie folgt:
Reißfeistigkeit:
F'reßhärtung(20Minuten/68cQ = 30 kg cm
Ofcnhartungi^Stunden/lAFC) = 41 kg cm.
Ofcnhartungi^Stunden/lAFC) = 41 kg cm.
Zahlreiche Härtungssysteme können zum Härter der hochfluorierten elastomer» Polymere, die ir
den Fluorelastomerzusammensetzungen der Erfindung verwendet werden, benutzt werden. Zum Beispie
gehören zu normalen Härtungssystemen für du Vinylidenfluorid'Chlorfluorolefin - Elastomermisch
polymere Peroxide, Isocyanate, Polyamine und quar
ternäre Salze. Diese Häitungssysteme können aucl
in Verbindung mit bekannten Füllstoffen, wie ζ. Ε
Kieselsäure. Ton. Kohlenstoff und Pigmenten, benutz
werden. Die Verwendung eines Peroxids oder ge schützten Amins zum Härten ist in Verbindung mi
Kiesirlsäureverstärkungsmitteln besonders geeignet.
Gleichfalls können bekannte Kompoundierung!
systeme für Vinylidenfluorid/Perfluorpropenmisch
50963771!
9
V 10
polymere benutzt werden, wozu Härtungssysteme, Obwohl es nicht erforderlich ist, Kieselsäure in di
wie Peroxide, Amine, geschützte Amine, quarternäre Fluorelastomerzusammensetzungen der Erfindung eir
Salze, aromatische nukleophile Verbindungen, Poly- zuarbeiten, ist es vorteilhaft, wenn Kieselsäure i
äther, gehören. Diese Härtungssysteme können jeweils Anteilen von 1 bis 40 Gewichtsprozent, bezogen ai
gesondert oder in Kombination mit jedem anderen 5 das Gewicht des chlorhaltigen Polymers, enthalten is
benutzt werden, und sie können außerdem in Ver- Wenn Kieselsäure in der Formulierung enthalten is
bindung mit verstärkenden Pigmenten (z. B. Ruß, ist es vorteilhaft, die Kieselsäure mit dem chlorhaltige
Kieselsäure, Ton), färbenden Mitteln, Weichmachern, Polymer zu vermischen, bevor letzteres mit dem chloi
Verarbeitungshilfsmitteln u. dgl. verwendet werden. freien Polymer vermischt wird.
Claims (1)
- Patentanspruch:Wännehärtbare elastomere Fluorpolymerisatmasse, bestehend ausA. 3 bis 97 Gewichtsprozent, bezogen auf die Polymerisatmasse, eines hochfluorierten chlorfreien Polymerisats,B. 3 bis 97 Gewichtsprozent, bezogen auf die Polymerisatmasse, eines hochfluorierten chlorhaltigen Polymerisats,C. üblichen Veraetzungsmittelri undD. gegebenenfalls Füllstoffen,
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
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Publication Number | Publication Date |
---|---|
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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