DE19505471A1 - Leuchte mit Federverschluß - Google Patents
Leuchte mit FederverschlußInfo
- Publication number
- DE19505471A1 DE19505471A1 DE1995105471 DE19505471A DE19505471A1 DE 19505471 A1 DE19505471 A1 DE 19505471A1 DE 1995105471 DE1995105471 DE 1995105471 DE 19505471 A DE19505471 A DE 19505471A DE 19505471 A1 DE19505471 A1 DE 19505471A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- web
- lamp
- cover
- spring clip
- luminaire
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V17/00—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
- F21V17/10—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
- F21V17/16—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting
- F21V17/164—Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening by deformation of parts; Snap action mounting the parts being subjected to bending, e.g. snap joints
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)
- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leuchte mit einem fe
dernden Einrastverschluß zur Befestigung einer in eine abge
hängte Stellung abziehbaren und dann gegenüber einem Leuchten
gehäuse abklappbaren Leuchtenabdeckung, wobei der Einrastver
schluß mehrere Verschlußfedern mit jeweils einem Federbügel
aufweist, der schwenkbar an der Leuchtenabdeckung gehalten
ist, wobei der Federbügel bei in das Leuchtengehäuse einge
setzter Leuchtenabdeckung mit abgewinkelten ersten Schenkelab
schnitten hinter einer Rasteinrichtung am Leuchtengehäuse fe
dernd einrastet und bei vom Leuchtengehäuse abgehängter
Leuchtenabdeckung mit einem die Schenkelabschnitte verbinden
den Steg in eine Halteeinrichtung eingreift, wobei die
Halteeinrichtung eine mit Abstand zu einer Vertiefung am
Leuchtengehäuse angeordnete Hakenlasche aufweist.
Aus dem DE-GM 84 04 628 ist eine gattungsgemäße Leuchte mit
einem federnden Einrastverschluß bekannt. Bei dieser Leuchte
dienen mehrere Federbügel, von denen jeweils zwei auf einer
Längsseite der Leuchte angeordnet sind, dazu, eine Leuchtenab
deckung, die etwa als Rasterabdeckung ausgeführt sein kann,
sowohl in einer in das Leuchtengehäuse eingesetzten Stellung,
als auch in einer vom Leuchtengehäuse abgehängten Stellung an
diesem sicher zu halten. Dabei werden die beiden vorgenannten
Relativpositionen der Leuchtenabdeckung dadurch gesichert, daß
in der eingesetzten Stellung erste abgewinkelte Schenkelab
schnitte der an der Leuchtenabdeckung montierten Federbügel
hinter am Leuchtengehäuse angeordnete Rasteinrichtungen ein
rasten, und in der abgehängten Stellung die Federbügel mit
Stegen, die die genannten Schenkelabschnitte miteinander ver
bindenden, hinter am Leuchtengehäuse angeordnete Hakenlaschen
eingreifen.
Bei der bekannten Leuchte ist es möglich, die Federbügel auf
einer oder auch auf beiden Längsseiten der Leuchte durch ge
ringfügiges Anheben der Leuchtenabdeckung auf der entsprechen
den Seite aus dem einhakenden Eingriff mit den Hakenlaschen zu
bewegen und die Federbügel nach innen zu verschwenken, um die
Leuchtenabdeckung vom Leuchtengehäuse abzuklappen oder auch
ganz von diesem zu trennen. Dieser abklappbaren Konfiguration
liegt der Gedanke zugrunde, einen möglichst einfachen War
tungszugriff auf die Leuchte, beispielsweise zum Austausch von
Leuchtstofflampen, zu ermöglichen und dabei trotzdem noch eine
mechanisch sichere Verbindung zwischen der Leuchtenabdeckung
und dem Leuchtengehäuse zu gewährleisten.
Diesem Anspruch wird die bekannte Leuchte bei fachmännischer
Ausführung von Installations- oder Wartungsmaßnahmen gerecht.
Jedoch kann es bei ungeschickter Handhabung der Leuchtenab
deckung, insbesondere dann, wenn nach erfolgtem Absenken bzw.
Abhängen der Leuchtenabdeckung durch etwa mittigen Zugriff auf
die Leuchtenabdeckung diese wieder leicht angehoben wird, zu
einem beidseitigen Aushängen der Federbügel aus den Hakenla
schen kommen, wodurch sich die Leuchtenabdeckung in einer
nicht definierten Lage befindet, in der die sichere mechani
sche Verbindung zwischen der Leuchtenabdeckung und dem Leuch
tengehäuse nicht mehr gewährleistet ist. Dies kann beispiels
weise dazu führen, daß die Leuchtenabdeckung dem Zugriff der
die Installation oder die Wartung durchführenden Person ent
gleitet und beschädigt wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
eine Leuchte der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der
ein unbeabsichtigtes Lösen der Leuchtenabdeckung aus der me
chanischen Verbindung mit dem Leuchtengehäuse verhindert wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Leuchte mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Leuchte ist die Hakenlasche mit ei
nem den lichten Abstand zur Vertiefung reduzierenden Vorsprung
versehen, derart, daß der lichte Abstand zwischen dem Vor
sprung und der Vertiefung auf einen Abstand reduziert ist, der
kleiner ist als der Federdrahtdurchmesser, und der Vorsprung
somit bei einer Verschiebung des Stegs über den Vorsprung eine
Durchbiegung des Stegs in die Vertiefung bewirkt.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird eine taktile Si
cherheitseinrichtung geschaffen, die verhindert, daß die
Leuchtenabdeckung nicht nur teilweise, wie es zur Überführung
in dem abgeklappten Zustand notwendig ist, sondern insgesamt
aus der Verbindung mit dem Leuchtengehäuse heraus bewegt wird,
ohne daß dies beabsichtigt wäre. Gleichzeitig ist jedoch si
chergestellt, daß die bei Überwindung der taktilen Siche
rungseinrichtung aufzubringende Kraft nicht so groß ist, daß
ein Lösen der Verbindung zwischen der Leuchtenabdeckung und
dem Leuchtengehäuse unnötig erschwert wird.
Bei der vorliegenden Erfindung macht man sich die elastischen
Eigenschaften des für den Federbügel verwendeten Federdrahts
zunutze, die ein elastisches Ausweichen des Stegs in die un
terhalb der Hakenlasche vorgesehene Vertiefung bei einem Vor
beibewegen des Stegs an einem Vorsprung der Hakenlasche ermög
lichen. Aufgrund der erfindungsgemäßen Gestaltung werden an
die Hakenlasche keine Elastizitätsansprüche gestellt, so daß
hierfür einfaches Stahlblech verwendet werden kann. Die für
die Erfindung wesentliche elastische Materialeigenschaft wird
vielmehr durch den Federdraht des Federbügels zur Verfügung
gestellt, der ohnehin zur Ausbildung des federnden Einrastver
schlusses benötigt wird. Somit kann festgestellt werden, daß
bereits geringe konstruktive Maßnahmen ausreichend sind, näm
lich die Ausbildung des Vorsprungs an der Hakenlasche und die
darunter vorgesehene Vertiefung, um die besonderen, vorstehend
geschilderten erfindungsgemäßen Wirkungen zu erzielen.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist die Hakenla
sche in Verschieberichtung des Stegs zu einem benachbarten
Vertiefungsrand einen Randabstand auf, der größer ist als der
Federdrahtdurchmesser, und der Federbügel ist mit einem im
wesentlichen in Verschieberichtung ausgerichteten Teilab
schnitt versehen, der so angeordnet ist, daß er bei Verschie
bung des Stegs über den Vorsprung in die Vertiefung eindringt.
Bei dieser Ausführungsform ist die Kraft, die aufzubringen
ist, um den betreffenden Federbügel bzw. dessen Steg aus dem
verhakten Eingriff mit der Hakenlasche zu lösen noch weiter
reduziert, und zwar so, daß die durch das Zusammenwirken von
dem Hakenlaschenvorsprung, dem Federdraht und der Vertiefung
ermöglichte taktile Sicherungseinrichtung gewährleistet
bleibt; jedoch bei einem weiter reduzierten Kraftaufwand zur
Überwindung der taktilen Sicherungseinrichtung. Dies wird da
durch ermöglicht, daß der Teilabschnitt des Federbügels in die
Vertiefung eindringen kann, und damit die notwendige Verfor
mung des Stegs oder benachbarter Federbügelteile zur Überwin
dung des Vorsprungs reduziert wird. Ein gewisser mechanischer
Widerstand bleibt jedoch erhalten, da der Steg auch bei diesem
Ausführungsbeispiel über den Vorsprung der Hakenlasche hinweg
bewegt werden muß, so daß immer noch eine, wenn auch nunmehr
geringere Biegung des Stegs zur Überwindung des Vorsprungs
notwendig ist.
Als vorteilhaft erweist es sich, wenn der Steg zwei Stegab
schnitte aufweist, denen jeweils eine Hakenlasche zugeordnet
ist, wobei jedem Stegabschnitt ein Teilabschnitt zugeordnet
ist und beide Teilabschnitte Schenkel einer U-förmigen, die
Stegabschnitte miteinander verbindenden Einbiegung bilden.
Eine derartige "Parallelanordnung" der axialen
Sicherungseinrichtungen ermöglicht eine vorteilhafte Nutzung
der U-förmigen Einbiegung sowohl zur Ausbildung der Teilab
schnitte als auch als "inneres" Federelements des Federbügels,
das parallel mit den abgewinkelten ersten Schenkelabschnitten
wirkt, die zur Verrastung mit der Rasteinrichtung dienen, so
daß gleichzeitig neben der parallelen Anordnung der axialen
Sicherungseinrichtungen eine relativ weiche Federanordnung für
den Federbügel insgesamt ermöglicht wird.
Besonders vorteilhaft ist es auch, wenn der Vorsprung in der
bzw. den Hakenlaschen durch eine Einprägung gebildet ist, da
auf diese Art und Weise der Vorsprung besonders einfach und
ohne komplizierte Formgebung sowie ohne zusätzlichen Materi
alaufwand realisierbar ist.
Wenn, wie es in einem weiteren Ausführungsbeispiel der Fall
ist, der Federbügel so gestaltet ist, daß neben den ersten ab
gewinkelten Schenkelabschnitten, die zur federnden Verrastung
hinter der Rasteinrichtung dienen, zweite Schenkelabschnitte
vorgesehen sind, die sich jeweils zwischen einem ersten Schen
kelabschnitt und einem von zwei als Schwenkachsen dienenden
Enden des Federbügels erstrecken, wobei die Enden in einer
Ebene angeordnet sind, die gegenüber der Ebene der Schenkelab
schnitte geneigt ist, wird erreicht, daß das Eindringen der
Teilabschnitte in die den Hakenlaschen zugeordneten Vertiefun
gen noch weiter erleichtert wird, so daß eine noch sensiblere
Gestaltung der taktilen Sicherungseinrichtung möglich ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung der Leuchte, die eine
separate Ausbildung eines Schutzleiters überflüssig macht,
weist die Merkmale des Anspruchs 6 auf.
Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform unter Bezug
nahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. Es zei
gen:
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Längsseitenwand eines Leuch
tengehäuses mit einem Federbügel bei in das Leuchtengehäuse
eingesetzter Leuchtenabdeckung;
Fig. 2 eine in der Ansicht Fig. 1 entsprechende Darstellung
mit einem Federbügel bei vom Leuchtengehäuse abgehängter
Leuchtenabdeckung;
Fig. 3 eine Schnittansicht der in Fig. 1 dargestellten Feder
bügel-Konfiguration bei in das Leuchtengehäuse eingesetzter
Leuchtenabdeckung;
Fig. 4 eine Schnittansicht der in Fig. 2 dargestellten Feder
bügel-Konfiguration bei vom Leuchtengehäuse abgehängter Leuch
tenabdeckung;
Fig. 5 eine Leuchtenabdeckung in abgehängter Stellung;
Fig. 6 die Leuchtenabdeckung in einer Übergangsstellung unmit
telbar vor dem Abklappen;
Fig. 7 die Leuchtenabdeckung in abgeklappter Stellung;
Fig. 8 eine gegenüber Fig. 2 detailliertere Darstellung einer
an der Längsseitenwand des Leuchtengehäuses angeordneten Hal
teplatte mit einer Rasteinrichtung und einer Halteeinrichtung
für den Federbügel;
Fig. 9 einen Teilschnitt der in Fig. 8 dargestellten Halte
platte gemäß Schnittlinienverlauf IX-IX in perspektivischer
Ansicht.
Fig. 1 zeigt in einer Ausschnittsdarstellung ein in einer Ge
samtansicht in Fig. 5 dargestelltes Leuchtengehäuse 10 einer
Leuchte für Leuchtstofflampen 11. Das Leuchtengehäuse 10 weist
zwei nach oben schräg gegeneinander verlaufende Längswände 12
auf, die durch eine Wand 13 miteinander verbunden sind. Die
beiden Enden des Leuchtengehäuses 10 sind durch Stirnwände
abgeschlossen, so daß sich ein insgesamt wannenförmiges Leuch
tengehäuse ergibt, dessen offene Unterseite 14 bei montierter
Leuchte durch eine Rasterabdeckung 15 abgeschlossen ist. Die
Rasterabdeckung 15 enthält zwei nach oben gegeneinander ge
neigte Außenwände 16, sowie im Falle mehrlampiger Leuchten
einen oder mehrere Längsstege mit V-förmigem Querschnitt. Zwi
schen diesen Außenwänden 16 und dem oder den Längsstegen er
strecken sich quer zur Leuchtenachse im gleichen gegenseitigen
Abstand eine Vielzahl von Lamellen 17 (Fig. 1). Die Lamellen
17 ragen mit Teilen 18 seitlich durch entsprechende Schlitze
in den Außenwänden 16 der Rasterabdeckung 15 nach außen. Mit
tels dieser Teile 18 und zusätzlicher, nicht gezeigter Ab
kröpfungen sind die Lamellen 17 an den Außenwänden 16 der Ra
sterabdeckung 15 verankert.
Zur Befestigung der Rasterabdeckung 15 am Leuchtengehäuse 10
dienen mehrere als Verschlußfedern wirkende, im wesentlichen
U-förmige Federbügel 19, die in der Regel paarweise an jeder
Längsseite der Leuchte vorgesehen sind. Diese Federbügel 19
sind so beschaffen und angeordnet, daß die Rasterabdeckung 15
aus einer in das Leuchtengehäuse 10 eingesetzten Stellung
(Fig. 1 und 3) in eine vom Leuchtengehäuse 10 abgehängte Stel
lung (Fig. 2, 4 und 5) abgezogen und dann beispielsweise zum
Auswechseln einer defekten Leuchtstofflampe 11, wie in den
Fig. 6 und 7 dargestellt, abgeklappt werden kann. Darüber hin
aus ermöglichen diese Federbügel 19 im Bedarfsfall auch eine
vollständige Trennung der Rasterabdeckung 15 vom Leuch
tengehäuse 10.
Bei dem etwa in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist
jeder U-förmige Federbügel 19 gegeneinander abgebogene Schen
kelenden 20 auf, mittels derer der Federbügel 19 in seitlich
aufeinander ausgefluchtete Bohrungen 21 in den Lamellenteilen
18 drehbeweglich gelagert ist. Die Schenkelenden 20 bilden so
mit die Drehachsen des Federbügels 19. Die beiden Schenkel des
U-förmigen Federbügels 19 sind durch einen durch eine U-för
mige Einbiegung 22 in zwei Stegabschnitte 23 aufgeteilten Steg
verbunden. An die im wesentlichen rechtwinklig von der U-för
migen Einbiegung 22 abgehenden Stegabschnitte 23 schließen
sich symmetrisch nach außen V-förmig abgewinkelte Schenkelab
schnitte 24 an. Die Schenkelabschnitte 24 liegen mit der U-
förmigen Einbiegung, wie schon erwähnt, in einer Ebene. Den
Schenkelabschnitten 24 folgen weiter hakenförmig nach außen
gebogene Schenkelabschnitte 25. Diese Schenkelabschnitte 25
sind an ihren im wesentlichen nach unten ragenden Teilen ge
genüber der vom restlichen Teil des Federbügels 19 begrenzten
Ebene unter einem flachen, stumpfen Winkel abgebogen, wie aus
den Fig. 3 und 4 hervorgeht.
Mit den V-förmigen nach außen abgewinkelten Schenkelabschnit
ten 24 des Federbügels 19 wirken zwei Rastnasen 26 zusammen,
die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer vor
lackierten Blechplatte 27 ausgestanzt sind (Fig. 1 und 8). An
dieser Blechplatte 27 sind - bei diesem Ausführungsbeispiel
ebenfalls durch Stanzung - zwei Haken 28 ausgebildet, in die
beim Abziehen der Rasterabdeckung 15 vom Leuchtengehäuse 10
der Federbügel 19 mit seinen zwei Stegabschnitten 23 eingreift
(Fig. 2, 4 und 8). Die Rastnasen 26 bestehen jeweils aus ei
nem kurzen und relativ niedrigen Führungssteg 29 und einer von
diesem nach innen rechtwinklig abgebogenen Führungslasche 30,
hinter welchen der Federbügel 19 einrastet. Die Führungsstege
verlaufen parallel zu den unmittelbar an den Stegabschnitten
23 angrenzenden Schenkelabschnitten des Federbügels 19. Zwi
schen den Führungslaschen 30 und den Haken 28 sind Zwischen
räume 31 vorhanden, um eine völlige Trennung des Federbügels
19 von dem Leuchtengehäuse 10 (Fig. 6) zu ermöglichen.
Beim Einschieben der Rasterabdeckung 15 aus ihrer in Fig. 2
und 4 gezeigten abgehängten Stellung in die in Fig. 1 und 3
gezeigte eingesetzte Stellung rösten die Schenkelabschnitte 24
hinter den zwei Rastnasen 26 ein, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
Dadurch ist die Rasterabdeckung 15 im Leuchtengehäuse 10 ge
halten. Im Verlauf dieser Einschubbewebung drücken die Feder
bügel 19 aufgrund ihrer nach außen abgewinkelten Schenkelab
schnitte zunehmend stärker gegen die Blechplatten 27.
Beim Abziehen der Rasterabdeckung 15 werden die beiden Schen
kel des Federbügels 19 zunächst durch die Rastnasen 26 nach
innen gedrückt. Sobald die Schenkel an den Rastnasen 26 vor
beibewegt sind, kehrt der Federbügel in die in Fig. 2 gezeigte
Lage zurück, in der seine Stegabschnitte 23 an den Haken 28
eingehängt sind. In dieser Stellung tragen die Federbügel 19
die Rastabdeckung 15 in ihrer abgehängten Stellung (Fig. 2 und
4).
Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen die beim Abhängen und Abklappen der
Rasterabdeckung 15 vom Leuchtengehäuse 10 erreichten Relativ
positionen. Fig. 5 zeigt die Rasterabdeckung 15 in der abge
hängten Stellung, wobei die V-förmigen Schenkelabschnitte 24
der Federbügel 19 (Fig. 1 und 3) außer Eingriff mit den Rast
nasen 26 bewegt sind und die Stegabschnitte 23 der Federbügel
19 an den Haken 28 eingehakt sind.
Um die in Fig. 7 abgeklappte Stellung der Rasterabdeckung 15
zu erreichen, in der die Rasterabdeckung 15 lediglich noch mit
einer Längswand 12 des Leuchtengehäuses 10 über zwei in diesem
Ausführungsbeispiel in der Zeichenebene hintereinander lie
gende Federbügel 19 verbunden ist, ist es notwendig, die Ra
sterabdeckung 15, wie in Fig. 6 dargestellt, zuvor durch An
heben in eine Zwischenstellung zu bewegen, in der sich die
Federbügel 19 auf der einen Seite, also hier der linken Seite,
des Leuchtengehäuses 10 über ihre Stegabschnitte 23 noch im
Eingriff mit den Haken 28 befinden, wohingegen die Federbügel
19 auf der rechten Seite des Leuchtengehäuses 10 sowohl außer
Eingriff mit den Haken 28 als auch außer Eingriff mit den
Rastnasen 26 sind. Wie in Fig. 6 dargestellt, befinden sich
die Stegabschnitte 23 im Zwischenraum 31. Aufgrund der insge
samt abgewinkelten Ausbildung der Federbügel 19 stützen sich
dabei die Stegabschnitte 23 an der Blechplatte 27 (Fig. 3)
bzw. der Längswand 12 des Leuchtengehäuses 10 ab.
Die in Fig. 7 dargestellte abgeklappte Position der Rasterab
deckung 15 kann dann durch Aufbringen eines seitlichen Drucks
auf die an der rechten Längswand 12 des Leuchtengehäuses 10
angeordneten Federbügel 19 erfolgen, wie es durch den Pfeil 32
in Fig. 6 angedeutet ist.
Um zu verhindern, daß zur Überführung der Rasterabdeckung 15
in die in Fig. 7 dargestellte abgeklappte Position ein Heraus
lösen sämtlicher Federbügel 19 aus dem Eingriff mit den Haken
28 erfolgt, weisen die Haken 28 Hakenlaschen 38 auf, die, wie
insbesondere aus den Fig. 8 und 9 zu ersehen ist, mit hier als
Prägenoppen 33 ausgebildeten Vorsprüngen versehen sind, die
den lichten Abstand zwischen einer Hakenlasche 28 und einer
bei diesem Ausführungsbeispiel in Folge eines Ausstanzvorgangs
unterhalb der Hakenlasche 38 in der Blechplatte 27 ausgebilde
ten Vertiefung 34 auf einen Abstand a reduzieren. Der Abstand
a ist kleiner gewählt als der Federdrahtdurchmesser d mit der
Folge, daß eine Biegekraft B auf die Stegabschnitte 23 wirkt.
Fig. 9 zeigt diese Zusammenhänge anhand einer vergrößerten
Darstellung eines Stegabschnitts 23. Aus dieser Darstellung
wird deutlich, wie die durch die Prägenoppen 33 hervorgerufe
nen Biegekräfte auf die Stegabschnitte 23 wirken, wenn diese
in Richtung des Pfeils 35 aus einer Stellung, in der sie an
Stegabsätzen 36 der Hakenlaschen 38 anliegen (Fig. 2 und 5) in
die in Fig. 9 gezeigte Stellung bewegt werden.
Die Biegeverformung des Federbügels 19, bei der die in Fig. 9
dargestellten Reaktionskräfte R im Bereich der Stegabschnitte
23 auftreten, wird darüber hinaus dadurch beeinflußt, daß die
Hakenlaschen 38 quer zur Verschieberichtung 35 des Federbügels
19, in diesem Ausführungsbeispiel durch die Ausstanzung der
Hakenlaschen 38 bewirkt, einen Randabstand r zu einem Umfangs
rand 37 der Vertiefung 34 aufweisen, der größer ist als der
Federdrahtdurchmesser d. Bei Versuchen hat sich herausge
stellt, daß sich ein Randabstand r, der etwa das 1,3-fache des
Federdrahtdurchmessers d beträgt, als besonders günstig er
weist. Dieser Randabstand r bewirkt nämlich, wie in Fig. 9
dargestellt, daß sich in Verschieberichtung 35 erstreckende
Teilabschnitte 40 des Federbügels 19 in die Vertiefung 34
hineinbewegen und somit den Biegewiderstand des Federbügels 19
verringern. Dies hat zur Folge, daß sich der Federbügel 19 mit
seinen Stegabschnitten 23 auch bei relativ geringem Kraftauf
wand in Verschieberichtung 35 unter den Prägenoppen 33 hinweg
in den Zwischenraum 31 (Fig. 6) bewegen läßt, wobei jedoch in
jedem Fall ein spürbarer Widerstand zu überwinden bleibt, der
ein unbeabsichtigtes Herausbewegen des Stegabschnitts 23 aus
dem Eingriff mit den Haken 28 verhindert.
Die derart geschaffene, mechanisch sichere Verbindung zwischen
der Rasterabdeckung 15 und dem Leuchtengehäuse 10, die verhin
dert, daß sich der Federbügel 19 unbeabsichtigt aus dem Ein
griff mit dem Haken 28 lösen kann, läßt sich auch als elektri
sche Schutzleitung zwischen der Rasterabdeckung 15 und dem
Leuchtengehäuse 10 nutzen. Als besonders sicher erweist sich
diese elektrische Verbindung, wenn, wie vorstehend beschrie
ben, die Rastnasen 26 und die Haken 28 aus der vorlackierten
Blechplatte 27 ausgestanzt sind und somit metallisch blanke
Kanten aufweisen, die bei Eingriff des Federbügels mit dem me
tallisch blanken Federdraht in Kontakt sind.
Da somit nicht nur die mechanische, sondern auch die elektri
sche Verbindung zwischen der Rasterabdeckung 15 und dem Leuch
tengehäuse 10 sowohl in der eingerasteten, als auch in der ab
gehängten Stellung der Rasterabdeckung 15 erhalten bleibt,
kann auf die Installation eines separat ausgebildeten Schutz
leiters zwischen der Rasterabdeckung 15 und dem Leuchtenge
häuse 10 verzichtet werden. Dies reduziert sowohl den Herstel
lungsaufwand als auch den Installations- und Montageaufwand
bei derartigen Leuchten.
Neben dem vorstehenden technischen Vorteil ergibt sich aus der
vorstehend geschilderten integrierten Ausbildung des Schutz
leiters noch ein ästhetischer Vorteil, da das optisch stö
rende, häufig durch die Rasterabdeckung hindurch sichtbare
Schutzleiterkabel entfällt.
Claims (6)
1. Leuchte mit einem federnden Einrastverschluß zur Befesti
gung einer in eine abgehängte Stellung abziehbaren und
dann gegenüber einem Leuchtengehäuse abklappbaren Leuch
tenabdeckung, wobei der Einrastverschluß mehrere Ver
schlußfedern mit jeweils einem Federbügel aufweist, der
schwenkbar an der Leuchtenabdeckung gehalten ist, wobei
der Federbügel bei in das Leuchtengehäuse eingesetzter
Leuchtenabdeckung mit abgewinkelten ersten Schenkelab
schnitten hinter einer Rasteinrichtung am Leuchtengehäuse
federnd einrastet und bei vom Leuchtengehäuse abgehängter
Leuchtenabdeckung mit einem die Schenkelabschnitte ver
bindenden Steg in eine Halteeinrichtung eingreift, wobei
die Halteeinrichtung eine mit Abstand zu einer Vertiefung
am Leuchtengehäuse angeordnete Hakenlasche aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hakenlasche (38) mit einem Vorsprung (33) verse
hen ist, der den lichten Abstand zur Vertiefung (34) auf
einen Abstand a zwischen dem Vorsprung (33) und der Ver
tiefung (34) reduziert, der kleiner ist als der Feder
drahtdurchmesser d, so daß bei einer Verschiebung des
Stegs (23) über den Vorsprung (33) dieser eine Durchbie
gung des Stegs (23) in die Vertiefung (34) bewirkt.
2. Leuchte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hakenlasche (38) in Verschieberichtung (35) des
Stegs (23) einen Randabstand r zu einem benachbarten
Vertiefungsrand (37) aufweist, der größer ist als der
Federdrahtdurchmesser d, und der Federbügel (19) einen im
wesentlichen in Verschieberichtung ausgerichteten Teilab
schnitt (40) aufweist, der so angeordnet ist, daß er bei
Verschiebung des Stegs (23) über dem Vorsprung (33) in
die Vertiefung (34) eindringt.
3. Leuchte nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Steg zwei Stegabschnitte (23) aufweist, denen je
weils eine Hakenlasche (38) zugeordnet ist, wobei jedem
Stegabschnitt (23) ein Teilabschnitt (40) zugeordnet ist
und beide Teilabschnitte Schenkel einer U-förmigen, die
Stegabschnitte (23) miteinander verbindenden Einbiegung
(22) bilden.
4. Leuchte nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorsprung in der bzw. den Hakenlaschen (38) durch
eine Einprägung (33) gebildet ist.
5. Leuchte nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
daß neben den ersten abgewinkelten Schenkelabschnitten
(24), die zu einer federnden Verrastung hinter der Rast
einrichtung (26) dienen, zweite Schenkelabschnitte (25)
vorgesehen sind, die sich jeweils zwischen einem ersten
Schenkelabschnitt (24) und einem von zwei als Schwenk
achsen dienenden Enden (20) des Federbügels (19) er
strecken, wobei die Enden (20) in einer Ebene angeordnet
sind, die gegenüber der Ebene der Schenkelabschnitte (24,
25) geneigt ist.
6. Leuchte nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprü
che,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rasteinrichtung (26) und die Halteeinrichtung
(28) durch Ausstanzungen in einer vorlackierten Blech
platte (27) des Leuchtengehäuses (10) gebildet sind, und
derart mit dem Federbügel (19) zusammenwirken, daß sowohl
in eingerasteter als auch in abgehängter Stellung der
Leuchtenabdeckung (15) ein elektrisch leitender Kontakt
zwischen dem metallisch blanken Federdraht des Federbü
gels (19) und der Blechplatte (27) besteht.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1995105471 DE19505471C2 (de) | 1995-02-17 | 1995-02-17 | Federnder Einrastverschluß zur Befestigung einer Leuchtenabdeckung an einem Leuchtengehäuse |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1995105471 DE19505471C2 (de) | 1995-02-17 | 1995-02-17 | Federnder Einrastverschluß zur Befestigung einer Leuchtenabdeckung an einem Leuchtengehäuse |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE19505471A1 true DE19505471A1 (de) | 1996-08-22 |
DE19505471C2 DE19505471C2 (de) | 1999-09-09 |
Family
ID=7754299
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1995105471 Expired - Fee Related DE19505471C2 (de) | 1995-02-17 | 1995-02-17 | Federnder Einrastverschluß zur Befestigung einer Leuchtenabdeckung an einem Leuchtengehäuse |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE19505471C2 (de) |
Cited By (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0860653A3 (de) * | 1997-02-19 | 2000-02-23 | RIDI-LEUCHTEN GmbH | Einrichtung zur Befestigung eines Leuchtenrasters an einem Leuchtengehäuse |
EP1626227A2 (de) | 2004-08-09 | 2006-02-15 | RIDI Leuchten GmbH | Leuchtengehäuse |
DE102004048484A1 (de) * | 2004-10-05 | 2006-04-13 | Engel, Hartmut S. | Verschlussmechanismus für Leuchten |
CN103363474A (zh) * | 2012-03-26 | 2013-10-23 | 海洋王(东莞)照明科技有限公司 | 灯箱及含有该灯箱的篷顶灯 |
CN104180313A (zh) * | 2013-05-28 | 2014-12-03 | 海洋王(东莞)照明科技有限公司 | 嵌入式面板灯具 |
DE102016118679A1 (de) | 2016-09-30 | 2018-04-05 | Siteco Beleuchtungstechnik Gmbh | Leuchte mit Rastfedersystem zur Befestigung einer Abdeckung |
NL2025576B1 (en) * | 2020-05-13 | 2021-11-30 | Schreder Sa | Luminaire with equipotential connection |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE8404628U1 (de) * | 1984-02-16 | 1984-05-30 | Fränkische Leuchten GmbH, 8729 Königsberg | Leuchte mit mehreren verschlussfedern |
EP0116909A1 (de) * | 1983-02-16 | 1984-08-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Halterung einer absenkbaren Leuchtenabdeckung |
-
1995
- 1995-02-17 DE DE1995105471 patent/DE19505471C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0116909A1 (de) * | 1983-02-16 | 1984-08-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Halterung einer absenkbaren Leuchtenabdeckung |
DE8404628U1 (de) * | 1984-02-16 | 1984-05-30 | Fränkische Leuchten GmbH, 8729 Königsberg | Leuchte mit mehreren verschlussfedern |
Cited By (8)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0860653A3 (de) * | 1997-02-19 | 2000-02-23 | RIDI-LEUCHTEN GmbH | Einrichtung zur Befestigung eines Leuchtenrasters an einem Leuchtengehäuse |
EP1626227A2 (de) | 2004-08-09 | 2006-02-15 | RIDI Leuchten GmbH | Leuchtengehäuse |
DE102004048484A1 (de) * | 2004-10-05 | 2006-04-13 | Engel, Hartmut S. | Verschlussmechanismus für Leuchten |
US7607795B2 (en) | 2004-10-05 | 2009-10-27 | Hartmut S. Engel | Locking mechanism for light fittings |
CN103363474A (zh) * | 2012-03-26 | 2013-10-23 | 海洋王(东莞)照明科技有限公司 | 灯箱及含有该灯箱的篷顶灯 |
CN104180313A (zh) * | 2013-05-28 | 2014-12-03 | 海洋王(东莞)照明科技有限公司 | 嵌入式面板灯具 |
DE102016118679A1 (de) | 2016-09-30 | 2018-04-05 | Siteco Beleuchtungstechnik Gmbh | Leuchte mit Rastfedersystem zur Befestigung einer Abdeckung |
NL2025576B1 (en) * | 2020-05-13 | 2021-11-30 | Schreder Sa | Luminaire with equipotential connection |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE19505471C2 (de) | 1999-09-09 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69817669T2 (de) | Elektrische Anschlussbuchse | |
DE102015216929A1 (de) | Halterahmen zur Halterung von Steckverbindermodulen | |
EP3039196B1 (de) | Verbindungselement mit profilschienen und system umfassend zwei c-förmige profilschienen und ein verbindungselement | |
DE19505471C2 (de) | Federnder Einrastverschluß zur Befestigung einer Leuchtenabdeckung an einem Leuchtengehäuse | |
EP0116909B1 (de) | Halterung einer absenkbaren Leuchtenabdeckung | |
DE2833010C2 (de) | Lamellenraster für Raumbeleuchtung | |
EP0818864B1 (de) | Zur Montage in einem Loch in einer Wand bestimmtes Element | |
DE202005004601U1 (de) | Steckverbinder für Hohlprofile | |
EP1504216B1 (de) | Leuchtenraster mit doppelwandigen seitenreflektoren | |
DE102019112612B3 (de) | Halterahmen und Steckverbinder mit einem derartigen Halterahmen | |
DE3239692A1 (de) | Leuchtenraster | |
DE2536706C2 (de) | Kontaktfedersatz für elektromagnetische Relais | |
DE2607129C3 (de) | Leuchte mit einem federnden Einrastverschluß | |
DE2816934C3 (de) | Leuchte mit einem Leuchtenraster | |
DE202016101089U1 (de) | Installationsbox | |
EP1267119A2 (de) | Leuchte, insbesondere Anbauleuchte | |
DE2655252C2 (de) | Leuchte | |
DE8913096U1 (de) | Haltevorrichtung für Verschlußfedern einer Leuchte für Leuchtstofflampen o.dgl. | |
DE2852618C2 (de) | "Leuchte zum Einbau in vorgefertigte Zwischendecken | |
DE19817080C2 (de) | Montageschiene | |
EP0682209B1 (de) | Leuchte mit Abhängevorrichtungen zum Abhängen eines Rasters | |
EP1188983B1 (de) | Rasterstütze für eine Leuchte und Leuchte, insbesondere Einbauleuchte | |
DE20218298U1 (de) | Führungskanal für flexible Leitungen | |
DE9407941U1 (de) | Leuchte mit Abhängevorrichtungen zum Abhängen eines Rasters | |
DE102004003105A1 (de) | Leuchtengehäuse oder Leuchte mit einem Leuchtengehäuse |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8380 | Miscellaneous part iii |
Free format text: DER VERTRETER IST ZU AENDERN IN: BOECK + TAPPE KOLLEGEN, 97074 WUERZBURG |
|
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |