DE2155375A1 - Mischungen von fluorierten Elastome ren - Google Patents
Mischungen von fluorierten Elastome renInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf fluorierte Elastomere und im spezielleren auf Mischungen von fluorierten Elastomeren.
Elastomere fluorierte Polymere verschiedener Typen sind seit einiger Zeit bekannt, so z.B. aus den USA-Patentschriften
2 752 331, 2 968 649, 3 051 677, 3 318 854, 3 331 823 und
3 179 619, Diese elastomeren Polymere sind wegen ihrer vorteilhaften
chemischen und physikalischen Eigenschaften, wie z.B. ihrer chemischen Resistenz und Wärmebeständigkeit, sehr brauchbar,
Bestimmte dieser elastomeren Polymere haben ausserdem andere
vorteilhafte Eigenschaften, wie z.B. eine gute Reissfestigkeit, eine gute Zugfestigkeit und Dehnung und so weiter.
Wenn Polymere miteinander vermischt werden, weist die erhaltene Mischung im allgemeinen Eigenschaften auf, die einem auf das
Gewicht bezogenen Durchschnitt der entsprechenden Eigenschaften
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- P - L J036
der Ausgangsstoffe entsprechen» Eine Verbesserung einer Eigenschaft
wird daher gewöhnlich auf Kosten einer anderen vorteilhaften Eigenschaft erzielt.
Obwohl Gemische von bestimmten fluorierten Polymeren beschrieben worden sind, wie 2.B. in denUSA-Patentschriften 2 789 959,
2 789 960, 2 927 908, 3 019 206, 3 075 939, 3 105 827,
3 291 864 und 3 484 503, ist mit solchen Gemischen nicht die
Pluorelastomerzusammensetzung gemäss der Erfindung vorgeschlagen
worden.
Gemäss der Erfindung wird ein elastomeres fluoriertes Polymer mit einem anderen elastomeren fluorierten Polymer so modifiziert,
dass eine Fluorelastomerzusammensetzung geschaffen wird, die, ohne dass ein wesentlicher Verlust an Wärmebeständigkeit oder
Lösungsmittelresistenz auftritt, ein Gleichgewicht an physikalischen Eigenschaften aufweist, das dem eines jeden Ausgangselastomers
überlegen ist, und die, weil die Komponenten elastomerer Art sind, innerhalb eines grossen Bereichs der betreffenden
Elastomerkonzentrationen leicht bearbeitet oder verarbeitet werden kann.
Erfindungsgemäss wird so eine wärmebeständige, chemisch resistente
Pluorelastomerzusammensetzung mit verbesserten Bearbeitungs- "und Verarbeitungseigenschaften geschaffen, die wenigstens zwei hochfluorierte
elastomere Polymere enthält. Das erste dieser Polymere liegt in der Form einer kontinuierlichen Phase vor, und wenigstens
ein anderes Polymer ist in diesem ersten Polymer vollständig verteilt bzw. dispergiert.
Geeignete hochfluorierte elastomere Polymere sind solche, die wenigstens 73 Gew.-^ kohlenstoffgebundenen Fluor enthalten, und
vorzugsweise solche Polymere, in denen wenigstens 50 % der Kohlenstoffvalenzbindungen,
die nicht das "Rückgrat" der Kette ausmachen,
mit Fluor vorliegen. Die verwendbaren Polymere sind elastomer» In diesem Zusammenhang wird die Definition eines
20382!/QSt3
- 3 - M 3036 "
Elastomers übernommen, die in der ASTM Special Technical Publication
Nr. 184 (1956) enthalten ist. Ein Elastomer wird dort
als ein Stoff definiert, der bei Raumtemperatur auf wenigstens das Doppelte seiner ursprünglichen Länge gestreckt werden kann,
und der, nachdem eigestreckt und die Spannung aufgehoben worden ist, sich zwangsläufig in kurzer Zeit auf annähernd seine ursprüngliche
Länge zurückzieht.
