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DE2155375A1 - Mischungen von fluorierten Elastome ren - Google Patents

Mischungen von fluorierten Elastome ren

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Publication number
DE2155375A1
DE2155375A1 DE19712155375 DE2155375A DE2155375A1 DE 2155375 A1 DE2155375 A1 DE 2155375A1 DE 19712155375 DE19712155375 DE 19712155375 DE 2155375 A DE2155375 A DE 2155375A DE 2155375 A1 DE2155375 A1 DE 2155375A1
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DE
Germany
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polymers
elastomeric
polymer
resistant
chlorine
Prior art date
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Application number
DE19712155375
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English (en)
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DE2155375B2 (de
DE2155375C3 (de
Inventor
David A St Paul Minn Stivers (V St A)
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3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
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Publication date
Application filed by Minnesota Mining and Manufacturing Co filed Critical Minnesota Mining and Manufacturing Co
Publication of DE2155375A1 publication Critical patent/DE2155375A1/de
Publication of DE2155375B2 publication Critical patent/DE2155375B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L27/00Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L27/02Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C08L27/12Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment containing fluorine atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L75/00Compositions of polyureas or polyurethanes; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L75/04Polyurethanes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L2205/00Polymer mixtures characterised by other features
    • C08L2205/02Polymer mixtures characterised by other features containing two or more polymers of the same C08L -group

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf fluorierte Elastomere und im spezielleren auf Mischungen von fluorierten Elastomeren.
Elastomere fluorierte Polymere verschiedener Typen sind seit einiger Zeit bekannt, so z.B. aus den USA-Patentschriften
2 752 331, 2 968 649, 3 051 677, 3 318 854, 3 331 823 und
3 179 619, Diese elastomeren Polymere sind wegen ihrer vorteilhaften chemischen und physikalischen Eigenschaften, wie z.B. ihrer chemischen Resistenz und Wärmebeständigkeit, sehr brauchbar, Bestimmte dieser elastomeren Polymere haben ausserdem andere vorteilhafte Eigenschaften, wie z.B. eine gute Reissfestigkeit, eine gute Zugfestigkeit und Dehnung und so weiter.
Wenn Polymere miteinander vermischt werden, weist die erhaltene Mischung im allgemeinen Eigenschaften auf, die einem auf das Gewicht bezogenen Durchschnitt der entsprechenden Eigenschaften
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- P - L J036
der Ausgangsstoffe entsprechen» Eine Verbesserung einer Eigenschaft wird daher gewöhnlich auf Kosten einer anderen vorteilhaften Eigenschaft erzielt.
Obwohl Gemische von bestimmten fluorierten Polymeren beschrieben worden sind, wie 2.B. in denUSA-Patentschriften 2 789 959,
2 789 960, 2 927 908, 3 019 206, 3 075 939, 3 105 827,
3 291 864 und 3 484 503, ist mit solchen Gemischen nicht die Pluorelastomerzusammensetzung gemäss der Erfindung vorgeschlagen worden.
Gemäss der Erfindung wird ein elastomeres fluoriertes Polymer mit einem anderen elastomeren fluorierten Polymer so modifiziert, dass eine Fluorelastomerzusammensetzung geschaffen wird, die, ohne dass ein wesentlicher Verlust an Wärmebeständigkeit oder Lösungsmittelresistenz auftritt, ein Gleichgewicht an physikalischen Eigenschaften aufweist, das dem eines jeden Ausgangselastomers überlegen ist, und die, weil die Komponenten elastomerer Art sind, innerhalb eines grossen Bereichs der betreffenden Elastomerkonzentrationen leicht bearbeitet oder verarbeitet werden kann.
Erfindungsgemäss wird so eine wärmebeständige, chemisch resistente Pluorelastomerzusammensetzung mit verbesserten Bearbeitungs- "und Verarbeitungseigenschaften geschaffen, die wenigstens zwei hochfluorierte elastomere Polymere enthält. Das erste dieser Polymere liegt in der Form einer kontinuierlichen Phase vor, und wenigstens ein anderes Polymer ist in diesem ersten Polymer vollständig verteilt bzw. dispergiert.
Geeignete hochfluorierte elastomere Polymere sind solche, die wenigstens 73 Gew.-^ kohlenstoffgebundenen Fluor enthalten, und vorzugsweise solche Polymere, in denen wenigstens 50 % der Kohlenstoffvalenzbindungen, die nicht das "Rückgrat" der Kette ausmachen, mit Fluor vorliegen. Die verwendbaren Polymere sind elastomer» In diesem Zusammenhang wird die Definition eines
20382!/QSt3
- 3 - M 3036 "
Elastomers übernommen, die in der ASTM Special Technical Publication Nr. 184 (1956) enthalten ist. Ein Elastomer wird dort als ein Stoff definiert, der bei Raumtemperatur auf wenigstens das Doppelte seiner ursprünglichen Länge gestreckt werden kann, und der, nachdem eigestreckt und die Spannung aufgehoben worden ist, sich zwangsläufig in kurzer Zeit auf annähernd seine ursprüngliche Länge zurückzieht.
Die geeigneten hochfluorierten elactomeren Polymere können durch Kondensation?"i-eaktionen, z.B. unter Bildung von Polymeren, wie etwa Fluorsiliconen ( die z.B. auf (CF-CH0CH-,) SiX, basieren,
N 2 d d.' &. i\ -a
viorin X OH oder Cl ist ), fluorierten Urethanen, fluorierten Polyestern ( die z.B. auf OHCH2(CF2)J+CH0OH basieren ) und dergl. hergestellt v/erden; die Polymere können jedoch auch durch Auüitionsreaktioncii hergestellt werden. Bevorzugte elastomere Additionspolymere bind die gesättigten Polymere, die sich von mono- -äthylenisch ungesättigten (Vinyl) Monomeren oder Fluoralkylnitrosomonomeren herleiten. Zu Monomeren, die zur Herstellung von elastomeren Additionspolymeren geeignet sind, gehören CP2=CP , CF2=CFH, CF0=CH2, CF2=CFCF7, CF2CHCF^, CF2C CHF=CFCP,, CF. ,CFCl, CF.,-CCl0, CFCl-CH.., CF^=CClCF-, und
? r. cd. di c. JJ
CF2-CHCl.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung enthält eine wärmebeständige, chemisch resistente Fluorelastomerzusammensetsung mit verbesserten Bearbeitungs- und Verarbeitungseigenschaften, die wenigstens zwei hochfluorierte elastomere Polymere enthält, wobei eines dieser Polymere chlorfrei ist und ein anderes dieser Polymere chlorhaltig ist. Eines der Polymere liegt in der For.:: einer kontinuierlichen Phase vor, und ein anderes der Polymere ist in der kontinuierlichen Polymerphase vollständig verta.lt bzw. ulzpergiert.
Unter chlorfreiem Polymer ist zu verstehen, dass das hochfluorierte elastomere Polymer nicht einen erheblichen Anteil Chlor enthält, d.h. weniger als 1 Gew.-$ Chlor aufweist. Beispiele für bevorzugte
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chlorfreie Polymere sind elastomere Mischpolymere aus CF2=CH2/CF3CF-CF2/CF2=CP2J CF2=CH2/CF,CF=CF2 und CFg-CHg/CF CF= CFH. Ein Beispiel für ein chlorhaltiges Polymer ist ein elastomeres Mischpolymer aus CF=CH2 und CF2=CFCl.
Die Fluorelastomerzusammensetzung kann etwa 3 bis etwa 97 Gew.-% des chlorhaltigen Polymers enthalten. Zur Ausbesserung der Reissfestigkeit des chlorfreien Polymers sind im allgemeinen Konzentrationen von 3 bis 30 Gew.-$ des chlorhaltigen Polymers bevorzugt und Konzentrationen von etwa 5 bis 20 Gew.-% noch bevorzugter, Das Bearbeiten und Verarbeiten, d.h. das Kalandrieren, Verpressen, Formgeben usw., des chlorhaltigen Polymers wird dadurch verbessert, dass in diesem etwa 3 bis 4-0 Gew.-$ oder mehr eines chlorfreien Polymers verteilt bzw. dispergiert sind, ohne dass dadurch vorteilhafte Eigenschaften, wie z.B. die LösungsmittelreaLstenz, die Wärmebeständigkeit, die Beständigkeit gegenüber einem Altern, eine Einbusse erleiden, was sonst stattfindet, wenn herkömmliche Verarbeitungshilfsmittel benutzt werden.
Wenn jedes der hochfluorierten elastomeren Polymere gehärtet und durch die gleichen Versatzmittel verstärkt werden soll, besteht ein Verfahren zur Herstellung der Fluorelastomerzusammensetzung darin, dass man die gewünschten härtbaren Gummiwerkstoffe miteinander in den gewünschten Anteilen mischt oder kompoundiert, und zwar unter Anwendung irgendeiner der üblichen Kautschukmischvorrichtungen, wie z.B. von Banburymischern, Walzenmischern oder eines anderen herkömmlichen Mischgeräts. Nachdem so die Polymergummiwerkstoffe vermischt worden sind, können die Modifizierungsmittel, Pigmente, Verstärkungsmittel und Vulkanisationsmittel den vermischten elastomeren Polymeren zugegeben werden. Es ist auch möglich und im allgemeinen vorteilhaft, zunächst die gewünschten Pigmente, Modifizierungsmittel, Verstärkungsmittel und Vulkanisationsmittel in jedes der härtbaren elastomeren Po.lymere getrennt einzumischen, be-^vor die Polymere miteinander vermischt werden. Bei Anwendung dieser letzteren Arbeitsweise ist es möglich, unterschiedliche Mengen und Art^r ^c r härtungsmitteln und Füllstoffen in jedem elastomeren Polymertyp zu verwenden.
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Es ist festgestellt worden, dass zum Vermischen eine Zweiwalzenkautschukmühle, die mit V/arme aus tauschern, wie z.B. Hohlkammern zum Kühlen, versehen ist, besonders geeignet ist, weil die durch die hohen Scherkräfte beim Mischen erzeuge Wärme abgeleitet werden kann und die Temperatur mit dieser Vorrichtung oder mit Vorrichtungen, die andere Einrichtungen zur Temperaturregelung aufweisen, genauer eingestellt werden kann. Zur Erzielung bester Ergebnisse soll die Temperatur des Materials auf der Walze bzw. in der Mühle nicht über etwa 120° C steigen und nicht unter 0° C fallen. Während des Mahlens ist es vorteilhaft, ein elastomeres Polymer oder mehrere elastomere Polymere vollständig in einem i anderen elastomeren Polymer einheitlich zu verteilen bzw. zu dispergieren. Ein längeres Vermählen, nachdem die elastomeren Polymere in geeigneter Weise" vermischt worden sind, ist jedoch nicht erwünscht. Daher ist es nicht erforderlich, dass die Verteilung in der Form einer Lösung des einen Polymers in einem anderen Polymer vorliegt. Z.B. ist beobachtet worden, dass eine dünne Schicht, die aus einer Lösung eines elastomeren Mischpolymers aus C^SV/CFpHp in Diisobuty!keton vergossen worden ist, vollständig transparent ist. Gleichfalls ist ein Film oder eine Schicht, die bzw. der aus einer Lösung eines elastomeren Mischpolymers aus CFgCHg/CFgCFCl in Diisobutylketon vergossen worden ist, vollständig transparent. Durch gemeinsames Vermischen der beiden vorstehenden Lösungen und nachfolgendes Vergiessen eines " Films aus diesem Gemisch wird jedoch ein durchscheinender Film erhalten, was zeigt," dass diese beiden Polymere bei Raumtemperatur nicht gegenseitig löslich sind.
DieFluorelastomerzusammensetzung der Erfindung findet am meisten auf dem Gebiet der O-Ringe, Dichtungsscheiben, Halterungsabdichtungen, Dichtungsmanschetten und dergl. Verwendung. Die vermischten Polymere müssen daher, bevor sie auf diese Weise eingesetzt werden können, gehärtet werden. Das Härtungsverfahren enthält im allgemeinen zwei Stufen. Die erste Stufe besteht in dem Pressen der ve'rmischten Fluorelastomerdispersion in eine Form und Erwärmen (Presshärten). Das Presshärten wird bei einer Temperatur zwischen
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etwa Ij35° C und. etwa 205° C vorzugsweise zwischen etwa I5O0 G und etwa 175° C3 innerhalb einer Zeitspanne von 5. Minuten bis
etwa 1 Stunde durchgeführt. Ein Druck von etwa 7 bis etwa 210
2 2
kg/crn und vorzugsweise von etwa 35 bis etwa 70 kg/cm wird, auf die vermischte Dispersion in der Form angewendet. Das pressgehärtete Elastomer wird dann ausder Form entfernt und zum Nachhärten in einem Ofen angeordnet.
Das pressgehärtete Elastomer muss genügend Festigkeit und Zähigkeit haben, um einem Reissen oder Brechen durch Einwirkung der zu der Entfernung des Elastomers aus der Form erforderlichen Kraft widez&ehen zu können. Die Fähigkeit, einem Reissen oder Brechen zu widerstehen, wird hier als Presshärtungsreissfestigkeit bezeichnet.
Das geformte Fluorelastomer wird im allgemeinen bei einer Temperatur zwischen etwa 1500 C und. etwa 315° C, gewöhnlich bei etwa 205° C bis 260° C, innerhalb einer Zeitspanne von 2 Stunden bis 50 Stunden, je nach der Querschnittsdicke der Probe, naehgehärtet (ofengehärtet).
Die nachfolgenden Beispiele dienen der Erläuterung der Erfindung und sind nicht als Beschränkung des Erfindungsbereichs aufzufassen«
Beispiel 1
Zur Erlä&terung der Vorteile (z.B. der erhöhten Reissfestigkeit), die durch Vermischen verschiedener Anteile eines hochfluorierten, chlorhaltigen elastomeren Polymers mit einem hochfluorierten, chlorfreien elastomeren Polymer erzielt werden, wurden die in der Tabelle I angegebenen Formulierungen hergestellt. Die Formulierungen 1, 2 und 11 wurden durch gemeinsames Vermischen der gesamten angegebenen Bestandteile in* einer Zweiwalzenkautschukmühle hergestellt. Jede der übrigen Formulierungen wurde hergestellt, indem zunächst, als ein Vorgemisch, alle Bestandteile, die mit einem Sternchen versehen sind, miteinander vermischt wurden und
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dann, als ein anderes Vorgemisch, die übrigen Bestandteile miteinander vermischt wurden. Die beiden Vorgemische wurdendann miteinander unter Bildung einer Fluorelastomerzusammensetzung vermischt, die die härtbaren elastomeren Polymere enthielt, wobei das chlorhaltige Polymer vollständig in der kontinuierlichen Phase des chlorfreien Polymers verteilt bzw. dispergiert war.
Ausser den in der Tabelle I aufgeführten Bestandteilen enthielten die Formulierungen 1 bis 14 30 Gew.-Teile Russ als verstärkendes Pigment für die elastomeren Polymere. Der verwendete Russ war "Thermax" (Warenbezeichnung von R.T. Vanderbilt Company, Inc.).
Die Formulierungen 1 bis 14 enthielten ausserdem 1 Gew„-Teil Hydrochinon, 0,5 Gew.-Teil Cinnamylidentrimethylendiamin und 0,4 Gew.-Teil
JN
Diese Bestandteile machten, ausser dem MgO und Ca(OH)2J das Härtungssystem, für das chlorfreie Polymer aus. Das Härtungssystem für das chlorhaltige Polymer enthielt MgO und Hexamethylendiamincarbamat.
Die verwendete Kieselsäure war fein verteilte kolloidale Kieselsäure, wie z.B. "Hi-SiI 22^" (Warenbezeichnung von Pittsburgh Plate Glass). Kieselsäure ist ein bevorzugtes Verstärkungsmittel für das chlorhaltige Polymer.
Das Zinkstearat wurde als Verarbeitungshilfsmittel benutzt.
Die Formulierung I5 enthielt ausser den in der Tabelle I angegebenen Bestandteilen 10 Teile Zinkoxid (ein üblicher Ersatz für Magnesiumoxid), 10 Teile dibasisches Bleiphosphit, 2,5 Teile Diak Nr. 1 ( ein geschütztes AmIn von DuPont) und 10 Teile Diisobutylketon (als Verarbeitungshilfsmittel). Diese Formulierung wurde durchgemeinsärnes Vermischen der gesamten angegebenen Be-
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standteile auf einer Zweiwalzenkautschukmühle hergestellt.
Die Reissfestigkeit der Fluorelastomerzusammensetzung wurde nach dem ASTM Testverfahren D-624-5^ gemessen. Die Teste wurdenmit einer Forin "c" durchgeführt, und die Reissfestigkeit wurde in Einheiten von kg je cm Dicke gemessen. Im allgemeinen ist eine Presijhr.rtungsreitofeotigkeit von wenigstens etwa 15 kg/cm zur Verhütung des Reistens oder Brechens aes Fluorelastomergegenstands, wenn er aus der Form entfernt wird, vorteilhafte
BAD ORIGINAL 209821/0913
Tabelle I
Formulierung 1 2 3 4 5 6 7 Ü 9 10 11 12 IJ 14 15
Bestandteile Gew.-Teile
CF2CH2/CF^CFCF2
(75/25) ^ 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100 100
CF2CH2/CF2CFC1
(50/50) 10 — -— 8* 10* 20* 50* 60* — — — — —
ο (öS/35) · 3* 6* 60* 10 10* 10* 10* 100
^ Kieselsäure 0,5* 0,9* 1*2* 1,5* 3* 4,5* 0,5* 8,5* 1,5* 1>5* 2,5* 15
1^ KgO 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 15 10 10 10 4©.
^ 0,3* 0,6* 0,8* 1* 2* 3* 6* 6* 1* 1* 1*
ö Ca(OH)^ 222222222 62 2 2 2
_* ZinksteaHfc 111111111 11 1 1 1
w 0,1* 0,1* 0,2* 0,2* 0,2*
Hexaraetnylen-
diaminearbamat 0,08* 0,1* 0,1* 0,1* 0,2* 0,3* 0,6* 0,6* 0,3* 0,25* 0,25*
Presshärtung
(20 Min./16S°C)
Shore Α-Härte c5-7'2 65 72 65 65 65 65 60 60 69 64 64
Ofenhärtung
(24 Std./260°C)
Shore A-Härte 72-80 73 73 78 74 76 76 77 76 7b 76 SO
Tabelle I ■(Fortsetzung)
Formulierung 1 2 3 K 5 ('> " 7 B rj 10 11 12 15 14 Bestandteile Gew.-Teile
Presshärtungsreiss-
festigkeit
kg/crn 10-11 iv' 13 20 Iy 2c 2>· 30 25 27 15 23 27 39 36
Gfeniiärtungs-NJ reise festiget? keit kg/cm 13-11I I1I- 12 15 16 10 19 14 1?' 18 18 ^ ' ^ (Ofen-hf 00 härtung
Ξ ■
- 11 - R J)O;k: ■
Bei ■: -lic 1 'd
r'luu'elastotere, axe auf eier in der Tabelle Ii angegebenen For-.';;allei'an,'i be^toiuen, wurden riaon zwei untersehiedLicnen Verfahrens-'v.'c-Ioer .iei'L;t.stellt uv.: l,u zeilen, da^s ein lun^orec oder unnötiger-,.ei./e ausgekeimtes Yer.r.ahlen aea chloi-h:.ltigen Polymei-G mit dem oüljj'i'reien i'ol'j-.'ici· weder- ei-iOr-aerliciij noch beeonaers erwünscht iot, wenn eine stark verbesserte Reissfestigkeit erzielt werden ;;oll. Bei .j..-uer Herc-tellungsweiise vjuraen öie mit einem Sternchen boiJolo-Uieton Bestandteile ^unäcnst miteinander als Yorgemirich vei'.!.i..ant, unu die übrigen Bestandteile vraraen ir.iteinander alc ein unaerc·- vorgeiaicc: vsi'i.iiücht. Die beiden Voi'^erni.icne wurcien .ianr. üiiteinaniai' auf eine^ Zweiv;al;:eni..autsühui:..-:aijle vermiccht.
T a ρ e 1 1 e II
3outanateil Gew.-Teile
Jr^OIi /CF-CrJi.. (75/d-j) IZO
Jj CH /Ci«"^CFCl (o5/~j-j) jG*
rie^eldäiiiv ("Hi-oii =-;>:") 4,3*
:λ ίο
r;ucj ("Tue: Max") ^C
Zini-.otearat 1
K
^lvT / Ö-C. ^ O1. II, / '---,4
Cinn;iV.:;."li^enti'imethy lenaiarüin C, ^
He:;a..;3thy Ionaia!;:incarba:nat C, 75*
DiiöobutylLutcn (Verarbeitung- 3*
iiilfsmittel)
2ü98ifl/0913 βΑΛΛ
0AD ORIGINAL
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Nach der einen Herstellungsweise wurden die Gemische miteinander unter Anwendung einer grossen Zweiwalzenkautschukmühle mit einem engen Spalt zwischen den Walzen vermischt. Nachdem die Vorgemische vollständig in dem Bereich des mittleren Drittels der Walzen vermischt worden waren, wurde die Scherbearbeitung und das Vereinigen des Mahlguts noch etwa 30 Minuten lang fortgeführt. Proben der Fluorelastomerzusammensetzung wurden dann pressgehärtet und ofengehärtet. Die Proben wurden in der gleichen Weise wie in dem Beispiel 1 getestet. Die Ergebnisse waren wie folgt:
Reissfestigkeit:
Presshärtung (20 Minuten/l68° C) = 26 kg/cm Ofenhärtung (2H- Stunden/260°C) = 20 kg/cm.
Nach der anderen Herstellungsweise wurden die Vorgemische miteinander unter Anwendung einer kleinen Zweiwalzenkautschukmühle mit schlaffem Spalt zwischen den V/alzen vermischt. Die Vorgemische wurden miteinander vermischt, bis es schien, dass das chlorhaltige Polymer in geeigneter Weise vollständig in dem ohlorfreien Polymer verteilt bzw. dispergiert worden war. Das Material wurde dann aus der Kautschukmühle ohne weiteres Vermählen entfernt. Proben der Fluorelastomerzusammensetzung wurden dann pressgehärtet und ofengehärtet, und anschliessend wurden die Proben in der gleichen Weise wie in dem Beispiel 1 getestet. Die Ergebnisse waren wie folgt:
Reissfestigkeit:
Presshä:
Ofenhärtung (24 Stunden/2600 C) - 36 kg/cm.
Presshärtung (20 Minuten/l68° C) = 31 kg/cm
Obwohl die beiden in diesem Beispiel beschriebenen entstandenen Fluorelastomerzusammensetzungen innerhalb des Erfindungsbereichs liegen, werden vorteilhafte Ergebnisse erzielt, wenn ein längeres Vermählen dec chlorhaltigen Polymers und des chlorfreien Polymers vermieden wird. Die Polymere sollten irn allgemeinen nicht langer, als es .zur Erzielung einer guten gleichmässigen Verteilung bzw. Dispersion des einen Polymers in dem gesamten anderen Polymer
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- 13 - M 3036
erforderlich ist, miteinander vermählen werden. Beispiel 3
Eine Pluorelas toraerzusammejps et zung wurde unter Verwendung der in der Tabelle IZE angegebenen Bestandteile hergestellt.
Tabelle III Bestandteil Gew.-TelIe
(75/25) 100
(65/35) 40*
Kieselsäure (11Hi-SiI 233") 6m
MgO 10
4x
Ca(OH)2 2
Russ ("Thermax") 30
Zinkstearat 1
0,8*
Hydrochinon 1
(C4H9V /"s-c ^c6H4 J -
Cinnamylidentrimethylendiamin 0,5
Hexamethylendiamincarbamat Ii
Diisobuty!keton (Verarbeitungshilfsmittel) 3*
Das Verfahren zum Vermischen der Bestandteile war das gleiche, wie es in dem Beispiel 2 beschrieben ist, und zwar mit der schmalen Zweiwalzenkautschukmühle. Nachdem die Polymere in angemessener Weise vermischt worden waren, wurde die erhaltene Dispersion von der Walze entfernt, um ein längeres Vermählen zu verhüten.
.Proben der Fluorelastomerzusammensetzung wurden dann pressgehärtet
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- 14 - M 3036
und ofengehärtet, wonach sie dann nach dem Verfahren des Beispiels 1 getestet wurden. Die Ergebnisse waren wie folgt:
Reissfestigkeit:
Presshärtung (20 Minuten/68° C) = 30 kg/cm Ofenhärtung (24 Stunden/260°C) = 4l kg/om.
Zahfteiche Härtungssysteme können zum Härten der hochfluorierten elastomeren Polymere, die inden Fluorelastomerzusammensetzungen der Erfindung verwendet werden, benutzt werden. Z.B. gehören zu normalen Härtungssystemen für die Vinylidenfluorid/Chlorfluorolefin-Elastomermischpolymere Peroxide, Isocyanate, Polyamine und quarternäre SKLze. Diese Härtungssysteme können auch in Verbindung mit bekannten Füllstoffen, wie z.B. Kieselsäure, Ton, Kohlenstoff und Pigmenten, benutzt werden. Die Verwendung eines Peroxids oder geschützten Amins zum Härten ist in Verbindung mit Kieselsäureverstärkungsmitteln besonders geeignet.
Gleichfalls können bekannte Kompoundierungssysteme für Vinylidenfluorid/Perfluorpropenmischpolymere benutzt werden, wozu Hartwigssysteme, wie z.B. Peroxide, Amine, geschützte Amine, quarternäre Salze, aroriftische nukleophile Verbindungen, Polyäther usw., gehören. Diese Härtungssysteme können jeweils gesondert oder in Kombination mit jedem anderen benutzt werden, und sie können ausserdem in Verbindung mit verstärkenden Pigmenten ( z.B. Russ, Kieselsäure, Ton ), färbenden Mitteln, Weichmachern, VerarbeitungshiIfsmitteln und dergl. verwendet werden.
Obwohl es nicht erforderlich ist, Kieselsäure in die Fluorelastomerzusammensetzungen der Erfindung einzuarbeiten, ist es vorteilhaft, wenn Kieselsäure in Anteilen von 1 bis 40 Gew.-<&, bezogen auf das Gewicht des chlorhaltigen Polymers, enthalten ist. VIeim Kieselsäure in der Formulierung enthalten ist, ist es vorteilhaft, die Kieselsäure mit dem chlorhaltigen Polymer zu vermischen, bevor letzteres mit dem chlorfreien Polymer ^mischt wird.
- Patentansprüche 209821/0913

Claims (4)

Patentansprüche
1. Fluorelastomerzusammensetzung mit verbesserten Bearbeitungsund Verarbeitungseigenschaften, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei hochfluorierte härtbare elastomere Polymere vereinigt sind, wobei das erste diesel' Polymere in der Form einer kontinuierlichen Phase vorliegt und das andere dieser Polymere vollständig in dem ersten Polymer verteilt bzw. dispergiert ist und die Fluorelastomerzusammensetzung wärmebeständig und chemisch resistent ist.
2. Wärmebeständige, chemisch resistente Fluorelastomerzusarnmensetsung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten elastomeren Polymere gehärtet sind.
3. Fluorelastoinerzusammensetzung mit verbesserten Bearbeitungsund Verarbeitungseigenschaften, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ^wei hochfluorierte härtbare elastomere Polymere vereinigt sind, wobei eines diesel' Polymere ein chlorfreies Polymer ist und oac andere dieser Polymere ein chlorhaltigem Polymer ist und eines diesel· Polymere in der Form einer kontinuierlichen Phase vorliegt und das andere dieser Polymere in der genannten kontinuierlichen Polymerphase vollständig verteilt bz«. qispergiert ist und die Fluorelastonerzusainiüensetzung wärmebeständig lind chemisch, resistent ist.
4. Wärmebeständige, chemisch resietente Fluorelastomerzusar.imenset^uiig naoli Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass äie ge-
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BAD
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nannten elastomeren Polymere gehärtet sind.
5· Fluorelastomerzusammensetzung mit verbesserten Bearbeitung»- und Verarbeitungseigenschaften, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei hochfluorierte elastomere Polymere vereinigt sind, wobei eines dieser Polymere einen Hauptanteil an elastomerem Vinylidenfluorid/Perfluorpropenmischpolymer enthält, und ein anderes dieser Polymere einen Hauptanteil an elastomerem Vinylidenfluorid/Chlortrifluoräthylenmischpolymer enthält, eines dieser Polymere vollständig in einem anderen dieser Polymere verteilt bzw. disp-ergiert ist und die Fluorelastomerzusammensetzung v/ärmebeständig und chemisch resistent ist.
Dr.Ve./Br.
2098*1/0913
DE2155375A 1970-11-05 1971-11-04 Mischungen von fluorierten Elastomeren Expired DE2155375C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US8735970A 1970-11-05 1970-11-05

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2155375A1 true DE2155375A1 (de) 1972-05-18
DE2155375B2 DE2155375B2 (de) 1975-01-02
DE2155375C3 DE2155375C3 (de) 1975-08-07

Family

ID=22204714

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