DE2548244A1 - Zusammensetzung zur herstellung von vinylchloridharz - Google Patents
Zusammensetzung zur herstellung von vinylchloridharzInfo
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Description
Patentanwälte
!0OO München 22 · S t e i π sd ο rf s t ra ß e 21 - 22 · Telefon 089 / 29 84 62
B 7590
MITSUBISHI MONSANTO CHEMICAL COMPANY 5-2, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo / JAPAN
Die Erfindung betrifft eine Zusammensetzung zur Herstellung von querverbundenem
Vinylchloridharz.
Die erfindungsgemäße Zusammensetzung ist von Nutzen bei der Herstellung
von Formteilen aus querverbundenem Vinylchloridharz, das sich leicht mit normalen Werkzeugmaschinen für Kunststoffe bearbeiten läßt,
eine glatte Oberfläche besitzt, ein gutes Aussehen hat und verbesserte
physikalische Eigenschaften aufweist, wie z.B. Dauerspannungsfestigkeit
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J/Br.
und Wiederherstellungsvermögen bei Deformation durch Druck und hohe Temperaturen.
Vinylchloridharz (im nachfolgenden mit der Abkürzung "PVC" bezeichnet)
wird auf verschiedenen Gebieten in großem Umfang verwendet, weil sich durch eine Änderung der zugemischten Weichmachermenge
seine Härte einstellen läßt und weil es abgesehen von seiner Bearbeitbarkeit bei hoher Geschwindigkeit durch normale Kunststoffbearbeitungsmaschinen
eine ausgezeichnete Witterungsbeständigkeit und eine Nicht brennbarkeit aufweist. Dagegen besitzt es jedcch einen Nachteil, indem
es eine hohe Dauerverformbarkeit gegenüber Spannungen und ein geringes Wiederherstellungsvermögen gegenüber Druck aufweist und bei einer
höheren Temperatur leicht verformt wird. Um diesen Nachteilen entgegenzuwirken, wurden bereits verschiedene Verfahren zur Herstellung
von querverbundenem PVC vorgesehen. Bei einem dieser Verfahren wird zur Herstellung von Querverbindungen eine ionische Reaktion in
Anwendung gebracht. Ein Beispiel dieses Verfahrens besteht aus der Zumischung von Magnesiumoxid, Zinkoxid und ähnlichem, jedoch hat
es keinen praktischen Wert weil es über eine Reaktion mit dem Chloratom im PVC eine Zersetzung des PVCs bewirkt. Bei einem anderen
bekannten Verfahren werden Querverbindungen im PVC hergestellt durch eine Reaktion zwischen funktioneilen Gruppen, die in das Molekül
eingeführt werden oder durch eine ionische Reaktion von funktioneilen Gruppen mit einem Querverbindungsmittel. Hierbei handelt es
sich jedoch nicht um ein allgemeines Verfahren zur Herstellung eines Formteils aus querverbundenem PVC, weil das Verfahren einen Nachteil
aufweist, indem die Querverbindungen während des Verfahrens Schrittes des Knetens gebildet werden, so daß aufgrund des engen
Bereiches der Verfahrens temperatur bei der Herstellung des PVC-Harzes selbst eine Formgebung nicht möglich wird oder das Formteil
eine sichtbare Verfärbung aufweist, weil es durch Erhitzen oberhalb
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der Zersetzungstemperatur des PVC querverbunden wurde. Ein Verfahren
zur Herstellung von Querverbindungen, das auf der Reaktion eines Radikals mit einem Peroxid beruht, ist auch bekannt. Dieses
Verfahren kann auch schwerlich ein allgemeines Verfahren darstellen, weil die Bildung von Querverbindungen leicht während des Knetens
stattfindet und zusätzlicherweise das Formteil eine sichtbare Verfärbung aufweist, weil die Zersetzung des PVC durch Radikale gefördert
wird.
Somit ergibt sich bei der Herstellung von Formteilen aus querverbundenem
PVC das Problem, die Formung und Querverbindung des PVC's mit den normalen verfahrenstechnischen Apparaturen zu ermöglichen,
weil das PVC leicht durch Hitze zersetzt wird, eine hohe Verfahrenstemperatur
erfordert und einen sehr engen Bereich der Verfahrens temperatur aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, eine Zusammensetzung zur Herstellung von querverbundenem Vinylchloridharz vorzusehen, die
es ermöglicht, ein PVC -Harz mit verbesserten physikalischen Eigenschaften
herzustellen, wobei die üblichen verfahrenstechnischen Apparaturen zur Anwendung kommen können.
Die Aufgabe wird erf indungs gemäß gelöst durch eine Zusammensetzung,
die ein Vinylchloridcopolymerisat,das eine Hydroxylgruppe oder eine zur Hydroxylgruppe umsetzbare Gruppe im Molekül enthält, eine
Polyisocyanatverbindung als querverbi ndendes Mittel und einen hauptsächlich aus einem Salz eines Metalls der Gruppe Ha des periodischen
Systems bestehenden Wärmestabilisator umfaßt.
Es wurde gefunden, daß eine Zusammensetzung zur Herstellung von Vinylchloridharz der beschriebenen Art mit einem Weichmacher und
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7590
anderen üblichen Bestandteilen geformt und gleichzeitig in homogenem
Zustand querverbunden werden kann und daß das aus dieser Zusammensetzung erhaltene Formteil eine glatte Oberfläche und ein gutes Aussehen
aufweist und verbesserte physikalische Eigenschaften, wie z.B. Dauerspannungspannungsf estigkeit und Wiederherstellungsvermögen
gegenüber Kompression und Deformation bei hoher Temperatur aufweist.
Das Polymerisat der PVC-Reihe, das als Basis der erfindungsgemäßen
Zusammensetzung verwendet wird, ist erhältlich, z.B. durch die Copolymerisation von einem Vinylchloridmonoiaer mit einem anderen
Monomer, das eine Hydroylgruppe im Molekül aufweist. Das andere Monomer kann aus 2-Hydroxyäthylacrylat, 2-Hydroxyäthylmethacrylat,
2-Hydroxypropylacrylat, 2-Hydroxypropylmethacrylat, 3-Chlor-2-hydroxypropylmethacrylat,
3-Hydroxybutylacrylat, Äthyl-2-hydroxy äthylfumarat,
Hydroxybutylvinyläther und ähnlichem bestehen.
Das oben beschriebene Polymerisat der PVC-Reihe enthält vorzugsweise
0, 5 - 10 Gew.% des vorstehend beschriebenen anderen Monomers. Wenn die Menge des anderen Monomers weniger als 0, 5 Gew.% beträgt,
so ist die Querverbindbarkeit ungenügend und wenn sie mehr als 10Gew.%
beträgt, so werden die sonst ausgezeichneten physikalischen Eigenschaften
des PVC beeinträchtigt.
Ein weiteres Verfahren zur Herstellung des oben beschriebenen Polymerisats
der PVC -Reihe besteht darin, ein geeignetes Copolymerisat der PVC -Reihe chemisch so zu behandeln, daß es im Molekül eine
Hydroxylgruppe bildet. Darunterfällt z.B. ein Verfahren zur Hydrolysierung
eines Vinylchlorid-Vinylester-Copolymerisats, ein Verfahren zur Behandlung eines Copolymerisats aus Vinylchlorid und einem
Vinylmonomer mit Epoxidgruppen mit einer Säure, so daß bei der Epoxidgruppe eine Ringöffnung stattfindet, ein Verfahren zur Hydroly-
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2b48244
sierung eines Vmylchlorid-N-Alkoxymethylacrylamid-Copolymerisat
usw. Darunter fälllt auch ein Verfahren, bei dem es möglich ist, ein Vinylchlorid-N-Alkoxymethylacrylamid-Copolymerisat oder ein Vinyl-Chlorid-Epoxidverbindung-Copolymerisat,
so wie es ist, ohne chemische Behandlung zur Bildung von Hydroxylgruppen während des Knetens zu
verwenden.
Die erfindungsgemäße Zusammensetzung zur Herstellung von einem Harz der PVC-Reihe umfaßt das oben beschriebene Copolymerisat der
Vinylchloridreihe, eine Verbindung der Polyisocyanatreihe, die als querverbindendes Mittel für das Copolymerisat der Vinylchloridreihe
wirkt und einen Wärme stabilisator, der hauptsächlich aus einem Salz
eines Metalls der Gruppe Ha des periodischen Systems besteht.
Die Verbindung der Polyisocyanatreihe (querverbindendes Mittel) umfaßt
die folgenden zwei Arten von Verbindungen:
1. Eine Verbindung mit zwei oder mehr freien Isocyanatgruppen, zum
Beispiel Toluylendiisocyanat, Diphenylmethandiisocyanat,
Hexamethylendiisoeyanat, Trimethylolpropan-Toluylendiisocyanat, Polymethylenpolyphenylisocyanat usw.
2. Eine Verbindung, die ein Polyisocyanatderivat ist, das verbunden ist
mit einer Verbindung, die die Isocyanatgruppe im Molekül des Polyisocyanats maskiert, wie zum Beispiel Phenol, Cresol,
Octylphenol, Naphthol, ein Malonester, Hydroxylamin, Caprolactam, Diphenylamin und α -Pyrolidon, und die das Maskierungsmittel
abscheidet, um wieder das Polyisocyanat zu ergeben.
Der in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung zur Herstellung eines
Harzes der PVC kleine verwendete Wärme stabilisator besteht hauptsächlich
aus einem Salz eines Metalles der Gruppe Ha des Perioden-
609819/1 267 7590 J/ma
systems, das heißt zum Beispiel, einem Salz des Bariums, Calziums Magnesiums, Strontiums und ähnlichem einer organischen Säure wie
Laurinsäure, Stearinsäure, Naphthensäure, Ricinolsäure, Octylsäure und ähnlichen. Obwohl Salze von Blei, Zinn, Kadmium und Zink zum
Teil mitverwendet werden können, ist es notwendig, daß die verwendete Menge dieser Wärme stabilisatoren (Salze von Blei, Zinn, Kadmium,
und Zink) weniger als 0,2 %, als Metallgehalt berechnet, des Gewichts
des Copolymerisats der PVC-Reihe beträgt. Beträgt diese Menge mehr
als 0,2 % so wird die Aufbereitbarkeit beeinträchtigt. Die übliche Zusammensetzung
zur Herstellung eines querverbundenen Harzes der Reihe, die als Wärme stabilisator nur ein Salz von Blei, Zinn, Kadmium
oder Zink mit einer anorganischen oder organischen Säure enthält, wie es als typischer Wärme stabilisator für PVC gut bekannt ist, kann
unmöglich geformt werden, weil während des Knetens oder des Formens bei der Aufbereitung oberhalb der Schmelztemperatur des Harzes eine
Querverbindungsreaktion stattfindet. Im Gegensatz dazu läßt sich die erfindungsgemäße Zusammensetzung zur Herstellung eines querverbundenen
Harzes der PVC-Reihe, die ein Copolymerisat der Polyvinylchloridreihe mit einer Hydroxylgruppe im Molekül, einen Wärme stabilisator,
der hauptsächlich aus einem Salz eines Metalles der Gruppe Ha besteht,
und ein querverbindendes Mittel aus der Reihe der Polyisocyanatverbindungen
umfaßt, ohne technische Schwierigkeiten unter normalen Aufbereitungsbedingungen formen, um ein Formteil zu ergeben, daß ausgezeichnetes
Aussehen und physikalische Eigenschaften aufweist, weil es in einem homogenen Zustand gehalten werden kann, auch wenn die Querverbindungsreaktion
während des Knetens oder des Formens oberhalb der Schmelztemperatur stattfindet. Die erfindungsgemäße Zusammensetzung
zur Herstellung eines querverbundenen Harzes der PVC-Reihe läßt sich auch zusammenmischen mit einer Epoxidverbindung, einem
organischen Phosphit und verschiedenen Arten von Antioxidationsmitteln sowie, zusätzlicherweise, einem bekannten Weichmacher wie
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Dioctylphthalat (DOP), einem Füllmittel, einem Pigment und ähnlichem
je nach Umständen.
Im nachfolgenden sollen die Schritte zur Herstellung eines Formteils aus
querverbundenem PVC aus der erfindungsgemäßen Zusammensetzung erläutert werden. Die oben beschriebenen rezeptmäßigen Bestandteile
werden unter Verwendung eines üblichen Bandmischers oder eines Mischers vom Henschel-Typ miteinander vermischt. Die vermischte
Zusammensetzung wird homogen geknetet mit einer Walze, einem Mischer vom Banbury-Typ, einer Extrusionspresse oder ähnlicher Maschine
und danach einem Formgebungsvorgang wie Kalandrieren, Extrusion, Spritzgießen oder Pressen unterzogen. Bei der Kalandrierung wird
die Zusammensetzung kontinuierlich einer Kalandrier maschine zugeführt
und zu einer Folie oder Platte geformt. Bei der Formgebung durch Extrusion, Spitzgießen oder Pressen kann die geknetete Zusammensetzung
nach einer Zerkleinerung zu Kügelchen geformt werden. Bei der Formgebung sind diese Bedingungen diegleichen wie die üblichen Bearbeitungsbedingungen bei PVC und irgendwelche spezifische Bedingungen sind
nicht erforderlich. Wie do en bereits im einzelnen beschrieben, ist die erfindungsgemäße Zusammensetzung zur Herstellung eines querverbundenen
Harzes der PVC-Reihe insofern hervorragend geeignet, als das sich ein Formteil aus querverbundenem PVC mit ausgezeichneten physikalischen
Eigenschaften leicht erhalten läßt durch die Verwendung von üblichen verfahrenstechnischen Maschinen unter den bei PVC üblichen Aufbereitungsbedingungen
ohne irgendwelche spezifischen Arbeitsvorgänge und Schritte.
Als nächstes, soll die Erläuterung der Erfindung durch Beispiele und
Vergleichsbeispiele erhärtet werden. Bei diesen sollen unter dem Wort "Teile" Gewichtsanteile verstanden werden.
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Bei jeder in den Beispielen und Vergleichsbeispielen erhaltenen Folie
wurde der Querverbindungsgrad, die Zugfestigkeit, die Verlängerung und Dauerverformung bei Druckeinwirkung gemäß den nachstehend beschriebenen
Verfahren gemessen.
Ungefähr 1 g einer den jeweiligen in den Beispielen und Vergleichsbeispielen
erhaltenen Folien entnommenen Probe wurde in Tetrahydrofuran (im nachfolgenden mit der Abkürzung "THF" bezeichnet) eingetaucht,
wonach, nach Ablauf eines Tages, der in THF unlösliche Teil abfiltriert und unter Vakuum getrocknet wurde. Der in THF unlösliche Teil wurde
wieder einen Tag lang in THF eingetaucht. Nach dreimaliger Wiederholung dieses Vorgangs wurde das Gewicht des getrockneten unlöslichen Teiles
bestimmt. Der Gelgehalt ergibt sich aus der folgenden Formel:
Gelgehalt (%) = W0ZW1 χ 100
W1 = PVC-Gehalt (g) in der Probe,
W2 = THF unlöslicher Teil (g) in der Probe.
Messung der Zugfestigkeit und der Verlängerung: Gemäß JISK-6723, Messung der Vinyl-Elastomerverbindung.
Kompressionsversuch:
Von jeder der in den Beispielen und Vergleichsbeispielen erhaltenen
Folie wurde eine kreisförmige Scheibe mit einem Durchmesser von 2 cm herausgeschnitten und als Probe verwendet. Das Probestück wurde
unter einer Belastung von 10 kg/cm bei 150°C fünf Minuten lang komprimiert, nach dieser Zeit entlastet, abgekühlt und bei Zimmertempe-
609819/1?67 7590
ratur einen Tag lang stehengelassen. Die Dicke des Probestückes wurde
vor und nach dem eintägigen Stehenlassen gemessen. Die Dauerverformung wird durch die folgende Formel gegeben:
Hl Dauerverformung (%) = ( 1 - ^j— ) χ 100
H0
Hn = Dicke des Probestücks vor dem Stehenlassen
H1 = Dicke des Probestücks nach eintägigem Stehenlassen.
100 Teile eines Vinylchlorid-Hydroxyäthylacrylester-Copolymerisate
(durchschnittlicher Polimerisationsgrad P =1.400, Arylester gehalt
2 %), das durch Emulsionspolymerisation erhalten wurde, 50 Teile
Dioctylphthalat (DOP), 4 Teile Coronate L (Handelsname des von der Firma Japan Polyurethane Co., Ltd. hergestellten Trimethylolpropantoluylendiisocyanats),3
Teile eines Wärmestabilisators (siehe Tabelle 1) und 2 Teile Epoxidsojabohnenöl wurden zusammengemischt und mit
einer Walze 5 Minuten lang bei 170 C geknetet, um eine Folie von 0,5 mm Dicke zu bilden. Folien dieser Art wurden in Schichten zusammengelegt
und 5 Minuten lang bei 170 C komprimiert, um eine gepreßte Folie von 1 mm Dicke zu bilden. Die Knetbarkeit durch Walzen, der
Gelgehalt der Folie und die physikalischen Eigenschaften (Zugfestigkeit, Verlängerung und Dauerverformung durch Druckeinwirkung wurden
gemessen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 1 dargestellt.
809819/1 :> 6? 7590
TABELLE J
Nr. Wärme- Knetbarkeit Gelgehalt Gelgehalt Zugspannungs- Verlängerung Dauerverformstabilisator
mit Walzen der gewalzten der gepreßten festigkeit % barkeit unter
(Teile) Folie % Folie % , 1 Druckeinwirkung
Kg/ cm j
O | 1 | Calcium- | gut |
CO
OO |
stearat (3) | ||
f |T to |
|||
2 | Barium- | gut | |
267 | stearat (3) | ||
3 | Magnesium- | gut | |
stearat (3) |
46,0 48,0
53,6 55,0
36,5 41,8
288 280 300
25
20
26
CT, GC
-n- 2b48244
100 Teile Vinylchlorid-Äthyl-2-hydroxyäthy]fumarat-Copolymerisat
(durchschnittlicher Polymerisationsgrad P = 1400, Äthyl-2-hydroxyäthylfumaratgehalt
3 %), 50 Teile DOP, 4 Teile Coronate L, 3 Teile eines Stabilisators (siehe Tabelle 2) und 2 Teile Epoxidsojabohnenöl wurden
zusammengemischt und mit einer Walze 5 Minuten lang bei 170° C geknetet, um eine Folie von 0, 5 mm Dicke zu bilden.
Diese Folien wurden in Schichten zusammengelegt und fünf Minuten lang
bei 170° C
zu bilden.
zu bilden.
bei 170 C gepreßt, um eine gepreßte Folie mit einer Dicke von 1 mm
Die Knetbarkeit durch Walzen, der Gelgehalt der Folie und die physikalischen
E igenschaf ten (Zugfestigkeit, Verlängerung und Dauerverformung bei Druckeinwirkung) wurden gemessen. Die Ergebnisse sind in der
Tabelle 2 dargestellt.
609919/V2
7590 J/Li
Nr. Wärme- Knetbarkeit Gelgehalt Gelgehalt Zugspannungs- Verlängerung Dauerverformstabilisator
mit Walzen der gewalzten der gepreßten festigkeit % barkeit unter
(Teile)
Folie % Folie %
kg/cm
Druckeinwirkung
an | 1 | C ale ium- | gut |
'£>
Xf —^ |
stearat (3) | ||
2 | Barium- | gut | |
Ti
-α |
stearat (3) | ||
Magnesium-
stearat (3) gut
27,5
38,1
30,7
30,4
40,3
35,2
198
200
195
315 305 310
34
26
30
-13- 2BAB244
100 Teile Vinylchlorid-Hydroxyäthylacrylester-Copolymerisat (das gleiche
wie beim Beispiel 1), 50 Teile DOP, 4 Teile Diphenylmethandiisocyanat,
3 Teile eines Wärmestabilisators (siehe Tabelle 3) und 2 Teile Epoxidsojabohnenöl
wurden gemischt und mit Walzen 5 Minuten lang bei 170 C geknetet, um eine Folie von 0,5 mm Dicke zu ergeben.
Diese Folien wurden in Schichten zusammengelegt und 5 Minuten lang
bei 170° ι ergeben.
bei 170° C gepreßt, um eine gepreßte Folie von 1 mm Durchmesser zu
Die Knetbarkeit durch Walzen, der Gelgehalt der Folie und die physikalischen
E igenschaften (Zugfestigkeit, Verlängerung und Dauerverformung bei Druckeinwirkung) wurden gemessen. Die Ergebnisse sind in der
Tabelle 3 dargestellt.
Tabelle 3
Wärme- Knetbarkeit Gelgehalt Gelgehalt Zugspannungs- Verlängerung Dauerverformstabilisator mit Walzen der gewalzten der gepreßten festigkeit % barkeit unter
(Teile) Folie % Folie % kg/cm Druckeinwirkung
1 Calcium- stearat (3) |
gut | 45,1 | 46,0 | 210 | 283 | 25 |
2 Calcium- ricinolat (3) |
gut | 47,3 | 48,1 | 213 | 290 | 25 |
Barium- stearat (3) |
gut | 51,7 | 53,0 | 213 | 294 | 20 |
Bar ium- octylat (3) |
gut | 56,2 | 56,0 | 218 | 280 | 21 |
: Calcium- stearat(2) Zink- stearat (1) |
gut | 61,7 | 63,5 | 224 | 271 | 15 |
Calciüm- stearat (1) Zink- stearat (1) |
gut | 64,8 | 65,3 | 221 | 268 | 14 |
Barium stearat (2)
Zinkstearat (1) gut Gi1H 66,1 225 260 10
Barium-
Cadmto- ^ 61>7 61-° m 265 15
stearat (1)
NO
Nr. Wärme- Knetbarkeit Gelgehalt Gelgehalt Zugspannungs- Verlängerung Dauerverformstabilisator
mit Walzen der gewalzten der gepreßten festigkeit % barkeit unter
(Teile)
g Folie %
gp Folie %
kg/cm'
Druckeinwirkung
Bar imstearat (1) Cadmiumstearat
(1)
67,3
68,7
236
280
Magnesium stearat (2) Zinkstearat (1)
53,4
56,2
223
279
20
CT;
OD
100 Teile Vinylchlorid-Hydroxyäthylacrylester-Copolymerisat, 50 Teile
DOP, 4 Teile Diphenylmethandiisocyanat, 2 bis 3 Teile eines Wärme Stabilisators (siehe Tabelle 4) und 2 Teile Epoxidsojabohnencl wurden
zusammengemischt und mit Walzen 5 Minuten lang bei 170 C geknetet, um Kügelchen zu erhalten.
Die KHgelchen wurden in einer mit einem Spalt versehenen 38 mm-Extrudier
presse bei einer Zylindertemperatur vo^ 170 C und einer Temperatur
des formgebenden Teils von 180 C extrudiert, um ein bandförmiges extrudiertes Teil von 2 mm Dicke und 5 mm Breite zu erhalten.
Die Khetbarkeit durch Walzen, der Gelgehalt und die physikalischen
Eigenschaften (Zugfestigkeit, Verlängerung und Dauerverformung durch
Druckeinwirkung) des Bandes wurden gemessen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 4 dargestellt.
7590 fiO9819/1?67
Nr. Wärme- Knetbarkeit Gelgehalt Gelgehalt Zugspannungs- Verlängerung Dauerverformstabilisator
mit Walzen der gewalzten der gepreßten festigkeit % barkeit unter
(Teile)
Folie % Folie %
kg/cm'
Druckeinwirkung
Calciumstearat (2)
Zinkstearat (0, 5)
gut 61,1
62,0
215
272
20
Calciumricinolat (2)
Zinkoctylat(0,5)
gut
58.9
60,3
210
267
20
Barium stearat (2)
Zinkstearat (0, 5)
Barium octylat (2) Cadmium stearat (0,7)
gut 63,2
gut
5,4
65,0
67,2
225
220
253 263
17
15
Gepreßte Folien wurden in gleicher Weise wie beim Beispiel 1 hergestellt,
mit der Ausnahme, daß ein nicht der erfindungs gemäßen Zusammensetzung entsprechendes metallisches Salz als Stabilisator verwendet
wurde.
Die Ergebnisse der gleichen Messungen sind in der Tabelle 5 dargestellt.
ΥΠ9Ο
TABELLE 5
Nr, Wärme- Knetbarkeit Gelgehalt Gelgehalt Zugspannungs- Verlängerung Dauerverform~
Stabilisator mit Walzen der gewalzten der gepreßten festigkeit % barkeit unter
(Teile) Folie % Folie % , , 2 Druckeinwirkung
Kg/cm ο»
OD
O CD X |
1 | Cadmium - stearat (3) nicht möglich |
h
f-D |
2 | Zink- stearat (3) " |
Tt
■J |
3 | Tribasisches Bleisulfat (3) " |
4 | Dibutylzinn- dilaurat (3) » |
Wie aus der Tabelle 5 ersichtlich, war das Kneten aufgrund einer Querverbindungsreaktion nicht möglich.
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Claims (8)
1. Zusammensetzung zur Herstellung von querverbundenem Vinylchloridharz,
dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Vinylchloridcopolymerisat, das eine Hydroxylgruppe oder eine zur Hydroxylgruppe umsetzbare
Gruppe im Molekül enthält, eine Polyisocyanatverbindung als querverbindendes Mittel und einen hauptsächlich aus einem Salz eines
Metalls der Gruppe Ha des Periodensystems bestehenden Wärmestabilisator
umfaßt.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vinylchloridcopolymerisat durch die Suspensionspolymerisation
oder die Emulsionspolymerisation von Vinylchlorid mit einem anderen
Monomer , bestehend aus 2-Hydroxyäthylacrylat, 2-Hydroxyäthylmethacrylat,
2-Hydroxypropylacrylat, 2-Hydroxypropylmethacrylat,
3-Chlor-2-hydroxypropylmethacrylat, 3-Hydroxybutylacrylat,
Äthyl-2-hydroxyäthylfumarat oder Hydroxybutylvinylather erhalten
ist.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vinylchloridcopolymerisat aus 90 - 99, 5 Gew. % Vinylchlorid
und 10 - 0, 5 Gew. % des zweiten Monomers zusammengesetzt ist.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyisocyanatverbindung ein Polyisocyanatderivat von Toluylendiisocyanat,
Diphenylmethandiisocyanat, Hexamethylendiisocyanat, Trimethylolpropan-Toluylendiisocyanat-Additionsprodukt oder Polymethylenpolyphenylisocyanat,
verbunden mit einem Maskierungsmittel aus der Gruppe Phenol, Cresol, Octylphenol, Naphthol, einem Malonester,
Hydroxyalamin, Caprolactam, Diphenylamin und cc -Pyrrolidon ist.
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5. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil der Polyisocyanatverbindung 1-10 Gewichtsteile pro
100 Gewichtsteile des Vinylchloridcopolymerisats beträgt.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmestabilisator im wesentlichen aus einem Salz der Metalle
Barium, Calcium, Magnesium oder Strontium mit einer der höheren Fettsäuren Laurinsäure, Stearinsäure, Naphthensäure, Ricinolsäure
oder Octylsäure besteht.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil des Wärme Stabilisators weniger als 3 Gewichtsteile pro
100 Gewichtsteile des Vinylchloridcopolymerisats beträgt.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Epoxidverbindung, ein organisches Phosphit, ein antioxidierendes
Mittel, ein Füllmittel, ein Pigment, ein Blähmittel und/oder ein anderes Hilfsmittel zugegeben ist.
\ 7590 609 819/1267
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