Die geeigneten hochfluorierten elactomeren Polymere können durch
Kondensation?"i-eaktionen, z.B. unter Bildung von Polymeren, wie
etwa Fluorsiliconen ( die z.B. auf (CF-CH0CH-,) SiX, basieren,
N 2 d d.' &. i\ -a
viorin X OH oder Cl ist ), fluorierten Urethanen, fluorierten
Polyestern ( die z.B. auf OHCH2(CF2)J+CH0OH basieren ) und dergl.
hergestellt v/erden; die Polymere können jedoch auch durch Auüitionsreaktioncii
hergestellt werden. Bevorzugte elastomere Additionspolymere bind die gesättigten Polymere, die sich von mono-
-äthylenisch ungesättigten (Vinyl) Monomeren oder Fluoralkylnitrosomonomeren
herleiten. Zu Monomeren, die zur Herstellung von elastomeren Additionspolymeren geeignet sind, gehören
CP2=CP , CF2=CFH, CF0=CH2, CF2=CFCF7, CF2CHCF^, CF2C
CHF=CFCP,, CF. ,CFCl, CF.,-CCl0, CFCl-CH.., CF^=CClCF-, und
? r.
cd.
di c. JJ
CF2-CHCl.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung enthält eine wärmebeständige,
chemisch resistente Fluorelastomerzusammensetsung mit
verbesserten Bearbeitungs- und Verarbeitungseigenschaften, die
wenigstens zwei hochfluorierte elastomere Polymere enthält, wobei
eines dieser Polymere chlorfrei ist und ein anderes dieser Polymere
chlorhaltig ist. Eines der Polymere liegt in der For.:: einer kontinuierlichen Phase vor, und ein anderes der Polymere ist in
der kontinuierlichen Polymerphase vollständig verta.lt bzw. ulzpergiert.
Unter chlorfreiem Polymer ist zu verstehen, dass das hochfluorierte
elastomere Polymer nicht einen erheblichen Anteil Chlor enthält, d.h. weniger als 1 Gew.-$ Chlor aufweist. Beispiele für bevorzugte
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chlorfreie Polymere sind elastomere Mischpolymere aus CF2=CH2/CF3CF-CF2/CF2=CP2J CF2=CH2/CF,CF=CF2 und CFg-CHg/CF CF=
CFH. Ein Beispiel für ein chlorhaltiges Polymer ist ein elastomeres Mischpolymer aus CF=CH2 und CF2=CFCl.
Die Fluorelastomerzusammensetzung kann etwa 3 bis etwa 97 Gew.-%
des chlorhaltigen Polymers enthalten. Zur Ausbesserung der Reissfestigkeit des chlorfreien Polymers sind im allgemeinen Konzentrationen
von 3 bis 30 Gew.-$ des chlorhaltigen Polymers bevorzugt
und Konzentrationen von etwa 5 bis 20 Gew.-% noch bevorzugter,
Das Bearbeiten und Verarbeiten, d.h. das Kalandrieren, Verpressen, Formgeben usw., des chlorhaltigen Polymers wird dadurch verbessert,
dass in diesem etwa 3 bis 4-0 Gew.-$ oder mehr eines chlorfreien
Polymers verteilt bzw. dispergiert sind, ohne dass dadurch vorteilhafte Eigenschaften, wie z.B. die LösungsmittelreaLstenz,
die Wärmebeständigkeit, die Beständigkeit gegenüber einem Altern, eine Einbusse erleiden, was sonst stattfindet, wenn herkömmliche
Verarbeitungshilfsmittel benutzt werden.
Wenn jedes der hochfluorierten elastomeren Polymere gehärtet und durch die gleichen Versatzmittel verstärkt werden soll, besteht
ein Verfahren zur Herstellung der Fluorelastomerzusammensetzung darin, dass man die gewünschten härtbaren Gummiwerkstoffe miteinander
in den gewünschten Anteilen mischt oder kompoundiert, und zwar unter Anwendung irgendeiner der üblichen Kautschukmischvorrichtungen,
wie z.B. von Banburymischern, Walzenmischern oder eines anderen herkömmlichen Mischgeräts. Nachdem so die Polymergummiwerkstoffe
vermischt worden sind, können die Modifizierungsmittel, Pigmente, Verstärkungsmittel und Vulkanisationsmittel
den vermischten elastomeren Polymeren zugegeben werden. Es ist auch möglich und im allgemeinen vorteilhaft, zunächst die gewünschten
Pigmente, Modifizierungsmittel, Verstärkungsmittel und Vulkanisationsmittel in jedes der härtbaren elastomeren Po.lymere
getrennt einzumischen, be-^vor die Polymere miteinander vermischt
werden. Bei Anwendung dieser letzteren Arbeitsweise ist es möglich, unterschiedliche Mengen und Art^r ^c r härtungsmitteln und Füllstoffen
in jedem elastomeren Polymertyp zu verwenden.
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Es ist festgestellt worden, dass zum Vermischen eine Zweiwalzenkautschukmühle,
die mit V/arme aus tauschern, wie z.B. Hohlkammern
zum Kühlen, versehen ist, besonders geeignet ist, weil die durch die hohen Scherkräfte beim Mischen erzeuge Wärme abgeleitet
werden kann und die Temperatur mit dieser Vorrichtung oder mit Vorrichtungen, die andere Einrichtungen zur Temperaturregelung
aufweisen, genauer eingestellt werden kann. Zur Erzielung bester Ergebnisse soll die Temperatur des Materials auf der Walze bzw.
in der Mühle nicht über etwa 120° C steigen und nicht unter 0° C fallen. Während des Mahlens ist es vorteilhaft, ein elastomeres
Polymer oder mehrere elastomere Polymere vollständig in einem i anderen elastomeren Polymer einheitlich zu verteilen bzw. zu
dispergieren. Ein längeres Vermählen, nachdem die elastomeren Polymere in geeigneter Weise" vermischt worden sind, ist jedoch
nicht erwünscht. Daher ist es nicht erforderlich, dass die Verteilung in der Form einer Lösung des einen Polymers in einem
anderen Polymer vorliegt. Z.B. ist beobachtet worden, dass eine dünne Schicht, die aus einer Lösung eines elastomeren Mischpolymers
aus C^SV/CFpHp in Diisobuty!keton vergossen worden ist,
vollständig transparent ist. Gleichfalls ist ein Film oder eine Schicht, die bzw. der aus einer Lösung eines elastomeren Mischpolymers
aus CFgCHg/CFgCFCl in Diisobutylketon vergossen worden
ist, vollständig transparent. Durch gemeinsames Vermischen der beiden vorstehenden Lösungen und nachfolgendes Vergiessen eines "
Films aus diesem Gemisch wird jedoch ein durchscheinender Film erhalten, was zeigt," dass diese beiden Polymere bei Raumtemperatur
nicht gegenseitig löslich sind.
DieFluorelastomerzusammensetzung der Erfindung findet am meisten
auf dem Gebiet der O-Ringe, Dichtungsscheiben, Halterungsabdichtungen,
Dichtungsmanschetten und dergl. Verwendung. Die vermischten Polymere müssen daher, bevor sie auf diese Weise eingesetzt
werden können, gehärtet werden. Das Härtungsverfahren enthält
im allgemeinen zwei Stufen. Die erste Stufe besteht in dem Pressen
der ve'rmischten Fluorelastomerdispersion in eine Form und Erwärmen
(Presshärten). Das Presshärten wird bei einer Temperatur zwischen
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etwa Ij35° C und. etwa 205° C vorzugsweise zwischen etwa I5O0 G
und etwa 175° C3 innerhalb einer Zeitspanne von 5. Minuten bis
etwa 1 Stunde durchgeführt. Ein Druck von etwa 7 bis etwa 210
2 2
kg/crn und vorzugsweise von etwa 35 bis etwa 70 kg/cm wird, auf
die vermischte Dispersion in der Form angewendet. Das pressgehärtete Elastomer wird dann ausder Form entfernt und zum Nachhärten
in einem Ofen angeordnet.
Das pressgehärtete Elastomer muss genügend Festigkeit und Zähigkeit
haben, um einem Reissen oder Brechen durch Einwirkung der zu der Entfernung des Elastomers aus der Form erforderlichen Kraft
widez&ehen zu können. Die Fähigkeit, einem Reissen oder Brechen
zu widerstehen, wird hier als Presshärtungsreissfestigkeit bezeichnet.
