DE2130938A1 - Thermoplastische Masse und deren Verwendung - Google Patents
Thermoplastische Masse und deren VerwendungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE | 2130938 |
Dipi.-chem. Dr. D. Thomsen Dipi.-ing. H. Tiedtke Dipl.-Chern. G. BÜhHng Dipl.-Ing. R. ΚΪΠηβ |
MÖNCHEN 15
KAISER-LUDWIG-PLATZi TEL. 0811/530211 530212 CABLES: THOPATENT TELEX: FOLGT |
Dipi.-ing. W. Weinkauff |
FRANKFURT (MAIN) 50
FUCHSHOHL 71 TEL. 0811/514888 |
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8000 München 15 22. Juni 1971
Uniroyal, Inc. New York, USA
Thermoplastische Masse und deren Verwendung
Die Erfindung bezieht sich auf thermoplastische Massen, von denen sich einige durch hohe Abriebbeständigkeit auszeichnen
und welche aus Gemischen eines Polyvinylhalogenidharzes, eines Polyäther-polyurethan-ELastoplasten und eines unvulkanisierten,
kautschukartigen Copolymeren aus aliphatischen Dienkohlenwasserstoff und aliphatischen) Nitril bestehen. Die
Mengen und Eigenschaften der einzelnen Bestandteile der Gemische
sind nachstehend dargelegt.
-2-
109853/17U
Diese thermoplastischen Massen Bind auf vielem Anwendungsgebieten
brauchbar als verformte oder extnidierte Produkte wie
Leitungsrohre, Blattflächen, Schallplattem, Täfelungen in Kraftfahrzeugen
oder Häusern, Gepäckhtillen, Schreibmaschinengehäuse
und dergleichen. Die Verwendung bestimmter dieser Gemische in
Schuhabsatz he bung en ist besonders wertvoll. Das Maiaptmaterial, welches zur Zeit handelsüblich für Sehuhafosatzheibiiaingen verwendet wird, ist ein siliciumdioxydhaltiger Butadien-Äerylnitril-Kautschuk in Kombination mit einem Phenolharz, Diese Masse ist nicht thermoplastisch. Die Vorteile der erfindiingagemäßen
Schuhabsatzhebungsmassen gegenüber dem bisherigen phenolharzhartigen Material sind überlegene Abrielbbestäinäigikeit. Sie
können maschinell mit Klebemittel verbunden werden im Gegensatz zu dem bisherigen phenolharzhaltigeii Material, Sie können genagelt werden, erfordern jedoch keine Hageliang. Der Ausschuß ist erneut verarbeitbar, da die Massen thermoplastisch sind.
Sie sind zu Blättern extrudierbar (die Form, in welcher solche Massen vorzugsweise den Herstellern von Scihulaaibsatzhebungen
zugeliefert werden), wobei für diese Operation kein Formpressen oder Härten erforderlich ist. Die optimalen Massen der Erfindung sind hinsichtlich des NBS-AbrieTbwMerstamäes (ASTM
D-1630) bis zu mehr als 1000 $> besser als die bisher im Handel verfügbare, oben erwähnte, phenolharzhaltige Masse.
Schuhabsatz he bung en ist besonders wertvoll. Das Maiaptmaterial, welches zur Zeit handelsüblich für Sehuhafosatzheibiiaingen verwendet wird, ist ein siliciumdioxydhaltiger Butadien-Äerylnitril-Kautschuk in Kombination mit einem Phenolharz, Diese Masse ist nicht thermoplastisch. Die Vorteile der erfindiingagemäßen
Schuhabsatzhebungsmassen gegenüber dem bisherigen phenolharzhartigen Material sind überlegene Abrielbbestäinäigikeit. Sie
können maschinell mit Klebemittel verbunden werden im Gegensatz zu dem bisherigen phenolharzhaltigeii Material, Sie können genagelt werden, erfordern jedoch keine Hageliang. Der Ausschuß ist erneut verarbeitbar, da die Massen thermoplastisch sind.
Sie sind zu Blättern extrudierbar (die Form, in welcher solche Massen vorzugsweise den Herstellern von Scihulaaibsatzhebungen
zugeliefert werden), wobei für diese Operation kein Formpressen oder Härten erforderlich ist. Die optimalen Massen der Erfindung sind hinsichtlich des NBS-AbrieTbwMerstamäes (ASTM
D-1630) bis zu mehr als 1000 $> besser als die bisher im Handel verfügbare, oben erwähnte, phenolharzhaltige Masse.
109853/T7U
Die Figur 1 zeigt die Abriebdaten nach Tabor für bestimmte
Massen, von denen einige innerhalb des Rahmens der Erfindung liegen. Figur 2 zeigt die NBS-Abriebdaten für den gleichen Bereich an Massen. Figur 3 zeigt die Zugfestigkeitsdaten für
den gleichen Bereich an Hassen. Sie Figuren 4 und 5 sind
elektronenmikroskopische Aufnahmen des Gemisches E der hier gebrachten Zusammenstellung, wobei die erstere eine 13·000-fache Vergrößerung und die letztere eine 22.000-fache Vergrößerung ist.
In den erfindungsgemäßen thermoplastischen Massen existieren drei Hauptkomponenten. Die erste Komponente ist ein PoIyvinylhalogenidharz, welches vorzugsweise Polyvinylchlorid ist.
Geeignete Polyvinylhalogenidharze sind diejenigen mit einer spezifischen Viskosität von 0,28 bis 0,4, wobei eine bevorzugte
spezifische Viskosität (ASTM D-1243) im.Bereich von etwa
0,28 bis 0,33 liegt.
Die zweite Komponente der erfindungsgemäßen Massen ist ein
unvulkanisiertes kautschukartiges Copolymeres von aliphatischen! Kohlenwasserstoffdien und aliphatischem Nitril, welches
sich dadurch kennzeichnet, daß es eine Mooney-Viskosität von 47 bis 70 besitzt, wobei die bevorzugte Mooney-Viskosität
im Bereich von 54 bis 67 liegt. Solche Copolymeren werden bereitet aus konjugierten Dienen wie 1.3-Butadien, 2-Methyl-1.3-butadien, 2.3-Dimethyl-1.3-butadien, 2-Chlor-1.3-butadien
-4-109853/1 7U
und dergleichen mit äthylenisch ungesättigten, copolymerisierbaren
Monomeren, welche Stickstoff enthalten, wie beispielsweise Acrylnitril, Methacrylnitril, Chloracrylnitril
oder Gemische von Dienen und Comonomeren der angezeigten Typen. Gewöhnlich liegt der Diengehalt der Copolymeren im Bereich
von etwa 95 und 55 Gew.$, doch sind Copolymere eines Diengehaltes von 60 bis 80 # bei den erfindungsgemäßen Massen
bevorzugt.
Der dritte Hauptbestandteil der erfindungsgemäßen Massen
ist ein elastoplastisches Polyäther-polyurethan mit einem Schmelzflußindex bei 177° C von 0 bis 100. Solche Elastoplasten
werden gewöhnlich bereitet durch die Umsetzung eines PoIyäther-polyol8
und eines niedermolekularen Polyol-Kettenverlängerersmit
einem Polyisocyanat, welches eine Funktionalität
von 2 besitzt. Zu geeigneten Polyäther-polyolen zählen PoIyäthylenglycol,
Polypropylenglycol, Polytetramethylenätherglycol oder deren Gemische. Zu geeigneten Kettenverlängerern
zählen Diäthylenglycol, Triäthylenglycol, Dipropylenglycol,
Tripropylenglycol, 1.3- oder 1.4-Butylenglycol, 1.5-Amylenglycol
oder deren Gemische. Um die elastoplastischen Polyurethane zu bilden^werden solche Polyole mit Diisocyanaten umgesetzt
wie Methylen-bis(phenylisocyanat), 2.4-Tolylen- oder 2.6-Tolylen-diisocyanaten,
Cyclohexylen-diisocyanat, 3.3'-Dimethyl-4.4'-biphenylen-diisocyanat,
Tetraraethylen-diisocyanat, m·*·
Xylylen-1.3-diisocyanat, 3.3'-Dimethoxydiphenylmethan-4.4'-diieocyanat
oder deren Gemischen.
109853/1714 -5-
Die erfindungsgemäßen Massen enthalten wünschenswerterweise
65 bis 80 Gewichtsteile eines Polyvinylhalogenidharzes, 5 bis
25 Gewichtsteile des unvulkanisierten kautschukartigen Dien-Nitril-Copolymeren und 5 bis 25 Gewichtsteile des elastoplastischen
Polyäther-polyurethans, Besonders geeignete Massen zum Endgebrauch für Schuhabsatzhebungen enthalten 70 bis 76 Gewichtsteile
Polyvinylchlorid, 12 bis 20 Gewichtsteile des unvulkanisierten kautschukartigen Butadien-Acrylnitril-Copolymeren
und 8 bis 15 Gewichtsteile eines elastoplastischen Polyätherpolyurethans. Es muß erwähnt werden, daß die für das Polyvinylhalogenidharz
angegebenen Gewichtsteile keine anderen Bestandteile mit umfassen, während die für den Nitrilkautschuk und
das Polyurethan angegebenen Gewichtsteile einschließlich bis zu etwa 5 Gew.$ andere Substanzen sind wie Stabilisatoren,
Verfahrenshilfsmittel, Füllstoffe und andere normalerweise zugesetzte Bestandteile dieses Typs.
Zusätzlich zu diesen angegebenen Hauptkomponenten können und werden normalerweise die erfindungsgemäßen Massen andere
Bestandteile in untergeordneten Mengen aufweisen wie Ozon, Licht- und Wärmestabilisätoren, Weichmacher, Verfahrenshilfsmittel,
Füllstoffe, Färbemittel und dergleichen.
Die Herstellung der Polyvinylhalogenidharze ist angegeben in "Vinyl and Related Polymers" von Schildknecht (Wiley-1952).
Einzelheiten der Herstellung von Nitrilkautschuk sind ersichtlich aus "Synthetic Rubber", Whitby (Wiley-1954), auf den
1 09853/17U _6-
Seiten 798-804. Thermoplastische Polyurethan-ELastoplasten
sind ebenfalls herkömmliche Substanzen, siehe beispielsweise "Polyurethane Technology" von Bruina (Interscience Publishers),
Seiten 198-200.
Die erfindungsgemäßen Gemische können bereitet werden mittels gebräuchlicher, herkömmlicher Einrichtungen wie Banbury-Innenmiahern,
Kautschukmühlen, Extrudern (insbesondere des Schneckentyps). Wenn bevorzugt, kann man das Mischen in mehreren Stufen
durchführen, wobei man jedesmal eine unterschiedliche Mischart anwendet. Auch kann die Reihenfolge oder die Art des Zusetzens
variieren. Jedoch besteht der bevorzugte Weg des Vermischens darin, daß man das Polyvinylhalogenid-Harzmaterial mit den
meisten Zusätzen vormischt bevor man das elastoplastische Polyurethan
und den Nitrilkautschuk hinzugibt.
Ein solcher bevorzugter Weg des Vermischens kann in folgender Weise bewirkt werden. Eine geeignete vorgemischte Masse
ists
Gewichtsteile | |
Polyvinylchlorid (spezifische Viskosität 0,30) |
83,52 |
Zlnnmercaptid-Stabilisator | 2,20 |
Calciumstearat-Schmiermittel | 0,30 |
Ruß (z.B. Monarch 74) | 0,12 |
Dioctylphthalat-Weichmacher | 13,40 |
Nonylierter Phenolphosphit- Stabilisator Stearinsäure 10 9 8 5 3/1714 |
0,38 0,08 |
Diese Bestandteile gibt man zu einem Bandmischer und mischt
zwei Stunden bei 66° C. Das sich ergebende Polyvinylchlorid-Vorgemisch
überführt man in einen gekühlten Banbury-Innenmischer
und das elastoplastische Polyurethan und den Nitrilkautschuk setzt man in den Mengen hinzu, welche erforderlich
sind, um die Massen in den folgenden Beispielen auf insgesamt 100 Gewichtsteile Material (1400 Gramm) aufzufüllen. Den
Banbury-Mischer fährt man bei der Geschwindigkeit Nr. 2f bis
die Temperatur der gemischten Masse etwa 182° C erreicht hat. Die verstrichene 2eit beträgt etwa 6 Minuten. Die Massen entfernt
man aus dem Eanbury-Mischer und glättet sie auf einer Zweiwalzenmühle bei 127° C bis zu einer Blattdicke von
3,175 mm. Ein solches Blatt wird dann abgestreift und bei 25° C in Würfelform gebracht. Mit den Würfeln beschickt man
einen Schneckenextruder. Das Schneckenkompressionsverhältnis beträgt 1,5/1,0 und die Schnecke arbeitet bei 20 U/min. Die
Temperatur der Form wird bei 177° C gehalten, diejenige der
vorderen Zylinderbüchse bei 171 C und diejenige der rückwärtigen
Zylinderbüchse bei 132° C. Das Gemisch extrudiert man in
Blätter, welche zur Bewertung der Extrudierbarkeit und anderer
physikalischer Eigenschaften geeignet sind. Teile der Gemische
werden nach dem Vermählen formgepreßt, indem man 5 Minuten vorerhitzt und 5 Minuten bei 177° C verpreßt.
Als eine Angabe einer geeigneten Nitrilkautschukrezeptur zur Verwendung bei den erfindungsgemäßen Massen ist das folgende
die Rezeptur für NBR-C in der nachstehend gebrachten Aufstellung: 109853/1714 "8"
2 Ί 30938
Butadien-(675) -/icrylnitril-
-Kautschuk ' 100
Al-Salz von Emulgator, z.B. "Dresinate 731" (disproportionierte
Harzsäuren) 1,&
Nonylierter Phenolphosphit-
Stabilisator 1,2
Das elastoplastische Polyurethan, welches in der folgenden Zusammenstellung mit PUE-A bezeichnet ist, wird bereitet
indem man ein Polyolgemisch, welches ein Äquivalent Polytetramethylenätherglycol
(Molekulargewicht 1000) und zwei Äquivalente 1.4-Butandiol aufweist, mit Methylen-bis-(phenylisocyanat)
umsetzt, wobei das Äquivalenzverhältnis von Isocyanat- zu Hydroxylgruppen 1,0-1,1 ist. Das andere elastoplastische Polyurethan
(PUE-B) wird bereitet, indem man ein Äquivalent PoIytetramethylenätherglycol
(Molekulargewicht 1000) und ein Äquivalent 1.4-Butandiol mit Methylen-bis-(phenylisocyanat)
umsetzt, wobei das Äquivalenzverhältnis von Isocyanat- zu
Hydroxylgruppen 1,0-1,1 ist. Dieee Elastoplasten sind stabilisiert
mit bis zu 5 Gewichtsteilen Antioxydationsmittel des Typs sterisch gehinderten Phenols, beispielsweise 2.2'-Methylen-bis(4-methyl-6-nonylphenol)
und einem U.V.-Absorptionsmittel, beispielsweise 2-(2tHydroxy-3l.5'-di-t-butylphenyl)-5-Chlor-1.2.3-benztriazol
(Tinuvin 327).
-9-1Q9853/17U
Die folgende Zusammenstellung zeigt Daten von Massen innerhalb des Rahmens der Erfindung, nämlich die Gemische A bis N
sowie - für Vergleichszwecke - Daten der bisherigenjhenolharzhaltigen
Masse;■
109853/ 17U
ABODE
1. | PVC-Gew.Teile | 67,2 | 67,2 | 67,2 | 67 | - | 11 | ,2 | 72,6 | 72,6 | 72,6 | |
2. | NBR-A " | 7,9 | 16,4 | 24,9 | 21 | ,6 | 13,7 | |||||
3. | NBR-B " | 122 | 13,7 | |||||||||
4. | NBR-C " | 13,7 | ||||||||||
10985 | 5. | PUE-A » | 24,9 | 16,4 | 7,9 | ,2 | 13,7 | 13,7 | 13,7 | |||
co | 6. | PUE-B " | ||||||||||
_% -J |
7. | Abrieb, NBS | 74 | 125 | 114 | 169 | 461 | 193 | ||||
8. | Abrieb, Tabor, g. | 0,6100 | 0,6550 | 0,6470 | 0,5962 | 0,3887 | 0,6898 | |||||
9. | Kerbschlag Izod bei 23° C, ft.lbs. |
/in.0,81 | 15,6 | 13,3 | 20,8 | 22 | 16,6 |
10. Kerbschlag Izod
bei -180C1 ft.lbs./in.0,44 0,51 0,48 0,50 0,56 1,1
11. Zugfestigkeit
kg/cn»2 173f7 163>1 i51ig 139f2 180,7 217,2 201,1
12. Dehnung $> 70 320 410 370 300 240 210
13. Modul, lOO^kg/cm2 149,8 125, t 139,2 167,3 156,8 153,3 ~-
14. Bruchpunkt 0C 0 -7 -16 -12 -7 -6 -35 °
■ , , . co
bisherige
N phenolharzhalt, Hasse
1. | PVC-Gew.Teile | 72 | ,6 | 72 | ,6 | 72, | 6 | 78 | ,0 | 78, | 0 | 78 | ,0 | 78 | ,0 |
2. | NBR-A " | 18, | 1 | VJl | ,8 | 11, | 0 | 16 | ,2 | 14 | ,5 | ||||
3. | NBR-B " | 13 | ,7 | ||||||||||||
4. | NBR-C " | 13 | ,7 |
5. PUE-A
9,3
11,0
5,8
7,5
6. PUE-B
13,7
13,7
7. Abrieb, NBS
475
187
210
215
208
8. Abrieb, Tabor,g.
0,3691 0,4107
0,5667 0,6057 0,6017
42
1,071 '
*** 9. Kerbechlag Izod
bei 23° C, ft.lbs./in.
13,9
20,5
10. | Kerbechlag Izod bei -180C, ft .lbs |
./in. | ,3 | 188, | 4 | 166, | 98 | o, | 42 | 0 | ,39 | 0 | ,44 | 198, | 6 |
11. | Zugfestigkeit kg/cm2 |
212 | 210 | 330 | 250, | 3 | 189 | ,8 | 175 | ,1 | 290 | ||||
12. | Dehnung # | 220 | ,7 | 142, | 7 | 151, | 2 | 120 | 280 | 330 | 163, | 5 | |||
13, | Modul, 100$, kg/cm | 2 154 | 2 | -32 | -3 | 249, | 6 | 183 | ,5 | 163 | ,8 | 2 | |||
14. | Bruchpunkt ° C | -1 | 0 | -1 | 5 | ||||||||||
Ca> O CO
Ca) OO
1. Polyvinylchlorid mit der spezifischen Viskosität von
0,30; verwendet als wie oben angegebenes Vorgemisch, obgleich das angegebene Gewicht dasjenige des PVC allein ist.
2. Butadien (YO^J-Acrylnitril-Kautschuk mit Mooney-Viskosität
von 65 (ML-2 te 100° C).
3. Butadien (76?5)-Acrylnitril-Kautschuk mit Mooney-Viskosität
von 59.
4. Butadien (67#)-Acrylnitril-Kautschuk mit Mooney-Viskosität
von 55. .
5. Blastoplastisches Polyurethan auf Basis Polyäther-MetjtiylenbiB(phenylisocyanat)
mit Schmelzflußindex im Bereich 0-100; Shore A-Härte = 90.
6. Elastoplastisches Polyurethan auf Bests Polyäther-Methylenbis(phenylisocyanat)
mit Schmelzflußindex im Bereich 0-100; Shore Α-Härte =82.
7. ASTM: D-1630; # des Standards (welcher gleich 100 ist).
8. ASTM: D-1044} Gewichtsverlust (in Gramm) nach 3000 Zyklen.
9. ASTM: D-256.
10. ASTM: D-758.
11. ASTM: D-412
-13-109853/17U
12. ASTM: D-412
13. ASTMi D-412
14. ASTM: D-746
Es ist zu bemerken, daß die Gemisch P und H vom Standpunkt
des Endgebrauchs als Massen für Schuhabsatzhebungen optimal sind. Sie besitzen ausgezeichnete Abriebbeständigkeit und
eine wünschenswerte Kombination der anderen physikalischen Eigenschaften. Das Gemisch E, welches im N.B.SrLaboratoriums-Abriebbeständigkeitstest
das Vierfache der bisherigen phenolharzhaltigen Masse aufweist, wurde den wirklichen Verschleißtest
von Herstellern von Schuhabsatzhebungen unterworfen. Man findet, daß sich unter solchen Testbedingungen eine
20- bis 25$ige Verbesserung gegenüber der bisherigen Masse ergibt. Obwohl die Gemische A bis D die zwei- bis dreifache
N.B.S.-Abriebbeständigkeit der bisherigen Masse aufweisen,
ist deren Abriebbeständigkeit niedrig genug, um zum Gebrauch als Massen für Schuhabsatzhebungen weniger als optimal zu
sein, doch sind sie bei den anderen oben beschriebenen letztlichen Verwendungen befriedigend. Die Gemische K bis N
sind zur Verwendung als Massen für Schuhabsatzhebungen zu hart und steif, sind aber auch für die oben angegebenen anderen
Endzwecke befriedigend.
-14-109853/ 17U
Im Falle der entsprechenden Zweikomponentenmasse, welche
Polyvinylchlorid und das elastpolastische Polyurethan enthält, ist die Reißfestigkeit unbefriedigend; die Spaltreißfestigkeit
(ASTM D-470) für dieses Gemisch beträgt 9,1 kg je 2,5 cm, wohingegen die befriedigende Reißfestigkeit für Gemisch
Is 45,4 kg/je 2,5 cm beträgt. Der Nitrilkautsehuk ist mit
dem Polyvinylehlorid-Vorgemisch in einer Zweikomponentenmasse
verträglich^ dooh es besteht ein unerwünschter Erweichungseffekt, welcher bei den erfindungsgemäßen Massen nicht bemerkt
wird.
Die Figuren 4 und 5 seigen, wie angegeben, elektronen-BiikroBkopisölie
Aufnahmen des Gemisches E. Der helle Hintergrund,
welcher &©b größten Bereich überdeckt, ist das Polyvinylchlorid, Die großen dunklen Bezirke sind der Nitrilkautsehuk.
Dieser scheint in der Polyvinylchloridphase teilweise gelöst zu sein, wie durch die unbestimmten Zwischenflächen
angezeigt wird. Die vielen kleinen kugeligen und unregelmäßigen größeren hellen ; Flecken sind zerfetztes und
dispergiertes elastoplastisches Polyurethan. Wenige gleichmäßig verteilte dunkle Flecken sind Rußpartikel. Die mikroskopischen
Aufnahmen zeigen, daß ein Dreiphasensystem vorliegt, in welchem der Nitrilkautsehuk sich nicht in wirklicher
Lösung in der Polyvinylchloridphase befindet, und das meiste, jedoch nicht alles, Polyurethan ist im Nitrilkautschuk dispergiert.
-15-109853/ 17U
Die Figur 3 mit ihren Zugfestigkeitsdaten bestätigt die Anwesenheit
von mehr als einer Phase in den erfindungsgeinäßen
Massen. Die hohen Zugfestigkeiten, welche man bei Ansteigen des Polyurethangehalts beobachtet, zeigen an, daß das Polyurethan
als unlöslicher, unverträglicher Füllstoff wirkt, aber nicht bis zu dem Ausmaß anwesend ist, wo Abnahme der Zugfestigkeit
zu erwarten ist.
Es wird angenommen, daß die Kombination der Eigenschaften,
welche die erfindungegemäßen Massen für Schuhabsatzhebungen bieten, einen synergistiechen Effekt darstellen, da es völlig
unerwartet ist, daß eine thermoplastische Masse in der Lage sein würde, eine solch hohe Abriebfestigkeit zu entwickeln.
Wie bemerkt, besitzt die Verwendung von Nitrilkautschuk allein mit einem Polyvinylhalogenidharζ einen Erwichungseffekt und
die Verträglichkeit des Polyurethans mit einem Polyvinylhalogenidharz ist unbefriedigend. Daher bestand keine Basis
für die Vorhersage der außerordentlichen Brauchbarkeit der erfindungsgemäßen Massen.
In dieser Hinsicht sei auf die Figuren 1 und 2, insbesondere auf die letztere, Bezug genommen. Es ist zu bemerken,
daß die hohen Punkte auf allen Kurven der Figur 2 in den bevorzugten Zusammeneetzungsbereich der Erfindung fallen, wobei
die hohen Punkte die Zusammensetzungen mit den höchsten Abriebbeständigkeiten anzeigen. Solche Zusammensetzungen sind
-16-109853/ 17U
diejenigen, welche auch eine Kombination optimaler physikalischer
Eigenschaften in anderen Hinsichten zeigen. Die Figuren 1 und 2 zeigen so klar den Synergismus, welcher durch die
bevorzugten Massen der Erfindung dargeboten wird.
Gute Ergebnisse, welche den in der vorstehenden Zusammenstellung dargelegten ähnlich sind, werden für andere Gemische
innerhalb des Rahmens der.Erfindung erzielt. Zu solchen Gemischen
zählen diejenigen, welche aus Polyvinylhalogenidharzen bereitet wurden, die eine spezifische Viskosität im Bereich
von 0,28 bis 0,4 besitzen, was andere Polyvinylchloride mit
umfaßt. Es ist bemerkt worden, daß bei einer spezifischen Viskosität dieses Harztyps von weniger als etwa 0,28, die Abriebfestigkeit
der sich ergebenden Dreikomponentenmaese unerwünscht
vermindert ist. In ähnlicher Weise werden wünschenswerte Ergebnisse erzielt, wenn man in den Dreikomponentenmassen
andere Butadien-Acrylnitril-Kautschukarten verwendet,
welche Mooney-Viskositäten im Bereich von etwa M bis etwa
70 aufweisen, sowie Nitrilkautschuke verwendet, in denen die Dienkomponente 2-Methyl-1.3-butadien, 2.3-Dimethyl-1.3-Butadien
oder 2-Chlor-1.3-butadien ist und in welchen die Nitrilkomponente
Methacrylnitril oder Chloracrylnitril ist, und der Viskositätsbereich der gleiche ist. Es wurde bemerkt, daß bei
einer Mooney-Viskosität des Nitrilkautschuks unterhalb etwa 47 oder höher als etwa 70 die Masse nervig ist und das Oberflächenaussehen
der Blattproben der eich ergebenden Massen
109853/17U
unerwünscht rauh ist. In ähnlicher Weise werden ähnlich gute Ergebnisse erzielt, wenn man in den erfindungsgemäßen Dreikomponentenmassen
Polyäther-polyurethan-Elastoplaste verwendet, welche einen Schmelzflußindex von 0-100 besitzen und welche
andere sind als die spezifischen Polyurethane, welche zum Erzielen der Daten in der obenstehenden Zusammenstellung verwendet
wurden. Solche Polyurethane sind aus den oben aufgeführten Komponenten bereitet worden und es hat sich gezeigt,
daß sie befriedigende Massen schaffen für die Endgebrauchszwecke, welche für die erfindungsgemäßen Gemische angegeben
sind. Der Schmelzflußindex wird erhalten unter Verwendung einer Vorrichtung auf der Grundlage von ASTM-D-1238, welche von
Mobay zur Verwendung mit Polyurethanen modifiziert wurde. Die Vorrichtung unterscheidet sich von der durch ASTM spezifizierten
dadurch, daß die öffnung ein L/D-Verhältnis von 10/1 besitzt und der Öffnungsdurchmesser 1,59 mm beträgt, und der
Druck auf die Schmelze wird pneumatisch ausgeübt \jei einem
Standardwert von 352 kg/cm . Die Temperatur der Schmelze für die hier angegebenen Zahlenwerte beträgt 177° C. ASTM D-1703
bietet auch die Information über diese Testmethode. Der Bereich
von 0-100, welcher als befriedigend für die erfindungsgemäß
verwendeten elastoplastischen Polyurethane spezifiziert ist, bezieht sich auf die Anzahl Gramm an Polyurethan, welches je
10 Minuten durch die öffnung fließt.
-18-
109853/17U
Claims (1)
- Patentansprüche;1. Thermoplastische Masse, gekennzeichnet durch 65 bis 80 Gewichtsteile eines Polyvinylhalogenidharzes mit einer spezifischen Viskosität von 0,28 bis 0,4; 5 bis 25 Gewichtsteile eines unvulkanisierten kautschukartigen Copolymeren aus aliphatischen Kohlenwasserstoffüen und aliphatischen! Nitril, mit einer Mooney-Viskosität von 47 bis 70; und 5 bis 25 Gewichtsteile eines elastoplastischen Polyäther-polyurethans mit einem Schmelzflußindex bei 177° C von 0-100; wobei das Gewichtsverhältnis des Dien-Nitril-Copolymeren zum elastoplastischen Polyurethan im Bereich von 1:3,2 bis 3f2:1 liegt.2. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyviny!halogenidharz Polyvinylchlorid ist.3. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dien-Nitril-Copolymere aus Butadien und Acrylnitril bereitet worden ist.4. Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastoplastische Polyurethan aus Methylen-bis-(phenylisooyanat), Polytetramethylenätherglycol und 1.4-Butandxol bereitet worden ist.109853/1714- 19 -5t Masse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch hohe Abriebfeatigkeit sowie durch einen Gehalt an 70 bis 76 Gewichtsteilen Polyvinylchlorid mit einer spezifischen Viskosität von 0,26 bis 0,33; 12 bis 20 Gewichtsteilen eines unvulkanisierten kautschukartigen Butadien-Acrylnitril-Copolymeren mit einer Mooney-Viskosität von 54 bis 67; und 8 bis 15 Gewichtsteilen eines elastoplastischen Polyäther-polyurethana mit einem Schmelzflußindex bei 177° C von 0-100; wobei das Gewichteverhältnis des Dien-Nitril-Copolymeren zum elastoplastischen Polyurethan im Bereich von 1:1 bis 2:1 liegt.6. Masse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das elaetoplastische Polyurethan aus Methylen-bie-(phenylisocyanat), Polytetramethylenätherglycol und 1.4-Butandiol bereitet worden ist.7. Verwendung der Hasse nach eines der vorhergehenden Ansprüche zur Herstellung von Schuhabsatshebungen·109853/17U
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