Das geformte Fluorelastomer wird im allgemeinen bei einer Temperatur
zwischen etwa 1500 C und. etwa 315° C, gewöhnlich bei etwa
205° C bis 260° C, innerhalb einer Zeitspanne von 2 Stunden bis 50 Stunden, je nach der Querschnittsdicke der Probe, naehgehärtet
(ofengehärtet).
Die nachfolgenden Beispiele dienen der Erläuterung der Erfindung und sind nicht als Beschränkung des Erfindungsbereichs aufzufassen«
Zur Erlä&terung der Vorteile (z.B. der erhöhten Reissfestigkeit),
die durch Vermischen verschiedener Anteile eines hochfluorierten, chlorhaltigen elastomeren Polymers mit einem hochfluorierten,
chlorfreien elastomeren Polymer erzielt werden, wurden die in der Tabelle I angegebenen Formulierungen hergestellt. Die Formulierungen 1, 2 und 11 wurden durch gemeinsames Vermischen der gesamten
angegebenen Bestandteile in* einer Zweiwalzenkautschukmühle hergestellt. Jede der übrigen Formulierungen wurde hergestellt,
indem zunächst, als ein Vorgemisch, alle Bestandteile, die mit einem Sternchen versehen sind, miteinander vermischt wurden und
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dann, als ein anderes Vorgemisch, die übrigen Bestandteile miteinander
vermischt wurden. Die beiden Vorgemische wurdendann miteinander unter Bildung einer Fluorelastomerzusammensetzung
vermischt, die die härtbaren elastomeren Polymere enthielt, wobei das chlorhaltige Polymer vollständig in der kontinuierlichen
Phase des chlorfreien Polymers verteilt bzw. dispergiert war.
Ausser den in der Tabelle I aufgeführten Bestandteilen enthielten
die Formulierungen 1 bis 14 30 Gew.-Teile Russ als verstärkendes
Pigment für die elastomeren Polymere. Der verwendete Russ war "Thermax" (Warenbezeichnung von R.T. Vanderbilt Company, Inc.).
Die Formulierungen 1 bis 14 enthielten ausserdem 1 Gew„-Teil
Hydrochinon, 0,5 Gew.-Teil Cinnamylidentrimethylendiamin und
0,4 Gew.-Teil
JN
Diese Bestandteile machten, ausser dem MgO und Ca(OH)2J das
Härtungssystem, für das chlorfreie Polymer aus. Das Härtungssystem
für das chlorhaltige Polymer enthielt MgO und Hexamethylendiamincarbamat.
Die verwendete Kieselsäure war fein verteilte kolloidale Kieselsäure,
wie z.B. "Hi-SiI 22^" (Warenbezeichnung von Pittsburgh
Plate Glass). Kieselsäure ist ein bevorzugtes Verstärkungsmittel für das chlorhaltige Polymer.
Das Zinkstearat wurde als Verarbeitungshilfsmittel benutzt.
Die Formulierung I5 enthielt ausser den in der Tabelle I angegebenen
Bestandteilen 10 Teile Zinkoxid (ein üblicher Ersatz für Magnesiumoxid), 10 Teile dibasisches Bleiphosphit, 2,5 Teile
Diak Nr. 1 ( ein geschütztes AmIn von DuPont) und 10 Teile Diisobutylketon
(als Verarbeitungshilfsmittel). Diese Formulierung wurde durchgemeinsärnes Vermischen der gesamten angegebenen Be-
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standteile auf einer Zweiwalzenkautschukmühle hergestellt.
Die Reissfestigkeit der Fluorelastomerzusammensetzung wurde nach
dem ASTM Testverfahren D-624-5^ gemessen. Die Teste wurdenmit
einer Forin "c" durchgeführt, und die Reissfestigkeit wurde in
Einheiten von kg je cm Dicke gemessen. Im allgemeinen ist eine Presijhr.rtungsreitofeotigkeit von wenigstens etwa 15 kg/cm zur
Verhütung des Reistens oder Brechens aes Fluorelastomergegenstands,
wenn er aus der Form entfernt wird, vorteilhafte
BAD ORIGINAL 209821/0913
Formulierung 1 2 3 4 5 6 7 Ü 9 10 11 12 IJ 14 15
CF2CH2/CF^CFCF2
(75/25) ^ 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100
CF2CH2/CF2CFC1
(50/50) 10 — -— 8* 10* 20* 50* 60* — — — — —
ο (öS/35) ·
3* 6* 60* 10 10* 10* 10* 100
^ Kieselsäure 0,5* 0,9* 1*2* 1,5* 3* 4,5* 0,5* 8,5* 1,5* 1>5* 2,5* 15
1^ KgO 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 15 10 10 10 4©.
^ 0,3* 0,6* 0,8* 1* 2* 3* 6* 6* 1* 1* 1*
ö Ca(OH)^ 222222222 62 2 2 2
_* ZinksteaHfc 111111111 11 1 1 1
w 0,1* 0,1* 0,2* 0,2* 0,2*
Hexaraetnylen-
diaminearbamat 0,08* 0,1* 0,1* 0,1* 0,2* 0,3* 0,6* 0,6* 0,3* 0,25* 0,25*
Presshärtung
(20 Min./16S°C)
Shore Α-Härte c5-7'2 65 72 65 65 65 65 60 60 69 64 64
Ofenhärtung
(24 Std./260°C)
Shore A-Härte 72-80 73 73 78 74 76 76 77 76 7b 76 SO
Tabelle I ■(Fortsetzung)
Formulierung 1 2 3 K 5 ('>
" 7 B rj 10 11 12 15 14
Bestandteile Gew.-Teile
Presshärtungsreiss-
festigkeit
kg/crn 10-11 iv' 13 20 Iy 2c 2>· 30 25 27 15 23 27 39 36
Gfeniiärtungs-NJ
reise festiget? keit kg/cm 13-11I I1I- 12 15 16 10 19 14 1?' 18 18 ^ '
^ (Ofen-hf 00 härtung
Ξ ■
- 11 - R J)O;k: ■
Bei ■: -lic 1 'd
r'luu'elastotere, axe auf eier in der Tabelle Ii angegebenen For-.';;allei'an,'i
be^toiuen, wurden riaon zwei untersehiedLicnen Verfahrens-'v.'c-Ioer
.iei'L;t.stellt uv.: l,u zeilen, da^s ein lun^orec oder unnötiger-,.ei./e
ausgekeimtes Yer.r.ahlen aea chloi-h:.ltigen Polymei-G mit dem
oüljj'i'reien i'ol'j-.'ici· weder- ei-iOr-aerliciij noch beeonaers erwünscht
iot, wenn eine stark verbesserte Reissfestigkeit erzielt werden
;;oll. Bei .j..-uer Herc-tellungsweiise vjuraen öie mit einem Sternchen
boiJolo-Uieton Bestandteile ^unäcnst miteinander als Yorgemirich
vei'.!.i..ant, unu die übrigen Bestandteile vraraen ir.iteinander alc
ein unaerc·- vorgeiaicc: vsi'i.iiücht. Die beiden Voi'^erni.icne wurcien
.ianr. üiiteinaniai' auf eine^ Zweiv;al;:eni..autsühui:..-:aijle vermiccht.
T a ρ e 1 1 e II
3outanateil Gew.-Teile
3outanateil Gew.-Teile
Jr^OIi /CF-CrJi.. (75/d-j) IZO
Jj CH /Ci«"^CFCl (o5/~j-j) jG*
rie^eldäiiiv ("Hi-oii =-;>:") 4,3*
:λ ίο
r;ucj ("Tue: Max") ^C
Zini-.otearat 1
K
^lvT / Ö-C. ^ O1. II, / '---,4
^lvT / Ö-C. ^ O1. II, / '---,4
Cinn;iV.:;."li^enti'imethy lenaiarüin C, ^
He:;a..;3thy Ionaia!;:incarba:nat C, 75*
DiiöobutylLutcn (Verarbeitung- 3*
iiilfsmittel)
2ü98ifl/0913 βΑΛΛ
0AD ORIGINAL
- 12 - M 3036
Nach der einen Herstellungsweise wurden die Gemische miteinander unter Anwendung einer grossen Zweiwalzenkautschukmühle mit einem
engen Spalt zwischen den Walzen vermischt. Nachdem die Vorgemische vollständig in dem Bereich des mittleren Drittels der Walzen
vermischt worden waren, wurde die Scherbearbeitung und das Vereinigen des Mahlguts noch etwa 30 Minuten lang fortgeführt. Proben
der Fluorelastomerzusammensetzung wurden dann pressgehärtet und ofengehärtet. Die Proben wurden in der gleichen Weise wie in dem
Beispiel 1 getestet. Die Ergebnisse waren wie folgt:
Reissfestigkeit:
Presshärtung (20 Minuten/l68° C) = 26 kg/cm Ofenhärtung (2H- Stunden/260°C) = 20 kg/cm.
Nach der anderen Herstellungsweise wurden die Vorgemische miteinander
unter Anwendung einer kleinen Zweiwalzenkautschukmühle mit schlaffem Spalt zwischen den V/alzen vermischt. Die Vorgemische
wurden miteinander vermischt, bis es schien, dass das chlorhaltige Polymer in geeigneter Weise vollständig in dem ohlorfreien
Polymer verteilt bzw. dispergiert worden war. Das Material wurde dann aus der Kautschukmühle ohne weiteres Vermählen entfernt.
Proben der Fluorelastomerzusammensetzung wurden dann pressgehärtet und ofengehärtet, und anschliessend wurden die Proben in der
gleichen Weise wie in dem Beispiel 1 getestet. Die Ergebnisse waren wie folgt:
Reissfestigkeit:
Presshä:
Ofenhärtung (24 Stunden/2600 C) - 36 kg/cm.
Presshä:
Ofenhärtung (24 Stunden/2600 C) - 36 kg/cm.
Presshärtung (20 Minuten/l68° C) = 31 kg/cm
Obwohl die beiden in diesem Beispiel beschriebenen entstandenen Fluorelastomerzusammensetzungen innerhalb des Erfindungsbereichs
liegen, werden vorteilhafte Ergebnisse erzielt, wenn ein längeres Vermählen dec chlorhaltigen Polymers und des chlorfreien Polymers
vermieden wird. Die Polymere sollten irn allgemeinen nicht langer,
als es .zur Erzielung einer guten gleichmässigen Verteilung bzw.
Dispersion des einen Polymers in dem gesamten anderen Polymer
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- 13 - M 3036
erforderlich ist, miteinander vermählen werden.
Beispiel 3
Eine Pluorelas toraerzusammejps et zung wurde unter Verwendung der in
der Tabelle IZE angegebenen Bestandteile hergestellt.
Tabelle III
Bestandteil Gew.-TelIe
(75/25) 100
(65/35) 40*
Kieselsäure (11Hi-SiI 233") 6m
MgO 10
4x
Ca(OH)2 2
Russ ("Thermax") 30
Zinkstearat 1
0,8*
Hydrochinon 1
(C4H9V /"s-c ^c6H4 J - 0Λ
Cinnamylidentrimethylendiamin 0,5
Hexamethylendiamincarbamat Ii
Diisobuty!keton (Verarbeitungshilfsmittel) 3*
Das Verfahren zum Vermischen der Bestandteile war das gleiche, wie es in dem Beispiel 2 beschrieben ist, und zwar mit der schmalen
Zweiwalzenkautschukmühle. Nachdem die Polymere in angemessener Weise vermischt worden waren, wurde die erhaltene Dispersion
von der Walze entfernt, um ein längeres Vermählen zu verhüten.
.Proben der Fluorelastomerzusammensetzung wurden dann pressgehärtet
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- 14 - M 3036
und ofengehärtet, wonach sie dann nach dem Verfahren des Beispiels
1 getestet wurden. Die Ergebnisse waren wie folgt:
Reissfestigkeit:
Presshärtung (20 Minuten/68° C) = 30 kg/cm
Ofenhärtung (24 Stunden/260°C) = 4l kg/om.
Zahfteiche Härtungssysteme können zum Härten der hochfluorierten
elastomeren Polymere, die inden Fluorelastomerzusammensetzungen der Erfindung verwendet werden, benutzt werden. Z.B. gehören
zu normalen Härtungssystemen für die Vinylidenfluorid/Chlorfluorolefin-Elastomermischpolymere
Peroxide, Isocyanate, Polyamine und quarternäre SKLze. Diese Härtungssysteme können auch in Verbindung
mit bekannten Füllstoffen, wie z.B. Kieselsäure, Ton, Kohlenstoff und Pigmenten, benutzt werden. Die Verwendung eines
Peroxids oder geschützten Amins zum Härten ist in Verbindung mit Kieselsäureverstärkungsmitteln besonders geeignet.
Gleichfalls können bekannte Kompoundierungssysteme für Vinylidenfluorid/Perfluorpropenmischpolymere
benutzt werden, wozu Hartwigssysteme, wie z.B. Peroxide, Amine, geschützte Amine, quarternäre
Salze, aroriftische nukleophile Verbindungen, Polyäther usw., gehören.
Diese Härtungssysteme können jeweils gesondert oder in
Kombination mit jedem anderen benutzt werden, und sie können ausserdem in Verbindung mit verstärkenden Pigmenten ( z.B. Russ,
Kieselsäure, Ton ), färbenden Mitteln, Weichmachern, VerarbeitungshiIfsmitteln
und dergl. verwendet werden.
Obwohl es nicht erforderlich ist, Kieselsäure in die Fluorelastomerzusammensetzungen
der Erfindung einzuarbeiten, ist es vorteilhaft, wenn Kieselsäure in Anteilen von 1 bis 40 Gew.-<&, bezogen
auf das Gewicht des chlorhaltigen Polymers, enthalten ist. VIeim
Kieselsäure in der Formulierung enthalten ist, ist es vorteilhaft, die Kieselsäure mit dem chlorhaltigen Polymer zu vermischen, bevor
letzteres mit dem chlorfreien Polymer ^mischt wird.
- Patentansprüche 209821/0913
Claims (4)
1. Fluorelastomerzusammensetzung mit verbesserten Bearbeitungsund Verarbeitungseigenschaften, dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens zwei hochfluorierte härtbare elastomere Polymere vereinigt sind, wobei das erste diesel' Polymere in der Form einer
kontinuierlichen Phase vorliegt und das andere dieser Polymere vollständig in dem ersten Polymer verteilt bzw. dispergiert ist
und die Fluorelastomerzusammensetzung wärmebeständig und chemisch resistent ist.
2. Wärmebeständige, chemisch resistente Fluorelastomerzusarnmensetsung
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten elastomeren Polymere gehärtet sind.
3. Fluorelastoinerzusammensetzung mit verbesserten Bearbeitungsund
Verarbeitungseigenschaften, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ^wei hochfluorierte härtbare elastomere Polymere vereinigt
sind, wobei eines diesel' Polymere ein chlorfreies Polymer ist und oac andere dieser Polymere ein chlorhaltigem Polymer ist
und eines diesel· Polymere in der Form einer kontinuierlichen
Phase vorliegt und das andere dieser Polymere in der genannten kontinuierlichen Polymerphase vollständig verteilt bz«. qispergiert
ist und die Fluorelastonerzusainiüensetzung wärmebeständig
lind chemisch, resistent ist.
4. Wärmebeständige, chemisch resietente Fluorelastomerzusar.imenset^uiig
naoli Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass äie ge-
2UH821/0913
BAD
- 16 - M 303'G
nannten elastomeren Polymere gehärtet sind.
5· Fluorelastomerzusammensetzung mit verbesserten Bearbeitung»-
und Verarbeitungseigenschaften, dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens zwei hochfluorierte elastomere Polymere vereinigt sind, wobei eines dieser Polymere einen Hauptanteil an elastomerem
Vinylidenfluorid/Perfluorpropenmischpolymer enthält, und ein anderes dieser Polymere einen Hauptanteil an elastomerem
Vinylidenfluorid/Chlortrifluoräthylenmischpolymer enthält, eines dieser Polymere vollständig in einem anderen dieser Polymere
verteilt bzw. disp-ergiert ist und die Fluorelastomerzusammensetzung v/ärmebeständig und chemisch resistent ist.
Dr.Ve./Br.
2098*1/0913
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US8735970A | 1970-11-05 | 1970-11-05 |
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Publication Number | Publication Date |
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DE2155375C3 DE2155375C3 (de) | 1975-08-07 |
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |